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Medien

Das Messen mit den Großen der Branchen

Haben kleine Onlineprojekte ohne Budget eine Chance gegen die großen der Branche?

BildEs verhält sich gefühlt wie David gegen Goliath. Wir haben beigebracht bekommen, dass man sich nur genügend bemühen müsse. Ehrliche Arbeit, mit ausreichend Eigenschweiß, Durchhaltevermögen, kreativen Ideen und einer Menge Mut. Ja, bringt man dies mit, so wird sich auf Dauer der Erfolg einstellen.
Wir erfahren in einschlägigen Medien, dass zahlreiche Internetmillionäre eben diese Eigenschaften nutzten, um ihr Ziel zu erreichen. Keine Rede von Budges, Businessangels oder geheimen Gönnern. Im Bereich Onlinedienste scheint ein eigenständiges Etablieren quasi unmöglich. Salopp gesagt: „Keine Kohle, kein Erfolg“.

Verhält sich das wirklich so oder besteht heutzutage doch die Möglichkeit ein Onlinegeschäft zu gründen, welches mit den „Großen“ der Branche mithalten kann? Reichen Arbeitskraft und Know How alleine aus, um erfolgreich zu werden?

Schauen wir uns die mittlerweile zahlreichen Preisvergleich-Seiten an, die im Netz zu finden sind. Finden wir einen TV Spot zu einem bestimmten Preisvergleich Portal, können wir davon ausgehen, dass zu dieser Unternehmung ein gewisses Kapital zur Verfügung gestellt wurde. Check24, Toptarif oder Stylounge lassen grüßen. Auch der Blick hinter die Kulissen, also in das sogenannte Backlinkprofil, kann Aufschluss darüber geben, welche Budgets denn so zur Verfügung stehen. Erstaunlicherweise sind hier die, für die organischen Suchergebnisse bei Google so wertvollen Backlinks, bei den wichtigsten Magazinen und Internetseiten, aufzufinden.
Erstaunlich ist dies natürlich nicht, denn es ist eines der ersten Dinge die unternommen werden, wenn Budgets zur Verfügung stehen. Man verkleinert sozusagen den Raum für die Konkurrenz für die entscheidenden eCommerce Keywords in den Suchmaschinen. Den anderen Teil, kann über die gängigen CPC Bereiche erworben werden. Und wo bleiben nun die Projekte, die kein Kapital zur Verfügung haben? Da kann Ehrgeiz, Idee, Kreativität und Mehrwert für den User noch so groß sein.

Das Team von Babycloud hat genau diesen vermeidlichen Kampf aufgenommen und möchte nun probieren, ob es auch eine Möglichkeit ohne Budget gibt sich zu etablieren. Das Projekt zielt auf einen Preisvergleich, will später jedoch ein Share Revenue Modell für Eltern ermöglichen. Wie genau das funktionieren soll, wollen die Entwickler „noch“ nicht verraten. Ein kleinen Vorsprung, möchte man sich ja wahren! Interessant ist jedoch, dass mit keinen Budgets gearbeitet wird.

„Wir wachsen organisch, mal sehen was passiert“, so einer der Macher.

Spannend wird zu beobachten sein, ob man sich auch ohne Geld in den Gefilden der Onlinewelt halten kann. Der bisherige Stand der Entwicklung kann sich in jedem Fall schon mal sehen lassen.

Hier der bisherige Stand der Entwicklung: Stillkissen Preisvergleich

Über:

Babycloud
Frau Sonja Schnabel
Strasse d. Technik 5
38871 Wasserleben
Deutschland

fon ..: 039451/33815
web ..: https://www.babycloud.org
email : redaktion@babycloud.org

Pressekontakt:

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Medien

Mit Video-Marketing das Branding stärken

Imagevideos für ein starkes Branding

BildContent is King, das weiß jeder, der mit Marketing arbeitet. Nur die Wege, den Content zu vermitteln, ändern sich. Während es vor wenigen Jahren noch reichte, einen Blog mit hilfreichen Inhalten zu pflegen, um Leads zu generieren, müssen Unternehmen heute weiterdenken. Denn das Videomarketing hat dem reinen Text längst den Rang abgelaufen und darf in keiner Marketing-Strategie mehr fehlen.

Ein Großteil der User nutzt das Internet heute, um sich Clips anzusehen, jederzeit und überall. YouTube gilt längst nicht mehr als reines Video-Portal, sondern als Suchmaschine – wer ein Problem hat, schaut zuerst nach, ob es ein hilfreiches Video zum Thema gibt. Hier liegt für Unternehmen ein unglaubliches Potenzial, um Neukunden zu erreichen und die Bindung an bestehende Kunden zu stärken. Das Branding über Videos erzielt nachhaltigere Effekte als jede andere Werbemaßnahme.

Modernes Storytelling im Video-Marketing

Menschen lieben Geschichten und gutes Storytelling ist der Schlüssel zu effektivem Marketing. Diese Erkenntnis müssen wir im Video-Marketing nutzen, um Konsumenten emotional anzusprechen. Ein Video, in dem sinnlos Bilder aneinandergereiht werden, wird niemanden begeistern, selbst dann nicht, wenn die Bilder gut produziert sind. Ein Video, das eine Story erzählt, und mag sie noch so kurz sein, weckt aber Emotionen und gibt den Usern die Möglichkeit, sich mit der Botschaft des Unternehmens zu identifizieren – und darauf kommt es ja an. (mehr unter https://www.nanoware-media.eu/Videoproduktion)

Die Produktion eines Videos erfordert also Vorüberlegungen, bevor die Suche nach passendem Bildmaterial beginnen kann. Viele der Fragen sind schon von früheren Strategien bekannt, nur können die Antworten bei der Videoproduktion viel kreativer und lebendiger umgesetzt werden. Die erste Frage gilt natürlich immer der Zielgruppe. Wen möchte ein Unternehmen erreichen und mit welcher Botschaft? Womit möchte das Unternehmen im Gedächtnis der Zuschauer bleiben, welche positiven Gefühle soll das Video wecken?

Eine deutsche Supermarktkette erzielte vor einigen Jahren einen weltweiten viralen Effekt mit einem Werbespot, der so eine Story erzählte. Ein einsamer alter Herr hatte zu Weihnachten Einladungen zu seiner eigenen Beerdigung verschickt, um die Familie endlich mal wieder zusammenzubringen. Und es funktionierte – im Video und für die Zuschauer. Der verzweifelte Hilferuf eines einsamen, alten Menschen berührte jeden, der das Video sah und erinnerte auf der direkten Gefühlsebene daran, wie wichtig das menschliche Miteinander ist. Die Internetgemeinde nahm dem Unternehmen den arbeitsintensivsten und kostspieligsten Teil der Werbung einfach ab – denn das Video wurde unzählige Male geteilt und erzielte traumhafte Reichweiten.

Video-Marketing professionell umsetzen

Die Story ist der emotionale Teil des Marketings, aber wie steht es mit der technischen Umsetzung? Ein professionelles Unternehmen braucht auch professionelles Videomaterial, denn der kostenlose Versuch, sich mit Stock-Material oder einfach nur eingeblendeten Schriften zu positionieren, kann nach hinten losgehen. Wirkt das Video unprofessionell, fällt das Image direkt auf das Unternehmen zurück. Der wichtigste Schritt zur Produktion ist das aus der Vorbesprechung entstandene Storyboard, denn hier wird erst wirklich ersichtlich, was für die Produktion benötigt wird, um die Story in mitreißenden Bildern zu erzählen. Locations, Darsteller, Sprecher, Sets, Drehgenehmigungen, das alles muss vorab geklärt werden, um den Drehtag reibungslos über die Bühne zu bringen.

Auch beim eigentlichen Dreh muss schon vieles berücksichtigt werden, was bei der späteren Postproduktion wichtig wird. Nahaufnahmen sollten sich mit Wideshots abwechseln, um später einen lebendigen Schnitt zu erreichen. Die Lichtstimmung muss zu den dargestellten Emotionen passen, die Stimmung beim Dreh sollte locker und trotzdem professionell sein – denn Laiendarsteller verlieren die Hemmung vor der Kamera leichter, wenn sie sich gut aufgehoben fühlen und mit Spaß an die ungewohnte Aufgabe herangehen können.

In der Postproduktion entsteht dann die eigentliche Magie eines Videos. Hier werden die Bilder, der Ton, die Farben, die Texte, das Licht und natürlich die Musik eingefügt, die beim Zuschauer die gewünschten Stimmungen erzeugen. All das gehört in die Hand einer professionellen Agentur, denn nur erfahrene Profis wissen, wie man die Zielgruppe punktgenau anspricht. Jetzt kann die Verbreitung des Films über soziale Netzwerke, Videoportale und die firmeneigene Seite – mit einem Call to Action – beginnen.

Über:

nanoware media
Frau Claudia Maurer
Mooslackengasse 17
1190 Wien
Österreich

fon ..: 01 8903129
fax ..: 01 8903129-15
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email : service@nanoware-media.eu

nanoware media mit Sitz in Wien und Leobersdorf erstellt seit 1998 Webseiten und produziert ansprechende Imagefilme, Webclips, Animationen und Reportagen. 20 Jahre Erfahrung und über 1.200 Referenzprojekte machen uns zu einer der führenden Werbeagenturen in Österreich.

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Medien

Cleverciti Systems untermauert Wachstumsstrategie und erweitert das Team

Seit Januar verstärken Christina Bugl als Head of International Marketing & PR und Chris Wortley als Sales Director Airports das Münchner Unternehmen.

BildMünchen, 09. Februar 2018 – Cleverciti Systems GmbH hat sich Verstärkung für Vertrieb und Marketing & PR geholt. Seit Anfang Januar verantwortet Christina Bugl das internationale Marketing und die PR und Chris Wortley zeichnet sich als Director Sales Airports speziell für den Verkauf an Flughäfen verantwortlich.

Christina Bugl ist seit über 20 Jahren im Bereich Marketing, Marketingkommunikation und PR tätig, mit dem Schwerpunkt B2B Technik/Innovation. Wesentliche Stationen dabei waren Flughafen München, Airbus CyberSecurity, Rohde & Schwarz, Deutsche Telekom und Novartis Pharma. Für den Flughafen München führte Sie als Marketing Strategin bei Commercial Activities das Thema Parken in die digitale Transformation. „Ich freue mich auf die neue Aufgabe und die Möglichkeit, in einem solch innovativen Umfeld wie Smart Parking und Smart Cities durch meine Impulse und Expertise, die Zukunft von Cleverciti mitzugestalten.“, sagt Christina Bugl. „Wir freuen uns sehr, daß wir mit Christina Bugl eine ausgewiesene IoT-Marketing- und PR-Expertin für uns gewinnen konnten. Der Position kommt eine wesentliche Bedeutung in der Wachstumsstrategie von Cleverciti zu.“, so Günther Picker VP Strategic Partnerships & BD.

Chris Wortley verantwortet als Sales Director Airports ab sofort den internationalen Vertrieb der Cleverciti Produkte an Flughäfen, eine der zentralen Kundengruppen von Cleverciti. Er ist einer der weltweit führenden Spezialisten im Bereich Parken an Flughäfen und blickt auf eine langjährige Erfahrung als Berater für die größten Flughäfen und Autovermieter in Europa, den USA, Asien und Australien zurück. In seinen vorhergehenden Positionen hat er führende Unternehmen im Bereich Parken wie APCOA oder SITA in leitenden Funktionen maßgeblich vorangebracht. Mit Chris Wortley holen wir uns einen Parkprofi mit ins Team. Er verfügt über ein umfassendes Netzwerk in den relevanten Märkten und kennt sich hervorragend an den internationalen Flughäfen aus. Seine Expertise wird uns deutlich weiter voranbringen“, sagt Markus Grauvogel, Vice President Sales EMEA der Cleverciti Systems GmbH.

Über:

Cleverciti Systems GmbH
Frau Christina Bugl
Hofmannstraße 54
81379 München
Deutschland

fon ..: 08978576736-0
web ..: http://www.cleverciti.com
email : info@cleverciti.com

Über Cleverciti
Cleverciti Systems ist ein schnell wachsender Innovationsführer im Bereich intelligenter Outdoor Parksysteme. Exakte Echtzeitdaten sorgen dafür, dass Autofahrer direkt zu freien Parkplätzen navigiert werden. Das verringert den Parkplatzsuchverkehr, macht das Parken stressfrei und hilft die Luftverschmutzung zu reduzieren. Die innovative Cleverciti Overhead-Sensortechnologie ermöglicht zudem Städten, Flughäfen, Einkaufszentren und all jenen, die ihren Parkraum intelligent steuern möchten, ein effizientes Parkplatz-Management.

Die unkompliziert an Straßenbeleuchtung oder Fassaden angebrachten Cleverciti Overhead-Sensoren scannen im Sekundentakt die Parkplätze entlang der Straßen und senden genaue Echtzeitdaten über die Belegung an Parkplatzbetreiber und Autofahrer. Ein einziger Cleverciti-Sensor kann dabei bis zu 100 Parkplätze analysieren und vermessen. Cleverciti-Sensoren sind weltweit im Einsatz: u.a. in Dubai, London, Köln, Rotterdam, Chicago, Boston. Sitz des Unternehmens ist München, mit Büros in Chicago und Kalifornien.

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Wirtschaft

Beim Altbewährten bleiben? Wie Unternehmen mit Strategie und Planung Stillstand vermeiden

Ein Geschäftsführer muss sich der Tatsache bewusst sein, dass sich das eigene Unternehmen in einem dynamischen Umfeld befindet. Daher braucht es eine fundierte Unternehmensstrategie und -planung.

Bild(Dresden, 19. Dezember 2017) „Das Jahr 2017 war erfolgreich, im kommenden Jahr machen wir einfach genau so weiter.“ Diesen Satz aus dem Mund des Chefs zum Ende eines Geschäftsjahres zu hören, würde seine Kompetenz als Visionär und Stratege in Frage stellen. Denn kein Geschäftsführer lässt die Dinge einfach geschehen, sondern muss sich der Tatsache bewusst sein, dass sich das eigene Unternehmen in einem dynamischen Umfeld befindet – bedingt durch wirtschaftliche und politische Rahmenbedingungen sowie tüchtige Wettbewerber. Grundlagen, um auch weiterhin erfolgreich am Markt zu agieren oder sogar zu wachsen, sind also nicht nur Glück oder das Festhalten am Altbewährten, sondern eine fundierte Unternehmensstrategie und -planung. Leider unterschätzen viele Manager das Thema, etwa weil es ihnen zum Beispiel zu komplex und zu aufwändig ist oder schlichtweg überflüssig erscheint. „Genau das ist das Problem“, betont Simon Leopold, Geschäftsführer der ABG Consulting-Partner im Beratungsverbund ABG-Partner. „Denn Unternehmen, die ihre Strategie nicht immer wieder hinterfragen und vorausschauend planen, laufen Gefahr, von der Konkurrenz überholt zu werden oder in eine Krise zu kommen.“

Zukunftspotenzial optimal nutzen

Grundlage und Fixstern ist die Festlegung, wofür das Unternehmen steht und was es kurz-, mittel- oder langfristig erreicht haben möchte. Dazu gehören unter anderem folgende Fragen, die jeder Unternehmer für sich beantworten sollte: Wie soll sich der Umsatz entwickeln und welche Kapazitäten brauchen wir dafür? Wollen wir uns leistungstechnisch breiter aufstellen oder verändern? Wenn ja, in welchen Bereichen? Können wir uns über den Preis oder eher Service und Qualität am Markt behaupten? Die Unternehmensstrategie und -planung enthält dann die konkreten Maßnahmen und Aktivitäten, die für das Erreichen der Unternehmensziele nötig sind und beachtet werden müssen. Das schließt mehrere Planungsbereiche ein: Ertrags- und Liquiditätsplanung, Investitions- und Finanzierungskonzeption sowie die dazugehörige Kapitalbeschaffung, Aufbau- und Ablauforganisation, die juristische Begleitung, die Steuerplanung sowie Aktivitäten rund um die Unternehmensmarke und deren Kommunikation nach innen und außen.

Wissen, wo man startet

Bevor man festlegt, wo man hinwill, sollte für jeden Unternehmer klar sein, woher er eigentlich kommt. Daher ist eine Bestandsaufnahme beziehungsweise das Auswerten des zurückliegenden Geschäftsjahres unabdingbar. Wie ist das Unternehmen derzeit aufgestellt? Welche Produkte und Leistungen bieten wir an? Welche Geschäftsbereiche bringen viel Umsatz, welche rentieren sich eher nicht? Wer sind die Zielgruppen und haben sich die Bedürfnisse dieser im Zuge neuer Trends geändert? Wenn wir Vertriebsziele aus dem vergangenen Jahr nicht erreicht haben, liegen die Ursachen intern oder extern? Nachdem der Status Quo analysiert ist, kann es an den Kern der Unternehmensstrategie und -planung gehen.

Basis der Unternehmensgesundheit: Kapital

Der Kapitalbestand ist einer der absoluten Grundlagen für die Handlungsfähigkeit und den Erfolg eines Unternehmens. Ohne können zum Beispiel kein zusätzliches Personal, neue Maschinen oder EDV-Systeme angeschafft werden. Aus diesem Grund sollte der Liquiditäts- und Investitionsplanung besondere Aufmerksamkeit gewidmet werden: Die Liquiditätsplanung verhilft zunächst dabei, einen Überblick über den Stand der Dinge hinsichtlich Zahlungszielen und betriebswirtschaftlichem Status zu gewinnen. Besonders dann, wenn Engpässe drohen oder die Liquidität gar ernsthaft gefährdet ist, ist ein Gegensteuern möglich. Zum Jahresbeginn legt man zum Beispiel auch fest, welche Rückstellungen zwingend und wann Steuerzahlungen sowie -erstattungen fällig werden. Wenn dies geklärt ist und auch nach dem Prüfen notwendiger Investitionen fest steht, wie viel Kapital benötigt wird, stellt sich die Frage nach der Beschaffung: Die wichtigsten Kapitalgeber im Mittelstand sind nach wie vor die Hausbanken. Jedoch geht der Trend immer mehr hin zu einem Mix aus Geldgebern und Modellen, die im Bereich der alternativen Finanzierungslösungen angesiedelt sind. Dazu gehören zum Beispiel Factoring, Sale & Lease Back oder Beteiligungskapital. Diese erhöhen den finanziellen Handlungsspielraum und verschaffen mehr Flexibilität sowie Unabhängigkeit. „Generell sollten die Entscheider in den Unternehmen auf eine Fristenkongruenz der Finanzierung achten“, rät Leopold. Das heißt: Langfristige Anlagen oder weitere Investitionsgüter sollten entsprechend der Nutzungsdauer langfristig finanziert werden.

Recht und Steuern: „Finger weg, wenn Sie keinen Fachmann an der Seite haben“

Auch rechtliche und steuerliche Aspekte müssen in die Unternehmensstrategie und
-planung einfließen. Haben wir noch die geeignete Rechtsform für unsere Ziele? Kann man neue Geschäftsfelder in eine eigene Gesellschaft einbetten, um Steuern zu sparen? Wie ist Wachstum steuerlich optimierbar und wie steht es um das Haftungsrisiko des Unternehmers, wenn Produkte im Ausland gefertigt werden? Auch eine regelmäßige Überprüfung der Allgemeinen Geschäftsbedingungen und wesentlichen Verträge sind wichtig. Dazu gehören beispielsweise Arbeitsverträge oder Rahmenverträge mit Kunden und Lieferanten. Denn diese sind oft veraltet und passen nicht mehr zu den aktuellen rechtlichen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. „Steuern und Recht sind fachlich gesehen zwei besonders anspruchsvolle Bereiche. Sie sind von regelmäßigen gesetzlichen Neuerungen geprägt und wimmeln nur so von Sonderklauseln und Einzelfallregelungen. Wir raten daher dringend, entsprechende Fachberater an die Seite zu holen. Sie können das Unternehmen im Ernstfall vor schwerwiegenden finanziellen Konsequenzen bewahren“, so Leopold.

Kommunikation und Vertrieb

„Einem Unternehmen nützt ein hervorragendes Unternehmensportfolio mit hochwertigen Produkten und Dienstleistungen absolut nichts, wenn sie niemandem bekannt sind“, so der Unternehmensberater. So sollten sowohl der Außenauftritt als auch die Vertriebs- und Kommunikationskanäle immer mal wieder hinterfragt werden. Ob das Logo noch zeitgemäß ist, die Website in Anbetracht technologischer Fortschritte noch nutzerfreundlich funktioniert, die Zielgruppe überhaupt noch über die bisherigen Vertriebskanäle erreicht wird und eventuell neue Kanäle erschlossen werden müssen, sind nach Ansicht von Leopold Fragen, die von erfahrenen Kommunikations- und Vertriebsexperten beantwortet werden können.

Klare Zuständigkeiten und feste Abläufe

Gerne will man als Geschäftsführer von seinem Unternehmen sagen, dass alles „wie ein Uhrwerk“ läuft. Doch diese reibungslosen Abläufe sind nicht von vornherein da, sondern müssen etabliert und danach laufend angepasst werden. „Denn wenn aus einer ehemals `handvollen` Belegschaft ein typischer Mittelständler herangewachsen ist, aber Strukturen und Prozesse nicht verändert wurden, kann das zum Problem werden. Schließlich gilt für einen 100-Mann-Betrieb schon lange nicht mehr das, was mal in einem 10-Mann-Betrieb funktionierte“, betont Simon Leopold. Es gibt dann oft keine klaren Zuständigkeiten und Kompetenzen der Mitarbeiter mehr, Stellenbeschreibungen fehlen, vorhandene Software wird nicht effektiv genutzt, jede Kleinigkeit wird zum Chefproblem. Die Folge: operative Defizite, die sich auf Liquidität und Ertrag niederschlagen können. Um die Strukturen anzupassen, werden zunächst der Ist-Zustand aufgenommen und Mitarbeiterinterviews durchgeführt – aus diesem Wissen lassen sich Stärken und Schwächen sowie erste Lösungsansätze definieren.

Mitarbeiter einbinden

Die Mitarbeiter sollten bei der Umsetzung von Maßnahmen im Rahmen der Unternehmensstrategie und -planung aktiv einbezogen werden. Zur Geschäftsjahrbetrachtung im Vorfeld gehört an dieser Stelle auch die Personaleinsatz- und Kapazitätsplanung. Ein Beispiel: Wenn im Sommer ein Großauftrag winkt und zu der Zeit jedoch die halbe Belegschaft im Urlaub ist, kann der Geschäftsbetrieb leicht ins Wanken geraten.

Keine Scheu vor Veränderungen

„Zugegeben, eine wirklich fundierte und umfassende Unternehmensstrategie und -planung kann komplex werden und erfordert Know-how in mehreren Bereichen“, betont Leopold. „Nicht jeder Geschäftsführer ist ein Allrounder und in allen Themen sattelfest. Zudem ist meist intern nicht für alle Bereiche ein Ansprechpartner vorhanden.“ Aus diesem Grund ist es nach Ansicht des Geschäftsführers der ABG Consulting ratsam, externe Berater ins Boot zu holen. Und das nicht nur bei der Erstellung, sondern auch bei der Umsetzung der Unternehmensstrategie und -planung. Simon Leopold ergänzt: „Vielen Unternehmern fällt es schwer, die erarbeiteten Maßnahmen im Alltag konsequent `durchzuziehen`. Genau das macht aber eine wirklich erfolgreiche Strategie aus – das Dranbleiben, Kontrollieren und bei Bedarf Optimieren.“ Doch ein Schritt vor dem anderen: „Zuerst einmal müssen die Unternehmer überhaupt zu der Einsicht kommen, eine Strategie aufzusetzen. Aus unserer Erfahrung heraus ist das aber sehr schwer – besonders, wenn durch den Blick von außen unangenehme Themen auf den Tisch kommen und Änderungen vorgenommen werden müssen. Oft hadern Menschen erst einmal mit Neuerungen und denken gar nicht daran, eingefahrene Strukturen und Prozesse aufzubrechen. Es hat ja angeblich schon immer so funktioniert.“

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Beratungsverbund ABG-Partner
Herr Simon Leopold
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ABG-Partner ist ein Beratungsverbund mit eigenständigen Gesellschaften der Steuer- und Unternehmensberatung, Marketing, Recht und Wirtschaftsprüfung. Gegründet 1991, betreut ABG-Partner mit rund 100 Mitarbeitern an den Standorten München, Bayreuth, Dresden, Böblingen Unternehmen und Institutionen in allen steuerlichen und wirtschaftlichen Themen. Wir unterstützen unsere Mandanten fachübergreifend bei Gründungen, in Wachstumsprozessen, bei Unternehmensnachfolgen sowie bei Sanierungen.

Pressekontakt:

ABG Marketing GmbH & Co. KG
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Medien

„Golden Christmas“: maihiro wird Gold Partner von SAP Hybris

Deutsch-österreichisches Beratungshaus erhält Auszeichnung für Expertenwissen rund um Marketing, Vertrieb, Service und Commerce.

BildMünchen/Wien, 15.12.2017 – Noch mehr qualifizierte Berater, noch mehr zertifiziertes Know-how rund um das Kundenmanagement: Das Beratungshaus maihiro mit Sitz in Ismaning bei München und Wien wird mit dem Goldstatus im Partnerprogramm des CRM-Softwareanbieters SAP Hybris ausgezeichnet. Die Lösungen von SAP Hybris, des Kundenmanagement-Spezialisten und Experten für den digitalen Wandel, ergänzen das umfassende Unternehmenssoftware-Portfolio des Walldorfer Stammhauses im Bereich CRM und Commerce. Unternehmen aller Größen und Branchen systematisieren und optimieren mit SAP Hybris ihre Kundenbeziehungen.

„Für uns ist die Gold-Partnerschaft ein weiterer Beleg für die erfolgreiche Arbeit und die umfassenden Kompetenzen, die unsere zertifizierten Berater in unsere Kundenprojekte einbringen“, kommentiert Matthias Goetz, Geschäftsführer Products & Austria bei maihiro, den neuen Gold-Status. „Er zeigt außerdem, dass wir inzwischen einer der wichtigsten Partner für SAP Hybris in Deutschland und Österreich sind.“ Das liege auch daran, dass maihiro im Kundenmanagement sehr breit aufgestellt sei: „Wir bespielen durchgängig das gesamte Customer Engagement und Commerce-Portfolio – von der Managementberatung über die Prozessoptimierung bis zur Implementierung und Betriebsführung.“

Zudem hilft laut Götz der neue Status dabei, international sichtbarer zu sein. „Zwar sind wir schon seit einiger Zeit in Deutschland und Österreich im CRM-Beratungsmarkt führend, aber wir liefern CRM-Lösungen und ergänzende Eigenprodukte wie die Tourenplanungssoftware maiTour auch an immer mehr Kunden außerhalb des DACH-Raums aus“.

Über maihiro
maihiro unterstützt als Beratungshaus Unternehmen dabei, Kunden gezielt zu gewinnen und nachhaltig zu entwickeln. Als Spezialist für Customer Relationship Management (CRM), Customer Engagement und Commerce begleitet maihiro seine Kunden in Marketing, Vertrieb und Service durchgängig von der Strategieentwicklung über die Konzeption und Implementierung bis zum Betrieb. Im Jahr 2000 von Bernd Hesse, Uwe May und Mark Roes gegründet, beschäftigt die Unternehmensberatung mit Sitz in Berlin, Hamburg, Ismaning bei München und Wien heute über 150 festangestellte Mitarbeiter. 2015 erreichte maihiro erstmals die Top 10 des Top100-Wettbewerbs der innovativsten mittelständischen Unternehmen. Im Juni 2016 war maihiro der erste SAP-Partner der DACH-Region, der mit der „SAP Recognized Expertise for Sales, Service and Marketing Cloud Solutions“ ausgezeichnet wurde. 2017 folgte – zum zweiten Mal nach 2013 – der Top Job-Award. Weltweit realisierte maihiro bisher über 1.000 Projekte für mehr als 300 Kunden. www.maihiro.com

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Osterfeldstraße 86
85737 Ismaning
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web ..: http://www.maihiro.com
email : anke.von.behm@maihiro.com

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