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Cleverciti Systems untermauert Wachstumsstrategie und erweitert das Team

Seit Januar verstärken Christina Bugl als Head of International Marketing & PR und Chris Wortley als Sales Director Airports das Münchner Unternehmen.

BildMünchen, 09. Februar 2018 – Cleverciti Systems GmbH hat sich Verstärkung für Vertrieb und Marketing & PR geholt. Seit Anfang Januar verantwortet Christina Bugl das internationale Marketing und die PR und Chris Wortley zeichnet sich als Director Sales Airports speziell für den Verkauf an Flughäfen verantwortlich.

Christina Bugl ist seit über 20 Jahren im Bereich Marketing, Marketingkommunikation und PR tätig, mit dem Schwerpunkt B2B Technik/Innovation. Wesentliche Stationen dabei waren Flughafen München, Airbus CyberSecurity, Rohde & Schwarz, Deutsche Telekom und Novartis Pharma. Für den Flughafen München führte Sie als Marketing Strategin bei Commercial Activities das Thema Parken in die digitale Transformation. „Ich freue mich auf die neue Aufgabe und die Möglichkeit, in einem solch innovativen Umfeld wie Smart Parking und Smart Cities durch meine Impulse und Expertise, die Zukunft von Cleverciti mitzugestalten.“, sagt Christina Bugl. „Wir freuen uns sehr, daß wir mit Christina Bugl eine ausgewiesene IoT-Marketing- und PR-Expertin für uns gewinnen konnten. Der Position kommt eine wesentliche Bedeutung in der Wachstumsstrategie von Cleverciti zu.“, so Günther Picker VP Strategic Partnerships & BD.

Chris Wortley verantwortet als Sales Director Airports ab sofort den internationalen Vertrieb der Cleverciti Produkte an Flughäfen, eine der zentralen Kundengruppen von Cleverciti. Er ist einer der weltweit führenden Spezialisten im Bereich Parken an Flughäfen und blickt auf eine langjährige Erfahrung als Berater für die größten Flughäfen und Autovermieter in Europa, den USA, Asien und Australien zurück. In seinen vorhergehenden Positionen hat er führende Unternehmen im Bereich Parken wie APCOA oder SITA in leitenden Funktionen maßgeblich vorangebracht. Mit Chris Wortley holen wir uns einen Parkprofi mit ins Team. Er verfügt über ein umfassendes Netzwerk in den relevanten Märkten und kennt sich hervorragend an den internationalen Flughäfen aus. Seine Expertise wird uns deutlich weiter voranbringen“, sagt Markus Grauvogel, Vice President Sales EMEA der Cleverciti Systems GmbH.

Über:

Cleverciti Systems GmbH
Frau Christina Bugl
Hofmannstraße 54
81379 München
Deutschland

fon ..: 08978576736-0
web ..: http://www.cleverciti.com
email : info@cleverciti.com

Über Cleverciti
Cleverciti Systems ist ein schnell wachsender Innovationsführer im Bereich intelligenter Outdoor Parksysteme. Exakte Echtzeitdaten sorgen dafür, dass Autofahrer direkt zu freien Parkplätzen navigiert werden. Das verringert den Parkplatzsuchverkehr, macht das Parken stressfrei und hilft die Luftverschmutzung zu reduzieren. Die innovative Cleverciti Overhead-Sensortechnologie ermöglicht zudem Städten, Flughäfen, Einkaufszentren und all jenen, die ihren Parkraum intelligent steuern möchten, ein effizientes Parkplatz-Management.

Die unkompliziert an Straßenbeleuchtung oder Fassaden angebrachten Cleverciti Overhead-Sensoren scannen im Sekundentakt die Parkplätze entlang der Straßen und senden genaue Echtzeitdaten über die Belegung an Parkplatzbetreiber und Autofahrer. Ein einziger Cleverciti-Sensor kann dabei bis zu 100 Parkplätze analysieren und vermessen. Cleverciti-Sensoren sind weltweit im Einsatz: u.a. in Dubai, London, Köln, Rotterdam, Chicago, Boston. Sitz des Unternehmens ist München, mit Büros in Chicago und Kalifornien.

Pressekontakt:

Cleverciti Systems GmbH
Frau Christina Bugl
Hofmannstraße 54
81379 München

fon ..: 0897857673612
email : christina.bugl@cleverciti.com

Wirtschaft

Beim Altbewährten bleiben? Wie Unternehmen mit Strategie und Planung Stillstand vermeiden

Ein Geschäftsführer muss sich der Tatsache bewusst sein, dass sich das eigene Unternehmen in einem dynamischen Umfeld befindet. Daher braucht es eine fundierte Unternehmensstrategie und -planung.

Bild(Dresden, 19. Dezember 2017) „Das Jahr 2017 war erfolgreich, im kommenden Jahr machen wir einfach genau so weiter.“ Diesen Satz aus dem Mund des Chefs zum Ende eines Geschäftsjahres zu hören, würde seine Kompetenz als Visionär und Stratege in Frage stellen. Denn kein Geschäftsführer lässt die Dinge einfach geschehen, sondern muss sich der Tatsache bewusst sein, dass sich das eigene Unternehmen in einem dynamischen Umfeld befindet – bedingt durch wirtschaftliche und politische Rahmenbedingungen sowie tüchtige Wettbewerber. Grundlagen, um auch weiterhin erfolgreich am Markt zu agieren oder sogar zu wachsen, sind also nicht nur Glück oder das Festhalten am Altbewährten, sondern eine fundierte Unternehmensstrategie und -planung. Leider unterschätzen viele Manager das Thema, etwa weil es ihnen zum Beispiel zu komplex und zu aufwändig ist oder schlichtweg überflüssig erscheint. „Genau das ist das Problem“, betont Simon Leopold, Geschäftsführer der ABG Consulting-Partner im Beratungsverbund ABG-Partner. „Denn Unternehmen, die ihre Strategie nicht immer wieder hinterfragen und vorausschauend planen, laufen Gefahr, von der Konkurrenz überholt zu werden oder in eine Krise zu kommen.“

Zukunftspotenzial optimal nutzen

Grundlage und Fixstern ist die Festlegung, wofür das Unternehmen steht und was es kurz-, mittel- oder langfristig erreicht haben möchte. Dazu gehören unter anderem folgende Fragen, die jeder Unternehmer für sich beantworten sollte: Wie soll sich der Umsatz entwickeln und welche Kapazitäten brauchen wir dafür? Wollen wir uns leistungstechnisch breiter aufstellen oder verändern? Wenn ja, in welchen Bereichen? Können wir uns über den Preis oder eher Service und Qualität am Markt behaupten? Die Unternehmensstrategie und -planung enthält dann die konkreten Maßnahmen und Aktivitäten, die für das Erreichen der Unternehmensziele nötig sind und beachtet werden müssen. Das schließt mehrere Planungsbereiche ein: Ertrags- und Liquiditätsplanung, Investitions- und Finanzierungskonzeption sowie die dazugehörige Kapitalbeschaffung, Aufbau- und Ablauforganisation, die juristische Begleitung, die Steuerplanung sowie Aktivitäten rund um die Unternehmensmarke und deren Kommunikation nach innen und außen.

Wissen, wo man startet

Bevor man festlegt, wo man hinwill, sollte für jeden Unternehmer klar sein, woher er eigentlich kommt. Daher ist eine Bestandsaufnahme beziehungsweise das Auswerten des zurückliegenden Geschäftsjahres unabdingbar. Wie ist das Unternehmen derzeit aufgestellt? Welche Produkte und Leistungen bieten wir an? Welche Geschäftsbereiche bringen viel Umsatz, welche rentieren sich eher nicht? Wer sind die Zielgruppen und haben sich die Bedürfnisse dieser im Zuge neuer Trends geändert? Wenn wir Vertriebsziele aus dem vergangenen Jahr nicht erreicht haben, liegen die Ursachen intern oder extern? Nachdem der Status Quo analysiert ist, kann es an den Kern der Unternehmensstrategie und -planung gehen.

Basis der Unternehmensgesundheit: Kapital

Der Kapitalbestand ist einer der absoluten Grundlagen für die Handlungsfähigkeit und den Erfolg eines Unternehmens. Ohne können zum Beispiel kein zusätzliches Personal, neue Maschinen oder EDV-Systeme angeschafft werden. Aus diesem Grund sollte der Liquiditäts- und Investitionsplanung besondere Aufmerksamkeit gewidmet werden: Die Liquiditätsplanung verhilft zunächst dabei, einen Überblick über den Stand der Dinge hinsichtlich Zahlungszielen und betriebswirtschaftlichem Status zu gewinnen. Besonders dann, wenn Engpässe drohen oder die Liquidität gar ernsthaft gefährdet ist, ist ein Gegensteuern möglich. Zum Jahresbeginn legt man zum Beispiel auch fest, welche Rückstellungen zwingend und wann Steuerzahlungen sowie -erstattungen fällig werden. Wenn dies geklärt ist und auch nach dem Prüfen notwendiger Investitionen fest steht, wie viel Kapital benötigt wird, stellt sich die Frage nach der Beschaffung: Die wichtigsten Kapitalgeber im Mittelstand sind nach wie vor die Hausbanken. Jedoch geht der Trend immer mehr hin zu einem Mix aus Geldgebern und Modellen, die im Bereich der alternativen Finanzierungslösungen angesiedelt sind. Dazu gehören zum Beispiel Factoring, Sale & Lease Back oder Beteiligungskapital. Diese erhöhen den finanziellen Handlungsspielraum und verschaffen mehr Flexibilität sowie Unabhängigkeit. „Generell sollten die Entscheider in den Unternehmen auf eine Fristenkongruenz der Finanzierung achten“, rät Leopold. Das heißt: Langfristige Anlagen oder weitere Investitionsgüter sollten entsprechend der Nutzungsdauer langfristig finanziert werden.

Recht und Steuern: „Finger weg, wenn Sie keinen Fachmann an der Seite haben“

Auch rechtliche und steuerliche Aspekte müssen in die Unternehmensstrategie und
-planung einfließen. Haben wir noch die geeignete Rechtsform für unsere Ziele? Kann man neue Geschäftsfelder in eine eigene Gesellschaft einbetten, um Steuern zu sparen? Wie ist Wachstum steuerlich optimierbar und wie steht es um das Haftungsrisiko des Unternehmers, wenn Produkte im Ausland gefertigt werden? Auch eine regelmäßige Überprüfung der Allgemeinen Geschäftsbedingungen und wesentlichen Verträge sind wichtig. Dazu gehören beispielsweise Arbeitsverträge oder Rahmenverträge mit Kunden und Lieferanten. Denn diese sind oft veraltet und passen nicht mehr zu den aktuellen rechtlichen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. „Steuern und Recht sind fachlich gesehen zwei besonders anspruchsvolle Bereiche. Sie sind von regelmäßigen gesetzlichen Neuerungen geprägt und wimmeln nur so von Sonderklauseln und Einzelfallregelungen. Wir raten daher dringend, entsprechende Fachberater an die Seite zu holen. Sie können das Unternehmen im Ernstfall vor schwerwiegenden finanziellen Konsequenzen bewahren“, so Leopold.

Kommunikation und Vertrieb

„Einem Unternehmen nützt ein hervorragendes Unternehmensportfolio mit hochwertigen Produkten und Dienstleistungen absolut nichts, wenn sie niemandem bekannt sind“, so der Unternehmensberater. So sollten sowohl der Außenauftritt als auch die Vertriebs- und Kommunikationskanäle immer mal wieder hinterfragt werden. Ob das Logo noch zeitgemäß ist, die Website in Anbetracht technologischer Fortschritte noch nutzerfreundlich funktioniert, die Zielgruppe überhaupt noch über die bisherigen Vertriebskanäle erreicht wird und eventuell neue Kanäle erschlossen werden müssen, sind nach Ansicht von Leopold Fragen, die von erfahrenen Kommunikations- und Vertriebsexperten beantwortet werden können.

Klare Zuständigkeiten und feste Abläufe

Gerne will man als Geschäftsführer von seinem Unternehmen sagen, dass alles „wie ein Uhrwerk“ läuft. Doch diese reibungslosen Abläufe sind nicht von vornherein da, sondern müssen etabliert und danach laufend angepasst werden. „Denn wenn aus einer ehemals `handvollen` Belegschaft ein typischer Mittelständler herangewachsen ist, aber Strukturen und Prozesse nicht verändert wurden, kann das zum Problem werden. Schließlich gilt für einen 100-Mann-Betrieb schon lange nicht mehr das, was mal in einem 10-Mann-Betrieb funktionierte“, betont Simon Leopold. Es gibt dann oft keine klaren Zuständigkeiten und Kompetenzen der Mitarbeiter mehr, Stellenbeschreibungen fehlen, vorhandene Software wird nicht effektiv genutzt, jede Kleinigkeit wird zum Chefproblem. Die Folge: operative Defizite, die sich auf Liquidität und Ertrag niederschlagen können. Um die Strukturen anzupassen, werden zunächst der Ist-Zustand aufgenommen und Mitarbeiterinterviews durchgeführt – aus diesem Wissen lassen sich Stärken und Schwächen sowie erste Lösungsansätze definieren.

Mitarbeiter einbinden

Die Mitarbeiter sollten bei der Umsetzung von Maßnahmen im Rahmen der Unternehmensstrategie und -planung aktiv einbezogen werden. Zur Geschäftsjahrbetrachtung im Vorfeld gehört an dieser Stelle auch die Personaleinsatz- und Kapazitätsplanung. Ein Beispiel: Wenn im Sommer ein Großauftrag winkt und zu der Zeit jedoch die halbe Belegschaft im Urlaub ist, kann der Geschäftsbetrieb leicht ins Wanken geraten.

Keine Scheu vor Veränderungen

„Zugegeben, eine wirklich fundierte und umfassende Unternehmensstrategie und -planung kann komplex werden und erfordert Know-how in mehreren Bereichen“, betont Leopold. „Nicht jeder Geschäftsführer ist ein Allrounder und in allen Themen sattelfest. Zudem ist meist intern nicht für alle Bereiche ein Ansprechpartner vorhanden.“ Aus diesem Grund ist es nach Ansicht des Geschäftsführers der ABG Consulting ratsam, externe Berater ins Boot zu holen. Und das nicht nur bei der Erstellung, sondern auch bei der Umsetzung der Unternehmensstrategie und -planung. Simon Leopold ergänzt: „Vielen Unternehmern fällt es schwer, die erarbeiteten Maßnahmen im Alltag konsequent `durchzuziehen`. Genau das macht aber eine wirklich erfolgreiche Strategie aus – das Dranbleiben, Kontrollieren und bei Bedarf Optimieren.“ Doch ein Schritt vor dem anderen: „Zuerst einmal müssen die Unternehmer überhaupt zu der Einsicht kommen, eine Strategie aufzusetzen. Aus unserer Erfahrung heraus ist das aber sehr schwer – besonders, wenn durch den Blick von außen unangenehme Themen auf den Tisch kommen und Änderungen vorgenommen werden müssen. Oft hadern Menschen erst einmal mit Neuerungen und denken gar nicht daran, eingefahrene Strukturen und Prozesse aufzubrechen. Es hat ja angeblich schon immer so funktioniert.“

Über:

Beratungsverbund ABG-Partner
Herr Simon Leopold
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ABG-Partner ist ein Beratungsverbund mit eigenständigen Gesellschaften der Steuer- und Unternehmensberatung, Marketing, Recht und Wirtschaftsprüfung. Gegründet 1991, betreut ABG-Partner mit rund 100 Mitarbeitern an den Standorten München, Bayreuth, Dresden, Böblingen Unternehmen und Institutionen in allen steuerlichen und wirtschaftlichen Themen. Wir unterstützen unsere Mandanten fachübergreifend bei Gründungen, in Wachstumsprozessen, bei Unternehmensnachfolgen sowie bei Sanierungen.

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ABG Marketing GmbH & Co. KG
Frau Ilka Stiegler
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Medien

„Golden Christmas“: maihiro wird Gold Partner von SAP Hybris

Deutsch-österreichisches Beratungshaus erhält Auszeichnung für Expertenwissen rund um Marketing, Vertrieb, Service und Commerce.

BildMünchen/Wien, 15.12.2017 – Noch mehr qualifizierte Berater, noch mehr zertifiziertes Know-how rund um das Kundenmanagement: Das Beratungshaus maihiro mit Sitz in Ismaning bei München und Wien wird mit dem Goldstatus im Partnerprogramm des CRM-Softwareanbieters SAP Hybris ausgezeichnet. Die Lösungen von SAP Hybris, des Kundenmanagement-Spezialisten und Experten für den digitalen Wandel, ergänzen das umfassende Unternehmenssoftware-Portfolio des Walldorfer Stammhauses im Bereich CRM und Commerce. Unternehmen aller Größen und Branchen systematisieren und optimieren mit SAP Hybris ihre Kundenbeziehungen.

„Für uns ist die Gold-Partnerschaft ein weiterer Beleg für die erfolgreiche Arbeit und die umfassenden Kompetenzen, die unsere zertifizierten Berater in unsere Kundenprojekte einbringen“, kommentiert Matthias Goetz, Geschäftsführer Products & Austria bei maihiro, den neuen Gold-Status. „Er zeigt außerdem, dass wir inzwischen einer der wichtigsten Partner für SAP Hybris in Deutschland und Österreich sind.“ Das liege auch daran, dass maihiro im Kundenmanagement sehr breit aufgestellt sei: „Wir bespielen durchgängig das gesamte Customer Engagement und Commerce-Portfolio – von der Managementberatung über die Prozessoptimierung bis zur Implementierung und Betriebsführung.“

Zudem hilft laut Götz der neue Status dabei, international sichtbarer zu sein. „Zwar sind wir schon seit einiger Zeit in Deutschland und Österreich im CRM-Beratungsmarkt führend, aber wir liefern CRM-Lösungen und ergänzende Eigenprodukte wie die Tourenplanungssoftware maiTour auch an immer mehr Kunden außerhalb des DACH-Raums aus“.

Über maihiro
maihiro unterstützt als Beratungshaus Unternehmen dabei, Kunden gezielt zu gewinnen und nachhaltig zu entwickeln. Als Spezialist für Customer Relationship Management (CRM), Customer Engagement und Commerce begleitet maihiro seine Kunden in Marketing, Vertrieb und Service durchgängig von der Strategieentwicklung über die Konzeption und Implementierung bis zum Betrieb. Im Jahr 2000 von Bernd Hesse, Uwe May und Mark Roes gegründet, beschäftigt die Unternehmensberatung mit Sitz in Berlin, Hamburg, Ismaning bei München und Wien heute über 150 festangestellte Mitarbeiter. 2015 erreichte maihiro erstmals die Top 10 des Top100-Wettbewerbs der innovativsten mittelständischen Unternehmen. Im Juni 2016 war maihiro der erste SAP-Partner der DACH-Region, der mit der „SAP Recognized Expertise for Sales, Service and Marketing Cloud Solutions“ ausgezeichnet wurde. 2017 folgte – zum zweiten Mal nach 2013 – der Top Job-Award. Weltweit realisierte maihiro bisher über 1.000 Projekte für mehr als 300 Kunden. www.maihiro.com

Über:

maihiro GmbH
Frau Anke von Behm
Osterfeldstraße 86
85737 Ismaning
Deutschland

fon ..: 089/89 085-121
web ..: http://www.maihiro.com
email : anke.von.behm@maihiro.com

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Wirtschaft

Dankebox macht das Schenken smart – Düsseldorfer Startup sichert sich Seed-Investment

Wie schenken wir morgen? Die Düsseldorfer Jungunternehmer Alexander Hoyer und Dennis Bertog haben mit ihrem Startup „Dankebox“ das Schenken neu erfunden und sich ein Seed Investment gesichert.

BildDüsseldorf, 21. November 2017

Wie sieht die Zukunft des Schenkens im digitalen Zeitalter aus? Die Geschenke selbst werden weiter „analog“ sein, aber die Entscheidungs-, Personalisierungs-, Bestell- und Logistik-Prozesse rund ums Schenken werden smarter & digitaler.

Minimaler Aufwand – maximale Wertschätzung. Das ist das Motto der beiden Düsseldorfer Jungunternehmer Alexander Hoyer und Dennis Bertog. Gemeinsam haben sie das Startup „Dankebox“ gegründet und wollen damit das Schenken neu erfinden. Jetzt hat sich die Dankebox ein Seed-Investment gesichert. Das frische Kapital wollen Hoyer und Bertog vor allem in Marketing und Vertrieb stecken, um das Business zu skalieren.

Dankebox spart Zeit und Ressourcen beim Schenken

Wer kennt das nicht: Am Wochenende ist man zum Essen bei Bekannten eingeladen und möchte noch spontan eine Kleinigkeit mitbringen. Bloß was? Die hundertste Flasche Wein? Den obligatorischen Strauß Blumen? Nicht zu generisch sollte es sein, aber noch neutral genug, um den Geschmack von jemandem zu treffen, den man womöglich nicht so gut kennt. Dazu kommt der Zeitaspekt, denn nicht immer möchte man seinen Feierabend mit der ausgedehnten Suche nach einem passenden Mitbringsel, einer Grußkarte und der passenden Verpackung verbringen. Eine kleine, schokofarbene Box will das Geschenke-Problem nun lösen. Und das nicht nur im Privatbereich, sondern gerade auch für Geschäftskunden. Aus seiner Zeit als Marketing-Projektmanager beim Kamerahersteller Nikon und bei verschiedenen Werbeagenturen weiß Alexander Hoyer um den Aufwand, den das Thema Kunden- und Mitarbeitergeschenke jedes Jahr in vielen Firmen insbesondere um die Weihnachtszeit einnimmt: „Viele Geschenkartikelkataloge bieten immer die gleichen Kugelschreiber und Werbeartikel von der Stange. Folglich werden Mitarbeiterressourcen für Recherche, Auswahl, Abstimmung, Verpackung, Labeln, Frankieren etc. verschwendet. Mit unserer Dankebox können Firmen diesen aufwändigen Prozess in Zukunft einfach an uns abgeben und sparen dabei wertvolle Zeit und Ressourcen.“

Maximale Wertschätzung – Minimaler Aufwand

So smart und einfach das Schenken mit der Dankebox sein soll, an Wertschätzung für den Beschenkten soll nicht gespart werden: Die Inhalte der Boxen wurden daher nach hohen Qualitätskriterien ausgewählt und stammen aus kleinen Manufakturen, Handwerks- und Traditionsbetrieben aus aller Welt. Kalt-gepresstes Olivenöl aus Griechenland, handgemachte Pralinen, edler Tee aus Darjeeling oder handgeschöpftes Fleur de Sel – der Kunde kann zwischen diversen Premium-Inhalten wählen. Anschließend kann die Box individualisiert werden: vom persönlichen Grußkartentext bis hin zu Logoprägung, Box- und Schleifen-Farbe im passenden Corporate Design oder sogar eigenen Inhalten. Die Dankebox übernimmt auf Wunsch die gesamte Versandlogistik. Unternehmen können somit den gesamten Prozess des Geschenkeservice an die Dankebox outsourcen – ob zu Weihnachten, nach erfolgreichen Projekten oder zur Bindung von Kunden und Mitarbeitern.

Dankebox sichert sich Seed-Investment-Kapital

Auch die Beteiligungsgesellschaft media connect gmbh überzeugte das Konzept. Sie investierte einen fünfstelligen Betrag in die Dankebox. Hinter der Gesellschaft stehen u.a. die Business Angel und Medienexperten Herbert Flecken und Dr. Marc Klages. Neben monetärem Investment bringen sie zusätzliche Media- und Vertriebspower ein. Sie halten Anteile an mehreren Startups und sind in der Medienszene bestens vernetzt. Das Investment der Business-Angel 2wurde von der NRW.Bank im Rahmen des Förder-programms „NRW.Seed Cap“ zusätzlich verdoppelt: jede Menge frisches Kapital also für die Dankebox-Gründer. Sie möchten es vor allem in B2B-Marketing und Vertrieb investieren, um ihr Geschäftsmodell über Multiplikatoren schnell skalieren zu können, bevor schließlich über Handelspartner und Mediainvestments der B2C-Bereich erschlossen werden soll.

Zurzeit gibt es die Dankebox in vier Produktvarianten zwischen 12,95 und 14,95EUR brutto. Die Produktpalette soll mit dem Investment erweitert werden: etwa mit XL- und Premiumboxen sowie Displays für den Einzel-handel. Die Vision der Gründer geht noch weiter: „Irgendwann könnten wir uns eigene Stores in größeren Einkaufsstraßen vorstellen. Ähnlich wie beim Pax von IKEA stellt man sich seine Dankebox modular aus dem Regal zusammen, druckt vor Ort seine 2persönlichen Grußkarte und nimmt nach fünf Minuten das perfekte Geschenk direkt mit. Ideal für Last-Minute-Einladungen oder für Kurzentschlossene – und wie wir finden viel wertschätzender als eine Packung Industrieschokolade von der Tankstelle.“

Danke sagen: Analoge Geste für echte Wertschätzung

Nach ihrer Motivation gefragt, sagen die beiden Gründer: „Wir wollten Menschen wieder näher zusammenbringen. Virtuelle Likes und digitale Glückwünsche – alles wird immer schnelllebiger und anonymer. Was wir wollten ist eine analoge Geste zum Anfassen, die in der digitalen Welt noch etwas menschliche Wärme transportiert. Mit unserer Idee möchten wir dazu beitragen, dass sich die Menschen gegenseitig öfters „Danke“ sagen. Von der Haptik über die Personalisierung der Grußkarte bis hin zur hohen Wertigkeit der Inhalte spricht jedes Detail unserer Idee für Wertschätzung“, so Dennis Bertog, studierter Betriebswirt, Volljurist und zweiter Gründer im Kollektiv über die Unterschiede zur Konkurrenz. „Wir verkaufen keine Geschenkbox, wir verkaufen maximale Wertschätzung – mit minimalem Aufwand für den Schenkenden.“

Mehr Infos unter: www.dankebox.de

Download weiterer Pressebilder und druckfähiger Daten unter: https://www.dankebox.de/presse/

Über:

Dankebox // Brand Elephants GmbH
Herr Alexander Hoyer
Drakestr. 39
Düsseldorf Düsseldorf
Deutschland

fon ..: +4917612244466
web ..: http://www.dankebox.de
email : hoyer@dankebox.de

Die Dankebox ist ein edles, aber unkompliziertes Geschenk, um jemandem Danke zu sagen. Sie beinhaltet ein hochwertiges Geschenk, eine Grußkarte und die Verpackung in einer Box. Firmenkunden haben darüber hinaus die Möglichkeit des Brandings sowie verschiedene Logistikservices.

Mehr Infos unter https://www.dankebox.de/presse/

Pressekontakt:

earnesto GmbH
Frau Dorothée Fischer
Hildebrandtstraße 24D
40215 Düsseldorf

fon ..: 0211 38544 397
email : fischer@earnesto.de

Medien

Digitale Beratung für Unternehmer in Schwierigkeiten: Die Zukunft oder am Menschen vorbei?

Die Entwicklung der Digitalisierung und ihre Folgen sind nicht absehbar, aber auch nicht mehr aufzuhalten. Ihre Auswirkungen werden jedoch schon heute in vielen Branchen ersichtlich:

BildInsbesondere der Markt der Dienstleistungen verschiebt sich stark in Richtung digitaler Angebote. Aber erhöht sich dadurch auch der Nutzen für den Kunden?

Dass sich Märkte verändern, Berufe verschwinden, Neue entstehen, gehört seit jeher zum Lauf der Dinge und der Entwicklung. Doch die Digitalisierung scheint eine neue Dimension an Veränderungen für den Menschen zu eröffnen. Eine Lawine, die der Mensch selbst losgetreten hat und nun steuern muss. Insbesondere Dienstleistungen, bei denen der Anbieter bislang als Person mit seinem Fachwissen und seiner Erfahrung, stark im Mittelpunkt gestanden hat, sind von den enormen Veränderungen betroffen. Websites als Instantlösungen zum Selbermachen, ganze Häuser aus dem 3D-Drucker oder IT-Dienstleistungen via Software mit weit entwickelter künstlicher Intelligenz. Das alles ist bereits Alltag oder in greifbarer Nähe. So auch die Branche der Unternehmensberatung, die bislang ebenfalls stark von einer 1:1 Kundenbeziehung geprägt ist.

„Es hat keinen Sinn, sich gegen solch mächtige Trends und Verschiebungen im Markt zu wehren. Damit botet man sich selbst aus“, erklärt die Unternehmensberaterin Jasmin Möser, Geschäftsführerin der Korkenzieher-Beratung mit Sitz in Kassel. „Natürlich kann ein intensives, persönliches Beratungsgespräch nicht so einfach ersetzt werden. Schon gar nicht, wenn es sich um sensible Themen in einer Krisensituation des Unternehmens handelt. Empathie und indivi-duelle Lösungen, sind immer noch die A-Ware im Beratungskaufhaus. Aber dieses Angebot muss um Online-Produkte erweitert werden, möchte man auch in Zukunft nah am Kunden und seinen Wünschen sein.“ Man solle sich einen sorgengeplagten Unternehmer vorstellen, der in seinem Büro sitze und getrieben von Zeit- und Erfolgsdruck nach einer schnellen Lösung und noch schnellerem Input suche, den er sofort umsetzen könne. Der Weg zum Com-puter und ins Internet, liege da auf der Hand. „Die Problemlösung darf nur ein paar Mausklicks entfernt sein, um at-traktiv, zukunfts- und wettbewerbsfähig zu sein“, so Möser weiter. „Sofort, bequem, maximal nutzenorientiert. Das ist unser Zeitgeist, der sich in Zukunft noch verstärken wird.“
Fundierte Beratungsinhalte als digitalisierte Instant-Lösung anzubieten, könne sogar Hemmschwellen abbauen, in schwierigen Zeiten Hilfe zu suchen. „Aus der Erfahrung weiß ich, dass sich viele Unternehmer mit dem ersten Schritt schwer tun. Jemandem zu offenbaren, dass man Hilfe bei der Unternehmensführung braucht, tut erst einmal weh. Zudem ist es ein Thema, das mit viel Scham und einem Schwächegefühl besetzt ist. Viele schieben das Hilfegesuch vor sich her, bis die Hütte richtig brennt. Das ist gefährlich. Die anonyme Hilfe per Online-Video aus dem Internet, ist da erst einmal angenehmer und auch schneller. Wenn ein Unternehmer gute Erfahrungen mit entsprechenden Hand-lungsempfehlungen und Impulsen macht, ist er auch eher bereit reale Hilfe anzunehmen. Das kann mehr Unternehmern die Existenz retten. Alles was hilft, ist legitim. Und wenn es Online-Videos sind, dann ist das so“, schlussfolgert die Kasseler Unternehmerin.

Die etablierte Beraterin hat die Zeichen der Zeit erkannt und ihre jahrelange Erfahrung bereits in Online-Tutorials fest-gehalten. Diese sind via Online-Shop jederzeit zugänglich. Die Dynamik, Individualität, Spontaneität und Kreativität eines realen Dialogs, sei aber nicht zu ersetzen. „Man hat es eben immer noch mit Menschen zu tun“, betont Jasmin Möser. „Und die sind so vielfältig wie die Lebenssituationen in denen sie stecken.“

Über:

Korkenzieher-Beratung
Frau Jasmin Möser
Kirchditmolder Straße 13
34131 Kassel
Deutschland

fon ..: 0561 35029 608-0
web ..: http://www.korkenzieher-beratung.de
email : plopp@korkenzieher-beratung.de

Jasmin Möser wohnt seit 2003 in der nordhessischen Großstadt Kassel.
Nach einer kaufmännischen Ausbildung, dem Studium der Betriebswirtschaftslehre mit den Schwerpunkten Marketing, Personal und Projekt-/Prozessmanagement, sowie zahlreichen Weiterbildungen und Engage-ments als Fachdozentin, ist sie seit 2007 als selbstständige Unternehmensberaterin tätig. Ihre Kunden sind kleine und mittelständische Unternehmen in Wachstumsprozessen, Krisenphasen oder mit konkreten Ab-satzschwierigkeiten. Sie entwickelt hierfür Positionierungen, Lösungen und Marketingkampagnen als ex-terne Projektleiterin. Seit 2016 tritt sie zudem als professionelle Rednerin auf und berichtet humorvoll aus ihrer langjährigen Beratungserfahrung. Hierbei macht sie vor allen Dingen Mut, sein Leben in allen Berei-chen in die Hand zu nehmen. „Machen, statt meckern“, ist ihr Credo.

Das Schreiben von Essays, Kurzgeschichten und dem ersten Roman, gehört seit 2011 zu ihren fokussierten Interessen. Sie widmet sich als Autorin unter dem Pseudonym den Gedanken zwischenmenschlicher Begegnungen. Direkt, bissig, ironisch aber humorvoll werden die Schattenseiten des Zusammenseins ge-spiegelt. Schauplätze und Tatorte sind Partnerschaft, Freundschaft, Familie sowie Geschäftsbeziehungen. Die Erzählungen sind meist in alltägliche, mal in historische, mal in kriminalistische Rahmensituationen verpackt. Es sind bislang vier Bücher erschienen. Ihre Artikel erscheinen in renommierten Blogs und Magazinen.

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