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Heilpraxis Edelweiss in Bad Homburg präsentiert neuen Internetauftritt

Neue Website informiert über ganzheitliche Gesundheitsberatung, Stoffwechsel, Longevity, Hautgesundheit und naturheilkundliche Therapien.

BildBad Homburg, 22. Juli 2026 – Die Heilpraxis Edelweiss von Heilpraktikerin Tatiana Timaeva präsentiert sich mit einem vollständig neu gestalteten Internetauftritt. Unter heilpraxis-edelweiss.de erhalten Interessierte einen umfassenden Einblick in das Behandlungskonzept, die Schwerpunkte und den Ablauf der persönlichen Betreuung in der Bad Homburger Praxis.

Im Mittelpunkt der neuen Website steht ein ganzheitlicher Ansatz, der naturheilkundliche Verfahren mit Erkenntnissen der klassischen Medizin, moderner Gesundheitsberatung und einer individuellen Betrachtung der persönlichen Lebenssituation verbindet. Beschwerden sollen dabei nicht isoliert betrachtet werden. Stattdessen fließen je nach Anliegen unter anderem Ernährung, Stoffwechsel, Hautgesundheit, Verdauung, Stress, Schlaf, Laborwerte und persönliche Gesundheitsziele in die gemeinsame Betrachtung ein.

Das umfangreiche Angebot der Heilpraxis Edelweiss wird auf der neuen Internetseite übersichtlich in sechs zentrale Leistungsbereiche gegliedert: Stoffwechsel, Ernährung und Gewicht, Diagnostik, Labor und Gesundheitsberatung, Longevity, Entspannung und Regeneration, Hautgesundheit und Ästhetik sowie naturheilkundliche Therapie.

Individuelle Stoffwechsel- und Ernährungsberatung

Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der individuellen Betrachtung von Stoffwechsel, Ernährung und Gewicht. Mithilfe einer ausführlichen Anamnese, ergänzender Laborwerte oder eines kontinuierlichen Glukosemonitorings – kurz CGM – können persönliche Reaktionen auf Mahlzeiten, Stress, Schlaf und Bewegung genauer eingeordnet werden.

Das Angebot richtet sich beispielsweise an Menschen, die trotz bewusster Ernährung Schwierigkeiten mit ihrem Gewicht haben, unter starken Energieschwankungen oder Heißhunger leiden oder gesundheitliche Zusammenhänge zwischen Ernährung, Darm und Stoffwechsel besser verstehen möchten. Ziel ist kein pauschales Diätprogramm, sondern ein realistisches Konzept, das sich in den Alltag integrieren lässt.

Diagnostik und Gesundheitsberatung als Grundlage

Am Anfang der Betreuung steht in der Regel eine ausführliche Anamnese. Dabei werden nicht nur aktuelle Beschwerden, sondern auch Lebensstil, Ernährung, Schlaf, Stress, Verdauung, Hautbild, vorhandene Befunde und persönliche Ziele berücksichtigt.

Wenn es für die jeweilige Fragestellung sinnvoll ist, können Blut- oder Darmlabor sowie bereits vorhandene medizinische Befunde ergänzend einbezogen werden. Aus den gewonnenen Informationen entsteht ein individueller und nachvollziehbarer Gesundheits- oder Behandlungsplan.

Auch das Thema Longevity ist Bestandteil des Praxisangebots. Dabei geht es nicht um kurzfristige Selbstoptimierung oder klassische Anti-Aging-Versprechen, sondern um die langfristige Unterstützung von Gesundheit, Belastbarkeit und Lebensqualität. Neben Laborwerten und Stoffwechseldaten können beispielsweise Ernährung, Bewegung, Regeneration, Nahrungsergänzung sowie Daten aus Gesundheits- und Fitnesstrackern berücksichtigt werden.

Hautgesundheit, Regeneration und Naturheilkunde

Aufgrund ihrer langjährigen Erfahrung in den Bereichen Hautgesundheit, dermatologisches Wissen und Kosmetologie bietet Heilpraktikerin Tatiana Timaeva zudem individuelle Hautanalysen, Pflegeberatung und ästhetische Behandlungen an. Zum Leistungsspektrum gehören unter anderem die begleitende Betreuung bei Akne, Rosacea und Psoriasis sowie Anti-Aging-, Relax- und Peeling-Behandlungen.

Der Bereich Entspannung und Regeneration umfasst medizinische Massagen, Anti-Stress-Behandlungen, Zwerchfellbehandlungen, Schröpfmassagen und die pulsierende Vakuumtherapie mit dem Pneumatron200. Die Anwendungen werden abhängig von den jeweiligen Beschwerden, der körperlichen Situation und der persönlichen Verträglichkeit ausgewählt.

Ergänzt wird das Angebot durch naturheilkundliche Verfahren wie Akupunktur, Lichttherapie, trockenes Schröpfen, Schröpfmassage und Hijama. Die Auswahl erfolgt stets nach einer individuellen Einschätzung und unter Berücksichtigung möglicher Grenzen und Kontraindikationen.

Persönliche Begleitung durch Heilpraktikerin Tatiana Timaeva

Tatiana Timaeva verfügt über einen medizinischen und therapeutischen Hintergrund und hat über viele Jahre hinweg insbesondere in den Bereichen Hautgesundheit, Dermatologie und Kosmetologie gearbeitet. In ihrer Heilpraxis verbindet sie diese Erfahrungen mit naturheilkundlichen Verfahren und einer persönlichen, ruhigen Betreuung.

Der Name „Edelweiss“ steht dabei sinnbildlich für natürliche Schönheit, Stärke, Ausdauer und Hingabe – Werte, die auch die Arbeit der Praxis prägen sollen.

Die neue Website erläutert nicht nur die einzelnen Behandlungsschwerpunkte, sondern informiert auch transparent über den Ablauf der Betreuung: von der ersten Kontaktaufnahme über Anamnese und mögliche Diagnostik bis zum individuell abgestimmten Behandlungsplan und der weiteren Begleitung.

Termine können direkt online über Doctolib gebucht werden. Darüber hinaus ist die Praxis telefonisch, per WhatsApp, per E-Mail oder über das Kontaktformular der Website erreichbar. Für den Einstieg wird ein kostenloses und unverbindliches Erstgespräch von etwa 20 bis 30 Minuten angeboten.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Heilpraxis Edelweiss
Frau Tatiana Timaeva
Horexstraße 22
61352 Bad Homburg vor der Höhe
Deutschland

fon ..: +49 (0) 151 2904 0076
web ..: https://heilpraxis-edelweiss.de/
email : info@heilpraxis-edelweiss.de

Die Heilpraxis Edelweiss ist eine ganzheitlich ausgerichtete Heilpraktikerpraxis in Bad Homburg vor der Höhe. Zu den Schwerpunkten gehören Stoffwechsel- und Ernährungsberatung, Diagnostik und Labor, Longevity, Darmgesundheit, Hautgesundheit und Ästhetik, naturheilkundliche Therapien sowie Anwendungen zur Entspannung und Regeneration. Die Betreuung erfolgt individuell und kann eine ärztliche Diagnostik oder Behandlung ergänzen, jedoch nicht ersetzen.

Pressekontakt:

Zenu Media
Herr Sven Siepmann
Seitenstettengasse 5/37
1010 Wien

fon ..: +43 677 630 903 30
web ..: https://www.ze.nu
email : info@ze.nu

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Feierliche Preisverleihung: Ingrid zu Solms-Stiftung ehrt Prof. Dr. Petra Bacher und Dr. Anna Monika Seiler

Ingrid zu Solms-Stiftung lädt zur Preisverleihung am 8. November nach Bad Homburg in die Villa Wertheimber ein.

BildMit einem feierlichen Festakt werden am 8. November 2025 in Bad Homburg zwei starke Frauen geehrt: Die renommierte Ingrid zu Solms-Stiftung mit Sitz in Frankfurt am Main ist international aktiv und zeichnet jährlich Frauen aus, die sich in besonderer Weise für Forschung und Wissenschaft, Kultur oder Menschenrechte einsetzen. In diesem Jahr erhalten Prof. Dr. Petra Bacher den Medizinpreis 2025 und Dr. Anna Monika Seiler den Wissenschaftspreis 2025.

Alle Pressevertreter sind als Gäste herzlich willkommen!

Zu den Preisträgerinnen:

Prof. Dr. Petra Bacher erhält den Medizinpreis 2025 der Ingrid zu Solms-Stiftung für ihre Arbeit: „Selections of cross-reactive T cells by commensal and food-derivated yeats drives cyotoc TH1 cells responses in Crohn’s disease“.

Diese Arbeit zeigt, dass gewöhnliche kommensale und nahrungsbedingte Hefen im Darm kreuzreaktive, zytotoxische TH1-ähnliche CD4?-T-Zellen aktivieren, die im Blut und entzündetem Darmgewebe von Patientinnen und Patienten mit Morbus Crohn, aber nicht bei Patienten mit Colitis ulcerosa angereichert sind, und wahrscheinlich entscheidend zum Krankheitsgeschehen beitragen. Diese Beobachtung eröffnet damit neue, möglicherweise entscheidende Perspektiven für patientenspezifische Diagnostik und Therapien. Sie trägt maßgeblich zum Wissen über fehlgeleitete menschliche CD4+ -T-Zell-Antworten gegen mikrobielle Antigene, Umweltantigene und Pathogene bei.

Prof. Dr. rer. nat. Petra Bacher, geboren 1984 in Augsburg, studierte Biologie an der Universität Köln (2008 M.Sc.) und promovierte 2014 an der Friedrich-Schiller Universität Jena (summa cum laude). Von 2014 bis 2018 PostDoc an der Charité – Universitätsmedizin Berlin, von 2018 bis 2023 W1-Professur für Immunologie und Immunogenetik an der Christian-Albrechts-Universität Kiel, seit 2023 W3-Professur „Immunologie und Immunogenetik“ und Schleswig-Holstein Excellenge Chair an der Christian-Albrechts-Universität Kiel. Petra Bacher hat 60 Publikationen veröffentlicht, u.a. in Cell, Nature Medicine und Immunity. Sie erhielt bereits mehrere Wissenschaftspreise (u.a. Dorothea-Erxleben-Award, Georges-Köhler-Preis d. Dt. Gesellschaft f. Immunologie, Schleswig-Holstein Chair of Excellence); DFG-Drittmittel; ERC und US National Institutes of Health – Grants.

Dr. Anna Monika Seiler erhält den Naturwissenschaftspreis 2025 der Ingrid zu Solms-Stiftung für ihre Arbeit „Correlated phasis in the vincinity of tunerable van Hove singularities in Bernal bilayer graphene“.

Dr. Anna Monika Seiler forscht als Postdoktorandin in der _Quantum Photonics Group_ an der ETH Zürich. Dort untersucht sie elektronische Wechselwirkungen in zweidimensionalen Materialien. Ihre Promotion absolvierte sie an der Universität Göttingen, wo sie mithilfe elektrischer Transportmessungen bislang unbekannte korrelierte Zustände in zweischichtigem Graphen identifizierte.

Während sich ein Großteil der bisherigen Forschung auf das sogenannte „magic-angle“-Graphen konzentrierte, wählte Seiler einen anderen Ansatz: Sie untersuchte unverdrilltes, natürlich vorkommendes zweischichtiges Graphen, bei dem sich Elektron-Elektron-Wechselwirkungen durch externe elektrische Felder präzise steuern lassen. Für diese wegweisenden Arbeiten wurde sie von der Deutschen Physikalischen Gesellschaft (DPG) bereits mit dem Gustav-Hertz-Preis ausgezeichnet.

Aktuell widmet sich Seiler an der ETH der Erforschung von Exzitonen in Übergangsmetall-Dichalkogeniden. Mithilfe optischer Spektroskopie will sie ein tieferes Verständnis der korrelierten Zustände in Bose-Fermi-Mischungen gewinnen.

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Kontaktdaten:

Ingrid zu Solms-Stiftung
Auf dem Mühlberg 30 / App. 223
60599 Frankfurt am Main

Fon 069 660 550 20
Fax 069 660 550 21

ingridzusolmsstiftung@aol.com

www.ingrid-zu-solms-stiftung.de

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Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Ingrid zu Solms-Stiftung
Ingrid zu Solms-Wildenfels
Auf dem Mühlberg 30 / App.
60599 Frankfurt am Main
Deutschland

fon ..: 069 660 550 20
fax ..: 069 660 550 21
web ..: https://ingrid-zu-solms-stiftung.de/
email : ingridzusolmsstiftung@aol.com

Über die Ingrid zu Solms-Stiftung:
Für Frauen mit Elitepotential – weiblich – wissenschaftlich – würdig
„Wer die werdende geistige Elite unterstützt,
unterstützt auch Andere, indirekt aber effektvoll!“
Dr. med. Ingrid Gräfin zu Solms-Wildenfels

Die INGRID zu SOLMS-STIFTUNG wurde 1994 als reine Wissenschaftsstiftung gegründet, 1998 und 2006 erweitert im Sinne der Arbeit für BRAIN GAIN werdender geistiger Eliten.
Da Frauen, die sich nicht dem traditionellen Rollenbild fügen, es immer noch in der Durchsetzung ihrer Leistungen schwerer haben als Männer, werden bis auf weiteres nur Frauen unterstützt. Denn sie werden von mehreren Seiten unter Druck gesetzt: durch den normalen Verdrängungswettbewerb im Beruf und zusätzlich durch den der traditionellen Frauen.
Wir unterstützen die Frauen, die auf dem Weg zur geistigen Elite sind, damit sie nicht aufgeben, um an den Herd zurückzukehren.
Die Ingrid zu Solms-Stiftung will – entweder selbstständig operativ oder über andere Organisationen – gemäß vorgegebener Kriterien
o Frauen in der Wissenschaft stützen
o ihre kulturellen Leistungen auszeichnen
o weltweit Kinder- und Jugenderziehung fördern
o Menschenrechte einfordern

Pressekontakt:

Ingrid zu Solms-Stiftung
Frau Ortrun Lenz
Auf dem Mühlberg 30 / Appl
60599 Frankfurt am Main

fon ..: 0170 1822881
email : ortrun.lenz@web.de

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Thea Moeller erhielt den Blickachsen-Kunstpreis 2025

Der mit 5.000 Euro dotierte „Kunstpreis der Freunde der Blickachsen“ anlässlich der Ausstellung Blickachsen 14 wurde gestern in Bad Homburg an die in Wien lebende Künstlerin Thea Moeller verliehen.

BildBei einer feierlichen Preisverleihung nahm Thea Moeller gestern in Bad Homburg den diesjährigen „Kunstpreis der Freunde der Blickachsen“ entgegen. Die in Wien lebende Künstlerin erhielt die mit 5.000 Euro dotierte Auszeichnung für ihre für die Blickachsen 14 geschaffene Skulptur „Sign“.

Der Preis wird seit der vierten Ausgabe der Skulpturenbiennale Blickachsen im Jahr 2003 vergeben und würdigt alle zwei Jahre den eigenständigen künstlerischen Ansatz eines oder einer der jüngeren Teilnehmenden an der Ausstellung. Seit 2015 wird er von den „Freunden der Blickachsen“ ausgelobt.

„In diesem Jahr fiel die Wahl der Jury einstimmig auf Thea Moeller“, sagte gestern Blickachsen-Gründer und -Kurator Christian K. Scheffel von der Stiftung Blickachsen – auch im Namen von Carina Plath (Leiterin der Stabsstelle Kunst im öffentlichen Raum und Curator at Large beim Sprengel Museum Hannover), die als Co-Kuratorin der Blickachsen 14 in der Jury war, Sir Peter Murray CBE (Gründungsdirektor Emeritus des britischen Yorkshire Sculpture Park) als permanentem externen Jury-Mitglied sowie Thomas Buhl von den Freunden der Blickachsen.

„Die Verleihung des Skulpturenpreises ist nach wie vor ein wichtiger und bedeutender Bestandteil der Blickachsen-Biennale. Ich freue mich, dass wir Thea Moeller zur diesjährigen Auszeichnung anlässlich der Blickachsen 14 gratulieren können“, so Sir Peter Murray bei der Preisverleihung.

Carina Plath würdigte in ihrer anschließenden Ansprache die Arbeit der 1985 geborenen Preisträgerin mit den Worten: „Mit ‚Sign‘ hat Thea Moeller ein scheinbar nicht funktionierendes Leuchtschild in den kultivierten Park gesetzt. Als Störfaktor behauptet es seine Autonomie und verweist auf seine detaillierte formale Ausarbeitung, die feinen linearen Zeichnungen im Rahmen, seine Materialität und gut gewählten Proportionen. Moeller trifft den Kern des Spannungsfelds von Park und Kunst, Skulpturenbiennale und künstlerischer Selbstbehauptung mit ihrer Skulptur, die zu den besonders gelungenen Werken der diesjährigen Blickachsen gehört.“

Thea Moeller, 1985 in Hannover geboren, hat an den Kunstakademien in Nürnberg (2008-2010) und Wien (2010-2014) studiert. Seitdem wurden ihre Werke in verschiedenen Ländern Europas und in den USA ausgestellt. Sie lebt und arbeitet in Wien.

Die Ausstellung Blickachsen 14 im Kurpark, im Schlosspark und im Gustavsgarten Bad Homburg ist noch bis zum 5. Oktober zu sehen.

Ausführliche Informationen zu den Blickachsen 14 finden Sie im Internet auf www.blickachsen.de.

Fotos zur honorarfreien Verwendung schicken wir Ihnen auf Anfrage gerne zu.

Daten und Fakten:

Blickachsen 14
Skulpturen im Kurpark, im Schlosspark und im Gustavsgarten Bad Homburg
In Zusammenarbeit mit dem Sprengel Museum Hannover

Laufzeit: 18. Mai – 5. Oktober 2025

Künstlerinnen und Künstler:
Pawel Althamer, Joscha Bender, Alexandra Bircken, Julius von Bismarck, Monica Bonvicini, Martin Boyce, Richard Deacon, Simone Fattal, Kasia Fudakowski, Asta Gröting, Georg Herold, Olaf Holzapfel, Judith Hopf, Franka Hörnschemeyer, David Horvitz, Elizabeth Jaeger, Hans Josephsohn, Gary Kuehn, Maria Loboda, Christiane Möbus, Thea Moeller, Manfred Pernice, Thomas Schütte, Grace Schwindt, Manolo Valdés, Georg-Friedrich Wolf

Partnerinstitution: Sprengel Museum Hannover
Kuratorisches Team: Christian K. Scheffel (Stiftung Blickachsen), Carina Plath (Sprengel Museum Hannover)

Veranstalter:
Stiftung Blickachsen gGmbH
Magistrat der Stadt Bad Homburg v.d.Höhe
Kur- und Kongreß-GmbH Bad Homburg v.d.Höhe
Staatliche Schlösser und Gärten Hessen

Unter der Schirmherrschaft des Hessischen Ministerpräsidenten Boris Rhein

Hauptförderer:
Deutsche Leasing AG, Fresenius SE & Co. KGaA, Freunde der Blickachsen, KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Kulturfonds Frankfurt RheinMain gGmbH, Stefan Quandt

Weitere Förderer:
François-Blanc-Spielbank GmbH, Frankfurter Volksbank Rhein/Main, KanAm Grund Group, Messer SE & Co. KGaA, Willy A. Löw AG, Stiftung Historischer Kurpark Bad Homburg v. d. Höhe

Eintritt: frei
Regelmäßige Führungen: Programm auf www.blickachsen.de
Buchung von Gruppenführungen über die Stiftung Blickachsen gGmbH:
E-Mail: fuehrungen@blickachsen.de, Telefon: 06172 – 681 19 46

www.blickachsen.de

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Stiftung Blickachsen gGmbH
Frau Sunita Scheffel
Ferdinandstr. 19
61348 Bad Homburg v. d. Höhe
Deutschland

fon ..: 0178-4732591
web ..: https://www.blickachsen.de
email : presse@blickachsen.de

Über die Stiftung Blickachsen
Die gemeinnützige Stiftung Blickachsen mit Sitz in Bad Homburg richtet die Skulpturenbiennale Blickachsen aus, die sie gemeinsam mit dem Magistrat der Stadt Bad Homburg, der Kur- und Kongreß-GmbH und den Staatlichen Schlössern und Gärten Hessen veranstaltet. Die Stiftung wurde im März 2013 mit dem Ziel gegründet, die Blickachsen-Biennale institutionell zu sichern und im öffentlichen Raum weiteren Bevölkerungskreisen einen Zugang zu zeitgenössischer Skulptur und Installationskunst zu vermitteln. Zugleich ist es der Stiftung ein Anliegen, die historisch gewachsene kulturelle Attraktivität der Stadt Bad Homburg und der Rhein-Main-Region weithin sichtbar zu machen. Sie ist bestrebt, die Region auch langfristig als Zentrum der zeitgenössischen Skulptur mit internationaler Strahlkraft zu etablieren, das im Zweijahresrhythmus jungen gemeinsam mit arrivierten Künstlerinnen und Künstlern aus der ganzen Welt eine Plattform bietet. Dadurch sollen sowohl das allgemeine Interesse und Verständnis für die verschiedensten Positionen der dreidimensionalen Kunst und deren Wertschätzung gesteigert als auch der künstlerische Nachwuchs gefördert werden. Eine lebendige Begegnung mit zeitgenössischer Skulptur wird durch das vielfältige Angebot an Blickachsen-Führungen und Workshops für Kinder, Jugendliche und Erwachsene angeregt. Darüber hinaus versteht sich die Stiftung als Schnittstelle und Vermittlerin zwischen den Kultur- und Bildungseinrichtungen, sie fördert den Dialog von Kunstschaffenden und Museen ebenso wie von Kunst und Wissenschaft.

Pressekontakt:

Stiftung Blickachsen gGmbH
Frau Sunita Scheffel
Ferdinandstr. 19
61348 Bad Homburg v. d. Höhe

fon ..: 0178-4732591
email : presse@blickachsen.de

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Fulminanter Start der Blickachsen 14

Die 14. Blickachsen feierten ihre Eröffnung mit zahlreichen Gästen aus Kultur, Gesellschaft und Politik. Bis 5. Oktober ist die hochkarätige Skulpturenausstellung in den Bad Homburger Parks zu sehen.

BildMehrere Hundert Kunstinteressierte feierten am vergangenen Sonntag, 18. Mai, auf dem Schmuckplatz im Bad Homburger Kurpark die Eröffnung der vierzehnten Blickachsen. Die aktuelle Ausgabe der Skulpturenbiennale zeigt 35 zeitgenössische Skulpturen und Installationen internationaler Kunstschaffender im Kurpark, im Schlosspark und – erstmals bei den Blickachsen – auch im Gustavsgarten Bad Homburgs. Bis zum 5. Oktober 2025 lädt die hochkarätige und vielseitige Ausstellung nun zu spannenden Kunstspaziergängen in den weiträumigen historischen Parks ein.

Zahlreiche Gäste aus Kultur, Gesellschaft und Politik folgten der Einladung zum öffentlichen Auftakt des diesjährigen Blickachsen-Sommers. Unter ihnen waren der Hessische Ministerpräsident a. D. Roland Koch und Sir Peter Murray, Gründungsdirektor des Yorkshire Sculpture Park, der extra aus England angereist war.

Bei schönstem Frühlingswetter wurde das Publikum begrüßt von Alexander W. Hetjes, Oberbürgermeister der Stadt Bad Homburg. Dr. Manuel Lösel, Staatssekretär im Hessischen Kultusministerium, überbrachte die Grüße und Glückwünsche des Hessischen Ministerpräsidenten Boris Rhein, zugleich Schirmherr der traditionsreichen Ausstellungsreihe. Anschließend wünschte Stefan Quandt, Blickachsen-Förderer und Vorsitzender des Kuratoriums der Stiftung Blickachsen, den Gästen viel Freude auf ihren Erkundungstouren und bei ihrem ganz persönlichen Kunsterlebnis. Christian K. Scheffel, Gründer und Kurator der Blickachsen, dankte der diesjährigen Co-Kuratorin Dr. Carina Plath für die engagierte Zusammenarbeit bei der gemeinsamen Auswahl der Kunstwerke für die Ausstellung. Plath ist Kuratorin für Malerei und Skulptur am Partnermuseum der vierzehnten Blickachsen, dem Sprengel Museum Hannover, dessen Direktor Dr. Reinhard Spieler ebenso herzlich begrüßt wurde. Als Highlight stellte Scheffel in sichtlicher Verbundenheit die anwesenden Künstlerinnen und Künstler vor, die vom Publikum begeisterten Applaus erhielten. Viele der Gäste hatten bereits den Ausstellungsaufbau im öffentlichen Raum verfolgt. In ihrer Eröffnungsrede betonte Dr. Carina Plath, dass in der Ausstellung mit Werken von etwa gleich vielen Künstlerinnen und Künstlern verschiedener Generationen das Spektrum und die Vielfalt von dem sichtbar werde, was Skulptur heute sein kann.

Durch die Reden bestens eingestimmt, schloss sich auf Einladung der Stiftung Blickachsen eine Vielzahl der Gäste den geführten Touren durch die Ausstellung an, während andere die Kunstwerke in den Parks auf eigene Faust erkundeten und über die QR-Codes auf den Ausstellungstafeln den Zugang zu weiterführenden Informationen nutzten. Viele freuten sich über die Glegenheit, sich bei einigen der Werke auch mit den Künstlerinnen und Künstlern selbst auszutauschen.

Als beliebte Fotomotive stellten sich im Kurpark schnell Grace Schwindts „Arched Figure“ vor der Fontäne des Kurparkweihers ebenso wie Alexandra Birckens überdimensionale Zunge mit Piercing unter dem Titel „Slip of the Tongue“ oder Georg Herolds leuchtend rote Figur „beef early“ heraus, während die wie Keramik erscheinende Bronze „Door“ von Simone Fattal die Betrachtenden genauso ins Gespräch brachte wie die rätselhaften „Astronauts“ von Pawel Althamer oder die Arbeit von David Horvitz, der alle Krähen in Bad Homburg zu lebenden Skulpturen erklärt. Auf dem Ausstellungsareal am Schloss erstaunte Joscha Benders übergroßer steinerner Löwenzahn („Unkraut vergeht nicht“) im gepflegten Schlossgarten sowie Julius von Bismarcks monumentales und vieldeutiges Reiterstandbild „Beetle on A Horse“ im Oberen Schlosshof, das einen Borkenkäfer in Rüstung auf dem Pferderücken zeigt. Monica Bonvicinis „Tree of Anger“ und Kasia Fudakowskis „Climate Changing Room“ regten die Ausstellungsgäste zum Innehalten an, bevor sie die weiteren Werke im Schlosspark erkundeten. Wer die ganze Ausstellung an einem Tag erleben wollte, ging anschließend weiter zum Gustavsgarten, um die dort installierten Arbeiten von Richard Deacon auf sich wirken zu lassen.

Insgesamt vereinen die vierzehnten Blickachsen 35 Werke von folgenden 26 Künstlerinnen und Künstlern aus acht Ländern:
Pawel Althamer, Joscha Bender, Alexandra Bircken, Julius von Bismarck, Monica Bonvicini, Martin Boyce, Richard Deacon, Simone Fattal, Kasia Fudakowski, Asta Gröting, Georg Herold, Olaf Holzapfel, Judith Hopf, Franka Hörnschemeyer, David Horvitz, Elizabeth Jaeger, Hans Josephsohn, Gary Kuehn, Maria Loboda, Christiane Möbus, Thea Moeller, Manfred Pernice, Thomas Schütte, Grace Schwindt, Manolo Valdés, Georg-Friedrich Wolf.

Wer in den kommenden Monaten (bis einschließlich 5. Oktober) neben seinen Spaziergängen durch die Ausstellung noch mehr über die Kunst in den Parks in Erfahrung bringen möchte, kann an den regelmäßigen öffentlichen Führungen teilnehmen, für die keine Anmeldung erforderlich ist. Sie starten im Schlosspark sonntags (außer am 31.8.) und feiertags um 15:00 Uhr (Treffpunkt: große Zeder im Schlossgarten), im Kurpark sowohl donnerstags um 18:30 Uhr als auch sonntags und feiertags um 11:00 Uhr (Treffpunkt: auf dem Schmuckplatz im Kurpark).

Das immense öffentlich Interesse zeigt sich schon jetzt auch an der starken Nachfrage nach eigenen geführten Rundgängen. Führungen für Gruppen jeden Alters können bei der Stiftung Blickachsen gebucht werden (per E-Mail an fuehrungen@blickachsen.de oder telefonisch unter 06172-6811946). Für Kitagruppen und Schulklassen bietet die Stiftung Blickachsen eine begrenzte Anzahl kostenfreier Führungen an.

Ausführliche Informationen zur Ausstellung Blickachsen 14 und zum Vermittlungsprogramm finden Sie im Internet auf www.blickachsen.de.

Pressefotos zur kostenfreien Verwendung schicken wir Ihnen auf Anfrage gerne zu.

Daten und Fakten:

Blickachsen 14
Skulpturen im Kurpark, im Schlosspark und im Gustavsgarten Bad Homburg
In Zusammenarbeit mit dem Sprengel Museum Hannover

Laufzeit: 18. Mai – 5. Oktober 2025

Künstlerinnen und Künstler:
Pawel Althamer, Joscha Bender, Alexandra Bircken, Julius von Bismarck, Monica Bonvicini, Martin Boyce, Richard Deacon, Simone Fattal, Kasia Fudakowski, Asta Gröting, Georg Herold, Olaf Holzapfel, Judith Hopf, Franka Hörnschemeyer, David Horvitz, Elizabeth Jaeger, Hans Josephsohn, Gary Kuehn, Maria Loboda, Christiane Möbus, Thea Moeller, Manfred Pernice, Thomas Schütte, Grace Schwindt, Manolo Valdés, Georg-Friedrich Wolf

Partnerinstitution: Sprengel Museum Hannover

Kuratorisches Team: Christian K. Scheffel (Stiftung Blickachsen), Carina Plath (Sprengel Museum Hannover)

Veranstalter:
Stiftung Blickachsen gGmbH
Magistrat der Stadt Bad Homburg v.d.Höhe
Kur- und Kongreß-GmbH Bad Homburg v.d.Höhe
Staatliche Schlösser und Gärten Hessen

Unter der Schirmherrschaft des Hessischen Ministerpräsidenten Boris Rhein

Hauptförderer:
Deutsche Leasing AG, Fresenius SE & Co. KGaA, Freunde der Blickachsen, KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Kulturfonds Frankfurt RheinMain gGmbH, Stefan Quandt

Weitere Förderer:
François-Blanc-Spielbank GmbH, Frankfurter Volksbank Rhein/Main, KanAm Grund Group, Messer SE & Co. KGaA, Willy A. Löw AG, Stiftung Historischer Kurpark Bad Homburg v. d. Höhe

Eintritt: frei
Regelmäßige Führungen: Programm auf www.blickachsen.de
Buchung von Gruppenführungen über die Stiftung Blickachsen gGmbH:
E-Mail: fuehrungen@blickachsen.de, Telefon: 06172 – 681 19 46

www.blickachsen.de

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Stiftung Blickachsen gGmbH
Frau Sunita Scheffel
Ferdinandstraße 19
61348 Bad Homburg v. d Höhe
Deutschland

fon ..: 0178-4732591
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email : presse@blickachsen.de

Über die Stiftung Blickachsen
Die gemeinnützige Stiftung Blickachsen mit Sitz in Bad Homburg richtet die Skulpturenbiennale Blickachsen aus, die sie gemeinsam mit dem Magistrat der Stadt Bad Homburg, der Kur- und Kongreß-GmbH und den Staatlichen Schlössern und Gärten Hessen veranstaltet. Die Stiftung wurde im März 2013 mit dem Ziel gegründet, die Blickachsen-Biennale institutionell zu sichern und im öffentlichen Raum weiteren Bevölkerungskreisen einen Zugang zu zeitgenössischer Skulptur und Installationskunst zu vermitteln. Zugleich ist es der Stiftung ein Anliegen, die historisch gewachsene kulturelle Attraktivität der Stadt Bad Homburg und der Rhein-Main-Region weithin sichtbar zu machen. Sie ist bestrebt, die Region auch langfristig als Zentrum der zeitgenössischen Skulptur mit internationaler Strahlkraft zu etablieren, das im Zweijahresrhythmus jungen gemeinsam mit arrivierten Künstlerinnen und Künstlern aus der ganzen Welt eine Plattform bietet. Dadurch sollen sowohl das allgemeine Interesse und Verständnis für die verschiedensten Positionen der dreidimensionalen Kunst und deren Wertschätzung gesteigert als auch der künstlerische Nachwuchs gefördert werden. Eine lebendige Begegnung mit zeitgenössischer Skulptur wird durch das vielfältige Angebot an Blickachsen-Führungen und Workshops für Kinder, Jugendliche und Erwachsene angeregt. Darüber hinaus versteht sich die Stiftung als Schnittstelle und Vermittlerin zwischen den Kultur- und Bildungseinrichtungen, sie fördert den Dialog von Kunstschaffenden und Museen ebenso wie von Kunst und Wissenschaft.

Pressekontakt:

Stiftung Blickachsen gGmbH
Frau Sunita Scheffel
Ferdinandstraße 19
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Blickachsen 14: Die Liste der Künstlerinnen und Künstler verspricht ein vielseitiges Kunsterlebnis im Freien

Die Künstlerliste der Blickachsen 14 wurde bekannt gegeben: 26 internationale Kunstschaffende zeigen 35 Skulpturen und Installationen in den historischen Parks von Bad Homburg (18.5.-5.10.2025).

Bild26 Kunstschaffende aus acht Ländern nehmen an der diesjährigen Ausstellung der Skulpturenbiennale Blickachsen in den weitläufigen historischen Parks von Bad Homburg teil. Blickachsen 14 wird am 18. Mai um 11.30 Uhr auf dem Schmuckplatz im Bad Homburger Kurpark eröffnet.

Vom 18. Mai bis zum 5. Oktober 2025 vereinen die Blickachsen 14 unterschiedlichste Positionen der Gegenwartskunst, darunter auch eigens für die Ausstellung entworfene Werke und ortsspezifische Projekte. Das künstlerische Programm für die Ausstellung hat Blickachsen-Gründer Christian K. Scheffel gemeinsam mit Carina Plath zusammengestellt, der verantwortlichen Kuratorin für Malerei und Skulptur am Sprengel Museum Hannover, dem Partnermuseum der Blickachsen 14.

Die Teilnahmeliste der vierzehnten Blickachsen enthält annähernd zu gleichen Teilen Vertreterinnen und Vertreter der dreidimensionalen Kunst und eröffnet ein ebenso abwechslungsreiches wie spannendes Spektrum internationaler Skulptur und Installationskunst:

Pawel Althamer (Polen) *1967 in Warschau, Joscha Bender (Deutschland) *1991 in Darmstadt, Alexandra Bircken(Deutschland) *1967 in Köln, Julius von Bismarck (Deutschland) *1983 in Breisach am Rhein, Monica Bonvicini (Italien) *1965 in Venedig, Martin Boyce (Großbritannien) *1967 in Hamilton, Schottland, Richard Deacon (Großbritannien) *1949 in Bangor, Wales, Simone Fattal (Libanon / USA) *1942 in Damaskus, Syrien, Kasia Fudakowski (Großbritannien) *1985 in London, Asta Gröting (Deutschland) *1961 in Herford, Georg Herold (Deutschland) *1947 in Jena, Olaf Holzapfel(Deutschland) *1967 in Dresden, Judith Hopf (Deutschland) *1969 in Karlsruhe, Franka Hörnschemeyer (Deutschland) *1958 in Osnabrück, David Horvitz (USA) *in Kalifornien, Elizabeth Jaeger (USA) *1988 in San Francisco, Kalifornien, Hans Josephsohn (Schweiz) *1920 in Königsberg (heute Kaliningrad), +2012 in Zürich, Gary Kuehn (USA) *1939 in Plainfield, New Jersey, Maria Loboda (Polen) *1979 in Krakau, Christiane Möbus (Deutschland) *1947 in Celle, Thea Moeller (Deutschland) *1985 in Hannover, Manfred Pernice (Deutschland) *1963 in Hildesheim, Thomas Schütte (Deutschland) *1954 in Oldenburg, Grace Schwindt (Deutschland) *1979 in Offenbach am Main, Manolo Valdés (Spanien) *1942 in Valencia, Georg-Friedrich Wolf (Deutschland) *1962 in Freiburg im Breisgau.

Insgesamt 35 Werke dieser 26 Künstlerinnen und Künstler werden mit Bedacht in den historischen Parkanlagen positioniert, sodass sie miteinander und mit ihrer Umgebung kommunizieren und von Mai bis Oktober im Wechsel der Licht- und Vegetationsverhältnisse unterschiedlich erlebt werden können. So richten auch die Blickachsen 14 den Fokus auf das Zusammenspiel von Kunst, Natur und öffentlichem Raum – und laden den ganzen Sommer über zu anregenden Kunstspaziergängen in drei historische Parks von Bad Homburg ein: in den Kurpark, den Schlosspark und erstmalig bei den Blickachsen auch in den Gustavsgarten.

Der Bad Homburger Kurpark, Mitte des 19. Jahrhunderts von Peter Joseph Lenné entworfen, ist auf über 40 Hektar Fläche eine der größten und schönsten Kurparkanlagen Deutschlands – und zugleich der einzige Park, in dem Lennés Gestaltungsideen unverändert sichtbar sind. Die historische Anlage im Stil eines naturnahen englischen Landschaftsgartens ist zudem ein lebendiger Ort des gesellschaftlichen Lebens.

Und auch der über Jahrhunderte gestaltete Schlosspark Bad Homburgs gilt als herausragendes Gartenkunstwerk. Seine Lust-, Landschafts- und Nutzgärten verschiedener Epochen verschmelzen – zusammen mit dem großen Schlossteich – beispielhaft zu einer auch topografisch abwechslungsreichen Einheit.

Erstmals bei den Blickachsen wird in diesem Jahr der Gustavsgarten als Ausstellungsareal mit einbezogen. Hier sind auf der Grünfläche neben der Villa Wertheimber drei Skulpturen von Richard Deacon zu sehen, der auch im Kurpark vertreten sein wird. Der verträumte Gustavsgarten ist Teil des in seiner Anordnung einmaligen Gesamtkunstwerks der Landgräflichen Gartenlandschaft Bad Homburg, die sich vom Schlosspark aus entlang der Tannenwaldallee bis zum Landschaftspark Elisabethenschneise erstreckte und mit Ausnahme der an den Schlosspark angrenzenden Gärten noch heute erhalten ist.

Ausführliche Informationen zur Ausstellung Blickachsen 14 und zum Programm der öffentlichen Führungen finden Sie rechtzeitig vor Ausstellungsbeginn im Internet auf www.blickachsen.de.
Individuelle Gruppenführungen können bereits jetzt bei der Stiftung Blickachsen gebucht werden (E-Mail: fuehrungen@blickachsen.de, Telefon: 06172 – 681 19 46).

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Medienvertreter:innen sind herzlich zur Pressekonferenz der Blickachsen 14 mit anschließendem Rundgang durch einen Teil der Ausstellung eingeladen. Die PK findet am Dienstag, 13. Mai 2025, um 11 Uhr in der Orangerie im Kurpark Bad Homburg statt (Anmeldungen bitte per E-Mail an presse@blickachsen.de).

Ebenso herzlich sind alle zur Eröffnung der Blickachsen 14 am Sonntag, 18. Mai 2025, um 11.30 Uhr auf dem Schmuckplatz im Bad Homburger Kurpark eingeladen.

Fakten und Daten:

Blickachsen 14
Skulpturen im Kurpark, im Schlosspark und im Gustavsgarten Bad Homburg
In Zusammenarbeit mit dem Sprengel Museum Hannover

Laufzeit: 18. Mai – 5. Oktober 2025
Pressekonferenz: Dienstag, 13. Mai 2025, 11.00 Uhr in der Orangerie im Kurpark Bad Homburg
Eröffnung: Sonntag, 18. Mai 2025, 11.30 Uhr auf dem Schmuckplatz im Kurpark Bad Homburg

Künstlerinnen und Künstler:
Pawel Althamer, Joscha Bender, Alexandra Bircken, Julius von Bismarck, Monica Bonvicini, Martin Boyce, Richard Deacon, Simone Fattal, Kasia Fudakowski, Asta Gröting, Georg Herold, Olaf Holzapfel, Judith Hopf, Franka Hörnschemeyer, David Horvitz, Elizabeth Jaeger, Hans Josephsohn, Gary Kuehn, Maria Loboda, Christiane Möbus, Thea Moeller, Manfred Pernice, Thomas Schütte, Grace Schwindt, Manolo Valdés, Georg-Friedrich Wolf

Partnerinstitution: Sprengel Museum Hannover
Kuratorisches Team: Christian K. Scheffel (Stiftung Blickachsen), Carina Plath (Sprengel Museum Hannover)

Veranstalter:
Stiftung Blickachsen gGmbH
Magistrat der Stadt Bad Homburg v.d.Höhe
Kur- und Kongreß-GmbH Bad Homburg v.d.Höhe
Staatliche Schlösser und Gärten Hessen

Unter der Schirmherrschaft des Hessischen Ministerpräsidenten Boris Rhein

Hauptförderer:
Deutsche Leasing AG, Fresenius SE & Co. KGaA, Freunde der Blickachsen, KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Kulturfonds Frankfurt RheinMain gGmbH, Stefan Quandt

Weitere Förderer:
François-Blanc-Spielbank GmbH, Frankfurter Volksbank Rhein/Main, KanAm Grund Group, Messer SE & Co. KGaA, Willy A. Löw AG, Stiftung Historischer Kurpark Bad Homburg v. d. Höhe

Eintritt: frei
Regelmäßige Führungen: Programm zum Ausstellungsbeginn auf www.blickachsen.de
Buchung von Gruppenführungen schon jetzt über die Stiftung Blickachsen gGmbH:
E-Mail: fuehrungen@blickachsen.de, Telefon: 06172 – 681 19 46

www.blickachsen.de

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Stiftung Blickachsen gGmbH
Sunita Scheffel
Ferdinandstr. 19
61348 Bad Homburg v. d. Höhe
Deutschland

fon ..: 0178 4732591
web ..: https://www.blickachsen.de/blickachsen-14
email : presse@blickachsen.de

Über die Stiftung Blickachsen
Die gemeinnützige Stiftung Blickachsen mit Sitz in Bad Homburg richtet die Skulpturenbiennale Blickachsen aus, die sie gemeinsam mit dem Magistrat der Stadt Bad Homburg, der Kur- und Kongreß-GmbH und den Staatlichen Schlössern und Gärten Hessen veranstaltet. Die Stiftung wurde im März 2013 mit dem Ziel gegründet, die Blickachsen-Biennale institutionell zu sichern und im öffentlichen Raum weiteren Bevölkerungskreisen einen Zugang zu zeitgenössischer Skulptur und Installationskunst zu vermitteln. Zugleich ist es der Stiftung ein Anliegen, die historisch gewachsene kulturelle Attraktivität der Stadt Bad Homburg und der Rhein-Main-Region weithin sichtbar zu machen. Sie ist bestrebt, die Region auch langfristig als Zentrum der zeitgenössischen Skulptur mit internationaler Strahlkraft zu etablieren, das im Zweijahresrhythmus jungen gemeinsam mit arrivierten Künstlerinnen und Künstlern aus der ganzen Welt eine Plattform bietet. Dadurch sollen sowohl das allgemeine Interesse und Verständnis für die verschiedensten Positionen der dreidimensionalen Kunst und deren Wertschätzung gesteigert als auch der künstlerische Nachwuchs gefördert werden. Eine lebendige Begegnung mit zeitgenössischer Skulptur wird durch das vielfältige Angebot an Blickachsen-Führungen und Workshops für Kinder, Jugendliche und Erwachsene angeregt. Darüber hinaus versteht sich die Stiftung als Schnittstelle und Vermittlerin zwischen den Kultur- und Bildungseinrichtungen, sie fördert den Dialog von Kunstschaffenden und Museen ebenso wie von Kunst und Wissenschaft.

Pressekontakt:

Stiftung Blickachsen gGmbH, Blickachsen Kommunikation
Frau Sunita Scheffel
Ferdinandstr. 19
61348 Bad Homburg

fon ..: 0178 4732591
email : presse@blickachsen.de