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Rekord bei Insolvenzen und Zwangsversteigerungen im Rhein-Main-Gebiet – neuer Marktbericht 2026

Der neue Marktbericht 2026 von Insolvenzmakler ordnet die Rekordzahlen bei Insolvenzen und Zwangsversteigerungen im Rhein-Main-Gebiet ein – für Insolvenzverwalter, Banken (B2B) und betroffene Eigentüm

BildINSOLVENZMAKLER ordnet die aktuellen Zahlen ein – und zeigt, warum der freihändige Verkauf für Verwalter, Banken und Eigentümer oft die bessere Alternative zur Versteigerung ist.

Wiesbaden, 21. Juli 2026 “ Die Zahl der Unternehmensinsolvenzen und Zwangsversteigerungen im Rhein-Main-Gebiet hat 2025/2026 den höchsten Stand seit zwei Jahrzehnten erreicht. Das zeigt der neue Marktbericht 2026 von INSOLVENZMAKLER, der die amtlichen Zahlen für die Region einordnet – getrennt nach dem, was sie für Insolvenzverwalter und Banken (B2B) und für Eigentümer vor einer Zwangsversteigerung (B2C) bedeuten.

In Hessen meldeten 2025 rund 2.077 Unternehmen Zahlungsunfähigkeit an – knapp 26 Prozent mehr als im Vorjahr und der höchste Wert seit 20 Jahren; allein in Frankfurt waren es rund 491. Hinzu kamen rund 4.950 Verbraucherinsolvenzen. Für den Immobilienmarkt heißt das: mehr Massegrundstücke, mehr notleidende Engagements bei Banken und mehr Eigentümer in Notlagen.

Parallel wurden bundesweit im ersten Halbjahr 2025 rund 7.240 Immobilien mit einem Verkehrswert von 2,23 Milliarden Euro zur Zwangsversteigerung aufgerufen; in Hessen sind zu einem beliebigen Zeitpunkt etwa 290 Verfahren anhängig, mit Schwerpunkt in Rhein-Main. In der Versteigerung liegt der Zuschlag dabei häufig unter dem Verkehrswert.

Weil das Rhein-Main-Gebiet trotz der Krise einer der nachfragestärksten Immobilienmärkte Deutschlands bleibt, lässt sich in vielen Fällen freihändig der tatsächliche Marktwert erzielen – für Verwalter und Banken oft die wirtschaftlich bessere Option, für betroffene Eigentümer meist mehr Zeit und ein höherer Erlös als in der Versteigerung.

„Die Zahlen zeichnen ein klares Bild: Es kommen mehr Immobilien aus Notlagen auf den Markt – und gleichzeitig ist die Nachfrage in Rhein-Main hoch“, sagt Claudio Bonelli, Geschäftsführer von INSOLVENZMAKLER. „Das spricht dafür, den freihändigen, diskreten Verkauf früh zu prüfen. Wir übernehmen Vermarktung und Abwicklung; rechtliche und steuerliche Fragen bleiben bei den zuständigen Berufsträgern, auf die wir bei Bedarf hinweisen.“

Der vollständige Marktbericht 2026 – Insolvenz & Zwangsversteigerung Rhein-Main mit allen Zahlen und Quellen ist online abrufbar: https://insolvenzmakler.com/insolvenzimmobilien-report-rhein-main/

INSOLVENZMAKLER ist die auf die Verwertung von Immobilien aus Insolvenzen, Sondersituationen und finanziellen Notlagen spezialisierte Marke der GRUNDUM Immobilien GmbH in Wiesbaden. Das Unternehmen begleitet Insolvenzverwalter, Banken und Eigentümer im Rhein-Main-Gebiet bei der marktgerechten, diskreten Vermarktung – von der Bewertung bis zur Abwicklung.

Originalmeldung: https://insolvenzmakler.com/rekord-bei-insolvenzen-und-zwangsversteigerungen-im-rhein-main-gebiet-neuer-marktbericht-2026/

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Insolvenzmakler
Herr Steffen Klein
Wilhelminenstr. 47
65189 Wiesbaden
Deutschland

fon ..: 0611/974514140
web ..: http://www.insolvenzmakler.com
email : info@insolvenzmakler.com

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Sommer: Saure-Gurken-Zeit am Immobilienmarkt?

Jedes Jahr taucht dieselbe Behauptung auf: In der rund 90 Tage langen Sommerperiode sinke das Transaktionsvolumen im privaten Wohnimmobilien-Segment drastisch, weil viele Menschen im Urlaub seien.

BildKommentar von Harald Blumenauer von BLUMENAUER Immobilien
Bad Soden a.T., 13. Juli 2026

Diese Annahme klingt plausibel und lässt sich mit einfachen Rechenbeispielen untermauern: Bei durchschnittlich rund 31 Urlaubstagen pro Jahr und der Annahme, dass etwa 60 % dieser Urlaubstage in den Sommermonaten genutzt werden, würden im Schnitt rund 18,6 Sommertage pro Person anfallen. Kombiniert man das mit einer Teilnahmequote von etwa 62 %, ergibt sich für einen durchschnittlichen Tag im Sommer eine gleichzeitige Abwesenheit von etwa 0,62 × (18,6 / 90) ? 0,13 “ also rund 13 % der Bevölkerung. Diese Zahl ist relevant, weil sie zeigt, dass zwar ein merklicher Anteil zeitweise abwesend ist, ein flächendeckendes Marktversiegen aber nicht automatisch folgt.

Wer daraus jedoch automatisch ein „Sommerloch“ ableitet, übersieht wichtige Nuancen des Marktes und riskiert, saisonale Chancen zu verschenken. Die pauschale Zuschreibung, der Sommer sei per se eine Zeit geringer Nachfrage, dient mitunter als bequeme Erklärung für ausbleibende Erfolge. Verkäufer und Makler neigen gelegentlich dazu, die Sommermonate als Rechtfertigung für weniger Aktivität oder niedrigere Abschlusszahlen heranzuziehen “ eine Haltung, die verkennt, dass Nachfrage und Entscheidungsbereitschaft nicht allein von der Anwesenheit am Wohnort abhängen, sondern stark von Stimmung, Zeitbudget und Erreichbarkeit der Beteiligten beeinflusst werden.

Die Praxis in der Vermittlung zeigt häufig das Gegenteil: Längere Tage, gutes Wetter und eine entspanntere Grundstimmung schaffen günstige Rahmenbedingungen für Besichtigungen und persönliche Gespräche. Viele Interessenten haben im Sommer mehr Flexibilität, sind empfänglicher für Termine und lassen sich von einer positiven Atmosphäre zu konkreten Schritten motivieren. Gerade Familien, die ihre Urlaubsplanung abgeschlossen haben, oder Rückkehrer aus Ferienzeiten sind oft besonders aufnahmebereit für Immobilienangebote.

Für Makler und Verkäufer bedeutet das: Wer den Sommer strategisch angeht, kann die saisonalen Effekte nicht nur abfedern, sondern aktiv nutzen. Flexible Terminangebote, gezielte Ansprache von Ferienrückkehrern, erhöhte Präsenz an Wochenenden und in den frühen Abendstunden sowie eine ansprechende Inszenierung der Objekte im Sommerlicht sind einfache, aber wirkungsvolle Maßnahmen. Digitale Tools zur Terminvereinbarung und virtuelle Besichtigungen erhöhen die Erreichbarkeit und binden Interessenten zusätzlich.

Zusammengefasst: Der Sommer ist kein automatisches Hindernis für erfolgreiche Immobiliengeschäfte, sondern eine Jahreszeit mit eigenen Chancen und Herausforderungen. Wer die saisonalen Besonderheiten versteht und seine Aktivitäten entsprechend ausrichtet, kann aus der vermeintlichen „saure-Gurken-Zeit“ eine produktive Phase machen.

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Blumenauer Immobilien
Herr Harald Blumenauer
Königsteiner Str. 6
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email : h.blumenauer@blumenauer-badsoden.de

Die Marke BLUMENAUER Immobilien steht für jahrzehntelange Erfahrung, hohe Professionalität und tiefes Marktverständnis im Immobilienbereich. Neben der klassischen Tätigkeit als Makler und Berater begleitet das Unternehmen private und gewerbliche Kunden von der ersten Idee bis zum erfolgreichen Vertragsabschluss.

Ein besonderes Anliegen liegt auf dem Aufbau des BLUMENAUER Markenkooperationsnetzwerk, das Immobilienprofis und Startups in ganz Deutschland verbindet. Partner profitieren von der starken Marke, hochmodernen gemeinsamem Marketing, Wissenstransfer und einem engen Erfahrungsaustausch – mit dem Ziel, in einem starken Verbund noch erfolgreicher am Markt zu agieren.

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Mehr als nur Immobilien: Wie BLUMENAUER mit dem Magazin „Exclusive & Home“ den Markt bewegt

Das Magazin „Exclusive & Home“ und das Blumenauer-Netzwerk wächst: Harald Blumenauer über den Erfolg eines Partnersystems ohne Franchise-Strukturen und die weitere Expansion in neue Märkte.

BildEin Musterbeispiel für eine erfolgreiche Kundenbindung durch echten Mehrwert: Mittlerweile im zweiten Jahr erscheinend, verzeichnet das kostenlose Magazin „Exclusive & Home“ eine stetig wachsende Fangemeinde, die sich mittlerweile selbst als treue Abonnenten versteht. Die inhaltliche Mischung aus fundierten Beiträgen zu aktuellen Branchenthemen und der Präsentation exklusiver Immobilienangebote trifft dabei den Zeitgeist der Leser.

Das Portfolio reicht dabei weit über die angestammten lokalen Schwerpunkte wie das Rhein-Main-Gebiet oder Hamburg hinaus. Besonders die internationale Präsenz, die unter anderem durch Kooperationen in der Schweiz, Bulgarien und der Türkei verdeutlicht wird, unterstreicht die zunehmende Reichweite des Netzwerks. Das Immobilien-Netzwerk ist heute in strategisch wichtigen Zentren wie Frankfurt, Düsseldorf, Hamburg und Berlin sowie in der Schweiz fest verankert.

Hinter dieser dynamischen Entwicklung steht eine klare unternehmerische Vision, die Harald Blumenauer als Initiator konsequent verfolgt. „Wir sind kein Franchise-System“, betont er. „Wir verstehen uns vielmehr als Zusammenschluss gleichberechtigter Partner, die sich sinnvoll austauschen und die traditionsreiche Marke BLUMENAUER gemeinsam nach außen tragen.“ Diese Strategie der partnerschaftlichen Zusammenarbeit soll künftig weiter an Fahrt gewinnen. Um die Präsenz der Marke im Sinne dieses Modells weiter zu festigen, sucht das Unternehmen aktiv nach weiteren Partnern in zusätzlichen deutschen Städten.

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Am Trieb 5
61479 Glashütten
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fon ..: +49 6082 7329913
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EZB-Zinswende: Chance oder Risiko für Immobilienkäufer?

Die EZB erhöht erneut die Leitzinsen. Was das für den Immobilienmarkt bedeutet und warum Harald Blumenauer gerade jetzt zum Handeln rät – eine Analyse zur aktuellen Marktlage.

BildDie Europäische Zentralbank (EZB) hat im Juni 2026 die Zeichen der Zeit erkannt und die drei Leitzinssätze um jeweils 25 Basispunkte angehoben. Vor dem Hintergrund der anhaltenden wirtschaftlichen Unsicherheit, maßgeblich befeuert durch den Konflikt im Nahen Osten, reagieren die Währungshüter damit auf den fortwährenden Inflationsdruck. Dieser Schritt kommt für Marktbeobachter nicht überraschend, sondern unterstreicht den dringenden Handlungsbedarf angesichts steigender Energiepreise. Führende Ökonomen unterstützen diesen Kurs: Sowohl Marcel Fratzscher, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), als auch Clemens Fuest, Leiter des ifo Instituts, bewerten die Zinsanhebung als folgerichtig. Sie sehen darin das notwendige Instrument, um die Inflation im Euroraum, die weiter über drei Prozent notiert, wirksam zu bekämpfen. Auch Heiner Herkenhoff, Hauptgeschäftsführer des Bankenverbandes, ordnet die Entscheidung als „nachvollziehbar“ und von „Fingerspitzengefühl“ geprägt ein, warnt jedoch zugleich davor, einen Automatismus für künftige Anhebungen im Juli daraus abzuleiten.

Während die Geldpolitik auf Stabilität zielt, wächst der Druck auf den Immobiliensektor. Der Zentrale Immobilien Ausschuss (ZIA) mahnt eindringlich bessere Rahmenbedingungen an, denn die Realität am Markt ist herausfordernd. Mit zehnjährigen Hypothekenzinsen von weiterhin rund vier Prozent bleiben die Finanzierungskosten hoch – ein deutlicher Kontrast zu den Zeiten der Niedrigzinsphase. Die Konsequenzen sind unübersehbar: Neubauprojekte werden auf Eis gelegt, bereits genehmigte Vorhaben verschoben und energetische Sanierungen auf unbestimmte Zeit vertagt. Gleichzeitig klafft eine massive Lücke beim Wohnraumbedarf; Schätzungen zufolge benötigt Deutschland bis 2040 jährlich rund 257.400 neue Wohnungen, während die Bautätigkeit deutlich hinter diesem Ziel zurückbleibt.

Doch inmitten dieser angespannten Lage regt sich Widerstand gegen die allgemeine Verunsicherung. Harald Blumenauer von Blumenauer Immobilien ordnet das Marktgeschehen historisch ein und bricht eine Lanze für Kaufwillige: „Für private Immobilienkäufer ändert sich im Grunde nicht allzu viel. Historisch betrachtet sind die Zinsen immer noch niedrig.“ Blumenauer verweist auf den sogenannten Erschwinglichkeits-Index, der neben dem reinen Kaufpreis auch die Inflation, die Zinsentwicklung sowie die Einkommensentwicklung berücksichtigt. „Auch wenn es manche nicht hören wollen: Immobilien sind gemäß dieses Index heute erschwinglicher als noch vor 30 Jahren. Wer für sich die passende Immobilie gefunden hat, sollte den Kauf daher nicht unnötig hinauszögern“, rät der Experte. Trotz der kurzfristigen Marktdynamik bleiben die Fundamentaldaten des Wohnungsmarktes stabil, und das knappe Angebot lässt langfristig wenig Spielraum für Entwarnung.

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Blumenauer Immobilien
Herr Harald Blumenauer
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Wirtschaft

Trotz restriktivem Zinsumfeld: Immobilienpreise im Frankfurter Westend entkoppeln sich vom Gesamtmarkt

Eine aktuelle Marktanalyse zum zweiten Quartal 2026 belegt die anhaltende Sonderkonjunktur und steigende Quadratmeterpreise in den Frankfurter Premium-Lagen.

BildWährend sich die Bauzinsen im Verlauf des zweiten Quartals 2026 erneut der markanten Schwelle von vier Prozent nähern und bundesweit für eine spürbare Konsolidierung am Immobilienmarkt sorgen, zeigt sich das Frankfurter Westend von dieser Entwicklung gänzlich unbeeindruckt. Entgegen den Erwartungen vieler Marktbeobachter, die für das laufende Jahr eine allgemeine Stagnation oder gar rückläufige Notierungen prognostiziert hatten, verzeichnen die absoluten Spitzenlagen der Mainmetropole eine deutliche Preisedynamik und setzen ihren Wachstumskurs im Vergleich zum Jahresbeginn fort.

Die empirische Auswertung des Frankfurter Maklerhauses Marc Härter Immobilien für das zweite Quartal 2026 offenbart eine bemerkenswerte Resilienz der beiden Teilgebiete Westend-Süd und Westend-Nord. Im Segment Westend-Süd kletterte der Median-Quadratmeterpreis von 8.963 Euro im ersten Quartal auf nunmehr 9.108 Euro zur Jahresmitte im Juni. Ein analoger, wenngleich prozentual noch ausgeprägterer Aufwärtstrend lässt sich im nördlichen Teil des Quartiers beobachten: Hier stieg der Quadratmeterpreis im Median von 8.195 Euro im ersten Quartal auf aktuell 8.390 Euro an.

„Wir beobachten gegenwärtig eine fundamentale Entkopplung der absoluten Top-Lagen vom gesamtstädtischen Durchschnitt“, erklärt der Frankfurter Immobilienmakler Marc Härter. „Die anhaltende Verknappung des Angebots trifft im Westend auf eine liquide und bonitätsstarke Käuferschicht, für welche die veränderten Finanzierungsbedingungen eine untergeordnete Rolle spielen. Qualität und Lagepräferenz dominieren das Marktgeschehen deutlicher denn je.“

Die Analyse verdeutlicht zudem, dass eine oberflächliche Betrachtung pauschaler Stadtteil-Mittelwerte den tatsächlichen Marktgegebenheiten längst nicht mehr gerecht wird. Der Markt im Westend präsentiert sich im Sommer 2026 als extrem selektiv, wobei eine ausgeprägte Binnendifferenzierung stattfindet. Oftmals entscheidet bereits die exakte Straßenseite oder die spezifische Mikrolage über den finalen Transaktionspreis. Diese Komplexität spiegelt sich auch in den Vermarktungszeiten wider, die sich im Westend-Nord im Durchschnitt auf 151 Tage belaufen. Eigentümer und Erwerber agieren gleichermaßen mit hoher Sorgfalt, was zu einer längeren Prüfungsphase führt, dem langfristigen Preistrend jedoch keinen Abbruch tut.

Vor diesem Hintergrund gewinnt eine fundierte und datengestützte Marktwertermittlung für Eigentümer zunehmend an Relevanz. In einem derart fragmentierten Marktumfeld genügen standardisierte Online-Bewertungen kaum noch den professionellen Ansprüchen. Als spezialisierter Immobilienmakler in Frankfurt stellt das inhabergeführte Unternehmen Marc Härter Immobilien deshalb tiefgreifende, mikrolagenspezifische Marktanalysen zur Verfügung. Durch den direkten Zugriff auf reale Transaktionsdaten und jahrzehntelange Erfahrung im Premium-Segment gelingt es, das feine Geflecht aus Lagevorteilen, Bausubstanz und Objektpotenzialen präzise aufzuschlüsseln und Verkäufern wie Käufern ein verlässliches Fundament zu bieten.

Für die kommenden Monate zeichnet sich ab, dass die Zeiten pauschaler Mitnahmeeffekte endgültig vorbei sind. Der Markt fordert fundierte Expertise und differenzierte Standortkenntnis, da die Schere zwischen erstklassigen Liegenschaften in Bestlage und durchschnittlichen Objekten weiter auseinandergeht. Wer im Frankfurter Westend nachhaltige Werte schaffen oder realisieren möchte, muss die Dynamiken auf Straßenebene präzise analysieren.

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Marc Härter Immobilien
Herr Marc Härter
Bockenheimer Landstr. 2-4
60306 Frankfurt am Main
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Marc Härter Immobilien ist ein inhabergeführtes Makler- und Beratungshaus mit Sitz in Frankfurt am Main. Das Unternehmen hat sich bewusst gegen die Struktur eines anonymen Großkonzerns entschieden und positioniert sich stattdessen als agile, diskrete Boutique-Beratung für die gefragtesten Wohn- und Anlageimmobilien der Mainmetropole – mit einem klaren Fokus auf Premium-Lagen wie dem Westend, dem Nordend und dem Diplomatenviertel.

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