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Hammer-News nach Börsenschluss: EcoGrafs Graphitprojekt Epanko bereit für Erweiterung auf 390.000 Tonnen

EcoGraf (ASX: EGR; FSE: FMK) legt eine neue Expansionsstudie für sein Epanko-Graphitprojekt in Tansania vor: Geplant ist ein stufenweiser Ausbau der Produktion auf bis zu 390.000 Tonnen

BildEcoGraf (ASX: EGR; Deutschland: FMK) konkretisiert seine Wachstumspläne für das Epanko-Graphitprojekt in Tansania! Eine neue Expansionsstudie skizziert, wie nach Handelsende in Australien veröffentlicht, einen stufenweisen Ausbau der Produktion auf bis zu 390.000 Tonnen (!) Konzentrat pro Jahr, um die geplanten EcoGraf HFfree®-Purifizierungsanlagen (frei von hochgiftiger Flusssäure) in Europa, Nordamerika und Asien mit Rohstoff zu versorgen.

Das Unternehmen betont dabei den integrierten Ansatz: Feines Graphitkonzentrat aus Epanko soll zunächst in Tansania zu Batterieanoden-Vorprodukt geformt und anschließend in HFfree®-Standorten zu hochreinem Batterie- Anoden-Material (BAM) verarbeitet werden. Für die Finanzierung der ersten Phase über 73.000 tpa soll die KfW IPEX-Bank bis zu 105 Mio. US-Dollar an Senior Debt unter dem deutschen UFK-Programm arrangieren; ein unabhängiger Ingenieurbericht steht als Meilenstein in diesem Prozess an.

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EcoGrafs Epanko-Projekt bereit für Erweiterung auf 390.000 Tonnen pro Jahr!

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EcoGraf: Nächster Meilenstein auf dem Weg zur Projektfinanzierung erreicht

EcoGraf (ASX: EGR; FSE: FMK) schließt RAP für Epanko-Graphit (Tansania) ab – Meilenstein für Fremdkapitalfinanzierung; Umsetzung nach IFC/Equator Principles senkt Projektrisiken.

BildDie australische Graphitgesellschaft EcoGraf (ASX: EGR; Frankfurt: FMK) meldet den Abschluss des aktualisierten Resettlement Action Plan (RAP) für das Epanko-Graphitprojekt in Tansania. Mit der Fertigstellung des Plans, der nun den zuständigen Behördaen vorgelegt wird, erreicht das Unternehmen einen zentralen Schritt auf dem Weg zur Fremdkapitalfinanzierung und zur geordneten Landnutzung für den geplanten Projektstart.

Der aktualisierte RAP bildet den Rahmen für Landzugang und Umsiedlung rund um das Graphitprojekt Epanko. Er wurde konzipiert, um die Performance Standards der International Finance Corporation (IFC) und die Equator Principles zu erfüllen. Dazu gehören die vollständige Abgrenzung der Flächen, eine Bestandsaufnahme der Vermögenswerte sowie sozioökonomische Erhebungen sämtlicher betroffener Haushalte („Project-affected persons“, PAPs). Parallel zur Planung hat die Umsetzung bereits begonnen: Laufend werden PAPs bei der National Identification Authority (NIDA) registriert, was die Kontoeröffnung zur Auszahlung von Entschädigungen ermöglicht.

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EcoGraf: Nächster Meilenstein auf dem Weg zur Projektfinanzierung erreicht

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EcoGrafs Durchbruch: Patente, kostengünstiger Graphit und Ausbau der Lieferkette

Aktuelles Interview mit Andrew Spinks, Geschäftsführer der australischen Graphitfirma EcoGraf, die zuletzt wichtige Fortschritte gemacht hat.

BildGraphit rückt in den Mittelpunkt der Energiewende – und EcoGraf (ASX: EGR / FSE: FMK) positioniert sich als Schlüsselakteur. In diesem neuen Interview berichtet CEO Andrew Spinks über die neuesten Errungenschaften des Unternehmens: ein branchenführendes, kostengünstiges Reinigungsverfahren, ein kürzlich erteiltes australisches Patent, das die Technologie von EcoGraf für 25 Jahre schützt, und Fortschritte beim Aufbau einer vertikal integrierten Graphit-Lieferkette außerhalb Chinas, die Tansania, Europa, die USA und Asien umfasst.

Mit Unterstützung der Europäischen Union (Status eines vorrangigen Projekts), der KfW-Fremdfinanzierung und sogar einem Förderverfahren des US-Verteidigungsministeriums schreitet EcoGraf rasch auf die Kommerzialisierung seiner Anodenmaterialien zu. Hinzu kommt eine geplante Midstream-Anlage in Tansania – eine der ersten ihrer Art in Afrika – und die Aktionäre können sich auf eine wahre Wachstumsstory freuen.

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EcoGrafs Durchbruch: Patente, kostengünstiger Graphit und Ausbau der Lieferkette

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Batterierecht: Lähmung des Marktes und Innovationsbremse

EU, Batterien, Bundestag, Wirtschaft

BildExperten-Gutachten warnt: Geplantes Batterierecht-Anpassungsgesetz (Batt-EU-AupG) droht Europas Batteriemarkt zu lähmen und Innovation zu ersticken
Prof. Dr.-Ing. Reinhard Müller Syhre, ein ausgewiesener Experte mit jahrzehntelanger Erfahrung in Lehre, Forschung und Produktion im Bereich Elektromobilität, hat eine scharfe gutachterliche Stellungnahme zum Entwurf eines Gesetzes zur Anpassung des Batterierechts an die Verordnung (EU) 2023/1542 (BT-Drucksache 21/570) vorgelegt. Er kommt zu dem Schluss, dass der Gesetzesentwurf, den er als „European Battery Production Prevention Law“ (EBPPL) bezeichnet, den europäischen Batteriemarkt erheblich belasten und die Innovationsfähigkeit drosseln wird.
In seiner Analyse, die der Ausschuss für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit des Deutschen Bundestages am 1. September 2025 online anhören wird, kritisiert Prof. Müller Syhre die massive Zunahme bürokratischer Anforderungen und die damit verbundenen finanziellen Belastungen für Staat und Wirtschaft. Er äußert zudem grundsätzliche Bedenken hinsichtlich der vorherrschenden Energiepolitik, die er als unwirtschaftlich und ruinös für einen prosperierenden Wirtschaftsraum einschätzt.
Hauptkritikpunkte des Gutachtens:
o Massive Bürokratie: Der Gesetzentwurf sieht eine Vielzahl neuer bürokratischer Pflichten vor, darunter Registrierungen für Hersteller (§ 5), Zulassungen für Organisationen für Herstellerverantwortung (§ 8), Sicherheitsleistungen (§ 9), umfassende Berichtspflichten (§§ 10, 26), Informationspflichten (§§ 24, 25) und Mitteilungspflichten (§§ 26-28). Diese Maßnahmen führen zu einem erheblichen administrativen Aufwand und binden Ressourcen, die für Forschung und Entwicklung genutzt werden könnten.
o Enorme Kosten: Die geschätzten jährlichen Kosten für die im Gesetz beschriebenen und nicht spezifizierten Bürokratieaktionen belaufen sich auf über 2,4 Millionen Euro. Hinzu kommen geschätzte 11.000 Stunden jährlicher Berichterstattung. Die weitaus größten Kosten entstehen jedoch durch den zusätzlichen Personalbedarf:
o Auf staatlicher Seite werden 350 bis 525 neue Mitarbeiter benötigt, was jährliche Kosten von 24,5 bis 36,75 Millionen Euro verursacht.
o Auf Herstellerseite werden 3.400 bis 7.750 zusätzliche Mitarbeiter geschätzt, was Kosten von 238 bis 542,5 Millionen Euro pro Jahr bedeutet.
o Die Gesamtkosten für neue Stellen belaufen sich damit auf 262,5 bis 579,25 Millionen Euro jährlich, die sowohl den Steuerzahler als auch die Hersteller belasten und die Wettbewerbsfähigkeit beeinträchtigen.
o Hemmnis für Innovation und Wettbewerb: Der Gutachter befürchtet, dass starre Vorschriften den freien wissenschaftlichen Erfindergeist drosseln und innovative Ansätze behindern. Ressourcen, die für Compliance aufgewendet werden, stehen nicht für Innovationen zur Verfügung. Kleine und mittlere Unternehmen werden durch hohe Markteintrittsbarrieren und finanzielle Belastungen benachteiligt. Hersteller, die sich an die Sorgfaltspflichten binden, haben höhere Kosten und einen Wettbewerbsnachteil gegenüber weniger regulierten Märkten.
o Wirtschaftspolitische Fehlentwicklung: Prof. Müller Syhre argumentiert, dass die aktuelle Energiepolitik unwirtschaftlich ist und die Herausforderungen einer zukunftsfähigen Energieversorgung und elektromobilen Infrastruktur nicht leisten kann. Er kritisiert das Festhalten an ungeeigneten Netzspeichertechnologien und das Unvermögen, eine flächendeckende High-Power-Ladeinfrastruktur dem freien Markt zu übergeben.
Lektionen aus der Geschichte und alternative Ansätze:
Prof. Müller Syhre zieht einen Vergleich zur Entwicklung explosionssicherer Tanks in Fahrzeugen, die über 100 Jahre durch freien Markt, wissenschaftlichen Erfindergeist und praktische Anwendung optimiert wurden, ohne übermäßige Bürokratie. Er fordert, dass auch die Elektromobilität durch einen freien Markt und ungebremsten wissenschaftlichen Fortschritt ein perfektes Energiespeichersystem entwickeln sollte, das explosionssicher, brandverhindernd und transparent ist. Batterien müssen über standardisierte Schnittstellen wie CAN-Bus Daten zu Zellspannungen, Temperaturen, Ladezustand und Abnutzungsgrad bereitstellen, um Sicherheit, Effizienz und Nachhaltigkeit zu gewährleisten. Diese Forderungen sollten sich seiner Meinung nach selbst regulierend durch die Befriedigung von Kundenforderungen im freien Markt ergeben, ohne dass fachfremde Institutionen dies diktieren und die freie Wissenschaftsevolution behindern.
Der Gutachter schlägt alternative, marktwirtschaftliche Ansätze vor, um Qualität und Recycling zu fördern, darunter:
o Marktanreize und freiwillige Initiativen (z. B. Zertifizierungen, Recycling-Boni).
o Transparenz durch digitale Lösungen wie Blockchain-Technologie.
o Verbraucherbildung und Wettbewerb.
o Dezentrale Kontrollsysteme (z. B. Peer-to-Peer, externe Audits).
o Steuerliche Anreize und Produktdesign für Recycling und Langlebigkeit.
Langfristige Folgen und Schlussfolgerung:
Die EU-Verordnung 2023/1542 und das darauf basierende Gesetz werden laut Gutachten langfristig zu einer Marktkonzentration zugunsten großer Konzerne, Kostensteigerungen für Verbraucher und einem Verlust der Wettbewerbsfähigkeit Europas im globalen Markt führen. Die proklamierten Nachhaltigkeitsvorteile seien starr, zeitlich begrenzt und nicht innovationstolerant, da staatliche Kontrolle im Innovationsverhalten dem freien Markt unterlegen ist.
„Der Verfasser kann in dem vorgeschlagenen Gesetzesentwurf keinen ingenieurtechnischen innovativen Ansatz entdecken, der zu einer marktregulierten Transparenz, Qualitäts- und Sicherheitsverbesserung auf dem Batteriemarkt führt,“ so Prof. Müller Syhre. „Vielmehr erschweren die genannten staatlich zu vollziehenden Auflagen den gesamten Prozess der Batterietechnik und versuchen diesen in eine ideologische Richtung zu treiben.“ Aus diesen Gründen lehnt er den Gesetzesentwurf in der vorliegenden Form ab und fordert stattdessen einen flexiblen, marktorientierten Rechtsrahmen, der Sicherheit, Nachhaltigkeit und Innovation gleichermaßen fördert.

https://youtu.be/y_zidtbVQhs

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Der Umweltausschuss befasst sich am Montag, 1. September 2025, mit den wortgleichen Gesetzentwürfen von CDU/CSU und SPD (21/570) und der Bundesregierung (21/1150) zur Anpassung des Batterierechts an die EU-Verordnung 2023/1542 (Batterierecht-EU-Anpassungsgesetz). Die öffentliche Anhörung beginnt um 10 Uhr und dauert etwa zwei Stunden.

https://www.bundestag.de/ausschuesse/umwelt/sitzungen/1104970-1104970

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EcoGraf in Frankfurt – MD Andrew Spinks über die Fortschritte seiner Graphitfirma

Aufzeichung eines exklusiven Investoren-Events der innovativen Graphitfirma EcoGraf in Frankfurt am Main. Hosted by Goldinvest.de

BildIm Rahmen eines offenen Investoren-Meetings in Frankfurt präsentierte EcoGrafs (WKN A2PW0M / ASX EGR) Managing Director Andrew Spinks die nächsten Schritte des Unternehmens.

Im Mittelpunkt standen dabei: – die geplante Entwicklung des Epanko-Graphitprojekts in Tansania – der Aufbau einer unabhängigen Lieferkette für Batterieanodenmaterial – Gespräche mit europäischen Industriekunden und mögliche Partnerschaften – die Rolle von EcoGraf in der europäischen Rohstoffstrategie.

Mit seiner geplanten Anlage zur Reinigung von Naturgraphit in Deutschland und der Unterstützung durch EU- und Bundesförderprogramme will EcoGraf eine zentrale Rolle beim Aufbau einer sicheren Rohstoffversorgung für Europas Batterieindustrie spielen.

Hier geht es zur Aufzeichung des Events:

EcoGraf in Frankfurt – MD Andrew Spinks über die Fortschritte seiner Graphitfirma

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