Tag Archives: Konferenz

Uncategorized

ProjektAgentur.SCHNEIDER übernimmt Vermarktung der Eventlocation BIEDERMANN 19 in Hamburg

Historisches Ambiente trifft modernes Eventmanagement: Die ProjektAgentur.SCHNEIDER übernimmt die Vermarktung des BIEDERMANN 19 in Hamburg.

BildNeue Impulse für außergewöhnliche Veranstaltungen in einer der spannendsten Eventlocations der Hansestadt

Hamburg, Juni 2026 – Die ProjektAgentur.SCHNEIDER baut ihr Leistungsportfolio weiter aus und übernimmt ab sofort die Vermarktung der Hamburger Eventlocation BIEDERMANN 19. Mit diesem Schritt erweitert die Agentur ihr Angebot im Bereich Event- und Veranstaltungsmanagement und stärkt gleichzeitig ihre Position als kompetenter Partner für Unternehmen, Verbände und Veranstalter, die auf der Suche nach besonderen Veranstaltungsorten mit individuellem Charakter sind.

Das BIEDERMANN 19 zählt zu den besonderen Eventlocations in Hamburg und vereint eindrucksvoll historische Architektur mit moderner Veranstaltungsvielfalt. Unter dem Leitmotiv _“Wo Geschichte Raum schafft“ _bietet die denkmalgeschützte ehemalige Bugenhagenkirche vielfältige Nutzungsmöglichkeiten. Die Location bietet optimale Voraussetzungen für unterschiedlichste Veranstaltungsformate – von Corporate Events, Tagungen und Konferenzen über Workshops und Seminare bis hin zu Produktpräsentationen, Netzwerkveranstaltungen, Empfängen und exklusiven Kundenevents. Dank flexibler Raumkonzepte können Veranstaltungen individuell auf die jeweiligen Anforderungen und Zielgruppen zugeschnitten werden.

Mit der Übernahme der Vermarktung wird die ProjektAgentur.SCHNEIDER künftig die strategische Positionierung der Location am Markt verantworten. Dazu gehören neben der Entwicklung zielgruppenspezifischer Vermarktungskonzepte auch die Konzeption neuer Veranstaltungsformate sowie die umfassende Beratung und Betreuung von Unternehmen und Veranstaltern bei der Planung und Umsetzung ihrer Events.

_“Das BIEDERMANN 19 vereint auf besondere Weise Charakter, Flexibilität und eine attraktive Lage im Herzen Hamburgs. Die Location bietet ideale Voraussetzungen für moderne Veranstaltungsformate und schafft den passenden Rahmen für inspirierende Begegnungen und erfolgreiche Events. Wir freuen uns darauf, das Potenzial des BIEDERMANN 19 gemeinsam mit unseren Kunden, Partnern und Veranstaltern weiter auszubauen und die Location nachhaltig am Markt zu etablieren“,_ erklärt die ProjektAgentur.SCHNEIDER.

Die Kooperation verfolgt das Ziel, das BIEDERMANN 19 als feste Adresse für hochwertige Business- und Eventveranstaltungen in Hamburg zu positionieren. Dabei stehen individuelle Betreuung, kreative Veranstaltungskonzepte und höchste Servicequalität im Mittelpunkt. Unternehmen profitieren von einem professionellen Ansprechpartner, der sowohl die Location als auch die gesamte Veranstaltungsorganisation aus einer Hand begleitet.

Mit ihrer langjährigen Erfahrung in der Konzeption, Organisation und Vermarktung von Veranstaltungen bringt die ProjektAgentur.SCHNEIDER umfangreiche Expertise in die Zusammenarbeit ein. Die Agentur entwickelt maßgeschneiderte Lösungen für unterschiedlichste Veranstaltungsformate und unterstützt Kunden dabei, unvergessliche Eventerlebnisse zu schaffen, die nachhaltig in Erinnerung bleiben.

Weitere Informationen zur Eventlocation BIEDERMANN 19, zu den verfügbaren Räumlichkeiten sowie zahlreiche Impressionen finden Interessierte unter folgendem Link:

https://www.biedermann19.de/

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

ProjektAgentur.SCHNEIDER
Herr Ralf Schneider
Sillemstraße 60a
20457 Hamburg
Deutschland

fon ..: 01714712661
web ..: https://www.pa-schneider.de/
email : info@pa-schneider.de

PA.SCHNEIDER ist Ihre Eventagentur für außergewöhnliche und maßgeschneiderte Erlebnisse. Wir verbinden Kreativität, präzise Planung und einen ausgeprägten Sinn für Details, um Events zu gestalten, die in Erinnerung bleiben. Ob Firmenevents, Produktpräsentationen oder private Feiern – unser Ziel ist es, für jeden Anlass ein unverwechselbares Konzept zu entwickeln, das die Persönlichkeit unserer Kunden widerspiegelt.

Unser Team besteht aus erfahrenen Eventmanagern, kreativen Köpfen und Organisationstalenten, die sich mit viel Herz jedem Projekt widmen. Von der ersten Idee bis zur Umsetzung begleiten wir unsere Kunden in jedem Schritt und stellen sicher, dass Ihre Veranstaltung ein voller Erfolg wird. Dabei ist uns eine transparente Kommunikation und partnerschaftliche Zusammenarbeit sehr wichtig, um gemeinsam ein Event zu gestalten, das Ihre Marke, Vision oder Botschaft passgenau inszeniert.

Lassen Sie uns gemeinsam Ihre Ideen zum Leben erwecken und Veranstaltungen schaffen, die Ihre Gäste berühren und bleibenden Eindruck hinterlassen!

Pressekontakt:

ProjektAgentur.SCHNEIDER
Herr Ralf Schneider
Zylberbergstraße 3
Hamburg 22457

fon ..: 01714712661
email : info@pa-schneider.de

Uncategorized

Nanoplastik im Fokus: ALLATRA Global Research Center präsentiert Forschung im EU-Parlament

Internationale Experten diskutierten im Europäischen Parlament die Risiken von Mikro- und Nanoplastik. Das ALLATRA GRC stellte aktuelle Forschungsergebnisse zu Umwelt- und Gesundheitsfolgen vor.

BildBRÜSSEL, Belgien – Am 24. Februar 2026 fand im Europäischen Parlament ein wichtiger internationaler Dialog statt. Die Expertenkonferenz mit dem Titel „NANOPLASTIK: VERBORGENE ZUSAMMENHÄNGE UND NEUE RISIKEN“ eröffnete eine Diskussion über eines der drängendsten Umwelt- und Gesundheitsprobleme unserer Zeit.

MIKROPLASTIK IM MITTELMEER
Die Veranstaltung fand mit Unterstützung des Europaabgeordneten Ondrej Knotek und in enger Zusammenarbeit mit dem ALLATRA Global Research Center statt und brachte führende Wissenschaftler aus aller Welt sowie Mitglieder des Europäischen Parlaments zusammen.

Ziel der Konferenz war es, auf die wachsende Bedrohung durch Mikro- und Nanoplastik als unsichtbare, aber zunehmend gefährliche Form der Umweltverschmutzung aufmerksam zu machen, die über die traditionellen Umwelt- und Gesundheitsprobleme hinausgeht. Experten betonten, dass diese Partikel mittlerweile in Luft, Wasser, Nahrungsketten und den menschlichen Körper eindringen und somit eine komplexe Herausforderung für die menschliche Gesundheit und die Stabilität natürlicher Systeme darstellen. Sie wiesen zudem auf die Notwendigkeit hin, konstruktive Lösungen für zukünftige Gesetze und Forschung zu finden, insbesondere angesichts der beispiellosen unsichtbaren Verschmutzung des Mittelmeers durch Mikro- und Nanoplastik. Die Konzentration von Mikroplastik in den Oberflächengewässern des Mittelmeers ist viermal höher als im Gebiet des sogenannten Großen Pazifischen Müllstrudels.

In seinen einleitenden Bemerkungen betonte der Europaabgeordnete Ing. Ondrej Knotek (Tschechische Republik), dass sich die Klimapolitik seiner Ansicht nach nicht allein auf eine rasche Emissionsreduktion konzentrieren dürfe, ohne die Kosten, weitergehende Auswirkungen und andere Faktoren, die Klima und Gesundheit der Gesellschaft beeinflussen, zu berücksichtigen. „Es gibt weitere Elemente, die ebenfalls zur Klimastabilität beitragen, und diese werden völlig ignoriert“, erklärte Knotek.

Pastor Mark Burns (USA) bezeichnete Nanoplastik als eine unsichtbare Bedrohung, die bereits den Alltag der Menschen weltweit beeinträchtigt, und betonte die moralische und soziale Dimension des Gesundheitsschutzes und des Schutzes zukünftiger Generationen. In seiner Rede erklärte er: „Die globale Initiative „Spirituelle Diplomatie“, deren Vorsitz ich innehaben darf, hat das Thema Nanoplastik als einen ihrer wichtigsten Arbeitsbereiche anerkannt.“ Er fügte hinzu: „Nanoplastik ist keine Frage von links oder rechts. Es ist weder eine religiöse noch eine säkulare Frage. Wir sind überzeugt, dass es unsere moralische Verpflichtung ist, Leben und Gesundheit zu schützen und frühzeitig zu handeln – nicht erst, wenn der Schaden irreversibel ist.“

Marina Ovtsynova (USA), Präsidentin der IGB ALLATRA, präsentierte die Arbeit und Expertise des ALLATRA GRC. „Ich freue mich, heute auch Vertreter unseres Forschungszentrums hier am Rednerpult begrüßen zu dürfen, die aus den USA, Israel, Deutschland und Tschechien angereist sind. Sie repräsentieren zwar nur einen Teil eines viel größeren internationalen wissenschaftlichen Konsortiums, dem Experten führender Institutionen weltweit angehören, doch sie präsentieren die gemeinsamen Forschungsergebnisse und analytischen Schlussfolgerungen des ALLATRA Global Research Center, darunter eine umfassende Bewertung der potenziellen Folgen der Mikro- und Nanoplastik-Verbreitung für die menschliche Gesundheit und die Integrität der Ökosysteme.“

Die Konferenz wurde mit vier Expertenrunden fortgesetzt, in denen die Referenten Forschungsergebnisse und die Schlussfolgerungen einer wissenschaftlichen Studie über Mikro- und Nanoplastik in der Biosphäre, deren Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit, die Umwelt und globale natürliche Prozesse sowie erste Schritte hin zu Lösungen vorstellten.

MIKRO- UND NANOPLASTIK: UNSICHTBARE UMWELTVERSCHMUTZUNG
Im ersten Teil konzentrierten sich die Experten auf Mikro- und Nanoplastik als unsichtbare Umweltverschmutzung und erklärten, warum Plastikpartikel zu einem biologischen und gesundheitsbezogenen Faktor von globaler Bedeutung werden.

John Ahn, Ph.D., MBA (USA), erklärte: „Gelangen diese Partikel in den Blutkreislauf, können sie sich im ganzen Körper verteilen. Sie wurden in verschiedenen Geweben und Organsystemen nachgewiesen, darunter Leber, Nieren, Herz und Blutgefäße, Plazenta und Muttermilch.“

Anna Kotlyar, MSc (Israel), betonte: „Folglich sollte Mikro- und Nanoplastik nicht als lokales Abfallproblem, sondern als neuer physikalischer und chemischer Faktor auf planetarischer Ebene betrachtet werden.“

WIE MIKRO- UND NANOPLASTIK DIE MENSCHLICHE GESUNDHEIT BEEINFLUSST
Der zweite Block konzentrierte sich auf die Auswirkungen von Mikro- und Nanoplastik auf die menschliche Gesundheit, einschließlich zellulärer Schädigungsmechanismen, und auf die Präsentation wichtiger medizinischer Erkenntnisse.

Alexander Masny, MSc (Deutschland), wies auf eine entscheidende Erkenntnis bezüglich Mikro- und Nanoplastik hin: Aufgrund ihrer extrem kleinen Größe und der elektrischen Ladung können Nanoplastikpartikel in Zellen eindringen und die Mitochondrien erreichen. Dadurch können sie die normale Funktion der Mitochondrien stören und somit die Fähigkeit der Zelle beeinträchtigen, effizient Energie zu produzieren und lebenswichtige Prozesse durchzuführen. Er betonte: „Die Oberflächenladung von Mikro- und Nanoplastik spielt eine wichtige Rolle für sein Verhalten in biologischen Systemen.“

Im Jahr 2020 veröffentlichte ein Forschungsteam unter der Leitung von Prof. Dr. Antonio Ragusa (Italien) eine wegweisende Studie, die erstmals Mikroplastik im menschlichen Plazentagewebe nachwies. Die Ergebnisse erregten aufgrund ihrer weitreichenden Implikationen großes internationales Aufsehen in Wissenschaft und Medien. Auf der Konferenz präsentierte Prof. Ragusa seine Forschung: „Die ständige Belastung durch Plastikpartikel gibt Anlass zur Sorge um die menschliche Gesundheit, besonders wenn es um Neugeborene geht. Die vorliegende Studie untersucht erstmals das Vorkommen von Plastikpartikeln in menschlichen Plazenten und deren Zusammenhang der Entwicklung des Fötus.“ Er zog folgenden Vergleich: „Es ist, als bekäme man ein Cyborg-Baby: Es besteht nicht mehr nur aus menschlichen Zellen, sondern aus einer Mischung organischer und synthetischer Verbindungen.“

AUSWIRKUNGEN VON MIKRO- UND NANOPLASTIK AUF UMWELT UND ATMOSPHÄRE SOWIE SEIN EINFLUSS AUF GEODYNAMISCHE PROZESSE
Im dritten Abschnitt wurde die Diskussion auf eine planetarische Ebene ausgeweitet und die Auswirkungen dieser Partikel auf die Umwelt, die Atmosphäre und damit verbundene natürliche Prozesse hervorgehoben.
Wie Jan Kára, Ph.D. (Tschechische Republik), darlegte: „Es ist bereits bekannt, dass Mikro- und Nanoplastik den Wasserkreislauf beeinflusst und möglicherweise zu häufigerem Hagel und zur Bildung größerer Hagelkörner beiträgt.“ Später in seinem Vortrag erwähnte er die Hypothese, dass „die Verschmutzung mit Mikro- und Nanoplastik den Gasaustausch zwischen Ozean und Atmosphäre, die Wolkenbildung, den Wasserkreislauf sowie den Wärmetransport im Ozean beeinträchtigen könnte.“ Er erklärte: „Unseren Schätzungen zufolge beträgt das Zeitfenster für substanzielle Fortschritte nur wenige Jahre, nicht Jahrzehnte.“

FORSCHUNGSPERSPEKTIVEN UND LÖSUNGSVORSCHLÄGE
Im letzten, vierten Teil befassten sich die Konferenzteilnehmer mit Forschungsperspektiven, möglichen Lösungen und dem Bedarf an konkreten politischen und internationalen Maßnahmen. Die Diskussion betonte die Notwendigkeit, die Förderung der Forschung zu den Wechselwirkungen zwischen Nanoplastik und biologischen Systemen, einschließlich der weitreichenden Auswirkungen ihrer Oberflächenladung, deutlich zu verstärken und eine engere interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen Medizin, Umweltwissenschaften und Geowissenschaften anzustoßen.

Jan Kára, Ph.D: „Es mangelt an einheitlichen europäischen Standards für die Überwachung von Plastikpartikeln mit einer Größe von weniger als 10 Mikrometern. Jede Forschungsgruppe verwendet ihre eigenen Methoden und Klassifizierungskriterien. Daher können wir Daten aus verschiedenen Ländern nicht vergleichen und uns kein umfassendes Bild der Nanoplastikverteilung in Europa machen. Stellen Sie sich vor, jedes Land würde die Temperatur mit seiner eigenen Skala messen. Wir müssen diese Standards entwickeln. Auch fehlen standardisierte Protokolle zur Untersuchung der gesundheitlichen Auswirkungen. Wir verfügen über keine einheitliche Methodik zur Bewertung der Auswirkungen von Nanoplastik auf den menschlichen Organismus. Einige Wissenschaftler untersuchen die Auswirkungen auf die Leber, andere auf die Lunge, wieder andere auf das Gehirn – doch alle verwenden unterschiedliche Ansätze. Ohne einheitliche Protokolle können wir keine verlässlichen und reproduzierbaren Ergebnisse erzielen, um fundierte Entscheidungen treffen zu können.“

Zum Abschluss der Konferenz betonten die Redner die Notwendigkeit, die Risiken von Nanoplastik in die europäischen Politik- und Regulierungsrahmen für Umweltschutz und öffentliche Gesundheit zu integrieren. Ein weiteres wichtiges Thema war die Notwendigkeit, das öffentliche Bewusstsein zu schärfen und die institutionelle Transparenz bei der Kommunikation evidenzbasierter Umweltgefahren zu stärken.

Im Rahmen der Veranstaltung fand auch eine Diskussion mit dem Publikum statt, in der die Frage aufgeworfen wurde, was in diesem Bereich realistischerweise getan werden kann und ob ein stärkerer Druck von unten erforderlich ist, d. h. eine stärkere Beteiligung der Öffentlichkeit, statt von den Politikern zu erwarten, dass sie ihre Vorgehensweise von selbst ändern.

Ondrej Knotek bekräftigte, dass das Problem der Mikro- und Nanoplastikpartikel politisch ignoriert werde, weil es nicht direkt sichtbar sei und gleichzeitig bestehende ideologische Rahmenbedingungen untergrabe, wie etwa die Interpretation des Klimawandels, der eng mit fossilen Brennstoffen verknüpft sei.

Seinen Ausführungen zufolge zögern Politiker, ihre Positionen zu ändern, da dies bedeuten würde, einzugestehen, in der Vergangenheit nicht die ganze Wahrheit gesagt zu haben, und sie riskieren würden, Unterstützung zu verlieren. Er merkte an, dass in der Wirtschaft die Anpassung der Strategie eine natürliche Reaktion auf neue Erkenntnisse sei, in der Politik jedoch ein Kurswechsel oft als Verlust wahrgenommen werde.
Als Lösung betonte Knotek die Notwendigkeit eines stärkeren öffentlichen Drucks von unten, der politische Vertreter aller Parteien dazu bewegen würde, in dieser Angelegenheit aktiv zu werden. „Es ist also eine wichtige Gelegenheit für die Öffentlichkeit, sich zu diesem Thema deutlicher zu äußern. Das ist meine Antwort“, schloss er.

Marina Ovtsynova, Präsidentin der Internationalen Gesellschaftlichen Bewegung ALLATRA, rief außerdem alle Konferenzteilnehmer dazu auf, sich an einem verantwortungsvollen, professionellen und konstruktiven Dialog zur Bewältigung dieser Herausforderung zu beteiligen.

REDNER DER KONFERENZ
Ing. Ondrej Knotek – Organisator der Konferenz, Mitglied des Europäischen Parlaments und Mitglied der Fraktion „Patrioten für Europa“, setzt sich seit langem für die Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit der Europäischen Union, die Förderung von Innovationen und die Förderung eines realistischen Ansatzes für die Energiewende ein, der die wirtschaftlichen, sozialen und sicherheitspolitischen Auswirkungen auf die EU-Mitgliedstaaten und ihre Bürger berücksichtigt.

Pastor Mark Burns (USA) – Vorsitzender der Initiative „Spiritual Diplomats“, geistlicher Berater des Präsidenten Donald Trump, weltweit anerkannter christlicher Führer und internationaler Redner.

Prof. Dr. Antonio Ragusa (Italien) – Geburtshelfer, Gynäkologe und der erste Wissenschaftler, der Mikroplastik in der menschlichen Plazenta nachweisen konnte. Damit unterstreicht er die unmittelbaren Auswirkungen der Plastikverschmutzung auf die menschliche Fortpflanzung und Entwicklung.

Marina Ovtsynova (USA) – Präsidentin der Internationalen Gesellschaftlichen Bewegung ALLATRA und weltweit anerkannte Expertin für Risiko- und Klimastrategie mit den Schwerpunkten Wissenschaft, Regierungsführung und internationale Zusammenarbeit. Die in Harvard ausgebildete Führungskraft im Bereich öffentliche Verwaltung und Verhandlung ist für ihr Engagement in den Bereichen Klimadiplomatie, Sicherheit und Menschenrechte bekannt.

John Ahn, Ph.D., MBA (USA) – Experte für Chemieingenieurwesen und nachhaltige Technologien. Er promovierte an der Technischen Universität München, absolvierte ein MBA-Studium am INSEAD und erwarb einen Master-Abschluss an der University of California, Berkeley. John Ahn ist Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats und Forschungsrats des ALLATRA Global Research Center.

Anna Kotlyar, MSc (Israel) “ Spezialistin für Geologie und Geographie, Südliche Föderale Universität, 2006. Anna Kotlyar ist Vertreterin des Wissenschaftlichen Beirats und Forschungsrats des ALLATRA Global Research Center.
Jan Kára, Ph.D. (Tschechische Republik) “ Promotion in Diskreter Mathematik und Algorithmen, Karls-Universität 2007, und Master in Informatik, Karls-Universität, 2003. Dr. Jan Kára ist Vertreter des Wissenschaftlichen Beirats und Forschungsrats des ALLATRA Global Research Center.

Alexander Masny, MSc (Deutschland) “ Biochemiker mit einem Master of Science in Life Science Informatics, Bonn-Aachen International Center for Information Technology/Universität Bonn, 2018. Alexander Masny ist Vertreter des Wissenschaftlichen Beirats und Forschungsrats des ALLATRA Global Research Center.

Über das ALLATRA Global Research Center

Das ALLATRA Global Research Center (ALLATRA GRC) ist ein internationales wissenschaftliches Forschungs- und Analysezentrum, das sich mit zentralen globalen Herausforderungen beschäftigt. Es arbeitet auf Grundlage umfassender und interdisziplinärer wissenschaftlicher Analysen, sorgfältiger Risikobewertungen und evidenzbasierter Handlungsempfehlungen. Das Zentrum ist rechtlich registriert und hat seinen Hauptsitz in den Vereinigten Staaten, agiert jedoch international und spiegelt damit seinen globalen Anspruch und seinen multidisziplinären Ansatz wider.

Das ALLATRA GRC führt interdisziplinäre Forschung zu den Dynamiken von Naturkatastrophen, klimatischen und geophysikalischen Risiken, den Auswirkungen von Mikro- und Nanoplastik auf Umwelt und Gesundheit sowie zur Förderung globaler Menschenrechte und interkultureller Zusammenarbeit durch. Dabei verbindet es wissenschaftliche Erkenntnisse mit strategischer und operativer Beratung, um fundierte Entscheidungen auf globaler Ebene zu unterstützen.

Das ALLATRA Global Research Center (ALLATRA GRC) ist im Transparenzregister der Europäischen Union unter der Registrierungsnummer REG 1148853102055-15 eingetragen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

ALLATRA e. V.
Anna Wagner
Schlehenweg 11
74847 Obrigheim
Deutschland

fon ..: +491746358307
web ..: http://www.allatra-ev.de
email : pr@allatra-ev.de

Allatra e.V. ist ein eingetragener Verein. Wir vertreten die internationale Gesellschaftliche Bewegung ALLATRA in Deutschland, stehen außerhalb von Politik und Religion und sind getragen von ehrenamtlichem Engagement. Mit klarem Fokus auf die eskalierende Klimakrise informieren wir über die klimatische Situation und setzen uns ein für den Schutz von Menschenrechten und das menschliche Leben.

Pressekontakt:

ALLATRA e. V.
Anna Wagner
Schlehenweg 11
74847 Obrigheim

fon ..: +491746358307
web ..: http://www.allatra-ev.de
email : pr@allatra-ev.de

Uncategorized

„Wir feiern nicht, solange Bomben fallen“: Spirituelle Diplomaten rufen zur Verteidigung der Ukraine auf

Während in Kiew Drohnen fliegen, sprachen im US-Capitol Menschen, die es selbst erlebt haben “ was sie berichteten, lässt sich nicht in Zahlen fassen.

BildAm 5. Februar 2026 “ Im Rayburn House Office Building, einem der zentralen Gebäude des US-Kongresses in Washington D.C., fand eine außergewöhnliche Konferenz statt. Unter dem Titel „Freiheit hat einen Namen, und er lautet Ukraine“ versammelten sich Vertreter des US-Außenministeriums, Abgeordnete des ukrainischen Parlaments, Militäroffiziere, Rabbiner, Pastoren, Unternehmer und Freiwillige aus mehreren Ländern zu einer dreistündigen Konferenz. Die Veranstaltung geht auf die Vision und unermüdliche Arbeit von Pastor Mark Burns und der globalen Initiative „Spirituelle Diplomaten“ zurück. Burns dankte der Internationalen Gesellschaftlichen Bewegung ALLATRA ausdrücklich für ihre Unterstützung.

Die Veranstaltung war kein politisches Spektakel im klassischen Sinne. Sie war, wie mehrere Redner betonten, kein Anlass zum Feiern. Sie war ein Akt des Bezeugens.

Der Rahmen: Ein Ort mit Geschichte, ein Thema mit Gegenwart

Valery Smiyan, die als Moderatorin durch die Konferenz führte, eröffnete die Veranstaltung mit einem Verweis auf den historischen Kontext des Ortes. Das Rayburn Building, so Smiyan, sei ein Ort, an dem seit Generationen Stimmen der Freiheit erklungen seien. An diesem Tag sollte er erneut zum Resonanzraum werden “ diesmal für ein Volk, das täglich unter Beschuss steht.

_“Wir sind hier nicht als Demokraten oder Republikaner, nicht als Vertreter dieser oder jener Religion, sondern als Menschen der Ehre“, erklärte Smiyan vor den versammelten Gästen. „Vereint durch die Überzeugung, dass Freiheit kein Handelsgegenstand ist, dass Souveränität heilig ist und dass das tapfere Volk der Ukraine niemals allein gelassen werden darf.“_

Die Konferenz war nach ihren Worten durch die Vision und die Arbeit von Pastor Mark Burns möglich geworden “ einem in der Welt anerkannten geistlichen Führer, spirituellen Berater von US-Präsident Donald Trump und Leiter der Initiative „Spirituelle Diplomaten“. Diese globale Initiative setzt, so Smiyan, auf moralische Autorität und religiöse Führerschaft, um die drängendsten Krisen der Welt zu adressieren. Pastor Burns hatte bereits zuvor die Ukraine besucht und war vom ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj auf dem Sophienplatz in Kiew mit dem Orden „Für Verdienste“ III. Grades ausgezeichnet worden.

Pastor Mark Burns: „Es ist nicht die Zeit für Sektgläser“

Pastor Mark Burns betrat die Tribune nicht mit den Worten eines politischen Analytikers. Er kam mit der Stimme eines Predigers “ laut, direkt und ohne Beschönigung.

_“Wir sind hier, weil dort Menschen sterben. Menschen frieren. Menschen sitzen ohne Strom“, _sagte Burns und wandte sich dabei direkt an die Anwesenden.

_“Jetzt ist nicht die Zeit für Sektgläser. Nicht die Zeit für Cocktails. Nicht die Zeit, einander auf die Schulter zu klopfen, während Männer und Frauen in der Ukraine jeden Gottestag Drohnen ausweichen, die über ihnen fliegen. Während kleine Kinder getötet werden, nur weil sie in die Kirche gehen. Während Frauen von dieser bösen, brutalen Armee namens Russland vergewaltigt werden “ angeführt von einem bösen Mann namens Wladimir Putin.“_

Burns machte deutlich, dass er mit dem Präsidenten Trump spreche und dabei immer wieder auf die Schrecken hinweise, die sich in der Ukraine ereignen. Er appellierte an das Publikum, keine Zurückhaltung zu üben: _“Ich brauche nicht, dass ihr heute ruhig und bescheiden dasitzt. Stellt euch vor, ihr seid in einer afroamerikanischen Kirche. Ich brauche eure Reaktion.“_

In seiner Rede stellte Burns einen geopolitischen Zusammenhang her, der über die Ukraine hinausgeht. Russland und China, so Burns, agierten gemeinsam. Wer die Ukraine unterstütze, betreibe keine Wohltätigkeit, sondern handele im nationalen Interesse der Vereinigten Staaten._ „Wenn wir sie jetzt nicht stoppen, dann werden wir gezwungen sein, sie mit amerikanischen Jungs auf dem Boden in Kiew zu stoppen“_, sagte er. „Die baltischen Staaten. Die NATO. Hören Sie mich?“

Die Unterstützung der Ukraine, so Burns‘ zentrales Argument, sei keine Schwächung der amerikanischen Position, sondern Ausdruck von „America First“ in seiner tiefsten Bedeutung. Burns berichtete auch, dass Präsident Trump ihm wenige Tage zuvor mitgeteilt habe, man sei einer Friedensvereinbarung sehr nahe._ „Er sagte: ,Wir sind sehr nah dran.‘ Er sagte: ,Wir sind fast so weit.'“_ Burns rief das Publikum auf, diese Botschaft zu verbreiten und nicht nachzulassen.

Zum Abschluss seiner ersten Rede sprach Burns über das Konzept der spirituellen Diplomatie. Das Abzeichen „Spiritueller Diplomat“, erklärte er, sei keine Auszeichnung, die man sich einrahme “ es sei ein Versprechen. Ein Gelöbnis, die Stimme für jene zu erheben, die keine haben. _“Wenn ihr nur für ein Selfie hier seid, dann brauche ich euch nicht. Wenn ihr nur einen Social-Media-Post machen wollt, dann bleibt zuhause. Aber wenn ihr echte Kämpfer seid “ dann seid ihr jene, die wir suchen.“_

Rabbiner Moshe Reuven Asman: Zeuge aus Kiew

Der Chiefrabbiner von Kiew und der Ukraine, Moshe Reuven Asman, trat nach Burns auf die Tribune. Er sprach nicht als religiöser Amtsträger im feierlichen Sinne, sondern als Augenzeuge “ als ein Mann, der seit dem ersten Tag der Vollinvasion die Ukraine nicht verlassen hat.

_“Ich konnte gehen, aber ich tat es nicht“_, sagte Asman. _“Mehrmals geriet ich unter schwersten Beschuss und riskierte mein Leben.“_ Er berichtete, dass er Pastor Burns persönlich eingeladen hatte, in die Ukraine zu kommen “ und dass Burns gekommen war.

_“Ich sah, wie sein Herz zerrissen war“_, sagte Asman über Burns‘ Reaktion auf das, was er in der Ukraine gesehen hatte. _“Nach diesem Besuch traf ich mich mit religiösen Vertretern aller Konfessionen der Ukraine. Sie erzählten ihm die Wahrheit: wie viele ukrainische Kinder nach Russland entführt wurden, wie viele Kirchen zerstört wurden, wie viele Priester getötet wurden.“_

Asman zog einen historischen Vergleich, der für ihn persönliche Tiefe hatte. Er selbst sei in Leningrad geboren “ in derselben Stadt, in der Putin aufgewachsen sei. Während Putin beim KGB war, stand Asman unter KGB-Ermittlung. _“Ich weiß, was das bedeutet.“_ Heute, so der Rabbiner, versuche Russland, die Ukraine zurück in die Sowjetunion zu zwingen. Das ukrainische Volk aber wolle keine Sklaverei.

_“Wir, das jüdische Volk, waren in der Sklaverei in Ägypten und flohen. Gott führte uns heraus, aber der Pharao wollte uns zurückbringen. Das Gleiche gilt für das ukrainische Volk: Russland will die Ukraine zurück in die Sklaverei ziehen. Aber die Ukrainer wollen das nicht. Sie wollen Freiheit.“_

Asman berichtete von seinen Freiwilligen, die in Hochhäuser ohne Fahrstuhl steigen “ bis in den 20. Stock “ um älteren Menschen Wasser, Essen und warme Kleidung zu bringen oder sie zu evakuieren. Er sprach über die bittere Kälte, die er gerade erst in der Ukraine erlebt hatte, über die zerstörte Infrastruktur, über Menschen, die in Wohnungen ohne Heizung, Wasser und Licht sitzen.

Er erzählte auch über einen jungen Unternehmer namens Jordan, der im Saal anwesend war. Ich sagte zu ihm: _“Komm in die Ukraine und investiere wenigstens 6 Millionen Dollar.“_ Und er will Investitionen in Höhe von einer Milliarde Dollar beschaffen! Ich möchte ihm danken… Heute sagte er: _“Ja, ich werde in die Ukraine investieren, weil ich daran glaube, dass sie wiederaufgebaut wird und ein wunderschönes, freies Land wird.“_

Asman sagte, er sei am selben Tag beim Prayer Breakfast gewesen. Dort werde gebetet, doch das Gebet allein genüge in dieser Lage nicht. Man müsse beten “ und zugleich handeln: _“Wenn wir Menschen in einer Tragödie sehen, müssen wir kommen, um sie zu retten.“_

Christopher Anderson, US-Außenministerium: Berichte aus einer besetzten Kindheit

Kein Redner auf dieser Konferenz brachte die staatliche Dimension des amerikanischen Engagements so konkret zum Ausdruck wie Christopher Anderson, Kulturattaché des US-Außenministeriums. Anderson arbeitet seit 2014 im ukrainischen Dossier “ er war dabei, als Russland die Krim zu annektieren versuchte, und er verhandelte im Namen der US-Regierung mit russischen Vertretern, _“die die Existenz der Ukraine als Staat mit absurden Theorien über polnischen Adel zu leugnen versuchten.“_

Wenige Wochen vor der Konferenz war Anderson zusammen mit seinem Vorgesetzten, Assistant Secretary of State for Democracy, Human Rights and Labor Riley Barnes, in der Ukraine gewesen “ mit einer konkreten Mission: das Versprechen des Präsidenten einzulösen, ukrainische Kinder, die nach Russland entführt wurden, nicht zu vergessen und alles zu tun, um sie nach Hause zu bringen.

Anderson sprach über die vierte Jahrestunde der Vollinvasion, die sich in Kürze jährt “ und darüber, dass der Krieg in Wirklichkeit seit 2014 andauert. Dann wandte er sich den Schicksalen zu, die er persönlich gehört hatte.

Die Geschichte von Bruder und Schwester: Anderson berichtete von einem Geschwisterpaar, das Anderson die ukrainische First Lady Olena Selenska erzählt hatte. Die beiden Kinder lebten auf besetztem Gebiet, wurden dann tief ins russische Landesinnere deportiert und voneinander getrennt. Ihre Familie wartete auf sie und wollte sie zurückholen. Der Junge wurde permanent gemobbt “ man sagte ihm, seine Familie wolle ihn nicht mehr, in der Ukraine gebe es nur Nazis. Der psychologische Druck war systematisch und anhaltend. Das Ergebnis: Der Junge nahm sich das Leben.

Anderson hielt inne. Der Saal war still.

Die Schwester wurde nicht einmal zur Beerdigung zugelassen. Danach wurde sie in ein Heim für Kinder mit „Verhaltensauffälligkeiten“ eingewiesen. _“Sie sitzt in diesem Heim, obwohl ihre Familie sie zurückwill“_, sagte Anderson. _“Aber die russischen Behörden blockieren einfach alle Versuche.“ _Zum Zeitpunkt der Konferenz befand sie sich noch immer in Russland.

Die Geschichte des Jungen, der seine Sprache verlor: Anderson schilderte einen weiteren Fall: Ein Jugendlicher lebte unter russischer Besatzung. Das Sprechen der ukrainischen Sprache war verboten. Er musste Russisch lernen. Man bereitete ihn bereits auf den Dienst in der russischen Armee vor. Mit Hilfe der Organisation „Save Ukraine“ gelang ihm die Flucht “ und die Rückkehr in die Ukraine. Dort, so Anderson, darf er nun wieder frei sein.

Die Geschichte des Vaters mit der Tätowierung: Eine Familie wurde von besetztem Gebiet durch ein sogenanntes Filtrationslager geschleust “ ein Begriff, der, wie Anderson sagte, „einem das Blut in den Adern gefrieren lässt“. Der Vater hatte eine Tätowierung mit ukrainischer Symbolik. Russische Soldaten folterten ihn und brannten die Tätowierung buchstäblich aus seinem Körper heraus. Nur weil es ein Symbol der Ukraine war und sie es nicht mochten.

Die Tochter des Mannes wurde allein zurückgelassen. Sie sah ihre Mutter nie wieder. Was mit der Mutter geschah, ist unbekannt. Das Mädchen bezeichnete sich selbst als Ukrainerin “ für die Russen war das ein Vergehen.

_“Das sind keine Einzelfälle“_, betonte Anderson._ „Das ist eine systematische Praxis der russischen Regierung, klar dokumentiert.“_ Er schloss mit dem Versprechen, das er im Namen von Präsident Trump und First Lady Melania Trump erneuerte: _“Wir werden alles tun, um die sichere Rückkehr ukrainischer Kinder in ihre Familien zu gewährleisten. Unsere Position ist unerschütterlich.“_

Yulia Yatsyk, ukrainische Parlamentsabgeordnete: Eine Geschichte, eine von Millionen

Die ukrainische Abgeordnete Yulia Yatsyk trat auf die Tribune und kündigte an, nicht auf Englisch zu sprechen “ obwohl sie ihre Rede auf Englisch vorbereitet hatte. Sie entschied sich bewusst für Ukrainisch. _“Damit ihr hört, wie unsere Sprache klingt. Damit ihr die Schwingungen des Herzens und der ukrainischen Seele spürt.“_

Fast eineinhalb tausend Tage dauere der große Krieg in der Ukraine bereits. Die Menschen in der Welt hörten die Nachrichten, wüssten von Bombenangriffen auf Städte, von Familien, die ohne Heizung, Strom und Wasser überlebten. Aber die Stimmen jener, die in den besetzten Gebieten lebten “ in Melitopol, Mariupol, Berdjansk, Tokmak, und in ihrer eigenen Heimatstadt Wasiljiw­ka, die seit Februar 2022 besetzt sei “ würden kaum mehr gehört.

Yatsyk erzählte ihre eigene Geschichte “ „eine von Millionen“, wie sie sagte.

Februar 2022. Die ersten Tage der Invasion. Die Straßen blockiert. Geschäfte und Krankenhäuser geschlossen. Kein Strom, kein Wasser, keine Heizung, keine Verbindung. Ihr Team “ Freiwillige, Militärangehörige, Geistliche “ half Menschen, aus den besetzten Gebieten und den Kampfzonen zu fliehen. Es war eine „Straße des Lebens“ unter Beschuss. Wer nicht fliehen konnte, dem brachten sie Wasser, Essen, Medikamente, Generatoren.

Ab 2023 verboten die russischen Besatzungsbehörden die Ein- und Ausreise aus besetztem Gebiet. Ukrainer, die in ihren Häusern geblieben waren, wurden gezwungen, russische Pässe anzunehmen. Wer keinen russischen Pass hatte, bekam keine Rente, keine Arbeit, keinen Lohn. Die Kinder kamen nicht in die Schule, die Eltern nicht ins Krankenhaus.

Yatsyk schilderte, was die russische Besatzungsmacht auf den okkupierten Gebieten aufgebaut hatte: fast hundert Lager und Folterzentren. Ganze Familien wurden erschossen, weil sie eine ukrainische Flagge auf dem Balkon hatten. Die Wohnungen derer, die geflohen waren, wurden nationalisiert “ einfach weggenommen. Russische Soldaten, so Yatsyk, nutzten ukrainische Zivilisten zum Üben der Drohnensteuerung. Ältere Menschen wurden zur Jagd freigegeben.

_“Vergewaltigungen wurden zur Waffe “ nicht nur gegen Frauen, sondern auch gegen Kinder und Männer“,_ sagte Yatsyk. _“Folter, Hunger, Elektroschocks, Knochenbrüche und sogar der Tod wurden zur Lieblingsunterhaltung russischer Soldaten. Fast 80 Prozent der zivilen Infrastruktur, der Krankenhäuser und Schulen wurden zerstört und bis heute nicht wiederaufgebaut.“_

In den Schulen, die noch funktionieren, werden Kinder gezwungen, die russische Hymne zu singen. Ihnen wird eine neue Geschichte beigebracht, in der die Ukraine der Feind ist und Russland der Befreier. Die meisten Kinder, so Yatsyk, lernten trotzdem heimlich “ online, in ukrainischen Schulen, in ihrer eigenen Sprache.

_“Wegen der zerstörten Krankenhäuser können Menschen keine angemessene medizinische Versorgung bekommen“, fuhr sie fort. „Sie müssen nach Melitopol oder sogar auf die Krim fahren. Und deshalb sterben sie unterwegs “ manchmal an Verletzungen, die eigentlich nicht lebensbedrohlich wären.“_

Dann sprach Yatsyk über das, was Freiheit für sie persönlich bedeutet.

_“Freiheit bedeutet für mich, nach Hause zurückzukehren. Die Möglichkeit, durch meine Straße zu gehen, die Tür meines Hauses zu öffnen. Die Möglichkeit, meine Eltern nach Hause zu bringen. Mein Vater verbirgt seinen Schmerz darin, dass er Bilder malt.“_

Sie hielt ein Gemälde in die Höhe “ ein Werk ihres 73-jährigen Vaters. Es zeigte die „Ukrainische Beregynja“ “ die weibliche Schutzgottheit der ukrainischen Tradition. Ein Symbol weiblicher Kraft, die das Haus, die Kinder, das Land schützt.

_“Das ist über weibliche Liebe und den Wunsch nach Frieden für das eigene Land“_, sagte Yatsyk.

Sie überreichte das Gemälde Pastor Burns “ als Geschenk aus einem Land, das kämpft, aber nicht aufgibt.

_“Frieden ist kein Traum. Es ist ein sehr schwieriger, sicher kein leichter Weg “ Schritt für Schritt, Hand in Hand, mit einem Gebet im Herzen, gemeinsam. Gemeinsam ist unsere Stimme stark.“_

Die Organisation hinter der Konferenz: ALLATRA und das Netz der Spirituellen Diplomaten

Die Konferenz wurde, wie Pastor Burns bei seiner Begrüßung und seiner abschließenden Rede mehrfach betonte, durch die Internationale Gesellschaftliche Bewegung ALLATRA ermöglicht “ vertreten durch Präsidentin Marina Ovtsynova und Kommunikationsdirektorin Valery Smiyan.

Internationale Gesellschaftliche Bewegung ALLATRA ist seit 2014 aktiv in der Ukraine tätig “ mit Freiwilligen an der Front, in Evakuierungszentren, in humanitären Missionen. In den USA, so Ovtsynova, arbeite die Bewegung mit dem Kongress, dem Senat und dem Außenministerium zusammen.

In ihrer Rede wies Ovtsynova auf eine bemerkenswerte Tatsache hin: _“Das einzige Land, in dem unsere Freiwilligen systematisch verfolgt, gefoltert und inhaftiert werden, ist Russland. Warum? Weil wir die Wahrheit über Putins Nazi-Regime und die Gefahr des sibirischen Plumes erzählen, die sie vor der Welt zu verbergen versuchen, und weil wir die Ukraine unterstützen. Genau deshalb. Der Kreml sieht uns als so große Bedrohung an, dass er eine umfassende Verfolgung gegen uns eingeleitet hat.“_

Gleichzeitig, so Ovtsynova, verbreiteten Agenten des russischen Inlandsgeheimdienstes FSB im Internet und in Medien “ auch in ukrainischen und europäischen “ die Falschinformation, ALLATRA sei eine „pro-russische“ Organisation. In dem Bericht über die Methoden der russischen Desinformation, der im Jahr 2024 in Washington vorgestellt wurde und an dem amerikanische und internationale Experten sowie Vertreter des ukrainischen Sicherheitsdienstes und der Generalstaatsanwaltschaft der Ukraine beteiligt waren, wurde konkret eine ukrainische Staatsbürgerin “ Iryna Kremenovska (Irina Kremenowskaja) “ als Agentin des russischen Einflusses genannt, die Desinformationskampagnen gegen ALLATRA organisiert habe.

_“Neben unserer Organisation versuchte sie (Iryna Kremenovska), die ukrainischen Religionswissenschaftler zu diskreditieren, die die geistliche Unabhängigkeit der Ukraine von Moskau verteidigten, und setzte sich für pro-russische Normen in der ukrainischen Gesetzgebung ein“_, – erklärte Frau Ovtsynova.

Frau Ovtsynova fuhr fort: _“Aber sie ist nicht allein. Es handelt sich um ein Netzwerk, das muss man verstehen. Sie ist nicht die einzige Akteurin. Agenten des FSB sind in ukrainische Institutionen eingedrungen, beeinflussen Journalisten und verbreiten Desinformation in der gesamten Öffentlichkeit. Und was wichtig ist: Trotz alledem ist die Ukraine eine echte Demokratie. Und in diesem demokratischen Land hat die Nationale Polizei vor wenigen Tagen offiziell anerkannt, dass „ALLATRA“ die geschädigte Partei eines illegalen Versuchs ist, unsere Organisation zu vernichten.“_

Sie schloss ihre Rede mit eindringlichen Worten:

„_Millionen Ukrainer, Millionen Helden verteidigen gerade jetzt nicht nur die Ukraine. Sie verteidigen die Idee der Freiheit selbst – die kostbare, zerbrechliche, aber unendlich wertvolle Idee, dass freie Menschen das Recht haben, über ihre Zukunft selbst zu entscheiden._

_Hinter den Tragödien und dem Leid der Ukrainer steht nicht einfach nur ein terroristischer Staat – Russland. Dahinter steht ein konkreter Mensch, ein Kriegsverbrecher, der sich für einen Gott hält – Wladimir Putin. Er nutzt den Massen-Terror gegen die friedliche Bevölkerung als politisches Instrument. Er tötet Menschen in der Ukraine, um seine Ziele zu erreichen. Und wie Pastor Burns heute sagte: Wenn diese Methode, die von einem Tyrannen angewendet wird, der den Atomknopf in der Hand hält, Erfolg haben sollte, können Sie sich vorstellen, in welcher Welt wir dann leben müssten… …welche Welt unsere Kinder erben würden?_

_Deshalb ist die Unterstützung der Ukraina, ihrer Freiheit und ihres Kampfes keine Wohltätigkeit. Es dient der Abschreckung. Es dient der Stärkung der Sicherheit, Stabilität und Widerstandsfähigkeit demokratischer Institutionen… …Deshalb ist heute die ganze Ukraine um ein einziges Wort vereint – verteidigen, ihre Menschen und die ganze freie Welt verteidigen._

_Genau deshalb versucht die russische Propaganda so aggressiv, die Realität zu verdrehen, indem sie behauptet, dass die Ukraine keine Unterstützung verdient, dass die Ukraine schwach ist, dass die Ukraine hoffnungslos ist. Denn wenn Sie das glauben, wenden Sie sich von der Ukraine ab. Und wenn Sie sich abwenden, siegt der russische Terror still und leise._

_Wenn Sie hören, dass die Ukraine gespalten ist, dass die Ukraine verliert, dass die Ukrainer sich ergeben wollen “ oder dass ALLATRA eine pro-russische oder putintreue Sekte ist “ denkt daran: Das ist russische Propaganda von Putin. Und ich bitte Sie: Glauben Sie das nicht!“_

Stattdessen, so Ovtsynova, solle man ukrainischen Müttern glauben, die ihre Kinder vor russischen Drohnen schützen. Freiwilligen, die unter Beschuss Medikamente liefern. Militärärzten, die komplizierte Operationen unter Drohnenangriffen und ohne Strom durchführen.

Ein Kapitol als Bühne für Zeugen

Die Konferenz im Rayburn Building war ein ungewöhnliches Ereignis “ nicht wegen der Namen auf der Rednerliste, sondern wegen der Art und Weise, wie über den Krieg gesprochen wurde. Es waren keine Lagebriefings, keine geopolitischen Analysen. Es waren Berichte von Menschen, die in besetzten Städten gelebt hatten, die Freunde verloren hatten, die täglich mit dem Tod konfrontiert waren und trotzdem weitermachten.

Pastor Burns hatte es in seiner Einleitung auf den Punkt gebracht:
_“Wir sind nicht hier, um zu feiern. Wir werden nicht feiern, bis ein echtes, langfristiges Friedensabkommen mit echten Sicherheitsgarantien für den souveränen Staat Ukraine erreicht ist.“_

Ob diese Stimmen gehört werden “ in den Parlamenten Europas, in den Büros der Vereinten Nationen, in den Kanzleien von Berlin bis Brüssel, in den Redaktionen von New York bis Tokio “ bleibt offen. Aber sie erklangen laut und deutlich. Sie kamen aus unterschiedlichen Ländern, sprachen verschiedene Sprachen, trugen unterschiedliche Schicksale. Doch ihre Botschaft war dieselbe: Während in den Hauptstädten der Welt über Strategien und Budgets debattiert wird, frieren Menschen in zerstörten Wohnungen. Während Diplomaten über Verhandlungen sprechen, kämpfen Soldaten in Schützengräben. Während die Schlagzeilen weiterwandern, geht der Krieg weiter.

Ausblick: Das Schicksal der Kinder “ ein eigenes Kapitel

Während Bomben fallen und Städte frieren, vollzieht sich ein weiteres Verbrechen in der Stille besetzter Gebiete: Mehr als

19.000 ukrainische Kinder

wurden nach Russland deportiert “ getrennt von ihren Familien, ihrer Sprache und ihrer Identität, manche für immer. Was Russland mit diesen Kindern tut, welche Schicksale sich hinter dieser Zahl verbergen und warum

russische Soldaten einen 15-jährigen Jungen von der Straße verschleppten und ihn täglich Schützengräben ausheben ließen

“ das erfahren Sie im nächsten Bericht.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Sovest LLC
Herr Martin Müller
30 N Gould St Ste R
82801 Sheridan
Vereinigte Staaten

fon ..: +12136167876
web ..: https://devboost.top
email : care@devboost.top

Freier Journalist, Vater von 2 Kindern und Großhändler von Restposten und IT-Spezialist. „Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“

Pressekontakt:

Sovest LLC
Herr Martin Müller
30 N Gould St Ste R
82801 Sheridan

fon ..: +12136167876
email : care@devboost.top

Uncategorized

Top-aktuell: Zoom-Konferenz „Deutschland und China vor dem Kanzlerbesuch“, 06.Februar 2026

Der bevorstehende Besuch des Bundeskanzlers der Bundesrepublik Deutschland in der Volksrepublik China vom 24.-27. Februar 2026 veranlasst zu einer kompetenten Bestandsaufnahme.

BildBerlin/Beijing (GGTFBerlin) – Der bevorstehende, für langjährige Betrachter lange überfällige Besuch des Bundeskanzlers der Bundesrepublik Deutschland in der Volksrepublik China vom 24.-27. Februar 2026 veranlasst uns zu einer Bestandsaufnahme. Die aktuellen und fast täglich durch neue Nachrichten begründeten Herausforderungen in der Welt erfordern Expertise, Fingerspitzengefühl, konstruktive und gute Lösungen. Aus gegebenem Anlass veranstaltet das German Global Trade Forum Berlin in Zusammenarbeit mit dem China Forum Berlin eine hochkarätig besetzte Video-Konferenz. Namhafte Vertreter aus Kultur, Wissenschaft, Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Sport stellen ihre Sichtweisen der Beziehungen unter dem Eindruck der nicht gerade einfachen globalen Herausforderungen dar. Stellvertretend für viele kompetente Vertreter der seit über 50 Jahren gewachsenen und im Kern sowohl stabilen wie erfolgreichen bilateralen Beziehungen bietet der erwartete Dialog einen Überblick über den Istzustand der deutschen Beziehungen zum 2. großen östlichen Pol der Erde. Das Forum freut sich daher darauf, dass auf vielen Gebieten besonders erfahrene Mitgestalter der bilateralen Beziehungen in den letzten Jahrzehnten für diese Konferenz gewonnen werden konnten. Die Etikette ist dabei wichtig: Ein grundsätzlich höflicher, konstruktiver, trotz allem aber nicht unkritischer Dialog ist die Grundlage des auch von interessierten Teilnehmern erwarteten Dialogs.

Die Teilnahme ist nur mit Bestätigung durch eMail oder direkt bereit gestellten Link mit den Zugangsdaten möglich. Gerne kann diese Einladung weitergegeben werden. Der Zoom-Zugangs-Link wird nach bestätigter Registrierung und Zulassung zugesendet. Wir bitten mit Rücksicht auf die Bedeutung dieser Konferenz um Nachsicht, dass es uns um einen durchweg konstruktiven Dialog geht.Einladung und Sprecher sind auf der Webseite des China Forum Berlin veröffentlicht: www.berlin-beijing.de.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

German Global Trade Forum Berlin
Herr Eberhard Trempel
Burggrafenstr. 3
10787 Berlin
Deutschland

fon ..: 01723116595
fax ..: 030-2185432
web ..: https://www.germanglobaltrade.de
email : berlin@germanglobaltrade.de

Das German Global Trade Forum Berlin fördert den internationalen Handel und Wirtschaftsdialog. Als offene und nicht kommerzielle Plattform dient es dem Meinungs- und Informationsaustausch zwischen Deutschland und seinen internationalen Handelspartnern aber auch gezielt der Wirtschafts-, Wissenschafts- und Kulturförderung. Administration und Verwaltung obliegt der gleichnamigen Limited mit dem Registersitz in England und der Geschäftsleitung in Berlin. Durch Kongresse, Foren, Seminare, Business Missions aber auch eine gezielte Einflussnahme auf Entscheidungsprozesse im In- und Ausland wirken das Forum und seine derzeit in über 40 Ländern ansässigen Vertreter nachhaltig und gezielt im öffentlichen und privaten Sektor. Das Forum bildet als Dienstleister die Grundlage für die Durchführung internationaler Kongresse, Symposien, Messen und Veranstaltungen im In- und Ausland.

Die Sprecher:

RA/Fachanwalt f.StR Eberhard J. Trempel,
Director General German Global Trade Forum Berlin, Chairman China Forum Berlin. Seit 1978 aktiv im bilateralen Dialog.
Moderation

Dr. jur. Norbert Egger,
Erster Bürgermeister von Mannheim (1981-2005), Ehrenbürger der Stadt Zhenjiang (2001), Ehrenbürger Qingdaos (2003) Ehrenbürger der Provinz Shandong (2022). Publikationen (u.a.) „Ein Weg entsteht, wenn man ihn geht – Möglichkeiten gestaltender Kommunalpolitik(2013)“ – „Ein Tor zur Welt – Qingdaos Aufstieg aus persönlicher Sicht“ 2. Auflage in deutsch, englisch und chinesisch (2020) – „Perle am Yangtse – Zhenjiangs Aufstieg aus persönlicher Sicht“ 2.Auflage in deutsch (2025), englisch und chinesisch (2026).

Martin Brudermüller, angefragt, tbc
Vorsitzender des Aufsichtsrats Mercedes Benz AG.

Dr. Wolfgang Röhr,
Generalkonsul der Bundesrepublik Deutschland in Shanghai a. D., ehem. Leiter und Botschafter des Arbeitsstabes Deutschland-China im Auswärtigen Amt, Advisory Professor der Tongji-Universität Shanghai, Visiting Scholar am Center for Cultural Studies on Science and Technology in China der TU Berlin“.

Prof. Dr. Ole Döring,
Hunan Normal University, Changsha und Karlsruhe Institut für Technologie. Seit 1996 als interkultureller Brücken- und Landschaftsbauer zwischen China und Deutschland aktiv. Philosoph und Sinologe mit Schwerpunkten Technik-Ethik, Gesundheitswesen, Grundlagen der Verständigung und der Begegnung, Publizist, Unternehmens- und Regierungsberater.

Prof. Dr. Jiang Feng, tbc
Shanghai International Studies University
Deutsche Literatur- und Sprachwissenschaft, Alumni Hanns Seidel Stiftung und DAAD u.a.
Stellvertretender Vorsitzender der 8. Shanghai Federation of Social Sciences und Vizepräsident der China Public Relations Association. Abgeordneter des 15. Kommunalen Volkskongresses von Shanghai.

Prof. Dr. Thomas Heberer,
Emeritus Senior Professor für Politik und Gesellschaft Chinas
Seit 1975 durchgängig in China wissenschaftlich forschend tätig.
Prägt die evidenzbasierte Theoriebildung zur politischen Interpretation Chinas als „Entwicklungs-Staat“.

Dr. Hans-Georg Knopp,
Langjähriger Generalsekretär des Goethe Instituts (ret.). Goethe Institut Stationen Jakarta, Singapore, Colombo und am Schluss 8 Jahre nach Pensionierung Professor an der Shanghai Theater Academy und an der Tongji und Fudan Universität. Berater des Macao International Festival.

Rainer Nitsche,
Stellv.Vorsitzender der Deutsch-Chinesischen Gesellschaft Sachsen-Anhalt,
Langj..Beigeordneter der Landeshauptstadt Magdeburg für Wirtschaft und Tourismus.

Johannes Selle, (CDU),
Langjähriges Mitglied des Deutschen Bundestages, CDU Thüringen und noch immer mit den internationalen Kooperationen Deutschlands nicht allein mit Asien und Afrika vertraut.

Prof. Dr. Kai Mertins,
„Mr. Industry 4.0“ Langj.Direktor des IPK Fraunhofer Instituts für Produktionsanlagen und Konstruktionstechnik in Berlin, Member of the Board of China Forum Berlin aus Bali/Indonesien zugeschaltet.

Teilnahmeinteresse: berlin@germanglobaltrade.de

Pressekontakt:

German Global Trade Forum Berlin
Herr Eberhard Trempel
Burggrafenstr. 3 3
Berlin 10787

fon ..: 01723116595
email : berlin@germanglobaltrade.de

Uncategorized

Sven Rieckmann auf der Bühne der Professional Printing Innovation Days

Wie können Marken durch Print Nähe aufbauen – und warum ist dies gerade jetzt wichtig? Hierüber spricht Sven Rieckmann, ECD der Peter Schmidt Group, auf den Professional Printing Innovation Days.

Bild„Print geht immer“ – dies ist das Motto der diesjährigen Professional Printing Innovation Days von Konica Minolta und der Initiative WE.LOVE.PRINT des Fachverbands Medienproduktion. Am 29. und 30. Oktober, im Headquarter von Konica Minolta in Langenhagen, gehen Expert*innen aus Produktion und Kommunikation der Frage nach, welche Bedeutung Print hat, wenn sich Kommunikationswege und Lebensmodelle grundlegend verändern.

Mit dabei: Sven Rieckmann, Executive Creative Director der Peter Schmidt Group, einer der aktuell erfolgreichsten Marken- und Designagenturen Europas, die seit 1972 für herausragende Print-Lösungen steht: von Packaging bis Editorial Design, für den Massenmarkt oder in Form hochwertiger Liebhaberprodukte.

Sven Rieckmann: „In einer immer digitaler werdenden Welt, die von Reizüberflutung geprägt ist, fällt gerade Print eine zukunftsweisende Rolle zu: als bewusstes und multisensorisches Erlebnis mit tieferer Wirkung. Im richtigen Zusammenspiel mit anderen Kanälen können Marken mit Print ihren Zielgruppen emotional wesentlich näher kommen.“ Wie genau, erläutert er in seiner Keynote „Print reloaded“, ab 14:20 Uhr an beiden Veranstaltungstagen.

Mehr Informationen zum Programm und zur Anmeldung gibt es hier.

Über die Veranstaltung

Die „WE.LOVE.PRINT meets Professional Printing Innovation Days“ bieten Besuchern neben dem Kennenlernen der Brancheninitiative, ihren Schwerpunkten und den Gesichtern dahinter, praxisnahe Einblicke in Themen rund um Drucktechnologien, Weiterverarbeitung und innovative Softwarelösungen. So bietet diese Veranstaltung Mehrwerte, Anregungen und kreativen Ideen für ein profitables Druckgeschäft, Gelegenheit zum Networking und Austausch mit Expert*innen, Interessierten, Anwender*innen und Praxisprofis.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Peter Schmidt Group
Herr Guido Schröpel
Westhafenplatz 8
60327 Frankfurt
Deutschland

fon ..: 069 850993-36
web ..: https://www.peter-schmidt-group.de
email : guido.schroepel@peter-schmidt-group.de

Über die Peter Schmidt Group

Die Peter Schmidt Group ist eine der erfolgreichsten Marken- und Designagenturen Europas und Teil von TEAMBBDO The Marketing Group Germany. Von den Standorten Hamburg, Frankfurt, Düsseldorf, München, Lissabon und Tokio führt sie Marken auf dem Weg des Wandels: Unter dem Motto „Amplified Imagination. With character, craft and curiosity.“ verbindet die Peter Schmidt Group für Kunden wie Mercedes-Benz, E.ON, Henkel, Linde oder die Deutsche Bank technologische Expertise mit gestalterischer Exzellenz. Mit der eigenständigen Unit „PSG Imagine“ bietet sie Unternehmen maßgeschneiderte Lösungen in den Bereichen Brand Innovation, Digital Experience und Service Design.

Pressekontakt:

Peter Schmidt Group
Herr Guido Schröpel
Westhafenplatz 8
60327 Frankfurt

fon ..: 069 850993-36
email : guido.schroepel@peter-schmidt-group.de