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557 Enterprise-Domains analysiert: Null erreichen im DACH Benchmark 2026 den Status CERTIFIED

557 Enterprise-Domains aus der DACH Region durchlaufen den CERTavia DACH Benchmark 2026. Das Ergebnis: null erreichen den Status CERTIFIED. Der Grund liegt im technischen Fundament der Domain.

BildLitzki Systems LLC veröffentlicht den DACH Benchmark 2026: das Unternehmen hat mit seiner Compliance-Plattform CERTavia 557 Enterprise-Domains aus Deutschland, Österreich und der Schweiz automatisiert auf ihre Bereitschaft für den EU AI Act geprüft. Das Ergebnis: 0 von 557 Unternehmen erreichen den Status CERTIFIED. Litzki Systems platziert die Veröffentlichung bewusst vier Wochen vor dem Enforcement-Termin. Am 2. August 2026 erreicht der EU AI Act die volle Durchsetzung nach Artikel 50, und Aufsichtsbehörden erhalten ab diesem Datum die Befugnis, Transparenzpflichten für KI-Systeme aktiv zu prüfen.

Die Ursache liegt im technischen Fundament der Domain. Drei Bausteine entscheiden über den Status CERTIFIED: eine maschinenlesbare KI-Offenlegung unter dem Standardpfad ai-disclosure.json, eine granular dokumentierte Cookie-Consent-Architektur und eine vollständige Governance-Dokumentation.

CERTavia prüft Domains automatisiert entlang von sechs Clustern mit über 80 Parametern:

* A · Digitale Infrastruktur: DNS, TLS, Security-Header
* B · Datenschutz & Consent: Maschinenlesbarkeit, LLMs.txt
* C · Rechtliche Compliance: Schema, Metadaten, Rechtskonsistenz
* D · Transparenz: Bot-Zugangspolitik, Consent-Management
* E · Agentic Readiness: API-Katalog, Agent-Schnittstellen
* F · AI Governance Hard Gate: ai-disclosure.json

Cluster F funktioniert als Hard Gate. Eine Domain erreicht CERTIFIED, wenn der CES-Score 75 Punkte erreicht oder übersteigt und Cluster F mindestens 40 Punkte erzielt. Jede andere Kombination ergibt FAILED. Das Scoring bleibt vollständig deterministisch, unabhängig von der Tageszeit oder dem Prüfdurchlauf.

Zwei Scans derselben Domain am selben Tag liefern dasselbe Ergebnis. Der erste verifizierte Nachweis der eigenen Konformität schafft einen messbaren Wettbewerbsvorteil im Markt.

Für Geschäftsführer und IT-Verantwortliche kleiner und mittlerer Unternehmen steht der CERTavia EU AI Act · Art. 15 · Infrastruktur-Scan kostenlos unter https://certavia.org/scan bereit. Ein Klick startet die Prüfung direkt im Browser und liefert das Ergebnis innerhalb von 2 Minuten.

Unternehmen mit konkretem Handlungsbedarf vor dem 2. August erreichen das Founding-Partner-Programm unter https://certavia.org/founding-partner.

Über CERTavia

CERTavia (certavia.org) ist eine Entwicklung von Litzki Systems LLC und prüft Unternehmensdomains automatisiert auf Bereitschaft für die Transparenzpflichten des EU AI Act nach Artikel 50. Die Plattform bewertet über 80 Parameter in sechs Clustern und vergibt den binären Status CERTIFIED oder FAILED.

_Signal Sovereignty Established._

Thorsten Litzki · Litzki Systems LLC · https://www.linkedin.com/in/thorsten-litzki/

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Litzki Systems LLC
Herr Thorsten Litzki
7901 4th Street N #32272
St Petersb 33702
Vereinigte Staaten

fon ..: +52 967 191 5089
web ..: https://certavia.org
email : press@litzki-systems.com

Über Litzki Systems LLC

Litzki Systems LLC ist ein auf Protokollentwicklung spezialisiertes Technologieunternehmen mit Sitz in St. Petersburg, Florida, USA. Das Unternehmen entwickelt und betreibt neben CERTavia das Sovereign Validation Protocol SOVP, einen kryptografischen Vertrauensanker für das Agentic Web. CERTavia entstand auf Basis der SOVP-Protocol-Engine, passgenau zugeschnitten auf den EU AI Act.

Gründer und Manager ist Thorsten Litzki. Er blickt auf eine zwölfjährige Karriere als technischer SEO-Berater im DACH Raum zurück.

Pressekontakt:

Litzki Systems LLC
Herr Thorsten Litzki
7901 4th Street N #32272
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KI-Infrastruktur wird zum Machtfaktor – erfolgter SpaceX-Börsengang und die Folgen

Rechenzentrumsbetreiber IT|MEDIA warnt vor zunehmender Abhängigkeit von US-Plattformen und chinesischen Lieferketten – die Folgen für Preise und Planbarkeit sind bereits deutlich.

BildElon Musks Pläne für KI-Rechenzentren im All sind mehr als ein futuristisches Projekt: Sie zeigen, wie aggressiv der globale Wettbewerb um digitale Infrastruktur inzwischen geführt wird. Wolfgang Stiegler, Geschäftsführer von IT|MEDIA und Rechenzentrumsbetreiber in Ingolstadt mit lokalen Housing- und bundesweiten Cloud-Services, warnt vor einer doppelten Abhängigkeit Deutschlands von US-Plattformen und chinesischen Lieferketten – mit Folgen für Preise, Planbarkeit und den Verlust lokaler Services. Noch gebe es Chancen für regionale Anbieter und ihre Kunden, so Wolfgang Stiegler. Wenn Politik und Wirtschaft jetzt endlich entschlossener handeln.

Elon Musk spricht über KI-Rechenzentren im All, die er u. a. mit dem Geld aus dem turbulenten SpaceX-Börsengang finanzieren will. Ist das für Sie Technikvision oder Machtdemonstration?
Vor allem eine Machtdemonstration. Ob Rechenzentren im Orbit morgen wirtschaftlich funktionieren, ist fast zweitrangig. Die eigentliche Botschaft lautet: Die großen US-Konzerne besetzen schon heute die nächste Stufe der Infrastruktur. Während dort in globalen Systemen gedacht wird, verliert sich Deutschland noch immer in Strompreisen, Verfahren und Zuständigkeiten.

Wie hoch ist das Risiko für Deutschland?
Wolfgang Stiegler: Wir riskieren, digital zum Mieter fremder Infrastruktur zu werden. Die USA dominieren Plattformen, Cloud und KI-Ökosysteme, China kontrolliert zentrale Teile von Lieferketten, Rohstoffen und Elektronik. Deutschland sitzt dazwischen und wird an beiden Enden abhängig. Das ist wirtschaftlich riskant und strategisch fahrlässig.

Das bedeutet für Anbieter und Kunden von deutschen Rechenzentren konkret?
Wolfgang Stiegler: Die Anhängigkeit in anderen Themen ist nicht neu – man beachte zum Beispiel die Preisexplosion bei Chips etc. – und die Erkenntnis eindeutig: Alles wird noch teurer, unsicherer und unberechenbarer. Wenn Plattformmacht in den USA liegt und Hardware- sowie Lieferkettenrisiken stark an China hängen, verlieren europäische Anbieter und Kunden an Kontrolle. Dann entscheiden andere über Preise, Verfügbarkeiten, Standards und technologische Richtung.

Was bedeutet das für Sie als Rechenzentrumsbetreiber in Ingolstadt?
Wolfgang Stiegler: Wir stehen – wenn nicht mit eigenen Konzepten eingeschritten wird – mit dem Rücken zur Wand. Wir konkurrieren mit US-Konzernen, die praktisch unbegrenzt skalieren können, und hängen zugleich an globalen Lieferketten, die zunehmend geopolitisch unter Spannung stehen. Für regionale Anbieter wird es damit schwerer, Investitionen zu planen, Preise stabil zu halten und ihre Marktposition zu verteidigen.

Die Konsequenzen für Ihre Kunden?
Wolfgang Stiegler: Für die Kunden ist das ein handfestes Geschäftsrisiko. Preise werden eher steigen als sinken. Vertragsbedingungen werden asymmetrischer. Planung wird schwieriger. Mit jedem Marktanteil, der zu wenigen globalen Plattformen wandert, gehen lokale Vorteile verloren: persönliche Ansprechpartner, kurze Wege, individuelle Services und echte Nähe zum Betrieb. Da müssen sich die Kunden jetzt entscheiden. Das ist im Bereich Think global, act local ja auch nicht anders.

Ist die Brisanz noch nicht spürbar genug?
Wolfgang Stiegler: Viele Unternehmen kaufen heute Bequemlichkeit ein und merken erst später, wie teuer Abhängigkeit werden kann. Was zunächst wie maximale Effizienz aussieht, kann sich später als Kontrollverlust erweisen – bei Daten, Kosten, Wechselmöglichkeiten und strategischer Steuerung.

Wie bewerten Sie vor diesem Hintergrund die deutsche Standortpolitik?
Wolfgang Stiegler: Sie ist – auch in diesem Punkt – zu langsam, zu teuer und zu ambitionslos. Deutschland behandelt digitale Infrastruktur bis heute nicht als das, was sie längst ist – eine strategische Schlüsselressource. Wer hohe Energiekosten, langsame Genehmigungen und politische Unklarheit produziert, darf sich nicht wundern, wenn die Wertschöpfung woanders stattfindet.

Hat Deutschland den Anschluss bereits verloren?
Wolfgang Stiegler: Zumindest beim Tempo. Wir haben starke Unternehmen, gute Ingenieure und hohe Nachfrage, aber wir schaffen es nicht, daraus schnell genug wettbewerbsfähige Infrastruktur zu machen. So entsteht ein paradoxer Zustand: Wir sind digital hochgradig abhängig, obwohl wir wirtschaftlich stark genug wären, es besser zu machen. Noch gibt es in Deutschland und Europa leistungsfähige Betreiber, hochsensible Kundenbranchen und einen Bedarf an souveränen, regionalen Lösungen. Aber dieses Fenster bleibt nicht ewig offen. Wenn wir jetzt nicht handeln, wird aus einer Markttendenz eine strukturelle Abhängigkeit.

Was müsste jetzt passieren?
Wolfgang Stiegler: Erstens muss die Politik Rechenzentren, Cloud und KI-Infrastruktur endlich als kritische Zukunftsinfrastruktur behandeln. Zweitens brauchen wir wettbewerbsfähige Energiepreise, schnellere Verfahren und priorisierte Netzanbindungen. Drittens müssen Unternehmen und öffentliche Auftraggeber bewusster einkaufen: nicht nur nach Preis und Skalierung, sondern nach Resilienz, Datenhoheit und Abhängigkeitsrisiken.

Was können Kunden ganz konkret tun?
Wolfgang Stiegler: Sie sollten sich nicht vollständig einem Plattformanbieter ausliefern. Multi-Cloud, Hybridmodelle, regionale Partner und klarere Exit-Strategien werden wichtiger. Wer heute bewusst diversifiziert, kauft sich morgen Handlungsspielraum. Auch die Stadt muss ihren Beitrag liefern und uns regional mit Aufträgen stützen- vorausgesetzt, diese sich wettbewerbsfähig, das ist klar.

Was ist Ihr Beitrag?
Wolfgang Stiegler: Wir müssen aufhören, uns mit Hyperscalern direkt vergleichen zu wollen. Unsere Stärke liegt in Nähe, Vertrauen, Spezialisierung und Verlässlichkeit. Wer das klug mit Kooperationen und technologischer Qualität verbindet, hat weiterhin eine echte Zukunft. Wenn wir alle gemeinsam klug handeln, kann gerade daraus ein starkes Argument für mehr europäische Souveränität entstehen – und das zum Beispiel mitten in Bayern, in Ingolstadt.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

IT|MEDIA GmbH
Herr Wolfgang Stiegler
Stauffenbergstraße 2a
85051 Ingolstadt
Deutschland

fon ..: 0841/88543-0
web ..: http://www.itmedia-solution.de
email : info@itmedia-solution.de

Über IT|MEDIA
IT|MEDIA unterstützt Unternehmen mit IT-Infrastruktur, Rechenzentrumsleistungen sowie Cloud- und Sicherheitslösungen. Im Fokus stehen belastbare, wirtschaftliche und praxistaugliche Konzepte für den sicheren IT-Betrieb. Sitz ist Ingolstadt. www.itmedia-solution.de

Pressekontakt:

wahn&sinnig / HUP GmbH
Herr Boris Udina
Ernst-Amme-Straße 19
38114 Braunschweig

fon ..: +49 174 326 11 16
web ..: http://www.wahnundsinnig.de
email : bud@hup.de

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leitzcloud by vBoxx fordert: Deutschlands digitale Eigenständigkeit darf kein Lippenbekenntnis bleiben

Angesichts globaler Unsicherheiten: Zeit für Deutschlands digitale Eigenständigkeit?

BildDer erneute Wahlsieg von Donald Trump in den USA hat nicht nur politische, sondern auch technologische Implikationen für Deutschland. Besonders drängt die Frage: Wie stark ist Deutschland noch auf US-amerikanische Tech-Giganten angewiesen? leitzcloud by vBoxx, ein DSGVO-konformer Cloud-Anbieter aus Deutschland, appelliert an die Politik, die Nutzung europäischer Alternativen zu fördern, um digitale Souveränität zu sichern.

Die großen amerikanischen Tech-Konzerne Google, Facebook und Microsoft sind nicht nur allgegenwärtig, sondern beeinflussen auch den Alltag vieler deutscher Bürgerinnen und Bürger- und gehen mit erheblichen Sicherheitsrisiken einher. Microsofts LinkedIn wurde kürzlich mit einer Strafe von 310 Millionen Euro belegt, weil Nutzerdaten unrechtmäßig zu Werbezwecken verwendet wurden. Auch Facebook steht wegen Datenschutzverstößen in Deutschland vor Gericht. Microsoft sorgte mit einer Sicherheitslücke im Crowdstrike-Dienst für massive Ausfälle in Krankenhäusern und Flughäfen.

Und dennoch: 2022 gaben die deutschen Bundesministerien und ihre nachgeordneten Behörden 562 Millionen Euro aus, um Software und Dienstleistungen von Microsoft zu nutzen. Gleichzeitig haben sich die Preise von Microsoft-Produkten innerhalb des letzten Jahres verdoppelt, und etwa eine Milliarde Euro Steuergelder flossen 2023 zu Microsoft – und das, trotz bekannter Sicherheitslücken. Deutsche Anbieter hingegen erhielten nur knapp 10% des gesamten Auftragsvolumens.

„Die deutsche Regierung muss aufhören, sich zunehmend in eine politische und wirtschaftliche Abhängigkeit gegenüber den USA zu begeben“, fordert darum Nina Sczepurek, COO von leitzcloud by vBoxx. „Deutschland sollte auf lokale Anbieter setzen, die Daten sicher und in Deutschland speichern. Stattdessen sendet die öffentliche Hand mit ihrer Unterstützung der Tech-Giganten das falsche Signal.“

Tatsächlich lassen die Tech-Giganten kaum Konkurrenz zu, indem sie regelmäßig Konkurrenten übernehmen – teils, um neue Branchen oder Regionen zu erobern, teils, um Wettbewerber zu eliminieren oder Fachleute an sich zu binden. Allein Google hat in den vergangenen 14 Jahren mehr als 120 Firmen übernommen.

„Deutschland muss endlich die Rahmenbedingungen schaffen, die europäische Anbieter konkurrenzfähig machen. Dazu gehört, dass die öffentliche Hand selbst verstärkt auf lokale Alternativen setzt. Sichere und in Deutschland ansässige Cloud-Lösungen gibt es schließlich genug“, betont Sczepurek. Der Ruf nach mehr digitaler Eigenständigkeit wird auch von Andreas Mundt, dem Präsidenten des Bundeskartellamts, unterstützt. Im Juni 2024 sagte er: „Wir brauchen eine europäische Cloudlösung.“ Der Aufbau einer eigenständigen digitalen Infrastruktur in Europa ist unverzichtbar, wenn sensible Daten nicht länger in Reichweite von Drittstaaten wie den USA oder China gelangen sollen.

leitzcloud by vBoxx ist überzeugt, dass der Aufbau einer eigenständigen Cloud-Infrastruktur langfristig die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands und Europas stärkt. Nur so können Sicherheitsstandards gewährleistet und technologische Abhängigkeiten minimiert werden. Im Zuge des Wahlgeschehens in den USA lohnt sich hier also die Frage: Wollen wir tatsächlich weiter auf US-Tech-Giganten setzen?

Weitere Informationen unter: https://leitz-cloud.com/ 

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

LC by vBoxx GmbH
Frau Presse Team
Friedrich-Ebert-Anlage 36
60325 Frankfurt am Main
Deutschland

fon ..: +49 69 8700 5778
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leitzcloud by vBoxx steht für Secure Business Tools wie Cloudspeicher oder E-Mail – immer mit deutschem Datenschutz und Sicherheit an erster Stelle. Mit einer Datenspeicherung ausschließlich in deutschen Rechenzentren garantiert leitzcloud höchste Sicherheitsstandards und vollständige Datenschutzkonformität nach den strengsten europäischen Vorgaben. Die Lösung ermöglicht standortunabhängiges Arbeiten, effiziente Zusammenarbeit und eine optimierte Dokumentenverwaltung – ideal für Unternehmen, die auf sicheren Schutz und flexible Arbeitsmodelle angewiesen sind.

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