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Neue Partnerschaft zwischen SIHOT und Mirai fördert Direktbuchungen von Hotels durch Metasuche

Der Anbieter von Hotelmanagementsoftware SIHOT kooperiert mit dem Spezialisten für Hotelvertriebstechnologie Mirai: Jetzt können Hotels vereinfacht Live-Preise mit Metasuchmaschinen verbinden.

BildZiel der engen Zusammenarbeit ist, direkte Verbindungen zu Metasuchmaschinen für Live-Preis- und Verfügbarkeitsaktualisierungen bereitzustellen. Die Partnerschaft ermöglicht daher den SIHOT-Benutzern durch die Unterstützung von Mirai Metasearch Verfügbarkeiten und Hotelpreise direkt an die wichtigsten Metasuchmaschinen zu verteilen. Die strategische Integration von Mirai mit Google Hotel Ads, trivago, Tripadvisor, Bing Hotel Ads, Kayak und Skyscanner bietet Hotels daher die Gelegenheit, Vertriebskosten zu minimieren und gleichzeitig den Direktverkauf zu steigern sowie die Abhängigkeit von OTAs zu verringern.

Metasuchmaschinen stellen eines der wichtigsten Kundensuchfenster für Hotels dar. Sie erlauben Reisenden Hotelpreise an einem bestimmten Ort zu vergleichen. Das erleichtert dem Gast vor allem die Wahl der Buchungsoption. Die damit einhergehende größere Sichtbarkeit des Direktbuchungskanals von den Hotels sorgt für eine Maximierung des Umsatzes. Der Beitrag von Metasuchen zur Anzahl der Buchungen ist stetig gestiegen: Im Jahr 2022 kamen 20 % mehr Buchungen über die Metasuche als im Jahr 2021 und 41 % mehr als im Jahr 2019. Laut Mirai generiert die Metasuche mittlerweile zwischen 13 % und 25 % des gesamten Hotelumsatzes.

„Hotels, die in den direkten Buchungskanal investieren, um Buchungen zu steigern, erkennen den immensen Wert der Metasuche, die Gästen Transparenz über Produkte und Preise bietet. Somit wird auch das beste Angebot für den Gast ermittelt. Durch die Zusammenarbeit mit Mirai können unsere Hotelkunden ihre Umsätze verbessern und das Gästeerlebnis weiter verbessern sowie gleichzeitig sicherstellen, dass ihre Preise und Verfügbarkeiten korrekt sind“, so Maria Santoro, Partnership Manager bei SIHOT.

Toni Gleitsmann, Leiter Revenue Management & Pre-Opening/fidelis hospitality GmbH, fügt hinzu: „Metasearch ist zu einem integralen Vertriebskanal für unser Direktvertriebsgeschäft geworden, der den richtigen Gästetyp erreicht und eine der niedrigsten Akquisekosten bietet. Durch die Integration und Partnerschaft von SIHOT und Mirai haben wir die attraktive Option geschaffen, den Direktvertrieb durch Aktualisierungen von Zimmerpreisen und Verfügbarkeit in Echtzeit noch weiter zu optimieren.“

„Wir freuen uns sehr über diese Partnerschaft, da SIHOT-Kunden nun in der Lage sind, den Direktvertrieb noch weiter zu optimieren. Metasearch stellt sicher, dass Hotels die richtigen potenziellen Gäste auf einem der schnellsten Wege erreichen“, ergänzt Patricia Camba, Director of Global Partnerships & Alliances bei Mirari.

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Frau Sarah Mildenberger
Bahnhofstrasse 26-28
66578 Schiffweiler
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email : press@sihot.com

SIHOT ist ein Hotelsoftwareprodukt der GUBSE AG. Mit SIHOT bietet das bis heute inhabergeführte Unternehmen ein modulares Hotelmanagement-Softwaresysteme für Leisure Hotels, Hotelketten, MICE Hotels und Hostels. Die SIHOT Hotelmanagement-Plattform deckt alle betrieblichen Prozesse ab, bietet maßgeschneiderte Lösungen sowie eine qualitativ hochwertige Property-Management-Lösung.
Das Produktportfolio von SIHOT beinhaltet ein umfassendes Property Management System (SIHOT.PMS), eine Hotelbuchungsmaschine (SIHOT.WEB), ein Point of Sale System (SIHOT.POS) und eine Event Management Plattform (SIHOT.C&B).
SIHOT ist eine modulare Suite. Diese ist vollständig integrierbar oder lässt sich als eigenständiges System in der Cloud als SaaS – mit ergänzenden mobilen Management-Apps – verwalten.
Die 1986 gegründete GUBSE AG beschäftigt weltweit rund 230 Mitarbeitende an sieben Standorten, wobei SIHOT in rund 3.500 Top-Hotels global eingesetzt wird. Zu den weltweiten Kunden von SIHOT zählen Best Western Hotels & Resorts, Motel One, FTI Group, Wyndham Hotels & Resorts, Meininger Hotels, Accor Group und Collegium Glashütten Zentrum für Kommunikation GmbH.

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Wirtschaft

Online-Vergleichsportale auch in der Assekuranz auf dem Vormarsch

Aktuelle Trendstudie «Nutzung von Vergleichsportalen für Versicherungstarife» von Nordlight Research und Valytics untersucht Nutzung und Relevanz von Vergleichsportalen im Versicherungsmarkt.

Bild* Aktuelle Trendstudie «Nutzung von Preisvergleichsportalen für Versicherungstarife» 
von Nordlight Research und Valytics analysiert Einstellungen und Motive von Versicherungskunden, die auf ihrer Customer Journey Vergleichsportale nutzen (Information und Abschluss)
* Jeder fünfte Versicherungskunde hat in den letzten zwei Jahren bereits Versicherungen über Vergleichsportale abgeschlossen, jeder Dritte hat sich dort zumindest informiert
* Portalnutzer sind nicht rein preisgetrieben und stellen keine homogene Zielgruppe dar
* Versicherer sollten Vergleichsportale und ihre Nutzer im Rahmen ihrer Vertriebsstrategien differenziert betrachten und berücksichtigen

Vergleichsportale spielen auf der Customer Journey der Versicherungskunden eine zunehmende Rolle. Mehr als jeder dritte Versicherungsentscheider (37%), der in den letzten zwei Jahren Versicherungen neu abgeschlossen hat, hat sich vor dem Abschluss auf einem Vergleichsportal informiert. Jeder Fünfte (22%) hat seine Police dann auch direkt über das Portal abgeschlossen. Dies entspricht einer Abschlussrate von 59 Prozent. Meist handelt es sich bei den Abschlüssen um Sachversicherungen wie Kfz, Privat-Haftpflicht oder Hausrat, zunehmend aber auch um Leben-Produkte und private Kranken-/ Krankenzusatzversicherungen. Die Produktgeber selbst sind mit Blick auf ihre Vertriebsstrategien gut beraten, die wachsende Bedeutung der Vergleichsportale als Informations- und als Abschlusskanal zu berücksichtigen und die Motive der Zielgruppe der Portalnutzer differenziert zu verstehen.

Dies zeigt die aktuelle Trendstudie «Nutzung von Preisvergleichsportalen für Versicherungstarife»   
des Marktforschungsinstituts Nordlight Research in Zusammenarbeit mit der auf den Versicherungsmarkt spezialisierten Strategieberatung Valytics. Über 1.000 private Versicherungsentscheider ab 18 Jahren – die in den letzten zwei Jahren eine Versicherung neu abgeschlossen oder gewechselt haben und sich dabei auf einem Vergleichsportal zumindest informiert haben – wurden repräsentativ zur Nutzung von Vergleichsportalen und zu ihren Nutzungsmotiven befragt. Ausführlich differenziert wird dabei nach unterschiedlichen Nutzergruppen, Nutzungsanlässen und Versicherungssparten sowie nach der Stellung der Vergleichsportale im Gesamtmix der präferierten Informations- und Abschlusswege der Kunden. Darüber hinaus wird der Blick auf die unterschiedliche Größe der Versicherungsgesellschaften und das portalspezifische bzw. portalunabhängige Abschlussverhalten von deren Zielgruppen gerichtet.

Check24 dominiert bei Nutzerzahlen, Abschluss und Weiterempfehlung

Das Vergleichsportal Check24 dominiert bei den portalaffinen Versicherungskunden nicht nur in puncto Nutzerzahlen, sondern insbesondere auch bei den Abschlussraten und der Weiterempfehlungsbereitschaft. Erst mit deutlichem Abstand folgt Verivox. Auch in puncto Weiterempfehlung dominiert der Marktführer sehr deutlich: Check24 erzielt bei den Portal-Nutzern einen Net Promoter Score (NPS) von 38, Verivox kommt mit 16 Punkten ebenfalls auf einen positiven Wert (NPS = Verhältniswert von Promotoren / Aktive Weiterempfehler, Passive und Detraktoren / Kritiker).

Merkmale, Einstellungen und Motive der Portal-Nutzer

Angesteuert werden die Vergleichsportale für Versicherungstarife von ihren Nutzern überwiegend direkt (bspw. über Eingabe der Internetadresse im Browser); vergleichsweise seltener über Links auf anderen besuchten Internetseiten (Suchmaschinen, Themenseiten etc.). Als generelle Gründe für die Nutzung von Online-Vergleichsportalen werden von Versicherungskunden insbesondere genannt: Zeit beim Abschluss von Versicherungen sparen, Portalbesuch ist bereits eine etablierte Gewohnheit bei der Suche nach Versicherungen   und Geld beim Direktabschluss von Versicherungen über Vergleichsportale sparen.

Der Direktabschluss von Versicherungen auf einem Vergleichsportal wird, neben der Einschätzung, dort das beste und günstigste Angebot gefunden zu haben, vor allem auch durch die hohe Bequemlichkeit des Abschlusses mit nur wenigen Klicks motiviert.

_“Der einfache digitale Zugang zu Versicherungen – als Informationskanal und zugleich als direkter Abschlusskanal – stellt aus der Nutzerperspektive ein wesentliches Attraktivitätsmerkmal der Vergleichsportale dar“, _sagt Dr. Torsten Melles, Geschäftsführer bei Nordlight Research.

Darüber hinaus zeigen sich weitere signifikante Unterschiede zwischen der Gruppe derjenigen Versicherungskunden, die sich vor dem Versicherungsabschluss auf Vergleichsportalen lediglich informieren und jenen, die dort dann auch ihre Policen abschließen. Ebenso zeigen sich markante Unterschiede in der Relevanz und im differentiellen Nutzungsverhalten in puncto Information und Abschluss in unterschiedlichen Versicherungssparten.

Vergleichsportale genießen bei den Nutzern hohes Vertrauen und befeuern die Wechselbereitschaft

Übergreifend zeigt sich: die Vergleichsportale nutzenden Versicherungskunden vertrauen deren Empfehlungen (im Sinne eines neutralen Marktüberblicks) in hohem Maße, wenn auch nicht völlig uneingeschränkt. Beim Abschluss gewählt werden zumeist diejenigen Produkte, die im Anbietervergleich weit vorne landen. Trotz der grundsätzlich hohen Preissensitivität der Portalnutzer ist beim Abschluss – neben Gründen der Einfachheit und Bequemlichkeit – aber nicht allein die Prämie entscheidend. Sondern vielmehr der Wunsch nach einem möglichst umfassenden Versicherungsschutz bzw. das Preis-Leistungs-Verhältnis. 

_“Online-Vergleichsportale bedienen mit zunehmendem Erfolg den Wunsch vieler Versicherungskunden nach mehr Einfachheit und Bequemlichkeit beim Versicherungsabschluss, und auch in den nachfolgenden Vertragsbeziehungen“, _sagt Hans-Joachim Schütt, Managing Partner der Strategieberatung Valytics. _“Zahlreiche Anbieter hinken hier mit ihren eigenen Strategien und Konzepten noch immer hinterher. Konsequente Vernetzung aller Vertriebskanäle (Omnikanal), Nutzung neuer Technologien und KI sowie ein effizientes, friktionsloses Zusammenspiel mit dem personellen Vertrieb, sind hier wichtige Stellschrauben.“

Präsenz der Anbieter auf Online-Vergleichsportalen

ALLIANZ und HUK sind – in der subjektiven Erinnerung der Portal-Nutzer – aktuell die Anbieter mit der stärksten Präsenz auf den Online-Vergleichsportalen. Mit Abstand folgen AXA, ERGO, DEVK, ADAC und weitere. Hier zeigt sich ein interessantes Ergebnis: Das Erinnerungsbild der Nutzer ist stark geprägt von der subjektiven Erwartungshaltung der Nutzer und der Markenbekanntheit: denn die HUK wurden zum Untersuchungszeitpunkt auf den Vergleichsportalen gar nicht mit einem Preis gelistet. Die Nutzer gehen also fälschlicherweise einfach davon aus, dass gerade als preisgünstig bekannte Anbieter (wie bspw. die HUK) bei ihren Portalbesuchen auch mit konkretem Angebot vertreten gewesen sein müssten, obwohl sie dies (zum Untersuchungszeitpunkt) faktisch gar nicht waren.

_“Die generelle Frage, ob es im Versicherungsvertrieb zukünftig nur noch mit oder auch ohne Vergleichsportale geht, muss jede Versicherungsgesellschaft im Rahmen ihrer Gesamtstrategie für sich selbst beantworten“_, sagt der Marktexperte Hans-Joachim Schütt von Valytics. _“Fest steht jedoch: Vergleichsportale für Finanzdienstleistungen haben sich mittlerweile einen festen Platz in der Customer Journey vieler Kunden erarbeitet und der Versicherungsbranche in puncto Digitalisierung und Kundenorientierung einiges vorgemacht.“

Weitere Studieninformationen

Die komplette 50-seitige Trendstudie «Nutzung von Preisvergleichsportalen für Versicherungstarife» kann ab sofort über Nordlight Research bezogen werden (kostenpflichtig). Die Studie enthält umfangreiche weitere Ergebnisse und Detailanalysen sowie ausführliche Differenzierungen nach unterschiedlichen Zielgruppen und Marktsegmenten. Weitere Informationen zu den Studieninhalten und zur Bestellung sind hier abrufbar:

https://trendmonitor-deutschland.de/produkt/preisvergleichsportale2024/

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Die Nordlight Research GmbH ist ein unabhängiges Full-Service-Marktforschungsinstitut. Der Schwerpunkt der Geschäftstätigkeit liegt in der Durchführung kundenindividueller Forschungsprojekte in den Bereichen Kundenbeziehungsmanagement, Produktentwicklung, Marke und Kommunikation. Darüber hinaus veröffentlicht das Unternehmen regelmäßig Markt- und Trendstudien in den Branchen Energie, Telekommunikation, ITK, Finanzdienstleistungen, Handel, Tourismus und Medien; darunter auch die regelmäßige Verbraucherstudie „Trendmonitor Deutschland“ (www.trendmonitor-deutschland.de). Nordlight Research wurde 2007 von den Marktforschungsexperten Thomas Donath, Rafael Jaron und Dr. Torsten Melles gegründet. Der Firmensitz ist Hilden bei Düsseldorf. Weitere Informationen zum Unternehmen:
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Medien

Mit flexibler Preisgestaltung schnell auf Veränderungen reagieren: Brera Apartments setzt auf Automatisierung

Durch die Integration von SIHOT und IDeaS konnte der Apartmentanbieter bereits den täglichen Arbeitsaufwand reduzieren sowie höhere Raten erzielen.

BildBrera Apartments profitiert durch Vorteile der Integration zwischen der Hotelmanagementsoftware SIHOT.PMS von SIHOT und der Revenue Management Software IDeaS nachhaltig. So wird eine flexible Preisgestaltung ermöglicht, damit das Unternehmen schnell auf veränderte Marktbedingungen reagieren kann. Darüber hinaus verfügt SIHOT.PMS ebenfalls über fortschrittliche Prognosefunktionen, die dem Team ein klareres Bild der zukünftigen Nachfrage vermitteln und bessere strategische Entscheidungsfindungen zulassen. Durch die Automatisierung des Preisanpassungsprozesses konnte Brera Apartments von einem täglichen Zeitaufwand von etwa zwei Stunden für manuelle Preisanpassungen nun auf ein System umstellen, welches die Preise auf der Grundlage der Buchungen in Echtzeit anpasst. Mit Hilfe dieser Automatisierung wurde die Arbeitsbelastung des Teams somit stark reduziert sowie eine optimale Preisgestaltung gewährleistet.
„Aufgrund des raschen Wachstums der Branche ist eine manuelle Preisgestaltung keine effektive und zuverlässige Strategie mehr. Die Auswirkungen unserer Investition haben sich kumuliert, da unsere Betriebe höhere Raten verzeichnen, obwohl sie diese nicht mehr selbst festlegen müssen“, so Amelie Nussdorfer, Revenue Manager bei Brera.

Einer der wichtigsten realisierten Vorteile im Rahmen der Kooperation von SIHOT und IDeaS ist jedoch die Flexibilität. Die dynamischen Preisgestaltungsmöglichkeiten des IDeaS-Systems ermöglichen dem Apartmentanbieter unter anderem seine Preise effektiver zu verwalten und bieten den Vorteil, Gäste für lange Aufenthalte zu gewinnen und gleichzeitig kurzfristiges Buchungspotenzial wie Messen zu nutzen. Die Integration von SIHOT.PMS und IDeaS sorgt außerdem für ein besseres Verständnis des Kundenverhaltens. Somit kann Brera Apartments Nachfragemuster erkennen, was zu effektiveren Marketingstrategien und letztendlich zu einem individuelleren Gästeerlebnis beiträgt. Darüber hinaus hat SIHOT durch eine leicht zugängliche Unterstützung bei Fragen und innovative Schulungsprogramme dazu beigetragen, das Team von Brera Apartments noch umfangreicher zu unterstützen.

„Dank unserer flexiblen Plattform kann SIHOT mit den unterschiedlichen Tarifstrukturen von IDeaS umgehen und die für die Zusammenarbeit erforderlichen Daten bereitstellen. Die Integration von SIHOT und IDeaS hat zu einer grundlegenden Veränderung in der Art und Weise geführt, wie das Brera-Team mit Daten umgeht“, so Carsten Wernet, CEO der Unternehmensgruppe SIHOT. „Brera verfügt jetzt über automatisierte, manuelle und arbeitsintensive Datenverwaltungsaufgaben, die die Effizienz steigern und ihnen umsetzbare Erkenntnisse liefern. Gemeinsam mit unseren Partnern arbeiten wir kontinuierlich daran, wie wir die Effizienz mit unseren PMS-Daten weiter verbessern können, um unseren Hotelkunden dabei zu helfen, ihre Umsätze zu maximieren.“

Das volle Potenzial des Hotelmanagementsystems SIHOT.PMS wird nun effektiv im Betriebsalltag genutzt. Vor der Integration war die Marktsegmentierung von Brera nicht gründlich genug. Die Segmente waren zwar definiert, aber es fehlte eine klarere Analyse. Eine Herausforderung, die größtenteils auf die Einschränkungen des vorherigen Systems und die zeitlichen Beschränkungen der manuellen Tarifverwaltung zurückzuführen war. Nach der Integration von SIHOT und IDeaS veränderten die beiden Anbieter diesen Ansatz und realisierten eine detailliertere Analyse. Nun
konnte Brera Apartments genau untersuchen, welche Segmente überdurchschnittliche Leistungen erbrachten, welche eine Steigerung benötigten und woher die meisten Einnahmen kamen.

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SIHOT ist ein Hotelsoftwareprodukt der GUBSE AG. Mit SIHOT bietet das bis heute inhabergeführte Unternehmen ein modulares Hotelmanagement-Softwaresysteme für Leisure Hotels, Hotelketten, MICE Hotels und Hostels. Die SIHOT Hotelmanagement-Plattform deckt alle betrieblichen Prozesse ab, bietet maßgeschneiderte Lösungen sowie eine qualitativ hochwertige Property-Management-Lösung.
Das Produktportfolio von SIHOT beinhaltet ein umfassendes Property Management System (SIHOT.PMS), eine Hotelbuchungsmaschine (SIHOT.WEB), ein Point of Sale System (SIHOT.POS) und eine Event Management Plattform (SIHOT.C&B).
SIHOT ist eine modulare Suite. Diese ist vollständig integrierbar oder lässt sich als eigenständiges System in der Cloud als SaaS – mit ergänzenden mobilen Management-Apps – verwalten.
Die 1986 gegründete GUBSE AG beschäftigt weltweit rund 230 Mitarbeitende an sieben Standorten, wobei SIHOT in rund 3.500 Top-Hotels global eingesetzt wird. Zu den weltweiten Kunden von SIHOT zählen Best Western Hotels & Resorts, Motel One, FTI Group, Wyndham Hotels & Resorts, Meininger Hotels, Accor Group und Collegium Glashütten Zentrum für Kommunikation GmbH.

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Medien

SIHOT und Hotelbird starten gemeinsame Digitalisierungsoffensive der Customer Journey für die Hotellerie

Die beiden Unternehmen gehen eine strategische Partnerschaft ein, um weltweit Hotelkunden eine exklusive digitale Guest-Journey-Technologie anbieten zu können.

BildZusammen stellen die Hotelmanagementsoftware SIHOT und der Spezialist für digitale Prozesse Hotelbird die Kerntechnologie und Data Points für eine nahtlose digitale Guest-Journey bereit. Die beiden Unternehmen arbeiten bereits mit einigen gemeinsamen Hotelkunden zusammen. Dazu gehören unter anderem Achat, Brera, GSH Hotels, Seminaris Hotels und Motel One. Dabei profitieren die Hoteliers von bewährten Systemintegrationen, die eine Datenübertragung in Echtzeit ermöglichen, um die Effizienz zu steigern: von verbesserten Bezahleinrichtungen bis zu einem gesteigerten Gästeerlebnis.

Die nahtlose Integration von Hotelbird in die Hotelmanagementsoftware SIHOT.PMS bietet darüber hinaus einen hohen Automatisierungsgrad und umfangreiche Konfigurationsmöglichkeiten, wodurch Hotels verschiedene Digitalisierungsstufen in der Guest Journey ermöglicht werden. Diese Integration umfasst außerdem Links zu führenden Zahlungssystemen, welche eine automatische Rechnungserstellung und Rechnungsaufteilung zulassen. Darüber hinaus ist das System von Hotelbird mit den wichtigsten Herstellern von Schließsystemen kompatibel. Somit wird eine Vielzahl von Türöffnungsoptionen wie beispielsweise die Erstellung digitaler Schlüsselkarten über Selbstbedienungsterminals an Hotelrezeptionen oder die Verwendung von Gäste-Smartphones als BLE- und Online-Digitalschlüssel angeboten.

Diese Integrationen stellen nun zukünftig sicher, dass Hotels ihren Gästen ein zeitgemäßes sowie komfortables Erlebnis in Bezug auf die Customer Journey bieten können. Die enge Zusammenarbeit von Hotelbird und der Unternehmensgruppe SIHOT sorgt zukünftig für einen hohen Automatisierungsgrad und eine Vielzahl von Konfigurationsmöglichkeiten.

Hotelbird ist der führende Anbieter von Check-in- und Check-out-Services in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Seine hochmoderne Technologie wird derzeit in über 90.000 Hotelzimmern eingesetzt. Die innovative progressive Web-App von Hotelbird stattet Hotels mit den notwendigen Tools aus, um die Effizienz der Betriebe zu steigern und ihre Gäste mit einem digitalen Reiseerlebnis zu begeistern.

„Unsere strategische Partnerschaft bedeutet, dass Hotels ein Premiumprodukt genießen können, welches das beste digitale Gästeerlebnis bietet und den heutigen Anforderungen der Hotels entspricht“, so Carsten Wernet, CEO der Unternehmensgruppe SIHOT. „Viele führende Hotelmarken vertrauen auf Hotelbird. Ihr Kundenservice und ihre Schulungen entsprechen unseren Werten, um die Mitarbeiter mit einem einfachen und effizienten Onboarding aktiv zu unterstützen. Zusätzlich profitieren unsere Hotelpartner von dem Erfahrungsschatz von Hotelbird.“

Die Lösungen von Hotelbird sind gut in eine bestehende, digitale Umgebung integrierbar und erfordern somit keine aufwändige Einrichtung oder ein umlernen. Mit umfassender Mitarbeiterschulung und Konfigurationsunterstützung lässt sich der digital gesteuerte Check-in/Check-out nahtlos in die Hotelmanagementsoftware von SIHOT integrieren.

„Während sich die Hotelleriebranche weiterentwickelt und digitale Gästelösungen einführt, ist Hotelbird stolz darauf, eine Vorreiterrolle einnehmen zu können“, ergänzt Juan Sanmiguel, CEO von Hotelbird. „Durch unsere Partnerschaft mit SIHOT und die Bereitstellung unseres nahtlosen Check-ins/out-Produkts möchten wir nicht nur die Prozesse in den Hotels vereinfachen, sondern es ermöglichen, den Gästen mehr Aufmerksamkeit schenken zu können. In den letzten Jahren haben wir übrigens gesehen, dass die Hotelbranche schnell dazu übergegangen ist, digitale Lösungen für Gäste zu implementieren. Es ist daher großartig, mit einem langjährigen Hoteltechnologiepartner zusammenzuarbeiten, um eine einheitliche Guest Journey für einen globalen Kundenstamm zu entwickeln. Mit dem modularen System von SIHOT können wir das digitale Erlebnis vollständig an jedes Hotel anpassen.“

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SIHOT ist ein Hotelsoftwareprodukt der GUBSE AG. Mit SIHOT bietet das bis heute inhabergeführte Unternehmen ein modulares Hotelmanagement-Softwaresysteme für Leisure Hotels, Hotelketten, MICE Hotels und Hostels. Die SIHOT Hotelmanagement-Plattform deckt alle betrieblichen Prozesse ab, bietet maßgeschneiderte Lösungen sowie eine qualitativ hochwertige Property-Management-Lösung.
Das Produktportfolio von SIHOT beinhaltet ein umfassendes Property Management System (SIHOT.PMS), eine Hotelbuchungsmaschine (SIHOT.WEB), ein Point of Sale System (SIHOT.POS) und eine Event Management Plattform (SIHOT.C&B).
SIHOT ist eine modulare Suite. Diese ist vollständig integrierbar oder lässt sich als eigenständiges System in der Cloud als SaaS – mit ergänzenden mobilen Management-Apps – verwalten.
Die 1986 gegründete GUBSE AG beschäftigt weltweit rund 230 Mitarbeitende an sieben Standorten, wobei SIHOT in rund 3.500 Top-Hotels global eingesetzt wird. Zu den weltweiten Kunden von SIHOT zählen Best Western Hotels & Resorts, Motel One, FTI Group, Wyndham Hotels & Resorts, Meininger Hotels, Accor Group und Collegium Glashütten Zentrum für Kommunikation GmbH.

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Wirtschaft

Wie und wo Haustierbesitzer ihre Tierkrankenversicherungen abschließen

Studie «Customer Journey zur Tierkrankenversicherung 2023» von HEUTE UND MORGEN untersucht zentrale Stationen und Kriterien beim Abschluss von Tierkrankenversicherungen für Katzen und Hunde

Bild* Aktuelle Studie «Customer Journey zur Tierkrankenversicherung» von HEUTE UND MORGEN untersucht zentrale Stationen und Kriterien beim Neuabschluss und Wechsel von Tierkrankenversicherungen für Katzen und Hunde
* Tierkrankenversicherungen sind überwiegend ein „Online-Produkt“
* Allianz und Agila führen das Anbieterfeld an 

Das Interesse der Bundesbürger an Krankenversicherungen für Katzen und Hunde steigt. Ebenso wächst auch die Zahl der konkurrierenden Anbieter, die längst mehr als nur Spezialversicherer umfasst. Um von der steigenden Nachfrage zu profitieren, stellen sich den Produktgebern daher wichtige Fragen: 
_Wo und wie informieren sich die Haustierhalter zu Tierkrankenversicherungen? Was sind zentrale Kriterien, Treiber und Hürden für Neuabschlüsse und Wechsel? Auf welchen Kanälen erfolgt der Abschluss? Welche Leistungen und Services sind für die Kunden besonders wichtig und attraktiv? Welche Anbietermarken sind besonders bekannt, relevant und erste Wahl?_

Antworten darauf liefert die aktuelle Studie «Customer Journey zur Tierkrankenversicherung» des Marktforschungs- und Beratungsinstituts HEUTE UND MORGEN aus Köln. Repräsentativ befragt wurden 300 Haustierbesitzer, differenziert nach zwei Gruppen: 1. Hunde- und Katzenhalter, die in den letzten 12 Monaten eine Tier-KV neu abgeschlossen oder ihren Anbieter gewechselt haben und 2. Hunde- und Katzenbesitzer, die sich in den letzten 12 Monaten aktiv zu Tier-KVen informiert haben, am Ende aber nicht abgeschlossen bzw. gewechselt haben.

Übergreifend zeigt sich dabei: Online-Kanäle spielen für die Information und für den Abschluss von Tierkrankenversicherungen (inkl. Tier-OP-Versicherungen) eine zentrale Rolle. Ähnlich wie die Kfz-Versicherung – und noch weit stärker als private Krankenversicherungen im Humanbereich – entwickeln sich Tierkrankenversicherungen überwiegend zu einem „Online-Produkt“ (93 Prozent der Abschluss- und Wechselinteressierten informieren sich dazu im Internet; 60 Prozent der Neuabschlüsse und Wechsel erfolgen online). Abschlussrelevant auf der Customer Journey der Kunden bleiben aber auch persönliche Beratung, Empfehlungsmarketing, Cross-Selling und mögliche werbliche Kooperationen mit anderen Teilnehmern im Haustiermarkt.

_“Tierkrankenversicherungen entwickeln sich schrittweise vom Nischenmarkt zu einem lukrativen, zugleich wettbewerbsintensiven Massenmarkt“, _sagt Dr. Michaela Brocke, Geschäftsführerin beim Marktforschungsinstitut HEUTE UND MORGEN aus Köln. _“Mit den größeren Marktchancen steigen auch die Anforderungen an Marketing, Vertrieb und Produktentwicklung der Anbieter.“ _

Hohe Tierarztkosten und GOT-Neuordnung triggern die Abschlussintention 

Häufigster Auslöser, sich erstmals mit dem möglichen Abschluss einer Tierkrankenversicherung oder einer Tier-OP-Versicherung auseinanderzusetzen, ist aktuell die Angst der Kunden vor hohen Tierarztkosten, nicht zuletzt auch infolge der kürzlichen Neuordnung der Gebührenordnung für Tierärzte (insgesamt: 48%). Bereits versicherte wechselwillige Haustierbesitzer treibt hingegen überwiegend die Suche nach besseren und kostengünstigeren Angeboten an (42%). In jedem vierten Fall (25%) spielen zudem Weiterempfehlungen eine Rolle. Werbemaßnahmen der Versicherer initiieren in mehr als jedem dritten Fall (36%) die Auseinandersetzung mit einem Neuabschluss oder dem Wechsel von Tierkrankenversicherungen.

Internet dominiert als Informationsquelle für Tierkrankenversicherungen 

In der Informationsphase der Customer Journey zur Tierkrankenversicherung dominiert als Medium sehr deutlich das Internet: 93 Prozent der Abschlussinteressenten (Neuabschluss oder Wechsel) nutzen dies zur Recherche. Insbesondere über Vergleichsportale (46%), Suchmaschinen (39%) oder die Homepages von Versicherern, bei denen man bisher noch nicht Kunde ist (32%) oder bei denen man bereits Produkte abgeschossen hat (20%). Zum Vergleich: lediglich 18 Prozent der potenziellen Neuabschließer und 14% der Wechsel-Interessierten informieren sich initial (auch) persönlich bei Versicherungsvertretern oder bei Maklern (telefonisch oder vor Ort). Vergleichsweise selten erfolgt bisher auch die Information zu Tierkrankenversicherungen über soziale Medien (14%).

Persönliche Beratung erhöht die Abschlusswahrscheinlichkeit

Gute Beratung kann die Abschlussneigung in der Entscheidungsphase aber erhöhen: Neuabschließer wie Wechsler von Tierkrankenversicherungen haben signifikant häufiger persönlichen Kontakt mit Versicherungsvertretern, Maklern und Versicherungsgesellschaften als Haustierbesitzer, die sich lediglich aktiv informieren, am Ende aber gegen einen Abschluss entscheiden. Umgekehrt gilt: Findet die Information zu Tierkrankenversicherungen ausschließlich unpersönlich im Internet statt, steigt vor allem bei den Neuabschließern die relative Wahrscheinlichkeit, dass es am Ende nicht zum Abschluss kommt. Ausschlaggebend bei der Entscheidung für einen Neuabschluss oder Wechsel sind in der Regel das wahrgenommene Preis-Leistungs-Verhältnis (65%) und die Produktqualität (46%). Auch Testurteile, Weiterempfehlungen und das Anbieterimage spielen eine Rolle.

Bevorzugte Abschlusswege von Tierkrankenversicherungen: Online-Abschlüsse dominieren

In puncto Abschlusswege zeigt sich: 60 Prozent der Abschlüsse von Tierkrankenversicherungen erfolgen aktuell online. Dabei deutlich häufiger über die Homepages der Anbieter (37%) als über Vergleichsportale (23%). 29 Prozent der Abschlüsse in der Tierkrankenversicherung erfolgen hingegen über Versicherungsvertreter oder Makler (telefonisch oder vor Ort). Im Spartenvergleich liegt die Zahl der Online-Abschlüsse damit ähnlich hoch wie in der KFZ-Versicherung (2022: 57%) bzw. sogar noch leicht darüber. Neu abgeschlossen oder gewechselt werden Tierversicherungen aktuell insgesamt stärker von Katzenhaltern als von Hundehaltern. Für jüngere Tiere (unter 4 Jahre) zudem häufiger als für ältere Tiere.

Allianz ist als Anbieter von Tierversicherungen häufig erste Wahl

Das „First Choice“ Ranking der Anbieter von Tierkrankenversicherungen (Top10) führt aktuell die Allianz bei den untersuchten Neukunden, Wechslern und Abschlussinteressierten an (erste Wahl in 24% der Fälle). Erst mit größerem Abstand folgen hier Agila, HanseMerkur, Uelzener, Barmenia, PetProtect und weitere Anbieter. Auch in puncto genereller „Bekanntheit“ als Tierversicherer sowie insbesondere im „Relevant Set“ der Kunden (d.h. Anbieter kommt für Abschluss grundsätzlich in Betracht) hat die Allianz die Nase im wachsenden Anbieterfeld klar vorn. Stärker punkten können hier aber auch Agila und Ergo. 

Präferierte Leistungen und Services bei Tierkrankenversicherungen

Leistungsmäßig für die Kunden besonders wichtig bei Tierkrankenversicherungen und Tier-OP-Versicherungen sind vor allem die unbegrenzte Deckung von OP-Kosten (inkl. Voruntersuchungen und Nachbehandlungen), die Übernahme auch hoher GOT-Sätze (4-facher Satz) sowie stabile Beiträge im Tieralter sowie die freie Wahl von Tierärzten oder Tierkliniken. 

Nur einem Teil der Kunden wichtig bzw. kein „Must-have“ sind hingegen beispielsweise der Versicherungsschutz auch im Ausland oder eine Kostenübernahme beim erforderlichen Einschläfern der Tiere.

Generell empfiehlt sich für die Produktgestaltung aus Kundensicht eine wertige Basisabsicherung mit frei wählbaren Leistungsbausteinen (als attraktive Produktbundles oder im offenen Baukastenprinzip). 
Sinnvoll erscheint zudem die Option, die Höhe des Selbstbehalts individuell wählen zu können. Ebenso spezielle Tarifangebote für bereits ältere Tiere.

Gründe für den Nicht-Abschluss oder Nicht-Wechsel einer Tierkrankenversicherung

Häufigste Gründe für den Nichtabschluss bzw. -wechsel einer Tierkrankenversicherung (nach erfolgter aktiver Informationsphase) sind ein als negativ bzw. unpassend wahrgenommenes Preis-Leistungs-Verhältnis oder zu hoher Preis (41%), ein zu hoher Selbstbehalt (39%) sowie zu viele ausgeschlossene Leistungen (34%). _“Eine stärkere Flexibilisierung der Produkte und Tarife – durch Leistungsbausteine, Zusatzoptionen oder unterschiedliche Selbstbehalte etc. – kann zukünftig dazu beitragen, solche Hürden zu überwinden und die vorhandenen Marktpotenziale noch besser auszuschöpfen“,_ sagt Sonja Kränz, Studienleiterin bei HEUTE UND MORGEN.

Weitere Studieninformationen und Studienbestellung

Die rund 90-seitige Studie «Customer Journey zur Tierkrankenversicherung» kann ab sofort über 
HEUTE UND MORGEN bezogen werden (kostenpflichtig).

Die Studie erhält zahlreiche weitere Ergebnisse und Detailanalysen zu einzelnen Treibern und Hürden an den wichtigsten Stationen und Kanälen der Kundenreise zu Tierkrankenversicherungen für Hunde und Katzen bis hin zum Produktabschluss. Ausführlich betrachtet werden verschiedene Zielgruppen und Präferenzen mit Blick auf Leistungen, Services und die Anbieterlandschaft. Darüber hinaus werden wertvolle Empfehlungen geliefert für Kundengewinnung, Marketing, Vertrieb und Produktentwicklung bei Tierkrankenversicherungen. 

Weitere Informationen zu den Studieninhalten und zur Bestellung:
https://heuteundmorgen.de/studien/customer-journey/customer-journey-tierkrankenversicherung

Weitere Customer-Journey-Studien von HEUTE UND MORGEN liegen zu folgenden Sparten vor:
Kfz-Versicherung, Hausratversicherung, Lebens- und Rentenversicherung, Risiko-Lebensversicherung, Berufsunfähigkeitsversicherung, Private Krankenversicherung, Krankenzusatzversicherung, Pflegezusatzversicherung und Rechtsschutzversicherung.

Kontakt für Rückfragen

Dr. Michaela Brocke
Geschäftsführerin
HEUTE UND MORGEN GmbH
Breite Straße 137-139
50667 Köln
Telefon: +49 221 995 00 50
E-Mail: michaela.brocke@heuteundmorgen.de

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Die HEUTE UND MORGEN GmbH ist ein unabhängiges inhabergeführtes Marktforschungs- und 
Beratungsinstitut mit Sitz in Köln. Geschäftsführende Gesellschafter der 2009 gegründeten Unternehmens sind die erfahrenen Marktforschungsexperten Dr. Michaela Brocke, Tanja Höllger, Robert Quinke und Axel Stempel.

Kerngeschäftsfelder von HEUTE UND MORGEN sind hochwertige Analysen und Beratungsleistungen zur Kundenzufriedenheit und Kundenbindung, Marken-, Medien- und 
Kommunikationsforschung, Marktsegmentierungen, Produkt- und Preisforschung, 
Organisationsforschung, Umsetzungsberatung und Innovationsprojekte. Das Methodenspektrum 
umfasst alle etablierten quantitativen und qualitativen Forschungsverfahren sowie auch 
innovative Ansätze. HEUTE UND MORGEN zeichnet sich durch kundenindividuelle Projektzuschnitte, hohe Qualitätsstandards, Top-Kundenservice und konsequente Zukunftsorientierung aus.

2018 wurde HEUTE UND MORGEN in der Imagestudie des Marktforschungsportals marktforschung.de 
als deutschlandweit bestes Institut seiner Größenklasse ausgezeichnet. Platz 1 mit Spitzenwerten 
gab es in den Kategorien: «Qualität», «Preis-Leistung» und «Gesamtbewertung». 
2019 wurde HEUTE UND MORGEN mit dem «Brand-Motivation-Circle» für den Innovationspreis 
der Deutschen Marktforschung nominiert. Seit 2018 betreibt HEUTE UND MORGEN den Unternehmensblog «PLAN Z – Zeit für Zukunft» (https://blog.heuteundmorgen.de), der regelmäßig aktuelle Trendthemen und wichtige Entwicklungen für die Zukunftsfähigkeit von Unternehmen beleuctet. Auch in der Corona-Krise der Jahre 2020 und 2021, und den damit verbundenen Einschränkungen, konnte das Unternehmen die erfolgreiche Geschäftsentwicklung stabil fortzusetzen. Für 2023 und die Folgejahre sind weitere dynamische Wachstumsschritte und Erweiterungen des bereits umfangreichen Dienstleistungsangebots angestrebt.

Weitere Informationen zu HEUTE UND MORGEN: 
https://heuteundmorgen.de – https://blog.heuteundmorgen.de

Pressekontakt:

Kommunikationsberatung Ansgar Metz
Herr Ansgar Metz
Haselbergstr. 19
50931 Köln

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