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Neue Studie analysiert 20 Hotelbewertungsportale: Erstmals Meta-Ranking für den deutschen Hotelmarkt erstellt

Die Untersuchung führt zu einem Best-of von 566 Hotels, zeigt die Aussagekraft von Online-Bewertungen, deckt Verzerrungen auf und belegt die Bedeutung des Hotelbetts für die Gästezufriedenheit.

BildHotelbewertungen zählen heute zu den wichtigsten Entscheidungshilfen bei der Hotelbuchung. Millionen Reisende orientieren sich täglich an den Bewertungen unterschiedlicher Online-Portale. Die umfassende Studie „Hotel-Meta-Ranking“ von dem Fachmagazin „Schlafen Spezial“ von Jens Rosenbaum untersucht nun erstmals systematisch die für den deutschen Hotelmarkt relevanten Hotelbewertungsportale. Dabei wird aufgezeigt, wie belastbar deren Rankings tatsächlich sind, welche Aussagekraft die einzelnen Bewertungsplattformen besitzen und welche Unterschiede zwischen ihnen bestehen. Aus den Ergebnissen wurde erstmals ein übergreifendes Hotel-Meta-Ranking erstellt.
Die Untersuchung analysiert insgesamt 20 der wichtigsten Hotelbewertungsportale in Deutschland. Neben den methodischen Grundlagen der einzelnen Plattformen standen insbesondere deren Aussagekraft sowie mögliche Verzerrungen im Fokus. Ergänzend wurden psychologische Einflussfaktoren untersucht, die das Bewertungsverhalten von Gästen prägen und damit die Objektivität von Hotelbewertungen beeinflussen können.
Für das Meta-Ranking erfasste die Studie die jeweils 50 bestbewerteten Hotels der relevanten Portale und verglich sie miteinander.
Aus dieser Datengrundlage entstand ein Gesamtpool von 566 unterschiedlichen Hotels, deren Platzierungen zu einem bislang einzigartigen Meta-Ranking des deutschen Hotelmarktes zusammengeführt wurden. „Die Untersuchung zeigt dabei eindrucksvoll, dass sich die Spitzenplatzierungen einzelner Hotels je nach Bewertungsportal teilweise deutlich unterscheiden und Rankings deshalb stets im Kontext der jeweiligen Bewertungsmethodik betrachtet werden sollten“, so Journalist und Hoteltester Jens Rosenbaum, der unter anderem schon Studien zur Hotelbetthygiene veröffentlicht hat.
Ein weiterer Schwerpunkt dieser Studie widmet sich einem Ausstattungsmerkmal, das für den Aufenthalt jedes Hotelgastes von zentraler Bedeutung ist: dem Hotelbett. Erstmals wurde untersucht, welche Rolle Betten und Schlafkomfort in Hotelbewertungen tatsächlich spielen. Obwohl nur wenige Bewertungsportale das Bett als eigenständiges Bewertungskriterium abfragen, fließt dessen Qualität dennoch regelmäßig in die Gesamtbewertung eines Hotels ein. Besonders deutlich wird dabei die Bedeutung der Betthygiene. Aus Sicht der Gäste zählt sie zu den wichtigsten Einflussfaktoren auf die wahrgenommene Qualität eines Hotelaufenthalts und findet in zahlreichen Bewertungen ausdrücklich Erwähnung. Die Studie liefert damit nicht nur eine wissenschaftlich fundierte Einordnung der Aussagekraft von Hotelbewertungsportalen, sondern bietet Hoteliers, Investoren, Beratern und Branchenexperten zugleich wertvolle Erkenntnisse über das Bewertungsverhalten von Gästen sowie die Faktoren, die den digitalen Ruf eines Hotels nachhaltig beeinflussen.
Die Studie umfasst 100 Seiten und enthält neben den wissenschaftlichen Auswertungen zahlreiche Tabellen, Grafiken und Statistiken zum deutschen Hotelmarkt. Ergänzt wird sie durch eine vollständige Übersicht aller 566 identifizierten Hotels einschließlich ihrer Platzierungen auf den einzelnen Bewertungsportalen sowie im daraus entwickelten Hotel-Meta-Ranking.
Die Studie kann ab sofort bei dem LL&J Verlag GmbH per E-Mail unter info@llj-verlag.de mit dem Stichwort „Hotel-Meta-Ranking“ bis zum 30. November 2026 zum Subskriptionspreis von 69 Euro inklusive Mehrwertsteuer zuzüglich Versandkosten vorbestellt werden, danach 89 Euro. Die Auslieferung ist für das erste Quartal 2027 vorgesehen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Schlafen Spezial
Herr Jens Rosenbaum
Postfach 1332
31253 Lehrte
Deutschland

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Der Verlag Schlafen Spezial ist Mitglied im Medienverband der freien Presse e.V. Inhaber und Journalist (DJV) Jens Rosenbaum spezialisierte sich mit seinem Fachmagazin auf die Themen Bett und Schlafen. Seit über zehn Jahren werden Publikationen und Beiträge in den Branchen Handel, Hotellerie und Industrie veröffentlicht. Das Magazin „Schlafen Spezial“ hat eine jährliche Druckauflage von durchschnittlich 500.000 Exemplaren. Der von Schlafen Spezial durchgeführte HOTEL-BETTEN-TEST sowie der in Kooperation mit dem Hotelverband Deutschland (IHA) e.V. entwickelte HOTEL-BETTEN-CHECK schaffen erstmals in Europa eine unabhängige Informationsplattform über Hotelbetten.
Gemeinsam mit anderen Fachmedien werden Hotels zudem mit dem CLEAN-SLEEPING-, SMART-SLEEPING- und GREEN-SLEEPING-AWARD sowie dem bonum noctis für herausragende Leistungen ausgezeichnet.

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Herr Wolf-Thomas Karl
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8306 Brüttisellen

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Hotel c/o56 Chemnitz erneut von GreenSign zertifiziert

Das Hotel verbindet grünen Strom aus Chemnitz, regionale Produkte, eigene Bienen und einen bewussteren Umgang mit Ressourcen

BildDas c/o56 Chemnitz wurde erneut von GreenSign zertifiziert. Die Prüfung umfasst ökologische, soziale und wirtschaftliche Aspekte des Hotelbetriebs. Einen Schwerpunkt bildet die Verbindung aus Ressourcenschonung, regionaler Wertschöpfung und konkreten Angeboten für Gäste.

Das erfolgreiche Nachhaltigkeitskonzept c/o56 Chemnitz beweist: Nachhaltigkeit entsteht im Hotelbetrieb nicht durch einzelne Maßnahmen. Sie zeigt sich beim Energieverbrauch, beim Einkauf, in der Küche, bei der Mobilität und im täglichen Umgang mit Ressourcen. Das c/o56 Chemnitz hat diese Bereiche in einer umfassenden Nachhaltigkeitsstrategie gebündelt und erneut durch das Institut „GreenSign“ prüfen lassen.

Grüner Strom aus Chemnitz und weniger Papier im Hotelalltag

Das Hotel bezieht beispielsweise 100 Prozent grünen Strom von „Eins Energie“ aus Chemnitz. LED-Beleuchtung und energieeffiziente Gebäudetechnik reduzieren den Energieverbrauch im laufenden Betrieb. Auch digitale Lösungen tragen dazu bei, Ressourcen einzusparen: Gäste rufen die Speisekarten über QR-Codes auf und ein digitales Informationsdisplay ersetzt gedruckte Hinweise in stark frequentierten Bereichen des Hotels.

Bei mehrtägigen Aufenthalten können Gäste selbst entscheiden, ob sie eine tägliche Zimmerreinigung wünschen. Dadurch reduziert das Hotel den Einsatz von Wasser, Energie und Reinigungsmitteln, ohne den Komfort des Aufenthalts einzuschränken.

Regionale Wertschöpfung vom Frühstück bis in den Hotelshop

Ein zentraler Bestandteil der Nachhaltigkeitsstrategie ist die Zusammenarbeit mit Produzenten und Unternehmen aus Chemnitz und dem Erzgebirge. Regionale Produkte finden sich beim Frühstück, auf der Speisekarte und im rund um die Uhr geöffneten Hotelshop c/onsum56.

Der ausgezeichnete 24/7 Hotelshop verbindet praktischen Reisebedarf mit einer kuratierten Auswahl aus der Region. Gäste finden dort erzgebirgische Handwerkskunst, Chemnitzer Souvenirs, Lebensmittel und Getränke. Dazu gehören unter anderem Figuren und Räuchermänner aus dem Erzgebirge, Chemnitzer Kaffee, Marx Städter Bier, Spezialitäten vom Rößler Hof und Honig aus dem Hotelpark. Auch beim Umgang mit Lebensmitteln setzt das Hotel auf konkrete Lösungen. Über die Kooperation mit Too Good To Go werden noch genießbare Speisen weitergegeben.

_“Viele unserer Gäste erleben Chemnitz zuerst durch unser Hotel. Deshalb möchten wir ihnen nicht nur ein Zimmer oder einen Tagungsraum anbieten, sondern auch zeigen, welche Unternehmen, Produkte und Ideen aus dieser Region kommen. Die GreenSign Zertifizierung prüft, ob Verantwortung im täglichen Betrieb tatsächlich umgesetzt wird. Die erneute Zertifizierung bestätigt unsere Arbeit und gibt uns zugleich klare Aufgaben für die kommenden Jahre_“, sagt Falko Gröber, Hoteldirektor des c/o56 Chemnitz.

Eigener Honig, Kräuter und Angebote für eine andere Mobilität

Auf dem Hotelgelände betreibt das c/o56 Chemnitz eigene Bienenstöcke. Der daraus gewonnene Honig wird beim Frühstück angeboten und im c/onsum56 verkauft. Ein Kräutergarten versorgt die Küche mit frischen Kräutern.

Für Gäste mit Elektroauto stehen zudem neun Ladepunkte direkt am Hotel zur Verfügung. Ein Package mit Tickets für den regionalen Nahverkehr erleichtert es, Chemnitz während des Aufenthalts mit Bus und Bahn zu erkunden. Die Maßnahmen sollen einen bewussteren Aufenthalt ermöglichen, ohne dass Gäste auf Service oder Komfort verzichten müssen. Sie können regionale Produkte kennenlernen, Ressourcen gezielter einsetzen und umweltfreundlichere Mobilitätsangebote nutzen.

Nachhaltigkeit als Beitrag für Chemnitz

Das c/o56 versteht Nachhaltigkeit nicht ausschließlich als betriebliche Aufgabe. Als Chemnitzer Unternehmen möchte das Hotel regionale Partnerschaften stärken und zur Wertschöpfung in der Stadt und im Erzgebirge beitragen.

Für viele Gäste ist das Hotel der erste und manchmal einzige direkte Kontakt mit Chemnitz. Regionale Produkte, Informationen und Mobilitätsangebote können deshalb auch beeinflussen, wie Besucher die Stadt wahrnehmen und ob sie wiederkommen.

Dieser Gedanke verbindet die Nachhaltigkeitsstrategie mit der Positionierung des Hauses: nah an der Stadt, den Menschen und den Unternehmen der Region. Gleichzeitig richtet das Hotel den Blick auf die langfristige Entwicklung des Betriebs und des Reiseziels Chemnitz.

Die nächsten Schritte sind bereits geplant

Die erneute GreenSign Zertifizierung versteht das c/o56 Chemnitz nicht als Abschluss. Das Hotel möchte digitale Prozesse weiterentwickeln, zusätzliche regionale Partnerschaften aufbauen und die Modernisierung des Hauses fortsetzen. Die Nachhaltigkeitsstrategie wird kontinuierlich überprüft und an neue technische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Anforderungen angepasst.

c/o56 Chemnitz. Nah dran. Weit gedacht.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Hotel c/056 Chemnitz
Frau Jette Rüdiger
Salzstraße 56
09113 Chemnitz
Deutschland

fon ..: +49 (0) 371 3341-0
web ..: https://www.c056.de
email : info@co56.de

Das c/o56 Chemnitz ist ein zentral gelegenes Business- und Tagungshotel mit 224 Zimmern und 21 Veranstaltungsräumen. Neben der Lounge 56 mit Restaurant und Bar verfügt das Hotel über den ausgezeichneten 24/7-Shop „c/onsum56“, der 2024 mit dem Best Retail Award prämiert wurde.

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GUSTARIA brands/stories
Frau Jana Kaminski
Brückenstr 1
Berlin 10179

fon ..: 01782952038
email : jana@gustaria.de

Medien

Der unterschätzte Erfolgsfaktor: Saubere Gästedaten entscheiden über den wirtschaftlichen Erfolg von Hotels

HotelPartner beleuchtet mit Dr. Michael Toedt, Gründer von dailypoint, im Podcast «AUSGEBUCHT!», weshalb die Qualität von Gästedaten für Profitabilität, Personalisierung und KI relevant ist.

BildDie Hotellerie investiert derzeit so intensiv wie nie zuvor in Digitalisierung, Automatisierung und künstliche Intelligenz. Dennoch bleiben vielerorts erhebliche Umsatzpotenziale ungenutzt. Der Grund liegt häufig nicht in fehlender Technologie, sondern in der Qualität der vorhandenen Daten. Informationen über Gäste entstehen heute entlang der gesamten Customer Journey – von der Onlinebuchung über den Restaurantbesuch bis hin zum Spa-Aufenthalt. Doch sie liegen oft in verschiedenen Systemen, werden mehrfach gespeichert oder lassen sich nicht sinnvoll miteinander verbinden. Was auf den ersten Blick paradox erscheint, ist in vielen Hotels Alltag. Mit jeder neuen Software wächst zwar die Datenmenge, gleichzeitig nimmt aber die Transparenz ab. Property-Management-Systeme, CRM-Lösungen, Buchungsplattformen, Marketing-Tools oder Restaurantanwendungen speichern Informationen häufig unabhängig voneinander. Das Ergebnis sind Datensilos, Dubletten sowie unvollständige Gästeprofile.
Genau hier setzt die aktuelle Folge des Podcasts «AUSGEBUCHT!» von HotelPartner Revenue & Profit Management an. HotelPartner-Gründer Oliver Meyer spricht mit Dr. Michael Toedt von dailypoint über die Frage, warum nicht die nächste KI-Anwendung, sondern eine konsistente Datenbasis über den wirtschaftlichen Erfolg entscheidet. Dr. Michael Toedt bringt es auf den Punkt: „Die Basis für künstliche Intelligenz ist ein umfassendes Gastwissen. Ohne hochwertige Daten kann auch die beste KI ihr Potenzial nicht entfalten. Das zentrale Gastwissen ist das A und O.“
Für Hotels geht es heute längst nicht mehr darum, möglichst viele Systeme einzusetzen. Entscheidend ist vielmehr, dass diese miteinander kommunizieren und ein einheitliches Bild des Gastes erzeugen. Customer Data Platforms übernehmen dabei eine Schlüsselrolle, indem sie Informationen aus unterschiedlichen Quellen zusammenführen, Dubletten bereinigen sowie eine belastbare Grundlage für Vertrieb, Marketing, Revenue Management und Gästeservice schaffen.
Oliver Meyer ordnet die Entwicklung aus Sicht des Revenue Managements ebenfalls ein: „Viele Hotels beschäftigen sich derzeit mit der Frage, welche KI-Lösung sie künftig einsetzen sollten. Die wichtigere Frage lautet jedoch: Ist meine Datenbasis überhaupt hochwertig genug, damit künstliche Intelligenz echten wirtschaftlichen Nutzen schaffen kann? Wettbewerbsfähigkeit entsteht nicht durch mehr Software, sondern durch bessere Informationen.“
Beide Experten sind sich einig, dass Investitionen in Technologie immer einen messbaren Nutzen haben müssen. Systeme sollten entweder den Umsatz steigern, Kosten senken oder Entscheidungen verbessern. Digitalisierung dürfe kein Selbstzweck sein, sondern müsse dazu beitragen, Prozesse effizienter zu gestalten und Gästen ein persönlicheres Erlebnis zu bieten. „Wenn ich in IT investiere, gibt es eigentlich nur drei Antworten: Entweder wie viel mehr Umsatz mache ich damit, wie viel Kosten spare ich oder welchen Informationszugewinn habe ich, der dieses Investment rechtfertigt“, ergänzt Dr. Michael Toedt.
Eine hochwertige Datenstrategie schafft damit nicht nur die Voraussetzung für automatisierte Prozesse, sondern auch für eine individualisierte Gästebetreuung. Wer Vorlieben, Aufenthaltsmuster und Interessen seiner Gäste kennt, kann Angebote gezielter gestalten und langfristige Gästebindung aufbauen. Gleichzeitig bleiben Datenschutz, Transparenz und ein verantwortungsvoller Umgang mit Informationen zentrale Voraussetzungen für dauerhaftes Vertrauen. Die Diskussion über Digitalisierung verlagert sich damit von der Frage nach der nächsten Technologie hin zur Qualität der unternehmerischen Entscheidungsgrundlage. Daten werden zum strategischen Vermögenswert. Hotels, die ihre Informationen konsolidieren und intelligent nutzen, verschaffen sich Wettbewerbsvorteile – nicht nur im Revenue Management, sondern entlang der gesamten Guest Journey.
Die vollständige Folge des Podcasts «AUSGEBUCHT!» mit Oliver Meyer und Dr. Michael Toedt ist auf allen gängigen Podcast-Plattformen verfügbar und zeigt anhand konkreter Praxisbeispiele, wie Hotels ihre Datenstrategie weiterentwickeln und damit die Grundlage für wirtschaftlichen Erfolg im Zeitalter der künstlichen Intelligenz schaffen.

Quelle Foto: FH Media & Consulting/Florian Hacke.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

HotelPartner Revenue & Profit Management
Herr Alexander Fussi
Chaltenbodenstrasse 16
8834 Schindellegi
Schweiz

fon ..: 0041 44 5003340
web ..: http://www.hotelpartner.com
email : marketinghp@hotelpartner.com

HotelPartner ist ein europaweit agierender Revenue Management und Profit Dienstleister für die Hotellerie mit Hauptsitz in Schindellegi und wurde im Jahr 2006 in der Schweiz gegründet. Das Unternehmen gehört zu den ersten Anbietern, die in der Hotelindustrie über ein massgeschneidertes Revenue Management im vollen Umfang verfügen. Dabei setzt HotelPartner Revenue & Profit Management auf ein innovatives Zusammenspiel aus einem qualifizierten Team, bewährter Expertise sowie den Einsatz selbst entwickelter und zukunftsweisender Technologie (TET-Synergie). Das Unternehmen unterstützt Beherbergungsbetriebe bei der Umsatzsteigerung und Kostensenkung – dabei stets angetrieben von den Kernwerten Optimierung, Erfolg und Sicherheit. Im Vordergrund steht die konsequente Ausrichtung auf die individuellen Bedürfnisse der Hoteliers und eine zukunftsorientierte Vertriebsstrategie für einen langfristigen Erfolg.
Heute beschäftigt HotelPartner Revenue & Profit Management insgesamt rund 70 Expertinnen und Experten aus Hotellerie, Revenue- & Yield Management, Content Management, Distribution, Technologie und Entwicklung. Die Partnerhotels werden derzeit von den Büros in Lausanne, Bern, Wien, Salzburg, Hamburg und London betreut.

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Wolf.Communication by Wolf-Thomas Karl
Herr Wolf-Thomas Karl
Schulhausstrasse 3
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Mehr Verwaltung, weniger Gast: Warum Hotels ihren wichtigsten Wettbewerbsvorteil verlieren können

Prozesse schaffen Effizienz – doch wenn Administration den persönlichen Gästekontakt verdrängt, gerät das eigentliche Erfolgsmodell der Branche unter Druck.

BildDie Hotellerie hat in den vergangenen Jahren ihre Prozesse konsequent weiterentwickelt. Digitalisierung, Qualitätsmanagement und standardisierte Abläufe sorgen heute vielerorts für mehr Effizienz und Transparenz. Gleichzeitig zeichnet sich jedoch eine Entwicklung ab, die bislang nur selten im Fokus steht: Mitarbeitende verbringen einen immer größeren Teil ihres Arbeitstages mit administrativen Aufgaben und immer weniger Zeit dort, wo über die Qualität eines Hotelaufenthalts tatsächlich entschieden wird – im persönlichen Kontakt mit dem Gast.
Was zunächst wie eine organisatorische Herausforderung erscheint, entwickelt sich zunehmend zu einer strategischen Frage. Denn Hotels unterscheiden sich künftig immer weniger über Ausstattung oder Technik. Diese Leistungen setzen Gäste heute voraus. Den Unterschied machen Aufmerksamkeit, Persönlichkeit sowie echte Begegnungen. Genau dafür bleibt im Arbeitsalltag vieler Mitarbeitender jedoch immer weniger Raum.
Die Ursachen liegen selten in einer einzelnen Entscheidung. Vielmehr summieren sich Dokumentationen, interne Abstimmungen, Reportings, Qualitätskontrollen und zusätzliche Prozessvorgaben zu einem Arbeitsalltag, in dem Mitarbeitende immer häufiger organisieren und verwalten, statt Gastgeber zu sein.
Diese Entwicklung beobachten die Personalentwickler diavendo seit Jahren im Rahmen ihrer Coachings und Trainings. Nach Einschätzung der Experten wird deshalb nicht allein der Fachkräftemangel über die Zukunft der Hotellerie entscheiden. Ebenso entscheidend ist die Frage, wie viel Zeit Mitarbeitenden künftig noch für das bleibt, was Gäste nachhaltig in Erinnerung behalten.
„Die größte Konkurrenz echter Gastfreundschaft ist heute nicht der Fachkräftemangel. Wer Mitarbeitende dauerhaft mit Organisation beschäftigt, darf sich nicht wundern, wenn persönliche Gastmomente immer seltener werden. Außergewöhnliche Erlebnisse entstehen weniger zwischen zwei Checklisten, sondern dort, wo Menschen Zeit haben, aufmerksam zu sein“, so Steffen Schock, Mitinhaber von diavendo.
Gastfreundschaft braucht Präsenz: Gerade diese persönlichen Begegnungen entscheiden über die Qualität eines Aufenthalts. Gäste erinnern sich selten an perfekt organisierte Prozesse. Sie erinnern sich an Menschen, die zuhören, Situationen erkennen und im richtigen Augenblick individuell handeln. Solche Momente lassen sich weder standardisieren noch automatisieren. Sie entstehen eben dort, wo Mitarbeitende Handlungsspielräume besitzen.
„Die Hotellerie hat in den vergangenen Jahren gelernt, Prozesse zu perfektionieren. Jetzt muss sie wieder lernen, Begegnungen zu ermöglichen. Ein Gast soll ein Hotel nicht nur zufrieden verlassen. Er sollte einen Moment mitnehmen, an den er später gerne zurückdenkt. Genau dafür brauchen Mitarbeitende wieder mehr Zeit, mehr Vertrauen sowie mehr Freiheit“, ergänzt Bernhard Patter, geschäftsführender Gesellschafter von diavendo. „Führung spielt hier eine entscheidende Rolle. Und die bedeutet nicht immer neue Regeln einzuführen. Gute Führung reduziert Komplexität und schafft Freiräume. Erst wenn Mitarbeitende Entscheidungen treffen dürfen und Zeit für den Gast haben, entsteht jene Qualität, die kein Standard der Welt ersetzen kann.“
Für Hotelunternehmen bedeutet das einen Perspektivwechsel. Nicht jede Aufgabe schafft automatisch einen Mehrwert für den Gast. Nicht jede Regel verbessert den Aufenthalt. Führungskräfte sollten deshalb ihre Organisation konsequent aus Sicht der Gäste und Mitarbeitenden hinterfragen.
Die Zukunft der Hotellerie entscheidet sich nicht allein an besseren Prozessen. Erfolgreich werden jene Hotels sein, die ihre Organisation konsequent vom Gast herdenken. Prozesse schaffen Effizienz. Menschen schaffen Vertrauen. Und Vertrauen ist die Grundlage für Begeisterung, Loyalität und nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg.

Quelle Foto: Kubiza Photo/diavendo GmbH

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diavendo GmbH
Herr Bernhard Patter
Thalfinger Straße 69
89275 Oberlechingen
Deutschland

fon ..: +49 8541- 58499-10
web ..: http://www.diavendo.com
email : info@diavendo.com

Im Herbst 2008 gründete der ehemalige Vorstand und Mitinhaber der IFH Aktiengesellschaft Bernhard Patter das Beratungsunternehmen für Personal- und Unternehmensentwicklung diavendo. Dabei spezialisiert sich der gebürtige Grazer mit seinem Geschäftspartner Steffen Schock auf die Beratung von Unternehmen aller servicenahen Wirtschaftszweige in den Bereichen Vertrieb, Führung und Kommunikation. Der Schwerpunkt ihrer Tätigkeit liegt auf Führungskräfte- und Verkaufstrainings in der Dienstleistungsbranche. Als „Die Persönlichkeitsentwickler“ sind sie europaweit für verschiedene Unternehmen erfolgreich tätig.

www.diavendo.com

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Wolf.Communication by Wolf-Thomas Karl
Herr Wolf-Thomas Karl
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„Strandhotel Zingst“ erneut von GreenSign zertifiziert

Das Strandhotel Zingst wurde erneut von GreenSign für seine nachhaltige Betriebsführung zertifiziert. Geprüft wurden ökologische, soziale und wirtschaftliche Aspekte des Hotelbetriebs.

BildNach der ersten Auszeichnung im Jahr 2023 bestätigt die erneute GreenSign Zertifizierung den eingeschlagenen Weg des „Strandhotel Zingst.“ Das Hotel überprüft seine betrieblichen Prozesse regelmäßig und entwickelt Maßnahmen in den Bereichen Einkauf, Ressourcenverbrauch, soziale Verantwortung und wirtschaftliche Entwicklung weiter.

Besonders konkret zeigt sich dieser Anspruch in der Küche des Restaurant Nautica und der Oyster Bar. Fisch, Fleisch, Gemüse, Backwaren, Milchprodukte, Säfte und weitere Lebensmittel stammen, soweit verfügbar, aus Mecklenburg-Vorpommern. Zu den Partnern gehören unter anderem Fischereibetriebe aus Zingst, Barth und Barhöft sowie Produzenten aus Pruchten, Marlow, Born am Darß und Ahrenshagen Daskow. Eine aktuelle Karte dokumentiert insgesamt 21 regionale und überregionale Lieferanten.

„_Nachhaltigkeit muss im täglichen Betrieb funktionieren. Für unsere Küche bedeutet das, die Herkunft der Produkte zu kennen, regionale Partnerschaften verlässlich zu pflegen und saisonale Verfügbarkeiten bei der Planung zu berücksichtigen. Die erneute Zertifizierung bestätigt unsere Arbeit“ _, sagt Kai Harmsen, Hoteldirektor des „Strandhotel Zingst.

„GreenSign betrachtet Nachhaltigkeit als Zusammenspiel ökologischer, sozialer und wirtschaftlicher Faktoren. Die Zertifizierung dient dem „Strandhotel Zingst“ daher nicht allein als Auszeichnung, sondern als externe Überprüfung der eigenen Betriebsführung.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Strandhotel Zingst
Frau Jana Kaminski
Seestraße 60
18374 Zingst
Deutschland

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email : jana@gustaria.de

Das seit Januar 2022 inhabergeführte „Strandhotel Zingst“, das von Asset Manager „Jagdfeld Real Estate“ gemanagt wird, befindet sich auf der Halbinsel Fischland-Darß-Zingst. 2024 wurde es einem umfassenden Refurbishment für fast EUR 7 Mio. unterzogen. Es verfügt über 122 Zimmer und Suiten sowie über einen 1400 m² großen Spa- und Wellnessbereich mit Innen- und Außenpool, Whirlbucht, Infrarotkabine, Saunen und Fitnessraum, dem Restaurant Nautica und der Oyster Bar. Bis ins Zentrum des Ortes sind es 50 Meter, der Badestrand ist zwei Gehminuten entfernt. Das Resort befindet sich direkt an der Zingster Seebrücke im naturbelassenen Nationalpark, zwischen Ostsee und Bodden.

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Frau Jana Kaminski
Brückenstr. 1 Brückenstr
Berlin 10179

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