Tag Archives: Diät

Uncategorized

Weltneuheit: BYON verbindet Kollagen, Schönheit und Gewichtsmanagement zu einem studienbasierten Drink

Mit BYON präsentiert das Salzburger Unternehmen Pharmatrends einen weltweit neuartigen Kollagen Drink, der erstmals auch einen Abnehm Effekt hat und das alles Studienbassierend. .

BildMit BYON bringt das Salzburger Unternehmen Pharmatrends einen weltweit neuartigen Kollagendrink auf den Markt, der wissenschaftliche Expertise, medizinisches Know-how und einen außergewöhnlichen Markenauftritt vereint. Der internationale Launch erfolgte im Oktober auf der Anuga-Messe in Köln – begleitet von einem bewusst unkonventionellen Marketing, das sofort für Aufmerksamkeit sorgte.

Im Unterschied zu herkömmlichen funktionellen Getränken oder Energydrinks verfolgt Pharmatrends mit BYON einen klar wissenschaftlichen Ansatz. Die Entwicklung basiert auf der langjährigen medizinischen Erfahrung der Unternehmenseigentümer sowie auf hochwertigen, klinisch untersuchten Inhaltsstoffen. Das Ergebnis: ein Kollagendrink, der neue Maßstäbe im Bereich Beauty, Regeneration und metabolischer Balance setzt.

10.000 mg Premium-Kollagen – wissenschaftlich fundiert

BYON enthält 10.000 Milligramm hochreines Kollagen aus Rind, darunter die Markenrohstoffe Peptan® und Nextida®, die für ihre hohe Bioverfügbarkeit und Qualität bekannt sind. Studien zeigen, dass Kollagenpeptide aus Rind im Körper unter anderem:

* zur Reduktion sichtbarer Falten beitragen können (laut Studien bis zu 14 % nach rund vier Wochen),
* die Elastizität der Haut unterstützen,
* Haare und Nägel kräftigen,
* die Regeneration von Gelenken, Knorpel und Bindegewebe fördern,
* sowie eine wichtige Rolle im Muskel- und Knochenstoffwechsel spielen.

Durch die spezielle Peptidstruktur werden die Kollagene besonders effizient aufgenommen und im Körper gezielt verwertet.

Der erste Kollagendrink mit Abnahmeeffekt

Eine weitere Innovation: BYON ist laut Hersteller der erste Kollagendrink weltweit, der zusätzlich einen metabolischen Effekt entfalten kann. Durch die Stabilisierung des Blutzuckerspiegels kann das Hungergefühl reduziert werden – ein Mechanismus, der in Studien mit bestimmten Kollagenpeptiden beobachtet wurde. Dadurch kann BYON einen unterstützenden Abnahmeeffekt einleiten, ohne bekannte Nebenwirkungen pharmakologischer Abnehmpräparate.

Der Drink ist dabei zuckerfrei und fügt sich problemlos in moderne Ernährungs- und Lifestyle-Konzepte ein.

Genuss ohne Kompromisse – sogar mit Alkohol

Auch geschmacklich geht Pharmatrends neue Wege: Für die Entwicklung der Aromen arbeitete das Unternehmen mit einem Weltmeister im Barmixen zusammen. So entstanden außergewöhnliche Geschmacksprofile wie BYON Passionsfrucht Nr. 6 und BYON Roseberry Nr. 1, die sich klar vom Markt abheben.

Eine weitere Weltneuheit: BYON ist laut Hersteller der erste Kollagendrink, der mit Alkohol gemischt werden kann, ohne seine Wirkung zu verlieren. Zudem sollen die enthaltenen Kollagenpeptide und Aminosäuren dazu beitragen können, die negativen Effekte von Alkohol auf den Körper abzumildern – ein Aspekt, der BYON auch für die gehobene Gastronomie und den Lifestyle-Bereich interessant macht.

Internationale Expansion geplant

Pharmatrends steht mit BYON erst am Anfang. Das Unternehmen arbeitet aktuell an der

internationalen Expansion

und positioniert den Drink als Premium-Produkt an der Schnittstelle von

Beauty, Health und Genuss https://www.byondrink.com

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Pharmatrends Media Abteilung
Herr Gustav Wenger
Hauptstrasse 20
A-5600 St. Johann/Pongau
Österreich

fon ..: 0043 676 7010005
web ..: https://www.byondrinks.com
email : gw@Pharma-trends.at

Pharmatrends stellt international Neuheiten am Medizin , Pharma und Nutritions Bereich vor. Funktional Food Steht derzeit hier im Focus.

Pressekontakt:

Pharmatrends Media Abteilung
Herr Gustav Wenger
Hauptstrasse 20
A-5600 St. Johann/Pongau

fon ..: 0043 676 7010005
email : gw@pharma-trends.at

Uncategorized

ZEOLITH WISSEN: Warum das Abnehmen und Diäten so oft scheitern – und wie Zeolith auch dabei helfen kann

Ein neuer Blick auf viszerales Fett, stille Entzündungen und den unterschätzten Einfluss von Umweltgiften, wenn es um Gewichtsreduktion geht

BildAbnehmen fällt vielen Menschen schwer – trotz Disziplin, Sport und Diät. Doch was, wenn nicht der Wille fehlt, sondern der Körper längst im Alarmmodus ist? Ein neuer Artikel auf ZEOLITH WISSEN zeigt, warum viele Diäten scheitern, was viszerales Fett mit Umweltgiften zu tun hat – und welche Rolle Zeolith beim Abnehmen spielen kann.

Warum scheitern so viele Diäten? Das Märchen vom Kaloriendefizit

Übergewicht ist längst kein Randthema mehr – mehr als jeder zweite Erwachsene in Deutschland und Österreich ist betroffen, Kinder und Jugendliche rücken nach. Die Folge: eine Wunder-Diätwelle nach der anderen, zahllose Tipps, Kuren und Programme. Doch der Erfolg ist meist nur von kurzer Dauer. Stattdessen erleben Millionen Menschen den berüchtigten Jo-Jo-Effekt – oder verlieren trotz aller Bemühungen kein einziges Kilo.

ZEOLITH WISSEN, das journalistische Info-Portal rund um Zeolith, Mikrobiom und Gesundheits-Prävention, beleuchtet in einem Hintergrund-Artikel nun, was wirklich hinter dem Abnehm-Dilemma steckt – und rückt dabei einen bislang unterschätzten Akteur in den Fokus: unseren Stoffwechsel. Denn der entscheidet nicht nur über Kalorien, sondern auch darüber, wie gut unser Körper mit Umweltgiften, Entzündungen und innerem Stress umgehen kann.

Der stille Gegenspieler beim Abnehmen: Viszeralfett als Giftlager

Was viele nicht wissen: Unser Körper ist ein Meister der Schadensbegrenzung – eigentlich. Doch wenn Leber und Darm überfordert sind, etwa durch Pestizide, Schwermetalle oder hormonell wirksame Substanzen aus Plastik, lagert der Organismus diese Gifte kurzerhand im Fettgewebe ein – vor allem im viszeralen Fett, das sich tief im Bauchraum ansammelt.

Doch genau dieses Fettgewebe ist alles andere als harmlos: Es sendet entzündungsfördernde Signale aus, fördert die sogenannte Insulinresistenz und schürt damit einen biochemischen Teufelskreis aus Entgiftungsstau, Entzündung und Gewichtszunahme. Das eigentliche Problem ist also nicht das Fett – sondern das, was in ihm verborgen liegt.

Zeolith – kein Fatburner, aber ein Gamechanger, der die Grundlage für erfolgreiches Abnehmen stellen kann

Hier setzt ein Naturmineral an, das derzeit in der Medizin und Wissenschaft dank der expansiven Studienlage vermehrt Aufmerksamkeit erhält: Klinoptilolith-Zeolith. Studien (zur speziellen Form PMA-Zeolith) zeigen, dass Zeolith im Darm selektiv Schadstoffe binden und ausleiten kann – darunter Schwermetalle wie Blei, Cadmium, Arsen und Nickel, aber auch das Leichtmetall Aluminium, Ammonium und möglicherweise – hier wird derzeit geforscht – sogar bakterielle Toxine. Er wirkt wie ein molekularer Schwamm: mechanisch, lokal und ohne vom Körper aufgenommen zu werden.

Damit ist Zeolith zwar kein Fatburner im klassischen Sinn – aber möglicherweise die entscheidende Voraussetzung, damit der Stoffwechsel wieder ins Gleichgewicht kommt. Denn wer erfolgreich abnehmen will, braucht mehr als Bewegung und Disziplin: Er braucht einen Körper, der bereit ist, loszulassen. Und das gelingt nur, wenn Darm, Leber und Mikrobiom entlastet werden – genau hier kann der Zeolith seine stille, aber zentrale Wirkung entfalten.

Endlich richtig abnehmen: Der Artikel, der vieles auf den Kopf stellt

ZEOLITH WISSEN hat in seinem neuen Hintergrundartikel nicht nur aktuelle Studien und wissenschaftliche Erklärungen zusammengetragen, sondern auch ein ganz neues Verständnis für die Frage entwickelt: Warum nimmt man überhaupt zu – und warum nimmt man oft nicht ab, obwohl man alles „richtig“ macht?

Der Bericht zeigt, dass viele traditionelle bzw. derzeit gehypte Erklärungen -etwa, dass allein das Mikrobiom eine Rolle spiele – viel zu kurz greifen. Wer verstehen will, warum Abnehmen heute so schwerfällt und was sich mit dem richtigen Wissen tatsächlich ändern lässt, sollte diesen Artikel lesen. Er bietet keine simplen Tricks, aber ein tiefes Verständnis für das Zusammenspiel von Darm, Entgiftung, viszeralem Fett und einem völlig neuen Blick auf das Thema Übergewicht.

Jetzt den neuen Beitrag „Übergewicht: Warum Abnehmen oft nicht funktioniert – und wie Zeolith helfen kann“ lesen auf ZEOLITH WISSEN:

https://www.zeolith-wissen.de/zeolith-news/zeolith/uebergewicht-abnehmen-zeolith

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

ZEOLITH WISSEN
Frau Katja C. Schmidt
Spumberg 19 b
5421 Adnet
Österreich

fon ..: +49-(0)1579-24 54 378
web ..: https://zeolith-wissen.de
email : info@zeolith-wissen.de

Über ZEOLITH WISSEN

ZEOLITH WISSEN ist ein journalistisches und unabhängiges Informations-Portal zu den Themen Zeolith, Darmgesundheit, Mikrobiom, Ernährung und Prävention mit wissenschaftlicher Ausrichtung. ZEOLITH WISSEN wurde von einer Medizinjournalistin und einem dank Zeolith genesenen Reizdarm-Patienten ins Leben gerufen, der aufgrund der zahlreichen Kritik und Desinformation im Internet erst nach Jahren und vielen anderen Behandlungsversuchen zu Zeolith griff – mit Erfolg. ZEOLITH WISSEN hat es sich daher zur Aufgabe gemacht, klare und wissenschaftlich fundierte Informationen rund um das Vulkangestein Zeolith im medizinischen Bereich zu publizieren, um anderen Betroffenen und Interessierten Fakten und aktuelle Informationen an die Hand zu geben.

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

Pressekontakt:

ZEOLITH WISSEN
Frau Katja C. Schmidt
Spumberg 19 b
5421 Adnet

fon ..: +49-(0)1579-24 54 378
web ..: https://zeolith-wissen.de
email : info@zeolith-wissen.de

Uncategorized

ZEOLITH WISSEN: Warum das Abnehmen und Diäten so oft scheitern – und wie Zeolith auch dabei helfen kann

Ein neuer Blick auf viszerales Fett, stille Entzündungen und den unterschätzten Einfluss von Umweltgiften, wenn es um Gewichtsreduktion geht

BildAbnehmen fällt vielen Menschen schwer – trotz Disziplin, Sport und Diät. Doch was, wenn nicht der Wille fehlt, sondern der Körper längst im Alarmmodus ist? Ein neuer Artikel auf ZEOLITH WISSEN zeigt, warum viele Diäten scheitern, was viszerales Fett mit Umweltgiften zu tun hat – und welche Rolle Zeolith beim Abnehmen spielen kann.

Warum scheitern so viele Diäten? Das Märchen vom Kaloriendefizit

Übergewicht ist längst kein Randthema mehr – mehr als jeder zweite Erwachsene in Deutschland und Österreich ist betroffen, Kinder und Jugendliche rücken nach. Die Folge: eine Wunder-Diätwelle nach der anderen, zahllose Tipps, Kuren und Programme. Doch der Erfolg ist meist nur von kurzer Dauer. Stattdessen erleben Millionen Menschen den berüchtigten Jo-Jo-Effekt – oder verlieren trotz aller Bemühungen kein einziges Kilo.

ZEOLITH WISSEN, das journalistische Info-Portal rund um Zeolith, Mikrobiom und Gesundheits-Prävention, beleuchtet in einem Hintergrund-Artikel nun, was wirklich hinter dem Abnehm-Dilemma steckt – und rückt dabei einen bislang unterschätzten Akteur in den Fokus: unseren Stoffwechsel. Denn der entscheidet nicht nur über Kalorien, sondern auch darüber, wie gut unser Körper mit Umweltgiften, Entzündungen und innerem Stress umgehen kann.

Der stille Gegenspieler beim Abnehmen: Viszeralfett als Giftlager

Was viele nicht wissen: Unser Körper ist ein Meister der Schadensbegrenzung – eigentlich. Doch wenn Leber und Darm überfordert sind, etwa durch Pestizide, Schwermetalle oder hormonell wirksame Substanzen aus Plastik, lagert der Organismus diese Gifte kurzerhand im Fettgewebe ein – vor allem im viszeralen Fett, das sich tief im Bauchraum ansammelt.

Doch genau dieses Fettgewebe ist alles andere als harmlos: Es sendet entzündungsfördernde Signale aus, fördert die sogenannte Insulinresistenz und schürt damit einen biochemischen Teufelskreis aus Entgiftungsstau, Entzündung und Gewichtszunahme. Das eigentliche Problem ist also nicht das Fett – sondern das, was in ihm verborgen liegt.

Zeolith – kein Fatburner, aber ein Gamechanger, der die Grundlage für erfolgreiches Abnehmen stellen kann

Hier setzt ein Naturmineral an, das derzeit in der Medizin und Wissenschaft dank der expansiven Studienlage vermehrt Aufmerksamkeit erhält: Klinoptilolith-Zeolith. Studien (zur speziellen Form PMA-Zeolith) zeigen, dass Zeolith im Darm selektiv Schadstoffe binden und ausleiten kann – darunter Schwermetalle wie Blei, Cadmium, Arsen und Nickel, aber auch das Leichtmetall Aluminium, Ammonium und möglicherweise – hier wird derzeit geforscht – sogar bakterielle Toxine. Er wirkt wie ein molekularer Schwamm: mechanisch, lokal und ohne vom Körper aufgenommen zu werden.

Damit ist Zeolith zwar kein Fatburner im klassischen Sinn – aber möglicherweise die entscheidende Voraussetzung, damit der Stoffwechsel wieder ins Gleichgewicht kommt. Denn wer erfolgreich abnehmen will, braucht mehr als Bewegung und Disziplin: Er braucht einen Körper, der bereit ist, loszulassen. Und das gelingt nur, wenn Darm, Leber und Mikrobiom entlastet werden – genau hier kann der Zeolith seine stille, aber zentrale Wirkung entfalten.

Endlich richtig abnehmen: Der Artikel, der vieles auf den Kopf stellt

ZEOLITH WISSEN hat in seinem neuen Hintergrundartikel nicht nur aktuelle Studien und wissenschaftliche Erklärungen zusammengetragen, sondern auch ein ganz neues Verständnis für die Frage entwickelt: Warum nimmt man überhaupt zu – und warum nimmt man oft nicht ab, obwohl man alles „richtig“ macht?

Der Bericht zeigt, dass viele traditionelle bzw. derzeit gehypte Erklärungen -etwa, dass allein das Mikrobiom eine Rolle spiele – viel zu kurz greifen. Wer verstehen will, warum Abnehmen heute so schwerfällt und was sich mit dem richtigen Wissen tatsächlich ändern lässt, sollte diesen Artikel lesen. Er bietet keine simplen Tricks, aber ein tiefes Verständnis für das Zusammenspiel von Darm, Entgiftung, viszeralem Fett und einem völlig neuen Blick auf das Thema Übergewicht.

Jetzt den neuen Beitrag „Übergewicht: Warum Abnehmen oft nicht funktioniert – und wie Zeolith helfen kann“ lesen auf ZEOLITH WISSEN:

https://www.zeolith-wissen.de/zeolith-news/zeolith/uebergewicht-abnehmen-zeolith

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

ZEOLITH WISSEN
Frau Katja C. Schmidt
Spumberg 19 b
5421 Adnet
Österreich

fon ..: +49-(0)1579-24 54 378
web ..: https://zeolith-wissen.de
email : info@zeolith-wissen.de

Über ZEOLITH WISSEN

ZEOLITH WISSEN ist ein journalistisches und unabhängiges Informations-Portal zu den Themen Zeolith, Darmgesundheit, Mikrobiom, Ernährung und Prävention mit wissenschaftlicher Ausrichtung. ZEOLITH WISSEN wurde von einer Medizinjournalistin und einem dank Zeolith genesenen Reizdarm-Patienten ins Leben gerufen, der aufgrund der zahlreichen Kritik und Desinformation im Internet erst nach Jahren und vielen anderen Behandlungsversuchen zu Zeolith griff – mit Erfolg. ZEOLITH WISSEN hat es sich daher zur Aufgabe gemacht, klare und wissenschaftlich fundierte Informationen rund um das Vulkangestein Zeolith im medizinischen Bereich zu publizieren, um anderen Betroffenen und Interessierten Fakten und aktuelle Informationen an die Hand zu geben.

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

Pressekontakt:

ZEOLITH WISSEN
Frau Katja C. Schmidt
Spumberg 19 b
5421 Adnet

fon ..: +49-(0)1579-24 54 378
web ..: https://zeolith-wissen.de
email : info@zeolith-wissen.de

Uncategorized

Bikini-Figur? Hauptsache gesund! Sommerfit werden ohne Diätstress

Die studierte Ernährungs-, Sportwissenschaftlerin und Vortragsrednerin Natalie Mazingue warnt vor kurzfristigen Diät-Maßnahmen ohne nachhaltigen Effekt auf dem Weg zur idealen Figur für den Sommer.

BildDer Sommer steht vor der Tür – und mit ihm die Freibadsaison oder gar der nächste Strandurlaub. Doch was fehlt? Die Bikini-Figur! So denken jedenfalls viele und greifen jetzt zu Crash-Diäten oder anderen zweifelhaften Tricks, um schnell noch ein paar Kilos abnehmen zu können. Die studierte Ernährungs- und Sportwissenschaftlerin Natalie Mazingue warnt jedoch vor solchen kurzfristigen Maßnahmen ohne nachhaltigen Effekt. Als erfahrene Rednerin im Bereich Gesundheit, Ernährung und Stressmanagement zeigt sie stattdessen, wie Abnehmen ganz ohne Zwang, Selbstkasteiung und Verzicht auf Lebensfreude gelingt.

Die mitreißende Rednerin zu den Themen Gesundheit, Ernährung, Diät und Stress Nathalie Mazingues hat die Botschaft: Wer dauerhaft sein Wohlfühlgewicht erreichen möchte, braucht keine Diät, sondern ein bewusstes Leben im Gleichgewicht. Die inspirierende Gesundheitsmanagerin plädiert dafür, den Fokus von der „perfekten Figur“ hin zu echter Lebensqualität zu verlagern. Ihr Ansatz hilft nicht nur beim Abnehmen wie zum Beispiel durch Intervall-Fasten, sondern stärkt die mentale und körperliche Gesundheit. Besonders betont sie die zentrale Rolle von Stressmanagement, das in Kombination mit Ernährung und Bewegung zur tragenden Säule jeder erfüllenden Lebensweise wird. Denn gerade Stress gilt als einer der Hauptverursacher für Heißhunger, Schlafmangel und damit verbundene Gewichtszunahme.

Zusammenhänge wir diese zeigt Nathalie Mazingue unter anderem in ihrem Vortrag „Diäten sind für Dumme. Jo-Jo-Effekt ade!“ und entlarvt dabei Diät-Versprechen, die der Gesundheit langfristig mehr schaden, als wirklich wirkungsvoll zu sein. Statt auf extremes Fasten oder Diätwahn zu vertrauen, rückt die Rednerin die drei Säulen der nachhaltigen Gesundheit in den Mittelpunkt: ausgewogene Ernährung, gezielte Bewegung und intelligentes Stressmanagement.

Wer jetzt für die Bikini-Figur eine radikale Fasten-Kur macht oder auf Trenddiäten wie Detox, Keto oder Clean Eating setzt, begibt sich auf einen Irrweg, statt auf den Weg zum Wohlfühlgewicht. Denn diese Diäten beruhen auf Ernährungsmythen, die längst überholt sind. Rednerin Nathalie Mazingue räumt nicht nur damit auf, sondern vereint in ihren Vorträgen neueste Ansätze aus den Ernährungswissenschaften mit Tipps, die effektiv und stressfrei funktionieren sowie sich in kleinen Schritten im Alltag integrieren lassen. Denn Nathalie Mazingue ist bewusst, wie schwierig es manchmal sein kann, bei einem stressigen Job und vielen sozialen Verpflichtungen sein Wohlfühlgewicht zu erreichen und die eigene Gesundheit im Blick zu behalten.

Daher vermittelt die Rednerin bei ihren Vorträgen ihrem Publikum vor allem, sich selbst besser wahrnehmen. Denn ihr Ziel ist es, Menschen zu ermutigen, dem eigenen Körper wieder zu vertrauen – fernab von Diätlügen und Schönheitsdruck. Eine Bikini-Figur bedeutet für Nathalie Mazingue daher nicht zwingend ein flacher Bauch oder eine schlanke Silhouette, sondern vielmehr ein gesunder Körper, in dem man sich das ganze Jahr über wohlfühlt.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Heinrich Kürzeder – Redner-Speaker-Experten
Herr Heinrich Kürzeder
Beuthener Straße 2
89407 Dillingen
Deutschland

fon ..: 0907171137
web ..: https://www.redner-speaker-experten.de
email : kontakt@redner-macher.de

Redner-Speaker-Experten
DER Rednermacher Heinrich Kürzeder kennt die Rednerbranche wie kein anderer. Er hat über 25 Jahre Erfahrung mit Rednern, Speakern und Experten. Als Gründer der Redneragentur 5 Sterne Redner hat der erfahrene Rednermanager die erfolgreichste Speaker Agentur im deutschsprachigen Raum aufgebaut und tausende Redner und Rednerinnen vermittelt.
Als langjähriges Mitglied der German Speakers Association (GSA) und Coach bei vielen Rednerausbildungen, entwickelt er die Speaker-Elite von morgen und ebnet als Juror bei Speaker Slams neuen Talenten den Weg zum Top-Speaker.
Genau hier setzt seine mehr als 25-jährige Erfahrung an, um Veranstalter auf der Suche nach herausragenden Rednern, Speakern und Experten für Tagungen, Kongresse oder anderen Events zu unterstützen.
Redner-Speaker-Experten, empfiehlt Redner und Rednerinnen zu Themen wie KI, VUCA, Diversity, Motivation, Digitalisierung, Kommunikation, Zusammenarbeit, Zukunft, und viele mehr. Kürzeders exklusive Auswahl umfasst führende und bekannte Keynote Speaker, die aktuelle Themen mitreißend vermitteln und ihre Zuhörer begeistern.

Pressekontakt:

Heinrich Kürzeder – Redner-Speaker-Experten
Herr Heinrich Kürzeder
Beuthener Straße 2
89407 Dillingen/Donau

fon ..: 0907171137
email : kontakt@redner-macher.de

Uncategorized

Erhöhtes Sterberisiko: WHO-Vorgaben zum Body Mass Index schaden oft der Gesundheit

Seit Jahren propagiert die WHO ein für viele Menschen ungesundes „Normalgewicht“ und ignoriert Studienergebnisse

Bild_Seit vielen Jahren gibt es Zweifel am empfohlenen, generellen Korridor des Body Mass Index (BMI), den die WHO (World Health Organization) weltweit vorgibt: „Normalgewichtig“ ist demnach jeder, der einen BMI von 18,5 bis 24,9 hat.  Seit 2015 hat eine koreanische Studie diesen Korridor deshalb kritisch untersucht. Die Besonderheit: In die Studie sind die Gesundheitsdaten von mehr als 12,8 Millionen Menschen eingeflossen, mehr Zuverlässigkeit geht kaum. Und das Ergebnis ist eine Klatsche für die WHO und ein Warnruf für alle Ärzte und Patienten, die sich nach den WHO-Vorgaben richten: Der von der WHO unter dem Titel „A healthy lifestyle“ als gesund empfohlene BMI-Korridor ist gemessen an den Studienergebnissen für viele Menschen deutlich zu niedrig und bedeutet ein erhöhtes Sterberisiko der Betroffenen, wie die University of Cambridge nachgerechnet hat – ein starker Hinweis auf vermeidbare Todesfälle, von denen jeder Einzelne eine stille Tragödie ist. Die Ergebnisse sind seit Jahren bekannt, und doch hat die WHO sie bisher ignoriert – und nimmt damit Schaden für die Menschen und einen potenziell gefährlichen Abnehmwahn in Kauf. _

_Ein aktuelles Buch mit dem Titel „Verjüngung! – Der Selbstversuch“ von Ingmar P. Brunken und Prof. Dr. med. Bernd Kleine-Gunk (__https://amzn.to/3UsotiT__) setzt das Thema nun erneut auf die Tagesordnung, nennt nachgewiesen gesunde BMI-Korridore differenziert nach Alter und Geschlecht und warnt davor, sich an den WHO-Vorgaben zum BMI zu orientieren._

Den meisten Menschen gefällt das Leben, und sie möchten es gerne so lange wie möglich genießen können. Dafür nehmen sie manchen Verzicht in Kauf, zum Beispiel den Verzicht auf kalorienreiches Essen, wenn die WHO-Empfehlungen zum Body Mass Index (BMI) Übergewicht attestieren. Oder umgekehrt: Sie essen wenig und kalorienarm und haben einen niedrigen BMI, wähnen sich gemäß WHO-Vorgaben daher als besonders gesund. Laut den Ergebnissen einer Gold-Standard-Studie aus Korea kann das Gegenteil der Fall sein [1].

Denn an den beiden Rändern des von der WHO empfohlenen BMI-Korridors sagen die Studienergebnisse, dass die WHO-Angaben oft nicht stimmen: Im unteren Bereich ist der WHO-Korridor für viele Menschen deutlich zu niedrig. Umgekehrt ist es im oberen Bereich des Korridors: Wo die WHO schon längst von „Übergewicht“ spricht, ist der Betroffene nach der Studie in der Regel noch ausgesprochen gesund und hat eine optimale Lebenserwartung. In der Konsequenz sind Verzicht, Diäten und Askese oft also völlig unnötig, und ebenso unnötig werden hier Ängste geschürt, gesundheitsschädlich übergewichtig zu sein. 

Das liegt vor allem daran, dass die WHO nicht zwischen Geschlechtern oder Altersklassen unterscheidet, sondern einen oft nicht passenden, pauschalen BMI vorgibt. Besonders ältere Menschen sind von für sie falschen WHO-Vorgaben betroffen, weil hier der gesunde BMI-Normalbereich höher liegt als bei Jüngeren. Wenn Ältere gesund bleiben möchten und die WHO-Vorgaben beachten, könnte somit tragischerweise oft genau das Gegenteil eintreten. 

Das sei ganz konkret an einem Beispiel erläutert: Ein 1,80m großer, 60jähriger Mann mit einem Gewicht von 60kg hat einen BMI von 18,5 und ist laut WHO-Empfehlung „normalgewichtig“ (BMI-Korridor 18,5 bis 24,9, siehe [3]). Nach der genannten Studie hat er jedoch ein um mehr als 15% erhöhtes Sterberisiko („hazard ratio“), wenn sein BMI unter 23 liegt. Dort nämlich endet der „akzeptable“ Bereich – der optimale Bereich begänne sogar erst bei einem BMI von 24. Dort hört der WHO-BMI-Korridor aber schon fast wieder auf.  Der Beispielmann ist also demnach um sage und schreibe 18kg zu leicht, um wirklich eine optimale Lebenserwartung zu haben – selbst die Mitte des empfohlenen WHO-Korridors ist noch ungesund. 

„Mit 18kg unterhalb des Optimalgewichts mit dem geringsten Sterberisiko liegen wir im Beispielfall in einem kritischen Bereich.“, sagt dazu Prof. Dr. med. Bernd Kleine-Gunk, einer der Buchautoren und Präsident der German Society of Anti-Aging-Medicine (GSAAM e.V.). „Es ist zu erwarten, dass für derart untergewichtige Menschen erhebliche, gesundheitliche Komplikationen auftreten können.“

Die University of Cambridge berechnet in einer Metastudie [2] sogar die Größenordnung dieser Komplikationen und folgert, dass in Europa jeder siebte Todesfall durch das Erreichen eines wirklich gesunden BMI hätte vermieden werden können. Wie viele vermeidbare, stille Tragödien haben sich hier abgespielt, weil die Betroffenen nichts von ihrem in Wirklichkeit ungesunden BMI wussten und sie oder ihre Ärzte sich auf die unzutreffenden WHO-Angaben verlassen haben?

„Das ist so, als würde man die Schuhgrößen 40-42 als optimale Vorgabe für alle Menschen setzen, weil es der mittlere Schuhgrößen-Korridor ist. Die meisten Männer müssten sich dann die Zehen abschneiden, und viele Frauen würden in Übergrößen herumwatscheln. Das klingt völlig albern, aber letztlich ist es genau das, was die WHO mit ihren BMI-Vorgaben tut.“, führt Prof. Kleine-Gunk aus. 

„Wir hoffen, mit unserem Buch endlich zu einer Korrektur des WHO-Korridors beizutragen, indem wir das Thema wieder auf die Tagesordnung setzen.“, ergänzt er. „Denn der erste und vielleicht wichtigste Schritt zu einem langen, gesunden Leben ist neben Sport ein wirklich optimaler Body Mass Index, und der ist eben nach Alter und Geschlecht verschieden.“ 

In Ihrem Buch „Verjüngung! – Der Selbstversuch“ (ISBN 978-3758321160, https://amzn.to/3UsotiT) zu den wichtigsten Maßnahmen zur Gesundheitsverbesserung und Lebensverlängerung zeigen die Autoren Ingmar P. Brunken und Prof. Dr. med. Bernd Kleine-Gunk, welche BMI-Vorgaben nach den neuesten Studienergebnissen für wen zu empfehlen sind und welche zahlreichen weiteren Praxistipps ein gesundes und langes Leben heute aus wissenschaftlicher Sicht ermöglichen.

Je mehr Menschen diese Botschaft verbreiten und teilen, desto weniger Schaden können die WHO-Vorgaben zum BMI anrichten und desto eher wird die WHO zu einer Korrektur motiviert werden. 

Quellenangaben: 

[1] Yi SW, Ohrr H, Shin SA, Yi JJ. Gender-age-specific association of body mass index with all-cause mortality among 12.8 million Korean adults: a prospective cohort study. Int J Epidemiol. 2015 Oct;44(5):1696-705. doi: 10.1093/ije/dyv138. PMID: 26208807; PMCID: PMC4681110

[2] The Global BMI Mortality Collaboration (2016): Body-mass index and all-cause mortality: individual-participant-data meta-analysis of 239 prospective studies in four continents. In: _The Lancet_, Vol. 388, S. 776-86

[3] WHO-Publikation „A healthy lifestyle – WHO recommendations“, 6.5.2020, www.who.int.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Brunken Consulting
Herr Ingmar Brunken
Burbacher Str. 8
53129 Bonn
Deutschland

fon ..: 015779559055
web ..: https://amzn.to/3UsotiT
email : ingmar.brunken@brunken-consulting.com

Ingmar P. Brunken ist Unternehmer, Autor und Endfünfziger. Er wollte herausfinden, ob die modernste Medizin auch für den Normalbürger ohne Sonderstatus über einen gesunden Lebensstil hinaus noch mehr ermöglicht. Was ist wirklich dran am Anti-Aging-Hype? Er recherchierte umfassend zu der medizinischen Studienlage aktueller Gesundheits- und Anti-Aging-Trends und ließ sich mit einer der zur Zeit neuesten, wissenschaftlich fundierten Anti-Aging-Therapien behandeln. Den Effekt ließ er mit epigenetischen Alterstests messen. Ergebnis: Die biologische Lebensuhr lief 8 Jahre rückwärts!

Prof. Dr. med. Bernd Kleine-Gunk ist Spiegel-Bestsellerautor und hat bereits zahlreiche Bücher zu dem Thema verfasst. Er gilt als Deutschlands führender Anti-Aging-Experte. Als Präsident der German Society of Anti-Aging Medicine e.V. (GSAAM) bringt er seine medizinische Expertise in das Buch ein und berichtet über Mythen, aktuelle Trends und jüngste Entwicklungen in der Anti-Aging-Forschung.

Pressekontakt:

Brunken Consulting
Herr Ingmar Brunken
Burbacher Str. 8
53129 Bonn

fon ..: 015779559055
email : ingmar.brunken@brunken-consulting.com