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Entzündungen reduzieren und Lebensqualität steigern im Menschels Vitalresort

Bewegungseinschränkungen im Alltag sind oft die Folge von entzündlichen Gelenkerkrankungen wie Rheuma oder Arthrose. Doch es gibt nachhalte Wege, die die Lebensqualität verbessern können.

BildSchmerzen und Bewegungseinschränkungen im Alltag sind oft die Folge von entzündlichen Gelenkerkrankungen wie Rheuma oder Arthrose. Doch es gibt nachhalte Wege die die Lebensqualität verbessern können.

Wenn jeder Schritt schmerzt – Leben mit entzündeten Gelenken

Bad Sobernheim-Meddersheim, April 2026 – Chronisch entzündete Gelenkerkrankungen wie Rheuma oder Arthrose gehören zu den häufigsten Ursachen für Schmerzen und Bewegungseinschränkungen im Alltag. Für die Betroffenen bedeutet dies oft eine erhebliche Minderung der Lebensqualität. Schon einfache Tätigkeiten wie das Öffnen einer Flasche, das Treppensteigen oder ein Spaziergang können zur Herausforderung werden. „Entzündete Gelenke sind nicht nur ein körperliches Problem, sie greifen tief in den Alltag und das Wohlbefinden der Menschen ein“, erklärt Dr. Matthias Menschel, Facharzt für Allgemeinmedizin und Naturheilverfahren und Inhaber des Menschels Vitalresorts.

Viele Patienten berichten von einem Teufelskreis aus Schmerz, Schonhaltung und zunehmender Bewegungseinschränkung. Hinzu kommen häufig Erschöpfung und Schlafprobleme. „Die chronische Entzündung wirkt sich im ganzen Körper aus. Deshalb reicht es nicht, nur die Symptome zu behandeln, wir müssen auch die Ursachen in den Blick nehmen“, betont Dr. Menschel.

Ganzheitliche Ansätze statt reiner Symptombehandlung

Genau hier setzt das ganzheitliche Gesundheitskonzept des Menschels Vitalresorts an. Im Mittelpunkt steht die Verbindung aus moderner Medizin, Naturheilverfahren und individuell abgestimmten Therapieprogrammen. Ein zentraler Bestandteil ist die Lehmkur, die traditionell zur Entgiftung und Entlastung des Stoffwechsels und bei chronischen Muskelverspannungen eingesetzt wird.

„Lehm enthält eine Vielzahl von Mineralien, sein pH-Wert liegt mit 8,5 deutlich im basischen Bereich. Er kann daher saure Stoffwechselprodukte, die über die Haut ausgeschieden werden, aufnehmen. Die Heilerde ist zudem recht schwer, ein Zehn-Liter-Eimer wiegt 19 Kilogramm. Durch das Gewicht werden im Lehmbad erweiterte Gefäße zusammengedrückt und es entsteht eine hervorragende Kompressionswirkung. Bei Arthritis, Sehnenscheidenentzündungen oder Verletzungen wie Muskelzerrungen, Muskelfaserrissen oder Knochenbrüchen wird kalter Lehm auf die betroffenen Stellen aufgetragen. Die kalte Lehmpackung wirkt lokal entzündungshemmend, schmerzlindernd und entwässernd. Für die therapeutische Wirkung sind vor allem die stark quellfähigen, fein verteilten Tonmineralien verantwortlich. Sie sind in der Lage, große Mengen an Wasser, Säuren und anderen Stoffen zu binden und gelöste Mineralien auszutauschen. Die Therapie hilft sehr gut bei Arthrose- und Wirbelsäulenbeschwerden, bei Erschöpfungszuständen und auch bei Wechseljahrbeschwerden“, so Dr. Menschel.

Fasten als Wendepunkt für den Stoffwechsel

Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf verschiedenen Fastenprogrammen, darunter das Heilfasten nach Buchinger. Diese Methode zielt darauf ab, den Stoffwechsel zu regenerieren und entzündliche Prozesse im Körper zu reduzieren. „Fasten ist für viele unserer Gäste ein Wendepunkt. Es kann helfen, Entzündungen zu dämpfen und Schmerzen spürbar zu lindern“, erklärt Dr. Menschel. Gleichzeitig werde der Blick für eine langfristig gesunde Lebensweise geschärft.

Ernährung als Schlüssel bei Arthrose und Rheuma

Eine entscheidende Rolle spielt dabei die Ernährung. Gerade bei Arthrose und entzündlichen Gelenkerkrankungen kann eine gezielte Ernährungsumstellung positive Effekte haben. „Eine antientzündliche Ernährung mit viel frischem Gemüse, hochwertigen Ölen und wenig Zucker kann den Verlauf der Erkrankung deutlich beeinflussen“, sagt Dr. Menschel. Nachhaltigkeit sei dabei ein wichtiger Aspekt. Im Menschels Vitalresort wird großer Wert auf regionale, biologische Produkte gelegt.

Medizinische Kompetenz und interdisziplinäres Team

Unterstützt wird das medizinische Angebot durch ein interdisziplinäres Team. Neben Dr. Menschel steht den Gästen während des Aufenthalts auch die erfahrene Ärztin Dr. Gudrun Herzel zur Seite. Hinzu kommen zahlreiche spezialisierte Therapeuten aus den Bereichen Physiotherapie, Bewegungstherapie und Entspannung. Individuell abgestimmte Anwendungen von klassischen Massagen bis hin zu modernen Therapieformen ergänzen das Konzept.

Bewegung, die gut tut: Aktivprogramme im Fokus

Ein vielseitiges Aktivprogramm trägt dazu bei, die Beweglichkeit zu fördern und neue Energie zu schöpfen. Angebote wie Yoga und Qigong helfen, Körper und Geist in Einklang zu bringen und sanft die Muskulatur zu stärken. „Bewegung ist ein Schlüssel im Umgang mit Gelenkerkrankungen, aber sie muss angepasst und achtsam erfolgen“, betont Dr. Menschel.

Regeneration in besonderer Umgebung

Auch der Wellnessbereich des Resorts bietet Raum für Erholung. Ein Naturschwimmbecken, ein Indoorpool sowie verschiedene Saunen laden zur Entspannung ein. Ergänzt wird das Angebot durch wohltuende Behandlungen, die gezielt Verspannungen lösen und die Durchblutung fördern, wie Massagen und die Lehmpackungen oder Lehmbäder.

Eingebettet in einen weitläufigen Park und umgeben von einer ruhigen Naturlandschaft finden Gäste ideale Bedingungen, um Abstand vom Alltag zu gewinnen. Die natürliche Umgebung unterstützt den Heilungsprozess und schafft Raum für neue Perspektiven. Ernährung, naturheilkundliche Therapien und ein bewusster Lebensstil sind zentrale Faktoren, um chronische Entzündungen positiv zu beeinflussen.

Nachhaltige Wege zu mehr Lebensqualität

Das Menschels Vitalresort verfolgt damit einen Ansatz, der über die reine Symptombehandlung hinausgeht. Ziel ist es, die Menschen ganzheitlich zu stärken und ihnen Wege aufzuzeigen, wie sie auch langfristig besser mit ihrer Erkrankung umgehen können. „Wir möchten unseren Gästen Werkzeuge an die Hand geben, mit denen sie ihre Gesundheit nachhaltig verbessern können“, fasst Dr. Menschel zusammen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Menschels Vitalresort Felke-Kurhaus Menschel OHG
Herr Matthias Menschel
Naheweinstr. 65
55566 Meddersheim
Deutschland

fon ..: 06751/850
web ..: https://www.menschel.com
email : info@menschel.com

Über das Menschels
Das Menschels Vitalresort verbindet über 90 Jahre Tradition mit modernen Medical-Wellness-Angeboten. Die Schwerpunkte liegen auf der Felke-Kur, dem Heilfasten nach Buchinger und der Burnout-Prävention. Das Biohotel präsentiert sich als Wohlfühloase und Gesundheitsresort, angesiedelt in einer Landschaft von einzigartiger Schönheit, die von Wiesen, Feldern und Weinanbau geprägt ist. Es bietet seinen Gästen eine ausgewogene Mischung aus therapeutischen Behandlungen, gesunder Ernährung mit Bio-Produkten, wohltuenden Anwendungen, Entspannungs- und Sportangeboten sowie erholsamen Stunden im Wellnessbereich oder im weitläufigen Park – stets begleitet von ärztlicher Expertise und herzlicher Gastlichkeit.

Pressekontakt:

PR Office Kommunikation für Hotellerie und Touristik
Frau Bettina Häger-Teichmann
Strangweg 40
32805 Horn Bad Meinberg

fon ..: 017623395729
email : bettina.haeger@pr-office.info

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Wie man Fehler beim Fasten vermeidet

Fasten tut gut – wenn man es richtig angeht. Enttäuscht und frustriert vom Fasten? Vielleicht liegt es an diesen Fastenfehlern. Wir zeigen, wie man sie vermeidet.

BildFehler 1: Zu schlecht vorbereiten

Viele entscheiden sich spontan zu fasten und essen einfach unvorbereitet nichts mehr.

_So funktioniert’s_: Fastentage im Vorfeld planen: Bieten die vorgesehenen Tage genug Freiraum für Bewegung, Entspannung und Ruhe? Vor dem Fastenbeginn auch ein paar Entlastungstage einplanen und nur leichte Kost essen. Und bei Bedarf den Darm durch sanfte Abführmittel oder einen Einlauf entlasten.

Fehler 2: Zu wenig trinken

Wie wichtig das Trinken ist, ist vielen Fastenden nicht bewusst. Bei zu wenig Flüssigkeit macht der Körper schnell schlapp.

_So funktioniert’s:_ Zusätzlich zu Säften und Brühen sollte man beim Fasten 2-3 Liter kalorienfreie Getränke trinken. Ideal sind mineralstoffreiche Mineral- und Heilwässer, da sie neben der Flüssigkeit auch wichtige Mineralstoffe mitbringen. Am besten bewusst nach einem Trinkplan trinken, denn auf das Durstempfinden ist insbesondere beim Fasten oft kein Verlass.

Fehler 3: Zu wenig bewegen

Manche Fastende meinen, sie müssten sich schonen und verzichten daher auf Bewegung.

_So funktioniert’s:_ Beim Fasten sollte man zwar nicht unbedingt Leistungssport betreiben, aber jeden Tag eine halbe Stunde möglichst an der frischen Luft aktiv sein, denn das hält den Körper in Schwung und etabliert eine gesunde Gewohnheit. Auch wer beim Fasten friert, wird mit Bewegung wieder warm.

Fehler 4: Zu viel Stress

An den Fastentagen gestresst durch den Alltag zu hetzen, tut Körper und Seele nicht gut und macht die positiven Effekte des Fastens zunichte.

_So funktioniert’s: _Die Schaffenskraft, die sich oft beim Fasten einstellt, darf gerne zum Arbeiten genutzt werden. Wichtig ist jedoch, auch für Ruhephasen und Entspannung zu sorgen. Am besten täglich mindestens 30 Minuten Zeit nehmen für Meditation, Atemübungen oder einen klassischen Leberwickel.

Fehler 5: Zu schnell wieder essen

Durch die Vorfreude tischen manche nach Fastenende üppiges und kalorienreiches Essen auf und überfordern damit den entwöhnten Magen.

_So funktioniert’s: _Das Fastenbrechen eignet sich hervorragend, um leichte Kleinigkeiten wie z. B. einen Apfel achtsam Bissen für Bissen zu genießen. So gelingt ein wunderbarer Start in einen genussreichen und gesunden Alltag, in dem wir das Essen gut kauen und neu wahrnehmen, ausreichend trinken und uns mehr bewegen und bewusst entspannen.

Fünf Tipps für gelungenes Fasten

* Fastenstart mit ein bis zwei Entlastungstagen, an den leichte Kost ohne Genussmittel, Fettreiches und Fertiggerichte gegessen wird.
* Zwei bis drei Liter am Tag trinken, am besten mineralstoffreiche natürliche Mineral- und Heilwässer.
* Täglich mindestens 30 Minuten bewegen, möglichst an der frischen Luft.
* Jeden Tag für mindestens 30 Minuten aktive Entspannung sorgen.
* Nach dem Fasten mit leichter Kost langsam und achtsam mit dem Essen beginnen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Deutsche Heilbrunnen im Verband Deutscher Mineralbrunnen e.V. c/o Informationsbüro Heilwasser
Anke Gebhardt-Pielen
Von-Galen-Weg 9
53340 Meckenheim
Deutschland

fon ..: 022258886791
web ..: https://www.heilwasser.com
email : presse@heilwasser.com

Deutsche Heilbrunnen, organisiert im Verband Deutscher Mineralbrunnen e.V. in Bonn, ist die Interessengemeinschaft der Heilbrunnenbetriebe. Zurzeit gibt es in Deutschland 22 Heilwässer, die in Flaschen abgefüllt erhältlich sind und regional oder bundesweit Bedeutung und Tradition haben. Ein Verzeichnis der Heilwassermarken sowie Hintergrundinformationen zum Naturprodukt Heilwasser bietet die Website www.heilwasser.com.

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Aschermittwoch: Die Fastenzeit als Chance zur Selbstführung und Reflexion für Führungskräfte

Die Fastenzeit als Leadership-Boost: Weniger Ablenkung, mehr Fokus! Warum Verzicht gerade für Führungskräfte ein Gewinn sein kann – für mehr Klarheit, bessere Entscheidungen und echte Reflexion

BildMit dem Aschermittwoch beginnt traditionell die 40-tägige Fastenzeit der christlichen Kirche. Sie soll an Jesus Christus erinnern, der 40 Tage lang fastend und betend in der Wüste verbrachte. Und sie soll gleichzeitig auf Ostern vorbereiten.

Für viele ist sie eine Phase des Verzichts – weniger Süßigkeiten, kein Alkohol, kein Fleisch, weniger Social Media, weniger TV, weniger Konsum. Doch die Fastenzeit kann weit mehr sein: eine bewusste Zeit der Reflexion und Fokussierung.

Wieso kann gerade die Fastenzeit für Führungskräfte eine Bereicherung sein?

Fasten bedeutet Klarheit und Fokus

In der heutigen Arbeitswelt stehen Führungskräfte unter ständigem Druck: Meetings, Entscheidungen, eine nie endende Flut an E-Mails. Ständig steht die Bürotüre für das Team offen.

Die Fastenzeit kann hier ein wirkungsvolles Instrument sein, um Ballast abzuwerfen und den eigenen Führungsstil zu reflektieren und zu schärfen.

Dabei geht es nicht nur um den Verzicht auf Essen oder Genussmittel, sondern auch um ein „mentales Fasten“ – den bewussten Verzicht auf Ablenkungen und ineffiziente Gewohnheiten.

Wie Führungskräfte fasten können

Wer in einer Führungsposition ist, kann die Fastenzeit nutzen, um mehr Struktur und Fokus in den Alltag zu bringen. Mögliche Ansätze sind:

o Digitale Diät: Tägliche Zeitfenster ohne E-Mails und Social Media, um konzentriert an strategischen Themen zu arbeiten.

o Meeting-Fasten: Weniger, kürzere und effektivere Meetings, um die Produktivität zu steigern.

o Aufgaben-Detox: Delegieren von Aufgaben, die nicht zwingend selbst erledigt werden müssen, um sich auf die wirklich wichtigen Dinge zu konzentrieren.

o Gedankenfasten: Tägliche Reflexion, um hinderliche Denkmuster zu erkennen und Klarheit für die eigene Rolle und Verantwortung zu gewinnen.

Fasten als Strategie für langfristige Veränderung

Fasten ist keine kurzfristige Herausforderung, sondern kann der Beginn einer nachhaltigen Veränderung sein. Führungskräfte, die bewusst Verzicht üben und ihre Routinen hinterfragen, stärken nicht nur ihre eigene Resilienz, sondern setzen auch Impulse für ihr Team. Eine klare, fokussierte Führung inspiriert Mitarbeitende und sorgt für mehr Effizienz und Zufriedenheit im Unternehmen.

Der Aschermittwoch ist also nicht nur eine kirchliche Tradition, sondern ist auch eine wertvolle Gelegenheit für Führungskräfte, innezuhalten, sich neu auszurichten und mit frischer Energie in die kommenden Wochen und Monate zu starten.

Schmied-Wolfsbauer ist erfolgreiche Führungskraft, Unternehmerin, Prokuristin, Trainerin, Mentorin und Speaker. Ihr Wissen vermittelt sie praxisnah, fundiert und mit spürbarer Leidenschaft.

„Das Schönste an meiner Arbeit ist, zu erleben, wie Führungskräfte lernen, sich selbst und ihre Teams strukturiert und fokussiert zu führen. Das verbessert nicht nur das Betriebsklima, sondern auch ihr persönliches Leben – sie schaffen es, Beruf und Privatleben in Einklang zu bringen“, sagt Schmied-Wolfsbauer.

Auch Schmied-Wolfsbauer nutzt die Fastenzeit bewusst als Phase der Reflexion und Fokussierung. „Fasten bedeutet für mich, innezuhalten, Gewohnheiten zu hinterfragen und das Wesentliche in den Blick zu nehmen – eine wertvolle Erfahrung, die ich allen Führungskräften ans Herz lege“, so Schmied-Wolfsbauer von think.doll Managementcoaching

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Manuela Schmied-Wolfsbauer | think.doll Managementcoaching
Frau Manuela Schmied-Wolfsbauer
Magirus-Deutz-Straße, 12
89077 Ulm
Deutschland

fon ..: 073140321602
web ..: https://think-doll.de
email : hallo@think-doll.de

Manuela Schmied-Wolfsbauer kennt die Herausforderungen von Führungskräften und Unternehmenden aus eigener Erfahrung. Bereits mit 23 Jahren übernahm sie ihre erste Teamleitung im Verkaufsinnendienst in Wien. Trotz Enthusiasmus und vieler Ideen fühlte sie sich schnell überfordert – ohne Mentor, ohne gezielte Weiterbildung und ohne Unterstützung durch die Geschäftsleitung.

Heute ist Schmied-Wolfsbauer erfolgreiche Führungskraft, Unternehmerin, Prokuristin, Trainerin, Mentorin und Speaker. Ihr Wissen vermittelt sie praxisnah, fundiert und mit spürbarer Leidenschaft.

„Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“

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Manuela Schmied-Wolfsbauer | think.doll Managementcoaching
Frau Manuela Schmied-Wolfsbauer
Magirus-Deutz-Straße, 12
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Modernes Fasten, wissenschaftlich fundiert

Fasten liegt im Trend, doch nicht alle Methoden sind gesund. Prof. Dr. Michaela Axt-Gadermann präsentiert in ihrem neuen Buch wissenschaftlich fundierte Fastenkonzepte.

BildOb nun Neujahresvorsätze oder religiöser Verzicht, Abnehmen oder gesünder Ernähren: Im ersten Jahresviertel entscheiden sich viele Menschen, mehr auf ihre Gesundheit zu achten. Dabei ist das Fasten ein bewährtes und beliebtes Mittel, um diese Ziele zu erreichen. Doch welche Fastenkur eben im Trend liegt, ist unterschiedlich und die Auswahl an Methoden nicht nur groß – sondern manchmal gar nicht so gesund, weiß Prof. Dr. Michaela Axt-Gadermann, Ernährungs- und Sportmedizinerin sowie Professorin für Gesundheitsförderung an der Hochschule Coburg: „Fasten an sich hat zahlreiche gesundheitsförderliche Effekte, doch viele der althergebrachten, begleitenden Maßnahmen und Empfehlungen zum Fasten sind wissenschaftlich nicht belegt und können hingegen der Gesundheit sogar schaden“.

Die Professorin für Gesundheitsförderung an der Fakultät Angewandte Naturwissenschaften und Gesundheit hat bereits mehr als 20 Bücher veröffentlicht und zusammen mit Johanna Katzera, Managerin für angewandte Gesundheitswissenschaften und Physiotherapeutin, ein neues wissenschaftlich fundiertes Werk herausgebracht. In „Der neue Fastencode“ werfen die Autorinnen einen kritischen Blick auf traditionelle Fastenmethoden und präsentieren ein modernes Konzept, das wissenschaftlich belegte Erkenntnisse mit praktischen Anwendungen vereint. Ein Ansatz, der nicht nur gesundheitliche Vorteile verspricht, sondern auch die individuellen Bedürfnisse der heutigen Zeit berücksichtigt.

Fasten sinnvoll, aber…

Denn Fasten ist nicht nur sinnvoll, sondern kann auch einfacher und angenehmer gestaltet werden: „Fasten und Verzicht fühlt sich zunächst mal nicht an wie eine Wellnessbehandlung. Aber wenn moderne wissenschaftliche Erkenntnisse zum Fasten umgesetzt werden, fällt den meisten Fastenden das Durchhalten tatsächlich deutlich leichter“, verspricht die Autorin.

Die Konzepte der klassischen Heilkuren wurden vor mehr als 100 Jahren entwickelt, in einer Zeit, in der das Mikrobiom unbekannt war und es Ernährungswissenschaften noch nicht gab, heißt es im Buch: „Viele dieser alten Fastenkonzepte werden aber bis heute unverändert oder mit lediglich geringfügigen Anpassungen durchgeführt und bisher kaum hinterfragt.“ Wie zum Beispiel das strenge Verbot, Kaffee zu trinken oder regelmäßige Darmreinigungen durch Abführen oder Darmspülungen. Sie sind noch immer fester Bestandteil verschiedener Fastenkonzepte. Heute weiß man, dass der Darm mit seinem Mikrobiom ein Ökosystem ist, das nicht gereinigt werden muss. Im Gegenteil: regelmäßige Reinigungsmaßnahmen können sogar nachhaltig schädlich sein. „Eine Auswertung der Daten der UK Biobank von mehr als 500.000 Personen hat ergeben, dass der regelmäßige Gebrauch von osmotischen Abführmitteln, zu denen auch Glauber- und Bittersalz gehören, das Risiko für Demenz deutlich erhöht.“

Leichterer Einstieg dank moderne Forschung

Viele dieser Erkenntnisse sind erst durch die moderne Mikrobiomforschung sowie gezielte empirische Studien möglich geworden, die belastbare Beweise für Fastenmethoden erbringen. „Fasten fördert die Gesundheit des Mikrobioms, wenn wir ein paar moderne Erkenntnisse umsetzen. Neben dem Verzicht auf Darmreinigungsmaßnahmen zählen dazu auch präbiotische Ballaststoffe, probiotische Bakterien und die Empfehlung, während des Fastens Kaffee zu trinken“, sagt Professorin Axt-Gadermann.

Ein positiver Nebeneffekt ist der leichtere Einstieg: „Wir haben in Tests mit rund 80 Fastenden festgestellt, dass auch die sogenannte Fastenkrise – das sind Kreislaufprobleme, allgemeine Erschöpfung und Kopfschmerzen in den ersten Tagen der Fastenkur – beinahe völlig ausbleibt. Oft wird erklärt, das seien Anzeichen dafür, dass der Körper „entgifte“. In Wirklichkeit entsteht die Fastenkrise offensichtlich als Folge eines massiven Flüssigkeits- und Elektrolytverlusts durch das Abführen. Verzichtet man darauf, sind die Fastenden während der gesamten Zeit fit und energiegeladen“, sagt die Expertin.

Zu den vielen Tipps für ein erfolgreiches Fastenkonzept sollten neben dem Genuss von Kaffee zur Anregung der Zell-Erneuerung (Autophagie) auch präbiotische Ballaststoffe, pflanzliche Öle und probiotische Bakterien in das Fastenprogramm integriert werden. „Ich unterrichte im Studiengang Gesundheitsförderung unter anderem das Fach Ernährung und möchte den Studierenden auch auf diesem Gebiet aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse vermitteln. Gerade im Bereich Ernährung gibt es nämlich viele unbelegte und auch falsche Behauptungen. Mir ist es wichtig, die Studierenden dazu anzuregen, diese kritisch zu hinterfragen.“

Wissen aus der Hochschule

Ernährung, Fasten und das Mikrobiom sind wichtige Themen, die in den Coburger Studiengängen Integrative Gesundheitsförderung, Gesundheitsförderung und in der Bioanalytik umfangreich behandelt werden. Am Promotionszentrum Analytics4Health der Hochschule Coburg bildet das Thema Gesundheit den Schwerpunkt und ermöglicht die Promotion.

Von Andreas T. Wolf

Zum Buch:

Der neue Fastencode |Prof. Dr. Michaela Axt-Gadermann & Johanna Katzera | Südwest-Verlag | Südwest-Verlag | 192 Seiten | 20 Euro

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Hochschule für angewandte Wissenschaften Coburg
Frau Eva Klink
Friedrich-Streib-Straße 2
96450 Coburg
Deutschland

fon ..: 09561 3170
web ..: https://www.hs-coburg.de/
email : impetus@hs-coburg.de

„Wir bilden mehr als Fachkräfte. Wir bilden Menschen und entwickeln Persönlichkeiten, die verantwortungsvoll an der gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und ökologischen Entwicklung mitwirken.“ Das ist Kern der praxisorientierten Hochschule für angewandte Wissenschaften Coburg, die an vier Standorten in der Region (Coburg, Lichtenfels, Kronach, Bamberg) rund 4.700 Studierende ausbildet.
Mit modernen Lehr- und Lernformaten, und in Kooperation mit Partnern aus der regionalen Wirtschaft, werden die Experten und Fachkräfte von Morgen auf ihre späteren Tätigkeiten vorbereitet.

In den Fakultäten für Angewandte Naturwissenschaften und Gesundheit, Design, Elektrotechnik und Informatik, Maschinenbau und Automobiltechnik, Soziale Arbeit sowie Wirtschaftswissenschaften wird anwendungsorientiertes Wissen vermittelt.
Berufsbegleitende Lehre in der Studienfakultät für Weiterbildung sowie fakultätsübergreifende Arbeit im Wissenschafts- und Kulturzentrum runden das Angebot ab.

Pressekontakt:

Hochschule für angewandte Wissenschaften Coburg
Frau Projekt Impetus
Friedrich-Streib-Straße 2
96450 Coburg

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Erhöhtes Sterberisiko: WHO-Vorgaben zum Body Mass Index schaden oft der Gesundheit

Seit Jahren propagiert die WHO ein für viele Menschen ungesundes „Normalgewicht“ und ignoriert Studienergebnisse

Bild_Seit vielen Jahren gibt es Zweifel am empfohlenen, generellen Korridor des Body Mass Index (BMI), den die WHO (World Health Organization) weltweit vorgibt: „Normalgewichtig“ ist demnach jeder, der einen BMI von 18,5 bis 24,9 hat.  Seit 2015 hat eine koreanische Studie diesen Korridor deshalb kritisch untersucht. Die Besonderheit: In die Studie sind die Gesundheitsdaten von mehr als 12,8 Millionen Menschen eingeflossen, mehr Zuverlässigkeit geht kaum. Und das Ergebnis ist eine Klatsche für die WHO und ein Warnruf für alle Ärzte und Patienten, die sich nach den WHO-Vorgaben richten: Der von der WHO unter dem Titel „A healthy lifestyle“ als gesund empfohlene BMI-Korridor ist gemessen an den Studienergebnissen für viele Menschen deutlich zu niedrig und bedeutet ein erhöhtes Sterberisiko der Betroffenen, wie die University of Cambridge nachgerechnet hat – ein starker Hinweis auf vermeidbare Todesfälle, von denen jeder Einzelne eine stille Tragödie ist. Die Ergebnisse sind seit Jahren bekannt, und doch hat die WHO sie bisher ignoriert – und nimmt damit Schaden für die Menschen und einen potenziell gefährlichen Abnehmwahn in Kauf. _

_Ein aktuelles Buch mit dem Titel „Verjüngung! – Der Selbstversuch“ von Ingmar P. Brunken und Prof. Dr. med. Bernd Kleine-Gunk (__https://amzn.to/3UsotiT__) setzt das Thema nun erneut auf die Tagesordnung, nennt nachgewiesen gesunde BMI-Korridore differenziert nach Alter und Geschlecht und warnt davor, sich an den WHO-Vorgaben zum BMI zu orientieren._

Den meisten Menschen gefällt das Leben, und sie möchten es gerne so lange wie möglich genießen können. Dafür nehmen sie manchen Verzicht in Kauf, zum Beispiel den Verzicht auf kalorienreiches Essen, wenn die WHO-Empfehlungen zum Body Mass Index (BMI) Übergewicht attestieren. Oder umgekehrt: Sie essen wenig und kalorienarm und haben einen niedrigen BMI, wähnen sich gemäß WHO-Vorgaben daher als besonders gesund. Laut den Ergebnissen einer Gold-Standard-Studie aus Korea kann das Gegenteil der Fall sein [1].

Denn an den beiden Rändern des von der WHO empfohlenen BMI-Korridors sagen die Studienergebnisse, dass die WHO-Angaben oft nicht stimmen: Im unteren Bereich ist der WHO-Korridor für viele Menschen deutlich zu niedrig. Umgekehrt ist es im oberen Bereich des Korridors: Wo die WHO schon längst von „Übergewicht“ spricht, ist der Betroffene nach der Studie in der Regel noch ausgesprochen gesund und hat eine optimale Lebenserwartung. In der Konsequenz sind Verzicht, Diäten und Askese oft also völlig unnötig, und ebenso unnötig werden hier Ängste geschürt, gesundheitsschädlich übergewichtig zu sein. 

Das liegt vor allem daran, dass die WHO nicht zwischen Geschlechtern oder Altersklassen unterscheidet, sondern einen oft nicht passenden, pauschalen BMI vorgibt. Besonders ältere Menschen sind von für sie falschen WHO-Vorgaben betroffen, weil hier der gesunde BMI-Normalbereich höher liegt als bei Jüngeren. Wenn Ältere gesund bleiben möchten und die WHO-Vorgaben beachten, könnte somit tragischerweise oft genau das Gegenteil eintreten. 

Das sei ganz konkret an einem Beispiel erläutert: Ein 1,80m großer, 60jähriger Mann mit einem Gewicht von 60kg hat einen BMI von 18,5 und ist laut WHO-Empfehlung „normalgewichtig“ (BMI-Korridor 18,5 bis 24,9, siehe [3]). Nach der genannten Studie hat er jedoch ein um mehr als 15% erhöhtes Sterberisiko („hazard ratio“), wenn sein BMI unter 23 liegt. Dort nämlich endet der „akzeptable“ Bereich – der optimale Bereich begänne sogar erst bei einem BMI von 24. Dort hört der WHO-BMI-Korridor aber schon fast wieder auf.  Der Beispielmann ist also demnach um sage und schreibe 18kg zu leicht, um wirklich eine optimale Lebenserwartung zu haben – selbst die Mitte des empfohlenen WHO-Korridors ist noch ungesund. 

„Mit 18kg unterhalb des Optimalgewichts mit dem geringsten Sterberisiko liegen wir im Beispielfall in einem kritischen Bereich.“, sagt dazu Prof. Dr. med. Bernd Kleine-Gunk, einer der Buchautoren und Präsident der German Society of Anti-Aging-Medicine (GSAAM e.V.). „Es ist zu erwarten, dass für derart untergewichtige Menschen erhebliche, gesundheitliche Komplikationen auftreten können.“

Die University of Cambridge berechnet in einer Metastudie [2] sogar die Größenordnung dieser Komplikationen und folgert, dass in Europa jeder siebte Todesfall durch das Erreichen eines wirklich gesunden BMI hätte vermieden werden können. Wie viele vermeidbare, stille Tragödien haben sich hier abgespielt, weil die Betroffenen nichts von ihrem in Wirklichkeit ungesunden BMI wussten und sie oder ihre Ärzte sich auf die unzutreffenden WHO-Angaben verlassen haben?

„Das ist so, als würde man die Schuhgrößen 40-42 als optimale Vorgabe für alle Menschen setzen, weil es der mittlere Schuhgrößen-Korridor ist. Die meisten Männer müssten sich dann die Zehen abschneiden, und viele Frauen würden in Übergrößen herumwatscheln. Das klingt völlig albern, aber letztlich ist es genau das, was die WHO mit ihren BMI-Vorgaben tut.“, führt Prof. Kleine-Gunk aus. 

„Wir hoffen, mit unserem Buch endlich zu einer Korrektur des WHO-Korridors beizutragen, indem wir das Thema wieder auf die Tagesordnung setzen.“, ergänzt er. „Denn der erste und vielleicht wichtigste Schritt zu einem langen, gesunden Leben ist neben Sport ein wirklich optimaler Body Mass Index, und der ist eben nach Alter und Geschlecht verschieden.“ 

In Ihrem Buch „Verjüngung! – Der Selbstversuch“ (ISBN 978-3758321160, https://amzn.to/3UsotiT) zu den wichtigsten Maßnahmen zur Gesundheitsverbesserung und Lebensverlängerung zeigen die Autoren Ingmar P. Brunken und Prof. Dr. med. Bernd Kleine-Gunk, welche BMI-Vorgaben nach den neuesten Studienergebnissen für wen zu empfehlen sind und welche zahlreichen weiteren Praxistipps ein gesundes und langes Leben heute aus wissenschaftlicher Sicht ermöglichen.

Je mehr Menschen diese Botschaft verbreiten und teilen, desto weniger Schaden können die WHO-Vorgaben zum BMI anrichten und desto eher wird die WHO zu einer Korrektur motiviert werden. 

Quellenangaben: 

[1] Yi SW, Ohrr H, Shin SA, Yi JJ. Gender-age-specific association of body mass index with all-cause mortality among 12.8 million Korean adults: a prospective cohort study. Int J Epidemiol. 2015 Oct;44(5):1696-705. doi: 10.1093/ije/dyv138. PMID: 26208807; PMCID: PMC4681110

[2] The Global BMI Mortality Collaboration (2016): Body-mass index and all-cause mortality: individual-participant-data meta-analysis of 239 prospective studies in four continents. In: _The Lancet_, Vol. 388, S. 776-86

[3] WHO-Publikation „A healthy lifestyle – WHO recommendations“, 6.5.2020, www.who.int.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Brunken Consulting
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Ingmar P. Brunken ist Unternehmer, Autor und Endfünfziger. Er wollte herausfinden, ob die modernste Medizin auch für den Normalbürger ohne Sonderstatus über einen gesunden Lebensstil hinaus noch mehr ermöglicht. Was ist wirklich dran am Anti-Aging-Hype? Er recherchierte umfassend zu der medizinischen Studienlage aktueller Gesundheits- und Anti-Aging-Trends und ließ sich mit einer der zur Zeit neuesten, wissenschaftlich fundierten Anti-Aging-Therapien behandeln. Den Effekt ließ er mit epigenetischen Alterstests messen. Ergebnis: Die biologische Lebensuhr lief 8 Jahre rückwärts!

Prof. Dr. med. Bernd Kleine-Gunk ist Spiegel-Bestsellerautor und hat bereits zahlreiche Bücher zu dem Thema verfasst. Er gilt als Deutschlands führender Anti-Aging-Experte. Als Präsident der German Society of Anti-Aging Medicine e.V. (GSAAM) bringt er seine medizinische Expertise in das Buch ein und berichtet über Mythen, aktuelle Trends und jüngste Entwicklungen in der Anti-Aging-Forschung.

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