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Pastor Mark Burns und ALLATRA: Vereint im Kampf für Freiheit und Menschlichkeit

Trumps geistlicher Berater Mark Burns in der Ukraine kämpfen gemeinsam mit der Bewegung ALLATRA für globale Menschenrechte und Freiheit.

BildIn einer Welt, die von Konflikten und politischen Meinungsverschiedenheiten zerrissen ist, klingen die Stimmen, die zu Einheit, Liebe und dem Schutz fundamentaler menschlicher Freiheiten aufrufen, mit besonderer Kraft. Eine dieser Stimmen ist die von Pastor Mark Burns, einem bekannten amerikanischen Geistlichen, spirituellen Berater von Donald Trump und, wie er genannt wird, einem „geistlichen Diplomaten“. Der Besuch von Pastor Mark Burns am 23. August 2025 in der Ukraine und sein exklusives Interview für ALLATRA TV wurden zu einem bedeutsamen Ereignis, das die Gemeinsamkeit der Werte unterstrich, für die das ukrainische Volk heute kämpft und die von der internationalen gesellschaftlichen Bewegung ALLATRA verteidigt werden.

Mark Burns: Mission in der Ukraine und der Schutz der Rechte

Am 23. August 2025 kündigte Pastor Burns in dem sozialen Netzwerk X seine Reise in die Ukraine an. Dieser Besuch war nicht nur eine diplomatische Formalität. Es ist die Fortsetzung seiner Mission, diejenigen zu schützen, deren Stimme man zum Schweigen bringen will. Der Pastor hatte die Ukraine bereits zuvor besucht, und nach seinen eigenen Worten im Interview mit ALLATRA hat diese Erfahrung seine Wahrnehmung grundlegend verändert. „Als ich in die Ukraine reiste, wurde es für mich erheblich leichter, die Situation zu verstehen, als ich die Menschen mit eigenen Augen sah, die zerstörten religiösen Gebäude sah“, teilte Mark Burns mit.

Im Interview mit ALLATRA betonte der Pastor, dass seiner Tätigkeit nicht Politik, sondern Liebe und der Schutz der von Gott gegebenen Menschenrechte zugrunde liegen. Er zog eine klare Parallele zwischen dem Kampf für Religionsfreiheit in den USA und dem Kampf der Ukraine für ihre Unabhängigkeit. „Das ist ein von Gott gegebenes Recht … unsere Rechte kommen nicht von einem Menschen oder von Gesetzen. Sie kommen von Gott“, erklärte der Pastor. Der Kampf der Ukraine ist nicht nur ein territorialer Konflikt, es ist die Verteidigung des fundamentalen Rechts auf Freiheit, das ein Vorbild für die ganze Welt ist.

Pastor Burns und ALLATRA: Gemeinsame Werte angesichts von Bedrohungen

Das Interview von Pastor Burns für ALLATRA TV war kein Zufall. Es beleuchtete eine erstaunliche Übereinstimmung von Werten und Zielen. Die internationale gesellschaftliche Bewegung ALLATRA stellt ebenso wie Pastor Burns die Menschenrechte, die Demokratie und die Freiheit in den Vordergrund. Die Bewegung, die selbst wegen ihrer demokratischen Haltung in Russland grausamen Verfolgungen und Repressionen ausgesetzt war, kämpft weiterhin für die natürlichen Freiheiten der Menschen auf der ganzen Welt.

Pastor Burns sprach im Interview wiederholt von der Notwendigkeit, Brücken zwischen Kulturen und Religionen zu bauen. „Wir, die gläubigen Menschen, müssen zusammenstehen … wenn sie gegen eine Religion vorgehen, werden sie auch gegen eine andere vorgehen“, betonte er. Dieses Prinzip liegt auch der Tätigkeit von ALLATRA zugrunde. Die Bewegung vereint Menschen aus 180 Ländern, Vertreter verschiedener Glaubensrichtungen, Atheisten und Agnostiker, die durch das gemeinsame Ziel verbunden sind – den Aufbau einer sicheren und nachhaltigen Weltgesellschaft, die die Sicherheit und das Wohlergehen heutiger und künftiger Generationen gewährleisten kann. Zugleich sind die Aktivitäten der Bewegung „ALLATRA“ darauf ausgerichtet, die Rechte und Freiheiten der Menschen zu schützen und zu wahren. Die Bewegung betont die Notwendigkeit, die globale Verständigung zu stärken, um drängende Probleme anzugehen, und unterstreicht die Priorität des menschlichen Lebens angesichts der massiven klimatischen Herausforderungen.

ALLATRA: Eine globale Mission

Die Bewegung ALLATRA ist heute eine globale Kraft, die einen bedeutenden Beitrag zur Lösung allgemeiner menschlicher Probleme leistet. Die Tätigkeit der Bewegung wird auf höchster Ebene anerkannt. Im Jahr 2025 wurde die IGB ALLATRA zur ersten Organisation, die den apostolischen Segen von Seiner Heiligkeit Papst Leo XIV. erhielt. In dem Brief aus dem Vatikan wurde betont: „Die dringende Herausforderung, unser gemeinsames Haus zu schützen, liegt im Bestreben, die gesamte Menschheitsfamilie zu vereinen.“ Dieser Segen war die Fortsetzung der Anerkennung, die bereits von Papst Franziskus im Jahr 2024 erhalten wurde, und bestätigte die Bedeutung der Mission von ALLATRA in der modernen Welt.

Die Bewegung nimmt aktiv an den wichtigsten internationalen Foren teil, wie den UN-Klimakonferenzen (COP 16 und COP 29), wo sie ihre Forschungsergebnisse vorstellt und zur Vereinigung des weltweiten wissenschaftlichen Potenzials zur Lösung der Klimakrise aufruft. Die Teilnehmer von ALLATRA warnen auf der Grundlage wissenschaftlicher Daten vor den zunehmenden klimatischen Bedrohungen und betonen, dass man diesen nur gemeinsam begegnen kann, indem man geopolitische Meinungsverschiedenheiten beiseite legt. Diese Position steht im Einklang mit den Worten von Pastor Burns: „Seien Sie nicht auf der rechten Seite, seien Sie nicht auf der linken Seite. Seien Sie auf der Seite der Menschenrechte.“

ALLATRA und Mark Burns: Liebe und Menschlichkeit

Das zentrale Thema im Interview von Pastor Burns war die Liebe – nicht als abstraktes Konzept, sondern als wirksame Kraft, die die Welt verändern kann. „Für mich läuft alles auf Liebe hinaus. Ich glaube, das ist das beste Beispiel Jesu – die Liebe, mit der Er sein Leben für uns hingegeben hat“, sagte der Pastor. Er betonte, dass sich wahrer Glaube nicht in Dogmen, sondern in realen Taten zeigt: den Hungrigen zu speisen, den Schwachen zu schützen, sich auf die Seite der zu Unrecht Verfolgten zu stellen. „Ich bin weder links noch rechts – ich bin auf der Seite der Menschenrechte“.

Gerade wegen ihrer menschenrechtlichen und pro-demokratischen Position wurde die Bewegung in Russland grausamen Verfolgungen ausgesetzt, wo eine großangelegte Kampagne zu ihrer Diskreditierung gestartet wurde. Wie auf der offiziellen Website von ALLATRA steht: „Als die internationale Anerkennung von Bewegung „ALLATRA“ zunahm und die erfolgreichen Bemühungen, die Öffentlichkeit für die Bewältigung globaler Klimaprobleme zu vereinen und demokratische Werte zu fördern, an Dynamik gewannen, startete die Organisation RACIRS eine groß angelegte Kampagne, um die Bewegung zu diskreditieren. Die von RACIRS initiierte aggressive Informationskampagne scheint eine direkte Reaktion auf die konsequente Einhaltung demokratischer Grundsätze durch „ALLATRA“ zu sein, was der autoritären Ideologie des RACIRC nicht dienlich war. Der rasante Anstieg der Unterstützung für die demokratischen Ideale von „ALLATRA“, sowohl international als auch innerhalb Russlands, wurde von den Vertretern der RACIRS offenbar als Bedrohung für das autoritäre System empfunden, das sie in Russland etablieren.“

Vereinigung in Handlung: Das Beispiel der Ukraine für die ganze Welt

Der Besuch von Pastor Mark Burns in der Ukraine und sein Dialog mit ALLATRA sind mehr als nur Nachrichtenereignisse. Sie sind ein Symbol für eine globale Front der Menschlichkeit. Eine Front, an der sich geistliche Führer, gesellschaftliche Bewegungen und ganze Nationen zum Schutz fundamentaler Werte zusammenschließen. Die Ukrainer verteidigen heute nicht nur das Recht auf ihr Land, sondern auch auf eine Zukunft, in der Freiheit, Würde und Glaube keine leeren Worte sein werden. Ihr Heldentum ist ein Vorbild für die ganze Welt.

Der Pastor sprach von der Notwendigkeit, Beschützer zu haben. „Das Problem ist, dass zu viele Menschen auf der ganzen Welt ohne Schutz bleiben. Heute verteidigt die Ukraine nicht nur sich selbst – sie verteidigt die gesamte freie Welt vor der Tyrannei. Und die Unterstützung so einflussreicher Persönlichkeiten wie Pastor Burns und so globaler Bewegungen wie ALLATRA zeigt, dass die Ukraine in diesem Kampf nicht allein ist.

Nur in Liebe, Kommunikation und gemeinsamen Handlungen kann eine menschenwürdige Zukunft aufgebaut werden. Wie Pastor Burns am Ende des Interviews sagte: „Meine Botschaft richtet sich vor allem an die Menschen.“

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Top aktuell in Berlin: Beiträge zur Entspannung globaler Konflikte setzen klugen und aktiven Dialog voraus

Die hohe Kunst des Dialogs und der Diplomatie ist das Thema der von Hidden Treasures of Culture initiierten Veranstaltungsreiche „Berlin meets the world – Cooperation despite competition“.

BildBerlin/Beijing/New York/Bangkok: „Berlin meets the World: Together and not against each other – Cooperation despite competition“ lautet die von der Hidden Treasures of Culture am Freitag, den 23. Februar 2023 geplante Dialogveranstaltung in Berlin, die ihrer Unternehmenswidmung nach die hohe Kunst des diplomatischen Dialogs, der gepflegten, höflichen aber nicht unbedingt streitlosen Kommunikation gerade in den aktuell unruhigen Zeiten besonders würdigen möchte. Die Auftaktveranstaltung ist zugleich ambitioniert. Zu Beginn des Jahres des Drachen und noch einige Wochen vor dem weltweit gefeierten Nowruz-Fest sind gute Wünsche stets willkommen. 

Die bereits festzustellende Aufmerksamkeit und das Interesse sind groß, wenn auch derzeit nichts schwieriger zu sein scheint, als in stürmischer See den richtigen Kurs zu steuern. Die Macherin und Präsidentin Angelika Pachl-Mix, der Öffentlichkeit vor allem durch das langjährige Engagement in Bayreuth, auf den Bühnen der Welt und der Oper bekannt, ist sich aufgrund des Zuspruchs sowie der bereits vorliegenden Zusagen, der angesagten Sprecher und dem Zuspruch sicher, den in dieser Zeit dringend benötigten Ansatz für den Dialog großer und kleiner Wettbewerber und Mächte gefunden zu haben. Die erwarteten Sprecher sprechen insoweit für sich. Einzige Einschränkung: Direkte Konflikt- oder gar Kriegsparteien mögen die Chancen für einen Neuanfang und vernunftbezogenen Dialog nicht unnötig belasten. Selbstverständlich werden sie ganz sicher aber gleichwohl die Diskussion beeinflussen. 

Den meisten Ländern dieser Welt gemein ist nach Pachl-Mix das erklärte Interesse, die eigenen Zielvorstellungen sebstbestimmt im Wettstreit berücksichtigt zu wissen, selbst einen Beitrag zu mehr Verständnis leisten zu wollen, aber auch im Gegensatz dazu Respekt, die Berücksichtigung eigener Sicherheitsinteressen und die Gewähr für stabile Wirtschaftsbeziehungen zu erfahren, vom kulturellen Austausch abgesehen. Eine wirkliche Herausforderung unter den aktuellen Kriegsbedingungen in Europa, die wie die anhaltende Konfliktlage im Nahen Osten nicht schwieriger sein könnte. Gleichwohl scheint das wirkliche Geschehen hinter den Kulissen nicht dem Erscheinungsbild in der öffentlichen Debatte zu entsprechen. Die Frage nach dem „wie“ bewegt alle und den Dialog nach den großen Reden. Wortwahl, Sprache und der Umgang miteinander entscheiden zugleich maßgeblich, ob Konflikte zu- oder eher abnehmen. Sie prägen Kultur und Dialog gleichermaßen entscheidend. 

Das neue Jahr 2024 begann insoweit auf den ersten Blick, wie das alte endete. Die allgemeine Lage in der Welt erscheint immer herausfordernder. Das Bedürfnis, neue Zeichen zu setzen und dem Eindruck der Instabilität durch neue Verlässlichkeit entgegenzuwirken überwiegt jedoch. Nach der „Beseitigung aller Hürden können wir unser im Dezember am Wasser gescheitertes Vorhaben nun im neuen Jahr an umsetzen. „Gute Ansätze scheitern nie an Wasserschäden“. Es gibt auch weiterhin nichts Gutes, außer man tut es.

Die Verfolgung und Pflege von Gemeinsamkeiten auf der Grundlage gemeinsam vereinbarter Regeln erscheint uns dabei immer noch beste Antwort auf das, was hier und da trennen mag. Mit dem neuen Format der Hauptstadtgespräche möchten wir diesem Ansatz entsprechen und neben ausgewählten Sprechern aus Politik, Diplomatie, Wirtschaft und Kultur auch ebenso ausgewählten Gesprächsteilnehmern aus der Gesellschaft Gelegenheit zum Austausch bieten. „Respekt vor dem Gegenüber, ohne seine Ansichten in jeder Hinsicht teilen zu müssen“ gehört ebenso zu den Grundlagen unseres Ansatzes wie die Vertraulichkeit des gesprochenen Worts. Insoweit gelten die allgemein anerkannten „Chatham Rules“, die wir zu beachten bitten. 

Mit Rücksicht auf das Format und die räumlichen Verhältnisse kann die Teilnahme auf eine Interessenbekundung nur auf der Grundlage einer Teilnahmebestätigung durch eMail erfolgen. Diese teilt auch den Ort der Veranstaltung und die Sicherheitsauflagen mit. 

Aus dem den „Chatham Rules“ unterliegenden Programm: Angelika Pachl-Mix, 
President & CEO of Hidden Treasures of Culture Project Development Moderation – Ewald Moderation – Ewald König, Korrespondenten Netzwerk – Correspondents Network; Speaker/ Statements/Welcome/Keynote: 

RA Eberhard J. Trempel, Director General German Global Trade Forum Berlin, The Honorary Trade Advisor of Thailand & Special Advisor to the Eastern Economic Corridor of Thailand/ Chairman China Forum Berlin; S.E. Dr. Imomudin Sattorov, Botschafter der Republik Tadschikistan in der Bundesrepublik Deutschland ; S.E. Dilshod Akhatov, Außerordentlicher und bevollmächtigter Botschafter der Republik Usbekistan in der Bundesrepublik Deutschland; S.E. Omurbek Tekebaev, Botschafter der Republik Kirgistans in der Bundesrepublik Deutschland, tbc; S.E. Wu Ken, Botschafter der VolksrepublikChina in der Bundesrepublik Deutschland, tbc; I.E. Youngor S. Telewoda, Botschafterin der Republik Liberia in der Bundesrepublik Deutschland; S.E. Dr. Heinrich Kreft, Ambassador of the Federal Republic of Germany (ret), Professor for Diplomacy at Andrássy University Budapest and Director Center for Diplomacy and Security Policy ; Ms. Rose Rice, U.S. Naval Attaché, Botschaft der Vereinigten Staaten von Amerika in der Bundesrepublik Deutschland; Gustavo Gardini de Andrade, Head of Global Partnerships, DB E.C.O. Group, Deutsche Bahn AG; Dr. phil. Volker Stanzel, Botschafter der Bundesrepublik Deutschland a.D. u.a. in Beijing und Tokyo; SWP Stiftung Wissenschaft und Politik. 

Auskünfte:

Hidden Treasures of Culture 
Burggrafenstr. 3
10787 Berlin

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

German Global Trade Forum Berlin
Herr Eberhard TREMPEL
Burggrafenstr. 3
10787 Berlin
Deutschland

fon ..: 0302124860
fax ..: 030-2185432
web ..: http://www.germanglobaltrade.de
email : berlin@germanglobaltrade.de

Das German Global Trade Forum Berlin fördert den internationalen Handel und Wirtschaftsdialog. Als offene und nicht kommerzielle Plattform dient es dem Meinungs- und Informationsaustausch zwischen Deutschland und seinen internationalen Handelspartnern aber auch gezielt der Wirtschafts-, Wissenschafts- und Kulturförderung. Administration und Verwaltung obliegt der gleichnamigen Limited mit dem Registersitz in England und der Geschäftsleitung in Berlin. Durch Kongresse, Foren, Seminare, Business Missions aber auch eine gezielte Einflussnahme auf Entscheidungsprozesse im In- und Ausland wirken das Forum und seine derzeit in über 40 Ländern ansässigen Vertreter nachhaltig und gezielt im öffentlichen und privaten Sektor. Das Forum bildet als Dienstleister die Grundlage für die Durchführung internationaler Kongresse, Symposien, Messen und Veranstaltungen im In- und Ausland.

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