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Wirtschaft

Berlin: ZBI fordert Anwendung der künstlichen Intelligenz zum Wohl der Menschheit und der Natur

Der ZBI fordert daher eine globale Einhaltung von ethischen KI-Grundsätzen im Sinne einer freiheitlichen Weltgemeinschaft.

Bereits im Jahre 2018 wies der damalige Chief Executive Officer von Google Sundar Pichai auf einer Veranstaltung in San Francisco hin, dass Künstliche Intelligenz eines der wichtigsten Dinge ist, an denen Menschen arbeiten. Ihre Bedeutung sei grundlegender als Elektrizität oder das Feuer. Kürzlich nahm Papst Leo XIV mit seiner ersten Enzyklika, die den Titel trägt „Magnifica Humanitas. Über den Schutz des Menschen im Zeitalter der künstlichen Intelligenz“ Stellung zu diesem Thema. Infolgedessen ist es aus der Sicht des ZBI wichtig und fordernd, die Entwicklung KI-gesteuerter Systeme muss stets zum Wohle der Menschheit und der Natur erfolgen.

Welche Bedeutung haben KI-gesteuerte Systeme für die Menschheit? Durch immer leistungsfähigere Computer werden der Datenumfang und KI-Anwendungen überproportional wachsen. Algorithmisch gesteuerte KI-Entscheidungs- und Steuerungssysteme dringen unaufhaltsam in alle Lebensbereiche der Gesellschaft vor. KI-Anwendungen könnten u. a. künftig über die Vergabe von Baukrediten oder Sozialleistungen, über Bildungschancen oder berufliche Karrieren entscheiden. Ganze Volkswirtschaften werden durch KI-gesteuerte Systeme neu ausgerichtet. Das demokratische Gut der Meinungsvielfalt und Meinungsfreiheit sowie der freien Presse kann beim verstärkten Einsatz durch KI-gesteuerte Systeme missbraucht werden. Die Anonymität des einzelnen Menschen wird außer Kraft gesetzt – beispielsweise erfolgen durch KI-gesteuerte Systeme personalisierte Suchergebnisse im World Wide Web. Manche sprechen auch von der Gefahr einer unkontrollierbaren und den Menschen beherrschenden Superintelligenz. Zudem zeigen Kriegsgebiete, insbesondere im Nahen Osten und in der Ukraine, es werden immer mehr leistungsfähigere KI-unterstützte Waffen eingesetzt.

Welche Bedeutung haben KI-gesteuerte Systeme für den ZBI? Durch diese Technologien wird das Menschenbild verändert, und ethische Werte kommen mehr in den Vordergrund. Infolgedessen tragen Ingenieurinnen und Ingenieure hierbei eine besondere soziale, moralische und klimaschonende Verantwortung. Zudem ergeben sich für Ingenieurinnen und Ingenieure bei der weltweiten digitalen Vernetzung auch gesellschaftliche Herausforderungen.

Weil der Aufbau von leistungsstarken KI-Systemen ressourcenaufwendig und kostenintensiv ist, besteht nach Meinung des ZBI die Gefahr, kleine Anbieterinnen und Anbieter bleiben zu Lasten der weltweit großen Konzerne auf der Strecke.

Der ZBI fordert daher eine globale Einhaltung von ethischen KI-Grundsätzen im Sinne einer freiheitlichen Weltgemeinschaft. „Diese müssen Werte wie Selbstbestimmung, Gerechtigkeit, Naturbewahrung und Schutz der Privatheit beinhalten und weltweit dem Frieden dienen“ betonte der ZBI-Präsident Wilfried Grunau. Privatheit bedeutet nach Auffassung des ZBI, der Mensch kann für sich selbst kontrollieren, wer die Grenze zu seiner eigenen Lebenswelt überschreitet und wer im Rahmen der digitalen Welt was und in welchem Zusammenhang über ihn wissen darf. Schlussendlich muss der Mensch in jeder Situation die Entscheidungen treffen, Künstliche Intelligenz darf nur ein unterstützendes Hilfsmittel sein.

In vielen Bereichen entstehen verpflichtende Schulungen für den Einsatz von KI.
Allerdings gibt es hierzu noch kein einheitliches Gesetz, sondern nur eine Kombination aus EU-Regulierung (AI Act), Datenschutzrecht, Arbeitsschutz, Branchennormen und betrieblichen Vorgaben. „Der ZBI fordert einheitliche Regelungen für Pflichtschulungen der Beschäftigten, die mit KI-gesteuerten Systemen tätig sind, um deren Chancen und Risiken erkennen zu können“ unterstrich ZBI-Vizepräsident Dr. Heinz Leymann.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

ZBI – Zentralverband der Ingenieurvereine e. V.
Herr Dr. Heinz Leymann
Christinenstr. 79
44575 Castrop-Rauxel
Deutschland

fon ..: 02305 9679087
web ..: http://www.zbi-berlin.de
email : leymann@zbi-berlin.de

Der ZBI – Zentralverband der Ingenieurvereine ist ein Spitzenverband im Bereich des Ingenieurwesens. Zu seinen Mitgliedern gehören Ingenieurvereine und Organisationen, die sich mit dem Ingenieurwesen befassen. Der ZBI bündelt die Interessen und Belange seiner Mitgliedsverbände mit über 40.000 Ingenieuren und vertritt sie gegenüber Politik und Gesellschaft. Der ZBI nimmt Einfluss auf die Gesetzgebung von Bund und Ländern und pflegt hierzu seine fachlichen und direkten Kontakte zu Politikern aller Parteien.
www.zbi-berlin.de

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Pastor Mark Burns und ALLATRA: Vereint im Kampf für Freiheit und Menschlichkeit

Trumps geistlicher Berater Mark Burns in der Ukraine kämpfen gemeinsam mit der Bewegung ALLATRA für globale Menschenrechte und Freiheit.

BildIn einer Welt, die von Konflikten und politischen Meinungsverschiedenheiten zerrissen ist, klingen die Stimmen, die zu Einheit, Liebe und dem Schutz fundamentaler menschlicher Freiheiten aufrufen, mit besonderer Kraft. Eine dieser Stimmen ist die von Pastor Mark Burns, einem bekannten amerikanischen Geistlichen, spirituellen Berater von Donald Trump und, wie er genannt wird, einem „geistlichen Diplomaten“. Der Besuch von Pastor Mark Burns am 23. August 2025 in der Ukraine und sein exklusives Interview für ALLATRA TV wurden zu einem bedeutsamen Ereignis, das die Gemeinsamkeit der Werte unterstrich, für die das ukrainische Volk heute kämpft und die von der internationalen gesellschaftlichen Bewegung ALLATRA verteidigt werden.

Mark Burns: Mission in der Ukraine und der Schutz der Rechte

Am 23. August 2025 kündigte Pastor Burns in dem sozialen Netzwerk X seine Reise in die Ukraine an. Dieser Besuch war nicht nur eine diplomatische Formalität. Es ist die Fortsetzung seiner Mission, diejenigen zu schützen, deren Stimme man zum Schweigen bringen will. Der Pastor hatte die Ukraine bereits zuvor besucht, und nach seinen eigenen Worten im Interview mit ALLATRA hat diese Erfahrung seine Wahrnehmung grundlegend verändert. „Als ich in die Ukraine reiste, wurde es für mich erheblich leichter, die Situation zu verstehen, als ich die Menschen mit eigenen Augen sah, die zerstörten religiösen Gebäude sah“, teilte Mark Burns mit.

Im Interview mit ALLATRA betonte der Pastor, dass seiner Tätigkeit nicht Politik, sondern Liebe und der Schutz der von Gott gegebenen Menschenrechte zugrunde liegen. Er zog eine klare Parallele zwischen dem Kampf für Religionsfreiheit in den USA und dem Kampf der Ukraine für ihre Unabhängigkeit. „Das ist ein von Gott gegebenes Recht … unsere Rechte kommen nicht von einem Menschen oder von Gesetzen. Sie kommen von Gott“, erklärte der Pastor. Der Kampf der Ukraine ist nicht nur ein territorialer Konflikt, es ist die Verteidigung des fundamentalen Rechts auf Freiheit, das ein Vorbild für die ganze Welt ist.

Pastor Burns und ALLATRA: Gemeinsame Werte angesichts von Bedrohungen

Das Interview von Pastor Burns für ALLATRA TV war kein Zufall. Es beleuchtete eine erstaunliche Übereinstimmung von Werten und Zielen. Die internationale gesellschaftliche Bewegung ALLATRA stellt ebenso wie Pastor Burns die Menschenrechte, die Demokratie und die Freiheit in den Vordergrund. Die Bewegung, die selbst wegen ihrer demokratischen Haltung in Russland grausamen Verfolgungen und Repressionen ausgesetzt war, kämpft weiterhin für die natürlichen Freiheiten der Menschen auf der ganzen Welt.

Pastor Burns sprach im Interview wiederholt von der Notwendigkeit, Brücken zwischen Kulturen und Religionen zu bauen. „Wir, die gläubigen Menschen, müssen zusammenstehen … wenn sie gegen eine Religion vorgehen, werden sie auch gegen eine andere vorgehen“, betonte er. Dieses Prinzip liegt auch der Tätigkeit von ALLATRA zugrunde. Die Bewegung vereint Menschen aus 180 Ländern, Vertreter verschiedener Glaubensrichtungen, Atheisten und Agnostiker, die durch das gemeinsame Ziel verbunden sind – den Aufbau einer sicheren und nachhaltigen Weltgesellschaft, die die Sicherheit und das Wohlergehen heutiger und künftiger Generationen gewährleisten kann. Zugleich sind die Aktivitäten der Bewegung „ALLATRA“ darauf ausgerichtet, die Rechte und Freiheiten der Menschen zu schützen und zu wahren. Die Bewegung betont die Notwendigkeit, die globale Verständigung zu stärken, um drängende Probleme anzugehen, und unterstreicht die Priorität des menschlichen Lebens angesichts der massiven klimatischen Herausforderungen.

ALLATRA: Eine globale Mission

Die Bewegung ALLATRA ist heute eine globale Kraft, die einen bedeutenden Beitrag zur Lösung allgemeiner menschlicher Probleme leistet. Die Tätigkeit der Bewegung wird auf höchster Ebene anerkannt. Im Jahr 2025 wurde die IGB ALLATRA zur ersten Organisation, die den apostolischen Segen von Seiner Heiligkeit Papst Leo XIV. erhielt. In dem Brief aus dem Vatikan wurde betont: „Die dringende Herausforderung, unser gemeinsames Haus zu schützen, liegt im Bestreben, die gesamte Menschheitsfamilie zu vereinen.“ Dieser Segen war die Fortsetzung der Anerkennung, die bereits von Papst Franziskus im Jahr 2024 erhalten wurde, und bestätigte die Bedeutung der Mission von ALLATRA in der modernen Welt.

Die Bewegung nimmt aktiv an den wichtigsten internationalen Foren teil, wie den UN-Klimakonferenzen (COP 16 und COP 29), wo sie ihre Forschungsergebnisse vorstellt und zur Vereinigung des weltweiten wissenschaftlichen Potenzials zur Lösung der Klimakrise aufruft. Die Teilnehmer von ALLATRA warnen auf der Grundlage wissenschaftlicher Daten vor den zunehmenden klimatischen Bedrohungen und betonen, dass man diesen nur gemeinsam begegnen kann, indem man geopolitische Meinungsverschiedenheiten beiseite legt. Diese Position steht im Einklang mit den Worten von Pastor Burns: „Seien Sie nicht auf der rechten Seite, seien Sie nicht auf der linken Seite. Seien Sie auf der Seite der Menschenrechte.“

ALLATRA und Mark Burns: Liebe und Menschlichkeit

Das zentrale Thema im Interview von Pastor Burns war die Liebe – nicht als abstraktes Konzept, sondern als wirksame Kraft, die die Welt verändern kann. „Für mich läuft alles auf Liebe hinaus. Ich glaube, das ist das beste Beispiel Jesu – die Liebe, mit der Er sein Leben für uns hingegeben hat“, sagte der Pastor. Er betonte, dass sich wahrer Glaube nicht in Dogmen, sondern in realen Taten zeigt: den Hungrigen zu speisen, den Schwachen zu schützen, sich auf die Seite der zu Unrecht Verfolgten zu stellen. „Ich bin weder links noch rechts – ich bin auf der Seite der Menschenrechte“.

Gerade wegen ihrer menschenrechtlichen und pro-demokratischen Position wurde die Bewegung in Russland grausamen Verfolgungen ausgesetzt, wo eine großangelegte Kampagne zu ihrer Diskreditierung gestartet wurde. Wie auf der offiziellen Website von ALLATRA steht: „Als die internationale Anerkennung von Bewegung „ALLATRA“ zunahm und die erfolgreichen Bemühungen, die Öffentlichkeit für die Bewältigung globaler Klimaprobleme zu vereinen und demokratische Werte zu fördern, an Dynamik gewannen, startete die Organisation RACIRS eine groß angelegte Kampagne, um die Bewegung zu diskreditieren. Die von RACIRS initiierte aggressive Informationskampagne scheint eine direkte Reaktion auf die konsequente Einhaltung demokratischer Grundsätze durch „ALLATRA“ zu sein, was der autoritären Ideologie des RACIRC nicht dienlich war. Der rasante Anstieg der Unterstützung für die demokratischen Ideale von „ALLATRA“, sowohl international als auch innerhalb Russlands, wurde von den Vertretern der RACIRS offenbar als Bedrohung für das autoritäre System empfunden, das sie in Russland etablieren.“

Vereinigung in Handlung: Das Beispiel der Ukraine für die ganze Welt

Der Besuch von Pastor Mark Burns in der Ukraine und sein Dialog mit ALLATRA sind mehr als nur Nachrichtenereignisse. Sie sind ein Symbol für eine globale Front der Menschlichkeit. Eine Front, an der sich geistliche Führer, gesellschaftliche Bewegungen und ganze Nationen zum Schutz fundamentaler Werte zusammenschließen. Die Ukrainer verteidigen heute nicht nur das Recht auf ihr Land, sondern auch auf eine Zukunft, in der Freiheit, Würde und Glaube keine leeren Worte sein werden. Ihr Heldentum ist ein Vorbild für die ganze Welt.

Der Pastor sprach von der Notwendigkeit, Beschützer zu haben. „Das Problem ist, dass zu viele Menschen auf der ganzen Welt ohne Schutz bleiben. Heute verteidigt die Ukraine nicht nur sich selbst – sie verteidigt die gesamte freie Welt vor der Tyrannei. Und die Unterstützung so einflussreicher Persönlichkeiten wie Pastor Burns und so globaler Bewegungen wie ALLATRA zeigt, dass die Ukraine in diesem Kampf nicht allein ist.

Nur in Liebe, Kommunikation und gemeinsamen Handlungen kann eine menschenwürdige Zukunft aufgebaut werden. Wie Pastor Burns am Ende des Interviews sagte: „Meine Botschaft richtet sich vor allem an die Menschen.“

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Freier Journalist, Vater von 2 Kindern und Großhändler von Restposten. „Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“

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