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Klimaneutral trotz hohem Stromverbrauch: PLAN-B NET ZERO liefert jetzt erneuerbaren Industriestrom

PLAN-B NET ZERO mit erneuerbaren Industriestrom

BildZug/Mühlheim, 21. Februar 2025: PLAN-B NET ZERO geht einen weiteren entscheidenden Schritt in Richtung Klimaneutralität. Das Unternehmen bietet ab sofort erneuerbaren Industriestrom an und unterstreicht damit sein Bewusstsein, Unternehmen mit einem hohen Stromverbrauch bei der Reduktion ihres CO?-Fußabdrucks zu unterstützen. Dieses neue Angebot richtet sich speziell an gewerbliche Kunden mit sogenannter 15-minütiger Leistungsmessung und Verbräuchen über 100.000 kWh/Jahr, die auf eine nachhaltige und zukunftsorientierte Energieversorgung setzen möchten.

Grüner Industriestrom: Einzigartig und nachhaltig
Der neue Industriestrom von PLAN-B NET ZERO stammt ausschließlich aus erneuerbaren Energiequellen wie Windkraft, Photovoltaik und Wasserkraft. Damit bietet das Unternehmen eine klimafreundliche Alternative zu fossilen Energieträgern und ermöglicht gewerblichen Kunden, ihre Klimaziele effektiv und wirtschaftlich zu erreichen.

_“Mit unserem erneuerbaren Industriestrom setzen wir ein klares Zeichen für die Energiewende. Unsere gewerblichen Kunden erhalten nicht nur eine CO?-freie Stromversorgung, sondern tragen aktiv zur Reduzierung des CO?-Ausstoßes und damit zum Klimaschutz bei,“ _erklärt Bradley Mundt, CEO von PLAN-B NET ZERO.

Ein verlässlicher Partner auf dem Weg zur Klimaneutralität
Die Einführung dieses Angebots ist Teil einer umfassenden Strategie, Unternehmen auf ihrem Weg zur Klimaneutralität zu begleiten. PLAN-B NET ZERO liefert mehr als nur Strom – es bietet Unternehmen die Möglichkeit, durch den Einsatz erneuerbarer Energien:

* Ihre CO?-Emissionen deutlich zu senken,
* strenge Nachhaltigkeitsstandards einzuhalten und
* eine positive Umweltbilanz zu erzielen.

Insbesondere im industriellen Sektor, der durch hohe Energiebedarfe geprägt ist, eröffnet dieses Angebot Unternehmen eine ideale Möglichkeit, ihren ökologischen Fußabdruck nachhaltig zu reduzieren.

Ein Beitrag zur Energiewende
Mit der Bereitstellung von grünem Industriestrom setzt PLAN-B NET ZERO einen Meilenstein für die Energiewende. Das Unternehmen verfolgt das Ziel, nicht nur eine nachhaltige Stromversorgung bereitzustellen, sondern auch den Ausbau erneuerbarer Energien weiter voranzutreiben.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

PLAN-B NET ZERO AG
Frau Davina G
Gubelstraße 6
6300 Zug
Schweiz

fon ..: +41 41 52 076 92
web ..: https://planbnetzero.com
email : presse@planbnetzero.com

Über PLAN-B NET ZERO
PLAN-B NET ZERO ist ein GreenTech-Startup mit Sitz in Zug, Schweiz. Das Unternehmen wurde im April 2023 von Bradley Mundt gegründet und hat sich zum Ziel gesetzt, die CO2-Reduktion maßgeblich voranzutreiben. PLAN-B NET ZERO bietet nachhaltige, umfassende Energielösungen für Industrie- und Privatkunden und deckt alle strategischen Teile der Green-Energy-Wertschöpfungskette ab, einschließlich Direktvertrieb, Planung und Bau von EE-Anlagen, Betrieb der Anlagen sowie ein eigenes Energieversorgungs- und Energiehandelsunternehmen.

Pressekontakt:

PLAN-B NET ZERO
Davina G
Gubelstrasse 6
6300 Zug

fon ..: +41 41 52 076 92
email : presse@planbnetzero.com

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HanseWerk: Rekord – 1.260 Erneuerbare-Energien-Anlagen im Kreis Herzogtum Lauenburg ans Netz angeschlosse

HanseWerk Tochterunternehmen, SH Netz, stellt sich Herausforderungen der Energiewende – Grünstrom-Leistung steigt im Jahr 2023 kreisweit auf rund 160 Megawatt.

BildSchleswig-Holstein Netz, Teil der HanseWerk-Gruppe, hat im Kreis Herzogtum Lauenburg im vergangenen Jahr rund 1.260 Erneuerbare-Energien-Anlagen (EE-Anlagen) mit einer Leistung von zusammen 9 Megawatt (MW) ans Netz angeschlossen (Stichtag: 31.12.2023). Dabei handelte es sich um Photovoltaik-Anlagen (über 900) und Stromspeicher (über 350). „Unsere Kolleginnen und Kollegen haben 2023 jeden Monat rund 100 Anlagen zur Erzeugung und Speicherung Erneuerbarer Energie ans Netz angeschlossen“, rechnet Tom Genth, Leiter des Technik-Standortes von SH Netz, Teil der HanseWerk-Gruppe, in Schwarzenbek, vor. „Das ist unser Beitrag zur Energiewende in der Region.“ Zum Vergleich: 2023 hat SH Netz die Zahl der angeschlossenen Anlagen gegenüber dem Vorjahr (642 EE-Anlagen) nahezu verdoppelt und gegenüber 2019 fast verachtfacht (158).

Zum Jahreswechsel 2023/24 stieg die Anzahl der EE-Anlagen im Kreis Herzogtum Lauenburg damit auf knapp 3.850 EE-Anlagen mit einer Gesamtleistung von 160 MW. Die vergleichsweise kleinen PV-Anlagen – überwiegend private Hausdach-Systeme – kamen auf eine Leistung von rund 56 MW Peak, Stromspeicher auf 5 MW und Windkraftanlagen auf 99 MW.

Landesweit verzeichnet SH Netz, Tochterunternehmen von HanseWerk, seit dem vergangenen Jahr einen regelrechten Boom bei den Erneuerbaren Energien. Die Zahl der Anträge stieg in Schleswig-Holstein auf mehr als 38.230 EE-Anlagen, im Kreis Herzogtum Lauenburg auf rund 2.050. Um die Herausforderungen der Energiewende zu stemmen, hat HanseWerk-Tochter SH Netz in den letzten Monaten – trotz Fachkräftemangels – rund 250 Stellen neu geschaffen. Darüber hinaus wurden die Prozesse durch die Einführung eines speziellen Online-Portals für Einspeiser digitalisiert und optimiert. Mit dem EE-Netznavi können sich zukünftige Einspeiser eigenständig über die technischen Rahmenbedingungen beim Anschluss ihrer Anlage informieren und mit wenigen Eingaben unterschiedliche Anlagengrößen konkret durchspielen.

Anmerkung: In die Anzahl der Netzanschlüsse fließen immer auch EE-Anlagen mit ein, die noch im Vorjahr gemeldet, aber erst im Folgejahr fertiggestellt wurden.

Schleswig-Holstein Netz

Die Schleswig-Holstein Netz AG (SH Netz) betreibt für rund 2,8 Millionen direkt oder indirekt angeschlossene Kunden Strom- und Gasleitungen in mehr als 900 Kommunen in Schleswig-Holstein. Über 450 schleswig-holsteinische Kommunen halten Anteile an SH Netz. Sie haben umfangreiche Mitspracherechte und erhalten eine Garantiedividende. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 1.400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an 26 Standorten in Schleswig-Holstein.

SH Netz hat als Partner der Energiewende bereits zehntausende Windräder und Solaranlagen an das Stromnetz angeschlossen. Darüber hinaus entwickelt das Unternehmen Energielösungen wie Smart-City-Anwendungen und unterstützt den Ausbau der Elektromobilität. SH Netz engagiert sich in Innovationsprojekten für mehr Klimaschutz. Dazu gehören beispielsweise Einspeiseanlagen, mit denen Biogas oder aus Windstrom produzierter Wasserstoff ins Erdgasnetz aufgenommen werden kann, oder staatlich geförderte Forschungsprojekte.

Bis 2030 wird SH Netz klimaneutral sein: Dazu wird sie sämtliche Standorte, ihre mehrere hundert Fahrzeuge umfassende Flotte sowie den Strom- und Gasnetzbetrieb in mehreren Stufen bis 2030 klimaneutral stellen. Außerdem unterstützt das Unternehmen seit vielen Jahren den regionalen Spitzen- und Breitensport in Schleswig-Holstein, zum Beispiel den SH Netz Cup in Rendsburg, das härteste Ruderrennen der Welt.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

HanseWerk AG
Herr Ove Struck
Schleswag-HeinGas-Platz 1
25450 Quickborn
Deutschland

fon ..: +49 41 06-6 29-34 22
web ..: https://www.hansewerk.com/de.html
email : presse@hansewerk.com

Mehr als 3 Millionen Kunden in Norddeutschland beziehen Strom, Gas oder Wärme direkt oder indirekt über die von der HanseWerk-Gruppe und ihren Tochtergesellschaften betriebenen Energienetze. Darüber hinaus bietet das Unternehmen seinen Partnern und Kunden moderne und effiziente Energielösungen mit den Schwerpunkten Netzbetrieb, dezentrale Energieerzeugung oder E-Mobilitätslösungen.

Als Partner der Energiewende hat die HanseWerk-Gruppe in den letzten Jahren mehrere zehntausend Anlagen zur Erzeugung Erneuerbarer Energie an ihre Netze angeschlossen und betreibt parallel dazu etwa 850 Energieumwandlungsanlagen sowie einen Erdgasspeicher. Die HanseWerk-Gruppe ist ein großer Ausbildungsbetrieb im Norden und engagiert sich in vielen Forschungsprojekten zur Energiewende, wie zum Beispiel im Norddeutschen Reallabor. Bis 2030 wird die HanseWerk-Gruppe klimaneutral sein: Dazu werden ihre insgesamt 47 Standorte, die mehrere hundert Fahrzeuge umfassende Flotte, der Strom- und Gasnetzbetrieb sowie die Wärme- und Stromerzeugung bis 2030 klimaneutral gestellt.

Über die Beteiligung der elf schleswig-holsteinischen Kreise sowie mehr als 450 Kommunen sind die Unternehmen der HanseWerk-Gruppe regional sehr stark verwurzelt und unterstützen eine Vielzahl sozialer und kultureller Projekte, wie das Schleswig-Holstein Musik Festival, das Hamburger Straßenmagazin Hinz&Kunzt und den Schleswig-Holstein Netz Cup auf dem Nord-Ostsee-Kanal.

Pressekontakt:

HanseWerk AG
Herr Ove Struck
Schleswag-HeinGas-Platz 1
25450 Quickborn

fon ..: +49 41 06-6 29-34 22
email : presse@hansewerk.com