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HanseWerk-Tochter SH Netz digitalisiert Stromnetz: 460.000 Smart Meter bis Jahresende eingebaut

Für die Energiewende: Intelligente Messsysteme des HanseWerk-Unternehmens SH Netz übermitteln Zählerdaten und verbessern die Netzsteuerung. Die Einbauquote war bis Ende 2025 zu 58 Prozent erfüllt.

BildMehr als 460.000 Smart Meter hat Schleswig-Holstein Netz (SH Netz), ein Unternehmen der HanseWerk-Gruppe, bis Ende 2025 im nördlichsten Bundesland installiert. „Damit liegen wir voll im Plan“, betont Steffen Bandelow, Geschäftsführer Netzwirtschaft bei SH Netz, das zu HanseWerk gehört. Bis 2032 müssen alle rund 800.000 Stromzähler im Netzgebiet digitalisiert sein. Als Smart Meter werden zum einen sogenannte moderne Messeinrichtungen (mME) und zum anderen intelligente Messsysteme (iMSys) bezeichnet.

Die Umrüstungsquote auf Smart Meter bei der HanseWerk-Tochter SH Netz und ihrer 100-prozentigen Tochtergesellschaft NordNetz beträgt für beide Zählertypen zusammen rund 58 Prozent. Im laufenden Jahr hat der Netzbetreiber in Schleswig-Holstein insgesamt rund 56.000 digitale Messeinrichtungen bei den Kundinnen und Kunden von SH Netz, das Teil der HanseWerk-Gruppe ist und NordNetz eingebaut. Darunter waren rund 16.000 intelligente Messsysteme. „Rein rechnerisch haben unsere Kolleginnen und Kollegen 2025 damit jeden Werktag mehr als 240 Stromzähler installiert“, zieht Steffen Bandelow Bilanz. Eine ähnliche Größenordnung ist auch für das kommende Jahr geplant.

Intelligenten Messsysteme (iMSys) können automatisiert Zählerstände erfassen und übermitteln. Notwendig ist der Einbau bei einem Stromverbrauch von mehr als 6.000 Kilowattstunden, einer Erzeugungsleistung ab 7 Kilowatt oder bei steuerbaren Verbrauchseinrichtungen nach §14a Energiewirtschaftsgesetz. Dazu zählen unter anderem Wärmepumpen und Wallboxen zum Laden von E-Fahrzeugen.

„Intelligente Messsysteme sind ein wichtiger Baustein für die Stromnetze der Zukunft. Mit ihrer Hilfe können Stromnetze flexibler gesteuert und dadurch Stromerzeugung und -verbrauch besser in Einklang gebracht werden“, sagt Norman Raske, zuständig für die Rollout-Planung der digitalen Zähler bei der HanseWerk-Tochter SH Netz. „So können erneuerbare Energien noch effizienter genutzt werden.“ Eine Auswertung der Bundesnetzagentur zeigt, dass das HanseWerk-Unternehmen SH Netz beim Rollout der intelligenten Messysteme im bundesweiten Vergleich von 850 Netzbetreibern weit vorn auf Platz 35 liegt.1)

Moderne Messeinrichtungen (mME) hingegen unterscheiden sich von intelligenten Messsystemen durch einen geringeren technischen Umfang und werden bei Kunden mit geringerem Verbrauch eingebaut. Sie sind ein digitaler Ersatz der alten, analogen Ferraris-Zähler. Durch Einsatz dieser Systeme haben Kundinnen und Kunden die Möglichkeit, neben dem aktuellen Zählerstand auch historische tages-, wochen-, monats- oder jahresbezogene Verbrauchswerte der vergangenen zwei Jahre einzusehen. „Über ein Kommunikationsmodul kann eine moderne Messeinrichtung außerdem bei Bedarf zu einem intelligenten Messsystem erweitert werden“, erklärt Norman Raske.

Anmerkung 1) :
Quelle: Bundesnetzagentur – Homepage – Roll-out intelligente Messsysteme: Quartalsweise Erhebungen

Schleswig-Holstein Netz

Schleswig-Holstein Netz (SH Netz) betreibt für rund 2,8 Millionen direkt oder indirekt angeschlossene Kunden Strom- und Gasleitungen in mehr als 900 Kommunen in Schleswig-Holstein. Rund 400 schleswig-holsteinische Kommunen halten Anteile an SH Netz. Sie haben umfangreiche Mitspracherechte und erhalten eine Garantiedividende. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 1.600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an 30 Standorten in Schleswig-Holstein.

SH Netz hat als Partner der Energiewende bereits zehntausende Windräder und Solaranlagen an das Stromnetz angeschlossen. Darüber hinaus entwickelt das Unternehmen Energielösungen wie Smart-City-Anwendungen und unterstützt den Ausbau der Elektromobilität. SH Netz engagiert sich in Innovationsprojekten für mehr Klimaschutz. Dazu gehören beispielsweise Einspeiseanlagen, mit denen Biogas oder aus Windstrom produzierter Wasserstoff ins Erdgasnetz aufgenommen werden kann, oder staatlich geförderte Forschungsprojekte.

Auf dem Weg zur Klimaneutralität stellt SH Netz ihre sämtlichen Standorte, ihre mehrere hundert Fahrzeuge umfassende Flotte sowie den Strom- und Gasnetzbetrieb in mehreren Stufen entsprechend um. Außerdem unterstützt das Unternehmen seit vielen Jahren den regionalen Spitzen- und Breitensport in Schleswig-Holstein, zum Beispiel den SH Netz Cup in Rendsburg, das härteste Ruderrennen der Welt.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

HanseWerk AG
Herr Ove Struck
Schleswag-HeinGas-Platz 1
25450 Quickborn
Deutschland

fon ..: +49 41 06-6 29-34 22
web ..: https://www.hansewerk.com/de.html
email : presse@hansewerk.com

Mehr als 3 Millionen Kunden in Norddeutschland beziehen Strom, Gas oder Wärme direkt oder indirekt über die von der HanseWerk-Gruppe und ihren Tochtergesellschaften betriebenen Energienetze. Darüber hinaus bietet das Unternehmen seinen Partnern und Kunden moderne und effiziente Energielösungen mit den Schwerpunkten Netzbetrieb, dezentrale Energieerzeugung oder E-Mobilitätslösungen.

Als Partner der Energiewende hat die HanseWerk-Gruppe in den letzten Jahren mehrere zehntausend Anlagen zur Erzeugung Erneuerbarer Energie an ihre Netze angeschlossen und betreibt parallel dazu etwa 850 Energieumwandlungsanlagen sowie einen Erdgasspeicher. Die HanseWerk-Gruppe ist ein großer Ausbildungsbetrieb im Norden und engagiert sich in vielen Forschungsprojekten zur Energiewende, wie zum Beispiel im Norddeutschen Reallabor. Bis 2030 wird die HanseWerk-Gruppe klimaneutral sein: Dazu werden ihre insgesamt 47 Standorte, die mehrere hundert Fahrzeuge umfassende Flotte, der Strom- und Gasnetzbetrieb sowie die Wärme- und Stromerzeugung bis 2030 klimaneutral gestellt.

Über die Beteiligung der elf schleswig-holsteinischen Kreise sowie mehr als 450 Kommunen sind die Unternehmen der HanseWerk-Gruppe regional sehr stark verwurzelt und unterstützen eine Vielzahl sozialer und kultureller Projekte, wie das Schleswig-Holstein Musik Festival, das Hamburger Straßenmagazin Hinz&Kunzt und den Schleswig-Holstein Netz Cup auf dem Nord-Ostsee-Kanal.

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HanseWerk Tochter HanseWerk Natur senkt Preise für Fernwärme in Hamburg für 2026 um bis zu fünf Prozent

Ein Durchschnittskunde von HanseWerk Natur, einem Unternehmen der HanseWerk-Gruppe, spart je nach Netz und Heizverhalten bis zu 70 Euro im Jahr. Der Grund: sinkende Energiepreise auf dem Weltmarkt.

BildDie HanseWerk Tochtergesellschaft HanseWerk Natur reduziert die Preise für Fernwärme in Hamburg: Je nach Netz sinken die Brutto-Wärmepreise (inkl. Arbeitspreis, Grundpreis, CO2-Abgabe und Mehrwertsteuer) um bis zu fünf Prozent. Ein Durchschnittskunde von HanseWerk Natur, das zur HanseWerk-Gruppe gehört, mit einem Verbrauch von rund 11,8 Megawattstunden im Jahr kann bei gleichem Heizverhalten dadurch bis zu 70 Euro pro Jahr sparen.

Hintergrund der Preissenkungen sind weltweit sinkende Energiepreise und angepasste Einkaufskonditionen, die die HanseWerk-Tochter HanseWerk Natur jetzt an die Verbraucherinnen und Verbraucher weitergibt. HanseWerk Natur ist als Tochterunternehmen von HanseWerk mit einem Wärmeabsatz von rund 600 Gigawattstunden GWh im Jahr und einer Netzlänge von über 350 km der zweitgrößte Wärmenetzbetreiber in Hamburg. Das Unternehmen betreibt drei große Verbundnetze im Osten, Süden und Westen der Stadt sowie eine Reihe kleinerer Netze und Heizzentralen.

Die Kunden in den drei großen Wärmenetzen in Hamburg profitieren für 2026 von einem Arbeitspreis, der je nach Netz zwischen 2,9 und 5,3 Prozent sinken wird. In absoluten Zahlen sind das zwischen 4,50 und 7,60 Euro pro MWh weniger als im vergangenen Jahr. Gegenläufig zur Senkung der Arbeitspreise wirkt allerdings der staatlich angeordnete Anstieg des CO2-Preises sowie ein teilweise inflationsbedingter leichter Anstieg der Grundpreise. Unter dem Strich überwiegen aber die Einsparungen beim Energieeinkauf die anderen Effekte deutlich, sodass die Kunden 2026 weniger für ihre Wärme ausgeben müssen.

Die Fernwärmegebiete von HanseWerk-Tochter HanseWerk Natur unterscheiden sich in Bezug auf die Netzstruktur, die Heizanlagen sowie die eingesetzten Brennstoffe, daher unterscheiden sich auch die spezifischen Kosten für jedes Netz.

HanseWerk Natur

Die HanseWerk Natur GmbH ist einer der größten regionalen Anbieter für Wärme und dezentrale Energielösungen in Norddeutschland und verfügt über jahrzehntelange Erfahrung. Die über 120 Nah- und Fernwärmenetze des Unternehmens erreichen eine Länge von rund 850 Kilometern. HanseWerk Natur versorgt mehrere zehntausend Privat- und Unternehmenskunden zuverlässig 365 Tage im Jahr mit Wärme. Maßgeschneiderte Energiekonzepte und hochmoderne Anlagentechnik bringen die Wärmewende voran – im Mehrfamilienhaus-Quartier, im Krankenhaus, in Industrie und Gewerbe. Für Ortsteile mit hoher Wärmebedarfsdichte versorgt die Wärmebox auf Wärmepumpenbasis Wärmenetze der Zukunft, während „Kalte Nahwärme“ in Neubaugebieten zum Einsatz kommt.

Auf dem Weg zur Klimaneutralität stellt HanseWerk Natur eigene Gebäude, Fahrzeuge und Wärmeerzeugung auf neue Technologien um. Rund 40 Prozent der Wärme wird bereits heute auf Basis von Abwärme oder Erneuerbaren Energien erzeugt. HanseWerk Natur ist einer der größten Betreiber umweltschonender Blockheizkraftwerke in Norddeutschland. Rund 250 Anlagen betreut das Unternehmen und beteiligt sich gleichzeitig an vielen Innovationsprojekten. Dazu zählen zum Beispiel Hocheffizienz-Blockheizkraftwerke mit einem Wirkungsgrad weit über 90 Prozent, ein virtuelles Kraftwerk zur Erzeugung von Regelenergie oder das erste Blockheizkraftwerk der 1-Megawatt-Klasse, das mit bis zu 100 Prozent Wasserstoff betrieben werden kann.

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Mehr als 3 Millionen Kunden in Norddeutschland beziehen Strom, Gas oder Wärme direkt oder indirekt über die von der HanseWerk-Gruppe und ihren Tochtergesellschaften betriebenen Energienetze. Darüber hinaus bietet das Unternehmen seinen Partnern und Kunden moderne und effiziente Energielösungen mit den Schwerpunkten Netzbetrieb, dezentrale Energieerzeugung oder E-Mobilitätslösungen.

Als Partner der Energiewende hat die HanseWerk-Gruppe in den letzten Jahren mehrere zehntausend Anlagen zur Erzeugung Erneuerbarer Energie an ihre Netze angeschlossen und betreibt parallel dazu etwa 850 Energieumwandlungsanlagen sowie einen Erdgasspeicher. Die HanseWerk-Gruppe ist ein großer Ausbildungsbetrieb im Norden und engagiert sich in vielen Forschungsprojekten zur Energiewende, wie zum Beispiel im Norddeutschen Reallabor. Bis 2030 wird die HanseWerk-Gruppe klimaneutral sein: Dazu werden ihre insgesamt 47 Standorte, die mehrere hundert Fahrzeuge umfassende Flotte, der Strom- und Gasnetzbetrieb sowie die Wärme- und Stromerzeugung bis 2030 klimaneutral gestellt.

Über die Beteiligung der elf schleswig-holsteinischen Kreise sowie mehr als 450 Kommunen sind die Unternehmen der HanseWerk-Gruppe regional sehr stark verwurzelt und unterstützen eine Vielzahl sozialer und kultureller Projekte, wie das Schleswig-Holstein Musik Festival, das Hamburger Straßenmagazin Hinz&Kunzt und den Schleswig-Holstein Netz Cup auf dem Nord-Ostsee-Kanal.

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HanseWerk-Tochter HanseWerk Natur unterstützt engagierte Arbeit der Stiftung „SeeYou“ mit 1.000 Euro

HanseWerk Natur ist Teil der HanseWerk-Gruppe. Diese hat 2025 rund 24.500 Euro an Vereine und gemeinnützige Initiativen gespendet. Seit 2005 waren es fast eine halbe Million Euro.

BildMit einer Spende in Höhe von 1.000 Euro fördert das HanseWerk-Unternehmen HanseWerk Natur die Arbeit der gemeinnützigen Stiftung „SeeYou“ des Katholischen Kinderkrankenhauses Wilhelmstift in Hamburg.

Den symbolischen Scheck überreichten Michael Drube, Leiter Betriebscenter Hamburg-Hohenhorst, und Michael Fenselau, Betriebsrat bei der HanseWerk-Tochter HanseWerk Natur, in diesen Tagen an Dr. Sönke Siefert, Geschäftsführer von „SeeYou“, und Birgit Stamm, Familiengesundheits- und Kinderkrankenpflegerin.

Die 2004 gegründete Stiftung hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Versorgungslücke zwischen der modernen High-Tech-Medizin im Krankenhaus und dem Leben zu Hause zu schließen. Dafür engagiert sich ehrenamtlich ein multiprofessionelles Team aus Ärzten, Psychologinnen, Sozialpädagoginnen, Kinderkrankenschwestern, Case Managerinnen und Diabetesberaterinnen.

Das Geld stammt aus der Aktion „RestCent“. Rund 24.500 Euro haben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der HanseWerk-Gruppe, zu der HanseWerk Natur gehört, in diesem Jahr gemeinsam mit dem Unternehmen gesammelt. Die Spenden kommen Sportvereinen zur Förderung der Jugendarbeit und gemeinnützigen Initiativen zur Unterstützung von Familien mit chronisch kranken oder behinderten Kindern zugute.

„Die Hälfte der Spendensumme haben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter durch freiwilligen Verzicht auf die Auszahlung der Netto-Cent-Beträge ihres Gehaltes selbst gesammelt“, erklärt Peter Grau, Vorsitzender des Gesamtbetriebsrates der HanseWerk-Gruppe, den Hintergrund der Aktion. „Dieser Betrag wurde anschließend durch die Unternehmensgruppe verdoppelt.“ Seit Start des Hilfsfonds „RestCent“ im Jahr 2005 sind so fast eine halbe Million Euro zusammengekommen.

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Als Partner der Energiewende hat die HanseWerk-Gruppe in den letzten Jahren mehrere zehntausend Anlagen zur Erzeugung Erneuerbarer Energie an ihre Netze angeschlossen und betreibt parallel dazu etwa 850 Energieumwandlungsanlagen sowie einen Erdgasspeicher. Die HanseWerk-Gruppe ist ein großer Ausbildungsbetrieb im Norden und engagiert sich in vielen Forschungsprojekten zur Energiewende, wie zum Beispiel im Norddeutschen Reallabor. Bis 2030 wird die HanseWerk-Gruppe klimaneutral sein: Dazu werden ihre insgesamt 47 Standorte, die mehrere hundert Fahrzeuge umfassende Flotte, der Strom- und Gasnetzbetrieb sowie die Wärme- und Stromerzeugung bis 2030 klimaneutral gestellt.

Über die Beteiligung der elf schleswig-holsteinischen Kreise sowie mehr als 450 Kommunen sind die Unternehmen der HanseWerk-Gruppe regional sehr stark verwurzelt und unterstützen eine Vielzahl sozialer und kultureller Projekte, wie das Schleswig-Holstein Musik Festival, das Hamburger Straßenmagazin Hinz&Kunzt und den Schleswig-Holstein Netz Cup auf dem Nord-Ostsee-Kanal.

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HanseWerk-Tochter SH Netz: Deutlich weniger Stromausfälle in Schleswig-Holstein als im Bund

Verkabelung und Digitalisierung des Stromnetzes wirken positiv – Ausfallzeiten beim HanseWerk-Unternehmen SH Netz liegen mit 6,5 Minuten pro Jahr rund 55 Prozent unter dem Bundesdurchschnitt.

BildDurchschnittlich nur 6,5 Minuten waren 2024 die Haushalte im Gebiet von Schleswig-Holstein Netz (SH Netz), einem Unternehmen der HanseWerk Gruppe ohne Strom. Mit dieser statistischen Ausfallzeit liegt der Stromnetzbetreiber immerhin 55 Prozent unter dem Bundesdurchschnitt von rund 11,7 Minuten. Das geht aus den aktuellen Störungskennzahlen der Bundesnetzagentur (BNetzA) und aus Berechnungen von SH Netz, das zu HanseWerk gehört, für das Jahr 2024 hervor.

Hauptgründe für diese gute Bilanz sind die Digitalisierung und die Verkabelung der Netze. „Aktuell sind bereits rund 97 Prozent unserer Mittel- und Niederspannungsleitungen vor Wind und Wetter geschützt, denn wir haben in den letzten Jahren tausende Kilometer Freileitungen unter die Erde gelegt“, sagt Benjamin Merkt, technischer Vorstand von HanseWerk, der Muttergesellschaft von SH Netz.

„Hinzu kommt, dass wir konsequent in die Digitalisierung unserer Netze investieren. Allein in diesem Jahr haben wir mehr als 470 digitale Ortsnetzstationen in Betrieb genommen. Damit sind jetzt mehr als 3.000 entsprechende Stationen in Schleswig-Holstein im Einsatz, die aus unserer Netzleitstelle ferngesteuert werden können.“ Dadurch können Stromausfälle schneller eingegrenzt und somit schneller behoben werden.

Daneben gibt es eine Vielzahl anderer Gründe für die niedrigen Ausfallraten, wie ein engmaschiges Netz an technischen Standorten, gut ausgebildete Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, der Einsatz modernster Technik und kontinuierliche Investitionen. „Wir haben allein 2024 fast 400 Millionen Euro in den Ausbau und die Instandhaltung unserer Energienetze investiert, um Erneuerbare Energie anzuschließen und die Anlagen auf dem modernsten Stand zu halten und auch dieses Jahr werden es wieder mehrere hundert Millionen sein“, ergänzt hierzu Malgorzata Cybulska, Geschäftsführerin Netzdienste von SH Netz, einem Unternehmen der HanseWerk-Gruppe.

Die durchschnittliche Versorgungsunterbrechung setzt sich aus den Ausfallzeiten im Niederspannungs- und Mittelspannungsnetz zusammen. Erfasst werden Stromausfälle, die mindestens drei Minuten andauern. Die Ausfalldauer beim HanseWerk-Unternehmen SH Netz im Niederspannungsbereich lag 2023 bei 1,94 Minuten – und damit unter dem Bundesdurchschnitt von 2,43 Minuten, im Mittelspannungsbereich lag sie bei 4,55 Minuten und damit ebenfalls unter dem Bundesdurchschnitt von 9,24 Minuten. 2023 lag die Ausfallzeit von SH Netz, das zu HanseWerk gehört, mit 8,68 Minuten unter dem Bundesschnitt von 12,8 Minuten – und das, obwohl Schleswig-Holstein in dem Jahr mit einem Jahrhundert-Hochwasser an der Ostsee zu kämpfen hatte.

Weitere Infos der Bundesnetzagentur zu den Störungskennzahlen 2024 1) : Bundesnetzagentur – Auswertung Strom

1): In die Daten aus Schleswig-Holstein sind auch die Ausfallraten anderer Netzbetreiber (Stadtwerke) integriert, deswegen weichen diese Zahlen von den SH Netz-Zahlen ab.

Schleswig-Holstein Netz

Schleswig-Holstein Netz (SH Netz) betreibt für rund 2,8 Millionen direkt oder indirekt angeschlossene Kunden Strom- und Gasleitungen in mehr als 900 Kommunen in Schleswig-Holstein. Rund 400 schleswig-holsteinische Kommunen halten Anteile an SH Netz. Sie haben umfangreiche Mitspracherechte und erhalten eine Garantiedividende. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 1.600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an 30 Standorten in Schleswig-Holstein.

SH Netz hat als Partner der Energiewende bereits zehntausende Windräder und Solaranlagen an das Stromnetz angeschlossen. Darüber hinaus entwickelt das Unternehmen Energielösungen wie Smart-City-Anwendungen und unterstützt den Ausbau der Elektromobilität. SH Netz engagiert sich in Innovationsprojekten für mehr Klimaschutz. Dazu gehören beispielsweise Einspeiseanlagen, mit denen Biogas oder aus Windstrom produzierter Wasserstoff ins Erdgasnetz aufgenommen werden kann, oder staatlich geförderte Forschungsprojekte.

Auf dem Weg zur Klimaneutralität stellt SH Netz ihre sämtlichen Standorte, ihre mehrere hundert Fahrzeuge umfassende Flotte sowie den Strom- und Gasnetzbetrieb in mehreren Stufen entsprechend um. Außerdem unterstützt das Unternehmen seit vielen Jahren den regionalen Spitzen- und Breitensport in Schleswig-Holstein, zum Beispiel den SH Netz Cup in Rendsburg, das härteste Ruderrennen der Welt.

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Mehr als 3 Millionen Kunden in Norddeutschland beziehen Strom, Gas oder Wärme direkt oder indirekt über die von der HanseWerk-Gruppe und ihren Tochtergesellschaften betriebenen Energienetze. Darüber hinaus bietet das Unternehmen seinen Partnern und Kunden moderne und effiziente Energielösungen mit den Schwerpunkten Netzbetrieb, dezentrale Energieerzeugung oder E-Mobilitätslösungen.

Als Partner der Energiewende hat die HanseWerk-Gruppe in den letzten Jahren mehrere zehntausend Anlagen zur Erzeugung Erneuerbarer Energie an ihre Netze angeschlossen und betreibt parallel dazu etwa 850 Energieumwandlungsanlagen sowie einen Erdgasspeicher. Die HanseWerk-Gruppe ist ein großer Ausbildungsbetrieb im Norden und engagiert sich in vielen Forschungsprojekten zur Energiewende, wie zum Beispiel im Norddeutschen Reallabor. Bis 2030 wird die HanseWerk-Gruppe klimaneutral sein: Dazu werden ihre insgesamt 47 Standorte, die mehrere hundert Fahrzeuge umfassende Flotte, der Strom- und Gasnetzbetrieb sowie die Wärme- und Stromerzeugung bis 2030 klimaneutral gestellt.

Über die Beteiligung der elf schleswig-holsteinischen Kreise sowie mehr als 450 Kommunen sind die Unternehmen der HanseWerk-Gruppe regional sehr stark verwurzelt und unterstützen eine Vielzahl sozialer und kultureller Projekte, wie das Schleswig-Holstein Musik Festival, das Hamburger Straßenmagazin Hinz&Kunzt und den Schleswig-Holstein Netz Cup auf dem Nord-Ostsee-Kanal.

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HanseWerk feiert 25 Jahre Erdgasspeicher in Kraak

Der Speicher von HanseWerk ist ein Anker der Versorgungssicherheit für die Region und darüber hinaus.

BildSeit 25 Jahren wird im Landkreis Ludwigslust-Parchim Erdgas gespeichert. HanseWerk betreibt hier einen sogenannten Kavernenspeicher – und damit einen wichtigen Baustein der Versorgungssicherheit. Dabei wird Erdgas in Hohlräumen (Kavernen) im Salzstock unterhalb der Kraaker Tannen eingelagert. Die Menge, die man hier speichern kann, reicht aus, um etwa 120.000 Haushalte ein Jahr lang zu versorgen.

Am 30. September fand die Feier zum 25-jährigen Bestehen des Speichers statt. Zu den Gästen zählten unter anderem Dr. Wolfgang Blank, Wirtschaftsminister Mecklenburg-Vorpommern, Alexander Kattner vom Bergamt Stralsund, INES Geschäftsführer Sebastian Heinermann, Dr. Amer Abdel Haq, Prokurist und Head of Development UGS und Dr. Benjamin Merkt, Vorstand HanseWerk.

„Seit 25 Jahren betreibt HanseWerk diesen Speicher zuverlässig und leistet damit einen Beitrag für die Versorgungssicherheit – unabhängig von der weltpolitischen Lage. Diese Leistung sollte auch in „sorgenfreien Zeiten“ wertgeschätzt werden“, so Dr. Benjamin Merkt, technischer Vorstand der HanseWerk-Gruppe.

„In den zurückliegenden 25 Jahren hat der Speicher einen wertvollen Beitrag zur sicheren Versorgung mit Erdgas geleistet. Der Kavernenspeicher sichert die Versorgung der Kunden insbesondere in Norddeutschland. Die Dekarbonisierung im Energiesektor schreitet voran, so dass Kraak als potenzieller Speicher, zum Beispiel für Wasserstoff, wichtig bleiben wird“, sagt Dr. Wolfgang Blank, Minister für Wirtschaft, Infrastruktur, Tourismus und Arbeit Mecklenburg-Vorpommern.

„Tag für Tag sorgen Sie für Sicherheit, Verfügbarkeit und Qualität – leise, präzise, zuverlässig. Und auch in Zukunft kann Kraak bleiben, was es ist: Anker der Versorgungssicherheit – digitaler, effizienter, flexibler und mit neuen Molekülen“, sagt Geschäftsführer Sebastian Heinermann von der Initiative Energie Speichern e.V.

„Vor der Hacke ist es duster“, sagt der Bergmann. Doch mit Mut, Können und Zusammenhalt bringen wir Licht ins Dunkel. Der Energiespeicher Kraak stand und steht für innovative und zukunftsorientierte Konzepte. Er kann auch zu einem Symbol des Wandels werden, vom fossilen Zeitalter hin zu einer klimaneutralen Zukunft mit Wasserstoff. Für diesen Weg lohnt sich unser gemeinsamer Einsatz“, so Alexander Kattner vom Bergamt Stralsund, zuständige Aufsichtsbehörde für den Speicher in Kraak.

Dem konnte Amer Abdel Haq, Prokurist und Head of Development der Untergrundspeicher- und Geotechnologie-Systeme GmbH nur zustimmen: „Mit einer möglichen Wasserstoffspeicherung in Kraak kann der Speicher zukünftig zu einem Schlüssel zur Energiewende werden, zum Schutz für unsere Umwelt.“

Geschichte des Erdgasspeichers Kraak von HanseWerk

Die Arbeiten am Speicher begannen Anfang 1992 mit Bohrungen in den Salzstock, um Hohlräume zu schaffen. Beim sogenannten Solen wird über eine Bohrung Wasser von der Oberfläche in den Salzstock geleitet. Dieses Wasser löst das Salz langsam auf und wird dann wieder zutage gefördert. So entsteht nach und nach im Salzstock ein Hohlraum, der zur Erdgasspeicherung genutzt werden kann.

Am 27. September 2000 ging der Erdgasspeicher mit der ersten Kaverne in Betrieb. Durch die Solung weiterer Kavernen im Salzstock und der Erweiterung der gastechnischen Anlagen wurde der Speicher in den Folgejahren kontinuierlich ausgebaut. Zurzeit beträgt die Lagerkapazität des südlich von Schwerin gelegenen Erdgasspeichers mit seinen Depots rund 202 Millionen Kubikmeter.

Heute und in den nächsten Jahren wird HanseWerk hier weiter Erdgas von Kunden einlagern. Wie es in der Zukunft weitergeht, wird derzeit geprüft. Erste Untersuchungen und Studien zur Eignung des Speichers hinsichtlich der Speicherung von Wasserstoff laufen und die ersten Ergebnisse stimmen zuversichtlich, denn sie bescheinigen dem Speicher bzw. dem Salzstock hinsichtlich der Salzqualität und Dichtigkeit eine sehr gute Eignung. Hinzu kommt, dass HanseWerk 25 Jahre Erfahrung im Betrieb des Speichers hat. Konkretere Pläne zu einer entsprechenden Umsetzung gibt es bisher noch nicht.

Weitere Informationen zum Speicher

Der Salzstock ist mit einer Ausdehnung von sieben mal 4,5 Kilometern so groß wie rund 66 Fußballfelder und liegt zwischen 400 und 4.700 Metern Tiefe. Die Kavernen liegen in rund 1 km Tiefe mittendrin. Mit einer Höhe bis zu 177 Metern sind die Kavernen zum Teil deutlich höher als der Schweriner Dom, der mit 117,7 Metern zu den größten Kirchengebäuden der Backsteingotik in Norddeutschland zählt.

Die HanseWerk-Gruppe

Mehr als 3 Millionen Kunden in Norddeutschland beziehen Strom, Gas oder Wärme direkt oder indirekt über die von der HanseWerk-Gruppe und ihren Tochtergesellschaften betriebenen Energienetze. Darüber hinaus bietet das Unternehmen seinen Partnern und Kunden moderne und effiziente Energielösungen mit den Schwerpunkten Netzbetrieb, dezentrale Energieerzeugung oder E-Mobilitätslösungen.

Als Partner der Energiewende hat die HanseWerk-Gruppe in den letzten Jahren mehrere zehntausend Anlagen zur Erzeugung Erneuerbarer Energie an ihre Netze angeschlossen und betreibt parallel dazu etwa 850 Energieumwandlungsanlagen sowie einen Erdgasspeicher. Die HanseWerk-Gruppe ist ein großer Ausbildungsbetrieb im Norden und engagiert sich in vielen Forschungsprojekten zur Energiewende, wie zum Beispiel im Norddeutschen Reallabor. Auf dem Weg zur Klimaneutralität stellt die HanseWerk-Gruppe ihre insgesamt 47 Standorte, die mehrere hundert Fahrzeuge umfassende Flotte, den Strom- und Gasnetzbetrieb sowie die Wärme- und Stromerzeugung in mehreren Stufen entsprechend um.

Über die Beteiligung der elf schleswig-holsteinischen Kreise sowie von rund 400 Kommunen sind die Unternehmen der HanseWerk-Gruppe regional sehr stark verwurzelt und unterstützen eine Vielzahl sozialer und kultureller Projekte, wie das Schleswig-Holstein Musik Festival, das Hamburger Straßenmagazin Hinz&Kunzt und den Schleswig-Holstein Netz Cup auf dem Nord-Ostsee-Kanal.

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Als Partner der Energiewende hat die HanseWerk-Gruppe in den letzten Jahren mehrere zehntausend Anlagen zur Erzeugung Erneuerbarer Energie an ihre Netze angeschlossen und betreibt parallel dazu etwa 850 Energieumwandlungsanlagen sowie einen Erdgasspeicher. Die HanseWerk-Gruppe ist ein großer Ausbildungsbetrieb im Norden und engagiert sich in vielen Forschungsprojekten zur Energiewende, wie zum Beispiel im Norddeutschen Reallabor. Bis 2030 wird die HanseWerk-Gruppe klimaneutral sein: Dazu werden ihre insgesamt 47 Standorte, die mehrere hundert Fahrzeuge umfassende Flotte, der Strom- und Gasnetzbetrieb sowie die Wärme- und Stromerzeugung bis 2030 klimaneutral gestellt.

Über die Beteiligung der elf schleswig-holsteinischen Kreise sowie mehr als 450 Kommunen sind die Unternehmen der HanseWerk-Gruppe regional sehr stark verwurzelt und unterstützen eine Vielzahl sozialer und kultureller Projekte, wie das Schleswig-Holstein Musik Festival, das Hamburger Straßenmagazin Hinz&Kunzt und den Schleswig-Holstein Netz Cup auf dem Nord-Ostsee-Kanal.

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