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Nur noch wenige Tage bis zur Azubi- und Arbeitsmarktmesse „wobJOB“

Veranstaltung informiert über Berufsmöglichkeiten in der Region

BildWolfsburg, 01.09.2025 – Zum zweiten Mal lädt die Azubi- und Arbeitsmarktmesse „wobJOB“ am 5. September 2025 von 10 bis 16 Uhr in der Wolfsburger Innenstadt Ausbildungssuchende, Fachkräfte sowie Schulklassen dazu ein, sich über die beruflichen Entwicklungsperspektiven in Wolfsburg und der Region zu informieren.

Bei der von der Wolfsburg Wirtschaft und Marketing GmbH (WMG) in Zusammenarbeit mit der Volksbank BRAWO und der Wolfsburger Allgemeinen Zeitung veranstalteten Messe besteht die Möglichkeit, direkt mit über zwanzig Unternehmen in Kontakt zu treten und Informationen über die Themen Jobs, Aus- und Weiterbildung, Duales Studium und vieles mehr zu erhalten. Ergänzend gibt es unter www.wobjob.de. ein digitales Informationsangebot.

Neben den Informationsständen aus den unterschiedlichsten Bereichen wie beispielsweise Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung, Gesundheit und Dienstleistung oder Medien und Technik sorgt ein Rahmenprogramm mit Mitmachaktionen wie Tischkicker, Rodeo-Reiten, Airhockey und eine Fotobox für eine aufgelockerte Atmosphäre. Für das leibliche Wohl ist mit verschiedenen Speise- und Getränke-Optionen gesorgt.

„Mit der zweiten Auflage der ,wobJOB‘ bauen wir auf den Erfolg des Vorjahres auf und bieten jungen Menschen sowie Fachkräften erneut die Möglichkeit, direkt mit verschiedenen Unternehmen ins Gespräch zu kommen“, erklärt Jens Hofschröer, Wirtschaftsdezernent und Geschäftsführer der WMG. „Die Messe zeigt – sowohl im persönlichen Austausch vor Ort als auch online – deutlich, wie vielfältig die beruflichen Chancen in Wolfsburg und der Region sind. Potenzielle Bewerber erwartet hier eine hohe Lebensqualität, vielfältige Freizeitangebote sowie private und berufliche Zukunftsmöglichkeiten.“

Parallel zur Präsenzmesse läuft vom 22. August bis 19. September 2025 die digitale Variante der Messe unter www.wobjob.de. Interessierte können dort virtuelle Messestände besuchen, sich über Unternehmen informieren, Fragen stellen und Kontakte knüpfen.

Die ausstellenden Unternehmen:

AOK – Agentur für Arbeit – Allianz für die Region – Bundeswehr – BARMER – EGGER Kunststoffe GmbH & Co. KG – Finanzamt Gifhorn – Flechtorfer Mühle Walter Thönebe GmbH – IG Metall – Keller-Tersch GmbH – Klinikum Braunschweig – LSW / Stadtwerke Wolfsburg – Madsack Medien Campus GmbH & Co. KG – Samtgemeinde Boldecker Land – Stadt Wolfsburg – TERTIA Wolfsburg – Verkehrsgesellschaft Landkreis Gifhorn mbH – Volksbank BRAWO – Volkswagen Immobilien – Wolfsburg Abfallwirtschaft und Straßenreinigung – WMG Wolfsburg

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

WMG Wolfsburg Wirtschaft und Marketing GmbH
Frau Antonia Müller
Porschestraße 26
38440 Wolfsburg
Deutschland

fon ..: +49 5361 89994-56
web ..: https://www.wmg-wolfsburg.de
email : presse@wmg-wolfsburg.de

Die Wolfsburg Wirtschaft und Marketing GmbH (WMG) vereint die vier Bereiche Wirtschaftsförderung, Marketing, Citymanagement und Tourismus mit dem Ziel der proaktiven Stadtentwicklung. Mit einem starken Netzwerk an lokalen und regionalen Partnern arbeitet die WMG unermüdlich daran, die Stadt Wolfsburg aktiv mitzugestalten. Alle Projekte und Aktivitäten der WMG richten sich nach den strategischen Grundpfeilern „Willkommen. Erleben. Investieren.“ aus. Zusammengeführt und in enger Abstimmung miteinander steigert die WMG so die Attraktivität Wolfsburgs ganzheitlich als Wirtschafts-, Wohn- und Reisestandort.

Pressekontakt:

WMG Wolfsburg Wirtschaft und Marketing GmbH
Frau Antonia Müller
Porschestraße 26
38440 Wolfsburg

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Job Buffet im BFW Leipzig: Fachkräfte gezielt rekrutieren und binden

Präsentieren auch Sie sich am 30. September 2025 beim Job-Buffet für kaufmännische Berufe im BFW Leipzig und lernen Sie Ihre zukünftigen Mitarbeitenden kennen.

BildSeit 35 Jahren ist das BFW Leipzig der zuverlässige Partner rund um berufliche Rehabilitation in und um Leipzig. Wir qualifizieren Menschen mit physischen oder psychischen Einschränkungen für den Arbeitsmarkt – damit sie neu durchstarten können. Gleichzeitig liegt uns die Vermittlung gut ausgebildeter Fachkräfte besonders am Herzen. Dafür pflegen wir eine enge, langfristige Zusammenarbeit mit regionalen Arbeitgebern.

Unsere Personalberaterinnen und -berater im Reha-Management besuchen regelmäßig Firmen, um Umschülerinnen und Umschüler passgenau für Praktika und spätere Arbeitsplätze zu vermitteln und Betriebe gezielt zu vernetzen. Dank unserer Veranstaltungsformate wie der Mini Job-Messe (2022), dem Netzwerkabend IT (seit 2011) und den Job-Buffets (seit 2023) entsteht ein konstruktiver Austausch – und die Vermittlung von Fachkräften wird aktiv vorangebracht. In angenehmer Atmosphäre können sich Unternehmen präsentieren, um potentielle Praktikantinnen und Praktikanten sowie zukünftige Mitarbeitende kennenzulernen.

Ein besonderes Highlight zur Fachkräfte-Akquise findet am 30. September 2025 im BFW Leipzig statt: das Job-Buffet für kaufmännische Berufe. Dort erhalten Sie umfassende Infos zu den Berufen der Kaufleute im Büromanagement und im Gesundheitswesen sowie zu den Fachpraktikern für Büromanagement, Immobilienkaufleute und Industriekaufleute. Nutzen Sie die Gelegenheit, lokale Talente direkt vor Ort kennenzulernen und für Ihr Unternehmen zu gewinnen.

Kommen Sie ins BFW Leipzig und stellen Sie sich und Ihr Unternehmen vor. Anmeldungen erfolgen ganz einfach über unser Kontaktformular: Anmeldung Job-Buffet für kaufmännische Berufe

Weitere Informationen finden Sie unter folgendem Link: Job-Buffet für kaufmännische Berufe im BFW Leipzig oder melden Sie sich einfach telefonisch unter 0341-91 75 306 bei Corinna Schulze, Fachbereichsleiterin Marketing. Sie steht Ihnen für weitere Auskünfte zur Verfügung.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Berufsförderungswerk Leipzig gemeinnützige GmbH
Frau Kathy Heiden
Georg-Schumann-Straße 148
04159 Leipzig
Deutschland

fon ..: 03419175394
web ..: https://bfw-leipzig.de/
email : kathy.heiden@bfw-leipzig.de

Seit 35 Jahren ist das Berufsförderungswerk Leipzig als Spezialist auf dem Gebiet Teilhabe am Arbeitsleben (berufliche Rehabilitation) tätig. Hier werden Menschen ausgebildet und bedarfsorientiert unterstützt, die durch Krankheit oder Unfall aus dem gewohnten Arbeitsleben scheiden mussten. Mit individuellen Erprobungs-, Qualifizierungs- und Integrationsmaßnahmen werden neue Möglichkeiten für den Weg zurück ins Arbeitsleben angeboten. Die Angebote als überregionaler Dienstleister auf den Gebieten Beratung, Diagnostik und Assessment, Qualifizierung, Prävention und Rehabilitation stehen neben der Hauptstelle in Leipzig auch in der Außenstelle in Chemnitz zur Verfügung. Die Beruflichen Trainingszentren (BTZ am BFW) in Leipzig und Chemnitz, ergänzen das Angebot speziell für Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen. Die vielfältigen Leistungen sind ein wichtiger Beitrag nicht nur um Menschen wieder in den Arbeitsprozess zurückzuführen, sondern diese tragen auch durch die Orientierung am Arbeitsmarkt zur Lösung des Fachkräftemangels in der Wirtschaft bei. Darüber hinaus bietet das BFW Leipzig verschiedene Fortbildungsangebote für Unternehmen an. Hierbei werden die Wünsche von Industrie und Wirtschaft nach bedarfsgerecht ausgebildeten Arbeitskräften berücksichtigt. Auf Wunsch werden die Fachkräfte arbeitsplatzbezogen, berufsbegleitend und individuell geschult.

Pressekontakt:

Berufsförderungswerk Leipzig gemeinnützige GmbH
Frau Kathy Heiden
Georg-Schumann-Straße 148
04159 Leipzig

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Wirtschaft

Jobs 50+ geht live: Neue Jobplattform schafft Chancen für Fachkräfte ab 50

Jobs 50+ ist eine nuee spezialisierte Jobplattform in Österreich und Deutschland, die sich gezielt an Bewerber:innen über 50 richtet.

Bild_Wien, 19.08.2025_ – Mit Jobs 50+ startet heute eine spezialisierte Jobplattform, die sich gezielt an Fach- und Führungskräfte über 50 richtet und Arbeitgeber unterstützt, erfahrene Talente zu gewinnen.

Die Plattform wurde von indivHR GmbH in Wien entwickelt – einem IT-Recruiting-Spezialisten, der Unternehmen in Deutschland und Österreich seit Jahren bei der Besetzung anspruchsvoller Positionen begleitet. Mit Jobs 50+ setzt das Team auf eine klare Mission: Mehr Sichtbarkeit und Wertschätzung für Bewerber:innen über 50 in einem zunehmend angespannten Arbeitsmarkt – auch ausserhalb der IT.

Klare Vorteile für Bewerber:innen und Arbeitgeber:

Kostenlose Stellenanzeigen in der Startphase: Unternehmen können Jobs ohne Risiko veröffentlichen.

Zielgerichtete Ansprache: Nur Arbeitgeber, die bewusst auf erfahrene Fachkräfte setzen, schalten Inserate.

Faire Chancen: Bewerber:innen profitieren von einer Plattform, die Kompetenz, Erfahrung und Kontinuität in den Vordergrund stellt – nicht nur das Geburtsjahr.

Einfache Nutzung: Registrierte Arbeitgeber können Inserate in wenigen Minuten veröffentlichen, Kandidat:innen so direkt ansprechen.

„Mit Jobs 50+ schließen wir eine Lücke im Markt. Es gibt viele Plattformen für Absolvent:innen oder Young Professionals – aber kaum Angebote für Fachkräfte, die mit Erfahrung und Stabilität punkten. Genau hier setzen wir an“, erklärt Ilka Zeiner, Gründerin von Jobs 50+ und Geschäftsführerin von indivHR.

Der Launch fällt in eine Zeit, in der Unternehmen zunehmend vom Fachkräftemangel betroffen sind. Laut aktuellen Studien sind bereits heute über 40 % der Beschäftigten in Österreich und Deutschland älter als 45 Jahre. Jobs 50+ positioniert sich damit als zukunftsweisende Plattform, die Arbeitgebern und Bewerber:innen gleichermaßen neue Perspektiven eröffnet.

jobs50plus.eu

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Jobs 50+ | indivHR GmbH
Frau Ilka Zeiner
Ballgasse 4/10
1010 Wien
Österreich

fon ..: +4314420022
web ..: https://jobs50plus.eu
email : office@jobs50plus.eu

Jobs 50+ ist die erste spezialisierte Jobplattform für Österreich und Deutschland, die sich gezielt an Bewerber:innen über 50 richtet. Initiiert von indivHR GmbH in Wien, verbindet die Plattform erfahrene Fachkräfte mit Unternehmen, die Kompetenz und Stabilität schätzen.

Pressekontakt:

Jobs 50+ | indivHR GmbH
Frau Ilka Zeiner
Ballgasse 4/10
1010 Wien

fon ..: +4314420022
email : office@jobs50plus.eu

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SPIELEN UND LERNEN und SPIEL GUT bündeln ihre Kräfte

SPIELEN UND LERNEN kooperiert mit SPIEL GUT. Gemeinsam fördern wir gutes, geprüftes Spielzeug und bieten fundierte Orientierung für Eltern, Fachkräfte und alle, die Kindern beim Wachsen helfen.

BildFreiburg/Ulm – Das bekannte Informationsportal für Pädagogik und Bildung SPIELEN UND LERNEN geht ab sofort eine enge redaktionelle Kooperation mit dem gemeinnützigen SPIEL GUT e. V. ein. Ziel der Zusammenarbeit ist es, qualitätsbewusstes, kindgerechtes Spielzeug noch sichtbarer zu machen und Eltern sowie pädagogischen Fachkräften verlässliche Orientierung im unübersichtlichen Spielwarenmarkt zu bieten.

Seit 1954 zeichnet SPIEL GUT besonders empfehlenswerte Spielzeuge mit dem orangefarbenen „spiel gut“-Siegel aus. Grundlage ist ein umfassender, unabhängiger Prüfprozess durch interdisziplinäre Expertenteams sowie Praxistests in Familien. Das Siegel steht für pädagogischen Wert, Langlebigkeit, Nachhaltigkeit und Gestaltung mit Sinn.

„SPIEL GUT und SPIELEN UND LERNEN verbindet das gemeinsame Anliegen, Kinder in ihrer Entwicklung ganzheitlich zu fördern“, erklärt Gernot Körner, Verleger und Chefredakteur von SPIELEN UND LERNEN. „Wir freuen uns sehr über die Kooperation, denn sie ermöglicht uns, fundiertes Wissen rund um gutes Spielzeug und kindgerechtes Lernen noch gezielter zu vermitteln.“

Im Zentrum der Zusammenarbeit stehen regelmäßige Beiträge über Kriterien, Testverfahren und aktuelle Empfehlungen aus der SPIEL GUT-Jury – ergänzt durch Hintergrundberichte, Interviews und multimediale Inhalte wie Podcasts. Den Auftakt macht ein ausführliches Gespräch mit Ingetraud Palm-Walter, Sprecherin des Vorstands von SPIEL GUT, über die Geschichte und Relevanz des Siegels.

„SPIELEN UND LERNEN ist eine Plattform mit großer Reichweite und hoher redaktioneller Qualität“, so Palm-Walter. „Die Kooperation gibt uns die Möglichkeit, unsere Arbeit noch mehr Familien zugänglich zu machen – unabhängig, sachlich und praxisnah.“

Beide Partner sehen in der Zusammenarbeit einen wichtigen Schritt für mehr Transparenz und Verantwortungsbewusstsein im Bereich Spiel und Bildung.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Körner Medien
Herr Gernot Körner
Wannerstraße 1 1
79106 Freiburg
Deutschland

fon ..: 076142994319
web ..: https://www.spielen-und-lernen.de
email : koerner@koerner-medien.de

Über SPIELEN UND LERNEN

www.spielen-und-lernen.de

SPIELEN UND LERNEN ist ein unabhängiges Fachportal für pädagogische Fachkräfte, Erzieherinnen, Lehrerinnen und engagierte Eltern. Unser Leitprinzip lautet: „Follow the science“ – wir orientieren uns konsequent an wissenschaftlich fundierten Erkenntnissen aus Entwicklungspsychologie, Pädagogik und Naturwissenschaften.

Im Zentrum unserer redaktionellen Arbeit steht das freie Spiel als Motor kindlicher Entwicklung. Unsere Inhalte basieren auf sorgfältiger Recherche, aktueller Fachliteratur und einer kindzentrierten Haltung. Neben fundierten Hintergrundartikeln bieten wir praxisnahe Impulse, nützliche Materialien und Hilfestellungen für den pädagogischen Alltag.

Alle 14 Tage erscheint unser Newsletter mit Fachbeiträgen, Empfehlungen und aktuellen Themen – und erreicht mittlerweile rund 50.000 pädagogische Fach- und Lehrkräfte im gesamten deutschsprachigen Raum.

Mit spielen-und-lernen.de setzen wir uns für eine zeitgemäße Bildung ein, die die ganzheitliche Entwicklung des Kindes in den Mittelpunkt stellt – offen, wissenschaftsbasiert und praxisnah.

Pressekontakt:

Körner Medien
Herr Gernot Körner
Wannerstraße 1
79106 Freiburg im Breisgau

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email : koerner@koerner-medien.de

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Geplante Gesetzesänderung könnte Rechtsschutz für Einbürgerungsbewerber einschränken

Massive Kritik an Vorschlag der Bundesratsausschüsse zur Verlängerung der Frist für die Erhebung einer Untätigkeitsklage in Einbürgerungssachen

BildBerlin, 4. Juli 2025 – Der Innenausschuss des Bundesrats hat in seiner Empfehlung zur Reform des Staatsangehörigkeitsrechts (BR-Drucksache 220/1/25 vom 30.06.2025) eine weitreichende Änderung vorgeschlagen: Künftig sollen Untätigkeitsklagen im Einbürgerungsverfahren erst nach zwölf Monaten möglich sein – bislang liegt die Frist bei drei Monaten (siehe § 75 VwGO). Die Begründung für die Fristverlängerung: Eine angeblich „massenhafte“, standardisierte Nutzung der Untätigkeitsklage durch Anwaltskanzleien belaste Verwaltungsgerichte und Behörden. Der Vorschlag will mit der Fristverlängerung den Gerichten Zeit verschaffen, um den Bearbeitungsstau in Einbürgerungsbehörden abzubauen.

Massive Kritik von Migrationsrechtsexpert*innen
Fachanwältinnen und Verwaltungsexpertinnen kritisieren den Vorschlag scharf. Statt Verwaltungsprozesse zu modernisieren und digitalisieren, werde der Rechtsschutz für Betroffene eingeschränkt – und das in einem hochsensiblen Bereich, der für die Lebensplanung vieler Migrant*innen entscheidend ist. Die verlängerte Wartezeit würde etwa Karriereentscheidungen, Familiennachzug und visafreies Reisen zusätzlich erschweren. Auch die Kostenbelastung steigt: Längere Verfahren bedeuten mehr Dokumentationspflichten, längere anwaltliche Begleitung – und mehr Unsicherheit.

Stigmatisierung von Kanzleien und Antragsteller*innen
Besonders problematisch ist die Darstellung von Anwaltskanzleien als Teil des Problems. Die Ausschussbegründung beschreibt Anwaltskanzleien als „Herausforderung“, obwohl diese lediglich gesetzlich vorgesehenen Rechtsschutz durchsetzen. „Dass Untätigkeitsklagen nötig sind, zeigt doch nur, wie überlastet und ineffizient die Verwaltung arbeitet“, sagt ein Sprecher einer Berliner Kanzlei für Migrationsrecht. „Wer fairen Zugang zur Staatsangehörigkeit ermöglichen will, darf nicht diejenigen kriminalisieren, die Missstände sichtbar machen.“

Signal gegen Fachkräfteeinwanderung
Für Unternehmen und internationale Fachkräfte könnte die Änderung ein verheerendes Signal senden. Wer Deutschland als neuen Lebensmittelpunkt wählt, braucht Verlässlichkeit. Ein langwieriges, intransparentes Einbürgerungsverfahren gefährdet die Attraktivität des Standorts und steht im Widerspruch zur viel beschworenen Willkommenskultur.

Forderung nach echter Reform statt Symptombehandlung
Die Diskussion offenbart ein strukturelles Problem: Statt Antragstellerinnen zu belasten, müsse die Politik in moderne Verwaltungsstrukturen investieren. Digitale Abläufe, verbindliche Bearbeitungszeiten und eine bürgerfreundliche Einwanderungspraxis sind aus Sicht vieler Expertinnen der einzige Weg, wie Fachkräfteeinwanderung langfristig gelingen kann.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

VISAGUARD.Berlin Rechtsanwälte
Herr Mirko Vorreuter
Mühlenstraße 8a
14167 Berlin
Deutschland

fon ..: 015236207489
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email : welcome@visaguard.berlin

VISAGUARD ist eine auf deutsches Einwanderungs- und Aufenthaltsrecht spezialisierte Anwalts- und Beratungsplattform mit Sitz in Berlin.

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VISAGUARD.Berlin Rechtsanwälte
Herr Mirko Vorreuter
Mühlenstraße 8a
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