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Wirtschaft

Warum Lebensläufe nicht genügen: Die Personalvermittlung HARD SKILL stellt Recruiting auf den Kopf

Lebensläufe überzeugen auf dem Papier – aber oft nicht in der Praxis. Warum HARD SKILL Recruiting neu denkt.

BildIn vielen Unternehmen entscheidet noch immer der Lebenslauf darüber, wer eingestellt wird und wer nicht. Doch genau darin liegt eines der größten Probleme im Recruiting. Denn was auf dem Papier überzeugt, funktioniert in der Praxis längst nicht immer. Titel, bekannte Arbeitgeber oder lückenlose Lebensläufe vermitteln oft ein scheinbar klares Bild – lassen aber zentrale Fragen unbeantwortet: Was kann ein Mensch wirklich leisten? Und passt diese Leistung tatsächlich zur konkreten Herausforderung im Unternehmen?

Die Personalvermittlung HARD SKILL geht bewusst einen anderen Weg.

„Der Markt fokussiert sich häufig auf das Offensichtliche – Titel, Stationen, Lebensläufe. Aber genau das führt oft zu Fehlentscheidungen“, erklärt Geschäftsführer Nelson de Lima Ferreira. „Wir schauen tiefer. Uns interessiert, was Kandidaten wirklich können und nicht nur, was sie einmal gemacht haben.“

Dieser Ansatz ist nicht zufällig gewählt. Gerade in Zeiten von Fachkräftemangel und steigenden Anforderungen wird es für Unternehmen immer schwieriger, passende Mitarbeitende zu finden. Gleichzeitig steigt die Zahl der Fehlbesetzungen – mit erheblichen Kosten, Zeitverlust und internen Reibungsverlusten. Fehlentscheidungen im Recruiting wirken sich oft langfristig aus und betreffen nicht nur einzelne Positionen, sondern ganze Teams und Strukturen.

HARD SKILL steht dabei nicht für einen allgemeinen Fachbegriff, sondern für einen klar definierten Ansatz im Recruiting: weg von oberflächlichen Profilvergleichen, hin zu einer gezielten Analyse tatsächlicher Fähigkeiten, Erfahrungen und Potenziale. Im Mittelpunkt steht die Frage, welchen konkreten Beitrag ein Kandidat leisten kann – nicht, wie gut sich sein Lebenslauf liest.

„Viele sprechen über Soft Skills. Wir konzentrieren uns bewusst auf HARD SKILL. Nicht als Buzzword, sondern als entscheidender Faktor für nachhaltigen Erfolg“, so de Lima Ferreira weiter. „Unternehmen brauchen keine perfekten Lebensläufe – sie brauchen Menschen, die ihre Aufgaben wirklich beherrschen.“

Dabei versteht sich HARD SKILL nicht nur als Vermittler, sondern als strategischer Partner für Unternehmen, die ihre Recruiting-Prozesse hinterfragen und verbessern wollen. Ziel ist es, nachhaltige Entscheidungen zu treffen, die über kurzfristige Besetzungen hinausgehen und langfristig zum Unternehmenserfolg beitragen.

Der Anspruch bleibt dabei unverändert: weniger Zufall, mehr Substanz – und vor allem bessere Entscheidungen bei der Besetzung von Schlüsselpositionen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

HARD SKILL
Herr Nelson de Lima Ferreira
Karl-Marx-Straße 182
15230 Frankfurt (Oder)
Deutschland

fon ..: +49 335 62 97 72 22
web ..: https://www.hard-skill.de
email : presse@hard-skill.de

HARD SKILL ist eine Personalvermittlung mit Fokus auf die Identifikation und Besetzung von Fach- und Führungspositionen. Der Ansatz basiert auf einer tiefgehenden Analyse fachlicher Kompetenzen und individueller Potenziale – mit dem Ziel, nachhaltige und passgenaue Besetzungen zu ermöglichen.

Pressekontakt:

HARD SKILL
Herr Nelson dem Lima Ferreira
Karl-Marx-Straße 182
15230 Frankfurt (Oder)

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email : presse@hard-skill.de

Wirtschaft

Deutschland 2026: Fachkräfte im Dilemma zwischen hoher Qualifikation und zunehmender Arbeitslosigkeit

Der Arbeitsmarkt von 2026 steckt in einem Dilemma: Trotz wachsendem Fachkräftemangel geraten hochqualifizierte Arbeitskräfte aufgrund von automatisierten Auswahlverfahren immer häufiger ins Abseits.

BildDer Arbeitsmarkt in Deutschland steht 2026 vor einer paradoxen Entwicklung: Trotz eines weiterhin hohen Bedarfs an Fachkräften sind immer mehr hochqualifizierte Arbeitskräfte von Arbeitslosigkeit betroffen. Viele Unternehmen, die früher auf spezialisierte Fachkräfte angewiesen waren, entlassen zunehmend Mitarbeiter, um Kosten zu sparen oder sich an neue wirtschaftliche Gegebenheiten anzupassen. Diese Entlassungen betreffen vor allem hervorragend ausgebildete Fachkräfte, die langjährige Erfahrung und spezialisierte Kenntnisse mitbringen – und trotzdem vor den Türen des Arbeitsmarktes stehen.

Ein wesentlicher Faktor für diese Entwicklung ist nicht nur die Verlagerung von Arbeitsplätzen ins Ausland oder die zunehmende Automatisierung, sondern auch die digitale Transformation. Geopolitische Spannungen und wirtschaftliche Unsicherheiten verschärfen die Lage zusätzlich. Besonders in Branchen wie IT und Maschinenbau wird trotz des fortlaufenden Fachkräftemangels Personal abgebaut – und das betrifft nicht nur einfache Tätigkeiten, sondern auch hochspezialisierte Positionen.

Die paradoxen Arbeitsmarktbedingungen 2026

Jessica Wahl, seit über 20 Jahren erfahrene Karriere und Bewerbungscoachin aus Berlin, erläutert die Herausforderung: „Die Situation auf dem deutschen Arbeitsmarkt hat sich dramatisch verändert. Noch vor wenigen Jahren waren hochqualifizierte Fachkräfte in ihren Positionen sicher. Heute finden sich viele von ihnen plötzlich auf dem Arbeitsmarkt wieder – trotz exzellenter Ausbildung und jahrelanger Erfahrung. Der Bewerbungsprozess ist für sie oft eine Enttäuschung. Es reicht nicht mehr aus, gut qualifiziert zu sein. Die Anforderungen an Bewerber sind gestiegen, und es ist schwieriger, erneut einen Fuß in die Tür zu bekommen.“

KI und Automatisierung – Die neue Hürde für Fachkräfte

Ein weiteres Problem ist die zunehmende Technisierung der Auswahlprozesse. Viele Unternehmen setzen inzwischen auf automatisierte Systeme, bei denen KI und Algorithmen eine zentrale Rolle spielen. Bewerbungen werden nicht mehr von Menschen, sondern von Maschinen gesichtet, die die fachliche Eignung nach Kriterien bewerten, die für den Bewerber oft nicht nachvollziehbar sind. Diese automatisierten Systeme analysieren nicht nur die Qualifikationen, sondern auch die Art und Weise, wie ein Bewerber sich präsentiert: Körpersprache, Wortwahl, Pausen und sogar Mimik können darüber entscheiden, ob eine Bewerbung überhaupt berücksichtigt wird. Ein hoher Prozentsatz von Fachkräften wird durch diese Maschinen aussortiert, selbst wenn ihre fachliche Expertise top ist.

Sprachbarrieren und kulturelle Anforderungen – Ein doppeltes Hindernis

Besonders betroffen sind Bewerber, die aus etablierten Unternehmen kommen, die aufgrund wirtschaftlicher Unsicherheiten Personal abbauen. Diese Fachkräfte stehen in einer Zwickmühle: Sie sind exzellent ausgebildet, haben jahrelange Erfahrung, doch ihre Bewerbung wird häufig von einem Algorithmus abgelehnt, weil sie „nicht ins System passen“ – ohne dass der Mensch hinter dem Algorithmus ihre Qualifikation und Erfahrung wirklich berücksichtigt.

Hinzu kommt die hohe Anforderung an Sprachkenntnisse. In vielen Fällen reicht es nicht mehr aus, die Fachsprache zu beherrschen. Immer mehr Unternehmen setzen auf perfekte Deutschkenntnisse, selbst wenn Englisch als Arbeitssprache möglich ist. Das führt dazu, dass viele qualifizierte Fachkräfte Schwierigkeiten haben, sich in deutschen Bewerbungsgesprächen zurechtzufinden. Es reicht nicht mehr, sich fachlich durchzusetzen, sondern auch die sprachlichen und kulturellen Normen im Bewerbungsprozess zu erfüllen.

Die Problematische Opazität von Algorithmen

Ein weiteres Problem, das durch die technisierten Bewerbungsprozesse entsteht, ist die mangelnde Transparenz. Bewerber, die auf dem Papier perfekt qualifiziert sind, verstehen oft nicht, warum ihre Bewerbung von den automatisierten Systemen abgelehnt wird. Die Bewertungen der Algorithmen sind nicht immer nachvollziehbar, und Personalverantwortliche fühlen sich oft machtlos, die Entscheidungen zu hinterfragen. In vielen Fällen verlassen sich Unternehmen zu stark auf die Systeme, obwohl diese die menschliche Komponente – die oft entscheidend für die Passung eines Kandidaten in das Unternehmen ist – nicht berücksichtigen können.

Die Kehrseite: Überforderung der HR-Abteilungen

Auch die HR-Abteilungen sehen sich mit den komplexen Auswahlverfahren überfordert. Die hochentwickelten KI-Tools, die ursprünglich entwickelt wurden, um die Effizienz zu steigern, führen in der Praxis oft zu einer Entfremdung vom tatsächlichen Auswahlprozess. Ein HR-Manager aus Brandenburg beschreibt es so: „Die Systeme analysieren jedes Detail – die Pausen, die Wortwahl, selbst die Mimik. Viele Bewerber passen fachlich perfekt, scheitern aber an den KI-Kriterien. Wir wissen oft nicht, wie viel Gewicht diese Scores wirklich haben.“

Jessica Wahl ergänzt: „HR-Abteilungen verlieren durch die Vielzahl automatisierter Systeme zunehmend ihre Handlungsfreiheit. Der Glaube an die Neutralität von Algorithmen sorgt dafür, dass viele Personalverantwortliche ihre eigenen Einschätzungen zurückhalten, selbst wenn sie hervorragende Kandidaten auf dem Papier haben.“

Fazit: Der Arbeitsmarkt der Zukunft muss menschlicher werden

Deutschland sieht sich in einer schwierigen Lage: Einerseits wird der Fachkräftemangel immer deutlicher, andererseits scheinen immer mehr hervorragend ausgebildete Fachkräfte durch automatisierte Auswahlverfahren und das Zurückfahren von Stellen durch Entlassungen auf der Strecke zu bleiben. Ein weiteres Problem sind die oft undurchsichtigen Anforderungen, die Unternehmen an Bewerber stellen. Während der Bedarf an Fachkräften in einigen Sektoren weiterhin groß ist, sind die Prozesse zur Bewerbung so komplex und technisiert geworden, dass nicht nur viele Talente ausgeschieden werden, sondern auch der Zugang zum Arbeitsmarkt insgesamt erschwert wird.

Für die betroffenen Fachkräfte bedeutet das eine enorme Herausforderung. Sie müssen nicht nur ihre fachliche Qualifikation erneut unter Beweis stellen, sondern auch mit den Hürden der digitalen Auswahlprozesse, sprachlichen Anforderungen und kulturellen Erwartungen zurechtkommen. In vielen Fällen führen diese zusätzlichen Barrieren zu einer Frustration, die den Wiedereinstieg in den Arbeitsmarkt erheblich erschwert.

In dieser Situation sind vor allem Unternehmen gefragt, ihre Auswahlprozesse kritisch zu hinterfragen. Es reicht nicht aus, sich nur auf Algorithmen und standardisierte Verfahren zu verlassen. Die Menschlichkeit im Bewerbungsprozessmuss wieder stärker in den Fokus rücken. Denn nur so können die tatsächlich geeigneten Fachkräfte erkannt werden, ohne dass wichtige Talente aufgrund technischer Hürden und undurchsichtiger Kriterien abgewiesen werden.

Die Herausforderung für den deutschen Arbeitsmarkt ist eindeutig: Wie kann es gelingen, den Fachkräftemangel zu bekämpfen, ohne exzellente Fachkräfte durch unfaire oder undurchsichtige Auswahlverfahren auszusortieren? Eine Balance zwischen Effizienz und Menschlichkeit ist gefragt, um den Arbeitsmarkt für alle Bewerber – besonders die hochqualifizierten Fachkräfte – gerecht zu gestalten.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Institut für Personal Performance Coaching
Frau Jessica Wahl
Taborstr. 17
10997 Berlin
Deutschland

fon ..: .
web ..: https://www.jessicawahl.de
email : Info@wahluniversum.de

Das Institut für Personal Performance Coaching begleitet seit 20 Jahren Fach- und Führungskräfte sowie Persönlichkeiten in herausfordernden beruflichen Kontexten.

Jessica Wahl, Senior Performance Coach, Atem-, Stimm- und Sprechtherapeutin, und Jörg Tewes, Diplom-Schauspieler und Senior Performance Coach, sind international als führende Experten für Performance- und Karriere-Coaching bekannt.

Das Coaching findet in einem einzigartigen Ambiente im Herzen von Berlin-Kreuzberg statt: Das Institut befindet sich in einer wunderschönen Kirche, die eine Atmosphäre von Ruhe, Konzentration und Klarheit bietet – ein bewusster Kontrapunkt zur pulsierenden Dynamik der Großstadt.

Der Fokus des Coaching-Ansatzes liegt auf Haltung, Präsenz und nachhaltiger Performance – alles unter realen Bedingungen und mit einem klaren Ziel: Menschen nicht nur fachlich, sondern auch persönlich zu stärken. Besonders wird auf die Entwicklung von Soft Skills, emotionaler Intelligenz und der Fähigkeit zur authentischen Selbstpräsentation Wert gelegt. So werden die Klienten optimal auf die komplexen Anforderungen der modernen Arbeitswelt vorbereitet, die sowohl technisches Wissen als auch ausgeprägte zwischenmenschliche Fähigkeiten erfordern. https://www.bewerbungstraining-berlin.com

Pressekontakt:

Hagen PR
Herr Jan Kerner
Taborstr. 17
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Rückenwind für die Reisebranche: Fachkräfte haben beste Aussichten

Die Reisebranche boomt und sucht Fachkräfte. Mit einer Umschulung werden Quereinsteiger in 24 Monaten zu Tourismuskaufleuten – inklusive IHK-Abschluss und echten Karrierechancen.

BildWer schon immer davon geträumt hat, beruflich die Welt zu entdecken und anderen dabei zu helfen, unvergessliche Reiseerlebnisse zu schaffen, für den könnte der Beruf der Tourismuskaufleute für Privat- und Geschäftsreisen genau das Richtige sein. In einer Branche, die Menschen zusammenbringt und Träume wahr werden lässt, eröffnen sich vielfältige Karrierechancen mit echten Zukunftsperspektiven.

Von der Beratung bis zur Buchung: ein Beruf voller Abwechslung

Tourismuskaufleute sind die Architekten unvergesslicher Reiseerlebnisse. Sie jonglieren geschickt zwischen Kundenträumen und praktischen Lösungen: Heute beraten sie eine Familie bei der Planung des perfekten Sommerurlaubs, morgen organisieren sie eine komplexe Geschäftsreise nach Asien. Dabei sind sie nicht nur Reiseexperten, sondern auch Kaufleute mit Zahlenverständnis, denn von der Preiskalkulation bis zur Gewinnberechnung gehört alles zum Handwerk. Ob im klassischen Reisebüro, bei internationalen Fluggesellschaften, innovativen Online-Reisevermittlern oder im dynamischen Geschäftsreise-Management – die Einsatzmöglichkeiten sind so vielfältig wie die Reiseziele selbst.

Eine Branche mit Rückenwind und Aufstiegschancen

Trotz digitaler Revolution bleibt der persönliche Touch gefragt: Reisebüros vor Ort reagieren clever auf den Wandel und kombinieren traditionelle Beratung mit modernen Online-Services. Qualifizierte Fachkräfte haben daher beste Aussichten auf dem Arbeitsmarkt. Nach dem Berufsabschluss stehen ihnen alle Türen offen und sie können sich zum Tourismusfachwirt oder Betriebswirt in Touristik und Reiseverkehr weiterbilden.

Ausbildung oder Umschulung: zwei Wege, ein Ziel

Während die klassische Ausbildung junge Menschen über drei Jahre ins Berufsleben führt, bietet die Umschulung erfahrenen Berufstätigen die Chance auf einen spannenden Neuanfang. In nur 24 Monaten können Quereinsteiger ihre Leidenschaft fürs Reisen zum Beruf machen. Am Ende steht für alle die gleiche anerkannte IHK-Prüfung, ganz unabhängig davon, welcher Weg gewählt wird.

Das Sprungbrett in die Tourismusbranche

Das Institut für Berufliche Bildung (IBB) macht den Traum vom Neustart in der Tourismusbranche zur Realität. Mit 40 Jahren Erfahrung und mehr als 1.000 Standorten deutschlandweit bietet das IBB eine Umschulung, die praxisnah und flexibel zugleich ist. Mindestens sechs Monate Praktikum sorgen für echte Berufserfahrung, während Vollzeit- und Teilzeitmodelle auch das Lernen von zu Hause ermöglichen. Zusätzliche Angebote durch Bewerbungscoaching und Workshops runden das Paket ab. Erste Informationen und Beratungstermine sind unter www.ibb.com verfügbar.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

IBB Institut für Berufliche Bildung AG
Frau Claudia Reimann
Bebelstraße 40
21614 Buxtehude
Deutschland

fon ..: 04161 516549
web ..: https://www.ibb.com
email : marketing@ibb.com

Seit seiner Gründung vor 40 Jahren hat sich das Institut für Berufliche Bildung zu einem der größten und erfolgreichsten privaten Bildungsanbieter Deutschlands entwickelt. Mit Kooperationspartnern an mehr als 1.000 Standorten in allen Bundesländern bietet das IBB ein breites Spektrum an zertifizierten Weiterbildungen für Arbeitssuchende, Berufstätige und Unternehmen. Bereits 1996 wurde das IBB als erster überregionaler Bildungsanbieter in Deutschland mit allen Niederlassungen nach DIN EN ISO 9001 zertifiziert. Diese umfassende Qualitätsnorm sowie die AZAV-Zertifizierung garantieren höchste Standards in der beruflichen Weiterbildung.

Pressekontakt:

IBB Institut für Berufliche Bildung AG
Frau Claudia Reimann
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MensSana AG erhält erstmals kununu Top Company-Siegel 2026

Die MensSana AG ist erstmals mit dem kununu Top Company-Siegel 2026 ausgezeichnet worden und zählt damit zu den bestbewerteten Arbeitgebern in Deutschland.

Forchtenberg, 15.01.2026 – Die MensSana AG wurde erstmals mit dem kununu Top Company-Siegel ausgezeichnet und gehört damit 2026 zu den bestbewerteten Arbeitgebern in Deutschland. Das Arbeitgebersiegel wird jährlich von der Arbeitgeber-Bewertungsplattform kununu vergeben und basiert ausschließlich auf unabhängigen Bewertungen von Mitarbeitenden.

Mit dem Top Company-Siegel zeichnet kununu Unternehmen aus, die eine besonders hohe Zufriedenheit ihrer Mitarbeitenden aufweisen. Jährlich erfüllen nur rund fünf Prozent aller auf der Plattform bewerteten Unternehmen die dafür notwendigen Kriterien.
„Wir gratulieren der MensSana AG zur erstmaligen Qualifikation als Top Company 2026“, sagt Nina Zimmermann, CEO von kununu. „Nur ein kleiner Teil der Unternehmen erreicht dieses Niveau. Die Auszeichnung dient sowohl als Orientierung für Bewerber:innen als auch als Spiegel der Unternehmenskultur nach innen.“

Die MensSana AG zählt damit zu den Arbeitgebern mit überdurchschnittlichen Bewertungen, insbesondere in den Bereichen Arbeitsumfeld, Unternehmenskultur und Zufriedenheit der Mitarbeitenden. Die Auszeichnung bestätigt den Anspruch des Unternehmens, ein Arbeitsumfeld zu schaffen, in dem Wertschätzung, Mitgestaltung und persönliche Entwicklung eine zentrale Rolle spielen. Besonders hervorzuheben ist dabei, dass die Bewertung ausschließlich auf aktuellen und unabhängigen Rückmeldungen von Beschäftigten basiert.

Das kununu Top Company-Siegel gilt als wichtige Orientierungshilfe im Bewerbungsprozess. Laut einer Umfrage unter ausgezeichneten Unternehmen berichten 80 Prozent von positivem Feedback durch Bewerber:innen im Zusammenhang mit dem Siegel. Damit gewinnt die Auszeichnung auch im Wettbewerb um Fachkräfte zunehmend an Bedeutung.

Kriterien für das kununu Top Company-Siegel 2026
Um sich für das kununu Top Company-Siegel 2026 zu qualifizieren, muss ein Unternehmen folgende Kriterien erfüllen:
– Mindestens sieben Bewertungen von Mitarbeitenden seit Bestehen des Profils. Bewertungen von Bewerbenden werden nicht mitgezählt.
– Einen Score von mindestens 3,8 Sternen (von maximal 5 möglichen), sowohl insgesamt als auch bei den Bewertungen der Mitarbeitenden.
– In den zurückliegenden zwölf Monaten muss der Bewertungs-Score der Mitarbeitenden bei mindestens 3,8 Sternen liegen.

Über die MensSana AG
Die MensSana AG ist ein deutscher Hersteller von Mikronährstoffen. Das Unternehmen entwickelt und produziert Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente in hoher Qualität, um Menschen bei einer ausgewogenen Nährstoffversorgung zu unterstützen. Weitere Informationen unter: www.menssana.de

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

MensSana AG
Herr Tobias Moll
Am Bahnhof 1
74670 Forchtenberg
Deutschland

fon ..: 07947 942940
web ..: http://www.menssana.de
email : tobias.moll@menssana.de

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MensSana AG
Herr Tobias Moll
Am Bahnhof 1
74670 Forchtenberg

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Nur noch wenige Tage bis zur Azubi- und Arbeitsmarktmesse „wobJOB“

Veranstaltung informiert über Berufsmöglichkeiten in der Region

BildWolfsburg, 01.09.2025 – Zum zweiten Mal lädt die Azubi- und Arbeitsmarktmesse „wobJOB“ am 5. September 2025 von 10 bis 16 Uhr in der Wolfsburger Innenstadt Ausbildungssuchende, Fachkräfte sowie Schulklassen dazu ein, sich über die beruflichen Entwicklungsperspektiven in Wolfsburg und der Region zu informieren.

Bei der von der Wolfsburg Wirtschaft und Marketing GmbH (WMG) in Zusammenarbeit mit der Volksbank BRAWO und der Wolfsburger Allgemeinen Zeitung veranstalteten Messe besteht die Möglichkeit, direkt mit über zwanzig Unternehmen in Kontakt zu treten und Informationen über die Themen Jobs, Aus- und Weiterbildung, Duales Studium und vieles mehr zu erhalten. Ergänzend gibt es unter www.wobjob.de. ein digitales Informationsangebot.

Neben den Informationsständen aus den unterschiedlichsten Bereichen wie beispielsweise Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung, Gesundheit und Dienstleistung oder Medien und Technik sorgt ein Rahmenprogramm mit Mitmachaktionen wie Tischkicker, Rodeo-Reiten, Airhockey und eine Fotobox für eine aufgelockerte Atmosphäre. Für das leibliche Wohl ist mit verschiedenen Speise- und Getränke-Optionen gesorgt.

„Mit der zweiten Auflage der ,wobJOB‘ bauen wir auf den Erfolg des Vorjahres auf und bieten jungen Menschen sowie Fachkräften erneut die Möglichkeit, direkt mit verschiedenen Unternehmen ins Gespräch zu kommen“, erklärt Jens Hofschröer, Wirtschaftsdezernent und Geschäftsführer der WMG. „Die Messe zeigt – sowohl im persönlichen Austausch vor Ort als auch online – deutlich, wie vielfältig die beruflichen Chancen in Wolfsburg und der Region sind. Potenzielle Bewerber erwartet hier eine hohe Lebensqualität, vielfältige Freizeitangebote sowie private und berufliche Zukunftsmöglichkeiten.“

Parallel zur Präsenzmesse läuft vom 22. August bis 19. September 2025 die digitale Variante der Messe unter www.wobjob.de. Interessierte können dort virtuelle Messestände besuchen, sich über Unternehmen informieren, Fragen stellen und Kontakte knüpfen.

Die ausstellenden Unternehmen:

AOK – Agentur für Arbeit – Allianz für die Region – Bundeswehr – BARMER – EGGER Kunststoffe GmbH & Co. KG – Finanzamt Gifhorn – Flechtorfer Mühle Walter Thönebe GmbH – IG Metall – Keller-Tersch GmbH – Klinikum Braunschweig – LSW / Stadtwerke Wolfsburg – Madsack Medien Campus GmbH & Co. KG – Samtgemeinde Boldecker Land – Stadt Wolfsburg – TERTIA Wolfsburg – Verkehrsgesellschaft Landkreis Gifhorn mbH – Volksbank BRAWO – Volkswagen Immobilien – Wolfsburg Abfallwirtschaft und Straßenreinigung – WMG Wolfsburg

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

WMG Wolfsburg Wirtschaft und Marketing GmbH
Frau Antonia Müller
Porschestraße 26
38440 Wolfsburg
Deutschland

fon ..: +49 5361 89994-56
web ..: https://www.wmg-wolfsburg.de
email : presse@wmg-wolfsburg.de

Die Wolfsburg Wirtschaft und Marketing GmbH (WMG) vereint die vier Bereiche Wirtschaftsförderung, Marketing, Citymanagement und Tourismus mit dem Ziel der proaktiven Stadtentwicklung. Mit einem starken Netzwerk an lokalen und regionalen Partnern arbeitet die WMG unermüdlich daran, die Stadt Wolfsburg aktiv mitzugestalten. Alle Projekte und Aktivitäten der WMG richten sich nach den strategischen Grundpfeilern „Willkommen. Erleben. Investieren.“ aus. Zusammengeführt und in enger Abstimmung miteinander steigert die WMG so die Attraktivität Wolfsburgs ganzheitlich als Wirtschafts-, Wohn- und Reisestandort.

Pressekontakt:

WMG Wolfsburg Wirtschaft und Marketing GmbH
Frau Antonia Müller
Porschestraße 26
38440 Wolfsburg

fon ..: +49 5361 89994-56
email : presse@wmg-wolfsburg.de