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Technik

FEM + CFD-Simulation: Wenn es im Filter kracht

Wie Simulationstechnologie Sicherheit und Effizienz in der Produktentwicklung steigert

BildFilteranlagen gelten oft als unspektakulär. Doch wenn sie in 14 Metern Höhe montiert werden, unter seismischer Belastung standhalten müssen oder tonnenschwere Filterkuchen per Druckluft abgestoßen werden sollen, zeigt sich schnell, wie komplex die physikalischen Zusammenhänge sind. Genau hier setzen moderne Simulationstechnologien an, die im Maschinenbau unverzichtbar geworden sind.

Ein Projekt mit der Bokela GmbH, Hersteller von Filteranlagen, verdeutlicht, wie Finite-Elemente-Methoden (FEM) und Strömungssimulationen (CFD) zusammenspielen. Beim Einsatz eines Scheibenfilters in einem erdbebengefährdeten Gebiet in Griechenland galt es, die Sicherheit des Systems zu gewährleisten. Mit FEM-Analysen nach Eurocode konnte Merkle CAE Solutions nachweisen, dass der Filter auch unter horizontalen Beschleunigungen von 2,84 m/s² stabil bleibt. Alle relevanten Bauteile lagen unterhalb der zulässigen Verformungen, die Verschraubungen waren bis maximal 89 % ausgelastet. Damit ließ sich die Erdbebensicherheit zweifelsfrei bestätigen.

Während FEM das mechanische Verhalten bewertet, richtet CFD den Blick auf Strömungsprozesse. Entscheidend war, ob beim Abwerfen des Filterkuchens durch Druckluftstöße alle Zellen einer rotierenden Einheit gleichmäßig mit Luft versorgt werden. Mithilfe eines hochaufgelösten CFD-Modells mit 17 Millionen Volumenelementen analysierten die CFD-Experten bei Merkle CAE Solutions die Strömungsverteilung, Rückströmungen und Druckverhältnisse. Das Ergebnis: eine gleichmäßige, stabile Versorgung, auch bei erhöhter Drehzahl; die Ursache für beobachtete Unregelmäßigkeiten lag nicht in der Aerodynamik.

In einem weiteren Schritt wurde die Multiphase-Strömung von Luft und Wasser untersucht. Ziel war es, die Auswirkungen von Restflüssigkeit im System zu erfassen. Die Simulationen bestätigten zwar einen leichten Einfluss – ein um etwa drei Prozent höherer Luftanteil in einer Zelle – doch der Effekt erwies sich als moderat und betrieblich unkritisch.

Diese Projekte zeigen exemplarisch, welche Bedeutung Simulation hat. Sie ermöglicht es, Risiken realistisch einzuschätzen, Performance zu optimieren und komplexe Prozesse sichtbar zu machen. Was früher mit aufwendigen Prototypenversuchen verbunden war, lässt sich heute virtuell durchspielen; schneller, präziser und wirtschaftlicher.

Für Unternehmen wie BOKELA bedeutet das: mehr Sicherheit bei der Auslegung, kürzere Entwicklungszeiten und höhere Verlässlichkeit im Betrieb. Für Merkle CAE Solutions zeigt sich, dass der Einsatz von Multiphysics, wie die Kombination von FEM und CFD, ein integraler Bestandteil moderner Ingenieursarbeit ist. Denn wenn es im Filter kracht, entscheidet Simulation, ob ein Problem entsteht oder gelöst wird.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Merkle CAE Solutions GmbH
Herr Stefan Merkle
Friedrichstraße 1
89518 Heidenheim
Deutschland

fon ..: 07321 9343-0
web ..: https://www.merkle-cae.de
email : kontakt@merkle-partner.de

Das Unternehmen Merkle CAE Solutions GmbH in Heidenheim wurde 1989 als Merkle & Partner GbR von Luft- und Raumfahrtingenieur Stefan Merkle gegründet. Merkle CAE Solutions GmbH zählt zu den ersten und führenden Dienstleistern für ingenieurwissenschaftliche Berechnungen und Simulationen in Deutschland. Am Hauptsitz Heidenheim und den Niederlassungen Homburg/Saar und Erfurt bearbeiten die ca. 50 Mitarbeiter jedes Jahr rund 500 Kundenprojekte aus den Kerngebieten Strukturanalyse, Strömungssimulation und virtuelle Produktentwicklung. Zum Kundenkreis zählen namhafte Unternehmen aus dem Maschinen- und Anlagenbau, der Luft- und Raumfahrttechnik, der Automobilindustrie, der Konsumgüterindustrie und dem Schiffbau.

Pressekontakt:

KOKON – Marketing
Frau Marion Gräber
Kirchplatz 5
86697 Oberhausen

fon ..: 0175 1661622
email : info@kokon-marketing.de

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Gedankendusche: Die manipulierte Sicht – Denkfehler im Alltag

Diese Pressemeldung ist zur freien Veröffentlichung. Interviews und Gastartikel sind möglich – bitte kontaktieren Sie uns. Bildmaterial und weitere Ressourcen auf Anfrage verfügbar.

BildBlick aufs Display. Ein schnelles Foto. Doch was sehen wir wirklich? Die Kamera rechnet nach, verstärkt Farben, glättet Kontraste, löscht Details. Was bleibt, ist nicht die Realität, sondern eine optimierte Version davon. Genauso funktioniert unser Denken. Kognitive Verzerrungen setzen uns unsichtbare Filter auf. Sie lenken unsere Wahrnehmung, ohne dass wir es bemerken – nicht nur in der Art, wie wir die Welt sehen, sondern auch in unserem Verständnis von Politik, Gesellschaft und Wahrheit.

Unsere Realität ist geprägt von solchen Verzerrungen. Der Bestätigungsfehler sorgt dafür, dass wir vor allem das sehen, was unsere bestehenden Überzeugungen stützt. Widersprechende Fakten? Werden übersehen oder abgewertet. Besonders soziale Medien verstärken dieses Phänomen – Filterblasen entstehen. Der Eindruck: Alle denken wie wir. Doch das ist eine Illusion, die uns daran hindert, neue Perspektiven zuzulassen.

Ein weiteres Beispiel ist die Verlustaversion. Verluste schmerzen uns mehr, als wir Gewinne schätzen. Genau darauf bauen politische Strategien auf: Drohkulissen werden errichtet, Ängste geschürt – oft auf Kosten rationaler Entscheidungen. Verstärkt wird dies durch den Dunning-Kruger-Effekt: Wer wenig weiß, überschätzt sich. Wer viel weiß, zweifelt. Das Ergebnis? Lautstarke, aber uninformierte Stimmen dominieren den Diskurs.

Denkfehler sind nicht nur ein individuelles Problem – sie prägen auch kollektive Wahrnehmungen. Narrative, die mit starken Emotionen aufgeladen sind, bleiben tiefer im Bewusstsein als trockene Fakten. Der Halo-Effekt verstärkt diesen Mechanismus: Ein sympathischer Politiker erscheint kompetenter – unabhängig davon, ob seine Argumente Substanz haben. Und umgekehrt: Wer nicht ins vorherrschende Bild passt, wird vorschnell als inkompetent abgestempelt.

Diese Verzerrungen haben weitreichende gesellschaftliche Folgen. Gruppendenken unterdrückt Widerspruch – niemand möchte aus der Reihe tanzen. Dadurch bleiben selbst nachweislich falsche Überzeugungen bestehen. Moral Licensing spielt ebenfalls eine Rolle: Wer sich in einem Bereich moralisch vorbildlich verhält, nimmt sich an anderer Stelle eher Freiheiten heraus. Ein Beispiel? Der engagierte Umweltschützer, der für jede Kurzstrecke das Auto nimmt.

Doch wir sind diesen Manipulationen nicht hilflos ausgeliefert. Bewusstes Denken ist das beste Gegengift. Wer seine eigenen Überzeugungen hinterfragt und alternative Sichtweisen zulässt, hat bereits einen wichtigen Schritt getan. Vielfalt der Informationsquellen ist entscheidend – denn wer nur einer Perspektive folgt, bleibt gefangen in einer verzerrten Realität. Wissenschaftliches Denken hilft, Fakten von Meinungen zu trennen und Manipulationen zu durchschauen. Und nicht zuletzt ist es essentiell, zu erkennen, wie Medien und Politik kognitive Verzerrungen nutzen, um Meinungen zu steuern.

Die Wahrheit ist komplex – zu komplex für einfache Antworten. Wer sich seiner Wahrnehmungsfilter bewusst ist, kann beginnen, sie zu hinterfragen. Denn die Welt ist kein statisches Bild, sondern ein Mosaik aus vielen Perspektiven. Erst wenn wir bereit sind, über den Rand unserer eigenen Sicht hinauszublicken, erkennen wir, dass die Realität vielschichtiger ist, als es uns voreingestellte Filter glauben machen wollen.

Das nächste Mal, wenn du auf das Display deiner Kamera schaust, frage dich: Will ich die Realität durch einen Filter sehen oder so klar, wie sie wirklich ist? Die Entscheidung liegt bei uns.

Über GEDANKENDUSCHE

Die Gedankendusche ist eine fortlaufende Reihe kritischer Reflexionen über gesellschaftliche, politische und psychologische Themen. Sie lädt dazu ein, eingefahrene Denkmuster zu hinterfragen und die eigene Wahrnehmung aus neuen Perspektiven zu betrachten.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

DREIFISCH
Herr Anselm Bonies
Greifswalder Str. 242
17121 Loitz
Deutschland

fon ..: +49-39998-95900
web ..: https://dreifisch.com
email : support@dreifisch.com

Willkommen – ich bin Anselm Bonies, kreativer Begleiter, der das Spiel zwischen Farbe, Form und Gestaltung als Herzstück seiner Arbeit versteht.

In meiner Welt dreht sich alles um die Symbiose aus Fotografie, Film und Grafikdesign. Für mich bedeutet kreatives Arbeiten, nicht nur eindrucksvolle Werke zu schaffen, sondern auch Geschichten zu erzählen und Dialoge zu eröffnen – und das in enger Zusammenarbeit mit Ihnen. Ich sehe mich als jemanden, der nicht nur gestaltet, sondern begleitet. Als kreativer Partner entwickle ich mit Ihnen gemeinsam visuelle Erlebnisse, die einen bleibenden Eindruck hinterlassen und die Wesenheit Ihrer Botschaft auf den Punkt bringen.

Was können Sie von mir erwarten?
Ob Sie eine starke Markenidentität aufbauen, ein einzigartiges visuelles Erlebnis gestalten oder eine Geschichte erzählen möchten, die Ihr Publikum berührt – ich bringe die Erfahrung, das Gespür und das technische Know-how mit, um Ihre Ideen lebendig werden zu lassen. Mein Ziel ist es, Ihre Vision so präzise und individuell wie möglich umzusetzen und dabei einen kreativen Prozess zu schaffen, der Ihre Erwartungen nicht nur erfüllt, sondern übertrifft.

Ihr Projekt – einzigartig und persönlich
Meine Arbeit ist mehr als das reine Erschaffen von Bildern und Designs. Es ist ein Prozess der Transformation: Gemeinsam entwickeln wir eine Idee, die Form annimmt, lebendig wird und Spuren hinterlässt. Dabei liegt mein Fokus stets darauf, Ihre Botschaft in kraftvolle, visuelle Ausdrucksformen zu übersetzen – maßgeschneidert und auf Ihre Ziele abgestimmt.

Lernen Sie mich kennen
Wie andere mich sehen? Das erfahren Sie am besten selbst. Rufen Sie mich an oder schreiben Sie mir eine E-Mail, und erleben Sie, wie aus Ihren Ideen greifbare, kreative Werke werden. Ich freue mich darauf, Sie kennenzulernen und gemeinsam neue Wege zu beschreiten – dort, wo Farbe, Form und Gestaltung zu einzigartigen Momenten verschmelzen.

Neugierig geworden? Lassen Sie uns ins Gespräch kommen!

Sie möchten mehr über Gedankendusche: Kritisches Denken durch kreative Handlung erfahren, ein Interview führen oder eine Veröffentlichung planen? Ich stehe Ihnen gerne für Rückfragen, Presseanfragen oder kreative Kooperationen zur Verfügung.

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Sauberes Wasser für alle: Alginatfasern zur Entfernung von Blei aus Trinkwasser

Das Innovationsprojekt „TEXAS“ befasst sich mit der Entwicklung eines Reinigungsprozesses zur Entfernung von Blei aus Trinkwasser, der im Vergleich zu bestehenden Verfahren flexibel einsetzbar ist.

BildZiel des Innovationsprojekts „TEXAS“ ist die Entwicklung eines Reinigungsprozesses zur Entfernung von Blei aus Trinkwasser, der im Vergleich zu bestehenden Verfahren energiearm, möglichst abfallfrei, flexibel einsetzbar und wartungsarm ist. Die Kooperationspartner:innen PPU Umwelttechnik GmbH, WESOM Textil GmbH und Faserinstitut Bremen e. V. (FIBRE) werden bei der Umsetzung des Projekts „TEXAS“ durch eine Gesamtförderung von rund 670.000 Euro aus dem Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) unterstützt.

Ernsthafte gesundheitliche und wirtschaftliche Risiken durch Bleikontaminationen

Blei gilt nach internationaler Einschätzung als „major public health concern“ und ist damit von großer Bedeutung für die öffentliche Gesundheit: 2017 wurden weltweit ca. 1.06 Mio. Todesfälle und 24.4 Mio. DALYs (Disability Adjusted Life Years = durch Behinderung beeinträchtigte Lebensdauer) durch Bleiexposition verursacht. Besonders in Entwicklungsländern fehlen oft Gesetze und Durchsetzungskapazitäten, um sauberes Trinkwasser für große Bevölkerungsteile sicherzustellen. Blei im Trinkwasser, hauptsächlich aus veralteten Rohren und Armaturen oder unsachgemäßem Recycling von Autobatterien, bleibt eine ernste Bedrohung. Die wirtschaftlichen Kosten der Bleiexposition verdeutlichen die Dringlichkeit, diese Herausforderung anzugehen, insbesondere in Ländern mit niedrigem und mittlerem Einkommen. Die Entwicklung kostengünstiger, umweltfreundlicher Reinigungsverfahren für Trinkwasser ist von entscheidender Bedeutung.

Nachwachsende Rohstoffe für sauberes Trinkwasser

Im Rahmen des Projekts „TEXAS“ soll daher ein Reinigungsmodul auf Basis eines nachhaltigen, textilen Kationenaustauschers entwickelt werden. Spezielle Alginatfasern werden im Nassspinnverfahren hergestellt und auf ihre Filterwirkung hin getestet. Im Nähwirkverfahren werden diese Fasern zu einem robusten Gewirke verarbeitet. Nach erfolgreicher Entwicklung eines effizienten Reinigungsprozesses im Labor wird das Gewirke in praktische Filterkartuschen oder andere Filtrationssysteme integriert. Alleinstellungsmerkmale sind die Verwendung eines nachhaltigen Rohstoffs sowie die Vermeidung von Rückständen durch Chemikalien, Schlämme oder sonstige Abfälle, die einem gesonderten Abfallmanagement bedürfen. Das flexible Design des Reinigungsmoduls ermöglicht den Einsatz in entlegenen Regionen mit begrenzter Infrastruktur und unzuverlässiger Energieversorgung. Ziel ist es, sauberes Trinkwasser zur Norm zu machen und insbesondere die Belastung von Kindern und anderen gefährdeten Gruppen durch Bleikontaminationen deutlich zu reduzieren.

Das Faserinstitut Bremen e. V. (FIBRE) ist verantwortlich für die Entwicklung und Optimierung der Alginatfasern im Nassspinnverfahren. Der WESOM Textil GmbH obliegt insbesondere die Entwicklung eines robusten, materialeffizienten und kostenoptimierten Verarbeitungsprozesses, durch den die Alginatfasern zu einem stabilen Gewirke verarbeitet werden können. Der Projektpartner verantwortet die Entwicklung, Prüfung und iterative Optimierung sowie die Herstellung des textilen Filtermaterials. Die PPU Umwelttechnik GmbH ist mit der Entwicklung einer geeigneten Filterkartusche sowie der technischen Umsetzung und Etablierung eines effizienten, flexibel einsetzbaren Reinigungsprozesses zur Trinkwasseraufbereitung betraut.

Die Idee zum Projekt „TEXAS“ ist im Rahmen des Innovationsnetzwerks SAFIR – Separation, Adsorption & Filtration für industrielle Reinigungs- und Recyclingprozesse entstanden, das über das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) gefördert wird. Im Zuge der Mitgliedschaft werden die Partner:innen aktiv bei der Realisierung von F&E-Projekten sowie der Sicherstellung der Finanzierung unterstützt. Betreut wird SAFIR von der IWS GmbH, die auch das Antragsmanagement der Kooperationsprojekte übernimmt und die Mitglieder intensiv bei der Entwicklung neuer Technologien begleitet.

Weitere Informationen finden Sie unter www.safir-zim.de

Projektpartner:innen „TEXAS“:

Faserinstitut Bremen e. V. (FIBRE) | Bremen
WESOM Textil GmbH | Olbersdorf
PPU Umwelttechnik GmbH | Bayreuth

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

IWS Innovations- und Wissensstrategien GmbH
Frau Carmen Schulte
Deichstraße 29
20459 Hamburg
Deutschland

fon ..: 04036006630
fax ..: 040360066320
web ..: https://www.iws-nord.de/
email : mail@iws-nord.de

Die Innovationsfähigkeit mittelständischer Unternehmen ist der Schlüsselfaktor für Wachstum und Beschäftigung. Viele dieser Unternehmen sind Weltmarktführer mit Hightech-Produkten in bestimmten Marktnischen oder in Zulieferketten für große Unternehmen. IWS steht für den Technologie- und Wissenstransfer zwischen Industrie und Spitzenforschung und agiert branchenübergreifend dort, wo Innovation entsteht. Wir arbeiten in mehreren Technologienetzwerken mit Unternehmen und Forschungseinrichtungen zusammen, die den Nukleus für die gemeinschaftliche Entwicklung hochinnovativer Produkte, Verfahren oder technischer Dienstleistungen darstellen. Wir machen Ihre innovativen Ideen marktfähig!

Pressekontakt:

IWS Innovations- und Wissensstrategien GmbH
Herr Patrick Zessin
Deichstraße 29
20459 Hamburg

fon ..: 040360066315
email : mail@iws-nord.de