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Forto baut Nachhaltigkeitslösungen aus und verankert Emissionsreduktion näher am Kunden

Forto hat seinen Nachhaltigkeitsbericht 2025 veröffentlicht. Im Fokus stehen Emissionsreduktionslösungen im Kundengeschäft, Biofuel-Optionen sowie Fortschritte bei Vielfalt und Unternehmenskultur.

BildDie technologiegetriebene Spedition Forto hat heute ihren Nachhaltigkeitsbericht 2025 veröffentlicht und darin deutliche Fortschritte in den Bereichen Klimaschutz, soziale Verantwortung und Unternehmensführung dokumentiert. Im Fokus stehen dabei vor allem der weitere Ausbau von Emissionsreduktionslösungen für Kunden, die stärkere Verankerung nachhaltiger Optionen im operativen Geschäft sowie Verbesserungen in den Bereichen Vielfalt und Unternehmenskultur.

„Für Forto entsteht Nachhaltigkeit aus dem Zusammenspiel intelligenterer Logistikentscheidungen: weniger CO2 pro Sendung, kürzere Laufzeiten und bessere Stückkosten“, sagt Guillaume Petit-Perrin, CEO von Forto. „2025 haben wir unsere Nachhaltigkeitslösungen weiter skaliert, umfassender in unsere Plattform eingebunden und gemeinsam mit unseren Kunden konkrete Ergebnisse erzielt. Das zeigt: Wirtschaftliche Leistungsfähigkeit und nachhaltige Transformation in der Logistik gehören für uns untrennbar zusammen.“

Klimalösungen näher am Kunden

Ein zentraler Ansatzpunkt zur Reduktion von Emissionen liegt laut dem Bericht in der Lieferkette. Entsprechend hat Forto seine Emissionsreduktionslösungen im vergangenen Jahr noch stärker in die Kundenplattform SHIP integriert. Kunden können Biofuel-Optionen dadurch direkt im operativen Buchungsprozess auswählen und eigenständig in ihre Transportentscheidungen einbeziehen.

Im Berichtsjahr entschieden sich vier von zehn Kunden für Fortos Lösungen zur Emissionsreduktion. Im Zentrum stehen dabei biokraftstoffbasierte Insetting-Lösungen nach dem Book-and-Claim-Prinzip. Auf diesem Weg reduzierte Forto gemeinsam mit seinen Kunden im Jahr 2025 rechnerisch 1.361 Tonnen CO2e. Damit baut Forto sein Angebot an skalierbaren Lösungen weiter aus, mit denen Unternehmen ihre transportbedingten Emissionen konkret senken können.

Darüber hinaus unterstützt Forto seine Kunden mit belastbaren Emissionsdaten und detaillierten Reports. Diese helfen Unternehmen, Emissionsschwerpunkte zu identifizieren, ihre Nachhaltigkeitskennzahlen zu erfassen und fundierte Entscheidungen zur Emissionsreduktion zu treffen.

Mehr E-Mobilität und erneuerbare Energie

Auch bei operativen Nachhaltigkeitsthemen verzeichnete Forto Fortschritte. So stieg der Anteil elektrischer Fahrzeuge in der Firmenwagenflotte von 28 auf 34 Prozent. Das Forto-Führungsteam setzte ausschließlich vollelektrische Dienstwagen ein. Zudem stammten mehr als 42 Prozent des bezogenen Stroms aus erneuerbaren Energiequellen. Insgesamt weist der Bericht für 2025 Bruttoemissionen in Höhe von 81.412 Tonnen CO2e aus.

Förderung von Vielfalt und Unternehmenskultur

Im sozialen Bereich weist der Bericht ebenfalls positive Entwicklungen aus. Der bereinigte Gender Pay Gap liegt bei unter einem Prozent. Der Frauenanteil im Führungsteam stieg von 36 Prozent auf 38 Prozent. Darüber hinaus hat Forto eine interne Initiative gestartet, um einen sicheren und inklusiven Raum für die queere Community im Unternehmen zu schaffen. Parallel wurde das Netzwerk der Nachhaltigkeitsbotschafter:innen erweitert und formalisiert, um das Thema stärker in der gesamten Organisation zu verankern.

„Die nachhaltige Transformation der Logistik gelingt nur, wenn sie im operativen Geschäft ankommt“, sagt Guillaume Petit-Perrin. „Wir wollen diese Entwicklung aktiv mitgestalten und unseren Kunden Lösungen bieten, die ihnen mehr Sicherheit und Kontrolle über ihre Lieferketten geben. Dazu gehört auch, ihnen mit belastbaren Emissionsdaten und detaillierten Reports die eigene Emissionsbilanzierung und das Nachhaltigkeitsreporting zu erleichtern.“

_Den vollständigen Nachhaltigkeitsbericht stellt Forto hier zum Download bereit: __https://forto.com/de/ressourcen/sustainability-report-2025/?utm_source=press&utm_medium=pr&utm_campaign=2026-sustainability-report_

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Über Forto

Forto ist eine führende, technologiegetriebene Spedition mit Hauptsitz in Berlin. Das Logistikunternehmen bietet Lösungen für globale Lieferketten und unterstützt Geschäftskunden bei der transparenten, effizienten und nachhaltigen Abwicklung internationaler Transporte – von der Buchung über das Tracking bis hin zur Analyse.

Mit FortoLabs betreibt Forto zudem eine Plattform für KI-gestützte SaaS-Lösungen in der Logistik. Die dort entwickelten Technologien basieren auf KI-Fähigkeiten, die ursprünglich für Fortos operative Teams entwickelt wurden und nun als eigenständige Produkte verfügbar sind.

Forto wurde 2016 gegründet und ist heute weltweit mit mehreren eigenen Standorten und einem zuverlässigen, globalen Partnernetz vertreten.

Weitere Informationen: www.forto.com | www.fortolabs.com

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Hormus-Krise erhöht Kosten- und Planungsdruck in globalen Lieferketten

Forto-Report zeigt: Die Hormus-Krise, steigende Energiekosten und operative Störungen haben See- und Luftfracht im ersten Quartal 2026 deutlich belastet.

BildDas erste Quartal 2026 begann für Europas Wirtschaft zunächst mit moderater Zuversicht. Doch die Eskalation rund um Iran und die Straße von Hormus Ende Februar hat das Marktumfeld für Verlader binnen weniger Tage deutlich verändert. Das zeigt der aktuelle „Sea & Air Freight Outlook“ der technologiegetriebenen Spedition Forto. Demnach traf der geopolitische Schock auf eine gerade erst anziehende Nachfrage und setzte globale Lieferketten durch steigende Energiepreise, neue Routenrisiken und operative Umstellungen spürbar unter Druck.

Konjunktur: Solider Start, abrupter Stimmungsumschwung

Zunächst hatten mehrere Indikatoren auf einen robusten Jahresauftakt hingedeutet: Das BIP der Eurozone legte 2025 um rund 1,5 Prozent zu, und das Verbrauchervertrauen erreichte im Februar mit -12,2 den besten Wert seit November 2024. Doch mit der Hormus-Krise kippte die Stimmung im März abrupt: Die EZB senkte ihre BIP-Prognose für 2026 auf 1,2 Prozent, und der Verbrauchervertrauenswert fiel auf -16,3. Gleichzeitig schnellten die Energiekosten nach oben: Der Ölpreis für die Nordseesorte Brent stieg von rund 70 US-Dollar pro Barrel bis Mitte März auf etwa 120 US-Dollar pro Barrel.

Seefracht: Zwei Engpässe, steigender Druck auf Europa-Verkehre

Vor allem im Seefrachtmarkt verschärfte sich die Lage im ersten Quartal deutlich – insbesondere auf der Route Fernost-Nordeuropa. Zu Jahresbeginn leiteten mehrere Reedereien eine schrittweise Rückkehr auf die Suez-Route ein. Ende Januar wurden diese Pläne jedoch zunächst durch Drohungen der Huthi und danach durch die eskalierenden Spannungen zwischen den USA und Iran durchkreuzt. Nach den US-israelischen Angriffen auf Iran am 28. Februar setzten die vier größten Containerlinien dann auch ihre Transite durch die Straße von Hormus aus. Damit waren zeitweise zwei wichtige maritime Nadelöhre für große Containerreedereien faktisch nicht verlässlich nutzbar. Diese erneute Eskalation spiegelte sich auch in der Preisentwicklung wider: Der Containerfrachtindex SCFI für Asien-Nordeuropa lag im ersten Quartal im Schnitt bei rund 1.535 US-Dollar pro TEU. Er hatte im Februar mit 1.361 US-Dollar seinen Tiefpunkt erreicht und sich bis Ende März auf 1.703 US-Dollar erholt.

„Die geopolitischen Spannungen haben aus einer operativen Störung in kürzester Zeit ein strategisches Beschaffungsthema gemacht“, sagt Jessy Brughmans, Director Global Trade Management bei Forto. „Im zweiten Quartal geht es für Unternehmen nicht nur um Frachtraten, sondern vor allem um belastbare Szenarien, realistische Laufzeiten und frühzeitig gesicherte Kapazitäten.“

Trotz der angespannten Lage zeigt der Bericht auch, dass sich die Fahrplanzuverlässigkeit auf der Route Asien-Nordeuropa im Vergleich zum Vorjahr verbessert hat. Sie lag in den Zeiträumen Dezember/Januar bei 63,2 Prozent und Januar/Februar bei 61,4 Prozent – und damit jeweils rund 20 Prozentpunkte über dem Vorjahresniveau.

Luftfracht: Kapazität vorhanden, aber operativ eingeschränkt

In der Luftfracht zeigte sich im ersten Quartal ein anderes, aber ebenso herausforderndes Bild. Zwar blieb grundsätzlich Frachtraum verfügbar, die effektiv nutzbaren Volumina gingen jedoch infolge von Luftraumbeschränkungen und Umleitungen zurück. Laut Forto lag das verfügbare Angebot zeitweise rund 20 Prozent unter dem Niveau zu Jahresbeginn, im Nahen Osten um rund 30 Prozent. Zudem führten gestiegene Kerosinkosten und Versorgungsunsicherheiten zu einem weiteren Anstieg der Betriebskosten der Fluggesellschaften und verstärkten den anhaltenden Preisdruck auf den wichtigsten Strecken.

Gleichzeitig wurden Kapazitäten auf wichtige Korridore, wie etwa Asien-Europa, umgelenkt. Dort stieg das Angebot laut Daten von Aevean zeitweise um 31 Prozent gegenüber der Vorwoche. Die globale Luftfracht-Spotrate erreichte im März mit rund 2,86 US-Dollar pro Kilogramm den höchsten Stand seit Dezember 2024. Besonders stark fiel die Preisdynamik auf direkt betroffenen Korridoren aus: Marktdaten des Analysehauses Xeneta zeigen Anstiege von über 100 Prozent auf Südasien-Europa-Routen sowie von 70 bis 90 Prozent auf weiteren wichtigen Verbindungen.

Ausblick: Hohe Volatilität auch im zweiten Quartal

Forto erwartet, dass die Märkte auch im zweiten Quartal angespannt bleiben. Selbst bei einer Stabilisierung der Lage dürften sich die Luftfrachtraten nur langsam normalisieren. Die weitere Entwicklung im Seefrachtmarkt hängt dagegen maßgeblich davon ab, ob die fragile Waffenruhe rund um Hormus hält. „Unternehmen sollten deshalb mindestens bis zur Jahresmitte mit anhaltendem Kostendruck und Störungen im Frachtverkehr rechnen“, sagt Christopher Braun, Director Air Freight bei Forto. „Entscheidend ist jetzt, Kapazitäten frühzeitig abzusichern und Transportentscheidungen noch stärker entlang belastbarer Szenarien zu planen.“

Über den Forto Sea & Air Freight Outlook

Mit seinem „Sea & Air Freight Outlook“ bietet Forto Marktteilnehmern datenbasierte Einblicke in zentrale Entwicklungen der See- und Luftfracht. Ziel ist es, Unternehmen in einem volatilen Marktumfeld Orientierung zu geben, Auswirkungen frühzeitig einzuordnen und fundierte Entscheidungen für ihre Lieferketten zu unterstützen.

_Der vollständige „Sea & Air Freight Outlook Q1 2026“ von Forto ist hier abrufbar: __https://forto.com/de/ressourcen/logistics-pulse-quartalsbericht-quartal-1-2026/__ _

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Forto ist eine führende, technologiegetriebene Spedition mit Hauptsitz in Berlin. Das Logistikunternehmen bietet Lösungen für globale Lieferketten und unterstützt Geschäftskunden bei der transparenten, effizienten und nachhaltigen Abwicklung internationaler Transporte – von der Buchung über das Tracking bis hin zur Analyse.
Mit FortoLabs betreibt Forto zudem eine Plattform für KI-gestützte SaaS-Lösungen in der Logistik. Die dort entwickelten Technologien basieren auf KI-Fähigkeiten, die ursprünglich für Fortos operative Teams entwickelt wurden und nun als eigenständige Produkte verfügbar sind.
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Forto stärkt Nachhaltigkeitsengagement mit erfolgreicher Initiative gegen Plastikverschmutzung

Forto zieht eine positive Projektbilanz: Gemeinsam mit Plastic Fischer wurde Plastik direkt in Flüssen abgefangen. Die Partnerschaft wird fortgeführt – und Kunden erhalten Nachweise für ihren Beitrag.

BildForto, einer der führenden Anbieter digitaler Speditionslösungen, hat eine zusätzliche Initiative zur Reduktion von Plastikmüll in Gewässern erfolgreich abgeschlossen. Im Rahmen der Aktion finanzierte Forto „Plastic Credits“ von Plastic Fischer, einer Organisation, die Plastikabfälle direkt in Flüssen sammelt und so verhindert, dass sie in die Ozeane gelangen. Alle Forto Kunden erhalten entsprechende Zertifikate. Insgesamt hat Forto Credits im Umfang von fast vier Tonnen an seine Kunden weitergegeben.

Jedes Jahr produziert die Menschheit über 430 Millionen Tonnen Plastik. Laut Umweltprogramm der Vereinten Nationen (UNEP) könnte sich die weltweite Plastikverschmutzung bis 2060 verdreifachen, wenn nicht entschieden gegengesteuert wird. Vor dem Hintergrund der jüngsten, ergebnislosen Verhandlungen im Rahmen des UNEP-Prozesses wird deutlich, dass Politik allein nicht ausreicht, um die Plastikflut einzudämmen. Forto übernimmt Verantwortung und möchte mit gutem Beispiel vorangehen.

„Immer mehr Kunden achten bewusst auf Ressourcenschonung und setzen auf die Nachhaltigkeitslösungen von Forto“, sagt Malin Holm, Company Sustainability Managerin bei Forto. „Sie fokussieren sich beispielsweise auf das Messen und Berichterstatten ihrer Transportemissionen und integrieren Fortos Nachhaltigkeitsprogramme, wie zum Beispiel Biokraftstoffe, in ihre Lieferkettenstrategie. Mit unserer Initiative stärken wir dieses Engagement und leisten gleichzeitig einen Beitrag zum Umweltschutz „

Die Aktion lief von Januar bis September dieses Jahres, zusätzlich zu Fortos regulärem Ocean Plastic Prevention Angebot. Plastic Fischer sammelt Plastikmüll direkt aus Flüssen, bevor er ins Meer gelangt – und stärkt dabei zugleich lokale Gemeinschaften in den Herkunftsregionen.

„Die globalen Lieferketten sind eine wesentliche Quelle der weltweiten Umweltverschmutzung. Daher sehen wir die Logistikbranche in der Verantwortung, nachhaltiger zu handeln“, sagt Guillaume Petit-Perrin, CEO von Forto. „Mit der Zusammenarbeit mit Plastic Fischer wollen wir einen konkreten Beitrag leisten und zugleich unsere Kunden ermutigen, diesen Weg gemeinsam mit uns weiterzugehen.“

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Forto ernennt Matteo Caiti zum Country Manager Italy

Personalie unterstreicht Wachstumsfokus – Kundenevent in Mailand zeigt digitale und KI gestützte Logistiklösungen.

BildForto, einer der führenden Anbieter digitaler Speditionslösungen, hat Matteo Caiti zum Country Manager Italy ernannt. Die Personalie wurde am 9. Oktober im Rahmen eines exklusiven Kundenevents in Mailand vorgestellt und markiert den nächsten Schritt, Fortos Marktposition in Italien weiter zu stärken. Gemeinsam mit Branchenvertretern diskutierte Forto aktuelle Entwicklungen im internationalen Handel. Im Mittelpunkt die Frage: Wie können digitale Plattformen wie Ship by Forto Lieferketten transparenter, effizienter und widerstandsfähiger machen.

Die rund einhundert Teilnehmer des Events tauschten sich über zentrale Herausforderungen des globalen Handels aus: die Folgen geopolitischer Unsicherheiten, den steigenden Kostendruck in der Logistik sowie die wachsende Bedeutung digitaler Plattformen für mehr Effizienz und Transparenz. Besonderes Augenmerk lag darauf, wie Technologie dazu beitragen kann, Engpässe frühzeitig zu erkennen, Prozesse zu automatisieren und internationale Warenströme widerstandsfähiger zu machen.

Neuer Kurs unter Matteo Caiti

„Unser Ziel ist klar: Wir wollen Forto in Italien zu einem der führenden Logistikpartner machen, indem wir Prozesse konsequent optimieren, digitale Lösungen und KI gezielt einsetzen und in jedem einzelnen Schritt für kurze Reaktionszeiten und eine hohe Servicequalität sorgen“, sagt Matteo Caiti, der neue Country Manager Italy bei Forto. „Mit ,Ship by Forto‘ bieten wir eine zentrale Plattform, über die Unternehmen Transporte digital buchen, verfolgen und steuern können – transparent, effizient und mit erheblich reduziertem administrativem Aufwand. Damit haben Auftraggeber jederzeit volle Kontrolle über ihre Sendungen – von der Planung bis zur Ankunft. Das verbessert das Kundenerlebnis erheblich.“

Matteo Caiti bringt über 15 Jahre internationale Erfahrung im Supply-Chain-Management sowie im SMB- und Global-Key-Account-Vertrieb mit. In leitenden Funktionen bei Kühne+Nagel verantwortete er komplexe globale Frachtprozesse End-to-End sowie kundenspezifische Lösungen. Sein Schwerpunkt liegt darauf, die digitale Transformation durch cloudbasierte Logistik voranzutreiben, um die Performance zu optimieren, Kosten zu senken und die Resilienz internationaler Netzwerke zu stärken.

„Mit Matteo gewinnen wir eine Führungspersönlichkeit, die operative Tiefe und eine eindrucksvollen Erfolgsbilanz in der digitalen Transformation vereint“, sagt Guillaume Petit-Perrin, CEO von Forto. „Sein Auftrag ist es, die nächste Wachstumsphase von Forto in Italien voranzutreiben, indem er starke Partnerschaften mit unseren Kunden aufbaut und gemeinsam mit ihnen unser Frachtgeschäft sowie unsere technologischen Fähigkeiten skaliert.“

Italien als Schlüsselmarkt

Forto wurde 2016 in Berlin gegründet und zählt heute zu den führenden europäischen Anbietern digitaler Speditionslösungen. Das Unternehmen arbeitet inzwischen europaweit mit mehr als 2.500 Geschäftskunden aus unterschiedlichen Branchen zusammen – von kleinen und mittelständischen Unternehmen bis zu internationalen Konzernen.

Seit 2022 ist das Unternehmen mit einem Büro in Mailand präsent, das Vertrieb und Kundenservice bündelt. Von hier aus unterstützt Forto italienische Geschäftskunden bei der Abwicklung internationaler Transporte – mit einem Schwerpunkt auf Seefracht (FCL/LCL) und Luftfracht. Ziel ist es, stabile und partnerschaftliche Beziehungen zu entwickeln, statt kurzfristig über den Preis zu konkurrieren.

„Italien ist für Forto ein strategischer Wachstumsmarkt. Unter Matteos Führung werden wir unsere Position stärken, indem wir operative Exzellenz mit digitalen, KI-gestützten Lösungen verbinden. Unser Anspruch ist klar: Wir wollen das Versenden für italienische Unternehmen so einfach und zuverlässig machen wie das Abschicken einer E-Mail und dabei einen messbaren Mehrwert für ihr Geschäft liefern“, sagt Guillaume Petit-Perrin, CEO von Forto. „Ziel ist es jetzt, unsere Marktposition in Italien weiter auszubauen.“

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Forto führt „Flash by Forto“ zur Optimierung der globalen Frachtabwicklung ein

Forto stellt mit „Flash by Forto“ einen KI-Agenten vor, der Transportprozesse automatisiert, Abläufe beschleunigt und mehr Transparenz schafft – und damit den gesamten Sendungsprozess unterstützt.

BildForto hat heute „Flash by Forto“ vorgestellt, einen KI-Agenten der nächsten Generation, der die Arbeitsabläufe von Mitarbeitern automatisiert und für eine schnellere, intelligentere und konsistentere Transportabwicklung sorgt.

Flash by Forto unterstützt Operations Manager in allen Phasen des Sendungsprozesses. Von der Buchung bis zur Rechnungsstellung automatisiert Flash by Forto Routineentscheidungen und -kommunikation, damit sich Mitarbeiter auf anspruchsvollere Aufgaben konzentrieren können – während Kunden von kürzeren Reaktionszeiten, höherer Transparenz und gleichbleibend hoher Servicequalität profitieren.

Im Gegensatz zu herkömmlichen regelbasierten Automatisierungslösungen verwendet Flash by Forto fortschrittliche Large Language Modelle und einen eigenen Datensatz, um parallel zu Tausenden aktiven Sendungen Schlussfolgerungen zu ziehen, Entscheidungen zu treffen und zu agieren. Das System interpretiert E-Mails, extrahiert relevante Daten, schlägt die nächsten Schritte vor und erstellt eine genaue Dokumentation – alles in Echtzeit.

„Mit Flash by Forto definieren wir die Art und Weise, wie Frachttransporte durchgeführt werden, neu“, erklärt Guillaume Petit-Perrin, CEO von Forto. „Wir entwickeln uns von der manuellen Bearbeitung zur intelligenten Steuerung – dadurch steigern wir die Produktivität, verbessern das Kundenerlebnis und geben unseren Operations Managern die maximale Kontrolle.“

Auf Daten aufgebaut, auf Skalierbarkeit ausgelegt

Flash by Forto basiert auf einem der am besten strukturierten und standardisierten operativen Datensätze der Branche. Dies ermöglicht den Einsatz im großen Maßstab – Forto erwartet, dass nach vollständiger Implementierung praktisch alle sendungsbezogenen Aufgaben automatisiert werden.

Flash by Forto ist bereits in den Exportprozessen von Forto im Einsatz und verschlankt wichtige Abläufe entlang der gesamten Lieferkette. Das System erfasst automatisch Daten aus relevanten Dokumenten, verarbeitet Buchungsanfragen, plant Transportarten und -routen, terminiert Abholungen und Lieferungen und extrahiert sowie validiert Versanddokumente. Darüber hinaus unterstützt Flash by Forto die Rechnungsstellung und die Kommunikation nach dem Versand und sorgt so für reibungslose Abläufe und eine deutliche Effizienzsteigerung.

Der Operations Manager wird zum Prozessgestalter

Anstatt Operations Manager zu ersetzen, erweitert Flash by Forto ihre Möglichkeiten. Routineaufgaben werden selbstständig erledigt, während die Mitarbeitenden sich auf strategische Problemlösungen konzentrieren. Das Ergebnis: höhere Arbeitszufriedenheit, schnellere Abwicklung und ein verbessertes Kundenerlebnis.

„Flash by Forto ist der branchenweit erste Schritt, um traditionelle Transportmanagement-Systeme zu intelligenten Transportmanagement-Agenten weiterzuentwickeln“, erläutert Kamil B. Rodoper, CPTO bei Forto. „Flash by Forto verändert die Art der Sendungsabwicklung grundlegend und ermöglicht uns, die Rolle der Operations Manager bei der Bearbeitung von Sendungen und im Kundenservice strategisch neu zu definieren.“

Den Weg in die Zukunft ebnen

Forto erweitert den Einsatzbereich von Flash by Forto auf Importe, Luftfracht, Sonderfälle, Lieferantenmanagement und Onboarding-Prozesse. Jede neue Anwendung bringt Forto seinem Ziel näher: Frachtversand so einfach, transparent und intuitiv wie das Versenden einer E-Mail zu gestalten.

„Es geht um weit mehr als Automatisierung“, fasst Forto-CEO Guillaume Petit-Perrin zusammen. „Es geht darum, die Art und Weise zu verändern, wie globale Logistik betrieben wird.“

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