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Industrielle Batteriespeicher: Nachfrage im produzierenden Mittelstand ist deutlich gestiegen

Fion Energy verzeichnet ein erheblich höheres Projektvolumen als im Vorjahr

BildBerlin, im Juli 2026 – Nach dem ersten Halbjahr zieht Fion Energy eine rundum positive Bilanz: Die Nachfrage nach industriellen Batteriespeichern mit KI-Steuerung hat sich gegenüber dem zweiten Halbjahr 2025 erheblich gesteigert. Zudem treffen immer mehr Unternehmen Investitionsentscheidungen und bringen Projekte in die Umsetzung. Das Berliner Cleantech-Unternehmen konnte sein Projektvolumen mehr als vervierfachen, zunehmend auch in standortübergreifenden Projekten. Im Zuge dessen baute Fion das Team insbesondere in den Bereichen Projektentwicklung, technische Analyse, Umsetzung und Software deutlich aus.

„Immer mehr Unternehmen betrachten Speicher nicht mehr nur als Nachhaltigkeits- oder Innovationsthema, sondern als wirtschaftliche Investition zur Senkung von Energiekosten“, konstatiert Johannes Meriläinen, Geschäftsführer von Fion Energy. „Besonders relevant ist für uns, dass die Nachfrage aus dem produzierenden Mittelstand kommt, etwa aus der Kunststoff- und Metallverarbeitung, der Lebensmittelindustrie und dem Maschinenbau, also von Unternehmen, bei denen Energiekosten, Lastspitzen und Strompreisvolatilität echte operative und wirtschaftliche Themen sind.“

Fion beobachtet, dass der gezielte Einsatz industrieller Batteriespeicher künftig noch wichtiger für den Unternehmenserfolg wird. Maßgeblich dafür sind hohe und volatile Strompreise, zunehmend relevante Lastspitzen sowie der wachsende Flexibilitätsbedarf im Stromsystem. Parallel dazu schaffen Reformen des Energiemarkts zusätzliche Anreize, indem sie Flexibilität gezielt belohnen. „Für Unternehmen ohne intelligent gesteuerten Batteriespeicher wird das zum Risiko. Mit dem richtigen Speicher wird genau daraus eine Chance“, so Johannes Meriläinen.

Um jedes Unternehmen mit der optimalen Lösung zu versorgen, startet Fion stets mit einer umfangreichen, datengetriebenen Standortanalyse, gefolgt von herstellerunabhängiger Projektentwicklung und schließlich dem KI-optimierten Betrieb – immer anhand des individuellen Use-Case-Mix aus Lastspitzenkappung, Eigenverbrauchsoptimierung, dynamischen Tarifen und Arbitrage. Dabei liefert Fion alles aus einer Hand: Analyse, Dimensionierung, Hardware-Auswahl, Beschaffung, Installationskoordination, Netzanmeldung und intelligenten Betrieb.

Mit Blick auf die kommenden Jahre ergänzt Johannes Meriläinen: „Der Energiemarkt wird für Industrieunternehmen immer komplexer und gleichzeitig steigt der Druck, Energiekosten zu senken, um die Wettbewerbsfähigkeit zu schützen. Wir wollen diese Komplexität beherrschbar machen. Unser Ziel ist, dass sich Kunden auf ihre Produktion konzentrieren können, während der Batteriespeicher im Hintergrund wirtschaftlich optimiert wird. Langfristig sehen wir intelligente Batteriespeicher als festen Bestandteil industrieller Energieinfrastruktur – nicht als einmaliges Technologieprojekt, sondern als laufend optimiertes System, das Industrieunternehmen hilft, Energiekosten zu senken und flexibler auf einen volatilen Energiemarkt zu reagieren.“

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Weinholz Kommunikation
Frau Andrea Weinholz
Zieglerstr. 50
81735 München
Deutschland

fon ..: 015118809288
web ..: https://www.fion-energy.com
email : andrea@weinholz.org

Über FION
FION Energy wurde 2025 in Berlin gegründet. Das Cleantech-Start-up macht industrielle Batteriespeicher wirtschaftlich und einfach nutzbar – durch herstellerunabhängige Projektentwicklung und KI-optimierten Betrieb in Echtzeit. Zielkunden sind Industrieunternehmen mit einem Jahresverbrauch von über 2 GWh.
Mehrere Batteriesysteme sind bereits bei Industriekunden installiert, weitere Projekte in Deutschland und der EU geplant. Das Gründerteam besteht aus Philipp Hamm, Johannes Meriläinen und Dmytro Dzifuta.

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Hormus-Krise erhöht Kosten- und Planungsdruck in globalen Lieferketten

Forto-Report zeigt: Die Hormus-Krise, steigende Energiekosten und operative Störungen haben See- und Luftfracht im ersten Quartal 2026 deutlich belastet.

BildDas erste Quartal 2026 begann für Europas Wirtschaft zunächst mit moderater Zuversicht. Doch die Eskalation rund um Iran und die Straße von Hormus Ende Februar hat das Marktumfeld für Verlader binnen weniger Tage deutlich verändert. Das zeigt der aktuelle „Sea & Air Freight Outlook“ der technologiegetriebenen Spedition Forto. Demnach traf der geopolitische Schock auf eine gerade erst anziehende Nachfrage und setzte globale Lieferketten durch steigende Energiepreise, neue Routenrisiken und operative Umstellungen spürbar unter Druck.

Konjunktur: Solider Start, abrupter Stimmungsumschwung

Zunächst hatten mehrere Indikatoren auf einen robusten Jahresauftakt hingedeutet: Das BIP der Eurozone legte 2025 um rund 1,5 Prozent zu, und das Verbrauchervertrauen erreichte im Februar mit -12,2 den besten Wert seit November 2024. Doch mit der Hormus-Krise kippte die Stimmung im März abrupt: Die EZB senkte ihre BIP-Prognose für 2026 auf 1,2 Prozent, und der Verbrauchervertrauenswert fiel auf -16,3. Gleichzeitig schnellten die Energiekosten nach oben: Der Ölpreis für die Nordseesorte Brent stieg von rund 70 US-Dollar pro Barrel bis Mitte März auf etwa 120 US-Dollar pro Barrel.

Seefracht: Zwei Engpässe, steigender Druck auf Europa-Verkehre

Vor allem im Seefrachtmarkt verschärfte sich die Lage im ersten Quartal deutlich – insbesondere auf der Route Fernost-Nordeuropa. Zu Jahresbeginn leiteten mehrere Reedereien eine schrittweise Rückkehr auf die Suez-Route ein. Ende Januar wurden diese Pläne jedoch zunächst durch Drohungen der Huthi und danach durch die eskalierenden Spannungen zwischen den USA und Iran durchkreuzt. Nach den US-israelischen Angriffen auf Iran am 28. Februar setzten die vier größten Containerlinien dann auch ihre Transite durch die Straße von Hormus aus. Damit waren zeitweise zwei wichtige maritime Nadelöhre für große Containerreedereien faktisch nicht verlässlich nutzbar. Diese erneute Eskalation spiegelte sich auch in der Preisentwicklung wider: Der Containerfrachtindex SCFI für Asien-Nordeuropa lag im ersten Quartal im Schnitt bei rund 1.535 US-Dollar pro TEU. Er hatte im Februar mit 1.361 US-Dollar seinen Tiefpunkt erreicht und sich bis Ende März auf 1.703 US-Dollar erholt.

„Die geopolitischen Spannungen haben aus einer operativen Störung in kürzester Zeit ein strategisches Beschaffungsthema gemacht“, sagt Jessy Brughmans, Director Global Trade Management bei Forto. „Im zweiten Quartal geht es für Unternehmen nicht nur um Frachtraten, sondern vor allem um belastbare Szenarien, realistische Laufzeiten und frühzeitig gesicherte Kapazitäten.“

Trotz der angespannten Lage zeigt der Bericht auch, dass sich die Fahrplanzuverlässigkeit auf der Route Asien-Nordeuropa im Vergleich zum Vorjahr verbessert hat. Sie lag in den Zeiträumen Dezember/Januar bei 63,2 Prozent und Januar/Februar bei 61,4 Prozent – und damit jeweils rund 20 Prozentpunkte über dem Vorjahresniveau.

Luftfracht: Kapazität vorhanden, aber operativ eingeschränkt

In der Luftfracht zeigte sich im ersten Quartal ein anderes, aber ebenso herausforderndes Bild. Zwar blieb grundsätzlich Frachtraum verfügbar, die effektiv nutzbaren Volumina gingen jedoch infolge von Luftraumbeschränkungen und Umleitungen zurück. Laut Forto lag das verfügbare Angebot zeitweise rund 20 Prozent unter dem Niveau zu Jahresbeginn, im Nahen Osten um rund 30 Prozent. Zudem führten gestiegene Kerosinkosten und Versorgungsunsicherheiten zu einem weiteren Anstieg der Betriebskosten der Fluggesellschaften und verstärkten den anhaltenden Preisdruck auf den wichtigsten Strecken.

Gleichzeitig wurden Kapazitäten auf wichtige Korridore, wie etwa Asien-Europa, umgelenkt. Dort stieg das Angebot laut Daten von Aevean zeitweise um 31 Prozent gegenüber der Vorwoche. Die globale Luftfracht-Spotrate erreichte im März mit rund 2,86 US-Dollar pro Kilogramm den höchsten Stand seit Dezember 2024. Besonders stark fiel die Preisdynamik auf direkt betroffenen Korridoren aus: Marktdaten des Analysehauses Xeneta zeigen Anstiege von über 100 Prozent auf Südasien-Europa-Routen sowie von 70 bis 90 Prozent auf weiteren wichtigen Verbindungen.

Ausblick: Hohe Volatilität auch im zweiten Quartal

Forto erwartet, dass die Märkte auch im zweiten Quartal angespannt bleiben. Selbst bei einer Stabilisierung der Lage dürften sich die Luftfrachtraten nur langsam normalisieren. Die weitere Entwicklung im Seefrachtmarkt hängt dagegen maßgeblich davon ab, ob die fragile Waffenruhe rund um Hormus hält. „Unternehmen sollten deshalb mindestens bis zur Jahresmitte mit anhaltendem Kostendruck und Störungen im Frachtverkehr rechnen“, sagt Christopher Braun, Director Air Freight bei Forto. „Entscheidend ist jetzt, Kapazitäten frühzeitig abzusichern und Transportentscheidungen noch stärker entlang belastbarer Szenarien zu planen.“

Über den Forto Sea & Air Freight Outlook

Mit seinem „Sea & Air Freight Outlook“ bietet Forto Marktteilnehmern datenbasierte Einblicke in zentrale Entwicklungen der See- und Luftfracht. Ziel ist es, Unternehmen in einem volatilen Marktumfeld Orientierung zu geben, Auswirkungen frühzeitig einzuordnen und fundierte Entscheidungen für ihre Lieferketten zu unterstützen.

_Der vollständige „Sea & Air Freight Outlook Q1 2026“ von Forto ist hier abrufbar: __https://forto.com/de/ressourcen/logistics-pulse-quartalsbericht-quartal-1-2026/__ _

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Forto Logistics SE & Co. KG
Frau Renate Härle
Schönhauser Allee 9
10119 Berlin
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Über Forto

Forto ist eine führende, technologiegetriebene Spedition mit Hauptsitz in Berlin. Das Logistikunternehmen bietet Lösungen für globale Lieferketten und unterstützt Geschäftskunden bei der transparenten, effizienten und nachhaltigen Abwicklung internationaler Transporte – von der Buchung über das Tracking bis hin zur Analyse.
Mit FortoLabs betreibt Forto zudem eine Plattform für KI-gestützte SaaS-Lösungen in der Logistik. Die dort entwickelten Technologien basieren auf KI-Fähigkeiten, die ursprünglich für Fortos operative Teams entwickelt wurden und nun als eigenständige Produkte verfügbar sind.
Forto wurde 2016 gegründet und ist heute weltweit mit mehreren eigenen Standorten und einem zuverlässigen, globalen Partnernetz vertreten.

Weitere Informationen: www.forto.com | www.fortolabs.com

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STROOMER PR Concept GmbH
Christian Stephan
Rellinger Str. 64a
20257 Hamburg

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email : stephan@stroomer-pr.de

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FION – Industrielle Batteriespeicher werden dank KI zum Wettbewerbsvorteil

Kosten senken, Risiken minimieren, Energie flexibel und gewinnbringend einsetzen: Mit KI-gesteuerten Batteriespeichern erhöht das Berliner Cleantech-Start-up die Wirtschaftlichkeit von Unternehmen

BildBerlin, im Januar 2026 – Fion Energy hat eine Lösung entwickelt, mit der Unternehmen ihren Energieeinsatz optimieren und Stromkosten nachhaltig senken können. Zentraler Hebel ist die firmeneigene KI-Dispatch-Engine der Batteriespeicher. Diese steuert die Stromzufuhr automatisch auf der Basis von Verbrauchsmustern, Tarifen und Marktpreisen, ohne dass Unternehmen ein eigenes Energiemanagement benötigen. So werden beispielsweise Lastspitzen geglättet, was zur Reduzierung der Netzentgelte führt. Darüber hinaus kann das System auch aktiv zur Preis-Arbitrage genutzt werden. Insbesondere energieintensive Betriebe profitieren davon, beispielsweise in der Kunststoff-Verarbeitung, Lebensmittel- und Textilindustrie sowie Recycling-Anlagen. Erste Unternehmen aus diesen Bereichen setzen bereits auf die Lösung von Fion.

„Für viele Industrieunternehmen ist Energie längst kein Nebenthema mehr, sondern ein relevanter Kosten- und Wettbewerbsfaktor“, weiß Philipp Hamm, Mitgründer und Geschäftsführer von Fion Energy. „Sie wollen daher ihre Energiekosten senken, stoßen dabei aber auf technische Komplexität und hohen Betriebsaufwand. Mit KI-gesteuerten Batteriespeichern haben wir eine komfortable Lösung entwickelt, um Stromkosten dauerhaft zu senken und das Risiko mangelnder Planbarkeit in eine strategische Chance zu verwandeln.“

Die KI-Steuerung entkoppelt den Energieverbrauch von Marktpreisen, da sie bei niedrigen Preisen lädt und bei hohen entlädt. Unternehmen werden dadurch unabhängig von Preissprüngen. Zudem können sie die Preisunterschiede aktiv zur wirtschaftlichen Optimierung nutzen, Stichwort Arbitrage.

Ein weiterer Vorteil der Batteriespeicher ist eine Verbesserung der stabilen Stromversorgung. Kurzfristige Netzstörungen lassen sich überbrücken, Produktionsanforderungen werden von Netz- und Marktschwankungen entkoppelt.

Fion verantwortet die komplette Installation, den Betrieb und die Wirtschaftlichkeit der Batteriespeicher, die herstellerunabhängig ausgewählt werden. Der Prozess umfasst die Standort- und Potenzialanalyse, die Auswahl und Integration der passenden Batterie, die vollständige Integration des Speichers in die bestehende Infrastruktur sowie die intelligente Steuerung im Betrieb.

Um den Energiebedarf jederzeit zum besten Preis zu decken, sorgt Fions KI-gestützte Entscheidungslogik für eine kontinuierliche Optimierung anhand verschiedener Faktoren. Dazu gehören z.B. die Strompreise, Lastprofile auf Basis des prognostizierten Standortverbrauchs und die Stromerzeugung sowie die jeweiligen Produktionsanforderungen. Damit wird eine stabile, planbare und kostenoptimierte Energieversorgung gewährleistet – vollautomatisch und ohne Eingriffe in die Produktion. Fion stellt sicher, dass die vorher analysierte Wirtschaftlichkeit auch erreicht wird. Unternehmen können die Einsparungen in Echtzeit verfolgen.

„Mit Fion wird Energie planbar und profitabel – unsere KI macht Batteriespeicher zum echten Wettbewerbsvorteil“, so Philipp Hamm. „Damit wollen wir Betriebe unabhängiger machen und Deutschlands Attraktivität als Industriestandort wiederherstellen.“

Weitere Informationen sind unter folgendem Link verfügbar: www.fion-energy.com

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Frau Andrea Weinholz
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Über FION
FION Energy wurde 2025 in Berlin gegründet. Das Cleantech-Start-up macht industrielle Batteriespeicher wirtschaftlich und einfach nutzbar – durch herstellerunabhängige Projektentwicklung und KI-optimierten Betrieb in Echtzeit. Zielkunden sind Industrieunternehmen mit einem Jahresverbrauch von über 2 GWh.
Mehrere Batteriesysteme sind bereits bei Industriekunden installiert, weitere Projekte in Deutschland und der EU geplant. Das Gründerteam besteht aus Philipp Hamm, Johannes Meriläinen und Dmytro Dzifuta.

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Heizen mit Holz: Eine nachhaltige Alternative

Heizen mit Holz bietet eine umweltfreundliche Alternative zu fossilen Brennstoffen und ist bei richtiger Handhabung klimaneutral.

BildIn einer Zeit, in der Nachhaltigkeit und Natürlichkeit zunehmend geschätzt werden, erlebt das Heizen mit Holz eine Renaissance. Ob durch den sichtbaren Tanz der Flammen im Kamin oder die angenehme Strahlungswärme eines Kachelofens – Holzheizungen bieten ein multisensorisches Erlebnis, das moderne Heizsysteme kaum replizieren können. Dazu kommt die Nachhaltigkeit Heizen mit Holz wird oft als klimaneutral betrachtet, da das bei der Verbrennung freigesetzte CO? zuvor von den Bäumen aufgenommen wurde. Im Gegensatz zu fossilen Brennstoffen wird hier kein zusätzliches CO? freigesetzt, das vorher über Millionen von Jahren im Boden gebunden war. Somit ist Holzheizung, wenn sie nachhaltig betrieben wird, Teil des natürlichen Kohlenstoffkreislaufs.

Das betont Kachelofen- und Luftheizungsbaumeister Marcus Breuer, Inhaber von Kachelofen Breuer (www.kacheloefen-breuer.de). Das Traditionsunternehmen ist seit 1970 in Viersen am Niederrhein ansässig und betreut seitdem Kunden vorrangig in Mönchengladbach, Krefeld, Neuss, Viersen und im Kreis Heinsberg. Ebenso ist das Unternehmen in der Nordeifel mit einem Fokus auf Städte und Gemeinden wie Nideggen, Simmerath, Monschau, Euskirchen und Düren tätig. „Die umweltschonende Wirkung des Heizens mit Holz ist nachgewiesen, daran ändert auch die Einschätzung des Umweltbundesamts nicht, das im Mai erstmalig Holz in seinen Online-CO2-Kalkulator aufgenommen hat. Wissenschaftler wie der Tübinger Ökologie-Professor Roland Irslinger kritisieren dies, denn das Umweltbundesamt stütze sich dabei erneut auf Vermutungen und falsche Annahmen“, erklärt Marcus Breuer.

So werde beispielsweise in einigen Berechnungen das CO?, das bei der natürlichen Verrottung der Bäume freigesetzt würde, fälschlicherweise in die Bilanz einbezogen. Experten betonen laut Marcus Breuer aber, dass das CO?, das bei der natürlichen Zersetzung von Holz entstehe, nicht in die Bilanz einfließen sollte, da es ohnehin freigesetzt würde. „Ein entscheidender Faktor für die Umweltverträglichkeit ist die Herkunft des Holzes. Nur Holz aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern, in denen nur so viele Bäume entnommen werden, wie nachwachsen können, kann als klimaneutral betrachtet werden. Diese Wälder fungieren als CO?-Senken, da sie kontinuierlich neues CO? aus der Atmosphäre binden“, weiß Marcus Breuer.

Die Lösung: Moderne Holzheizungen sind effizient und emissionsarm. Verglichen mit offenen Kaminen oder älteren Holzöfen emittieren sie deutlich weniger Feinstaub und andere Schadstoffe. Technologien wie automatische Kesselsteuerung und Abgasreinigung tragen dazu bei, die Umweltbelastung weiter zu minimieren. Neben ökologischen Vorteilen bietet das Heizen mit Holz auch ökonomische Vorteile. Es fördert die regionale Wirtschaft, insbesondere in ländlichen Gebieten, und schafft Arbeitsplätze in der Forstwirtschaft. Zudem macht es Haushalte unabhängiger von fossilen Brennstoffen und den damit verbundenen Preisschwankungen auf dem Weltmarkt.

„Obwohl die Anschaffung eines Kamins oder eines Kachelofens zunächst eine Investition erfordert, können die laufenden Betriebskosten für Holz im Vergleich zu Gas oder Öl durchaus wettbewerbsfähig sein. Langfristig kann das Heizen mit Holz daher eine kosteneffiziente Lösung sein. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass das Heizen mit Holz weit mehr bietet als nur Wärme. Es ist ein bewusstes Zurückgreifen auf eine natürliche, nachhaltige und tief menschliche Tradition, die das Zuhause nicht nur erwärmt, sondern es in einen Ort verwandelt, an dem sich das Leben in seiner ursprünglichsten Form entfaltet“, stellt Marcus Breuer heraus und betont abschließend: „Heizen mit Holz ist bei nachhaltiger Waldwirtschaft und moderner Technik eine umweltfreundliche Alternative. Es bietet nicht nur ökologische Vorteile, sondern stärkt auch die regionale Wirtschaft und trägt zur Unabhängigkeit von fossilen Energieträgern bei.“

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Kachelöfen Breuer
Marcus Breuer
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41748 Viersen
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Über Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer

Die Firma Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer ist ein Meisterbetrieb mit Tradition. Das Unternehmen mit Sitz in Viersen am Niederrein bei Mönchengladbach, Krefeld, Düsseldorf und Neuss und einer Niederlassung in Heimbach in der Eifel besteht seit 1970 und bietet umfassende Services im Ofen- und Kaminbau. Geführt wird Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer heute in zweiter Generation von Kachelofen- und Luftheizungsbauermeister Marcus Breuer. Im Fokus von Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer stehen die individuelle Planung und Errichtung sowie Reparatur, Wartung und Pflege von Kaminen und Kachelöfen aller Art, die sowohl optisch als auch technisch alle Anforderungen erfüllen. Jedes Stück wird den jeweiligen baulichen Gegebenheiten unter Beachtung sämtlicher Umweltschutzrichtlinien angepasst, sodass ein Kachelofen, Pelletofen, ein Heizkamin, ein Gaskamin oder auch ein Kachelherd oder ein schwebender Kamin aus dem Hause Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer immer ein Einzelstück ist. Die Qualität der Produkte wird nach Fertigstellung durch das RAL-Gütezeichen „Handwerklicher Kachelofen“ der Gütegemeinschaft Kachelofen e.V., deren Mitglied das Unternehmen seit vielen Jahren ist, besiegelt. Ein Schwerpunkt von Marcus Breuer und seinem Team: Kamine und Kachelöfen als Alternative zur herkömmlichen Heiztechnik anzubieten und insbesondere durch die moderne Hybridtechnik Einsparungen bei den Energiekosten zu realisieren. Zudem ist Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer Mitglied bei HAGOS (Verbund deutscher Kachelofen- und Luftheizungsbauer), Meisterbetrieb für Arbeiten mit Betonstein und Terrazzo, geprüfter und zertifizierter Energieberater im SHK-Handwerk beim Zentrum für Umwelt und Energie in Oberhausen und Fachbetrieb für Ofen- und Solar-Ganzhausheizung, Wassertechnik, Scheitholz- und Pelletfeuerungen in einem Gerät. Weitere Informationen unter: www.kacheloefen-breuer.de

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Dr. Patrick Peters – Klare Botschaften
Herr Dr. Patrick Peters
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41239 Mönchengladbach

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Zukunftsfähigkeit von Kaminen: Effizienz und Nachhaltigkeit im Fokus

Kamine und Kaminöfen stehen durch das Verbot älterer Modelle im Fokus. Moderne Anlagen zeigen, dass Kamine einen wesentlichen Beitrag zu effizienter und umweltfreundlicher Wärmeversorgung leisten.

BildKamine und Kaminöfen gelten seit Jahrhunderten als Herzstück vieler Haushalte. Sie spenden nicht nur Wärme, sondern schaffen auch eine behagliche Atmosphäre, die kein anderes Heizsystem in gleicher Weise bietet. Angesichts strenger werdender Umweltauflagen und des Verbots älterer Modelle ab 2025 stellt sich jedoch die Frage, wie zukunftsfähig Kamine in einer zunehmend umweltbewussten Gesellschaft tatsächlich sind. Mit modernen Technologien, nachhaltigen Brennstoffen und optimierten Nutzungskonzepten können sie nicht nur ihre Relevanz behalten, sondern sogar einen wesentlichen Beitrag zu umweltfreundlicher Wärmeversorgung leisten.

„Der Schlüssel zur Zukunftsfähigkeit von Kaminen liegt in ihrer technischen Weiterentwicklung. Moderne Kaminöfen erfüllen bereits heute strenge Umweltstandards, indem sie die Emissionen deutlich reduzieren und den Wirkungsgrad maximieren“, betont Kachelofen- und Luftheizungsbaumeister Marcus Breuer, Inhaber von Kachelofen Breuer (www.kacheloefen-breuer.de). Das Traditionsunternehmen ist seit 1970 in Viersen am Niederrhein ansässig und betreut seitdem Kunden vorrangig in Mönchengladbach, Krefeld, Neuss, Viersen und im Kreis Heinsberg. Ebenso ist das Unternehmen in der Nordeifel mit einem Fokus auf Städte und Gemeinden wie Nideggen, Simmerath, Monschau, Euskirchen und Düren tätig.

Er sagt weiter: „Fortschrittliche Modelle verfügen über innovative Verbrennungstechnologien, die den Brennstoff nahezu rückstandsfrei und mit minimaler Feinstaubbelastung verbrennen. Zugleich sind sie so konstruiert, dass sie auch bei geringer Holzmenge eine hohe Wärmeausbeute erzielen. Der Austausch älterer Geräte durch neue, effizientere Modelle wird daher nicht nur aus gesetzlicher Sicht unvermeidlich, sondern bietet auch langfristige Vorteile für Verbraucher, die Heizkosten sparen und gleichzeitig die Umwelt entlasten wollen.“

Die Nutzung von Kamineinsätzen in Kombination mit erneuerbaren Energien ist ein weiterer Aspekt, der ihre Zukunftsfähigkeit sichert. Besonders in Verbindung mit Photovoltaikanlagen oder anderen regenerativen Energiequellen können Speicheröfen eine Schlüsselrolle in einem nachhaltigen Energiesystem spielen. Sie ermöglichen es, überschüssige Energie aus der Stromerzeugung tagsüber zu speichern und abends durch Holzfeuerung eine angenehme Wärme zu erzeugen. Dabei kommen häufig innovative Brennstoffe wie Holzbriketts aus nachhaltiger Forstwirtschaft oder sogar synthetische Alternativen zum Einsatz, die noch geringere Emissionen verursachen.

„Um Kamine effizient und umweltfreundlich zu nutzen, ist auch das Verhalten der Nutzer entscheidend. Die Wahl des richtigen Brennmaterials, eine optimale Luftzufuhr und eine regelmäßige Wartung sind unerlässlich, um die Vorteile moderner Technologien voll auszuschöpfen. Zugleich tragen solche Maßnahmen dazu bei, die Lebensdauer der Geräte zu verlängern und mögliche Risiken, wie etwa eine erhöhte Feinstaubbelastung, zu minimieren“, sagt Marcus Breuer. Er berät seine Kunden bei der optimalen Nutzung von Kamin und Kachelofen.

Das bedeutet: Kamine und Kaminöfen sind heute weit mehr als nostalgische Relikte vergangener Zeiten. Sie entwickeln sich zu Hightech-Geräten, die den Anforderungen einer klimafreundlichen Gesellschaft gerecht werden. Mit der richtigen Kombination aus moderner Technik, nachhaltigem Brennstoff und verantwortungsvollem Gebrauch können sie auch in Zukunft eine wichtige Rolle in der Wärmeversorgung spielen und das traditionelle Feuererlebnis in die moderne Ära transportieren. Während ältere Modelle mit überholter Technik durch neue Vorschriften an Bedeutung verlieren, zeigt sich klar, dass Kamine mit den richtigen Maßnahmen und passender Technologie nicht nur zukunftsfähig bleiben, sondern auch als Symbol für umweltbewusste Wärme einen festen Platz im Haushalt der Zukunft haben können.

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Kachelöfen Breuer
Marcus Breuer
Schiefbahner Straße 25
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Über Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer

Die Firma Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer ist ein Meisterbetrieb mit Tradition. Das Unternehmen mit Sitz in Viersen am Niederrein bei Mönchengladbach, Krefeld, Düsseldorf und Neuss und einer Niederlassung in Heimbach in der Eifel besteht seit 1970 und bietet umfassende Services im Ofen- und Kaminbau. Geführt wird Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer heute in zweiter Generation von Kachelofen- und Luftheizungsbauermeister Marcus Breuer. Im Fokus von Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer stehen die individuelle Planung und Errichtung sowie Reparatur, Wartung und Pflege von Kaminen und Kachelöfen aller Art, die sowohl optisch als auch technisch alle Anforderungen erfüllen. Jedes Stück wird den jeweiligen baulichen Gegebenheiten unter Beachtung sämtlicher Umweltschutzrichtlinien angepasst, sodass ein Kachelofen, Pelletofen, ein Heizkamin, ein Gaskamin oder auch ein Kachelherd oder ein schwebender Kamin aus dem Hause Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer immer ein Einzelstück ist. Die Qualität der Produkte wird nach Fertigstellung durch das RAL-Gütezeichen „Handwerklicher Kachelofen“ der Gütegemeinschaft Kachelofen e.V., deren Mitglied das Unternehmen seit vielen Jahren ist, besiegelt. Ein Schwerpunkt von Marcus Breuer und seinem Team: Kamine und Kachelöfen als Alternative zur herkömmlichen Heiztechnik anzubieten und insbesondere durch die moderne Hybridtechnik Einsparungen bei den Energiekosten zu realisieren. Zudem ist Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer Mitglied bei HAGOS (Verbund deutscher Kachelofen- und Luftheizungsbauer), Meisterbetrieb für Arbeiten mit Betonstein und Terrazzo, geprüfter und zertifizierter Energieberater im SHK-Handwerk beim Zentrum für Umwelt und Energie in Oberhausen und Fachbetrieb für Ofen- und Solar-Ganzhausheizung, Wassertechnik, Scheitholz- und Pelletfeuerungen in einem Gerät. Weitere Informationen unter: www.kacheloefen-breuer.de

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Dr. Patrick Peters – Klare Botschaften
Herr Dr. Patrick Peters
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41239 Mönchengladbach

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