Fion Energy verzeichnet ein erheblich höheres Projektvolumen als im Vorjahr
Berlin, im Juli 2026 – Nach dem ersten Halbjahr zieht Fion Energy eine rundum positive Bilanz: Die Nachfrage nach industriellen Batteriespeichern mit KI-Steuerung hat sich gegenüber dem zweiten Halbjahr 2025 erheblich gesteigert. Zudem treffen immer mehr Unternehmen Investitionsentscheidungen und bringen Projekte in die Umsetzung. Das Berliner Cleantech-Unternehmen konnte sein Projektvolumen mehr als vervierfachen, zunehmend auch in standortübergreifenden Projekten. Im Zuge dessen baute Fion das Team insbesondere in den Bereichen Projektentwicklung, technische Analyse, Umsetzung und Software deutlich aus.
„Immer mehr Unternehmen betrachten Speicher nicht mehr nur als Nachhaltigkeits- oder Innovationsthema, sondern als wirtschaftliche Investition zur Senkung von Energiekosten“, konstatiert Johannes Meriläinen, Geschäftsführer von Fion Energy. „Besonders relevant ist für uns, dass die Nachfrage aus dem produzierenden Mittelstand kommt, etwa aus der Kunststoff- und Metallverarbeitung, der Lebensmittelindustrie und dem Maschinenbau, also von Unternehmen, bei denen Energiekosten, Lastspitzen und Strompreisvolatilität echte operative und wirtschaftliche Themen sind.“
Fion beobachtet, dass der gezielte Einsatz industrieller Batteriespeicher künftig noch wichtiger für den Unternehmenserfolg wird. Maßgeblich dafür sind hohe und volatile Strompreise, zunehmend relevante Lastspitzen sowie der wachsende Flexibilitätsbedarf im Stromsystem. Parallel dazu schaffen Reformen des Energiemarkts zusätzliche Anreize, indem sie Flexibilität gezielt belohnen. „Für Unternehmen ohne intelligent gesteuerten Batteriespeicher wird das zum Risiko. Mit dem richtigen Speicher wird genau daraus eine Chance“, so Johannes Meriläinen.
Um jedes Unternehmen mit der optimalen Lösung zu versorgen, startet Fion stets mit einer umfangreichen, datengetriebenen Standortanalyse, gefolgt von herstellerunabhängiger Projektentwicklung und schließlich dem KI-optimierten Betrieb – immer anhand des individuellen Use-Case-Mix aus Lastspitzenkappung, Eigenverbrauchsoptimierung, dynamischen Tarifen und Arbitrage. Dabei liefert Fion alles aus einer Hand: Analyse, Dimensionierung, Hardware-Auswahl, Beschaffung, Installationskoordination, Netzanmeldung und intelligenten Betrieb.
Mit Blick auf die kommenden Jahre ergänzt Johannes Meriläinen: „Der Energiemarkt wird für Industrieunternehmen immer komplexer und gleichzeitig steigt der Druck, Energiekosten zu senken, um die Wettbewerbsfähigkeit zu schützen. Wir wollen diese Komplexität beherrschbar machen. Unser Ziel ist, dass sich Kunden auf ihre Produktion konzentrieren können, während der Batteriespeicher im Hintergrund wirtschaftlich optimiert wird. Langfristig sehen wir intelligente Batteriespeicher als festen Bestandteil industrieller Energieinfrastruktur – nicht als einmaliges Technologieprojekt, sondern als laufend optimiertes System, das Industrieunternehmen hilft, Energiekosten zu senken und flexibler auf einen volatilen Energiemarkt zu reagieren.“
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Weinholz Kommunikation
Frau Andrea Weinholz
Zieglerstr. 50
81735 München
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fon ..: 015118809288
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email : andrea@weinholz.org
Über FION
FION Energy wurde 2025 in Berlin gegründet. Das Cleantech-Start-up macht industrielle Batteriespeicher wirtschaftlich und einfach nutzbar – durch herstellerunabhängige Projektentwicklung und KI-optimierten Betrieb in Echtzeit. Zielkunden sind Industrieunternehmen mit einem Jahresverbrauch von über 2 GWh.
Mehrere Batteriesysteme sind bereits bei Industriekunden installiert, weitere Projekte in Deutschland und der EU geplant. Das Gründerteam besteht aus Philipp Hamm, Johannes Meriläinen und Dmytro Dzifuta.
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Das erste Quartal 2026 begann für Europas Wirtschaft zunächst mit moderater Zuversicht. Doch die Eskalation rund um Iran und die Straße von Hormus Ende Februar hat das Marktumfeld für Verlader binnen weniger Tage deutlich verändert. Das zeigt der aktuelle „Sea & Air Freight Outlook“ der technologiegetriebenen Spedition Forto. Demnach traf der geopolitische Schock auf eine gerade erst anziehende Nachfrage und setzte globale Lieferketten durch steigende Energiepreise, neue Routenrisiken und operative Umstellungen spürbar unter Druck.
Berlin, im Januar 2026 – Fion Energy hat eine Lösung entwickelt, mit der Unternehmen ihren Energieeinsatz optimieren und Stromkosten nachhaltig senken können. Zentraler Hebel ist die firmeneigene KI-Dispatch-Engine der Batteriespeicher. Diese steuert die Stromzufuhr automatisch auf der Basis von Verbrauchsmustern, Tarifen und Marktpreisen, ohne dass Unternehmen ein eigenes Energiemanagement benötigen. So werden beispielsweise Lastspitzen geglättet, was zur Reduzierung der Netzentgelte führt. Darüber hinaus kann das System auch aktiv zur Preis-Arbitrage genutzt werden. Insbesondere energieintensive Betriebe profitieren davon, beispielsweise in der Kunststoff-Verarbeitung, Lebensmittel- und Textilindustrie sowie Recycling-Anlagen. Erste Unternehmen aus diesen Bereichen setzen bereits auf die Lösung von Fion.
In einer Zeit, in der Nachhaltigkeit und Natürlichkeit zunehmend geschätzt werden, erlebt das Heizen mit Holz eine Renaissance. Ob durch den sichtbaren Tanz der Flammen im Kamin oder die angenehme Strahlungswärme eines Kachelofens – Holzheizungen bieten ein multisensorisches Erlebnis, das moderne Heizsysteme kaum replizieren können. Dazu kommt die Nachhaltigkeit Heizen mit Holz wird oft als klimaneutral betrachtet, da das bei der Verbrennung freigesetzte CO? zuvor von den Bäumen aufgenommen wurde. Im Gegensatz zu fossilen Brennstoffen wird hier kein zusätzliches CO? freigesetzt, das vorher über Millionen von Jahren im Boden gebunden war. Somit ist Holzheizung, wenn sie nachhaltig betrieben wird, Teil des natürlichen Kohlenstoffkreislaufs.
Kamine und Kaminöfen gelten seit Jahrhunderten als Herzstück vieler Haushalte. Sie spenden nicht nur Wärme, sondern schaffen auch eine behagliche Atmosphäre, die kein anderes Heizsystem in gleicher Weise bietet. Angesichts strenger werdender Umweltauflagen und des Verbots älterer Modelle ab 2025 stellt sich jedoch die Frage, wie zukunftsfähig Kamine in einer zunehmend umweltbewussten Gesellschaft tatsächlich sind. Mit modernen Technologien, nachhaltigen Brennstoffen und optimierten Nutzungskonzepten können sie nicht nur ihre Relevanz behalten, sondern sogar einen wesentlichen Beitrag zu umweltfreundlicher Wärmeversorgung leisten.
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