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Mobiler Beton-Pumpen-Service löst Baustellenprobleme in engen Lagen

Kennst du das? Die große Autobetonpumpe steht auf der Baustelle…
riesig, teuer, blockiert alles – und für kleine Einsätze völlig überdimensioniert?

BildWenn klassische Betonpumpen an ihre Grenzen stoßen

Ob historische Altstadt, verwinkelter Innenhof, Hanggrundstück oder dicht bebaute Wohnsiedlung – viele Bauprojekte stehen heute vor einer gemeinsamen Herausforderung: Der Beton muss an schwer erreichbare Stellen gelangen. Herkömmliche Autobetonpumpen benötigen dafür oft große Aufstellflächen, umfangreiche Genehmigungen und aufwendige Straßensperrungen. Fehlt der nötige Platz, geraten Bauabläufe schnell ins Stocken.

Mit einer flexiblen Lösung für genau diese Problemstellungen hat sich der Beton-Pumpen-Service (BPS), ein Unternehmen der VARIANT-HAUS-GROUP aus Frankfurt am Main, auf anspruchsvolle Betonförderungen spezialisiert. Das Unternehmen transportiert Beton zuverlässig über Distanzen von bis zu 100 Metern sowie Förderhöhen von bis zu 50 Metern – selbst unter schwierigsten Bedingungen.

Kompakte Technik statt schwerer Großgeräte

Während klassische Betonpumpen auf große Fahrzeuge mit ausladenden Verteilermasten setzen, arbeitet BPS mit kompakten Hochleistungspumpen und flexiblen Schlauchsystemen. Dadurch können die Anlagen auf engstem Raum aufgestellt werden – beispielsweise in Einfahrten, Innenhöfen oder auf kleinen Grundstücken.

Die Betonförderung erfolgt über druckfeste Schläuche, die individuell verlegt werden können. So lassen sich Hindernisse umgehen, Höhenunterschiede überwinden und selbst schwer zugängliche Bereiche problemlos erreichen. Der Beton gelangt präzise an seinen Bestimmungsort, ohne dass schwere Fahrzeuge auf der Baustelle rangieren müssen.

Vorteile für private Bauherren

Für Privatkunden bietet das System vor allem dann Vorteile, wenn Grundstücke nur eingeschränkt erreichbar sind. Typische Projekte sind Fundamente für Garagen, Gartenhäuser, Pools oder Anbauten.

Anstatt Beton mühsam mit Schubkarren zu transportieren, wird das Material direkt an die gewünschte Stelle gepumpt. Rasenflächen, Pflaster oder Gartenanlagen bleiben dabei weitgehend unberührt. Das spart Zeit, reduziert körperlichen Aufwand und sorgt für einen sauberen Bauablauf.

Effiziente Unterstützung für Gewerbekunden

Auch Bauunternehmen, Garten- und Landschaftsbauer sowie Estrich- und Rohbaubetriebe profitieren von der flexiblen Fördertechnik. Gerade bei Baustellen mit eingeschränkten Zufahrtsmöglichkeiten entstehen häufig Verzögerungen und zusätzliche Kosten.

Durch den Einsatz der kompakten Pumpensysteme entfallen in vielen Fällen aufwendige Straßensperrungen oder der Einsatz von Spezialgeräten. Das verbessert die Planbarkeit, erhöht die Effizienz und ermöglicht eine termingerechte Ausführung selbst unter schwierigen Rahmenbedingungen.

Vielfältige Einsatzmöglichkeiten

Das Einsatzspektrum reicht von privaten Bauvorhaben bis hin zu gewerblichen Projekten.

Bodenplatten und Fundamente

Beim Betonieren von Bodenplatten ist eine gleichmäßige Materialzufuhr entscheidend. Über die flexiblen Schlauchleitungen kann der Beton kontinuierlich und präzise eingebracht werden, wodurch eine hochwertige Ausführung erleichtert wird.

Verfüllung von Schalungssteinen

Auch beim Ausgießen von Betonschalungssteinen zeigt die Technik ihre Stärken. Durch die kontrollierte Förderung kann der Beton exakt dosiert eingebracht werden. Dies reduziert Verschmutzungen und minimiert das Risiko von Beschädigungen an der Schalung.

Sanierung und Bestandsbau

Bei Umbauten und Sanierungen in bestehenden Gebäuden lassen sich die Förderschläuche durch Fenster, Treppenhäuser oder Lichtschächte führen. Dadurch können selbst Keller- oder Dachgeschossbereiche problemlos mit Beton versorgt werden.

Teil der VARIANT-HAUS-GROUP

Als Unternehmen der VARIANT-HAUS-GROUP profitiert der Beton-Pumpen-Service von umfangreicher Erfahrung im modernen Bauwesen. Das Unternehmen versteht sich nicht als reiner Geräteverleiher, sondern als praxisorientierter Partner für Bauherren und Fachbetriebe.

Der Anspruch des Teams lautet, auch dort Lösungen zu schaffen, wo herkömmliche Betonfördertechnik an ihre Grenzen stößt.

Rund um die Uhr erreichbar

Da Baustellen selten nach festen Bürozeiten funktionieren, bietet BPS einen 24-Stunden-Service an sieben Tagen der Woche. Über die kostenfreie Hotline erhalten Kunden kurzfristige Unterstützung, technische Beratung und schnelle Hilfe bei unerwarteten Herausforderungen auf der Baustelle.

Zusätzlich können Baupläne, Fotos oder Projektinformationen digital übermittelt werden, wodurch eine schnelle Einschätzung und Einsatzplanung möglich wird.

Fazit

Steigende Anforderungen im Bauwesen verlangen nach flexiblen und wirtschaftlichen Lösungen. Mit seiner mobilen Betonfördertechnik bietet der Beton-Pumpen-Service eine moderne Alternative zu klassischen Großpumpen. Die Kombination aus kompakter Technik, großer Reichweite und hoher Flexibilität ermöglicht effiziente Betonarbeiten selbst unter schwierigsten Platzverhältnissen.

Kontakt

Beton-Pumpen-Service (BPS)
Ein Unternehmen der VARIANT-HAUS-GROUP
Theodor-Heuss-Allee 112
60486 Frankfurt am Main

Kostenfreie 24/7-Hotline: 0800 80 600 44
E-Mail: office@bps.team
Web: www.bps.team

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Variant Haus Group
Herr Mario Sieberth
Theodor-Heuss-Allee Theodor-He
Frankfurt/ 60486
Deutschland

fon ..: 017647052928
web ..: http://www.bps.team
email : info@variant-haus-group.de

Die Variant-Haus-Group produziert seit über 30 Jahren ICF (Insulated Concrete Forms) das bedeutet Schalungssteine aus Neopor der BASF für den Wohnungsbau, Gewerbebau, Geschossbau als Bausatzhaus oder Ausbauhaus. Der Schalungsstein wird nach dem Lego-Prinzip geschosshoch zusammengesteckt und muss als tragende Komponente anschließend schonend und langsam mit Transportbeton verfüllte werden, damit die hochwärmedämmende Wand anschließend seine statische Stabilität erhält. VHG benutzte die erste Schlauchpumpe, verfüllte nicht nur Schalungssteine der VHG oder vom Wettbewerb, auch private Bauherren, Galabauer, Bauunternehmer, Poolbauer, Estrichleger und viele andere Partner sahen die Vorteile der VHG Dienstleistung und buchten unseren Service. So entstand der Beton-Pumpen-Service. Wir arbeiten nun mit mehreren Pumpen bundesweit und wollen unsere Dienstleistung weiter ausbauen.

Pressekontakt:

Variant Haus Group
Herr Mario Sieberth
Theodor-Heuss-Allee Theodor-He
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fon ..: 017647052928
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„Ich bin ein Bimskopf“

Nach über 45 Jahren: Geschäftsführerwechsel bei Rünz und Hoffend

BildMehr als 45 Jahre lang hat Udo Kessler (63) die Geschäfte beim Betonwarenhersteller Rünz und Hoffend im rheinland-pfälzischen Urmitz geführt. Nun wurde er abgelöst – von seinem Sohn Hugo Kessler (31), der bereits im Jahr 2020 in die Geschäftsführung des elterlichen Betriebes eingestiegen ist. Als gelernter Industriekaufmann mit über zehnjähriger Erfahrung in der Betonindustrie wird er die Führungsaufgaben künftig allein übernehmen. „Mir war es immer ein großes Anliegen, die Tradition unseres Familienunternehmens zu erhalten und die Nachfolge zu sichern“, erklärt Udo Kessler. „Nun befindet sich der Betrieb in den besten Händen, um weiterhin innovativ zu bleiben und künftige Herausforderungen zu meistern.“ Für einen klaren Übergang hat er sämtliche Gesellschaftsanteile und die Gesamtverantwortung an seinen Sohn übertragen.

In der heutigen Zeit ist es für mittelständisch geprägte Betriebe nicht selbstverständlich, eine geeignete Unternehmensnachfolge zu finden. Vor diesem Hintergrund schätzt sich Rünz und Hoffend glücklich über den reibungslosen Generationenwechsel im eigenen Unternehmen. Das gilt umso mehr, weil schon Udo Kessler seinerzeit unter besonderen Umständen zum Kopf des Familienbetriebes wurde: Erst 17-jährig trat er 1976 in das Unternehmen ein, das zu diesem Zeitpunkt außerplanmäßig von einem Prokuristen geleitet wurde. Nach gerade erfolgter Berufsausbildung als Industriekaufmann musste er damals schnell in die Fußstapfen des früh verstorbenen Vaters treten. In den folgenden Jahrzehnten gelang es Udo Kessler, das Unternehmen erfolgreich weiterzuführen und eigene Akzente im Markt zu setzen.

Bims als Lebenselixier

Die Erfolgsgeschichte des Unternehmens beginnt allerdings schon früher: Nach der Gründung im Jahr 1925 wuchs sich der Bimsabbau vom Nebenerwerb allmählich zum Hauptgeschäftszweig des zunächst landwirtschaftlich orientierten Familienbetriebes aus. Dabei erfolgte die Bearbeitung des vulkanischen Rohstoffs aus dem Neuwieder Becken in Handarbeit. Nach den Weltkriegen war die Nachfrage groß, viele Akteure bedienten den Markt und Bims kam in ganz Deutschland zum Einsatz. Inzwischen haben sich die einst über hundert Firmen auf nur wenige namhafte Marktteilnehmer konzentriert.

Bereits in den 70er Jahren vollzog sich die Entwicklung vom Handwerk zur industriellen Fertigung mit einer ersten technischen Produktionsanlage, die das Unternehmen bis Ende der 80er Jahre konkurrenzfähig hielt. Aufgrund der hohen Nachfrage nach Baumaterial zu Anfang der 90er Jahre amortisierte sich eine von Udo Kessler neu installierte moderne Mauerwerks-Kreislaufanlage bereits nach kürzester Zeit. Seitdem laufen die Maschinen rund um die Uhr. In dieser Periode nahm Kessler mit Investitionen in die Fertigungsstraße inklusive einer modernen Bimsaufbereitungsanlage weitere Neuerungen vor. Es folgten ein Neubau des Verwaltungsgebäudes und der Erwerb neuer Rohstoffvorkommen. Rohbims wurde zu dieser Zeit sogar aus Griechenland und der Türkei importiert.

Meilensteine des Erfolgs

Einer der wesentliche Erfolgsfaktoren bestand in der Entwicklung des Plansteins im Jahr 1997. „Uns war immer daran gelegen, innovativ zu sein. So sind wir als erstes Unternehmen in die industrielle Produktion plangeschliffener Leichtbeton-Steine eingestiegen“, erklärt Kessler rückblickend. Im selben Jahr wurde auch der erste Stein mit integriertem mineralischem Dämmstoff-Steckling marktreif. Mit einem Wärmeleitwert von 0,07 W/mK galt er deutschlandweit als bester Wärmedämmstein. Das Patent hält Rünz und Hoffend gemeinsam mit seiner Vertriebsgesellschaft, der KLB Klimaleichtblock GmbH (Andernach), der das Unternehmen bis heute angeschlossen ist. Ein weiterer Meilenstein für den Unternehmenserfolg war die Einführung der neuen Produktsparte „Galabau“ im Jahr 2011. Heute macht der Garten- und Landschaftsbausektor den Hauptumsatz des Unternehmens aus und hat sich damit als weitsichtige Investition im Umgang mit den Folgen der Finanzkrise erwiesen. Die Produktpalette reicht hier von Gestaltungspflaster über Gartenmauern bis hin zu Terrassenplatten und Palisaden. Auch bei der Nutzung regenerativer Energien präsentiert sich Rünz und Hoffend als Vorreiter: So wurde bereits vor mehr als zehn Jahren die erste Photovoltaik-Anlage installiert, die seitdem hohe Energiegewinne erzielt. „Stetige Verbesserung und Innovationsgeist waren die Leitmotive meines Arbeitslebens“, sagt Kessler. „Aber auch die Qualität unserer Produkte lag mir immer am Herzen. Ich bin und bleibe ein Bimskopf.“ Als solcher ist er sich gewiss, dass sein Sohn Hugo diese Maximen ebenso verinnerlicht hat, dabei jedoch seinen eigenen Weg geht.

Zwischen Tradition und Innovation

Das Rüstzeug für seine neue Funktion bringt Hugo Kessler durch seine Ausbildung sowie mehrjährige Erfahrung mit Führungsverantwortung in der Betonindustrie mit. In den letzten beiden Jahren hat er als Teil der Geschäftsführung bereits einige Neuerungen umgesetzt – zum Beispiel die Photovoltaik-Anlage erweitert, sodass nun 40 Prozent der im Unternehmen benötigten Energie selbst produziert werden kann. Auch der Bau neuer Leichtbauhallen für die Trockenlagerung der Produkte sowie Investitionen im Bereich EDV-Infrastruktur und Digitalisierung gehen auf sein Konto. Den größten Optimierungsbedarf sah Hugo Kessler im Bereich der Anlagenverfügbarkeit. Durch gezielte Investitionen in die Produktionsanlage konnte deren Leistungsfähigkeit um fast 20 Prozent erhöht werden. „Ich kam in eine finanzstarke Firma, sodass diese Ausgaben überhaupt möglich waren“, erklärt Hugo Kessler. Neue Zukunftsperspektiven sieht er im Bereich Forschung und Entwicklung. „Gerade unsere Leichtbeton-Produkte verfügen bereits über eine sehr gute Ökobilanz, doch Nachhaltigkeit bleibt für uns ein Kernthema“, erklärt Kessler. „Beibehalten werde ich stets die Investitionsfreude meines Vaters und den ,familiären Touch‘ innerhalb unseres Unternehmens.“ Für letzteren sprechen auch die Betriebszugehörigkeiten der rund 30 Mitarbeiter bei Rünz und Hoffend: Mittlerweile häufen sich diese auf 30 und mehr Jahre im Familienunternehmen – und das sicherlich aus gutem Grund.

Dieser Text sowie printfähiges Bildmaterial sind auch online abrufbar unter: dako pr

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Rünz & Hoffend GmbH & Co.KG
Herr Hugo Kessler
Gewerbegebiet Brückenstr
56220 Urmitz
Deutschland

fon ..: +49 2630 8001-0
fax ..: +49 2630 8001-80
web ..: http://www.rh-steine.de
email : info@rh-steine.de

Die Rünz & Hoffend GmbH & Co. KG im rheinland-pfälzischen Urmitz produziert Betonwaren für den Hochbau sowie Garten- und Landschaftsbau. Im Jahr 1925 von Lorenz Hoffend gegründet, wird das mittelständische Unternehmen inzwischen in vierter Generation von Hugo Kessler geführt. Dank zahlreicher Produktentwicklungen, nachhaltiger Innovationen und Investitionen – etwa in eine PV-Anlage zur Herstellung von Ökostrom – hat sich Rünz & Hoffend zu einem hochmodernisierten Betonwerk etabliert und damit ein Stück Geschichte in der Rheinischen Bimsindustrie geschrieben.

Pressekontakt:

dako pr corporate communications Gmbh
Frau Janina Wolter
Manforter Straße 133
51373 Leverkusen

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