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Wohnqualität mit Leichtbeton

Mönchengladbach: Hochwärmedämmendes Mauerwerk für attraktives Mehrfamilienhaus

BildIm Wohnungsbau mangelt es an vielem, nicht aber an guten Vorbildern: Wie mit hohem Qualitätsanspruch effizient gebaut werden kann, zeigt etwa ein aktuelles Projekt in Mönchengladbach am Niederrhein. Im südlich gelegenen Stadtteil Odenkirchen ist jetzt ein attraktives Mehrfamilienhaus mit 19 barrierefreien Wohneinheiten entstanden, das alle architektonischen und technischen Standards modernen Bauens erfüllt. Der erforderliche hohe Wärmeschutz wurde mithilfe des dämmstoffgefüllten Leichtbeton-Außenmauerwerkes sichergestellt. Als KfW 55-Effizienzhaus mit integrierter Wärmepumpe ist das Gebäude somit auch energetisch auf der Höhe der Zeit und zugleich ein Beispiel für sinnvoll genutztes Bauland.

Aussichtsreicher Arbeitsmarkt, optimale Verkehrsanbindung, hohe Lebensqualität – Mönchengladbach blieb beim Regionalranking deutscher Großstädte zwar bislang eher im hinteren Drittel, entwickelt sich seit der Corona-Pandemie aber dynamisch. Bislang galten die Miet- und Kaufpreise für Immobilien noch als moderat, zumindest im Vergleich zum 35 Kilometer entfernten Düsseldorf. Doch auch hier könnte der Markt entspannter sein. Im Wohnungsmarktbericht der Stadt wird die Nachfrage nach Wohnraum als „divers und hoch“ eingestuft. Ein breites Spektrum an Angeboten müsse geschaffen werden – für Haushalte mit verschiedenen Budgets. „Wohnen für alle“ propagieren die Stadtväter daher als Motto und setzen neben dem öffentlich geförderten sowie kommunalen Wohnungsbau auch auf private Investoren. Ein solcher fand sich in der Gashbin Immobilien Investment GmbH (Köln), die mit dem Büro Frenken Architekten (Bedburg) ein neues Wohngebäude in einer großzügigen Baulücke in Odenkirchen-Mitte plante. Die Bauleitung und Umsetzung oblag im weiteren Verlauf dem Büro Brückmann und Partner Architekten (Aachen).

Wohnraum für jedermann

Odenkirchen ist einer von 44 Ortsteilen, die zum Stadtgebiet Mönchengladbachs gehören. Rund 20.000 von insgesamt 278.000 Einwohnern profitieren hier von der günstigen Verkehrsanbindung zur A4 und der Nähe zum Tiergarten – einem der attraktivsten städtischen Naherholungsziele. Fußläufig vom neu errichteten Wohngebäude in der Talstraße sind eine Kindertagesstätte sowie Schulen und Spielplätze erreichbar. Demnach dürfte der Standort neben einer älteren Klientel, welche die Altersstruktur der Stadt prägt, vor allem junge Familien ansprechen. Der Entwurf des Gebäudes berücksichtigt hier eine große Bandbreite an Bedürfnissen verschiedener Zielgruppen. „Die 19 Wohnungen mit insgesamt 1.496 Quadratmetern Wohnfläche sind nicht nur barrierefrei, auch ihr Zugang ist dank der beiden Treppenhäuser mit Aufzügen problemlos möglich“, erklärt Architekt Hermann Frenken. Zudem verfügt das Gebäude über eine durchgehende Tiefgarage, PKW- und Fahrradstellplätze sowie über einen Spielplatz im Gartenbereich für die Jüngsten.

Auf das Grundstück zugeschnitten

Für die Architekten lag bei diesem Auftrag kein Standardentwurf auf der Hand. Denn zum einen ist das 1.503 Quadratmeter große Grundstück recht verwinkelt und zum anderen verlangte eine tektonische Besonderheit, die Bebauung im Vorgartenbereich auszusparen. So entstand 15 Meter von der Straße zurückgesetzt ein leicht abgewinkelter Baukörper in Ost-West-Ausrichtung, dessen Schnitt und Größe ganz dem Baugrundstück geschuldet ist. Der aufgrund dieser Vorgaben besonders großzügige Eingangsbereich bietet nicht nur Platz für Tiefgarageneinfahrt und Stellplätze, sondern auch für eine ansprechende und verhältnismäßig üppige Gartengestaltung. Da das dreigeschossige Gebäude auf beiden Seiten grenzständig angebaut wurde, konnte das Potenzial des Grundstückes dennoch optimal genutzt werden. Gleichzeitig fügt es sich mit einer Höhe von 15,60 Metern inklusive Keller auch als Flachdach gut in die vorrangig von Steildächern geprägte Umgebungsbebauung ein.

Insgesamt misst das Wohnhaus 9,75 Meter x 10,70 Meter beziehungsweise 27,86 Meter x 11,82 Meter. Dass der kürzere Gebäudeteil leicht vom längeren abgewinkelt ist, lockert die Fassadenfront optisch auf. Unterstützt wird die dynamische Wirkung durch die beiden vorspringenden Treppenhäuser, die sich farblich dunkel von der sonst hellen Farbgestaltung abheben. Für eine weitere Untergliederung sorgen das dem Bau aufgesetzte Staffelgeschoss mit Dachterrassen sowie vorkragende Balkone im ersten bis dritten Stockwerk. Mit diesem Zusammenspiel aus vor- und zurückspringenden Flächen sowie Farbkontrasten erhält die Schauseite des Wohnhauses eine plastische Lebhaftigkeit, die gut zu einem Wohngebäude mit vielfältiger Mieterstruktur passt.

Energetisch gut ausgerüstet

Nicht nur optisch, sondern auch energetisch kann sich das Gebäude in der Odenkirchener Talstraße sehen lassen. Angelegt als KfW 55-Effizienzhaus erfüllt es umfänglich die Anforderungen des Gesetzgebers und setzt dabei auf zukunftsweisende Technologien. Dazu zählt der Einsatz dreifach isolierter Fenster (U-Wert: 0,9 W/m2K) und einer Fußbodenheizung mit Luft-Wasser-Wärmepumpe. Für das Außenmauerwerk wählten die Architekten hochwärmedämmende Leichtbetonsteine von KLB Klimaleichtblock (Andernach). Der hier verwendete „KLB-SK08“ zählt zu den „Klassikern“ des KLB-Baukastens und gilt als bewährtes High-End-Produkt, das gerade für den Wohnungsbau eine qualitativ hochwertige und passgenaue Lösung liefert. Hervorzuheben ist seine hohe energetische Speicherfähigkeit und der damit verbundene sommerliche Wärmeschutz. Dank der integrierten Dämmstofffüllung verfügt der SK08 über einen niedrigen Wärmeleitwert von 0,08 W/mK. Für die Außenwände konnte so bereits bei einer Wandstärke von 36,5 Zentimetern ein U-Wert von 0,21 W/m2K erzielt werden – und zwar in monolithischer Bauweise ohne zusätzliches Wärmedämmverbundsystem (WDVS). Innen wurde lediglich ein Kalk-Gips-Putz, außen ein Faserleichtputz aufgebracht. Gerade im Hinblick auf begrenztes und oftmals mit Auflagen versehendes Bauland sind schlanke Wände wie diese bei der Wohnraumplanung ein großer Pluspunkt.

Auch bei dem in Mehrfamilienhäusern so wichtigen Schallschutz spielt Leichtbeton seine Vorteile aus: Aufgrund seiner inneren Struktur gewährt der Baustoff laut DIN 4109 im Gegensatz zu anderen Mauerwerksgattungen einen Bonus von bis zu zwei Dezibel für das bewertete Schalldämm-Maß Rw. Kein Wunder also, dass sich auch für die Innenwände KLB-Schalldämmblöcke (d = 24 Zentimeter) empfahlen. So konnte ein homogener Rohbau aus optimal aufeinander abgestimmten Bestandteilen geschaffen werden. „Dank des qualitativ hochwertigen Mauer-werks profitieren die Bewohner zukünftig von gesunden und ruhigen Wohnräumen mit geringem Heizbedarf“, erklärt auch Bauherr Raman Osman von Gashbin Immobilien Investment und sieht sich nach der Bauphase bestätigt: „Unsere Erfahrungen vor Ort haben gezeigt: Massive Wände aus Leichtbeton ermöglichen den effizienten Bau langlebiger, wartungsarmer Immobilien“.

Effizienz mit Umweltbonus

Effizienz im Wohnungsbau zeigt sich dann, wenn Zeit- und Materialersparnis nicht zulasten der Qualität gehen. Für einen zügigen Wandaufbau sorgte die Verarbeitung des SK08 im Dünnbettverfahren mit Mörtelschlitten. Dabei sind die Kammern der 24,9 Zentimeter hohen Planblöcke bereits werkseitig über die gesamte Steinhöhe mit einem Dämmstoffsteckling verfüllt, der mittig in Wandrichtung verläuft. Zusätzlich erhöhen zwei zur Wandinnen- wie auch -außenseite angeordnete Schlitzreihen den Wärmeschutz. Die massiven Außen- und Innenstege aus sorgfältig aufbereitetem Waschbims ermöglichen dabei eine geringe Rohdichte von 0,40 bei gleichzeitig hoher Druckfestigkeit.

Neben den guten bauphysikalischen Werten und der einfachen Handhabung bietet Leichtbeton einen weiteren entscheidenden Vorteil: seine hohe Umweltverträglichkeit. Aufgrund seiner rein mineralischen Beschaffenheit aus vulkanischen Rohstoffen wie Bims gibt der Wandbaustoff keine schädlichen Stoffe an die Umwelt ab – auch nicht, wenn extreme Kräfte wie etwa Feuer auf ihn einwirken. Eingestuft in die Klasse A1 „nicht brennbar“ hält er im Brandfall mindestens 90 Minuten stand und verhindert die Entstehung toxischer Gase oder Dämpfe. Seine Herstellung verläuft zudem besonders energiearm, da die geformten Rohlinge nicht künstlich gebrannt werden müssen, sondern natürlich im Hochregallager luftgetrocknet werden können. Ihre Verlässlichkeit in Sachen Wohngesundheit und ihr geringer ökologischer Fußabdruck sind auch durch unabhängige Umwelt-Produktdeklarationen des Institutes für Bauen und Umwelt (IBU, Berlin) belegt. „Auch aufgrund ihrer schnellen Verfügbarkeit und des guten Materialpreises haben wir uns für Leichtbetonsteine entschieden“, erklärt der Bauherr. „Darüber hinaus überzeugen aber vor allem die vielen guten Materialeigenschaften.“ Gerade diese sprechen explizit für den gezielten Einsatz im Wohnungsbau.

Autor: Dipl.-Ing. Andreas Krechting

Bautafel

Projekt: Errichtung von 19 Wohnungen in Mönchengladbach
Objektadresse: Talstraße, 41199 Mönchengladbach-Odenkirchen
Bauherr: Gashbin Immobilien Investment GmbH, Daimlerstraße 3, 50859 Köln
Entwurf und Planung: Frenken Architekten, Adolf-Silverberg-Straße 19, 50181 Bedburg
Bauleitung: Brückmann + Partner, Limburger Straße 31, 52064 Aachen
Grundstücksfläche: 1.503 Quadratmeter
Wohnfläche: 1.496 Quadratmeter
Außen- und Innenwände: KLB-SK08 (d = 36,5 cm, Z-17.1-1078), KLB-Plan-Schalldämmblöcke (d = 24 cm), KLB-Wandbauplatten (d = 11,5 cm)
Hersteller: KLB Klimaleichtblock GmbH, Lohmannstraße 31, 56626 Andernach
Fertigstellung: Mai 2025

Dieser Text sowie printfähiges Bildmaterial sind auch abrufbar unter: dakopr

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

KLB Klimaleichtblock GmbH
Herr Andreas Krechting
Lohmannstr. 31
56626 Andernach
Deutschland

fon ..: 02632 / 25 77-0
web ..: http://www.klb-klimaleichtblock.de/
email : info@klb.de

Die KLB Klimaleichtblock GmbH mit Sitz in Andernach (Rheinland-Pfalz) bietet Produkte für den gesamten Hochbau an: von hochwärmedämmenden Leichtbeton-Mauerwerkssteinen, über Garten- und Landschaftsprodukte und Schornsteinsysteme bis hin zum KLB-Baukasten. Dieser bietet für jedes Bauvorhaben genau aufeinander abgestimmte Leichtbeton-Steine. KLB Leichtbeton-Mauerwerk kommt sowohl im privaten Hausbau als auch bei Mehrgeschosswohnungsbauten zum Einsatz. Eine umfangreiche Beratung rundet das Angebot ab.

Pressekontakt:

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Frau Janina Wolter
Manforter Straße 133
51373 Leverkusen

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Massive Wände voller Wärme

Wie hochwärmedämmender Leichtbeton die Kosten für den privaten Hausbau senkt

BildDie Energiestandards für neue Wohnhäuser treiben die Baukosten derzeit auf ein Allzeithoch – Tendenz steigend. Bauwillige Familien müssen daher für ihren Traum von den eigenen vier Wänden immer tiefer in die Tasche greifen. Intelligente Lösungen helfen jedoch beim Kosten einsparen. So macht etwa eine monolithische Gebäudehülle aus hochwärmedämmendem Leichtbeton die Anschaffung kostenintensiver Außendämmung überflüssig und senkt zudem die Heizkosten deutlich. Gute Voraussetzungen für Bauherren, um staatliche Fördermittel zu erhalten, die oft an eine klimafreundliche und energieeffiziente Bauweise geknüpft sind.

Wer heute ein Haus bauen möchte, muss einen Balanceakt meistern: Einerseits gilt es hohe Energieauflagen zu erfüllen – anderseits dürfen dabei die Baukosten nicht ausufern. Was also tun? Konkrete Hilfe bieten KfW-Förderprogamme, die etwa das klimafreundliche Bauen unterstützen – sofern die richtigen Materialien zum Einsatz kommen. Moderne, rein mineralische Leichtbetonsteine eignen sich hierfür in besonderem Maße, da sie bei zugleich geringer Umweltwirkung eine sehr hohe Wärmedämmung bieten – ohne dass dafür eine kostspielige Zusatzdämmung der Außenwände (WDVS) erforderlich ist. Aufgrund ihrer Massivität gewährleisten sie zudem eine werthaltige Bauweise, die auch in puncto Schall- und Brandschutz vollends überzeugt. Letzteres ist ein wichtiger Praxisvorteil gegenüber Holzbauten.

Klassenprimus im Klimafach

Die hohe Wärmedämmung von Leichtbeton erklärt sich aus seiner Zusammensetzung. Er besteht zu großen Teilen aus vulkanischem Bims, der viele kleine Lufteinschlüsse enthält, die ähnlich einer Daunenjacke wärmedämmend wirken. Das erhöht die Wärmedämmung der Außenwände erheblich und senkt die Heizkosten im Haus dauerhaft: Mit einer zusätzlich in den Steinen integrierten, mineralischen Dämmstoff-Füllung liegen die erzielten Einsparungen sogar noch höher – und im Ergebnis deutlich über dem im Gebäudeenergiegesetz (GEG) geforderten Niveau. So ermöglichen Leichtbetonwände den kosteneffizienten Bau von Energiesparhäusern bis hin zum KfW-Standard 40.

Ökologische Vorteile zeigt Leichtbeton aber nicht nur während der Nutzungsphase: Als vulkanischer Baustoff müssen die Steine nicht mehr energieintensiv gebrannt werden oder in Autoklaven aushärten, sodass der CO2-Ausstoß sowie der Aufwand an „grauer Energie“ auf ein Minimum reduziert werden kann. Hierbei handelt es sich um die „unsichtbare“ Energiemenge, die für Abbau, Transport und Lagerung der Baustoffe sowie für Instandhaltung oder Abbruch von Gebäuden anfällt. Im gesamten Lebenszyklus eines KfW 55-Neubaus macht sie etwa 50 Prozent des Energieverbrauchs aus. „In die ökologische Bewertung von Niedrigstenergiehäusern fließt auch die graue Energie mit ein“, erklärt Andreas Krechting vom mittelständischen Hersteller KLB Klimaleichtblock. „Leichtbeton erreicht hier hervorragende Werte, wie unabhängige Umweltproduktdeklarationen bestätigen.“

Nähere Informationen zum „Energieeffizienten Bauen mit Leichtbeton“ nebst persönlicher Beratung erhalten Bauherren direkt bei KLB Klimaleichtblock – online (www.klb-klimaleichtblock.de), telefonisch (02632-25770) oder per E-Mail (info@klb.de).

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Startsignal für KLB-Wabenstein

Bionischer Leichtbetonstein erhält bauaufsichtliche Zulassung/ Neue Fachbroschüre zum KLB-Wabenstein

BildAb sofort auf deutschen Baustellen einsetzbar: Der „KLB-Wabenstein“ von KLB Klimaleichtblock (Andernach, Rheinland-Pfalz) hat jetzt seine bauaufsichtliche Zulassung (Nr. Z-17.23-1298) vom Deutschen Institut für Bautechnik (DIBt., Berlin) erhalten. Verfügbar ist der neue Leichtbetonstein zunächst in Wandstärken von 36,5 und 42,5 Zentimetern, wo er jeweils die Festigkeitsklassen 2 und 4 erreicht. Dank seiner bionischen Wabengeometrie und integrierten Dämmstoff-Füllung aus rein mineralischem Schaum erzielt er niedrige Wärmeleitwerte von bis zu 0,08 W/mK und ein Schalldämm-Maß von mindestens 48 Dezibel. Auch im Hinblick auf Tragfähigkeit und Brandschutz kann der umweltschonende Baustoff überzeugen: „Die bauphysikalischen Stärken unseres Wabensteines sind umfassend. So hat er beispielsweise die Brandwand-Prüfung bereits ab der Rohdichteklasse 0,4 bestanden – ein echtes Novum“, erklärt KLB-Geschäftsführer Andreas Krechting. Weitere Daten zum „KLB-Wabenstein“ liefert die gleichnamige Fachbroschüre des Herstellers, die interessierte Bauprofis kostenfrei anfordern können.

Im Herbst letzten Jahres stellte KLB Klimaleichtblock mit dem „KLB-Wabenstein“ seine neueste Produktinnovation der Öffentlichkeit vor: einen umweltschonend produzierten Leichtbeton-Planstein mit bionischer Wabenstruktur und neuartiger Mineralschaum-Füllung. Jetzt liegt die offizielle Zulassung (Nr. Z-17.23-1298) vom Deutschen Institut für Bautechnik (DiBt, Berlin) vor, sodass der hochwärmedämmende Stein ab sofort rechtssicher zum Einsatz kommen kann. Seine bionische Kammerstruktur – inspiriert von Bienenwaben in der Natur – verleiht ihm eine hohe Festigkeit, die ihn für eine vielseitige Nutzung in klimafreundlichen Neubauten prädestiniert. Erläuterungen zur Verarbeitung des „KLB-Wabensteines“ sowie alle technischen Kennwerte liefert zudem eine neue Fachbroschüre des Anbieters.

Topwerte in allen Kategorien

Dem Vorbild der Natur folgend, sorgt die einzigartige Lochgeometrie des Wabensteins nicht nur für eine hohe Tragfähigkeit – sie verbessert auch den Schallschutz: So verleiht die Anordnung der Waben dem massiven Baustoff eine dynamische Steifigkeit und spürbare Reduktion der Eigenschwingung. Zusätzlich verringert auch die Dämmstoff-Füllung aus rein mineralischem Schaum die Schallübertragung der Außenwände. Schon in der Festigkeitsklasse 2 kann somit ein Direktschalldämm-Maß Rw,Bau,ref von mindestens 48 Dezibel erzielt werden. Der zu etwa 90 Prozent aus Lufteinschlüssen bestehende Schaum verbessert darüber hinaus maßgeblich den Wärmeschutz auf bis zu 0,08 W/mK. Damit erreichen 36,5 Zentimeter starke, verputzte Außenwände einen sehr guten U-Wert von 0,21 W/(m2k), was den Bau von Effizienzhäusern nach allen aktuellen Förderstandards ermöglicht. Da die Prüfungen zur Brandwand (F90) ebenfalls herausragende Ergebnisse erzielt haben, ist auch hier für das höchste Maß an Sicherheit gesorgt. „Wir bringen den rein mineralischen KLB-Wabenstein daher als leistungsstarken Allrounder auf den Markt, der in allen Kennwert-Kategorien hervorragt und insbesondere auch in ökologischer Hinsicht zu überzeugen weiß“, erklärt Andreas Krechting.

Umweltprimus außen wie innen

Leichtbetonsteine weisen generell eine sehr gute Ökobilanz auf, da der vulkanische Rohstoff Bims – von der Natur bereits „aufbereitet“ – keinen energiereichen Brenn- oder Härtungsprozess mehr durchlaufen muss. Die Rohmasse wird lediglich in Stahlformen verfüllt, verdichtet und in Hochregallagern an der Luft getrocknet. Das Innenleben des Wabensteins kann mit weiteren ökologischen Vorteilen punkten: Zum einen wird der zur Verfüllung produzierte mineralische Schaum dank der Nutzung von Eigenrezyklaten besonders ressourcenschonend hergestellt. Zum anderen verbraucht er dabei sogar noch weniger Energie als Leichtbeton-Planblöcke, weshalb der Wabenstein seinen CO2-Fußabdruck im Gesamtvergleich noch einmal deutlich verbessert. In absehbarer Zeit soll laut KLB eine unabhängige Umweltproduktdeklaration (EPD) dazu noch nähere Daten liefern.

Interessierte Bauprofis können aber schon jetzt die Fachbroschüre „KLB-Wabenstein“ als Druckexemplar anfordern oder online abrufen, um sich umfassend über den neuen Leichtbeton-Champion zu informieren. Abrufbar ist die Infoschrift direkt bei KLB Klimaleichtblock – als Download (www.klb-klimaleichtblock.de), telefonisch (02632-25770) oder per E-Mail (info@klb.de).

Hinweis für Redaktion: Dieser Text sowie printfähiges Bildmaterial sind auch abrufbar unter dako pr

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Sicher statt brenzlig

Mineralisches Leichtbeton-Mauerwerk gewährleistet hohen baulichen Brandschutz

BildEin offenes Feuer, überlastete Steckdosen oder defekte Elektrogeräte: Leicht kann in den eigenen vier Wänden ein Brand ausbrechen. Vorausschauende Bauherren legen daher bereits bei der Planung ihres Eigenheimes großen Wert auf wirksame Brandschutzmaßnahmen. Eine massive Gebäudehülle bietet dabei beste Voraussetzungen: Leichtbetonsteine bestehen zum Großteil aus Bims – einem mineralischen Baustoff, der bei der Eruption von Vulkanen entsteht und somit offiziell als „nicht brennbar“ (A1) gilt. Der so gewährleistete hohe Brandschutz sorgt dafür, dass die Bewohner im Ernstfall das Gebäude sicher und ohne Rauchgasvergiftung verlassen können.

Alle zwei bis drei Minuten kommt es in Deutschland zu einem Wohnungs- oder Hausbrand. Häufigste Ursache ist dabei die Elektrizität. Es genügt ein kleiner Funke, der auf brennbares Material wie Holz, Textilien oder Papier überspringt, um einen Brand in den eigenen vier Wänden zu entfachen. Denn Feuer lebt: Es atmet, wächst, breitet sich aus und droht, in kürzester Zeit alles um sich herum zu verschlingen. Nicht selten sind erhebliche Sach- und Personenschäden die Folge. Doch die größte Gefahr geht nicht vom Brand selbst aus, sondern von den entstehenden toxischen Gasen. Nur wenige Atemzüge im verrauchten Raum können bereits zur Ohnmacht führen und eine Flucht verhindern. Neben der Nutzung von Rauchwarnmeldern, die seit 2004 verpflichtend sind, lässt sich mit einem gut durchdachten Brandschutz bereits beim Hausbau das Gefahrenpotenzial stark minimieren. Dabei ist der richtige Wandbaustoff das A und O.

Mauerwerk aus Leichtbeton trotzt den Flammen

Entscheiden sich Bauherren für Außenwände aus Leichtbeton, profitieren sie von einem mineralischen und somit nicht brennbaren Wandbaustoff. Leichtbetonsteine bestehen aus leichten, porigen Zuschlägen wie Bims. Dieser Rohstoff vulkanischen Ursprungs ist sozusagen „im Feuer geboren“ und dafür prädestiniert, hohen Temperaturen und Flammen lange zu trotzen. „Bei uns können Bauherren zwischen unterschiedlichen Stein-Dicken und Feuerwiderstandsdauern bis hin zur Brandwandeignung – der höchsten bauordnungsrechtlichen Anforderung – wählen. Damit haben sie das Maß des eigenen Brandschutzes selbst in der Hand“, erläutert Ingenieur und Geschäftsführer Andreas Krechting vom renommierten Hersteller KLB Klimaleichtblock (Andernach, Rheinland-Pfalz). „Außerdem sind verputzte Wände aus Leichtbeton-Mauerwerk rauchdicht und verlangsamen die Ausbreitung gefährlicher Gase.“ Somit hält die Gebäudehülle im Notfall Feuer und Rauch lange genug stand, um allen Bewohnern eine sichere Flucht aus dem Gebäude zu ermöglichen.

Nähere Informationen zum Thema „Brandsicherheit mit Leichtbeton“ sind direkt beim Hersteller KLB Klimaleichtblock erhältlich – online (www.klb-klimaleichtblock.de), telefonisch (02632-25770) oder per E-Mail (info@klb.de).

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Fördermittel dank Leichtbeton

KLB Klimaleichtblock informiert via Whitepaper zu staatlichen Fördermitteln für den Wohnungsbau

BildInvestoren, Planern und privaten Bauherren einen Überblick über die aktuelle Förderlandschaft verschaffen: Dieses Ziel verfolgt das neue, kostenfreie Whitepaper „Staatliche Fördermittel für energieeffizienten Wohnungsbau“ von KLB Klimaleichtblock (Andernach). Die Infoschrift beinhaltet alle aktuellen Förderprogramme des Bundes – inklusive des Programmes „Klimafreundlicher Neubau“ (KFN) – sowie die Wege, deren Anforderungen mithilfe hochwärmedämmender Neubauten aus Leichtbeton zu erlangen. „Konkrete technische Werte zum Baustoff geben dabei Aufschluss über erreichbare energetische Standards bis hin zum Effizienzhaus 40 und 40 plus“, erklärt KLB-Geschäftsführer Andreas Krechting. Abrufbar ist das neue KLB-Whitepaper im Web unter www.klb-klimaleichtblock.de (Rubrik: Downloads) oder per E-Mail an info@klb.de.

Trotz akuter Wohnraumknappheit müssen Fachleute sowie private Bauherren derzeit viele Widerstände überwinden, um Projekte erfolgreich umzusetzen. Hohe Energie- und Materialkosten, Zinssprünge, überzogene Auflagen und globale Krisen erschweren die Lage. Zusätzlich wurde die Bauwirtschaft durch den massiven Wegfall von Fördermitteln im Januar 2022 stark ausgebremst, was die Zielmarke von 400.000 neuen Wohnungen pro Jahr in weite Ferne rücken lässt: 26,6 Prozent weniger genehmigte Wohnungen im Jahr 2023 sprechen für sich. Eine neue Ausgangsbasis für kostenbewusstes Bauen sollen die jetzt verfügbaren staatlichen Kredite der „Bundesförderung für effiziente Gebäude“ (BEG) bilden. Für einen besseren Überblick über das Förderpaket stellt der renommierte Leichtbeton-Anbieter KLB Klimaleichtblock aus Andernach (Rheinland-Pfalz) nun ein Whitepaper zum Download bereit, das nicht nur alle wesentlichen Programme aufführt und näher beschreibt, sondern auch konkrete Hinweise zum Erfüllen der Voraussetzungen mit praxisnahen Mauerwerks-Konstruktionen aus Leichtbeton gibt.

Baukasten für höchste Standards

Die Energieeffizienz eines Gebäudes kann in erster Linie an der Gebäudehülle festgemacht werden. Von ihrer Beschaffenheit hängen Wärmeverlust und -erhalt ab, sodass die Wahl des Außenwandbaustoffes letztlich entscheidend für den energetischen Standard ist. Ein Rohbau-Vollsortiment für verschiedene Wandkonstruktionen und Energiestandards bis hin zu 40 und 40 plus liefert der „KLB-Baukasten“. Dieser umfasst Mauerwerks- und Schornsteinsysteme aus Leichtbeton inklusive passender Ergänzungsprodukte. Mauersteine mit integrierter Dämmung aus mineralischer Steinwolle für den monolithischen Wandaufbau – wie der „Kalopor Ultra“ – erreichen dabei Bemessungswerte der Wärmeleitfähigkeit von bis zu 0,07 W/(mK). Somit sind sie besonders geeignet für den Bau von staatlich geförderten Effizienzhäusern. Beispielhafte Konstruktionslösungen für Fachleute inklusive möglicher Steintypen, Wanddicken und erreichbarer U-Werte zeigt das Whitepaper anhand praktischer Tabellen auf.

Bonus für Nachhaltigkeit inklusive

Für den Neubau klimafreundlicher Wohngebäude erhalten Baufamilien sowie Investoren eine höhere Förderung, wenn sie das „Qualitätssiegel Nachhaltiges Gebäude“ (QNG) nachweisen. In die Bewertung der befugten Zertifizierungsstellen fließen vor allem ökologische Aspekte mit ein. So rücken bei der Herstellung von Bauteilen entstehende „grauen Emissionen“ sowie die aufgebrachte „graue Energie“ verstärkt in den Fokus. An dieser Stelle punktet Leichtbeton nachweislich mit Bestwerten. Zu denen tragen auch die nahen Rohstoffquellen im Neuwieder Becken mit entsprechend kurzen Lieferwegen bei. Der Hauptgrund liegt aber in der energiearmen Produktion, die dank des vulkanischen Rohstoffes Bims ohne Brennprozesse auskommt. In Form gebrachte Steine werden am Ende lediglich an der frischen Luft im Hochregallager getrocknet. „So gering unser Primärenergieeinsatz ist, so niedrig ist auch das Treibhauspotenzial. In Bezug auf die Ökobilanz sind unsere Steine absolute Spitzenreiter im Mauerwerksbau“, erklärt Andreas Krechting. Unabhängige Umweltproduktdeklarationen (EPDs) des Instituts für Bauen und Umwelt (IBU, Berlin) stützen dies und dienen Planern zudem als qualifizierte Grundlage bei der Gebäudezertifizierung.

Weitere nützliche Informationen zum Thema enthält das kostenlose KLB-Whitepaper „Staatliche Fördermittel für energieeffizienten Wohnungsbau“. Dieses ist abrufbar im Web unter www.klb-klimaleichtblock.de (Rubrik: Downloads) oder per E-Mail an info@klb.de

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