Tag Archives: Gefahrenabwehr

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thyssenkrupp Rasselstein setzt auf e*Message: Erfolgreiche Partnerschaft für zuverlässige Alarmierungslösungen

Hohe Ausfallsicherheit durch redundantes e*Message Sicherheitsfunknetz und Alarm Manager für gezielte Alarmierung im Mehrschichtbetrieb

BildBerlin, 14.1.2026 – Die thyssenkrupp Rasselstein GmbH unterhält in Andernach den weltweit größten Produktionsstandort für Verpackungsstahl mit rund 2500 Mitarbeitern. Für seine Sicherheitsinfrastruktur setzt das Unternehmen auf die intelligente Multichannel-Alarmierung von e*Message. In einer langjährigen, konstruktiven Zusammenarbeit hat sich e*Message als verlässlicher Partner erwiesen und ermöglicht mithilfe modernster Alarmierungslösungen und seinem Sicherheitsfunknetz eine schnelle und ausfallsichere sowie hoch redundante Gefahrenabwehr – entscheidend für die Alarmierung der Werksfeuerwehrleute, die teils im komplexen Mehrschichtbetrieb tätig sind.

Die anspruchsvollen Bedingungen der Stahlproduktion im Kaltwalzverfahren stellen hohe Anforderungen an die Sicherheit. Brennbare Kaltwalzöle können entzündliche Dämpfe freisetzen, und Wartungsarbeiten bergen Funkenflugrisiken. Damit erfordert die Alarmierung der Werkfeuerwehr höchste Zuverlässigkeit. thyssenkrupp Rasselstein begegnet dieser Herausforderung mit vorbildlichen Schulungs- und Präventionsmaßnahmen und vor allem mit einer 100 Einsatzkräfte starken Werksfeuerwehr, die 24/7 Bereitschaft garantiert. Dabei sind schnelle Erreichbarkeit und gezielte Alarmierung insbesondere der aktuell im Mehrschichtbetrieb diensthabenden Kräfte essenziell, auch wenn sie sich in der weitläufigen Werksanlage aufhalten; samt abgelegenen Gebäudeteilen oder Kellern mit teils geringem Mobilfunkempfang. Außerdem leistet die thyssenkrupp Werksfeuerwehr zudem Amtshilfe bei größeren Bränden in der Region.

Seit Oktober 2022 setzt thyssenkrupp Rasselstein auf die Alarmierungslösungen von e*Message, die 2023 umfassend erweitert wurden. Nach gründlicher Prüfung verschiedener Anbieter überzeugte insbesondere die maßgeschneiderte Kombination aus robustem e*Skyper ONE 2wayS-Pagern mit Multi-SIM-Technologie sowie der exklusiven digitalen Funkruftechnologie. Die redundante Alarmierung über das digitale POCSAG-e*BOS-Sicherheitsfunknetz und öffentliche Mobilfunknetze sichert auch in abgelegenen oder schlecht abgedeckten Werksbereichen eine zuverlässige Zustellung. Ergänzt wird das System durch eine Alarm-App und den webbasierten Alarm Manager, wodurch Alarmverwaltung, Dienstplanung und Einsatzkoordination höchst effizient gestaltet werden.

Die e*Message Lösung konnte nahtlos in das vor Ort genutzte Einsatzleitstellensystem COBRA integriert werden. Dank API-Schnittstelle können Disponenten Alarme mit nur einem Klick direkt auslösen, Fehler werden minimiert und wertvolle Zeit gespart. Die intelligente Alarmierung trifft gezielt die derzeit diensthabenden Einsatzkräfte gemäß Schichtplan, was die Reaktionszeiten weiter optimiert.

„Die Zusammenarbeit mit e*Message ist ausgezeichnet“, erklärt Mike Zilligen, stellvertretender Werkfeuerwehrleiter und Verantwortlicher von Leitstelle und Alarmierung bei thyssenkrupp Rasselstein. „Wir profitieren enorm von den durchdachten Alarmierungsketten und der sicheren Zustellung, die uns ermöglichen, im Ernstfall schnell ein einsatzfähiges Team zu mobilisieren. Die intuitive Bedienung erfordert nur geringen Schulungsaufwand und wird von unseren Einsatzkräften sehr gut angenommen – sowohl die Pager als auch die App bieten flexible Empfangsmöglichkeiten.“

Zudem ermöglicht das System umfangreiche Kontroll- und Eskalationsmechanismen: Reagiert ein Alarmempfänger nicht, werden automatisch weitere Gruppen alarmiert. Die zentrale Übersicht erlaubt jederzeit die transparente Verfügbarkeitserfassung der Mannschaft und unterstützt die Leitstelle bei schnellen Entscheidungen.

Die partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen e*Message und thyssenkrupp zeichnet sich durch kurze Kommunikationswege und schnelle Problemlösungen aus. So werden bei Bedarf technische Herausforderungen umgehend gelöst, was Ausfälle verhindert hat. Die sichere Datenverarbeitung durch e*Message in einem deutschen Rechenzentrum gewährleistet darüber hinaus höchsten Datenschutz und Datensicherheit.

Mike Zilligen resümiert: „Mit e*Message konnten wir eine maßgeschneiderte, ausfallsichere und intelligente Lösung integrieren, mit der wir schnelle, effektive Einsätze und eine sofortige Menschenrettung oder Gefahrenabwehr einleiten können. Bei allen komplexen Anforderungen eine herausragende operative Leistung, die unsere Mitarbeiter und den Standort schützt.“

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

e*Message W.I.S. Deutschland GmbH
Frau Anke Lüders-Gollnick
Schönhauser Allee 10-11
10119 Berlin
Deutschland

fon ..: +49 30 4171 1223
web ..: https://www.emessage.de/
email : a.lueders-gollnick@emessage.de

Über e*Message: www.emessage.de

Die e*Message W.I.S. Deutschland GmbH mit Sitz in Berlin ist Betreiber eines deutschlandweit flächendeckenden satellitengestützten Spezialfunknetzes und stellt modernste Softwarelösungen im Umfeld des Alarmmanagements bereit. Mit ihnen werden Einzelpersonen und Personengruppen (z. B. Bereitschaftsteams und Einsatzkräfte) zuverlässig, schnell sowie zielgenau alarmiert, informiert und koordiniert. Im Dezember 1999 gegründet, wurden im darauffolgenden Jahr die Funkrufaktivitäten der Deutschen Telekom übernommen und ständig weiterentwickelt.

Pressekontakt:

Aigner Marketing GmbH
Frau Birgit Aigner
Rumfordstraße 29
80469 München

fon ..: +49 89 543 44 065
email : birgit.aigner@aigner-marketing.de

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Stilllegung/Sanierung von Deponien sowie zugehörige Umweltprüfungen

Das Seminar wendet sich an Mitarbeiter von Behörden und Planungsbüros, die der Projektsteuerung, Fachplanung und Umsetzung von Deponievorhaben in der Stilllegungs-/Sanierungsphase befasst sind.

Bild„Stilllegung/Sanierung von Deponien sowie zugehörige Umweltprüfungen“ lautet der Titel des Seminars, das am 25. September 2025 in der Umwelthauptstadt Magdeburg stattfindet. Veranstalter ist das Institut für Wirtschaft und Umwelt e. V.

Deponien als Beseitigungsorte für Abfälle sind je nach Abfallinventar, Entstehungszeit und Beendigungszeitpunkt der Ablagerung unterschiedlichen Umweltrechtsbereichen zuzuordnen.

Somit ergeben sich für den geordneten Deponieabschluss unterschiedliche rechtliche und fachliche Anforderungen. Hierzu erfolgt im ersten Teil des Seminars ein Überblick der Anforderungen und Unterschiede.

Da zwischen dem Zeitpunkt der Einlagerungsbeendigung und dem Deponieabschluss älterer Standorte häufig bereits intensive natürliche Sukzession auf den Abfallkörpern stattgefunden hat, werden in der Planungs- und Bauphase des Deponieabschlusses umwelt- und naturschutzfachliche Sachverhalte relevant.

Diese führen oft zu Konflikten in der Genehmigungs- oder Ausführungsphase.

Im zweiten Teil des Seminars wird ein Überblick über die rechtlichen und fachlichen Anforderungen des Umwelt- und Naturschutzes bei der Planung und Umsetzung von Stilllegung-/Sanierungsmaßnahmen auf Deponien gegeben.

– Allgemeine Grundlagen für die Zulassung der Sanierung und spezielle Lösungen werden anhand von Fallbeispielen vermittelt.

– Überblick über die umweltrechtlichen und fachlichen Randbedingungen bei der Stilllegung/Sanierung von Deponien in Verbindung mit Umwelt- und Naturschutz

Das Seminar wendet sich an Sie als Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Behörden und Planungsbüros, die mit Fragen der Projektsteuerung, Fachplanung und Umsetzung von Deponievorhaben in der Stilllegungs-/Sanierungsphase befasst oder von diesen betroffen sind.

Das IWU ist eine gemeinnützige Einrichtung und macht daher keine Mehrwertsteuer geltend.

Teilnahmepauschale: 399EUR (MwSt.-frei)

Programmablauf, weitere Inhalte und Anmeldung unter https://www.iwu-ev.de/pdf/A250925.pdf

Programm
09.30 Uhr Begrüßung und Einführung

09.35 Uhr Einordnung von „Deponien“ in den unterschiedlichen Umweltrechtsbereichen

– Begriffsdefinitionen (Ablagerungen, Deponien, Verfüllungen)

– Rechtsbereiche BBodSchG, KrWG, BbergG

10.45 Uhr Kaffeepause

11.00 Uhr Umweltrelevante Anforderungen und Unterschiede bei der Stilllegung/Sanierung von Deponien in den jeweiligen Rechtsbereichen

– Stilllegungen nach KrWG

– Sanierungen nach BBodSchG

– Verfüllungen nach BBergG

– Länderspezifische Regelungen

12.15 Uhr Mittagspause

13.30 Uhr Grundlagen des Umwelt- und Naturschutzes

– UVP, Habitat- und Artenschutz

– … Eingriffsregelung, Biotopschutz

– Fachbeitrag WRRL

14.15 Uhr Einfluss von umwelt- und naturschutzfachlichen Anforderungen bei der Planung der Stilllegung/Sanierung von Deponien

– Erfassung vorhandener natürlicher Sukzession und Arten vor Stilllegung/Sanierung

– Umgang mit wasser-, natur- und artenschutzfachlichen Konflikten

– Berücksichtigung wasser-, natur- und artenschutzfachlicher Randbedingungen bei der Rekultivierung

15.00 Uhr Kaffeepause

15.15 Uhr Fallbeispiele

16.00 Uhr Abschlussdiskussion und Auswertung

16.15 Uhr Ende der Veranstaltung

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Institut für Wirtschaft und Umwelt e. V.
Frau Romy Steinke
Maxim-Gorki-Str. 13
39108 Magdeburg
Deutschland

fon ..: +49 391 7447894
web ..: https://www.iwu-ev.de
email : presse@iwu-ev.de

Wir sind ein gemeinnütziger Verein und konzentrieren uns schwerpunktmäßig auf das Organisieren von Fachseminaren und -tagungen für Führungskräfte und das Fachpersonal in Unternehmen unterschiedlicher Branchen und in öffentlichen Einrichtungen.

Für Sie bieten wir seit 1990 ein umfangreiches Programm berufsbegleitender Fort- und Weiterbildungen, vor allem auf den Gebieten der Verwaltung, des Rechts, der Betriebswirtschaft, im Bereich Arbeitssicherheit, Umweltschutz und des modernen Managements an.

Umweltorientierte Unternehmensführung ist dabei das Ziel unserer Teilnehmer.

Ergänzt wird der Fokus des IWU durch Seminare zu neuen rechtlichen und technischen Entwicklungen für Fachkräfte in Unternehmen der kommunalen Wasserver- und Abwasserentsorgung sowie der Abfall- und Energiewirtschaft.

Das IWU trägt damit dem Konsens Rechnung, dass Unternehmen im 21. Jahrhundert nicht nur wirtschaftlichen Erfolg, sondern ebenso den Interessen der Gesellschaft und der Umwelt verpflichtet sind.

Seminare des IWU werden durchweg von Fachkräften aus den jeweiligen Bereichen geleitet.
Dazu haben wir einen Pool an hochkarätigen Dozenten, welche in unseren Seminarräumen und Veranstaltungssäalen, ihr KnowHow weitergeben. Dabei hat das IWU zur Umsetzung der aktuellen Weiterbildungsveranstaltungen und Tagungen zahlreiche Innovatoren, Querdenker, Vernetzer und Kommunikatoren als spannende und inspirierende Referenten zur Verfügung. Fachkompetenz wird vorrangig aus Rechtsanwaltskanzleien, Planungs- und Ingenieurbüros, Führungsebenen der Wirtschaft sowie aus Behörden akquiriert.

Das IWU setzt auf flexibles Wissensmanagement, dazu zählt ein weit verzweigtes Netzwerk an fachspezifischen und spezialisierten Kompetenzen.

Pressekontakt:

Institut für Wirtschaft und Umwelt e. V.
Frau Romy Steinke
Maxim-Gorki-Str. 13
39108 Magdeburg

fon ..: +49 391 7447894
email : presse@iwu-ev.de

Wirtschaft

DSEI: AARONIAs Drohnendetektionssystem AARTOS stand im Mittelpunkt des Interesses bei leistungsstarken CUAVs

London/Strickscheid, 15. September 2023. Nicht zuletzt aufgrund der politischen Weltlage verzeichnet die heute in London zu Ende gehende 24. DSEI einen neuen Aussteller und Besucherrekord.

BildUnter dem Motto „Achieving an Integrated Force“ stand die Integration der fünf Einsatzbereiche Luft, Cyber, elektromagnetische Aktivitäten (CEMA), Land, See und Weltraum im Fokus.

Die steigende Bedeutung des Einsatzes unterschiedlichster Drohnen sowie, damit einhergehend, ihrer Detektion und Abwehr, waren wichtige Themen. Dabei fokussierte sich das Interesse des Fachpublikums schnell auf AARTOS DDS. Das System kann modular auf die unterschiedlichsten Bedarfe angepasst werden und ist derzeit das leistungsstärkste im Markt.

Die AARONIA AG bietet mit AARTOS DDS besonders flexibel anpassbare Lösungen für alle Anforderungen und Budgets. Von den mobilen Laptop-Versionen X2 und X5 für begrenzte Einsatzgebiete bis hin zu den High-End-Lösungen X7 und X9 für den besonders anspruchsvollen militärischen Einsatz. Auf der diesjährigen DSEI überzeugten sich davon mehrere hundert Fachbesucher am Stand von AARONIA. Dabei galt in Sachen Detektion das Interesse vor allem der mobilen X2 sowie der High-End Lösung X9. Bezüglich der Drohnenabwehr stand der der programmierbare AARTOS 360° Smart Jammer im Mittelpunkt des Interesses.

Das AARTOS X2 zeichnet sich in seiner speziell für militärische Anforderungen designten Version durch seinen kompakten Formfaktor und seine schnelle Einsatzbereitschaft aus. Diese beträgt im Ernstfall weniger als 30 Sekunden. Mit einer Standardreichweite von bis zu fünf Kilometern ist das AARTOS X2 in der Lage, sowohl Drohnenprotokolle zu entschlüsseln als auch den Standort von Drohnen in Echtzeit zu bestimmen. Nutzt man das AARTOS X2 im stationären Betrieb, kann die Reichweite auf bis zu 40 Kilometer ausgebaut werden. Zusätzlich verfügt es über die Möglichkeit, Daten aufzuzeichnen und wiederzugeben. Damit ist es optimal für den Schutz mobiler Einheiten vor der Bedrohung durch Drohnen geeignet.

Das AARTOS X9 ist das leistungsstärkste Drohnendetektionssystem der AARTOS Serie. Es bietet eine lückenlose Ultrabreitbandüberwachung mit 4+ unabhängigen Receivern und eine optimierte Verstärkergruppe. Das AARTOS X9 scannt den gesamten Frequenzbereich über 1.000-mal pro Sekunde. Mit einer Basis-Reichweite von bis zu 14 Kilometer, ist es optimal für die Überwachung großer Gebiete geeignet. Durch die Skalierung mehrerer AARTOS(TM) X9-Systeme lässt sich die Reichweite bei Bedarf auf bis zu 50 Kilometer vergrößern. Besonders interessant für den militärischen Einsatz ist, dass sich das AARTOS X9 sowohl vollständig in ein Fahrzeug integrieren lässt als auch eine Shelter-Lösung nach Militärstandard für den mobilen Einsatz zur Verfügung steht. Letztere ist so ausgestattet, dass sie bis zu drei Monate autark betrieben werden kann.

London im Blick. Fachbesucher vor einer AARTOS Installation auf der DSEI 2023

AARTOS bietet in beiden Versionen zentrale Alleinstellungmerkmale gegenüber den Systemen der Wettbewerber. So bestimmt das System nicht nur die Position und Geschwindigkeit von Drohnen, sondern auch deren Höhe. Es gewährleistet die Highspeed-Ortung von Drohnenaktivitäten. Dafür scannt es das gesamte Frequenzspektrum, inklusive gleichzeitiger Scans unterschiedlicher Frequenzen, und ermöglicht so das Auffinden aller Drohnen, die mit Funksignalen arbeiten. Die Positionsbestimmung der Drohne sowie des Operators stellt AARTOS in Echtzeit zur Verfügung. Dabei spielt die AARONIA-eigene Softwarelösung RTSA-Suite PRO eine zentrale Rolle. Denn die mächtige Echtzeit-Spektrumanalyse-Software ermöglicht die Einbindung verschiedenster Hardwarekomponenten zur Auswertung und garantiert somit eine einfache, effiziente und optimale Nutzung des jeweiligen Systems.

„Die vielen Gespräche mit Experten aus den unterschiedlichen Waffengattungen zeigen uns, dass AARTOS einen entscheidenden Beitrag leisten kann, wenn es um die Integration verschiedener Streitkräfte geht“, sagt Thorsten Chmielus, CEO und Gründer der AARONIA AG. „Die Flexibilität, Leistungsstärke und Genauigkeit unseres Systems, kombiniert mit einer schnell zu erlernenden Bedienbarkeit ist genau das, was die Militär-Experten auf der DSEI suchen, wenn es um Drohnendetektion und -abwehr geht.“

Stephan Kraschansky, CEO AARONIA Österreich, erklärt den AARTOS Handheld Jammer auf der DSEI  2023

Daher verwundert es nicht, dass sich das Fachpublikum im Bereich Drohnenabwehr explizit für den programmierbaren AARTOS 360° Smart Jammer interessierte. Dieser zeichnet sich durch eine extrem hohe Reichweite von bis zu 10 Kilometern aus. Darüber hinaus ermöglicht er die vollständige, individuelle Anpassung bzw. Programmierbarkeit jeglicher Frequenzbereiche innerhalb 400MHz bis 6GHz ganz einfach in Echtzeit per Drag & Drop. Er deckt alle Drohnen im Frequenzbereich ab und kann diese wahlweise automatisch oder durch den Bediener des Jammers gezielt stören.

„Mit dem programmierbaren Jammer unterstreichen wir einmal mehr unsere Innovationsführerschaft wenn es darum geht effiziente, flexible und besonders leistungsstarke Lösungen für unsere Kunden bereitzustellen“, erklärt Thorsten Chmielus, zur stark wachsenden Nachfrage nach AARTOS Systemen. „Wir sind stolz darauf, unseren Kunden umfassende State of the Art-Lösungen bieten zu können, wie kein zweiter im Markt.“ 

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Herr – –
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Deutschland

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email : presse@aaronia.de

ÜBER AARTOS
Mit mehr als 200 Installationen, ist AARTOS das weltweit erfolgreichste Anti-Drohnen System. Seit 2015 im Einsatz, wird das System, das aktuell in der 6. Generation zur Verfügung steht, stetig weiterentwickelt, um immer auf dem neusten Stand zu sein. Damit bietet AARTOS für sicherheitskritische Infrastruktur optimalen Schutz vor unbefugtem Drohneneinsatz.

ÜBER AARONIA
2003 gegründet ist die Aaronia AG ein international renommiertes Hightech-Unternehmen für
Mess-, Ortungs- und Überwachungstechnik. Dank unserer Erfahrung, unserer Produkte und zahlreicher internationaler Patente, bieten wir leistungsstarke und intelligente Drohnenerkennungs- und Verteidigungssysteme mit extrem hoher Reichweite, Präzision und Zuverlässigkeit an. Die Aaronia AG entwickelt, fertigt, testet und kalibriert ihre Produkte ausnahmslos in Deutschland.

Pressekontakt:


Herr Robert Koch
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