Tag Archives: Glasfaserausbau

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Eigenwirtschaftlicher Glasfaserausbau in Vreden gestartet

Nachfragebündelung in 8 von 10 Clustern erfolgreich.

BildDie Zeichen stehen auf Zukunft: Mit dem ersten Spatenstich im Wendfelder Damm (Cluster 1) startet das Unternehmen epcan den Ausbau eines eigenen, leistungsstarken Glasfasernetzes in Vreden. Dieser symbolische Akt ist der nächste und wichtige Schritt auf dem Weg zu einer flächendeckenden Glasfaserversorgung im Stadtgebiet. 

Die Resonanz im Rahmen der vorab durchgeführten Nachfragebündelung war erfreulich hoch. Die Vredenerinnen und Vredener haben sich in 8 von 10 Clustern in ausreichender Anzahl für einen kostenlosen Glasfaseranschluss von epcan entschieden. Die erforderliche Teilnahmequote von 40% wurde in diesen Gebieten erreicht, sodass ein Ausbau stattfinden kann. Im Bereich der Innenstadt (Cluster 6) konnte die Quote von 40% nicht erreicht werden. Hier wird im Einzelfall geprüft, ob Adressen ans Glasfasernetz angeschlossen werden können. 

Sobald die Tiefbauarbeiten in Cluster 1 am Wendfelder Damm erfolgreich durchgeführt wurden, geht es im Cluster 3 am Schelver Diek weiter.

Nils Waning, Geschäftsführer der epcan GmbH, äußerte sich zufrieden über die bisherige Entwicklung: „Das Projekt wird in Vreden sehr gut angenommen. Wir sind mit dem Ergebnis der Nachfragebündelung zufrieden und werden auch weiterhin allen Interessierten die Möglichkeit geben, von einem Glasfaseranschluss zu profitieren.“

Ein besonderes Highlight ist das erfolgreiche Konzept der „Fiber Heroes“, das von epcan eingeführt wurde. Dabei haben Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, Verträge zu vermitteln und dafür eine Provision zu erhalten. Dieses Programm erfreute sich großer Beliebtheit und wurde von vielen genutzt.

Interessierte Bürgerinnen und Bürger haben auch weiterhin die Möglichkeit, Verträge abzuschließen, solange ihre Straße noch nicht ausgebaut ist. Ziel ist es, mit diesem und weiteren Projekten eine nahezu 100%ige Versorgung in Vreden zu erreichen und damit einen großen Schritt in Richtung einer flächendeckenden Versorgung zu machen.

Weitere Informationen zum aktuellen Stand des Ausbaus finden Sie unter www.epcan.de/vreden

 

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

epcan GmbH
Herr Robin Kodera
Stadtlohner Str. 6
48691 Vreden
Deutschland

fon ..: 02564/883374
web ..: https://www.epcan.de
email : rok@epcan.de

Die epcan Gruppe hat sich in den Bereichen Breitband und Cloud spezialisiert. Mit eigenen ISO-Zertifizierten Rechenzentren in der Region bietet Sie über 1.000 Unternehmenskunden sichere private Cloud-Dienste an. Der Breitbandbereich umfasst Planung, Bau, Betrieb und Wartung von Glasfasernetzen. Es werden sowohl Eigenwirtschaftlich als auch Förderprojekte umgesetzt. Nach Abschluss der aktuellen Bauprojekte werden über 44.000 Glasfaseradressen im eigenen Netz versorgt.

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Wirtschaft

IfKom: Recht auf schnelles Internet muss angepasst werden!

In Bezug auf einen schnellen Internetzugang fordern die IfKom e. V. eine deutliche Steigerung sowohl im Download als auch im Upload.

Erstmals verpflichtet die Bundesnetzagentur einen Telekommunikationsanbieter, einen Haushalt mit schnellem Internet zu versorgen. Aus diesem Anlass erneuert der Verband der Ingenieure für Kommunikation (IfKom e. V.) seine Forderung, die gesetzlichen Anforderungen an schnelles Internet endlich anzupassen.

Angesichts des schon bis zum Jahr 2018 von der damaligen Bundesregierung vorgesehenen flächendeckenden Ausbaus von Internetanschlüssen mit Mindestgeschwindigkeiten von 50 Megabit pro Sekunde im Download mutet der derzeit gesetzlich bzw. durch Verordnung festgelegte Mindestwert von 10 Megabit pro Sekunde geradezu anachronistisch an.

Der IfKom-Bundesvorsitzende Heinz Leymann erklärt dazu: „Bereits im Jahr 2022 haben die IfKom in ihrer Stellungnahme im Rahmen der Konsultation zum Recht auf Versorgung mit Telekommunikationsdiensten die Festlegung von 25 bis 50 Megabit pro Sekunde als Mindestwert gefordert. Die derzeitige TK-Mindestversorgungsverordnung schreibt Werte von 10 Megabit pro Sekunde im Download und 1,7 Megabit pro Sekunde im Upload vor. Das berücksichtigt nicht die gleichzeitige Nutzung eines Anschlusses durch mehrere Personen bei gleichbleibender Qualität und passt im Kontext von Gigabitnetzen und Glasfaserausbau längst nicht mehr in die Zeit. Eine Anpassung ist dringend notwendig.“

Die Werte für die Mindestversorgung werden einmal im Jahr von der Bundesnetzagentur evaluiert. Änderungen der Mindestwerte in der Verordnung erfolgen, gestützt auf Sachverständigengutachten, im Einvernehmen mit dem Bundesministerium für Digitales und Verkehr sowie mit dem Ausschuss für Digitales des Deutschen Bundestages. Ein aktuelles Gutachten zur gleichzeitigen Nutzung eines Anschlusses durch mehrere Personen geht bei den jetzigen Mindestwerten von einer im Alltag guten, wenn auch gegenüber der Situation ohne Parallelnutzung zum Teil reduzierten Qualität aus.

Die IfKom fordern, die untersuchten Szenarien in Zeiten sich ändernder Arbeitswelten anzupassen. Es muss bei zunehmenden Home-Office-Tätigkeiten möglich sein, dass zwei Personen eines Haushalts über ihren Anschluss beispielsweise gleichzeitig Videokonferenzen ohne Qualitätsverlust durchführen können, auch wenn parallel noch ein Datentransfer stattfindet. Dafür sind die derzeitigen Mindestwerte deutlich zu gering angesetzt.

Die soziale Teilhabe der Verbraucher sowie der wirtschaftliche Erfolg von freiberuflich Tätigen und kleinen Unternehmen bedürfen eines schnellen Internetzugangs. Daher fordern die IfKom, bei der kommenden Überprüfung der Mindestwerte eine deutliche Steigerung sowohl im Download als auch im Upload vorzunehmen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

IfKom – Ingenieure für Kommunikation e.V.
Herr Heinz Leymann
Castroper Str. 157
44357 Dortmund
Deutschland

fon ..: 0231 93699329
web ..: http://www.ifkom.de
email : info@ifkom.de

Die Ingenieure für Kommunikation e. V. (IfKom) sind der Berufsverband von technischen Fach- und Führungskräften in der Kommunikationswirtschaft. Der Verband vertritt die Interessen seiner Mitglieder – Ingenieure und Ingenieurstudenten sowie fördernde Mitglieder – gegenüber Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit. Der Verband ist offen für Studenten und Absolventen von Studiengängen an Hochschulen aus den Bereichen Telekommunikation und Informationstechnik sowie für fördernde Mitglieder. Der Netzwerkgedanke ist ein tragendes Element der Verbandsarbeit. Gerade ITK-Ingenieure tragen eine hohe Verantwortung für die Gesellschaft, denn sie bestimmen die Branche, die die größten Veränderungsprozesse nach sich zieht. Die IfKom sind Mitglied im Dachverband ZBI – Zentralverband der Ingenieurvereine e. V. Mit über 50.000 Mitgliedern zählt der ZBI zu den größten Ingenieurverbänden in Deutschland.

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Spatenstich zum geförderten Breitbandausbau im Rhein-Lahn-Kreis

Am 11.12.2023 erfolgte der erste Spatenstich zum großen Glasfaser-Ausbauprojekt im Rhein-Lahn-Kreis.

Bild„Auch die dünn besiedelten Bereiche des Kreises werden einen Glasfaser-Anschluss für schnelles Internet erhalten. Dadurch sollen für die ländlich-geprägten Außenbereiche die Möglichkeiten geschaffen werden, an der ständig weiter voranschreitenden Digitalisierung partizipieren zu können. Gerade die letzten Jahre haben gezeigt, wie wichtig die Breitbandversorgung und ein stabiles Internet für Homeoffice und Homeschooling sind. Durch dieses Vorhaben sorgt der Rhein-Lahn-Kreis gemeinsam mit der kommunalen Familie des Kreises für gleichwertige Lebensverhältnisse. Mit dem Spatenstich auf Hof Schauferts in Schönborn wird dieser Schritt symbolisch eingeleitet,“ so die Erste Kreisbeigeordnete Bertram.

Am symbolischen Spatenstich waren Vertreterinnen und Vertreter des Bundes (vertreten durch die AteneKOM), des Ministeriums für Arbeit, Soziales, Transformation und Digitalisierung des Landes Rheinland-Pfalz, Landtagsabgeordnete, des Kreistages, die Bürgermeister der Verbandsgemeinden, der Ortsbürgermeister von Schönborn, die Breitbandbeauftragten der Kommunen und die Kreisbeigeordnete Bertram sowie der Kreisentwickler und der Breitbandkoordinator des Kreises anwesend, um sich als Beteiligte am Projekt im Anschluss mit der auszubauenden Bietergemeinschaft aus epcan GmbH und Muenet GmbH & Co. KG zu den weiteren konkreten Schritten im Breitbandausbau auszutauschen.

Im Rahmen der Weißen-Flecken-Förderung hat der Rhein-Lahn-Kreis in Kooperation mit den Verbandsgemeinden und der Stadt Lahnstein Fördermittel für den Breitbandausbau erhalten. Nach erfolgter Ausschreibung wurde der Zuschlag zur Deckung der Wirtschaftlichkeitslücke zur Breitbandversorgung der unterversorgten 938 Adressen im Rhein-Lahn-Kreis, vorwiegend in den Außenbereichen und an den Randlagen der Ortsgemeinden und Städte, an die Bietergemeinschaft epcan GmbH und Muenet GmbH & Co. KG vergeben. 

In der Weißen-Flecken-Förderung werden unterversorgte Adressen versorgt, die z.B. für ein Wohngebäude oder eine Arbeitsstätte weniger als 30 Mbit/s im Download zum Surfen im Internet bereithält. Hierunter betroffen sind unter anderem landwirtschaftliche Betriebe, Höfe oder kleine Weiler.

Die bauliche Umsetzung für die Bietergemeinschaft wird durch das Tiefbauunternehmen Siers GmbH durchgeführt. Gegenwärtig laufen die Planungen und Vorbereitungen zu den 500 km Tiefbaumaßnahmen. In mehreren Ausbauetappen wird der Kreis sukzessive ausgebaut. Gestartet wird Anfang 2024 in der Verbandsgemeinde Aar-Einrich und beendet wird der Ausbau in der Verbandsgemeinde Loreley. Die Bauzeit soll 30 Monate betragen. Gefördert wird das Projekt in Höhe von rd. 50 Mio. Euro durch den Bund (50 Prozent), das Land (bis zu 40 Prozent) und der kommunalen Familie des Kreises mit mindestens 10 Prozent.

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Startschuss für eine 100% Glasfaserversorgung in Vreden

epcan GmbH sorgt für 100-prozentige Glasfaser-Versorgung im Ortskern von Vreden.

Bild_Vreden, 04.10.2023_

Vreden befindet sich in einem wichtigen Schritt, um alle Haushalte im Ortskern mit direkter Glasfaser zu erschließen. Die epcan GmbH, ebenfalls aus Vreden, hat nun Pläne entwickelt, die letzten etwa 1.800 Adressen im Ortskern mit Glasfaser-Internetverbindungen auszustatten. Dieses Projekt verspricht einen signifikanten Fortschritt für die digitale Zukunft der Stadt.

In enger Zusammenarbeit mit den Lokalwerken und der Stadt Vreden wurde bereits viel erreicht. Zahlreiche Adressen im Ortskern von Vreden sind bereits an das Glasfasernetz angeschlossen oder werden in naher Zukunft davon profitieren. Dies wurde durch die Nutzung von Förderprogrammen wie der „Weißen Flecken Förderung“ (die aktuell gebaut wird) und der „Grauen Flecken Förderung“ (die ab 2024 gebaut wird) ermöglicht, um sicherzustellen, dass alle Bürger Vredens von den Vorteilen des Glasfaserausbaus profitieren können.

Letzter Schritt zur vollflächigen Versorgung
Mit der letzten Etappe des Projektes wird man nun eine 100-prozentige Glasfaser-Abdeckung im Ortskern von Vreden erreichen und diesen damit nahezu vollständig ausbauen. Auch der Außenbereich der Stadt wird bereits durch langjährige Anstrengungen der SVS (jetzt Lokalwerke), des aktuellen „Weiße Flecken Förderprogramms“ und des folgenden Graue-Flecken Förderprogramms optimal versorgt.

Die gute Nachricht ist, dass jeder Bürger (der 1.800 Adressen) in Vreden die Möglichkeit hat, sich an diesem Projekt zu beteiligen und einen Glasfaseranschluss zu erhalten. Informationen dazu finden sich auf der Website epcan.de/vreden. In den Polygonen, in denen die Teilnahmequote zuerst erreicht wird, soll der Bau direkt ab Dezember 2023/Januar 2024 beginnen, mit einer geplanten Gesamtbauzeit von zwölf Monaten.

Günstige Tarife und geringe Mindestteilnahmequote
Die Teilnahmequote beträgt 40 Prozent, und die Tarife beginnen bei 39,95 Euro pro Monat mit einem Rabatt für die ersten sechs Monate. Darüber hinaus entfallen sämtliche Anschlusskosten, was den Zugang zur Hochgeschwindigkeitskonnektivität für die Bürger erschwinglich macht.

Die Umsetzung dieses Projekts erfolgt in enger Zusammenarbeit mit den Lokalwerken und der Stadt Vreden, wodurch die regionale Unterstützung und das Engagement für eine digitale Zukunft betont werden.

Bürgermeister Dr. Tom Tenostendarp betont, dass dieses Projekt ein klares Ziel verfolgt: „Eine schnelle und zuverlässige Internetversorgung ist der Grundstein für das Arbeiten und Leben von Morgen. Dieser weitere Ausbau macht uns weiterhin konkurrenzfähig und fördert unser aller Lebensqualität. Wir sind mit großen Schritten unterwegs Richtung digitaler Zukunft.“

Über die epcan GmbH
Die epcan GmbH ist ein wichtiger Akteur in der Entwicklung der digitalen Infrastruktur. Durch den Ausbau und Betrieb von superschnellen Internetverbindungen trägt das Unternehmen dazu bei, die Stadt für die Anforderungen und Möglichkeiten des 21. Jahrhunderts vorzubereiten. Dies wird Vreden zu einem attraktiveren Ort sowohl für Bürgerinnen und Bürger als auch für Unternehmen und digitale Innovationen machen.

Für weitere Informationen und zur Teilnahme besuchen Sie bitte epcan.de/vreden oder wenden Sie sich an die epcan GmbH.

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Wirtschaftsminister Lies aus Niedersachsen und epcan GmbH schließen Kooperationsvertrag zum Glasfaserausbau

Niedersächsischer Wirtschaftsminister Olaf Lies besuchte eine Glasfaserbaustelle von der epcan GmbH im Landkreis Emsland. 

BildSögel, Niedersachsen – Wie werden Glasfaserleitungen verlegt? Und welchen Nutzen haben sie für digitale Anwendungen? Um diese Fragen zu beantworten und anhand praktischer Beispiele zu veranschaulichen, hat das Niedersächsische Wirtschafts- und Digitalisierungsministerium zum zweiten Mal zum Glasfasertag eingeladen – dieses Mal in Kooperation mit dem Landkreis Emsland und der Landwirtschaftskammer Niedersachsen. Gemeinsam mit Landrat Marc-André Burgdorf und dem Vizepräsidenten der Landwirtschaftskammer, Hermann Hermeling sowie Vertretern der Kommunal- und Bundespolitik besuchte Wirtschafts- und Digitalminister Olaf Lies unterschiedliche Projekte und Unternehmen, die insbesondere die Bedeutung von schnellem Internet im ländlichen Raum und in der Landwirtschaft deutlich machen. 

Bei einem Baustellenbesuch der epcan GmbH wurde anschaulich gezeigt, welche Herausforderungen beim Glasfaserausbau insbesondere im ländlichen Raum bestehen und es wurde ein Kooperationsvertrag zwischen Wirtschaftsministerium Niedersachsen und epcan geschlossen. 

epcan-Geschäftsführer Gerd Gevering betont „Wir freuen uns über die Kooperationsvereinbarung. Durch die Kooperation mit dem Ministerium und dem regelmäßigen Kontakt wird der Glasfaserausbau noch effizienter und schneller. Unser Ziel ist es möglichst schnell weitere Glasfaseranschlüssen in Niedersachsen auszubauen und unser Glasfasernetz mit 2400km in Niedersachsen zu vergrößern“. 

Die epcan GmbH führt in Niedersachsen bereits mehrere Glasfaserausbauprojekte in Zusammenarbeit mit Landkreisen und Kommunen durch. Aktuell befinden sich ca. 14.000 Anschlüsse im Ausbau. Darüber hinaus verpflichtet sich epcan, eine besondere Transparenz bei seinen Ausbauabsichten zu bewahren und die Regierung regelmäßig über den aktuellen Stand zu informieren. 

Ausgebaut werden soll nun nicht nur besonders schnell, sondern auch möglichst unbürokratisch. Das Wirtschaftsministerium arbeitet an zusätzlichen Maßnahmen, um den Prozess zu vereinfachen und die Geschwindigkeit der Anschlussbereitstellung zu steigern. Alternative Verlegetechniken, die einen besonders schnellen Ausbau ermöglichen, sollen zudem vom Land aktiv unterstützt und begleitet werden.  

epcan verpflichtet sich derweil im Interesse der Kunden und im Sinne des fairen Wettbewerbs zu einer Versorgung von möglichst vielen weiteren Anschlüssen in den kommenden Jahren. Zudem ist beabsichtigt, noch enger mit den Kommunen zusammenzuarbeiten und verstärkt Investitionen in den Glasfaserausbau im Land Niedersachsen zu tätigen. 

Die epcan GmbH ist ein seit 2008 tätiges Unternehmen, das als Internet- und Telefonprovider tätig ist und ausschließlich Glasfaser ausbaut. Das Vredener Unternehmen betreut mit seinen über 60 Mitarbeitern inzwischen mehr als 17.000 Privat- und 1.000 Unternehmenskunden.  Der Wirkungsbereich des Unternehmens reicht von Niedersachsen, über Nordrhein-Westfahlen bis hin nach Rheinland-Pfalz. 

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Wir sind epcan! 2008 gegründet sind wir beim Thema Breitband und Cloud ganz vorne mit dabei. Mit unseren über 60 Spezialisten stehen wir über 17.000 Privat- und 1.000 Geschäftskunden zur Verfügung. Wir bringen die #echteGlasfaser vorran, in NRW und Niedersachsen.

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