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Glasfasernetz für den Landkreis Harz: Nachfragebündelung erfolgreich abgeschlossen

Geförderter Glasfaserausbau im Landkreis Harz – epcan geht in die Feinplanung und startet bald mit den Bauarbeiten.

BildVreden, 09.09.2025 – Die Nachfragebündelung für den geförderten Glasfaserausbau im Landkreis Harz ist erfolgreich abgeschlossen. Die epcan GmbH aus Vreden (NRW), die den Zuschlag für den Ausbau in Halberstadt und Osterwieck erhalten hat, bereitet nun den Baustart vor.

Ziel ist es, unterversorgte Haushalte mit leistungsfähiger Glasfaser direkt bis ins Gebäude zu versorgen.

Mehr als 3.500 Haushalte im förderfähigen Ausbaugebiet hatten seit April 2025 die Möglichkeit, sich einen kostenlosen Glasfaseranschluss im Rahmen des geförderten Projekts zu sichern. Die Nachfrage war groß – viele Bürgerinnen und Bürger haben das Angebot genutzt und damit einen wichtigen Schritt in Richtung digitale Zukunft gemacht.

Nächster Schritt: Feinplanung und Baustart

In Kürze beginnen Feinplanung und Tiefbauarbeiten. Die Anwohnerinnen und Anwohner, die sich während der Nachfragebündelung registriert haben, werden über die nächsten Schritte informiert – sowohl über die Projektwebseite als auch per E-Mail oder Post.

Vertragsabschluss ist weiterhin möglich

Auch nach dem Ende der Nachfragebündelung ist ein Vertragsabschluss weiterhin möglich. Interessierte Haushalte können sich auf der Projekt-webseite über die aktuellen Konditionen informieren und direkt online buchen:? www.epcan.de/harz

Ob Ihre Adresse zum förderfähigen Gebiet gehört, lässt sich ganz einfach online unter www.epcan.de/verfuegbarkeit prüfen.

Ein starker Anschluss für die Region

Ein Glasfaseranschluss bedeutet nicht nur moderne, stabile und schnelle Internetverbindungen, sondern auch eine langfristige Wertsteigerung der Immobilie – für Eigentümer ebenso wie für Mieter. Mit dem geförderten Ausbau wird eine zukunftssichere digitale Infrastruktur geschaffen, die sowohl privaten Haushalten als auch Unternehmen neue Möglichkeiten eröffnet.

Fragen zum Projekt?

Alle Informationen rund um das Projekt und aktuelle Entwicklungen finden Sie weiterhin auf der Projektwebseite:

www.epcan.de/harz
02564 – 98 99 610
epcan@epcan.de

Die epcan GmbH freut sich, den Landkreis Harz auf dem Weg in die digitale Zukunft zu begleiten – gemeinsam mit den Menschen vor Ort.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

epcan GmbH
Herr Robin Kodera
Stadtlohner Str. 6
48691 Vreden
Deutschland

fon ..: 02564/883374
web ..: https://www.epcan.de
email : marketing@epcan.de

Die epcan Gruppe hat sich in den Bereichen Breitband und Cloud spezialisiert. Mit eigenen ISO-Zertifizierten Rechenzentren in der Region bietet Sie über 1.000 Unternehmenskunden sichere private Cloud-Dienste an. Der Breitbandbereich umfasst Planung, Bau, Betrieb und Wartung von Glasfasernetzen. Es werden sowohl Eigenwirtschaftlich als auch Förderprojekte umgesetzt.

Pressekontakt:

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48691 Vreden

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email : marketing@epcan.de

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Glasfasernetz für den Landkreis Ostprignitz-Ruppin: Nachfragebündelung wird verlängert

Geförderter Glasfaserausbau im Landkreis Ostprignitz-Ruppin – Nachfragebündelung geht in die Verlängerung

BildVreden, 03.09.2025 – Die epcan GmbH aus Vreden (NRW) hat den Zuschlag für den geförderten Breitbandausbau im Landkreis Ostprignitz-Ruppin erhalten. Ziel ist es, unterversorgte Haushalte mit leistungsfähiger Glasfaser bis ins Gebäude zu versorgen.

Seit Mai 2025 haben Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit sich innerhalb der Nachfragebündelung einen kostenlosen Glasfaseranschluss bis ins Haus zu sichern. Aufgrund der großen Nachfrage und vieler Rückmeldungen aus der Region wird die Nachfragebündelung verlängert: Bürgerinnen und Bürger haben jetzt bis zum 13. Oktober 2025 die Möglichkeit, sich den kostenlosen Glasfaseranschluss zu sichern.

Dieses Angebot richtet sich an über 18.700 Haushalte, deren Adressen im förderfähigen Ausbaugebiet liegen. Der Anschluss wird im Rahmen des geförderten Projekts kostenfrei bis ins Gebäude verlegt. Zusätzlich zum Gestattungsvertrag können Interessierte einen der vergünstigten Tarif-Verträge abschließen um direkt auf dem Glasfasernetz zu surfen.

Ein Glasfaseranschluss bedeutet nicht nur moderne, stabile und schnelle Internetverbindungen, sondern auch eine langfristige Wertsteigerung der Immobilie – für Eigentümer ebenso wie für Mieter.

Verlängerte Frist: vergünstigte Konditionen bis zum 13. Oktober 2025

Alle Haushalte im förderfähigen Gebiet können die vergünstigten Konditionen jetzt noch bis zum 13. Oktober 2025 nutzen. Wer sich in diesem Zeitraum anmeldet, profitiert weiterhin vom kostenlosen Glasfaseranschluss bis ins Haus.

Ob Ihre Adresse zum förderfähigen Gebiet gehört, lässt sich ganz einfach online unter www.epcan.de/verfuegbarkeit prüfen.

Persönliche Beratung

Auf der Projektwebseite finden Sie alle Informationen zum geförderten Glasfaserausbau, Standorte der Beratungsstellen sowie die Möglichkeit, einen Beratungstermin zu vereinbaren oder direkt online den Auftrag abzuschließen.

Das Team der epcan GmbH ist ebenfalls telefonisch oder per E-Mail für Fragen, Beratung und Vertragsabschluss erreichbar:

02564 – 98 99 610

epcan@epcan.de

Weitere Details, Videos und das Online-Formular zur Vertragsunterzeichnung finden Sie unter:

www.epcan.de/opr

Mit dem Ausbau des Glasfasernetzes wird eine zukunftssichere und digitale Infrastruktur geschaffen, die sowohl private Haushalte als auch Unternehmen nachhaltig stärkt. Die epcan GmbH freut sich, den Landkreis Ostprignitz-Ruppin weiterhin auf dem Weg in die digitale Zukunft zu begleiten.

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Herr Robin Kodera
Stadtlohner Str. 6
48691 Vreden
Deutschland

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Die epcan Gruppe hat sich in den Bereichen Breitband und Cloud spezialisiert. Mit eigenen ISO-Zertifizierten Rechenzentren in der Region bietet Sie über 1.000 Unternehmenskunden sichere private Cloud-Dienste an. Der Breitbandbereich umfasst Planung, Bau, Betrieb und Wartung von Glasfasernetzen. Es werden sowohl Eigenwirtschaftlich als auch Förderprojekte umgesetzt.

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DuctNavigation von Elitex: Digitale Präzision für den Glasfaserausbau

Mit DuctNavigation präsentiert Elitex eine neue Komplettlösung für den Glasfaserausbau. Die Kombination aus Marker, Ortung und Dokumentation schließt eine entscheidende Lücke im Bauprozess.

BildMit DuctNavigation bringt die Elitex GmbH eine durchgängige Systemlösung auf den Markt, die den Glasfaserausbau digitaler, effizienter und präziser macht. Die Lösung richtet sich an Netzbetreiber, Tiefbauer und Infrastrukturdienstleister. Das System kombiniert robuste Marker, ein mobiles GNSS-Einmessgerät und eine cloudbasierte Webplattform zu einem integrierten Workflow – von der Markierung bis zur digitalen Dokumentation. Bislang gingen laut Tiefbauerfahrungen bis zu 30 Prozent der Anschlussstellen nachträglich verloren – ein teurer Mangel an Transparenz, den DuctNavigation konsequent behebt.

Mit den drei Komponenten DuctMarker LT GEO, DuctScout und DuctMaps verhindert das System DuctNavigation den Verlust von Anschlussstellen und löst das Problem mangelnder Nachverfolgbarkeit. Die Lösung überzeugt durch robuste Hardware, zentimetergenaue GNSS-Technologie und eine kostenfreie Webplattform zur Verwaltung der Infrastrukturpunkte.

Die Komponenten von DuctNavigation im Detail:

1. DuctMarker LT GEO – Unsichtbar verlegt, dauerhaft auffindbar
Der DuctMarker LT GEO wurde speziell zur langfristigen Markierung kritischer Punkte in der Glasfaser-Infrastruktur entwickelt. Dank seiner intelligenten Bauweise ist er unabhängig von Einbaulage oder Bodenklasse dauerhaft und zuverlässig auffindbar. Die integrierte, patentierte Spannungsquelle funktioniert komplett ohne Batterie und ermöglicht so einen wartungsfreien Einsatz über Jahrzehnte. Eine eindeutige numerische Kennzeichnung sorgt für klare Identifizierbarkeit vor Ort. Aufgrund seiner kompakten Bauform lässt sich der Marker auch in schwer zugänglichen Bereichen problemlos einsetzen. Er ist mit gängigen Ortungssystemen kompatibel und lässt sich präzise mit dem DuctScout einmessen.

2. DuctScout – Das mobile Hightech-Einmessgerät
Der DuctScout ist ein leistungsstarkes, GNSS-basiertes Ortungs- und Einmessgerät, das speziell für den mobilen Einsatz auf der Baustelle konzipiert wurde. Gesteuert über ein handelsübliches Smartphone, erlaubt es zentimetergenaue Positionsbestimmungen – schnell, intuitiv und ohne komplizierte Zusatztechnik. Ein integriertes LTE-Modul sorgt für eine stabile Verbindung und die sofortige Synchronisation mit der DuctMaps-Plattform. Der USB-C-Anschluss ermöglicht die Stromversorgung direkt über das Mobilgerät. Dank der Multi-User-Funktion kann jeder registrierte Mitarbeiter im Unternehmen den DuctScout nutzen. Zudem erkennt das Gerät auch Marker anderer Hersteller, was den Einsatz besonders flexibel und zukunftssicher macht.

3. DuctMaps – Die zentrale Schaltstelle für Dokumentation und Navigation
DuctMaps ist die cloudbasierte Webanwendung, die alle Marker- und Einmessdaten zentral speichert, verwaltet und visuell aufbereitet. Die Anwendung ist kostenfrei nutzbar und verfügt über ein intuitives Dashboard zur einfachen Bearbeitung und Ergänzung von Messpunkten direkt im Browser. Durch die Live-Synchronisation mit dem DuctScout erfolgt die Datenübertragung in Echtzeit – ideal für eine kontinuierliche Dokumentation direkt von der Baustelle aus. Darüber hinaus ist DuctMaps mit GIS- und NIS-Systemen kompatibel und lässt sich nahtlos in bestehende Infrastruktur-Managementprozesse integrieren.

Durchgängige Systemlösung für den Glasfaserausbau

Die drei Komponenten in DuctNavigation vereinfachen die Abläufe auf der Baustelle, erhöhen die Datenqualität und senken langfristig die Kosten für Nacharbeiten. Was früher oft verspätet oder gar nicht dokumentiert wurde, geschieht jetzt unmittelbar – mit direkter Anbindung an digitale Systeme. Die Lösung eignet sich sowohl für Neubauprojekte als auch für Nachrüstungen in Bestandsnetzen.

„Wir verstehen DuctNavigation als Baustein einer zukunftssicheren Glasfaserinfrastruktur – robust im Feld, stark in der Integration, und kompromisslos in der Genauigkeit,“ sagt Ingo Stark von der Elitex GmbH.

Weitere technische Informationen und Erfahrungsberichte aus dem Einsatz sind auf www.elitex-gmbh.de verfügbar. Einen tieferen Einblick bietet zudem die neue Folge des Podcasts „Speed|talk – Der Glasfaserpodcast“, mit Fokus auf Innovationen im Netzausbau.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Elitex GmbH
Herr Ingo Stark
Kreuzackerstraße 3
85232 Bergkirchen
Deutschland

fon ..: +49 (0) 8142 4284342
fax ..: +49 (0) 8142 4284359
web ..: https://www.elitex-gmbh.de
email : office@elitex-gmbh.de

Über Elitex GmbH
Elitex GmbH ist ein führender deutscher Hersteller innovativer Lösungen für den passiven Glasfaserausbau. Seit der Gründung im Jahr 2009 mit Sitz in Bergkirchen bei München entwickelt und produziert das Unternehmen praxisorientierte, anwenderfreundliche Produkte „Made in Germany“, die Zeit, Kosten und Fehleranfälligkeit bei der Verlegung minimieren und die langfristige Netzsicherheit gewährleisten.
Mit eigener Entwicklung und Fertigung in den Bereichen Kunststoffspritzguss, Tiefziehen und Metallverarbeitung bietet Elitex ein umfassendes Portfolio, darunter das DuctNavigation System, den DuctMarker® LT, WGT® Gas-Wasser-Blocker, Abdichtkappen, Verbindungsschutzlösungen und Reparatursets. Die Rohstoffe stammen ausschließlich aus der EU, was kurze Lieferwege und einen reduzierten CO?-Fußabdruck sicherstellt.
Elitex legt großen Wert auf Nachhaltigkeit, soziale Verantwortung und partnerschaftliche Zusammenarbeit mit Kommunen, Stadtwerken, Planungsbüros und Telekommunikations-unternehmen. Als Mitglied im BUGLAS – Bundesverband Glasfaseranschluss e.V. – unterstreicht das Unternehmen sein Engagement für den zukunftssicheren Breitbandausbau in Deutschland.
Weitere Informationen finden Sie unter: www.elitex-gmbh.de

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Stadtplanung der Zukunft – Partnerstädte zu Gast am Fraunhofer IGD

Forschung in der Stadtplanung: Fraunhofer IGD lädt Gäste aus Partnerstädten zum Vortrag beim Europawochenende ein

BildAm Freitag sind im Rahmen des Europawochenendes Vertreter der Partnerstädte Darmstadts zu Gast am Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD. In einem anschaulichen Vortrag wird demonstriert, wie digitale Zwillinge die Stadtplanung smarter, nachhaltiger und bürgernäher machen. Die Gäste erhalten exklusive Einblicke in aktuelle Forschungsprojekte – von virtuellen Stadtmodellen bis hin zu interaktiven Beteiligungsplattformen. Ein inspirierender Austausch über kommunale Grenzen hinweg, der zeigt, wie Forschung und Zusammenarbeit Städte zukunftsfähig machen können.

Im Rahmen des jährlichen Europawochenendes begrüßt das Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD den Oberbürgermeister der Wissenschaftsstadt Darmstadt, Hanno Benz, sowie Vertreter aus den Partnerstädten Darmstadts zu einer Informationsveranstaltung rund um das Thema Stadtplanung und digitale Forschung. In einem anschaulichen Vortrag zeigt Dr. Eva Klien, Abteilungsleiterin für Geoinformationsmanagement, wie neue Technologien Städte zukunftsfähig machen und die Bürgerbeteiligung stärken können. Sie erklärt: „Unsere Forschung – insbesondere die Entwicklung digitaler Zwillinge von Städten – lässt sich mit passenden Datengrundlagen schnell auf andere Kommunen übertragen. Der Austausch mit den Partnerstädten bietet dabei eine wertvolle Gelegenheit, voneinander zu lernen – unabhängig von Größe oder Struktur. Denn jede Stadt bringt eigene Potenziale mit. Wenn wir die richtigen Ansprechpartner miteinander vernetzen und unterschiedliche Perspektiven einbeziehen, hilft uns das enorm, unsere Lösungen praxisnah weiterzuentwickeln.“

„Mit dem Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD sitzt eine weltweit führende Forschungseinrichtung im Bereich der digitalen Bildverarbeitung in der Wissenschaftsstadt Darmstadt“, erklärt Oberbürgermeister Hanno Benz. „Daher freuen wir uns sehr, dass das Institut uns und unseren Gästen aus den Partnerstädten zum Europawochenende die Möglichkeit gibt, zum Thema digitale Stadtplanung einen Blick hinter die Kulissen zu werfen und einen Eindruck davon zu bekommen, wie hier innovative Lösungen entwickelt werden, die Stadtplanung smarter, sicherer und nachhaltiger machen und damit helfen, technologischen Fortschritt in die Praxis zu übersetzen.“

Digitale Zwillinge in der Stadtplanung: erprobt und einsatzbereit

In der Veranstaltung stellt das Fraunhofer IGD aktuelle Forschungsprojekte vor, die sich mit sogenannten urbanen digitalen Zwillingen beschäftigen. Dabei handelt es sich um digitale Abbilder von Städten, die als Werkzeuge für Stadtplanung, Bürgerbeteiligung und Kommunikation eingesetzt werden. Solche digitalen Stadtmodelle helfen dabei, Entwicklungen anschaulich darzustellen und Entscheidungen transparenter zu machen.

Drei konkrete Anwendungsbeispiele zeigen, wie solche digitalen Zwillinge heute schon genutzt werden können:

1. Smarticipate – Stadtplanung gemeinsam gestalten
Mit dem webbasierten System Smarticipate können Bürgerinnen und Bürger aktiv an der Stadtplanung mitwirken. Grundlage ist ein detailreiches 3D-Modell der Stadt Darmstadt. Nutzerinnen und Nutzer können hier eigene Ideen – etwa für neue Grünflächen, Radwege oder Gebäude – direkt in das digitale Stadtbild einfügen, mit anderen diskutieren und gemeinsam bewerten. So entsteht eine neue Form der Beteiligung, die transparent, zugänglich und interaktiv ist.

2. Voxel-Welten – Stadtentwicklung spielerisch erleben
Ein weiteres Projekt zeigt eine vereinfachte, spielerische Version des Darmstädter Stadtmodells, die an die Gestaltung von Computerspielen wie Minecraft erinnert. Diese sogenannte Voxel-Welt reduziert die komplexe Stadtstruktur auf würfelförmige Elemente. Sie bietet somit einen intuitiven Einstieg in Themen wie Stadtentwicklung und Raumplanung.

3. Virtuelle Realität – Planungen realitätsnah erfahren
In einem dritten Projekt zeigt das Fraunhofer IGD, wie realitätsnahe 3D-Stadtmodelle mit der Unreal Engine – einer Software für interaktive 3D-Grafiken – visualisiert werden. In Kombination mit Virtual-Reality-Technologie, die virtuelle Umgebungen räumlich erlebbar macht, kann man sich frei durch ein digitales Abbild der Stadt bewegen – ein hilfreiches Werkzeug für Planungsgespräche und frühe Öffentlichkeitsbeteiligung.

Blick hinter die Kulissen: Glasfaserausbau bei der Telekom mit Fibre3D
Ein zusätzliches Highlight der Präsentation ist das System Fibre3D, das den geplanten Glasfaserausbau der Telekom digital unterstützt. Hierbei werden Daten aus Laserscans und 360-Grad-Bildern genutzt, um technische Maßnahmen virtuell vorzubereiten – zum Beispiel die Verlegung neuer Leitungen. Das erleichtert nicht nur die Planung und Genehmigung, sondern kann auch aufwändige Ortsbegehungen ersetzen. Bürgerinnen und Bürger profitieren so von einem schnelleren und effizienteren Ausbau der digitalen Infrastruktur.

Gemeinsam Stadt gestalten
Im Rahmen des Europawochenendes bietet die Veranstaltung Einblicke in aktuelle digitale Ansätze der Stadtplanung und förderte den fachlichen Austausch über kommunale und nationale Grenzen hinweg.

Weiterführende Informationen unter: 

Infrastruktur – Fraunhofer IGD: https://www.igd.fraunhofer.de/de/branchen/software/infrastruktur.html

PaEGIE – Mobilitätskonzepte im Digitalen Zwilling partizipativ entwickeln und umsetzen – Fraunhofer IGD: https://www.igd.fraunhofer.de/de/forschung/oeffentliche-projekte/software/paegie-mobilitaetskonzepte-im-digitalen-zwilling-partizipativ-entwickeln-und-umsetzen.html

Smarticipate: Visuelle Stadtplanung – Fraunhofer IGD: https://www.igd.fraunhofer.de/de/produkte/software/smarticipate-plattform.html

Planungswerkzeuge für den Glasfaserausbau – Fraunhofer IGD: https://www.igd.fraunhofer.de/de/produkte/software/planungswerkzeuge-fuer-den-glasfaserausbau.html

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Frau Daniela Welling
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
Deutschland

fon ..: +49 6151 155-146
web ..: https://www.igd.fraunhofer.de
email : presse@igd.fraunhofer.de

Über das Fraunhofer IGD:
Das Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD setzt seit über 30 Jahren Standards im Visual Computing, der bild- und modellbasierten Informatik. Die rund 260 Mitarbeitenden des Fraunhofer IGD unterstützten Unternehmen und Institutionen der Branchen Automotive, Gesundheit und Pflege, Bioökonomie, Software- und IT-Wirtschaft, Maritime Wirtschaft sowie Kultur- und Kreativwirtschaft. Das Fraunhofer IGD bietet konkrete technologische Lösungen und hilft bei der strategischen Entwicklung. Die Forscherinnen und Forscher betreiben Problemanalyse, konzipieren Soft- und Hardwaresysteme, entwickeln Prototypen und realisieren und implementieren visuell-interaktive Systeme. Schwerpunkte sind Mensch-Maschine-Interaktion, Virtual und Augmented Reality, künstliche Intelligenz, interaktive Simulation, Modellbildung sowie 3D-Druck und 3D-Scanning. Das Fraunhofer IGD betreibt seit 1987 Spitzenforschung und begleitet an seinen zwei Standorten Darmstadt und Rostock den gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Wandel mit anwendungsorientierten Lösungen. Internationale Relevanz entfalten seine Produkte durch die Zusammenarbeit mit dem österreichischen Schwesterinstitut an den Standorten Graz und Klagenfurt sowie die Beteiligung an verschiedensten EU-Projekten.

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Glasfaserprojekt im Landkreis Elbe-Elster stärkt die Partnerschaft zwischen Vreden und Elsterwerda

Die Stadt Vreden und Elsterwerda verbindet seit über 30 Jahren eine enge Städtepartnerschaft. Nun wird diese Verbindung auch auf technischer Ebene gestärkt.

BildVreden, 21. Februar 2025 – epcan, der Glasfaseranbieter aus Vreden, ist mit einem wichtigen Infrastrukturprojekt im Landkreis Elbe-Elster aktiv. Mit der laufenden Nachfragebündelung bis zum 12. Mai 2025 bringt epcan zukunftssichere Glasfaseranschlüsse in die Region. Das geförderte Ausbauprojekt umfasst rund 11.300 unterversorgte Adressen, die dank der modernen FTTH-Technologie (Fiber to the Home) bald mit Bandbreiten von bis zu 10.000 Mbit/s versorgt werden können. Für viele Bewohner bedeutet dies einen entscheidenden Schritt in Richtung digitale Zukunft.

Diese Entwicklung ist auch für die Stadt Vreden von besonderer Bedeutung: Seit 1990 pflegen Vreden und Elsterwerda einen regen Austausch in kulturellen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Bereichen. Mit dem Glasfaserprojekt von epcan wird nun auch die digitale Infrastruktur in der Nähe der Partnerstadt massiv ausgebaut – ein starkes Zeichen für die fortbestehende Verbindung zwischen den beiden Städten.

„Es ist etwas Besonderes, dass wir als Vredener Unternehmen nun ein Projekt in unmittelbarer Nähe zu unserer Partnerstadt umsetzen“, sagt Nils Waning, Geschäftsführer von epcan. „Die Digitalisierung ist eine der größten Herausforderungen unserer Zeit, und wir freuen uns, mit unserer Expertise einen Beitrag zur technischen Weiterentwicklung der Region leisten zu können.“

Die Partnerschaft zwischen Vreden und Elsterwerda hat sich über die Jahre als wertvoller Austausch bewährt. Ob durch Schüleraustausche, Vereinsbesuche oder gemeinsame Veranstaltungen – die Städte sind eng verbunden. Mit dem aktuellen Glasfaserprojekt erhält diese Verbindung nun eine neue, zukunftsweisende Komponente.

Auch wenn epcan in vielen Regionen Deutschlands Glasfasernetze aufbaut, hat dieses Projekt eine besondere Bedeutung für das Unternehmen: Es zeigt, dass Vreden nicht nur historisch, sondern auch technologisch mit seiner Partnerstadt verbunden bleibt.

Mit dem Projekt erweitert epcan sein Engagement über Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, Sachsen-Anhalt und Rheinland-Pfalz hinaus und ist nun auch in Brandenburg aktiv.

Mehr Informationen zum Projekt gibt es auf der Website www.epcan.de/elbe-elster.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

epcan GmbH
Herr Robin Kodera
Stadtlohner Str. 6
48691 Vreden
Deutschland

fon ..: 02564/883374
web ..: https://www.epcan.de
email : rok@epcan.de

Die epcan Gruppe hat sich in den Bereichen Breitband und Cloud spezialisiert. Mit eigenen ISO-Zertifizierten Rechenzentren in der Region bietet Sie über 1.000 Unternehmenskunden sichere private Cloud-Dienste an. Der Breitbandbereich umfasst Planung, Bau, Betrieb und Wartung von Glasfasernetzen. Es werden sowohl Eigenwirtschaftlich als auch Förderprojekte umgesetzt.

Pressekontakt:

epcan GmbH
Herr Robin Kodera
Stadtlohner Str. 6
48691 Vreden

fon ..: 02564/883374
email : rok@epcan.de