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Thomas Marketing GmbH: So wehren wir unberechtigte Forderungen nach Cold Calls effektiv ab

Mehrere Unternehmer melden sich wegen Rechnungen rund um „SuchmaschinenCheck“ (Thomas Marketing GmbH). Wir erklären typische Abläufe und zeigen, wie Betroffene richtig reagieren.

BildMünchen – Uns erreichen aktuell vermehrt Anfragen von Unternehmern, Selbstständigen und Freiberuflern zu Rechnungen im Zusammenhang mit der Thomas Marketing GmbH und dem Portal „SuchmaschinenCheck“. Viele Betroffene berichten von einem typischen Ablauf: Zunächst ein unerwarteter Werbeanruf (Cold Call), anschließend ein Gespräch, das wie eine bloße Datenabfrage wirkt – und kurz darauf eine Rechnung mit dem Eindruck, es sei bereits ein Vertrag zustande gekommen oder verlängert worden.

Nach den uns geschilderten Fällen wird häufig suggeriert, es bestehe bereits eine Vertragsbeziehung, die sich mangels Kündigung fortsetze. Teilweise entsteht zudem der Eindruck, der Anruf komme von einem anderen Unternehmen. In einem zweiten Schritt folgt dann eine „Bestätigung“ am Telefon, die später als Beleg für einen Vertragsschluss dienen soll – oft verbunden mit dem Hinweis auf eine Telefonaufzeichnung.

Worum geht es bei den Forderungen?

Betroffene erhalten Rechnungen, in denen als Leistungsgegenstand etwa ein „Business-Eintrag“ oder vergleichbare Online-Leistungen genannt werden. Aufgeführt sind häufig mehrere Positionen (z. B. Prüfung von Daten, Optimierung/SEO, Platzierungen). In der Praxis stellt sich dann regelmäßig die Frage, ob überhaupt wirksam ein Vertrag geschlossen wurde – und ob die behaupteten Leistungen in Umfang und Preis nachvollziehbar sind.

Wichtig: Widerruf ist im B2B häufig nicht das passende Instrument

Viele Betroffene denken zunächst an ein 14-tägiges Widerrufsrecht. Im unternehmerischen Verkehr (B2B) greift dieses jedoch regelmäßig nicht. Entscheidend ist daher eine zielgerichtete rechtliche Reaktion, statt pauschaler Widerrufs- oder Rücksendeschreiben.

Cold Call rechtswidrig – aber nicht automatisch „kein Vertrag“

Unerlaubte Werbeanrufe sind rechtlich problematisch. Dennoch gilt: Allein die Rechtswidrigkeit eines Cold Calls bedeutet nicht automatisch, dass jeder behauptete Vertrag per se unwirksam ist. Genau deshalb ist es wichtig, frühzeitig die richtigen Einwände sauber zu setzen und Beweissituationen richtig einzuordnen.

Typische Eskalation: Mahnungen und Inkasso

Häufig folgt auf eine Nichtzahlung eine Eskalation mit Mahnungen, schärferem Ton und Druckszenarien (z. B. „Titulierung“, „Vollstreckung“). In diesem Kontext wird uns gegenüber auch die Einschaltung eines Inkassodienstleisters geschildert (u. a. ETI Experts GmbH). Das erhöht den Druck – sollte aber nicht zu vorschnellen Zahlungen führen.

Was Betroffene jetzt tun sollten

Aus unserer anwaltlichen Praxis empfehlen wir Betroffenen insbesondere:

Nicht vorschnell zahlen – Zahlungen können die Lage eher verkomplizieren.

Keine Klärungs-Telefonate – Gespräche werden häufig in eine „Bestätigung“ gelenkt.

Unterlagen sichern – Rechnung, Mahnungen, E-Mails, Gesprächsnotizen, ggf. Zeugen.

Fristen prüfen – insbesondere Kündigungsfristen/Verlängerungsklauseln, wenn behauptet wird, es bestehe bereits ein Vertrag.

Strategisch reagieren – mit rechtssicheren Erklärungen und einer sauberen Dokumentation.

Wir vertreten bundesweit Unternehmen bei der Abwehr unberechtigter Forderungen aus Telefon- und Vertragsfallen. Entscheidend ist, frühzeitig strukturiert zu handeln – damit aus einer Rechnung kein langwieriger Konflikt wird. Hier finden Sie weitere Informationen:

Thomas Marketing GmbH / SuchmaschinenCHECK abwehren!

Über LoschelderLeisenberg Rechtsanwälte

Wir sind LoschelderLeisenberg Rechtsanwälte in München. Als Kanzlei mit Schwerpunkt u. a. im Wettbewerbsrecht, Markenrecht und IT-Recht beraten und vertreten wir Unternehmen bundesweit – auch bei der Abwehr unberechtigter Forderungen und in Auseinandersetzungen rund um telefonische Vertragsabschlüsse.

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Wir sind eine hochspezialisierte Wirtschaftskanzlei mit den Schwerpunkten Markenrecht, Wettbewerbsrecht, IT-Recht, Designrecht, Medienrecht und Urheberrecht. Seit 2011 vertreten wir kreative Köpfe aus den unterschiedlichsten Branchen. Von Softwareunternehmen, Modelabels, Elektronikunternehmen, Schokoladenherstellern, Schmuckdesignern, Sportlern bis hin zu Influencern, begleiten wir unsere Mandanten auf dem Weg von der ersten Idee bis zum finalen Produkt und kümmern uns um dessen langfristigen Schutz.

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Symbolischer Spatenstich für den geförderten Gigabitausbau im Kreis Kleve

Anschluss von gut 8.000 Adressen über das „Graue-Flecken-Programm“

BildKreis Kleve – Der flächendeckende Gigabitausbau im Kreis Kleve schreitet dynamisch voran. Über 8.000 Adressen werden nun im Rahmen des so genannten „Graue-Flecken-Förderprogramms“ durch das Unternehmen Epcan GmbH aus Vreden mit moderner Glasfasertechnik ausgestattet. Zum symbolischen „Spatenstich“ trafen sich nun die Vertreterinnen und Vertreter der beteiligten Unternehmen und Behörden in Kerken-Nieukerk. Neben Landrat Christoph Gerwers, Kerkens Bürgermeisterin Iris Itgenshorst und dem Kreis-Koordinator für digitale Infrastruktur Tobias Schmitz waren von der Epcan GmbH Geschäftsführer Gerd Gevering, Projektleiter Benedikt Mensing und Bauleiter Tom Geling mit dabei. Seitens der Aconium GmbH, Projektträger des Bundes, nahm Fördermittelberater Timo Klömpken teil. Seitens der Bezirksregierung Düsseldorf waren für die Geschäftstelle Gigabit.NRW Eva Vogelsang und Saida Azough nach Kerken gekommen. Und von der Grethen Leitungsbau kamen Geschäftsführer Bernd Rose und Bauleiter Michael Kauling zum „Spatenstich“.

Als so genannte „Graue Flecken“ werden Adressen bezeichnet, die noch nicht über einen Anschluss mit Gigabit-Geschwindigkeit (unter einem Gigabit/Sekunde im Download) verfügen. Diese unzureichende Anbindung erschwert nicht nur die private Nutzung moderner digitaler Anwendungen, sondern beeinträchtigt auch Unternehmen und öffentliche Einrichtungen in ihrer digitalen Leistungsfähigkeit.

Im groß angelegten Bauvorhaben, das 15 Kommunen des Kreises umfasst, sollen etwa 8.000 Adressen mit schnellen Glasfaseranschlüssen ausgestattet werden. „Der Start des ,Graue-Flecken-Programms‘ erfolgt bereits jetzt, obschon die finale Fördermittelbewilligung noch aussteht“, erläutert Landrat Christoph Gerwers. „Auf Wunsch von Epcan konnte mit dem Fördermittelgeber vereinbart werden, dass das Unternehmen bereits vorzeitig mit dem Ausbau beginnen kann.“

Finanzierung des Ausbaus durch Bund, Land NRW und die beteiligten Kommunen

Finanziert wird das Vorhaben durch Fördermittel des Bundes (50 Prozent), des Landes Nordrhein-Westfalen (30 Prozent) und durch einen Eigenanteil der beteiligten Kommunen (20 Prozent). Die Gemeinde Kranenburg hat einen eigenen Förderantrag gestellt.

Auch während der Bauphase gibt es noch die Möglichkeit, sich für einen kostenlosen Glasfaseranschluss zu entscheiden. Solange die Tiefbauarbeiten in der jeweiligen Straße noch nicht abgeschlossen sind, können unter epcan.de/kreis-kleve, per E-Mail unter epcan@epcan.de oder telefonisch unter +49 (0) 25 64 / 98 99 610 Verträge einzureichen.

Andernfalls wird das Glasfaserkabel nur bis zur Grundstücksgrenze verlegt. Im nächsten Schritt werden die Glasfaseranschlüsse sukzessive in den Haushalten installiert, mit dem Hauptnetz verbunden und aktiviert.

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Die epcan Gruppe hat sich in den Bereichen Breitband und Cloud spezialisiert. Mit eigenen ISO-Zertifizierten Rechenzentren in der Region bietet Sie über 1.000 Unternehmenskunden sichere private Cloud-Dienste an. Der Breitbandbereich umfasst Planung, Bau, Betrieb und Wartung von Glasfasernetzen. Es werden sowohl Eigenwirtschaftlich als auch Förderprojekte umgesetzt.

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Psychotherapeuten mahnen zur Solidarität mit kranken Menschen und nicht zu deren Verurteilung als „Blaumacher“

Das Deutsche Psychotherapeuten Netzwerk (DPNW) kritisiert die Pseudodiskussion von Krankentagen durch Bundeskanzler Friedrich Merz.

BildBonn, 29.01.26 – Gesundheits-Statistiken der letzten Jahre zeigen, so das DPNW, dass sich der Krankenstand in Deutschland auf hohem Niveau befindet. Laut Statistischem Bundesamt kamen Beschäftigte in Deutschland durchschnittlich auf 14,8 Krankentage im Jahr 2024. Verglichen mit 2021 stellt dies einen Anstieg von 3,6 Tagen dar. Währenddessen lagen die Werte in den Jahren 2022 und 2023 noch höher bei 15,2 Krankentagen. Haupttreiber für Krankmeldungen sind laut den Studien Atemwegsinfekte und psychische Erkrankungen.

Wie in den Medien berichtet, sieht Bundeskanzler Friedrich Merz als Hauptursache für diesen Anstieg die Möglichkeit, sich telefonisch krankschreiben zu lassen. Das Deutsche Psychotherapeuten Netzwerk hält diese Überlegung für grundlegend falsch und empfindet ihn als Ausgrenzung kranker Menschen.

Der DPNW-Vorsitzende Dieter Adler mahnt: „Statt alle Kranken als «Blaumacher» unter Generalverdacht zu stellen, sollte sich die Bundesregierung die Ursachen für den Krankenstand anschauen. In den letzten zehn Jahren hat sich beispielsweise die Zahl depressiver Erkrankungen verdoppelt. Hier hilft nur ein verstärktes Angebot an Therapieplätzen. Die langen Wartezeiten auf eine Psychotherapie tragen gewiss erheblich zu den Krankentagen in Deutschland bei.“

Laut AOK-Gesundheitsatlas 2024 fehlen depressiv Erkrankte im Vergleich zu anderen Kranken überdurchschnittlich lange an ihrem Arbeitsplatz: Die AOK beziffert die Ausfalltage wegen Depression mit durchschnittlich 43 Tagen je Fall.

Adler führt weiter aus: „Niemand kann wegdiskutieren, dass psychische Erkrankungen in Deutschland enorm zugenommen haben und die Folgen in der Gesellschaft und in der Wirtschaft spürbar sind. Wir fordern die Bundesregierung auf: «Schaffen Sie jetzt mehr Kassensitze für Psychotherapeutinnen und -therapeuten und damit mehr Therapieplätze für alle seelisch erkrankten Menschen in Deutschland. Sie werden sehen, die Langzeitkrankenzeiten werden sinken, wenn Patienten schneller an Termine kommen. Die Folgen für die Menschen, die Gesellschaft und die Wirtschaft werden durchweg positiv sein.»“

Das DPNW geißelt die aktuell laufende Diskussion um die telefonische Krankmeldung als Pseudodiskussion, die komplett an der Realität vorbeiführe. Der Verband meint, dass alle Fakten auf dem Tisch lägen, aber die Politik nicht gewillt sei, die Realitäten anzuerkennen und stattdessen weiterhin wichtige Reformen verweigere.

Über den Verband
Das „Deutsche Psychotherapeuten Netzwerk“ (DPNW) wurde am 02.05.2019 in Bonn gegründet. Es hat über 2.800 Mitglieder und 13.500 Abonnenten seines Freitags-Newsletters. Damit ist das DPNW drittgrößter Berufsverband im Bereich Psychotherapie. Der Vorstand besteht aus: 1. Vorsitzender: Dipl.-Psych. Dieter Adler, 2. Vorsitzende: Dipl.-Päd. Sevgi Meddur-Gleissner und Dipl.-Soz.Päd. Tania Ghosh. Mehr unter: www.dpnw.de

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Wirtschaft

Rund um die Uhr erreichbar: Wenn Mensch und KI Hand in Hand arbeiten

Mobile Office Management (MOM) aus Oranienburg zeigt aktuell in der Praxis, wie diese Verbindung Unternehmen entlastet, Erreichbarkeit sichert und den Büroalltag spürbar vereinfacht.

BildOranienburg, Oktober 2025 – Immer mehr Unternehmen setzen bei ihrer Kundenkommunikation auf eine Kombination aus persönlichem Telefonservice und intelligenter KI-Telefonie. Mobile Office Management (MOM) aus Oranienburg zeigt aktuell in der Praxis, wie diese Verbindung Unternehmen entlastet, Erreichbarkeit sichert und den Büroalltag spürbar vereinfacht.

Praxisnah umgesetzt – mit professioneller Telefonassistenz und KI-Unterstützung

MOM betreut derzeit ein mittelständisches Dienstleistungsunternehmen, das kurzfristig Unterstützung bei der telefonischen Erreichbarkeit benötigte. Tagsüber übernehmen erfahrene MOM-Mitarbeitende den persönlichen Telefonservice, nehmen Anrufe im Namen des Unternehmens entgegen, vereinbaren Termine, leiten dringende Gespräche weiter und sorgen für eine freundliche, professionelle Kommunikation.

Außerhalb der Servicezeiten – also am Abend, in der Nacht und an Wochenenden – ergänzt die MOM KI-Telefonie diesen Service: Sie beantwortet häufige Fragen, gibt Standort- und Serviceauskünfte, nimmt Anrufnotizen auf und leitet wichtige Anliegen automatisiert weiter, sodass bei Bedarf auch Rückrufe erfolgen können. Das Ergebnis: durchgehende Erreichbarkeit, strukturierte Abläufe und zufriedene Kunden.

„Das Zusammenspiel aus den Mitarbeitenden tagsüber und der KI am Abend hat super funktioniert – das Team ist sehr eingespielt und wir wurden hervorragend unterstützt. Sehr zu empfehlen!“
“ Kundenrückmeldung aus einem aktuellen Projekt

Telefonservice und KI-Telefonie – die ideale Kombination

„Unser Ziel ist es, Unternehmen zuverlässig erreichbar zu halten – ohne dass sie sich selbst mit Technik, Einrichtung oder Weiterentwicklung befassen müssen“,

erklärt Jenny Riedel, Inhaberin von Mobile Office Management.

„Wir verbinden über zehn Jahre Erfahrung im professionellen Telefonservice mit moderner KI. Diese Kombination sorgt für echte Entlastung, klare Prozesse und eine professionelle Außenwirkung – rund um die Uhr.“

Die KI-Telefonie von MOM ist individuell konzipiert und lässt sich nahtlos in bestehende Abläufe integrieren – von Anrufannahme und Gesprächsweiterleitung bis zur automatisierten Dokumentation und CRM-Anbindung.

Für viele Branchen geeignet

MOM KI-Telefonie ist besonders geeignet für Unternehmen, die auf verlässliche Erreichbarkeit angewiesen sind oder Fachkräftemangel im Büro ausgleichen möchten – etwa in den Bereichen
Handwerk, Beratung, Gesundheit, Immobilien, IT/Software, Gastronomie, Hotellerie, Finanzen und E-Commerce.

Beratung und weitere Informationen

Unternehmen, die ihre Erreichbarkeit verbessern oder KI-gestützte Telefonie testen möchten, können ein unverbindliches Beratungsgespräch vereinbaren:
www.my-officeteam.de/ki-telefonie

Über Mobile Office Management

Mobile Office Management (MOM) ist ein spezialisiertes Büro-Dienstleistungsunternehmen mit Sitz in Oranienburg, nördlich von Berlin. Seit 2012 unterstützt MOM kleine und mittelständische Unternehmen bundesweit mit Telefonservice, Assistenzlösungen, Prozessentlastung sowie KI-gestützten Services.

Mit über zehn Jahren Erfahrung im professionellen Telefonservice sorgt MOM für strukturierte Abläufe, verlässliche Erreichbarkeit und mehr Freiräume für das Wesentliche.

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Mobile Office Management
Ansprechpartnerin: Jenny Riedel (Inhaberin)
Tel: 03301 414 33 98
E-Mail: info@my-officeteam.de

Web: www.my-officeteam.de

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Glasfasernetz für den Landkreis Harz: Nachfragebündelung erfolgreich abgeschlossen

Geförderter Glasfaserausbau im Landkreis Harz – epcan geht in die Feinplanung und startet bald mit den Bauarbeiten.

BildVreden, 09.09.2025 – Die Nachfragebündelung für den geförderten Glasfaserausbau im Landkreis Harz ist erfolgreich abgeschlossen. Die epcan GmbH aus Vreden (NRW), die den Zuschlag für den Ausbau in Halberstadt und Osterwieck erhalten hat, bereitet nun den Baustart vor.

Ziel ist es, unterversorgte Haushalte mit leistungsfähiger Glasfaser direkt bis ins Gebäude zu versorgen.

Mehr als 3.500 Haushalte im förderfähigen Ausbaugebiet hatten seit April 2025 die Möglichkeit, sich einen kostenlosen Glasfaseranschluss im Rahmen des geförderten Projekts zu sichern. Die Nachfrage war groß – viele Bürgerinnen und Bürger haben das Angebot genutzt und damit einen wichtigen Schritt in Richtung digitale Zukunft gemacht.

Nächster Schritt: Feinplanung und Baustart

In Kürze beginnen Feinplanung und Tiefbauarbeiten. Die Anwohnerinnen und Anwohner, die sich während der Nachfragebündelung registriert haben, werden über die nächsten Schritte informiert – sowohl über die Projektwebseite als auch per E-Mail oder Post.

Vertragsabschluss ist weiterhin möglich

Auch nach dem Ende der Nachfragebündelung ist ein Vertragsabschluss weiterhin möglich. Interessierte Haushalte können sich auf der Projekt-webseite über die aktuellen Konditionen informieren und direkt online buchen:? www.epcan.de/harz

Ob Ihre Adresse zum förderfähigen Gebiet gehört, lässt sich ganz einfach online unter www.epcan.de/verfuegbarkeit prüfen.

Ein starker Anschluss für die Region

Ein Glasfaseranschluss bedeutet nicht nur moderne, stabile und schnelle Internetverbindungen, sondern auch eine langfristige Wertsteigerung der Immobilie – für Eigentümer ebenso wie für Mieter. Mit dem geförderten Ausbau wird eine zukunftssichere digitale Infrastruktur geschaffen, die sowohl privaten Haushalten als auch Unternehmen neue Möglichkeiten eröffnet.

Fragen zum Projekt?

Alle Informationen rund um das Projekt und aktuelle Entwicklungen finden Sie weiterhin auf der Projektwebseite:

www.epcan.de/harz
02564 – 98 99 610
epcan@epcan.de

Die epcan GmbH freut sich, den Landkreis Harz auf dem Weg in die digitale Zukunft zu begleiten – gemeinsam mit den Menschen vor Ort.

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