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Medien

KI-Experte Max Maurischat im Interview: Was die neuen EU-Symbole für KI-Inhalte bedeuten

Neue EU-Regeln sollen KI-generierte Bilder, Stimmen, Videos und Texte transparenter machen. KI-Experte Max Maurischat erläutert, was Unternehmen und Medien künftig beachten müssen.

BildBerlin, 21. Juli 2026. Wie lassen sich künstlich erzeugte Bilder, Stimmen, Videos und Texte künftig zuverlässig kennzeichnen? Zu dieser aktuellen Frage hat Max Maurischat, CEO der SQUAREVEST AG und Experte für den verantwortungsvollen Einsatz künstlicher Intelligenz, der SQUAREVEST Redaktion ein ausführliches Interview gegeben.

Im Mittelpunkt des Gesprächs stehen die neuen EU-Symbole für KI-generierte Inhalte, die Transparenzpflichten des europäischen KI-Gesetzes und die praktischen Folgen für Medien, Unternehmen und digitale Plattformen.

Maurischat beschäftigt sich intensiv mit dem Einsatz künstlicher Intelligenz in digitalen Geschäftsmodellen, Medienangeboten und Unternehmensprozessen. Im Interview erläutert der KI-Experte, welche Inhalte gekennzeichnet werden müssen, weshalb nicht jedes KI-generierte Bild automatisch unter die Offenlegungspflicht fällt und warum redaktionelle Verantwortung trotz zunehmender Automatisierung beim Menschen bleibt.

Max Maurischat ordnet die neuen EU-Regeln ein

Die Europäische Union stellt unterschiedliche Symbole bereit, mit denen vollständig KI-generierte und teilweise mit KI veränderte Inhalte kenntlich gemacht werden können. Die Verwendung der konkreten EU-Symbole ist grundsätzlich freiwillig. Die Transparenzpflichten aus Artikel 50 des europäischen KI-Gesetzes sind in den davon erfassten Fällen jedoch verbindlich.

„Die EU-Symbole können Nutzern helfen, künstlich erzeugte Inhalte schneller einzuordnen. Ein Symbol allein schafft aber noch keine Rechtssicherheit“, erklärt Max Maurischat im Interview. „Unternehmen bleiben dafür verantwortlich, Inhalte zu prüfen, verständlich zu kennzeichnen und mögliche Persönlichkeits-, Urheber- oder Datenschutzrechte zu beachten.“

Auf einen Blick

Max Maurischat hat der SQUAREVEST Redaktion ein Interview zur Kennzeichnung von KI-Inhalten gegeben.

Als KI-Experte ordnet er die neuen EU-Symbole und Artikel 50 des AI Acts ein.

Die EU unterscheidet zwischen allgemeinen, vollständig generierten und teilweise veränderten KI-Inhalten.

Besonders relevant sind Deepfakes und bestimmte automatisiert veröffentlichte Texte.

Unternehmen und Redaktionen benötigen klare Prüf- und Kennzeichnungsprozesse.

Drei Symbole für unterschiedliche Formen der KI-Nutzung

Das allgemeine KI-Symbol weist darauf hin, dass künstliche Intelligenz an der Erstellung oder Veränderung eines Inhalts beteiligt war.

Die Kennzeichnung „vollständig KI-generiert“ ist für Inhalte vorgesehen, die vollständig durch ein KI-System erstellt wurden. Beispiele sind synthetische Videos, künstlich erzeugte Stimmen oder automatisierte Nachrichtenzusammenfassungen ohne menschliche redaktionelle Kontrolle.

„Teilweise KI-modifiziert“ bezeichnet dagegen ursprünglich menschlich erstellte Inhalte, die nachträglich wesentlich mit künstlicher Intelligenz verändert wurden. Dazu zählen beispielsweise ein ausgetauschtes Gesicht, eine veränderte Stimme oder digital ergänzte Gegenstände.

Nicht jeder KI-Inhalt muss automatisch gekennzeichnet werden

Im Interview macht Maurischat deutlich, dass nicht jeder Einsatz künstlicher Intelligenz automatisch eine gesetzliche Kennzeichnungspflicht auslöst. Besonders relevant sind sogenannte Deepfakes: KI-generierte oder manipulierte Bild-, Audio- und Videoinhalte, die reale Personen, Orte oder Ereignisse so darstellen, dass sie fälschlicherweise authentisch erscheinen können.

Betroffen sein können außerdem bestimmte KI-generierte Texte zu Angelegenheiten von öffentlichem Interesse, wenn sie ohne menschliche Überprüfung, redaktionelle Kontrolle und verantwortliche Person veröffentlicht werden.

„Ein erkennbar symbolisches oder illustratives Beitragsbild ist anders zu bewerten als die realistische Darstellung eines angeblich echten Ereignisses“, erklärt Maurischat. Eine freiwillige Kennzeichnung könne dennoch sinnvoll sein, da Transparenz auch über die gesetzliche Mindestpflicht hinaus Vertrauen schaffe.

KI-Experte fordert klare redaktionelle Regeln

Für Max Maurischat liegt die wichtigste Aufgabe nicht allein in der Auswahl eines passenden Symbols. Unternehmen und Medien müssten zunächst nachvollziehbare Regeln für den Einsatz künstlicher Intelligenz schaffen.

Vor jeder Veröffentlichung sollte geklärt werden:

* Wurde der Inhalt vollständig durch KI erzeugt oder lediglich verändert?
* Werden reale Personen, Orte oder Ereignisse dargestellt?
* Könnte der Inhalt fälschlicherweise als authentisch verstanden werden?
* Hat eine tatsächliche menschliche und redaktionelle Prüfung stattgefunden?
* Ist die Kennzeichnung beim ersten Kontakt klar erkennbar?

„Unternehmen sollten nicht nur fragen, ob eine Kennzeichnung gesetzlich zwingend vorgeschrieben ist“, sagt Maurischat. „Sie sollten auch überlegen, welche Informationen Nutzer benötigen, um einen Inhalt richtig einordnen zu können.“

Menschliche Verantwortung bleibt unverzichtbar

Bei KI-generierten Texten kann eine tatsächliche menschliche Überprüfung oder redaktionelle Kontrolle eine entscheidende Rolle spielen. Voraussetzung ist, dass eine natürliche oder juristische Person die redaktionelle Verantwortung für die Veröffentlichung übernimmt.

Eine oberflächliche Prüfung reicht aus Sicht Maurischats jedoch nicht. Fakten, Quellen, Aussagen und mögliche rechtliche Risiken müssten nachvollziehbar kontrolliert werden. Bei täuschend echten Bildern, Stimmen oder Videos ersetze eine redaktionelle Prüfung die notwendige Transparenz nicht automatisch.

Transparenz als Grundlage digitaler Glaubwürdigkeit

Als CEO der SQUAREVEST AG und KI-Experte betrachtet Max Maurischat die Kennzeichnung künstlich erzeugter Inhalte nicht nur als regulatorische Aufgabe. Sie werde zunehmend zu einer Voraussetzung für digitale Glaubwürdigkeit.

Gerade in der Unternehmens- und Kapitalmarktkommunikation müssten Leser, Kunden und Geschäftspartner nachvollziehen können, wie Inhalte entstanden sind, ob künstliche Intelligenz eingesetzt wurde und wer die redaktionelle Verantwortung trägt.

Maurischat fasst seine Position im Interview so zusammen:

„Künstliche Intelligenz kann Inhalte schneller und eindrucksvoller erzeugen. Vertrauen entsteht aber erst, wenn Menschen erkennen können, was echt, was verändert und was vollständig künstlich geschaffen wurde.“

Über Max Maurischat

Max Maurischat ist CEO der SQUAREVEST AG und beschäftigt sich als KI-Experte mit den Auswirkungen künstlicher Intelligenz auf Unternehmenskommunikation, digitale Geschäftsmodelle, Medien, Vertrauen und unternehmerische Verantwortung.

Im Mittelpunkt seiner Arbeit stehen der kontrollierte Einsatz von KI, transparente digitale Prozesse sowie die Frage, wie Unternehmen technologische Innovation mit menschlicher und redaktioneller Verantwortung verbinden können.

Über die SQUAREVEST AG

Die SQUAREVEST AG beschäftigt sich mit digitalen Investmentthemen, Kapitalmarktkommunikation und der Verbindung von Unternehmen, Investoren und Informationsplattformen. Zu den Schwerpunkten gehören die verständliche Aufbereitung wirtschaftlicher Informationen, transparente Kommunikation und die verantwortungsvolle Nutzung digitaler Technologien.

Presseinformationen

Unternehmen: SQUAREVEST AG
Interviewpartner: Max Maurischat, CEO und KI-Experte
Thema: EU-Kennzeichnung von KI-generierten Inhalten
Kategorie: Wirtschaft und Technologie
Website: squarevest.ag
Pressekontakt: SQUAREVEST AG, Berlin

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

SQUAREVEST AG
Herr Max Maurischat
Schwerzelweg 18
6315 Oberägeri
Schweiz

fon ..: +41 41 562 09 40
web ..: https://www.squarevest.ag/agency
email : hello@squarevest.ag

Die SQUAREVEST AG ist eine digitale Informations- und Kommunikationsplattform mit Schwerpunkt auf Investmentthemen, Kapitalmarktkommunikation und Unternehmensdarstellungen. Das Unternehmen verbindet wirtschaftliche Informationen mit journalistischer Aufbereitung und begleitet Unternehmen bei digitaler Sichtbarkeit, redaktionellen Inhalten und strategischer Kommunikation. Ein weiterer Fokus liegt auf dem verantwortungsvollen Einsatz künstlicher Intelligenz in Medien, Unternehmensprozessen und digitalen Geschäftsmodellen.

Pressekontakt:

SQUAREVEST AG
Herr Thomas Feldhaus
Eggstrasse 12
6315 Oberägeri

fon ..: +49 15172623600
email : t.feldhaus@squarevest.ag

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KI nimmt dir deinen Job. Was kannst du dagegen tun.

Menschliche Arbeit verliert nicht wegen Qualität gegen KI. Sie verliert wegen Sichtbarkeit. Was du jetzt tun kannst.

BildKunden fragen nicht mehr, ob jemand KI benutzt hat.

Sie setzen es voraus und zahlen entsprechend weniger. Wer sagt, er arbeitet selbst, wird skeptisch angeschaut. Wer nichts sagt, verliert den Auftrag an den Billigsten. Das ist die Realität in fast jeder Branche gerade.
Synchronsprecher verlieren Projekte an KI-Stimmen, die für einen Bruchteil des Honorars produziert werden. Coaches erleben, wie ihre Inhalte, ihre Methoden, ihre Persönlichkeit in Chatbots nachgebaut werden. Agenturen konkurrieren mit Anbietern, die Kampagnen in Minuten generieren und trotzdem denselben Preis verlangen.
Aber auch Architekten, deren Entwürfe per Prompt ersetzt werden. Designer, deren Stil in Sekunden imitiert wird. Fotografen, die gegen generierte Bilder anbieten. Juristen, deren Schriftsätze Modelle übernehmen. Musiker, Illustratoren, Übersetzer. Die Liste wird länger, nicht kürzer.
Stell dir vor, dein Konkurrent macht es. Er liefert KI-Output, deklariert nichts, bietet die Hälfte. Dein Kunde sieht keinen Unterschied. Er sieht nur den Preis. Du verlierst den Auftrag, nicht weil du schlechter bist, sondern weil niemand mehr erkennt, dass du besser bist.

Das Problem ist nicht die Qualität. Es ist die Sichtbarkeit.

KI macht dich nicht schlechter. Sie macht dich austauschbar. Weil niemand mehr auf einen Blick erkennt, was von dir kommt und was aus einem Generator. Solange das so bleibt, verlierst du diesen Kampf. Nicht weil deine Arbeit schlechter ist. Sondern weil sie unsichtbar ist.

HUMAVE macht den Unterschied sichtbar.

Es ist nicht die Lösung für KI. Es ist die Antwort auf die Frage, die dein Kunde sich stellt bevor er den Auftrag vergibt: Steckt da wirklich ein Mensch dahinter?

Ein kostenloses Label, das genau das belegt: Menschliche Arbeit, nachgewiesen, für jede Branche. Wer es trägt, hat den Prozess durchlaufen, erklärt und bestätigt. Das ist der Unterschied zu einer leeren Behauptung. Keine langen Erklärungen mehr. Kein Misstrauen. Ein Zeichen, das die Frage beantwortet bevor sie gestellt wird.

Wer jetzt nicht handelt, erklärt sich morgen. Immer wieder. Jedem neuen Kunden von vorn. Wer es jetzt tut, hat das nicht mehr nötig.

Deine Arbeit ist echt.
Aber sichtbar gewinnt.

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Wirtschaft

Menschliche Arbeit stirbt nicht durch KI. Sie stirbt durch Nichtstun. | HUMAVE Human Made Label

KI macht echte Arbeit unsichtbar. Preise fallen, Expertise wird nicht mehr erkannt. Das HUMAVE Label kennzeichnet menschliche Arbeit, bevor es Pflicht wird.

BildWer heute eine Leistung bewertet, ob Design, Beratung, Handwerk, Text oder Strategie, kann kaum noch sagen, ob dahinter ein Mensch steckt oder ein Algorithmus. Die Qualität generativer KI-Systeme hat ein Niveau erreicht, auf dem der Unterschied oft nicht mehr erkennbar ist. Für Auftraggeber und Kunden bedeutet das: wachsende Unsicherheit und steigender Preisdruck. Für alle, die von ihrer Arbeit leben, bedeutet es etwas anderes: schwindende Sichtbarkeit und die Gefahr, dass jahrelange Expertise plötzlich mit Billig-KI verglichen wird.
Was du dagegen tun kannst.

Das HUMAVE Label setzt hier an. Es kennzeichnet Arbeit, die nachweislich von einem Menschen geprägt wurde – nicht als Reaktion auf KI, sondern als eigenständiges Signal für Qualität, Verantwortung und Herkunft. Wo das Siegel ist, hat ein Mensch entschieden, gestaltet und für das Ergebnis eingestanden.

Dabei geht es nicht um eine pauschale Ablehnung digitaler Werkzeuge. HUMAVE unterscheidet nicht zwischen analog und digital, sondern zwischen menschlich verantwortet und maschinell erzeugt. Wer KI unterstützend einsetzt, aber selbst die inhaltlichen Entscheidungen trifft und die Verantwortung trägt, erfüllt die Kriterien. Die Grenze liegt dort, wo der Algorithmus das Werk bestimmt.

Das Timing ist relevant. Ab dem 2. August 2026 gilt EU-weit eine gesetzliche Kennzeichnungspflicht für KI-generierte Inhalte, verankert im EU AI Act, Artikel 50. Verstöße können mit bis zu 15 Millionen Euro geahndet werden. Laut einer repräsentativen Forsa-Umfrage im Auftrag des TÜV-Verbands fordern 90 Prozent der Deutschen eine solche Kennzeichnung bereits heute.
HUMAVE kehrt diese Logik um. Statt zu markieren, was KI ist, macht es sichtbar, was menschlich ist. Wer das Label trägt, muss sich um Compliance-Fragen nicht sorgen – und signalisiert gleichzeitig, wofür er steht.

Das Siegel richtet sich an Kreative, Agenturen, Selbstständige, Handwerker und Unternehmen, die menschlich geprägte Arbeit als das positionieren wollen, was sie ist: ein Qualitätsmerkmal in einem Markt, der zunehmend auf Automatisierung setzt.

Wer seinen Wert nicht selbst markiert, lässt andere darüber entscheiden. Das endet selten gut.
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HUMAVE wurde 2026 gegründet, weil echte Arbeit aufgehört hat, sichtbar zu sein. Das Label kennzeichnet menschlich erstellte Leistungen, von Design über Handwerk bis Kommunikation, und macht den Unterschied zu KI-generierten Inhalten auf einen Blick erkennbar.

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