Tag Archives: AI

Medien

BDCG erweitert Leistungsportfolio um Division „Machine Learning & AI Development“

Die BDCG GmbH erweitert ihr Leistungsportfolio um eine neue Division im Bereich Machine Learning & Artificial Intelligence (AI) Development.

BildZug, Schweiz – 30.03.2026

Die BDCG GmbH, eine auf strategische Beratung und Investorenzugang spezialisierte Gesellschaft mit Sitz in Zug, erweitert ihr Leistungsportfolio um eine neue Division im Bereich Machine Learning & Artificial Intelligence (AI) Development.

Mit diesem Schritt reagiert BDCG auf die zunehmende Relevanz von Künstlicher Intelligenz als zentralem Wettbewerbsfaktor in nahezu allen Branchen. Ziel der neuen Division ist es, Unternehmen und Investoren nicht nur strategisch zu begleiten, sondern auch bei der konkreten Entwicklung und Implementierung leistungsfähiger AI-Lösungen zu unterstützen.

Im Fokus stehen insbesondere anwendungsnahe Einsatzbereiche mit unmittelbarem wirtschaftlichem Mehrwert. Dazu zählen unter anderem die Entwicklung von Prognosemodellen für komplexe operative Prozesse, die Optimierung umfangreicher Daten- und Produktlandschaften sowie der Aufbau AI-gestützter Entscheidungs- und Steuerungssysteme.

Die Umsetzung erfolgt in enger Zusammenarbeit mit einem spezialisierten Team aus Deutschland und Österreich, das von Jona Boeddinghaus geführt wird. Das Team verfügt über umfassende Erfahrung in industriellen, technologischen sowie regulierten Umfeldern und hat bereits Projekte für internationale Industrieunternehmen, Technologieanbieter sowie Institutionen im Gesundheitswesen erfolgreich umgesetzt.

Ein zentrales Merkmal des Ansatzes ist die konsequente Ausrichtung auf messbare Ergebnisse. Die entwickelten Lösungen sind darauf ausgelegt, nicht nur technologisch zu überzeugen, sondern insbesondere auch einen klaren wirtschaftlichen Nutzen zu schaffen. In ausgewählten Formaten wird die Zusammenarbeit daher bewusst ergebnisorientiert strukturiert, bis hin zu Modellen mit erfolgsabhängigen Komponenten.

„Künstliche Intelligenz wird in den kommenden Jahren maßgeblich darüber entscheiden, wie effizient Unternehmen arbeiten und wie fundiert Investitionsentscheidungen getroffen werden. Unser Anspruch ist es, diese Technologie aus der Theorie in die Praxis zu überführen und echten Mehrwert zu schaffen“, sagt Kay Schmidt, CEO der BDCG GmbH.

Weiter ergänzt Schmidt: „Mit Jona Boeddinghaus und seinem Team verbindet uns eine seit Jahren gewachsene, vertrauensvolle Zusammenarbeit. Die Kombination aus tiefem technischem Know-how und einem klaren Fokus auf umsetzbare Ergebnisse macht diese Partnerschaft besonders wertvoll.“

Mit der neuen Division stärkt BDCG ihre Position als Schnittstelle zwischen Kapital, unternehmerischer Praxis und technologischer Innovation und baut ihr Angebot für bestehende sowie neue Partner gezielt aus.

Weitere Infos unter: www.bdcg.ch

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

BDCG GmbH
Herr Kay Schmidt
Dammstrasse 16
6300 Zug
Schweiz

fon ..: 0041766058001
web ..: https://bdcg.ch/
email : kay.schmidt@bdcg.ch

Die BDCG GmbH mit Sitz in Zug ist eine international tätige Beratungs- und Netzwerkplattform mit Fokus auf strategische Unternehmensentwicklung, Investorenzugang und die Initiierung ausgewählter Partnerschaften. Über ihr Netzwerk aus Unternehmern, Investoren und Family Offices begleitet BDCG Unternehmen bei Wachstum, Finanzierung und Positionierung in anspruchsvollen Märkten.

Pressekontakt:

BDCG GmbH
Herr Kay Schmidt
Dammstrasse 16
6300 Zug

fon ..: 0766058001
email : kay.schmidt@bdcg.ch

Uncategorized

Google verteilt kaum noch Besucher:innen – Reformation digitaler Sichtbarkeit?

Die vermehrte Nutzung von KI verändert die Logik digitaler Sichtbarkeit: Weg von reiner Auffindbarkeit über Suchmaschinen – hin zu klarer Positionierung, Ads und eigenständiger Reichweite.

BildLange folgte digitale Sichtbarkeit einer vergleichsweise einfachen Logik:
Wer bei Google gut rankte, erhielt Besucher:innen auf die eigene Website. SEO, relevante Inhalte und Backlinks waren die zentralen Hebel, um Reichweite aufzubauen und Aufmerksamkeit zu generieren.

Aktuell lässt sich jedoch ein deutlicher Wandel beobachten. Neue Funktionen wie AI Overviews – basierend auf generativer KI – verändern das Suchverhalten grundlegend. Informationen werden zunehmend direkt in den Suchergebnissen bereitgestellt, sodass Nutzer:innen häufig keine externe Website mehr aufrufen müssen.

Für Unternehmen und Organisationen bedeutet das:
Sichtbarkeit entsteht nicht mehr automatisch durch gute Rankings allein.

Vielmehr verschiebt sich der Fokus hin zu einer erweiterten Form digitaler Präsenz: Inhalte müssen nicht nur auffindbar sein, sondern auch unmittelbar verständlich, vertrauenswürdig und anschlussfähig. Gleichzeitig gewinnen eigene Kanäle, klare Positionierung und wiedererkennbare Expertise zunehmend an Bedeutung.

Digitale Sichtbarkeit wird damit weniger zu einer rein technischen Disziplin – und stärker zu einer strategischen Aufgabe.

Parallel dazu lässt sich beobachten, dass Google sich zunehmend von einer klassischen Suchmaschine zu einem Antwortsystem entwickelt. Während früher primär eine Liste von Links angezeigt wurde, erscheinen heute immer häufiger KI-generierte Zusammenfassungen direkt über den Suchergebnissen.

Nutzer:innen erhalten Antworten unmittelbar – ohne eine Website öffnen zu müssen.

Die Folge: Ein wachsender Anteil der Suchanfragen endet ohne Klick auf externe Seiten. Aktuelle Studien gehen davon aus, dass bereits über 60 % der Suchen ohne Websitebesuch bleiben.

Für Unternehmen und Organisationen hat das weitreichende Konsequenzen: Inhalte bleiben verstärkt innerhalb der Google-Oberfläche sichtbar. Selbst gut platzierte Seiten verlieren dadurch an Reichweite und an direktem Traffic.

Digitale Sichtbarkeit verschiebt sich damit von der reinen Weiterleitung (Traffic) hin zur Präsenz innerhalb von Plattformökosystemen.

– Verschiebung der Sichtbarkeit – der Weg vom Finden zum Erzeugen –
Somit verändert sich auch die Logik digitaler Sichtbarkeit.

Früher galt:
Wer nach einem Thema suchte, fand relevante Websites.

Heute gilt zunehmend:
Wer nicht aktiv nach einem Thema sucht, wird es digital kaum entdecken.

Sichtbarkeit entsteht deshalb weniger durch passives Gefundenwerden, sondern durch aktive Aufmerksamkeitserzeugung. Websites verbleiben zwar relevant – jedoch sind sie immer seltener der Ort, an dem der erste Kontakt entsteht.

– Der wertvollste Platz im www: Über den Suchergebnissen –
Oberhalb der klassischen Suchergebnisse entsteht derzeit eine neue Ebene digitaler Sichtbarkeit: die KI-basierte Zusammenfassung. Was früher in Form kurzer Snippets oder Infoboxen dargestellt wurde, entwickelt sich zunehmend zu umfassenden, direkt formulierten Antworten.

Diese aggregieren Inhalte aus unterschiedlichen Quellen und stellen sie Nutzer:innen unmittelbar im Suchergebnis zur Verfügung. Aus Nutzersicht bedeutet das eine deutliche Vereinfachung – Informationen sind schneller und ohne zusätzlichen Aufwand verfügbar.

Für Websitebetreiber und Organisationen hat diese Entwicklung jedoch weitreichende Konsequenzen:
Der zentrale Wettbewerb um Aufmerksamkeit verschiebt sich. Der entscheidende Sichtbarkeitsraum liegt nicht mehr ausschließlich innerhalb der Suchergebnisse, sondern zunehmend darüber.

Dort wird vorgeprägt, welche Inhalte überhaupt noch wahrgenommen, eingeordnet und gegebenenfalls weiterverfolgt werden.

Digitale Sichtbarkeit beginnt damit nicht mehr erst beim Klick – sondern bereits bei der Frage, ob und wie Inhalte in diesen vorgelagerten Antwortsystemen erscheinen.

– Organische Sichtbarkeit sinkt – eine Lösung: Werbung –
Wenn organische Klicks zurückgehen, erscheint bezahlte Werbung zunächst als naheliegende Alternative. Über Google Ads lässt sich weiterhin Sichtbarkeit in den Suchergebnissen erzeugen – zielgerichtet und kurzfristig steuerbar.

Gleichzeitig zeigt sich in der Praxis, dass dieser Ansatz klare Grenzen hat:
Sichtbarkeit muss kontinuierlich eingekauft werden und entfällt unmittelbar, sobald das Budget reduziert oder gestoppt wird. Zudem entsteht über bezahlte Platzierungen in der Regel nur begrenzt Vertrauen bei den Nutzer:innen.

Bezahlte Reichweite kann Aufmerksamkeit erzeugen, ersetzt jedoch keine nachhaltige Glaubwürdigkeit oder langfristige Positionierung.

Sichtbarkeit muss dauerhaft bezahlt werden
Sie endet, sobald das Budget gestoppt wird.
Vertrauen entsteht dadurch kaum.
Bezahlte Reichweite erzeugt Aufmerksamkeit – jedoch selten nachhaltige Glaubwürdigkeit.

– Die Sichtbarkeit ist käuflich –
jedoch nicht das Vertrauen –
An dieser Stelle wird ein zentraler Unterschied sichtbar, der in einer zunehmend KI-geprägten Suchwelt weiter an Bedeutung gewinnt: Glaubwürdigkeit.

Während bezahlte Maßnahmen wie Anzeigen gezielt Reichweite erzeugen können, entsteht Vertrauen vor allem dort, wo Inhalte unabhängig aufgegriffen und eingeordnet werden. Das betrifft insbesondere Formen der Sichtbarkeit, bei denen Dritte über ein Thema, ein Unternehmen oder eine Expertise berichten.

Dazu zählen beispielsweise:

redaktionelle Medienberichte
Fachartikel in spezialisierten Publikationen
Beiträge auf Nachrichtenportalen
Erwähnungen in Blogs oder anderen Online-Medien
In der Kommunikationswissenschaft wird diese Form der Sichtbarkeit als Earned Media bezeichnet. Im Gegensatz zu bezahlter Reichweite basiert sie nicht auf Budget, sondern auf inhaltlicher Relevanz, fachlicher Substanz und öffentlichem Interesse.

Gerade im Kontext von KI-gestützten Suchsystemen gewinnt Earned Media zusätzlich an Bedeutung: Inhalte, die in verschiedenen vertrauenswürdigen Quellen aufgegriffen werden, erhöhen die Wahrscheinlichkeit, in aggregierten Antworten berücksichtigt zu werden.

Glaubwürdigkeit entsteht somit nicht durch reine Präsenz, sondern durch Resonanz im digitalen Raum.

– Earned Media, Social Media und Blogs auf der Website des Unternehmens –
Im Kontext digitaler Sichtbarkeit ist es sinnvoll, Earned Media klar von eigenen Kanälen wie Blogs oder Social Media zu unterscheiden. Alle drei Formen erfüllen unterschiedliche Funktionen – insbesondere im Hinblick auf Reichweite, Kontrolle und Glaubwürdigkeit.

Earned Media zeichnet sich dadurch aus, dass Inhalte von unabhängigen Dritten aufgegriffen und verbreitet werden – etwa durch Medienberichte, Fachartikel oder Erwähnungen in etablierten Online-Portalen. Der zentrale Vorteil liegt in der hohen Glaubwürdigkeit: Da die Inhalte nicht selbst veröffentlicht, sondern extern eingeordnet werden, entsteht Vertrauen. Gleichzeitig erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, in übergeordneten Systemen – etwa KI-generierten Antworten – berücksichtigt zu werden.

Demgegenüber steht der Blog einer eigenen Website. Dieser bietet vollständige inhaltliche Kontrolle und ermöglicht eine tiefe Darstellung von Themen sowie eine klare Positionierung. Blogs sind ein wichtiger Bestandteil der eigenen Content-Strategie und dienen häufig als Grundlage für Expertise. Allerdings ist ihre Reichweite stark davon abhängig, ob sie aktiv gefunden oder verbreitet werden – beispielsweise über Suchmaschinen oder weitere Kanäle.

Social Media wiederum ermöglicht eine schnelle und direkte Ansprache von Zielgruppen. Inhalte können hier kurzfristig hohe Aufmerksamkeit erzielen und Interaktion fördern. Gleichzeitig ist die Sichtbarkeit stark von Plattform-Algorithmen abhängig und oft weniger nachhaltig. Zudem wird Social Media in vielen Fällen eher als kommunikativ denn als fachlich-verlässlich wahrgenommen.

Zusammenfassend lässt sich festhalten:

Earned Media schafft Vertrauen und externe Validierung
Blogs sichern inhaltliche Tiefe und eigene Expertise
Social Media sorgt für Reichweite und Interaktion
In einer KI-geprägten digitalen Landschaft gewinnen insbesondere jene Inhalte an Bedeutung, die über mehrere dieser Ebenen hinweg sichtbar sind – und dabei sowohl Relevanz als auch Glaubwürdigkeit vereinen.

– Warum wird Pressearbeit wieder wichtig? –

In einer digitalen Umgebung, in der KI-Systeme Inhalte zusammenfassen und eigenständig Antworten generieren, gewinnen etablierte und vertrauenswürdige Quellen deutlich an Bedeutung.

KI-gestützte Systeme greifen bevorzugt auf Inhalte zurück, die bereits als relevant, valide und öffentlich anschlussfähig gelten. Dazu zählen insbesondere redaktionelle Beiträge, Fachartikel sowie Veröffentlichungen in anerkannten Medien.

Für Organisationen ergibt sich daraus ein erweiterter Wirkungszusammenhang:
Wer in solchen Kontexten präsent ist, erreicht nicht nur die jeweilige Leserschaft, sondern erhöht zugleich die Wahrscheinlichkeit, in KI-generierten Antworten berücksichtigt zu werden.

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit erhält damit eine zusätzliche Funktion. Sie dient nicht mehr ausschließlich der klassischen externen Kommunikation, sondern wird zugleich zur Grundlage für digitale Antwortsysteme, die Informationen bündeln, bewerten und weiterverarbeiten.

– Sichtbarkeit geschieht nicht mehr aus Zufall –
Lange Zeit wurde Pressearbeit in vielen Organisationen eher situativ betrieben: Veröffentlichungen entstanden anlassbezogen – etwa bei besonderen Ereignissen oder auf Anfrage von Redaktionen.

Im Kontext algorithmisch geprägter Sichtbarkeit verändert sich dieses Verständnis jedoch grundlegend. Sichtbarkeit entsteht heute weniger durch einzelne Maßnahmen, sondern durch Kontinuität und strategische Planung.

Pressearbeit entwickelt sich damit zu einem systematischen Kommunikationsprozess, der mehrere Schritte umfasst:

relevante Themen gezielt identifizieren
Inhalte strategisch aufbereiten
Beziehungen zu Medien und Redaktionen aktiv pflegen
Veröffentlichungen bewusst und wiederkehrend platzieren
Durch diese strukturierte Herangehensweise entsteht eine kontinuierliche Präsenz. Diese wirkt nicht nur in klassischen Medien, sondern entfaltet ihre Wirkung auch in digitalen Systemen, die Inhalte aggregieren, einordnen und weiterverbreiten.

– Kommunikation als Strategie –
Zusammenfassend lässt sich festhalten: Digitale Sichtbarkeit befindet sich aktuell in einem strukturellen Wandel. Klassische Mechanismen wie Rankings, Klicks und Reichweite verlieren nicht ihre Bedeutung – sie werden jedoch durch neue Logiken ergänzt und teilweise ersetzt.

Im Zentrum steht zunehmend die Frage, wie Inhalte nicht nur gefunden, sondern auch eingeordnet, verarbeitet und weiterverwendet werden – sowohl von Menschen als auch von KI-Systemen. Glaubwürdigkeit, inhaltliche Relevanz und strategisch aufgebaute Präsenz gewinnen damit deutlich an Gewicht.

Für Organisationen bedeutet das: Kommunikation muss neu gedacht werden – integrativer, kontinuierlicher und stärker an Wirkung statt nur an Reichweite orientiert.

Genau hier setzt moderne Weiterbildung an. Wer diese Entwicklungen versteht und gezielt für die eigene Positionierung nutzt, schafft nachhaltige Sichtbarkeit in einer sich wandelnden digitalen Landschaft.

Wenn Sie dieses Thema vertiefen und praxisnah für Ihre Organisation umsetzen möchten, bietet das Bildungsinstitut Wirtschaft entsprechende Weiterbildungen und Trainingsformate an. Wir bieten auch Fördermitte für Digitalisierung bei KMUs an.

Schauen Sie sich gerne unsere Homepage für weitere Informationen an: https://bildungsinstitut-wirtschaft.de

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Bildungsinstitut Wirtschaft
Frau Nicole Biermann-Wehmeyer
Up de Welle 17
46399 Bocholt
Deutschland

fon ..: 02871-239508-8
web ..: https://bildungsinstitut-wirtschaft.de
email : info@bildungsinstitut-wirtschaft.de

Bildungsinstitut Wirtschaft – Bundesweite Inhouse Seminare –

Das Bildungsinstitut Wirtschaft ist spezialisiert auf praxisnahe Fortbildungen in den Bereichen

o Kommunikation im Team
o Verkaufstraining
o Gesunde Führung
o ESG
o Telefontraining
o Business Knigge
o Social Media
o Digitalisierung
o Compliance
o Datenschutz
o Zeitmanagement
o Ereignismanagement

Die Themen werden in modernen Präsentationen für die Kunden vorbereitet und praxisnah und lebendig in Workshops an die Teilnehmer/innen weitergegeben.

Die Präsentationen werden den Teilnehmern in digitaler Form zur Verfügung gestellt.
info@bildungsinistut-wirtschaft.de
www.bildungsinstitut-wirtschaft.de

Inhaberin:
Juristin Nicole Biermann-Wehmeyer

„Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“

Pressekontakt:

Bildungsinstitut Wirtschaft
Frau Nicole Biermann-Wehmeyer
Up de Welle 17
46399 Bocholt

fon ..: 028712395078
web ..: https://bildungsinstitut-wirtschaft.de
email : info@bildungsinstitut-wirtschaft.de

Medien

Vom Gipfelkreuz zur Cloud-Strategie: Alexander Huber als Keynote-Speaker auf dem World of Data 2026

Big Data trifft Extrembergsteigen: Weltklasse-Alpinist Alexander Huber hält die Closing Keynote beim World of Data am 11.6.2026 in München am Nockherberg.

BildMünchen, 26. März 2026 – Was haben Big-Data-Projekte mit der Besteigung eines 8000ers gemeinsam? Sehr viel. Es braucht Visionen, präzise Planung und den Mut, neue Wege zu gehen. Der World of Data (WoD) holt am 11. Juni 2026 einen Mann für die Keynote auf die Bühne am Nockherberg, der genau das verkörpert: Alexander Huber. Der weltbekannte Extrembergsteiger und Teil der legendären „Huberbuam“ wird auf dem Münchner Datenkongress die Closing Keynote halten.

Wenn sich am 11. Juni 2026 rund 700 Datenexpert:innen, Entscheider:innen und AI-interessierte Gäste in München treffen, geht es einen Tag lang um Daten in allen Facetten: Datenqualität, Datenanalyse, Datenstrategie und natürlich auch das wichtige Thema Datensouveränität. Was funktioniert wirklich, was kann weg und was bringt die Zukunft. Nach intensiven Deep Dives, Austausch und Fachvorträgen wartet zum Abschluss des Tagesprogramms eine völlig andere Welt auf die Besucher:innen des WoD: Der bekannte Alpinist Alexander Huber, staatlich geprüfter Bergführer und diplomierter Physiker, wird in seiner Keynote zeigen, dass Erfolg – ob in der senkrechten Wand oder in der digitalen Transformation – denselben Gesetzen folgt.

Parallelen zwischen Felswand und Datenflut
In seiner Keynote wird Alexander Huber die Teilnehmenden mitnehmen in eine Welt, in der Strategie und Planung überlebenswichtig sind. Genau hier liegt die Schnittmenge zum Umgang mit Datenprojekten: Wer das Potenzial von AI und Big Data ausschöpfen will, braucht nicht nur technische Tools, sondern vor allem auch Visionen und klare Strategien. Alexander Huber, der als Physiker analytisches Denken mitbringt und als Bergsteiger darauf angewiesen ist, große Risiken clever zu managen, ist die ideale Besetzung für die Abschluss-Keynote des diesjährigen World of Data in München.

„Wir sind unglaublich stolz, mit Alexander Huber eine echte bayerische Legende für unser Heimspiel in München gewonnen zu haben“, sagt Sebastian Amtage, Gründer und Geschäftsführer von b.telligent, dem Veranstalter des World of Data. „Seine Geschichte passt perfekt zu dem, was unsere Branche gerade erlebt: Wir stehen vor großen technologischen Innovationen und den damit verbundenen Herausforderungen. Alexander zeigt uns eindrucksvoll, dass man mit der richtigen Vorbereitung, Leidenschaft und der richtigen Strategie auch die anspruchsvollsten Routen meistern kann.“

Am Limit – Wenn blitzschnell Entscheidungen getroffen werden müssen
Alexander Huber kennt das „Limit“ wie kaum ein anderer. Von Speed-Rekorden an den Bigwalls des Yosemite bis zu Erstbegehungen an den entlegensten Gipfeln der Antarktis – er hat oft das Unmögliche möglich gemacht. Doch er spricht auch offen über die Notwendigkeit von Eigenverantwortung und rationalem Risikomanagement. Themen, die für CIOs und Datenverantwortliche heute relevanter sind denn je.

„Am Berg wie in der Datenwelt läuft selten alles genau nach Plan. Was Alexander Huber auszeichnet, ist die Fähigkeit, Situationen blitzschnell neu zu bewerten und Entscheidungen zu treffen.“ Kai Kalchthaler, Geschäftsführer von b.telligent, bringt es auf den Punkt: „Genau diese Agilität und Entscheidungskraft brauchen wir heute in unseren Daten-Teams, um auf Marktveränderungen nicht nur zu reagieren, sondern sie aktiv zu gestalten.“

Ein Heimspiel für die Daten-Community
Der Auftritt von Alexander Huber unterstreicht den Anspruch des World of Data, mehr zu sein als eine reine Fachkonferenz. Neben 40 Fachvorträgen, Masterclasses und einer großen Partnerausstellung bietet das etablierte Datenevent in München eine Plattform für Inspiration und echten Austausch.

Der World of Data 2026 auf einen Blick:

* Wann: 11. Juni 2026
* Wo: München
* Content: Über 40 Vorträge zu Data, AI & Analytics, Masterclasses, 16 Technologiepartner
* Networking: Rund 700 Teilnehmende aus der DACH-Region
* Weitere Informationen zu Speaker:innen, Vorträgen und Tickets unter: www.worldofdata.com

Aktueller WoD-Trailer: WoD-Trailer-2026
Weitere Videos der Speaker:innen und Partner aus den letzten Jahren: WoD auf YouTube

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

b.telligent
Herr Sebastian Amtage
Walter-Gropius-Straße 17
80807 München
Deutschland

fon ..: +49 89 122 281 110
web ..: https://www.btelligent.com/
email : pr@btelligent.com

Über b.telligent
smart data. smart decisions.

b.telligent ist eine auf Analytics und Data Management spezialisierte, technologieunabhängige Beratung. Mit rund 400 Mitarbeitenden an neun Standorten in Deutschland, Österreich, Rumänien und der Schweiz unterstützt b.telligent Unternehmen entlang der Data Value Chain, angefangen bei der Strategie über die Analyse, Konzeption und Implementierung bis hin zum Betrieb und zur Weiterentwicklung der Lösung. Der Fokus liegt dabei auf der Optimierung von digitalen und datengetriebenen Geschäftsprozessen sowie von Kunden- und Lieferantenbeziehungen.

Regelmäßig zählt b.telligent im Ranking des Wirtschaftsmagazins brand eins zu den besten Beratungen Deutschlands. Besonders in den Bereichen Data & Analytics und Artificial Intelligence belegt das Unternehmen eine Spitzenposition. Laut der jüngsten BARC-Analyse gehört b.telligent zudem zu den führenden Service-Providern in der DACH-Region.

Pressekontakt:

b.telligent
Frau Andrea Beier
Walter-Gropius-Straße 17
80807 München

fon ..: +49 89 122 281 110
email : pr@btelligent.com

Uncategorized

Buch: „The Age of Fakes!“ – Vertrauen wird zur Führungsaufgabe im Zeitalter von KI

Mit „The Age of Fakes! – How AI Abuse, Fake News and Deepfakes Threaten Business and Society“ ist die englische Ausgabe des aktuellen Buchprojekts von Dr. Nikolai A. Behr bei brain script erschienen.

BildMünchen, 26. März 2026 – Künstliche Intelligenz (KI) verändert nicht nur Prozesse, Märkte und Geschäftsmodelle. Sie verändert die Grundlage von Vertrauen – und damit die zentrale Aufgabe von Führungskräften, Unternehmern und dem Management.

Mit der englischen Ausgabe _“The Age of Fakes! – How AI Abuse, Fake News and Deepfakes Threaten Business and Society“__, die vergangene Woche auf dem Global Speaker Summit 2026 im Australischen Cairns vorgestellt wurde, _legt Dr. Nikolai A. Behr, Keynote Speaker und Experte für Leadership und Kommunikation, ein Werk vor, das die Bedeutung von Vertrauen in Zeiten von Künstlicher Intelligenz in den Mittelpunkt stellt. Der Wert von Vertrauen in Zeiten von KI wird dabei zu einem entscheidenden Faktor für die Zukunft von Unternehmen, Demokratie und Gesellschaft.

Die Herausforderungen sind konkret: Deepfakes imitieren Stimmen, Fake News beeinflussen Entscheidungen, und KI-gestützte Desinformation verändert Märkte. Für Führungskräfte und Unternehmer bedeutet das: Leadership und Haltung werden zur entscheidenden Grundlage für Orientierung und Stabilität. Vertrauen ist keine weiche Größe mehr, sondern eine strategische Ressource im Management.

_“Der Wert von Vertrauen in Zeiten von Künstlicher Intelligenz entscheidet darüber, ob Organisationen stabil bleiben oder ins Wanken geraten“_, sagt Dr. Behr. _“Führungskräfte müssen verstehen, wie KI funktioniert – und wie sie Vertrauen aktiv gestalten.“_

Das Buch vereint internationale Expertise und verbindet Perspektiven aus Cybersecurity, Kommunikation, Sicherheitspolitik und Leadership. Neben dem Herausgeber Dr. Nikolai A. Behr schreiben Jim Harris (Kanada) und Bryce Austin (USA) in der englischen Ausgabe über KI, Governance und Risiken für Unternehmen. Weitere Beiträge stammen von Thilo Baum, Mariam Kublashvili, Nils Bäumer, Roland Pucher und Thorsten Jekel.

Gemeinsam zeigen die Autoren, warum Führungskräfte, Unternehmer und Management heute stärker denn je Verantwortung übernehmen müssen. KI verändert die Regeln der Kommunikation – und damit auch die Anforderungen an Leadership, Haltung und Vertrauen. Wer in Zukunft erfolgreich führen will, muss verstehen, wie Desinformation wirkt und wie Vertrauen gezielt aufgebaut wird.

Die englische Ausgabe erweitert die deutsche Version _“WIR SIND FAKE!“_ um internationale Perspektiven und macht deutlich: Die Herausforderung betrifft nicht nur einzelne Unternehmen, sondern die Zukunft wirtschaftlicher Stabilität und demokratischer Systeme. Vertrauen wird damit zum zentralen Element moderner Führung und zum entscheidenden Faktor für nachhaltigen Erfolg.

Diese Themen greift Dr. Behr auch in seinem Vortrag auf:

„Trust in Times of AI – Der Wert von Vertrauen in Zeiten von KI (Künstlicher Intelligenz)“

Der Vortrag richtet sich an Führungskräfte, Unternehmer und Organisationen, die verstehen wollen, wie Leadership, Kommunikation und Vertrauen im Zeitalter von KI neu gedacht werden müssen – und welche Rolle Haltung dabei für die Zukunft von Unternehmen und Demokratie spielt.

Buchinformationen:

Englische Ausgabe:

_The Age of Fakes! – How AI Abuse, Fake News and Deepfakes Threaten Business and Society_

Erhältlich über Amazon.com

Deutsche Ausgabe:

_WIR SIND FAKE! – Wie KI-Missbrauch, Fake News und Deepfake Wirtschaft und Gesellschaft bedrohen_

https://brainscript.de/wir-sind-fake/

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

DIKT GmbH / brain script Verlag
Nikolai Behr
Montgelasstr. 8
81679 München
Deutschland

fon ..: +498988904635
web ..: https://www.brainscript.de/Verlag
email : verlag@brainscript.de

? Kurzvorstellung – brain script Verlag

Der brain script Verlag steht für Bücher mit Haltung, Klarheit und Wirkung. Im Fokus stehen Themen rund um Kommunikation, Medienkompetenz, Stil und persönliche Präsenz – fundiert, praxisnah und visuell stark aufbereitet.

Mit dem Erfolgsbildband „München – 50 Jahre in Bildern“ (www.muenchen50Jahre.de) hat der Verlag ein eindrucksvolles visuelles Zeitdokument vorgelegt, das die Geschichte der Stadt auf emotionale und ästhetisch hochwertige Weise erzählt.

Das neueste Werk, **“LOOK – Der Guide zur perfekten Brille“**, bietet Leser*innen eine einzigartige Kombination aus Stilberatung, optischem Fachwissen und Persönlichkeit. Es richtet sich an alle, die ihre Brille nicht nur als Sehhilfe, sondern als Ausdruck ihrer Identität verstehen möchten. Mehr dazu unter brainscript.de/verlag.

Der Verlag mit Sitz in München verfolgt das Ziel, Wissen verständlich und ansprechend zu vermitteln – für Menschen, die bewusst auftreten, gestalten und kommunizieren wollen.

Pressekontakt:

brain script Verlag / DIKT GmbH
Nikolai Behr
Montgelasstr. 8
81679 München

fon ..: +498988904635
email : verlag@brainscript.de

Uncategorized

Taiwan Excellence zeigt Innovationen auf der FIBO 2026 und profitiert von globaler Nachfrage

Taiwans Sportartikel-Exporte erreichen 1,82 Milliarden US-Dollar im Jahr 2025. Auf der FIBO am 16. April präsentiert Taiwan Excellence neue Innovationen

BildKöln, 24. März 2026 – Taiwans führende Marken aus den Bereichen Sport, Fitness und Gesundheitstech-nologie präsentieren ihre neuesten Innovationen auf der FIBO 2026, die weltweit führende Leitmesse für Fitness, Wellness und Gesundheit, die vom 16. bis 19. April in Köln stattfindet. Ein zentrales Highlight am Eröffnungstag ist der Taiwan Excellence Product Launch unter dem Motto „Go Healthy with Taiwan“, der am Donnerstag, 16. April, um 13:00 Uhr am Taiwan Excellence Pavillon (Halle 8, Stand B17) stattfindet.

Während der Veranstaltung präsentieren ausgewählte Marken, die im Taiwan Excellence Pavillon ausgestellt sind, darunter Netown (Babybot), ATUNAS, EBR, JKEXER, Xblade, WorldStep, Imotek, Makalot, Mbranfiltra, Aropec und Aromase, ihre neuesten Innovationen. Zu den Highlights zählen KI-gestützte Rehabilitationssysteme wie die iBot Smart Muscle Evaluation Station, intelligente Reha-Cycling-Lösungen, Indoor-Cycling-Technologien mit realitätsnaher Fahrdynamik, smarte Bekleidung mit integrierter EKG-Funktion, KI-gestützte Systeme zur Biomechanik- und Bewegungsanalyse sowie innova-tive Lösungen für Regeneration und Faszienbehandlung. Diese Entwicklungen zeigen, wie taiwanische Unternehmen die Zukunft von Fitness, Prävention und Rehabilitation mitgestalten.

Organisiert von der International Trade Administration (TITA) und dem Taiwan External Trade Development Council (TAITRA) vereint der Taiwan Excellence Pavillon eine ausgewählte Präsentation preisgekrönter Produkte, die die wachsende Rolle Taiwans an der Schnittstelle von Technologie, Gesundheit und Performance widerspiegeln.

Das Event findet vor dem Hintergrund eines anhaltenden Wachstums des taiwanischen Sportartikel-Sektors statt. Laut der Taiwan Sporting Goods Manufacturers Association erreichten die weltweiten Ex-porte 2025 rund 1,82 Milliarden US-Dollar, was einem Wachstum von 5,44% gegenüber dem Vorjahr entspricht. Nordamerika bleibt mit über 53% der Gesamtexporte der wichtigste Absatzmarkt, gefolgt von wichtigen Märkten in Asien und Europa. Fitnessgeräte führen die Exportkategorien mit einem Anteil von 35,45% an und unterstreichen die anhaltend hohe globale Nachfrage nach fortschrittlichen Trainings- und Wellnesslösungen.

„Die taiwanische Sportartikelindustrie entwickelt sich zunehmend an der Schnittstelle von Technologie, Gesundheit und Leistungsfähigkeit“, sagt Peggy Lin, Deputy Executive Director der Strategic Marketing Department bei TAITRA. „Auf der FIBO 2026 zeigt Taiwan Excellence, wie unsere Unternehmen auf die globale Nachfrage mit Lösungen reagieren, die aktive Lebensstile, Prävention und Rehabilitation unterstützen.“

Innovation in Fitness, Gesundheit und Regeneration

Der Taiwan Excellence Pavillon zeigt ein breites Spektrum an Lösungen: von smarter Fitnessausrüstung über Regenerationstechnologien bis hin zu tragbaren Gesundheitssystemen und Performance-Bekleidung. Im Mittelpunkt stehen KI-gestützte Trainings- und Rehabilitationslösungen, die datenbasierte Ansätze für Leistungssteigerung und Gesundheitsmanagement ermöglichen.

Ergänzt werden sie durch fortschrittliche Indoor-Cycling-Plattformen, die reale Fahrbedingungen nach-bilden und so immersive, messbare Trainingsumgebungen schaffen.

Gleichzeitig beschleunigt die Integration tragbarer Technologien in Bekleidung die Verbindung von Fit-ness und digitaler Gesundheit und ermöglicht eine kontinuierliche Überwachung körperlicher Daten im Alltag. Parallel dazu decken Innovationen in den Bereichen Regeneration und Wellness – von Faszien-Tools mit Inspiration aus traditionellen Therapien bis hin zu modernen Schaumstoff- und Rehaprodukten – den gesamten Leistungszyklus im Sport ab.

Dies wird zusätzlich durch KI-gestützte Systeme zur Biomechanik- und Bewegungsanalyse sowie durch nachhaltige Lösungen für Outdoor-Sport und aktive Lebensstile ergänzt und verdeutlicht die Fähigkeit Taiwans, Sportwissenschaft, Technologie und nutzerzentriertes Design zu verbinden.

Taiwan Excellence Pavillon als Branchentreffpunkt

Der Taiwan Excellence Pavillon in Halle 8, Stand B17, dient als zentraler Treffpunkt für Fachbesucher, Medienvertreter und Partner, die neue Technologien und Kooperationsmöglichkeiten entdecken möchten.

Besucher haben die Möglichkeit, direkt mit taiwanischen Unternehmen ins Gespräch zu kommen, Live-Demonstrationen zu erleben und Einblicke in aktuelle Entwicklungen der Branche zu erhalten. Taiwans Auftritt auf der FIBO 2026 unterstreicht die industrielle Stärke des Landes, das Fertigungs-qualität mit fortschrittlichen Technologien kombiniert – insbesondere in Bereichen wie Sensorik, Konnektivität und KI-gestützten Anwendungen.

Die Zukunft von Fitness und Gesundheit gestalten

Da die weltweite Nachfrage zunehmend auf integrierte Lösungen ausgerichtet ist, die Leistung, Gesund-heitsmonitoring und Nutzererlebnis verbinden, spielen taiwanische Unternehmen eine Schlüsselrolle bei der Gestaltung der nächsten Generation von Fitness-Ökosystemen. Mit einer starken Exportbasis, kontinuierlicher Innovation und einer wachsenden Präsenz auf den europäischen Märkten unterstreicht Taiwan Excellence auf der FIBO 2026 Taiwans Position als verlässlicher Partner für hochwertige, zukunftsorientierte Fitness- und Wellnesslösungen. Weitere Informationen zu den Taiwan Excellence-prämierten Produkten auf der Messe finden Sie unter www.taiwanexcellence.org/en

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Taiwan Excellence
Herr Roman Bauch
Frankfurter Landstraße 15
61231 Bad Nauheim
Deutschland

fon ..: 06032345912
web ..: https://www.taiwanexcellence.org/en
email : roman.bauch@itms.com

Die Taiwan Excellence Awards wurden 1993 vom Ministerium für Wirtschaft (MOEA) in Taiwan, R.O.C., ins Leben gerufen. Produkte mit diesem renommierten Symbol werden für herausragende Forschung und Entwicklung, Design, Qualität und Marketing durch ein strenges Auswahlverfahren ausgezeichnet. Als staatlich unterstützter Preis re-präsentiert Taiwan Excellence die Spitzenleistung der taiwanesischen Industrie. Das Symbol genießt weltweite Anerkennung und Markenschutz in 106 Ländern und Regionen.

Pressekontakt:

ITMS Marketing GmbH
Herr Roman Bauch
Frankfurter Landstraße 15
61231 Bad Nauheim

fon ..: 06032345912
web ..: http://www.itms.de
email : roman.bauch@itms.com