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Große Nachfrage nach „KI-Führerschein“: zusätzlicher Online-Termin im Januar

Septemberkurs ausgebucht – Präsenzkurs in Taunusstein fast voll – erste Anmeldungen für Geisenheim

BildBad Schwalbach, 01. August 2026. Der erste Online-Termin des einwöchigen Bildungsurlaubs „KI-Führerschein“ der Volkshochschule Rheingau-Taunus ist bereits ausgebucht. Wegen der starken Nachfrage wurde kurzfristig ein zusätzlicher Onlinekurs vom 18. bis 22. Januar 2027 eingerichtet. Auch der Präsenzkurs vom 19. bis 23. Oktober 2026 in Taunusstein ist nahezu ausgebucht; für den Termin vom 1. bis 5. März 2027 in Geisenheim liegen bereits erste Anmeldungen vor.

Der Kurs ist auf zehn Teilnehmende begrenzt. So bleibt ausreichend Raum für individuelle Fragen, praktische Übungen und Beispiele aus dem beruflichen Alltag. Der Zusatztermin im Januar richtet sich insbesondere an Berufstätige, die den Septembertermin nicht mehr buchen konnten oder für ihren Antrag auf Bildungsurlaub mehr Vorlauf benötigen.

Der als Bildungsurlaub anerkannte Kurs richtet sich an Berufstätige, die Künstliche Intelligenz besser verstehen und praktisch nutzen möchten. Technische oder programmiertechnische Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

„Die starke Nachfrage zeigt, dass viele Menschen spüren, wie tief Künstliche Intelligenz bereits Arbeit, Alltag und öffentliche Kommunikation verändert. KI-Kompetenz bedeutet deshalb nicht nur, gute Eingaben zu formulieren. Sie bedeutet auch, Ergebnisse kritisch zu prüfen, Manipulationen und Desinformation besser zu erkennen und verantwortungsvoll zu entscheiden. Für mich gehört das heute zu einer grundlegenden beruflichen und gesellschaftlichen Bildung.“
Felix Baumgart, Kursleiter

An fünf Kurstagen lernen die Teilnehmenden unter anderem, wie moderne KI-Systeme funktionieren, wie sich mit präzisen Eingaben bessere Ergebnisse erzielen lassen und wie KI-Ausgaben kritisch überprüft werden. Weitere Themen sind Datenschutz, der verantwortungsvolle Umgang mit Unternehmensinformationen, Deepfakes und Desinformation sowie die Anforderungen der europäischen KI-Verordnung.

Geleitet wird der Kurs von Felix Baumgart, DEKRA-zertifizierter KI-Beauftragter sowie freiberuflicher KI-Berater und Dozent.

In Hessen haben Beschäftigte pro Jahr Anspruch auf fünf Tage Bildungsurlaub nach dem Hessischen Bildungsurlaubsgesetz. Da Bildungsurlaub in der Regel rechtzeitig beim Arbeitgeber beantragt werden muss, sollten sich Interessierte für die noch verfügbaren Termine möglichst bald anmelden. Arbeitgeber können darüber hinaus freiwillig die Kurskosten übernehmen.

AUF EINEN BLICK
NEUER ONLINE-ZUSATZTERMIN: 18. bis 22. Januar 2027, jeweils 9:00 bis 16:30 Uhr
Durchführung: Online über Zoom
Anmeldung: https://www.vhs-rtk.de/p/neues-kursangebot/onlineangebot-bildungsurlaub-ki-fuehrerschein-517-C-A20229T
Weitere Infos flixus.de/ki-fuehrerschein-bildungsurlaub

WEITERE TERMINE
07. – 11.09.2026 Online via Zoom, ausgebucht
19. – 23.10.2026 In den VHS-Räumen in Taunusstein: nur noch wenige Plätze verfügbar
01. – 05.03.2027 In den VHS-Räumen in Geisenheim: erste Anmeldungen liegen vor

Über Felix Baumgart und flixus.de
Felix Baumgart berät und schult kleine und mittlere Unternehmen sowie Bildungseinrichtungen im sicheren, verantwortungsvollen und rechtskonformen Einsatz von Künstlicher Intelligenz. Als DEKRA-zertifizierter KI-Beauftragter, Dozent und ausgebildeter Trainer verbindet er wirtschaftliche Praxis mit einem klaren Leitgedanken: KI, die Menschen stärkt – nicht ersetzt. Auf flixus.de veröffentlicht er weiterführende Informationen, kostenlose Praxishilfen wie etwa aufwendig kuratierte Prompts und einen wöchentlichen KI-Newsletter.

Pressekontakt
Felix Baumgart
flixus.de – KI-Beratung und Schulung
E-Mail: kontakt@flixus.de
Telefon: 06124 727 96 40
Web: flixus.de

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flixus.de – Felix Baumgart
Herr Felix Baumgart
Schwalbacher Str. 8
65307 Bad Schwalbach
Deutschland

fon ..: 061247279640
web ..: https://www.flixus.de
email : kontakt@flixus.de

Felix Baumgart betreibt mit flixus.de eine unabhängige KI-Beratung mit Sitz in Bad Schwalbach. Er unterstützt kleine und mittlere Unternehmen, Bildungseinrichtungen und Bildungsträger dabei, Künstliche Intelligenz sinnvoll, sicher und rechtskonform einzusetzen. Das Angebot umfasst KI-Strategieberatung, praxisnahe Schulungen, Workshops und anerkannte Bildungsurlaube. Als DEKRA-zertifizierter KI-Beauftragter, IHK-geprüfter Ausbilder und Dozent verbindet Felix Baumgart fundiertes KI-Wissen mit mehr als 20 Jahren Erfahrung in Marketing, Vertrieb, Einkauf und Unternehmensführung. Sein Leitgedanke lautet: KI, die Menschen stärkt, nicht ersetzt.

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Medien

KI-Experte Max Maurischat im Interview: Was die neuen EU-Symbole für KI-Inhalte bedeuten

Neue EU-Regeln sollen KI-generierte Bilder, Stimmen, Videos und Texte transparenter machen. KI-Experte Max Maurischat erläutert, was Unternehmen und Medien künftig beachten müssen.

BildBerlin, 21. Juli 2026. Wie lassen sich künstlich erzeugte Bilder, Stimmen, Videos und Texte künftig zuverlässig kennzeichnen? Zu dieser aktuellen Frage hat Max Maurischat, CEO der SQUAREVEST AG und Experte für den verantwortungsvollen Einsatz künstlicher Intelligenz, der SQUAREVEST Redaktion ein ausführliches Interview gegeben.

Im Mittelpunkt des Gesprächs stehen die neuen EU-Symbole für KI-generierte Inhalte, die Transparenzpflichten des europäischen KI-Gesetzes und die praktischen Folgen für Medien, Unternehmen und digitale Plattformen.

Maurischat beschäftigt sich intensiv mit dem Einsatz künstlicher Intelligenz in digitalen Geschäftsmodellen, Medienangeboten und Unternehmensprozessen. Im Interview erläutert der KI-Experte, welche Inhalte gekennzeichnet werden müssen, weshalb nicht jedes KI-generierte Bild automatisch unter die Offenlegungspflicht fällt und warum redaktionelle Verantwortung trotz zunehmender Automatisierung beim Menschen bleibt.

Max Maurischat ordnet die neuen EU-Regeln ein

Die Europäische Union stellt unterschiedliche Symbole bereit, mit denen vollständig KI-generierte und teilweise mit KI veränderte Inhalte kenntlich gemacht werden können. Die Verwendung der konkreten EU-Symbole ist grundsätzlich freiwillig. Die Transparenzpflichten aus Artikel 50 des europäischen KI-Gesetzes sind in den davon erfassten Fällen jedoch verbindlich.

„Die EU-Symbole können Nutzern helfen, künstlich erzeugte Inhalte schneller einzuordnen. Ein Symbol allein schafft aber noch keine Rechtssicherheit“, erklärt Max Maurischat im Interview. „Unternehmen bleiben dafür verantwortlich, Inhalte zu prüfen, verständlich zu kennzeichnen und mögliche Persönlichkeits-, Urheber- oder Datenschutzrechte zu beachten.“

Auf einen Blick

Max Maurischat hat der SQUAREVEST Redaktion ein Interview zur Kennzeichnung von KI-Inhalten gegeben.

Als KI-Experte ordnet er die neuen EU-Symbole und Artikel 50 des AI Acts ein.

Die EU unterscheidet zwischen allgemeinen, vollständig generierten und teilweise veränderten KI-Inhalten.

Besonders relevant sind Deepfakes und bestimmte automatisiert veröffentlichte Texte.

Unternehmen und Redaktionen benötigen klare Prüf- und Kennzeichnungsprozesse.

Drei Symbole für unterschiedliche Formen der KI-Nutzung

Das allgemeine KI-Symbol weist darauf hin, dass künstliche Intelligenz an der Erstellung oder Veränderung eines Inhalts beteiligt war.

Die Kennzeichnung „vollständig KI-generiert“ ist für Inhalte vorgesehen, die vollständig durch ein KI-System erstellt wurden. Beispiele sind synthetische Videos, künstlich erzeugte Stimmen oder automatisierte Nachrichtenzusammenfassungen ohne menschliche redaktionelle Kontrolle.

„Teilweise KI-modifiziert“ bezeichnet dagegen ursprünglich menschlich erstellte Inhalte, die nachträglich wesentlich mit künstlicher Intelligenz verändert wurden. Dazu zählen beispielsweise ein ausgetauschtes Gesicht, eine veränderte Stimme oder digital ergänzte Gegenstände.

Nicht jeder KI-Inhalt muss automatisch gekennzeichnet werden

Im Interview macht Maurischat deutlich, dass nicht jeder Einsatz künstlicher Intelligenz automatisch eine gesetzliche Kennzeichnungspflicht auslöst. Besonders relevant sind sogenannte Deepfakes: KI-generierte oder manipulierte Bild-, Audio- und Videoinhalte, die reale Personen, Orte oder Ereignisse so darstellen, dass sie fälschlicherweise authentisch erscheinen können.

Betroffen sein können außerdem bestimmte KI-generierte Texte zu Angelegenheiten von öffentlichem Interesse, wenn sie ohne menschliche Überprüfung, redaktionelle Kontrolle und verantwortliche Person veröffentlicht werden.

„Ein erkennbar symbolisches oder illustratives Beitragsbild ist anders zu bewerten als die realistische Darstellung eines angeblich echten Ereignisses“, erklärt Maurischat. Eine freiwillige Kennzeichnung könne dennoch sinnvoll sein, da Transparenz auch über die gesetzliche Mindestpflicht hinaus Vertrauen schaffe.

KI-Experte fordert klare redaktionelle Regeln

Für Max Maurischat liegt die wichtigste Aufgabe nicht allein in der Auswahl eines passenden Symbols. Unternehmen und Medien müssten zunächst nachvollziehbare Regeln für den Einsatz künstlicher Intelligenz schaffen.

Vor jeder Veröffentlichung sollte geklärt werden:

* Wurde der Inhalt vollständig durch KI erzeugt oder lediglich verändert?
* Werden reale Personen, Orte oder Ereignisse dargestellt?
* Könnte der Inhalt fälschlicherweise als authentisch verstanden werden?
* Hat eine tatsächliche menschliche und redaktionelle Prüfung stattgefunden?
* Ist die Kennzeichnung beim ersten Kontakt klar erkennbar?

„Unternehmen sollten nicht nur fragen, ob eine Kennzeichnung gesetzlich zwingend vorgeschrieben ist“, sagt Maurischat. „Sie sollten auch überlegen, welche Informationen Nutzer benötigen, um einen Inhalt richtig einordnen zu können.“

Menschliche Verantwortung bleibt unverzichtbar

Bei KI-generierten Texten kann eine tatsächliche menschliche Überprüfung oder redaktionelle Kontrolle eine entscheidende Rolle spielen. Voraussetzung ist, dass eine natürliche oder juristische Person die redaktionelle Verantwortung für die Veröffentlichung übernimmt.

Eine oberflächliche Prüfung reicht aus Sicht Maurischats jedoch nicht. Fakten, Quellen, Aussagen und mögliche rechtliche Risiken müssten nachvollziehbar kontrolliert werden. Bei täuschend echten Bildern, Stimmen oder Videos ersetze eine redaktionelle Prüfung die notwendige Transparenz nicht automatisch.

Transparenz als Grundlage digitaler Glaubwürdigkeit

Als CEO der SQUAREVEST AG und KI-Experte betrachtet Max Maurischat die Kennzeichnung künstlich erzeugter Inhalte nicht nur als regulatorische Aufgabe. Sie werde zunehmend zu einer Voraussetzung für digitale Glaubwürdigkeit.

Gerade in der Unternehmens- und Kapitalmarktkommunikation müssten Leser, Kunden und Geschäftspartner nachvollziehen können, wie Inhalte entstanden sind, ob künstliche Intelligenz eingesetzt wurde und wer die redaktionelle Verantwortung trägt.

Maurischat fasst seine Position im Interview so zusammen:

„Künstliche Intelligenz kann Inhalte schneller und eindrucksvoller erzeugen. Vertrauen entsteht aber erst, wenn Menschen erkennen können, was echt, was verändert und was vollständig künstlich geschaffen wurde.“

Über Max Maurischat

Max Maurischat ist CEO der SQUAREVEST AG und beschäftigt sich als KI-Experte mit den Auswirkungen künstlicher Intelligenz auf Unternehmenskommunikation, digitale Geschäftsmodelle, Medien, Vertrauen und unternehmerische Verantwortung.

Im Mittelpunkt seiner Arbeit stehen der kontrollierte Einsatz von KI, transparente digitale Prozesse sowie die Frage, wie Unternehmen technologische Innovation mit menschlicher und redaktioneller Verantwortung verbinden können.

Über die SQUAREVEST AG

Die SQUAREVEST AG beschäftigt sich mit digitalen Investmentthemen, Kapitalmarktkommunikation und der Verbindung von Unternehmen, Investoren und Informationsplattformen. Zu den Schwerpunkten gehören die verständliche Aufbereitung wirtschaftlicher Informationen, transparente Kommunikation und die verantwortungsvolle Nutzung digitaler Technologien.

Presseinformationen

Unternehmen: SQUAREVEST AG
Interviewpartner: Max Maurischat, CEO und KI-Experte
Thema: EU-Kennzeichnung von KI-generierten Inhalten
Kategorie: Wirtschaft und Technologie
Website: squarevest.ag
Pressekontakt: SQUAREVEST AG, Berlin

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

SQUAREVEST AG
Herr Max Maurischat
Schwerzelweg 18
6315 Oberägeri
Schweiz

fon ..: +41 41 562 09 40
web ..: https://www.squarevest.ag/agency
email : hello@squarevest.ag

Die SQUAREVEST AG ist eine digitale Informations- und Kommunikationsplattform mit Schwerpunkt auf Investmentthemen, Kapitalmarktkommunikation und Unternehmensdarstellungen. Das Unternehmen verbindet wirtschaftliche Informationen mit journalistischer Aufbereitung und begleitet Unternehmen bei digitaler Sichtbarkeit, redaktionellen Inhalten und strategischer Kommunikation. Ein weiterer Fokus liegt auf dem verantwortungsvollen Einsatz künstlicher Intelligenz in Medien, Unternehmensprozessen und digitalen Geschäftsmodellen.

Pressekontakt:

SQUAREVEST AG
Herr Thomas Feldhaus
Eggstrasse 12
6315 Oberägeri

fon ..: +49 15172623600
email : t.feldhaus@squarevest.ag

Medien

KI verändert HR – mit dem EU AI Act verändern sich jetzt auch die Regeln

humera erläutert, warum Unternehmen den Einsatz von KI neu denken müssen, und zeigt mit Whitepaper und Webinar, wie sich die Anforderungen des EU AI Act praxisnah umsetzen lassen.

BildMünchen, 16.7.2026 – humera, Anbieter einer integrierten HR-Suite für Personal-, Ressourcen- und Dokumentenmanagement, bietet mit Webinar und Whitepaper praxisnahe Orientierungshilfen zur Einordnung und Umsetzung des EU AI Act im Personalwesen.

KI ist im HR längst Alltag: Bewerbungen werden vorsortiert, Talente vorgeschlagen und administrative Aufgaben automatisiert. Unternehmen profitieren von schnelleren Prozessen, weniger Routinetätigkeiten und mehr Zeit für strategische HR-Aufgaben. Der EU AI Act verändert den Blick darauf grundlegend: er legt fest, dass nachvollziehbar sein muss, wie KI-Entscheidungen entstehen, welche Risiken bestehen und wer im Prozess Verantwortung trägt.

Effizienz allein genügt nicht mehr

„HR steht an einem Wendepunkt. KI ist keine Option mehr, sondern Realität im Alltag – aber jetzt geht es darum, sie richtig zu steuern und verantwortungsvoll einzusetzen“, erklärt Nicolas Schwarzpaul, CEO von humera. Als Anbieter einer integrierten HR-Suite mit umfassender KI-Unterstützung für die Mitarbeitenden in HR-Teams begleitet humera Unternehmen genau in dieser Transformation.

Aus Sicht von humera ist der EU AI Act kein reines IT-Thema, sondern eine Führungs- und Organisationsaufgabe: Unternehmen müssen transparent machen, wo und wie sie KI einsetzen, Verantwortlichkeiten klären und regelkonforme Prozesse etablieren. Im HR wird das besonders konkret, da KI zunehmend bei Entscheidungen über Bewerbungen, Karrierewege oder Leistungsbewertungen unterstützt. Da der EU AI Act viele dieser Anwendungen als Hochrisiko-KI einstuft, werden Transparenz und Nachvollziehbarkeit zentral.

Verantwortung wird zum Wettbewerbsvorteil

Statt der verdeckten Nutzung öffentlich zugänglicher KI-Modelle durch einzelne User braucht es eine verlässliche Basis, die alle Mitarbeitenden einfach und regelkonform nutzen können.

„Die eigentliche Herausforderung des AI Act liegt nicht in der Technologie. Sie liegt in der Organisation von Transparenz, Verantwortung und Vertrauen. Unternehmen, die bereits heute beginnen, ihre Prozesse zu strukturieren, Datenqualität zu verbessern und Governance-Modelle aufzubauen, schaffen nicht nur regulatorische Sicherheit, sondern auch die Basis für eine völlig neue Effizienz“, so die Einschätzung von Schwarzpaul.

Der EU AI Act wirkt damit nicht nur als regulatorischer Rahmen, sondern auch als Impuls für eine nachhaltige Weiterentwicklung von HR. Er ist eine Chance, HR-Prozesse neu zu denken und die Digitalisierung so zu gestalten, dass Technologie Menschen stärkt, statt sie zu ersetzen.

Whitepaper und Webinar: Orientierung im EU AI Act

Um Unternehmen bei der Einordnung und Umsetzung der neuen Anforderungen zu unterstützen, hat humera ein umfassendes Whitepaper mit dem Titel „EU AI Act – Ein Leitfaden für HR-Leitungen, Geschäftsführung, Compliance- und IT-Verantwortliche“ veröffentlicht.

Das Whitepaper liefert kompakt und praxisnah Antworten auf die zentralen Fragen, die sich HR-Verantwortliche im Umgang mit KI jetzt stellen müssen. Es zeigt, welche Anwendungen im Recruiting, in der Personalentwicklung oder bei Leistungsbewertungen gemäß dem EU AI Act als Hochrisiko-KI gelten und wo Unternehmen künftig besonders genau prüfen müssen. Gleichzeitig werden die relevanten Fristen und Anforderungen des EU AI Act verständlich eingeordnet und direkt auf typische HR-Prozesse übertragen.

Ein klarer Schwerpunkt liegt auf der Umsetzung: Das Whitepaper beschreibt, wie Unternehmen Schritt für Schritt eine belastbare AI-Governance aufbauen können – von der ersten Bestandsaufnahme bis hin zu strukturierten Verantwortlichkeiten. Darüber hinaus wird aufgezeigt, wie sich potenzielle Risiken frühzeitig erkennen und gezielt reduzieren lassen, bevor sie zu regulatorischen oder organisatorischen Problemen werden.

Ergänzend dazu bietet humera gemeinsam mit Dr. Georg Schröder, Rechtsanwalt & Experte für IT- und Arbeitsrecht ein Webinar an, in dem die zentralen Anforderungen des EU AI Act verständlich und ohne Fachjargon eingeordnet werden. Teilnehmende erhalten fundierte Antworten auf folgende Fragen: Welche HR-Tools und Prozesse sind konkret betroffen, welche Fristen gelten bis August 2026, wer im Unternehmen trägt Verantwortung und wie kann HR-Software die praktische Umsetzung unterstützen.

Hier kann das Whitepaper kostenlos bezogen werden:
https://humera.de/insights/eu-ai-act-ein-leitfaden-fuer-unternehmen

Hier zum Webinar anmelden:
https://info.humera.de/webinar-eu-ai-act

Zusammenfassung
humera erklärt, was der EU AI Act für KI im HR konkret bedeutet. Whitepaper und Webinar zeigen, wie Unternehmen KI in Recruiting, Personalentwicklung und HR-Prozessen transparent, regelkonform und verantwortungsvoll einsetzen.

Keywords
EU AI Act, HR, Umsetzung, Governance, Human-centric, HR-Suite, Human Resources, Personal

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Humera Group GmbH
Herr Robin Knappmann
Riesstraße 17
80992 München
Deutschland

fon ..: +49 234 9734 – 0
web ..: https://www.humera.de
email : marketing@humera.de

Über humera
Die Humera Group mit Sitz in München bietet unter dem Leitbild „Weniger Komplexität. Mehr HR.“ die integrierte HR-Suite humera für den Mittelstand an. Die humera HR Suite deckt den gesamten Employee Lifecycle ab – von Recruiting und Personalmanagement über digitale Personalakten und Zeiterfassung bis zu Analytics und KI-gestützten Workflows. Dabei ist sie mehr als nur HR-Software: eine integrierte Suite für Personal-, Ressourcen- und Dokumentenmanagement. Das Unternehmen ist mit über 250 Mitarbeitenden an sieben Standorten, rund EUR 30 Mio. Umsatz und mehr als 5.000 Kunden ein führender Anbieter für HR-Tech-Lösungen in Deutschland. www.humera.de

Pressekontakt:

bloodsugarmagic GmbH & Co. KG
Team Humera
Gerberstr. 63
78052 Villingen-Schwenningen

fon ..: +49 772 9461 220
email : humera@bloodsugarmagic.com

Medien

557 Enterprise-Domains analysiert: Null erreichen im DACH Benchmark 2026 den Status CERTIFIED

557 Enterprise-Domains aus der DACH Region durchlaufen den CERTavia DACH Benchmark 2026. Das Ergebnis: null erreichen den Status CERTIFIED. Der Grund liegt im technischen Fundament der Domain.

BildLitzki Systems LLC veröffentlicht den DACH Benchmark 2026: das Unternehmen hat mit seiner Compliance-Plattform CERTavia 557 Enterprise-Domains aus Deutschland, Österreich und der Schweiz automatisiert auf ihre Bereitschaft für den EU AI Act geprüft. Das Ergebnis: 0 von 557 Unternehmen erreichen den Status CERTIFIED. Litzki Systems platziert die Veröffentlichung bewusst vier Wochen vor dem Enforcement-Termin. Am 2. August 2026 erreicht der EU AI Act die volle Durchsetzung nach Artikel 50, und Aufsichtsbehörden erhalten ab diesem Datum die Befugnis, Transparenzpflichten für KI-Systeme aktiv zu prüfen.

Die Ursache liegt im technischen Fundament der Domain. Drei Bausteine entscheiden über den Status CERTIFIED: eine maschinenlesbare KI-Offenlegung unter dem Standardpfad ai-disclosure.json, eine granular dokumentierte Cookie-Consent-Architektur und eine vollständige Governance-Dokumentation.

CERTavia prüft Domains automatisiert entlang von sechs Clustern mit über 80 Parametern:

* A · Digitale Infrastruktur: DNS, TLS, Security-Header
* B · Datenschutz & Consent: Maschinenlesbarkeit, LLMs.txt
* C · Rechtliche Compliance: Schema, Metadaten, Rechtskonsistenz
* D · Transparenz: Bot-Zugangspolitik, Consent-Management
* E · Agentic Readiness: API-Katalog, Agent-Schnittstellen
* F · AI Governance Hard Gate: ai-disclosure.json

Cluster F funktioniert als Hard Gate. Eine Domain erreicht CERTIFIED, wenn der CES-Score 75 Punkte erreicht oder übersteigt und Cluster F mindestens 40 Punkte erzielt. Jede andere Kombination ergibt FAILED. Das Scoring bleibt vollständig deterministisch, unabhängig von der Tageszeit oder dem Prüfdurchlauf.

Zwei Scans derselben Domain am selben Tag liefern dasselbe Ergebnis. Der erste verifizierte Nachweis der eigenen Konformität schafft einen messbaren Wettbewerbsvorteil im Markt.

Für Geschäftsführer und IT-Verantwortliche kleiner und mittlerer Unternehmen steht der CERTavia EU AI Act · Art. 15 · Infrastruktur-Scan kostenlos unter https://certavia.org/scan bereit. Ein Klick startet die Prüfung direkt im Browser und liefert das Ergebnis innerhalb von 2 Minuten.

Unternehmen mit konkretem Handlungsbedarf vor dem 2. August erreichen das Founding-Partner-Programm unter https://certavia.org/founding-partner.

Über CERTavia

CERTavia (certavia.org) ist eine Entwicklung von Litzki Systems LLC und prüft Unternehmensdomains automatisiert auf Bereitschaft für die Transparenzpflichten des EU AI Act nach Artikel 50. Die Plattform bewertet über 80 Parameter in sechs Clustern und vergibt den binären Status CERTIFIED oder FAILED.

_Signal Sovereignty Established._

Thorsten Litzki · Litzki Systems LLC · https://www.linkedin.com/in/thorsten-litzki/

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Litzki Systems LLC
Herr Thorsten Litzki
7901 4th Street N #32272
St Petersb 33702
Vereinigte Staaten

fon ..: +52 967 191 5089
web ..: https://certavia.org
email : press@litzki-systems.com

Über Litzki Systems LLC

Litzki Systems LLC ist ein auf Protokollentwicklung spezialisiertes Technologieunternehmen mit Sitz in St. Petersburg, Florida, USA. Das Unternehmen entwickelt und betreibt neben CERTavia das Sovereign Validation Protocol SOVP, einen kryptografischen Vertrauensanker für das Agentic Web. CERTavia entstand auf Basis der SOVP-Protocol-Engine, passgenau zugeschnitten auf den EU AI Act.

Gründer und Manager ist Thorsten Litzki. Er blickt auf eine zwölfjährige Karriere als technischer SEO-Berater im DACH Raum zurück.

Pressekontakt:

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Herr Thorsten Litzki
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Der größte Elefant der letzten Jahrzehnte: KI – und warum die meisten Projekte nicht durch die Tür passen

60% der KI-Projekte werden bis Ende 2026 abgebrochen. Christoph Jimenez Ramos: „KI ist der größte Elefant, den Unternehmen je durch eine zu kleine Tür drücken wollten.“

BildWeilrod, 22. Mai 2026 – Sechs von zehn KI-Projekten in deutschen Unternehmen werden laut einer Gartner-Prognose bis Ende 2026 abgebrochen oder eingestellt. Eine im Mai veröffentlichte Erhebung der Plattform Digital Chiefs nennt einen weiteren Befund: Nur 14 Prozent der Unternehmen haben eindeutig definiert, wer in der Organisation für KI-Governance verantwortlich ist. Mit Inkrafttreten der ersten Hochrisiko-Vorschriften des EU AI Act am 2. August 2026 wird dieses Vakuum justiziabel.

Christoph Jimenez Ramos, Interims-Programmleiter und Governance-Architekt für komplexe IT-Vorhaben, kommentiert die Lage mit einem Bild aus seiner Bühnenarbeit: „KI ist der größte Elefant, den deutsche Unternehmen je versucht haben, durch eine normale Tür zu drücken. Der Elefant ist nicht das Problem. Die Tür ist es.“

Mit der Tür meint er die Steuerungsstruktur, in der ein KI-Vorhaben heute landet. Wer entscheidet über Anwendungsfälle, wer über Skalierung, wer über Abbruch? Wer trägt die Qualitätsverantwortung, wenn ein Modell falsche Ergebnisse liefert? Wer behält die Hoheit über das Wissen, wenn der externe Implementierungspartner geht? Drei Fragen, auf die viele Boards aktuell keine klare Antwort haben – und die der EU AI Act nicht mehr offenlässt.

Die strukturelle Diagnose hinter dieser Beobachtung ist nicht neu. Bereits 2018 veröffentlichte Jimenez Ramos in IT-Finanzmagazin und auf der Sopra Steria-Plattform digitale-exzellenz.de Beiträge, in denen er argumentierte, dass Software-Qualität nicht im Testlabor entsteht, sondern in der Steuerungsstruktur des Projekts. Was damals für Banken-Releases und Versicherer-Migrationen galt, gilt für KI heute doppelt: Probabilistische Systeme bestrafen schwache Governance schneller und teurer als deterministische.

„Qualität ist keine Methode. Sie ist eine Führungsentscheidung“, so Jimenez Ramos. „Wer drei Jahre lang IT-Projekte mit Entscheidungsstau und verteilter Verantwortung gefahren hat, baut auf dieser Basis keine funktionierenden KI-Initiativen. Er baut teurere Fehlversuche.“

Die Konsequenz aus seiner Sicht ist nicht ein neues KI-Tooling, sondern ein nüchternes Aufräumen vor dem Start: Entscheidungsmatrix klären, Qualitätsverantwortung in die Steuerung verlagern, Abhängigkeit von externen Partnern zeitlich befristen. Drei Schritte, die nichts mit KI zu tun haben – und genau deshalb über den Erfolg jeder KI-Initiative entscheiden.

Eine ausführliche Darstellung dieser Position findet sich im Executive Briefing „Qualität als Führungsentscheidung“ auf https://christophjimenezramos.de/executive-briefing/qualitaet-als-fuehrungsentscheidung/.

Über Christoph Jimenez Ramos

Christoph Jimenez Ramos ist Interims-Programmleiter und Governance-Architekt für komplexe IT- und Transformationsprojekte. Seit über 25 Jahren begleitet er Konzerne und mittelständische Unternehmen in kritischen Projektphasen, seit April 2025 selbständig unter eigenem Namen. Mit seiner Methode ZeroFire (Kommen. Lösen. Befähigen. Gehen.) bringt er festgefahrene IT-Vorhaben wieder in Bewegung – und zieht sich zurück, sobald die Steuerung intern wieder trägt. Mehr unter https://christophjimenezramos.de.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Christoph Jimenez Ramos IT Consulting
Herr Christoph Jimenez Ramos
Vor dem Berg 14
61276 Weilrod
Deutschland

fon ..: +491734341473
web ..: https://christophjimenezramos.de
email : info@christophjimenezramos.de

Christoph Jimenez Ramos ist Interims-Programmleiter und Governance-Architekt für komplexe IT- und Transformationsprojekte. Seit über 25 Jahren begleitet er Konzerne und mittelständische Unternehmen in kritischen Projektphasen – seit April 2025 selbständig unter eigenem Namen mit Sitz in Weilrod im Hochtaunuskreis.

Sein Werdegang führte vom Versicherungskaufmann in die IT-Beratung – nicht über die Softwareentwicklung, sondern als Übersetzer zwischen Fachbereich und Technik. Diese Doppelperspektive prägt seinen Beratungsansatz bis heute.

Mit seiner Methode ZeroFire (Kommen. Lösen. Befähigen. Gehen.) übernimmt er Verantwortung auf Zeit in festgefahrenen IT-Vorhaben, stabilisiert Entscheidungs- und Steuerungsstrukturen und zieht sich zurück, sobald das System wieder eigenständig trägt. Schwerpunkte sind Governance-Design, Programmsteuerung, Risiko- und Entscheidungsarchitektur sowie die Stabilisierung kritischer Vorhaben.

Christoph Jimenez Ramos ist zertifizierter Top Speaker (Hermann Scherer), wurde 2025 vom Erfolg Magazin zu den Top 100 Coaches & Beratern gezählt und ist Co-Autor des Bestseller-Buchs „33 Storys, die dein Leben bereichern“. Über ProvenExpert hat er aktuell 198 verifizierte Kundenbewertungen.

Mehr zur Methode und zu den Beratungsangeboten unter https://christophjimenezramos.de und https://christophjimenezramos.de/executive-briefing/. Vertiefende Inhalte für Projektverantwortliche finden sich in der ZeroFire Academy unter https://christophjimenezramos.de/zerofireacademy/. Der ZeroFire Podcast ist unter https://christophjimenezramos.de/podcast/ verfügbar.

Pressekontakt:

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