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Wirtschaft

Konflikte als Frühwarnsystem: Mit UNYCRA® der Zusammenarbeit mehr Synergie geben!

Ralf Hasford zeigt mit dem Managementmodell UNYCRA®, wie Zusammenarbeit gelingt und Konflikte zu Frühwarnsignalen werden.

Bild_Zusammenfassung: Ralf Hasford zeigt mit dem Managementmodell UNYCRA®, wie Zusammenarbeit gelingt und Konflikte zu Frühwarnsignalen werden._

Mit UNYCRA® zeigt Ralf Hasford auf, wie mehr Synergie in der Zusammenarbeit entsteht

Der Berliner Wirtschaftsmediator und Strategiemoderator Ralf Hasford zeigt Zusammenarbeit aus neuer Perspektive – jetzt auch auf der Bühne

„Zusammenarbeit braucht Resonanz – Konflikte werden zu Hinweisen auf ungeklärte Erwartungen, Rollen und Verantwortung.“

_Berlin, 18. August 2026_
„Zunächst lade ich Sie zu einem kleinen Ausflug ein. In den Mittelstand. Ein Projekt kommt nur noch langsam voran. Immer wieder werden Entscheidungen nicht getroffen. Dafür werden die Meetings länger, die Formulierungen in den E-Mails nehmen an Schärfe zu und jede Abstimmung wird laut und mühsam. Niemand spricht offen von einem Konflikt. Doch alle, die hier zusammenarbeiten, vernehmen die Signale. Wo ist sie hin, die Resonanz, die beim Projektstart für alle spürbar war?“

Für den Berliner Wirtschaftsmediator, Strategiemoderator und Keynote-Redner Ralf Hasford sind Spannungen wie diese ein Teil seines Arbeitsalltags. Er findet in den geschilderten Beobachtungen wertvolle Hinweise. Sie zeigen ihm, wo Erwartungen, Verantwortung, Entscheidungswege und Verbindlichkeit auseinanderdriften und wo er mit seiner Arbeit in der Mediation ansetzen kann.

Doch Ralf Hasford übersetzt Konflikte in Managementfragen. Und das schon zu einem Zeitpunkt, bevor sie ihre zerstörende Kraft entfalten. Genau darin liegt der Kern seiner Vorträge auf der Bühne und seiner Arbeit in Workshops sowie Beratungsprozessen. Hasford zeigt Führungskräften, Unternehmerinnen, Unternehmern, Vorständen und Leistungsträgern, wie Konflikte früher erkennbar und bearbeitbar werden – bevor sie Projekte, Vertrauen, Zeit und wirtschaftliche Ergebnisse beschädigen.

Mit UNYCRA® hat Hasford einen Arbeits- und Beratungsansatz entwickelt, der die Zusammenarbeit in fünf Stufen unterscheidet: Handel, Kollaboration, Kooperation, Unternehmen und Partnerschaft. Das Modell macht sichtbar, welche Form der Zusammenarbeit zu welchem Zweck tatsächlich gebraucht wird und welche Vereinbarungen, Verträge, Strukturen und Kommunikationswege dazu passen.

„Viele Konflikte entstehen, weil Menschen zwar von Zusammenarbeit reden, aber unterschiedliche Verbindlichkeit und Erwartungen damit verbinden“, sagt Ralf Hasford. „Die einen erwarten eine Lieferung, andere dagegen das Mitdenken. Wieder andere sprechen sogar von Partnerschaft, obwohl sie weder Verantwortung, Risiko noch Entscheidungsbefugnisse oder Ergebnisse teilen wollen.“

Kooperation oder Partnerschaft? Beides bedarf mehr als nur eines guten Willens

Besonders deutlich wird der Nutzen von UNYCRA® in den Stufen Kooperation und Partnerschaft in Wirtschaft und Gesellschaft. Beide Stufen lassen hohe Werte der Synergie erwarten, denn sie versprechen gemeinsame Wertschöpfung und eine größere Wirkung, als sie ein jeder allein vollbringen kann.

In der Praxis entstehen dann auch besonders anspruchsvolle Fragestellungen: Was ist das Ziel? Gehen wir es gemeinsam an, weil ein jeder es auch allein so wollte? Wer entscheidet über Richtung und Ressourcen? Teilt man das Risiko, und wenn ja, wer trägt welche Teile? Wie werden Ressourcen eingebracht und welchen Gewinn darf jeder erwarten? Sind Rechte, Pflichten und Ausstiegsmöglichkeiten geregelt? Und wie geht man mit Konflikten um?

Kooperationen gelingen, wenn mehrere Beteiligte ein gemeinsames Ziel verfolgen und ihre Kompetenzen, Ressourcen oder Marktzugänge sinnvoll miteinander verbinden. Sie gibt es zwischen Unternehmen, auch wenn diese im Ursprung unabhängig bleiben. Eine Kooperation kann zielgebunden horizontal zwischen Wettbewerbern oder vertikal in der Wertschöpfungskette entstehen, zum Beispiel zwischen Lieferanten, Herstellern und Handel. Wenn das Ziel erreicht wurde, enden sie meist.

Partnerschaften gehen weiter: Hier stehen die Protagonisten gleichrangig für Verantwortung, Risiko, Erfolg und wesentliche Entscheidungen ein. Selbst wenn Entscheidungen arbeitsteilig getroffen werden, so werden sie im Außenverhältnis rechtlich gemeinsam getragen.

„Synergie entsteht nur, wenn es gelingt, Unterschiede wirksam und reibungsarm zu verbinden“, so Hasford. „Dafür brauchen Organisationen eine gemeinsame Kommunikation, das Wissen über die Erwartungen der anderen und belastbare Beschluss- und Berichtswege.“

UNYCRA® zeigt auf, wie diese Fragen frühzeitig gestellt werden. Das Modell ordnet Zusammenarbeit so, dass aus Ideen und vagen Erwartungen konkrete Managemententscheidungen werden können. Damit wird Zusammenarbeit planbarer und konfliktfest. Das Ziel bleibt immer die wirtschaftliche und sozial verträgliche Wertschöpfung.

Eine neue Perspektive auf der Bühne

Mit „Zusammenarbeit in Perfektion“ bringt Ralf Hasford eine neue Perspektive auf die Bühne. Als Mediator betrachtet er Konflikte aus der Nähe. Als Strategiemoderator kennt er Entscheidungsprozesse, weiß über Machtfragen und Schnittstellen Bescheid und kennt die Bedeutung von wirtschaftlichen Zielkonflikten. Als Redner verbindet er diese Erfahrung zu einer verständlichen Botschaft für Organisationen im Wandel.

Dass die Gesellschaft in eine Zeit des Wandels gegangen ist, beweisen große Anstrengungen in der digitalen Transformation, im produktiven Einsatz von Künstlicher Intelligenz und in der flächendeckenden Plattformökonomie mit auf beidem aufbauenden Geschäftsmodellen.

Seine Vorträge richten sich an Führungskräfte, Geschäftsführungen, Vorstände, HR-Verantwortliche, Projektleitungen, Verbände, Verwaltungen und Organisationen, die Zusammenarbeit bewusster gestalten wollen.

Im Zentrum stehen Fragen wie:

Du machst den Job? Auf welcher Stufe arbeiten wir denn zusammen? Welche Verbindlichkeit kannst Du mir geben? Und woran soll ich erkennen, dass Du immer noch unser gemeinsames Ziel anstrebst?

Kurzweilig, praxisbezogen und verblüffend ehrlich: Diese Fragen können Projekte beschleunigen, Kooperationen tragfähiger machen und Partnerschaften vor späteren Konflikten schützen. Andererseits laden sie zum Nachdenken über die eigene Situation ein.

Vom Konflikt zur Führungsfrage

Hasford versteht Konflikte als Frühwarnsystem. Es offenbart sich die Stelle, an der Reibung den Veränderungsbedarf sichtbar werden lässt.

Gereizte Kommunikation klingt anders als normale Arbeitsbelastung. Rückzug, Schuldzuweisungen, zähe Nacharbeit, unklare Zuständigkeiten oder schleppende Entscheidungen werden im Alltag oft als einzelne Störungen hingenommen. In der Summe weisen sie auf ungeklärte Strukturen hin.

Hasford stellt zentrale Führungsfragen:

* _Haben Sie die richtige Stufe der Zusammenarbeit gewählt, die zu Ihren Erwartungen und zum Budget passt?_
* _Wurde über die Erwartungen gesprochen?_
* _Wer übernimmt welche Verantwortung?_
* _Sind Entscheidungen gemeinsam zu treffen oder wie werden sie kommuniziert?_
* _Welche Konfliktwege stehen bereit?_
* _Welche wirtschaftlichen Folgen entstehen durch Reibung, Verzögerung und Vertrauensverlust?_

Mit UNYCRA®, dem Managementmodell für Zusammenarbeit, werden diese Fragen bearbeitbar. Hasford steht als Redner für Keynotes sowie als Moderator für Strategieklausuren, Workshops und Konfliktlösung zur Verfügung.

Buch und Arbeitsplattform in Vorbereitung

Ralf Hasford bereitet derzeit das Buch „Zusammenarbeit in Perfektion – Die fünf Stufen der Zusammenarbeit in Wirtschaft und Gesellschaft“ vor. Der Titel ist ein Arbeitstitel.

Dabei vertieft er das UNYCRA®-Modell und beschreibt, wie Organisationen ihre Zusammenarbeit bewusster planen, Konflikte früher erkennen und tragfähige Formen der Zusammenarbeit entwickeln können.

Parallel wird UNYCRA® weiterentwickelt. Eine künftige Beratungs- und Arbeitsplattform ist geplant.

Über Ralf Hasford

Ralf Hasford arbeitet als Wirtschaftsmediator, Strategiemoderator, Autor und Redner aus Berlin. Er begleitet Unternehmen, Verwaltungen, Verbände und Organisationen bei Konfliktbearbeitung, Strategieentwicklung, Beteiligung und der Verbesserung von Zusammenarbeit.

In seiner Arbeit fokussiert er die zielgerichtete und konfliktarme Zusammenarbeit von Mensch – Organisation – KI in Organisationen aus Wirtschaft und Gesellschaft.

Mit UNYCRA® verbindet er Erfahrung aus nichtselbstständiger Arbeit sowie Mediation und Moderation mit akademischem Wissen zu einem Arbeits- und Beratungsansatz für bessere Entscheidungen, tragfähige Kooperationen und wirtschaftlich wirksame Zusammenarbeit.

Kontakt

Ralf Hasford
Mediation + Moderation Hasford
Goßlerstraße 22
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Ralf Hasford begleitet Unternehmen, Verbände und öffentliche Organisationen bei Strategieklausuren, Entscheidungsprozessen und anspruchsvollen Konfliktsituationen. Gründer Ralf Hasford arbeitet als Wirtschaftsmediator, Strategiemoderator, Kommunikationstrainer sowie Autor und Redner. Sein Schwerpunkt liegt darauf, Führungsteams dabei zu unterstützen, Zusammenarbeit wirksam zu gestalten, Konflikte konstruktiv zu lösen und strategische Entscheidungen gemeinsam vorzubereiten. Mit dem von ihm entwickelten UNYCRA®-Managementmodell und den Fünf Stufen der Zusammenarbeit schafft er Orientierung für moderne Führung, ausgewogene Kommunikation und nachhaltige Zusammenarbeit in einer zunehmend digitalisierten und von Künstlicher Intelligenz geprägten Arbeitswelt.

Leitgedanke:
Zukunft gestalten. Entscheidungen treffen. Konflikte lösen.

Über UNYCRA®
UNYCRA® ist ein von Ralf Hasford entwickeltes Modell zur Zusammenarbeit innerhalb und zwischen Unternehmen. Es beschreibt unterschiedliche Entwicklungsstufen der Zusammenarbeit und zeigt, wie gemeinsame Ziele, klare Regeln und verbindliche Strukturen Innovation, Kooperation und nachhaltige Wertschöpfung fördern.
Das Modell verbindet Erkenntnisse aus Wirtschaftsmediation, Strategiemoderation und Organisationsentwicklung zu einem systematischen Ansatz für moderne Zusammenarbeit.
Ralf Hasford ist Experte für Zusammenarbeit, Wirtschaftsmediator und Strategiemoderator. Seit vielen Jahren begleitet er Unternehmen, Verbände und öffentliche Institutionen bei Strategieentwicklung, Kooperationen, Beteiligungsprozessen und der nachhaltigen Lösung komplexer Konflikte.

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Wirtschaft

Q3: Jetzt ist die Zeit für Strategieklausur und Budgetplanung 2027

Q3 ist die Zeit für Strategieklausur und Budgetplanung 2027. Moderator Ralf Hasford zeigt, wie Unternehmen Zusammenarbeit, KI und Strategie gemeinsam neu ausrichten.

Bild10. August 2026 von Ralf Hasford | Bild unter Verwendung von KI erstellt

KI-Zusammenfassung: Q3 ist der strategisch wichtigste Zeitpunkt des Jahres für Strategiemeeting / Klausur

* Jetzt analysieren Unternehmen Umsatz, Auslastung, Digitalisierung, Ressourceneinsatz und Fachkräftesituation. Gleichzeitig beginnt die Budgetplanung für 2027.
* Künstliche Intelligenz entwickelt sich vom Werkzeug zum eigenständig handelnden Agenten und verändert Zusammenarbeit, Führung und Entscheidungsprozesse grundlegend.
* Der Berliner Wirtschaftsmediator und Strategiemoderator Ralf Hasford zeigt, warum Strategieklausuren gerade jetzt helfen, Prioritäten zu setzen, Zusammenarbeit zu stärken und die Weichen für das kommende Geschäftsjahr zu stellen.
* Das UNYCRA®-Managementmodell macht sichtbar, welche Form der Zusammenarbeit tatsächlich gebraucht wird und schafft die Grundlage für bessere Entscheidungen.

Schlagworte: Strategieklausur, Strategiemoderation, Budgetplanung 2027, Digitalisierung, KI-Agenten, Wirtschaftsmediation, Zusammenarbeit, Führung, Unternehmensstrategie, Konfliktmanagement, UNYCRA®

_“Digitalisierung, Budgetplanung und Künstliche Intelligenz entfalten ihren wirtschaftlichen Nutzen erst dann vollständig, wenn Zusammenarbeit bewusst gestaltet wird. – Wie lauten Ihre wichtigsten Frage im dritten Quartal?“_

_Ein Essay von Ralf Hasford_

Es gibt im Jahr einen Zeitpunkt, an dem Unternehmen besonders ehrlich zu sich selbst sein sollten. Im Januar, wenn Ziele formuliert werden? Oder im Dezember, wenn Ergebnisse präsentiert werden? Ich bin der Meinung es ist: Jetzt wo Q3 bereits läuft und noch genug Zeit für Führung und Steuerung bleibt.

Das dritte Quartal ist die Zeit der Strategieklausuren. Die Sommerpause endet. Führungskräfte kehren an ihre Schreibtische zurück. Projekte laufen seit Monaten. Zahlen liegen auf dem Tisch. Die Budgetplanung für 2027 beginnt. Entscheidungen für das kommende Geschäftsjahr rücken näher. Jetzt zeigt sich, wie belastbar die Annahmen waren, mit denen das Jahr begonnen hat.

Zeit für den Realitätsabgleich

In vielen Unternehmen kreisen die Gespräche derzeit um dieselben Fragen:

* Entwickeln sich Umsatz und Auftragseingang wie geplant?
* Wie stabil ist unsere Auslastung und der dabei erzielte Gewinn?
* Welche Digitalisierungsprojekte bringen tatsächlich Nutzen – wo müssen wir Nachsteuern?
* Haben wir die richtigen Fachkräfte an den richtigen Stellen?
* Welche Investitionen sind unterjährig noch sinnvoll?
* Für die Budgetplanung 2027 – welche Schwerpunkte setzen wir?
* Was priorisiert unser Unternehmen im kommenden Jahr?

Mindestens ebenso wichtig ist die Frage: Haben wir unsere personellen, finanziellen und zeitlichen Ressourcen so eingesetzt, wie wir es zu Jahresbeginn angenommen haben?

Zwischen Planung und Wirklichkeit liegen Monate voller Veränderungen. Märkte entwickeln sich anders als erwartet, Projekte benötigen mehr Zeit, Investitionen verschieben sich und neue Chancen entstehen.

Genau deshalb ist jetzt der richtige Zeitpunkt, die Budgetplanung für 2027 vorzubereiten. Sie sollte nicht allein aus Tabellen, Kennzahlen und Kostenstellen entstehen. Sie braucht eine gemeinsame strategische Bewertung der bisherigen Entwicklung und eine klare Entscheidung darüber, welche Themen künftig Vorrang erhalten.

Eine Strategieklausur verbindet diese Perspektiven. Sie schafft Raum, Annahmen zu überprüfen, Ressourcen neu zu bewerten und Investitionen konsequent auf die Ziele der kommenden Jahre auszurichten.

Zusammenarbeit wird zum entscheidenden Erfolgsfaktor

Viele Unternehmen investieren kontinuierlich in Digitalisierung, neue Software oder effizientere Prozesse. Diese Investitionen entfalten ihren Wert dann, wenn Menschen bereichsübergreifend zusammenarbeiten, Informationen teilen und Entscheidungen gemeinsam tragen.

In Strategieklausuren zeigt sich häufig, dass nicht fehlende Ideen bremsen. Unterschiedliche Erwartungen, unklare Verantwortlichkeiten oder uneinheitliche Prioritäten kosten Zeit, Energie und Geschwindigkeit. Zusammenarbeit entwickelt sich damit zu einer eigenständigen Managementaufgabe.

Ein neuer Paradigmenwechsel beginnt

Parallel dazu verändert Künstliche Intelligenz Unternehmen in einer Geschwindigkeit, die viele Organisationen erst allmählich erfassen.

Lange wurde KI als Werkzeug verstanden. Heute entstehen zunehmend KI-Agenten, die Aufgaben eigenständig übernehmen, Informationen bewerten, Handlungsvorschläge entwickeln und miteinander arbeiten können.

Dieser Wandel verändert Führung grundlegend. Geschäftsleitungen koordinieren künftig nicht mehr ausschließlich Menschen. Sie gestalten Zusammenarbeit zwischen Menschen, Teams und intelligenten Agenten.

Damit entstehen neue Anforderungen an Verantwortung, Kommunikation, Entscheidungsprozesse und Zusammenarbeit.

Zusammenarbeit braucht Orientierung

In meiner Arbeit als Moderator von Strategieklausuren und Wirtschaftsmediator erlebe ich regelmäßig, wie unterschiedlich Menschen den Begriff Zusammenarbeit verstehen. Für die einen bedeutet Zusammenarbeit einen zuverlässigen Leistungsaustausch. Andere verbinden damit gemeinsames Denken, Verantwortung oder Partnerschaft. Diese unterschiedlichen Erwartungen bleiben häufig unausgesprochen. Genau dort entstehen Missverständnisse, Reibungsverluste und Konflikte. Aus dieser Erfahrung heraus habe ich das UNYCRA®-Managementmodell entwickelt.

Es beschreibt fünf Stufen der Zusammenarbeit und macht sichtbar, welche Form der Zusammenarbeit eine Organisation, ein Projekt oder eine Partnerschaft tatsächlich benötigt. Wer diese Unterschiede erkennt, kann Erwartungen präziser formulieren, Verantwortung bewusster gestalten und Entscheidungen deutlich leichter vorbereiten.

Strategieklausuren schaffen gemeinsame Richtung

Sind neue Kollegen / Kolleginnen zu integrieren oder gilt es prinzipiell die gemeinsame Basis des Miteinanders zu festigen? Dann ist die Klausur ein guter Zeitpunkt dafür. Denn eine gute Strategieklausur beantwortet weit mehr als nur wirtschaftliche Fragen. Sie schafft Vertrauen und ein gemeinsames Verständnis darüber,

* wie Ziele verfolgt werden,
* welche Ressourcen eingesetzt werden,
* wo Investitionen Priorität erhalten,
* wer und wobei mehr Verantwortung übernommen wird,
* welche Veränderungen notwendig sind,
* wie Mitarbeitende und KI künftig zusammenarbeiten,
* und welche Form der Zusammenarbeit es intern und mit extern dafür gebraucht wird.

Aus den Gesprächen entstehen Prioritäten, Entscheidungen werden getroffen und das Bestehen in der Zukunft gesichert.

Jetzt ist der richtige Zeitpunkt

Die kommenden Monate prägen häufig die Ausrichtung des nächsten Geschäftsjahres. Jetzt entstehen die Grundlagen für die Budgetplanung 2027, strategische Investitionen, Digitalisierungsprojekte und Personalentscheidungen. Wer heute sorgfältig analysiert, offen diskutiert und gemeinsam entscheidet, schafft Orientierung für Führungskräfte, Mitarbeitende und Partner. Eine gut vorbereitete Strategieklausur bietet dafür den passenden Rahmen. Sie verbindet wirtschaftliche Analyse mit gemeinsamer Entscheidungsfindung, stärkt die Zusammenarbeit und richtet den Blick konsequent nach vorn.

Vielleicht ist genau jetzt der richtige Zeitpunkt, die Zukunft Ihres Unternehmens gemeinsam zu betrachten.

Ralf Hasford begleitet Unternehmen, Geschäftsleitungen, Vorstände und Organisationen als Strategiemoderator und Wirtschaftsmediator. Sein Schwerpunkt liegt auf Strategieklausuren, Entscheidungsprozessen und Konfliktlösung. Mit dem UNYCRA®-Managementmodell unterstützt er Führungsteams dabei, Zusammenarbeit bewusst zu gestalten und Entscheidungen auf eine tragfähige Grundlage zu stellen.

Zukunft gestalten. Entscheidungen treffen. Konflikte lösen.

Über Ralf Hasford

Ralf Hasford ist Wirtschaftsmediator, Strategiemoderator, Kommunikationstrainer sowie Autor und Redner aus Berlin. Er begleitet Unternehmen, Verbände und öffentliche Organisationen bei Strategieklausuren, Entscheidungsprozessen und der Lösung anspruchsvoller Konflikte. Mit dem von ihm entwickelten UNYCRA®-Managementmodell beschreibt er die unterschiedlichen Formen der Zusammenarbeit und unterstützt Führungskräfte dabei, Erwartungen, Verantwortung und Entscheidungen wirksam aufeinander abzustimmen. Seine Arbeit verbindet Wirtschaftsmediation, Strategiemoderation, Konfliktmanagement und Organisationsentwicklung.

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Wirtschaft

Sommerpause: Der beste Zeitpunkt zur Konfliktlösung, um das Herbstgeschäft zu retten

Berliner Wirtschaftsmediator Ralf Hasford empfiehlt Unternehmern und Gesellschaftern, die Ferienzeit für Konfliktklärung, Teamvorbereitung und strategische Zusammenarbeit zu nutzen.

BildSommerpause gezielt nutzen: Warum erfolgreiche Unternehmen gerade jetzt ihre Zusammenarbeit stärken

Berliner Wirtschaftsmediator Ralf Hasford empfiehlt Unternehmern und Gesellschaftern, die Ferienzeit für Konfliktklärung, Teamvorbereitung und strategische Zusammenarbeit zu nutzen.

Berlin, 28. Juli 2027 – Während viele Unternehmen die Sommerferien vor allem als Zeit der Erholung betrachten, sieht der Berliner Wirtschaftsmediator und Strategiemoderator Ralf Hasford darin eine der wichtigsten Phasen für die Vorbereitung auf das zweite Halbjahr.

_“Nach der Sommerpause steigen Arbeitsdichte, Veränderungsdruck und Entscheidungsbedarf in vielen Unternehmen deutlich an. Gleichzeitig bleibt dann kaum noch Zeit, bestehende Konflikte zu bearbeiten oder die Zusammenarbeit im Team weiterzuentwickeln. Genau deshalb lohnt sich die Vorbereitung bereits während der ruhigeren Sommerwochen“_, sagt Hasford.

Nach seiner Erfahrung werden ungelöste Spannungen nach der Urlaubszeit häufig wieder sichtbar. Neue Projekte, personelle Veränderungen, Führungswechsel oder wirtschaftlicher Druck verstärken bestehende Kommunikationsprobleme und erschweren gemeinsame Entscheidungen.

Zusammenarbeit entscheidet über den Erfolg

Mit seinem UNYCRA®-Modell für wirksame Zusammenarbeit beschreibt Hasford Zusammenarbeit als einen strategischen Erfolgsfaktor moderner Organisationen.

_“Organisationen investieren erhebliche Mittel in Digitalisierung, Prozesse und Fachkompetenz. Die eigentliche Wirkung entsteht jedoch dort, wo Menschen gemeinsam Verantwortung übernehmen, Entscheidungen treffen und ihr Wissen miteinander verbinden.“_

Das UNYCRA®-Modell zeigt, wie Organisationen ihre Zusammenarbeit systematisch entwickeln können – von der Verständigung über gemeinsame Ziele bis hin zu einer belastbaren gemeinsamen Verantwortung.

Sommer ist Planungszeit

Für Unternehmerinnen, Unternehmer sowie Gesellschafter bietet die Ferienzeit nach Ansicht Hasfords eine seltene Gelegenheit, den Blick bewusst vom Tagesgeschäft auf die Organisation als Ganzes zu richten.

Dabei stehen unter anderem folgende Fragen im Mittelpunkt:

* Welche Konflikte sollten vor dem Herbst geklärt werden?
* Welche Veränderungen stehen im Team bevor?
* Wo entstehen neue Schnittstellen?
* Welche Führungsentscheidungen sind vorzubereiten?
* Welche Zusammenarbeit soll nach der Sommerpause gestärkt werden?
* Und wo tanzen wir nur noch um den heißen Brei?

_“Wer diese Fragen erst im September stellt, arbeitet häufig bereits unter Zeitdruck. Gute Zusammenarbeit braucht Vorbereitung und Entscheidungsfähigkeit – genauso wie jede erfolgreiche Strategie.“ _führt Hasford aus.

Team-Start nach der Sommerpause bewusst gestalten

Besonders wichtig sei der gemeinsame Neustart nach den Ferien. Hasford empfiehlt, den ersten Teamtermin nicht ausschließlich für organisatorische Informationen zu nutzen.

_“Ein gelungener Team-Start schafft Orientierung, klärt Erwartungen und stärkt das gemeinsame Verständnis für Ziele, Rollen und Zusammenarbeit. Bereits wenige Stunden gemeinsamer Reflexion können die Qualität der Zusammenarbeit über viele Monate hinweg positiv beeinflussen.“_

Resilienz entsteht vor der Belastung

Nach Auffassung Hasfords wird Resilienz häufig missverstanden.

_“Resiliente Teams halten Belastungen nicht einfach besser aus. Sie verfügen über klare Kommunikationswege, gegenseitiges Vertrauen und die Fähigkeit, auch unter Druck gemeinsam gute Entscheidungen zu treffen.“_

Supervision leiste hierzu einen wichtigen Beitrag. Sie unterstütze Führungskräfte und Teams dabei, Zusammenarbeit bewusst weiterzuentwickeln, Veränderungen erfolgreich zu gestalten und Konflikte frühzeitig zu bearbeiten.

Zusammenarbeit ist eine Führungsaufgabe

Mit Blick auf die kommenden Monate appelliert Hasford an Unternehmerinnen, Unternehmer und Gesellschafter, die Sommerzeit bewusst für die Organisationsentwicklung zu nutzen.

_“Die Qualität der Zusammenarbeit entscheidet zunehmend über Innovationsfähigkeit, Veränderungsgeschwindigkeit und wirtschaftlichen Erfolg. Wer heute in Zusammenarbeit investiert, stärkt die Zukunftsfähigkeit seiner Organisation.“_

Über Ralf Hasford

Ralf Hasford ist Wirtschaftsmediator, Supervisor und Strategiemoderator aus Berlin. Mit seinem UNYCRA®-Modell für wirksame Zusammenarbeit begleitet er Unternehmen, Organisationen und öffentliche Einrichtungen bei Strategieentwicklung, Konfliktlösung, Teamentwicklung und dem Aufbau belastbarer Zusammenarbeit. Sein Schwerpunkt liegt auf der Entwicklung entscheidungsfähiger Organisationen, in denen Zusammenarbeit zum Wettbewerbsvorteil wird.

[Bild und Text unter Verwendung Chat GPT erstellt]

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Medien

ReQonsult veröffentlicht Release 2607 des Polarion® Project Updater

Release 2607 bündelt Template-Erstellung, Konfliktklärung und Rollout in einem durchgängigen Prozess, schützt projektspezifische Anpassungen und unterstützt Polarion® 2606

BildDie ReQonsult GmbH veröffentlicht mit Release 2607 die Version 2.0 des Polarion® Project Updater. Die neue Version erweitert die Lösung von einem Werkzeug für den Vergleich und Rollout von Projektvorlagen zu einem durchgängigen Prozess für das Template-Management in Polarion®-Umgebungen.

Unternehmen können ihre Prozessmodelle künftig in einem zentralen Template-Projekt pflegen, daraus Polarion®-Projektvorlagen erzeugen, diese in Polarion® bereitstellen und Änderungen kontrolliert auf bestehende Projekte verteilen. Die bislang teilweise getrennten Arbeitsschritte werden dadurch in einem nachvollziehbaren Ablauf zusammengeführt. Dies reduziert manuelle Export- und Abstimmungsaufwände und erleichtert die konsistente Pflege größerer Projektlandschaften.

„Mit Version 2.0 schließen wir den Kreis vom lebenden Prozessmodell bis zum skalierbaren Rollout“, erläutert Nick Entin, Head of Research & Development bei ReQonsult. „Organisationen können Templates aus beliebigen Projekten erzeugen, Konflikte klar entscheiden und Updates reproduzierbar über viele Projekte hinweg steuern – inklusive Unterstützung für Polarion® 2606.“

Eine zentrale Neuerung ist die Funktion „Download as Template“. Aus einer Template-Projekt-Konfigurationsgruppe können Administratoren direkt eine Polarion®-Projektvorlage im ZIP-Format erstellen. Dabei lassen sich die benötigten Polarion®-Bereiche gezielt auswählen und einzelne Repository-Pfade ausschließen. Die für das Template erforderliche Datei template.properties wird weitgehend automatisiert befüllt.

Konfigurationsgruppen können in Version 2.0 sowohl auf hochgeladenen Projektvorlagen als auch auf einem aktiven Template-Projekt basieren. Damit lassen sich Pflege, Versionierung und Paketierung des Prozessmodells aus einer gemeinsamen Administrationsansicht steuern. Der bisher erforderliche manuelle Übergang zwischen dem gepflegten Template-Projekt und der auszurollenden Projektvorlage wird deutlich vereinfacht.

Ein weiterer Schwerpunkt des Releases ist der Umgang mit projektspezifischen Anpassungen. Bei Abweichungen zwischen Vorlage und Zielprojekt können Verantwortliche nun eindeutig entscheiden, ob eine lokale Datei beibehalten, durch den Stand der Vorlage ersetzt oder manuell zusammengeführt werden soll. Side-by-Side-Vergleiche, Sammelaktionen und der direkte Einstieg aus dem Polarion®-Repository-Browser unterstützen die Bearbeitung auch bei einer größeren Zahl von Konflikten.

Für bereits bestehende Projektlandschaften bietet Release 2607 zudem eine initiale Analyse projektspezifischer Dateien. Bekannte lokale Anpassungen können vor dem ersten Vergleich gekennzeichnet werden und werden anschließend nicht unbeabsichtigt durch Template-Inhalte überschrieben. Dies erleichtert die Einführung des Project Updater in Umgebungen, in denen Projekte bereits über längere Zeit individuell weiterentwickelt wurden.

Guido Majewski, Senior Consultant bei ReQonsult und maßgeblich an der konzeptionellen Weiterentwicklung beteiligt, erläutert: „Viele Kunden pflegen ihr Prozessmodell längst in einem Template-Projekt – der Engpass lag bisher in der kontrollierten Überführung in Vorlagen und Zielprojekte. Release 2607 macht genau diesen Lebenszyklus beherrschbar und reduziert das Risiko, projektspezifische Anpassungen zu verlieren.“

Auch die technische Grundlage wurde erweitert. Die Vergleichs-Engine berücksichtigt nun den zuletzt synchronisierten Template-Stand, das aktuelle Zielprojekt und die neue Template-Version in einem Drei-Wege-Vergleich. Ein semantischer XML-Abgleich blendet reine Formatierungsunterschiede aus, sodass sich die Prüfung auf inhaltlich relevante Änderungen konzentriert.

Für größere Projektlandschaften können Synchronisationen und Rollouts für bis zu fünf Projekte parallel gestartet werden. Ein integriertes HTML Help Center stellt Administratoren zudem eine durchsuchbare In-Produkt-Dokumentation zu Konfiguration, Vergleich, Konfliktbehandlung und Rollout zur Verfügung.

Der Polarion® Project Updater unterstützt mit Release 2607 die Polarion®-Versionen 2506, 2512 und 2606. Bestehende Konfigurationsgruppen, Projektzuordnungen und Rollout-Historien bleiben beim Upgrade erhalten; eine manuelle Datenmigration ist nicht erforderlich.

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Skalitzer Straße 104
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email : marketing@reqonsult.de

ReQonsult begleitet mit über 20 Jahren Consulting-Erfahrung als zertifizierter Partner von Siemens Industry Software Inc. und PTC Unternehmen beim erfolgreichen Einsatz führender ALM-Plattformen wie Polarion® und Codebeamer®. Das Leistungsspektrum reicht vom Requirements Engineering über Planung und Qualitätssicherung bis hin zur professionellen Audit-Begleitung.

Die Consultants von ReQonsult verkürzen Markteinführungszeiten, stärken Innovationsprozesse und schaffen durchgängige Rückverfolgbarkeit entlang des gesamten Produktlebenszyklus. Dabei verbinden sie fundiertes wirtschaftliches und technisches Verständnis mit umfassender Projekterfahrung aus mehr als 20 Branchen.

Ergänzend umfasst das Portfolio eigene Softwareprodukte, die bestehende ALM-Systeme gezielt erweitern und Arbeitsprozesse nachhaltig vereinfachen. Dazu zählen Integrations- und Automatisierungslösungen wie der ReQonsult MATLAB® Connector sowie der Polarion® Project Updater. Beide Lösungen entstehen aus langjähriger Projekterfahrung und überführen bewährte Best Practices in leistungsfähige, softwaregestützte Abläufe.

Vertrauen Sie auch auf ReQonsults Expertise, Erfahrung und partnerschaftliche Zusammenarbeit – und erleben Sie, wie aus komplexen Herausforderungen zukunftsweisende Erfolge werden.

Weitere Informationen: reqonsult.de

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Wirtschaft

Nach dem Tag der Mediation: Vertrauliche Konfliktklärung braucht Vertrauen

Viele Konflikte sind lösbar. Auch festgefahren, unsinnig oder hoch eskaliert wirkende. Dafür braucht es die Mediation / Konfliktmoderation, den geschützten Raum und verlässliche Strukturen.

BildIch suche den Konflikt, der gelöst werden will. In der vergangenen Woche war der Tag der Mediation. Für mich mischen sich dabei Freude, Respekt und verhaltene Ernüchterung.

Freude, weil Mediation schnelle, gute und belastbare Ergebnisse ermöglichen kann. Respekt, weil ich immer wieder Persönlichkeiten erlebe, die sich bewusst einen geschützten Raum für Konfliktklärung nehmen. Ernüchterung, weil noch immer viele Menschen zuerst das eigene Recht durchsetzen wollen und Zusammenarbeit erst danach betrachten.

Aus meiner Arbeit weiß ich: Viele Konflikte sind lösbar. Auch solche, die festgefahren, unsinnig oder hoch eskaliert wirken.

Dafür braucht es einen geschützten Raum, eine verlässliche Struktur und Menschen, die bereit sind, Verantwortung für sich, ihre Interessen und das Ergebnis zu übernehmen.

Konflikte früher professionell bearbeiten

In Organisationen zeigen sich Konflikte oft lange vor der offenen Eskalation. Gespräche werden angespannter. Entscheidungen bleiben liegen. Informationen fließen selektiver. Führung wird verhärteter. Aus unterschiedlichen Interessen entstehen Lager.

Gerade in turbulenten Zeiten wird das gefährlich.

Märkte verändern sich rasant. Kosten steigen. Fachkräfte fehlen. Digitalisierung transformiert Arbeitsweisen und Arbeitskultur. Politische Entscheidungen wirken tief in Unternehmen, Verwaltungen und öffentliche Organisationen hinein.

In solchen Phasen zeigt sich, ob Verantwortung, Entscheidungswege, Rollen und Zusammenarbeit belastbar organisiert sind.

Besonders anspruchsvoll werden Konflikte auf Leitungsebene. Sie binden Führungszeit, belasten Mitarbeitende, verlangsamen Projekte und gefährden wirtschaftliche Werte. Sensibel wird es, wenn Gesellschafter, Geschäftsführung, Vorstand, Aufsichtsrat, Amtsleitung oder strategisch wichtige Organisationseinheiten betroffen sind.

Vertrauliche Konfliktklärung schützt Werte

Wirtschaftsmediation bietet einen vertraulichen, strukturierten und außergerichtlichen Weg. Die Beteiligten behalten die Verantwortung für die Lösung. Der Mediator entscheidet nicht, vertritt keine Partei und bewertet keine Rechtspositionen.

Meine Aufgabe als Wirtschafts- und Organisationsmediator besteht darin, den Prozess zu führen, den Gesprächsrahmen zu sichern und die Beteiligten wieder in Kommunikation zu bringen.

Emotionen gehören zum Konflikt. Entscheidend ist, dass sie den Verstand nicht niederschreien und ausschalten. Interessen, Erwartungen und Risiken brauchen Sprache. Erst wenn daraus Verständnis entsteht, können tragfähige Vereinbarungen erarbeitet werden.

Das ist besonders wertvoll bei Gesellschafterstreit, Nachfolgefragen, Konflikten in der Geschäftsführung, Spannungen im Aufsichtsrat, Projektkrisen, belasteten Geschäftsbeziehungen oder Konflikten in Teams und zwischen Abteilungen.

Vertraulichkeit schützt Reputation, Betriebsfrieden und Geschäftsbeziehungen. Viele Themen lassen sich besser bearbeiten, bevor sie öffentlich ausgeschlachtet, juristisch verfestigt oder politisch eskaliert werden.

Mediation verdient mehr Vertrauen

Mediation bedeutet, die eigene Verantwortung zu ergreifen. Sie ist eine Entscheidung für einen strukturierten Weg, bei dem nicht allein anwaltliches Verhandlungsgeschick, sondern eigene Haltung, Courage und Überzeugungskraft Gewicht erhalten.

Freiwilligkeit, Vertraulichkeit, Allparteilichkeit, Eigenverantwortung und Informiertheit bilden den professionellen Rahmen.

Die Konfliktbeteiligten entscheiden sich bewusst für Verständigung. Inhalte bleiben geschützt. Alle Perspektiven erhalten Raum. Lösungen werden von den Konfliktparteien selbst entwickelt. Entscheidungen beruhen auf relevanten Informationen und nachvollziehbaren Entscheidungsgrundlagen.

Gerade im Unternehmenskontext liegt darin ein großer wirtschaftlicher Nutzen. Ein Gerichtsverfahren klärt Rechtspositionen. Mediation kann darüber hinaus Interessen, Beziehungen, Verantwortung, Kommunikation und zukünftige Zusammenarbeit neu ordnen.

Rechtsberatung, Steuerberatung oder notarielle Begleitung können sinnvoll eingebunden werden. Besonders bei Gesellschafterkonflikten, Nachfolgefragen oder komplexen Vertragslagen entsteht gute Wirkung häufig im Zusammenspiel der Professionen.

Führung entscheidet über den Umgang mit Konflikten

Aus meiner praktischen Erfahrung bezweifle ich, dass sich Konflikte grundsätzlich vermeiden lassen. Unterschiedliche Interessen, Erwartungen, Rollen und Bewertungen gehören zum Alltag jeder Organisation. Genau diese Unterschiede können Veränderung und Innovation ermöglichen.

Führungskräfte haben jedoch die Chance, Spannungen früh wahrzunehmen und professionell zu bearbeiten, bevor sie Entscheidungen blockieren, Mitarbeitende erschöpfen oder wirtschaftliche Werte gefährden.

Das will gelernt sein.

Prävention innerhalb eines wirksamen Konfliktmanagements schafft Strukturen und Gesprächsräume, bevor aus Spannungen Lagerbildung wird. Sie stärkt die Wirksamkeit von Führungskräften und schützt Organisationen vor teuren Folgen ungeklärter Erwartungen.

Der passende Einstieg kann klein beginnen

In meiner Arbeit verbinde ich Wirtschaftsmediation mit Konfliktmoderation, Supervision, Kommunikationstraining und Strategiemoderation.

Als Mitglied im Verband „Integrierte Mediation“ betrachte ich Konflikte im Zusammenspiel von Kommunikation, Verantwortung, Rollen, Entscheidungswegen sowie formellen und informellen Strukturen.

Manche Situationen brauchen ein vollständiges Mediationsverfahren. Andere Konflikte lassen sich durch vertrauliche Einzelgespräche, eine moderierte Führungsrunde, Supervision oder Konfliktmoderation gezielt bearbeiten.

Der erste Schritt ist häufig ein vertrauliches Orientierungsgespräch.

Dort lässt sich prüfen, welches Format zur Situation passt: Wirtschaftsmediation, Konfliktmoderation, Supervision, Kommunikationstraining oder der Aufbau präventiver Konfliktmanagement-Strukturen.

Der Tag der Mediation wirkt weiter

Der Tag der Mediation erinnert daran, dass Konflikte bearbeitbar sind. Vertrauliche Räume sind für schwierige Gespräche wertvoll. Sie machen Mut, Verantwortung früher zu übernehmen.

Ich wünsche mir, dass Mediation bekannter wird. Unternehmen, Ämter und Organisationen sollten ihr früher vertrauen. Gremien sollten sie selbstverständlicher einsetzen. Staatliche Stellen könnten sie verstärkt als Instrument vertraulicher Konfliktbearbeitung nutzen.

Denn Konflikte verschwinden nicht durch den Ablauf der Zeit. Sie verändern ihre Form. Aus sachlichen Spannungen werden persönliche Kränkungen. Aus enttäuschten Erwartungen entstehen Machtkämpfe. Vertagte Gespräche blockieren Entscheidungen.

Ich suche den Konflikt, der gelöst werden will.

Dort, wo Konflikte ernst genommen werden, können Beziehungen entlastet, Werte geschützt und Organisationen wieder arbeitsfähig werden.

Sozial verantwortliches Angebot bis 31. Dezember 2026

Bis zum 31. Dezember 2026 biete ich monatlich bis zu vier kostenreduzierte Mediationen für gemeinnützige Träger sowie kleine und mittlere Unternehmen in wirtschaftlichen Turbulenzen an.

Das Angebot gilt im Unternehmens- und Organisationskontext und umfasst jeweils eine Mediation pro Organisation im Umfang von bis zu 10 Stunden Mediationszeit.

Vertrauliches Orientierungsgespräch vereinbaren

Wenn ein Konflikt Entscheidungen blockiert, Zusammenarbeit belastet oder wirtschaftliche Werte gefährdet, kann ein vertrauliches Orientierungsgespräch der richtige erste Schritt sein.

Weitere Informationen finden Sie auf meinen Webseiten:

https://mediation-moderation-hasford.com
https://hasford.de

Ralf Hasford
Mediation + Moderation Hasford
Wirtschaftsmediation | Konfliktmoderation | Supervision | Strategiemoderation

„Ich suche den Konflikt, der gelöst werden will.“

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Mediation + Moderation Hasford
Herr Ralf Hasford
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12161 Berlin
Deutschland

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email : moderation@hasford.de

Mediation + Moderation Hasford mit Sitz in Berlin unterstützt Unternehmen, Verwaltungen, Verbände und Organisationen bei Wirtschaftsmediation, Konfliktmoderation, Strategiemoderation, Kommunikationstraining und Beteiligungsprozessen. Inhaber Ralf Hasford arbeitet bundesweit als Mediator, Moderator, Trainer, Autor und Speaker. Ziel seiner Arbeit ist es, Konflikte vertraulich zu bearbeiten, Zusammenarbeit wieder handlungsfähig zu machen und wirtschaftlich tragfähige Vereinbarungen zu ermöglichen.
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