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Wirtschaft

Wenn Arbeit ermüdet: Warum Führung bei den leisen Zeichen beginnt

Die Schweizer Arbeitswelt ist erschöpft. Überlastung entsteht oft durch fehlende Kommunikation. Wer Verbindung stärkt, schafft Entlastung, Vertrauen und echte Zusammenarbeit.

BildDie neue TravailSuisse-Erhebung zeigt ein Bild, das viele längst spüren: Die Schweizer Arbeitswelt ist erschöpft. Stress, ständige Verdichtung und Überstunden hinterlassen Spuren. Nicht nur in Terminkalendern, sondern in Menschen. Je länger dieses System auf Hochtouren läuft, desto stärker wirken die kleinen Risse im Alltag: verpasste Pausen, unterschwellige Konflikte, Momente, in denen keiner mehr die Energie hat, wirklich zuzuhören. Genau in dieser schleichenden Überlastung zeigt sich ein tieferes Muster. Eines, das nicht mit mehr Effizienz, sondern mit echter menschlicher Orientierung beantwortet werden muss.

Denn die Erschöpfung, die jetzt laut wird, ist selten eine reine Ressourcenfrage. Sie ist ein Symptom stagnierender Kommunikation, unklarer Erwartungen und stummer Missverständnisse. Sie entsteht in Teams, die funktionieren sollen, ohne wirklich miteinander zu sprechen. Wenn Menschen sich nicht gesehen fühlen, entsteht Druck Und aus Druck entsteht Reibung. Hier beginnt das, was später als Konflikt sichtbar wird, aber viel früher wurzelt: in unausgesprochenen Bedürfnissen, fehlender psychologischer Sicherheit und Führung, die eher kompensiert statt begleitet. Und genau hier öffnet sich die Brücke zu Dierdre Messerli.

Die begeisternde Keynote Speakerin zu den Themen Kommunikation Konfliktmanagement und Zusammenarbeit Dierdre Messerli wirkt in ihrer Rolle als Rednerin wie ein Seismograph für menschliche Spannungen. Mit der Haltung einer Beobachterin, die Zwischentöne ernst nimmt, erkennt Messerli früh jene feinen Bewegungen, aus denen Überlastung wächst: das Schweigen in Meetings, die leichte Verschiebung im Ton, das Lächeln, das eigentlich Rückzug bedeutet. In ihrem Wirken als Referentin macht sie deutlich, dass Kommunikation keine Technik ist, sondern eine Grundhaltung gegenüber Menschen. Mit psychologischem Blick zeigt sie als Rednerin, wie wichtig es ist, jene Signale wahrzunehmen, die später über die Qualität von Leadership entscheiden. Die Keynote Speakerin mit tiefem Verständnis für Dynamiken legt offen, warum Teams nicht an Arbeit scheitern, sondern an fehlender Verbindung.

Diese Verbindung entsteht nicht zufällig. Sie formt sich dort, wo Führungskräfte verstehen, dass wirksames Konfliktmanagement nicht am Höhepunkt der Eskalation beginnt, sondern bei den leiseren Momenten: wenn jemand sich zurückzieht, wenn Spannungen spürbar, aber noch nicht benennbar werden. Messerli zeigt in ihrer Tätigkeit als Referentin, wie wichtig es ist, Räume zu schaffen, in denen Menschen wieder sprechen können. Räume, in denen Zusammenarbeit nicht durch Druck entsteht, sondern durch Vertrauen. Dadurch wird Kommunikation nicht nur effizienter, sondern menschlicher – und damit resilienter.

In einer Arbeitswelt, die an Belastungsgrenzen stößt, wird Messerlis Stimme zu einem Orientierungsanker. Die Rednerin zeigt sie, wo Überlastung beginnt. Sie macht verständlich, wie Kultur und Haltung Stress verwandeln können. So entsteht ein Arbeitsumfeld, in dem Kommunikation wieder verbindet, Konfliktmanagement Sicherheit schafft und Zusammenarbeit zu einem echten Miteinander wird.

Dierdre Messerlis Ansatz erinnert daran, dass Zukunftsfähigkeit nicht dort entsteht, wo Menschen am Rand laufen, sondern dort, wo sie einander verstehen. Wo Zusammenarbeit nicht gegen Druck ankämpft, sondern aus Vertrauen wächst. Und wo Organisationen begreifen, dass Wandel nicht im Prozess beginnt, sondern im Miteinander.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

step on GmbH
Frau Dierdre Messerli
Maulbeerstrasse 14
3011 Bern
Schweiz

fon ..: +41 79 7713575
web ..: https://www.dierdremesserli.com/
email : kontakt@stepon.ch

Dierdre Messerli liest in Menschen wie andere in Büchern. Daher hat auch jeder Konflikt für sie mehr als zwei Seiten, die sich streiten. Und so sind die Vorträge der faszinierenden Rednerin und Keynote Speakerin voller Geschichten, die das Leben schreibt – sei es im privaten oder im beruflichen Alltag. Doch Messerli vermittelt ihren Zuhörern nicht nur ein Gespür für die feinen Zwischentöne unserer Kommunikation, sondern handfeste Strategien für Konfliktmanagement, Kulturentwicklung und krisensichere Zusammenarbeit.

Dabei ist für die gebürtige Berner Referentin Dierdre Messerli Kommunikation kein Werkzeug wie ein Schweizer Taschenmesser, das man mal schnell zückt. Sondern gelingende Kommunikation ist Haltung. Kommunikation wirkt – im Guten wie im Schlechten, im Konfliktmanagement wie im Leadership. Dierdre Messerli spiegelt all das in ihrer Bühnenpräsenz eindrucksvoll wider. Die Worte der begeisternden Keynote Speakerin: klar und empathisch. Die Analysen der erfahreneren Organisationsberaterin und Coach: messerscharf. Die Auftritte der leidenschaftlichen Tänzerin: eine abwechslungsreiche Choreografie aus Charme und Dynamik gepaart mit einer empathischen Herzlichkeit.

Mit ihrem Beratungsunternehmen step on GmbH begleitet Rednerin Dierdre Messerli seit fast zwei Jahrzehnten Führungskräfte, Teams und Unternehmen durch Veränderung, Konflikte und Neuanfänge. Ihre Mediationen lassen Menschen zusammenrücken sowie Wir-Gefühl und psychologische Sicherheit entstehen. Ihre Entwicklungsansätze für Unternehmenskultur ermöglichen neue Räume für Kreativität, Innovation und gegenseitige Wertschätzung in der Kommunikation. Dafür hat sie auch ihr Programm „DreamTeam“ ins Leben gerufen, bei dem sie mit Unternehmern die Weichen für eine Transformation zu echter Zusammenarbeit, psychologischer Sicherheit und lösungsorientiertem Konfliktmanagement stellt. Ob Keynote Speakerin auf Kongressen, Rednerin bei Leadership-Events oder Referentin in Abteilungs-Workshops: Dierdre Messerlis Botschaft bleibt dieselbe – wer nicht über die unsichtbaren Vorurteile und ungeschriebenen Gesetze in einem Unternehmen spricht, muss mit sichtbaren Problemen rechnen.

Der Weg dahin begann schon früh: Aufgewachsen in Bern, als Tochter einer alleinerziehenden, schwarzen Mutter aus Zimbabwe, lernte sie schnell, dass man für Anerkennung oft doppelt so hart arbeiten muss. Ihre Kindheit war geprägt von Sätzen wie „Du musst härter arbeiten als andere“ – und von ersten Erfahrungen mit Vorurteilen und stillen Dynamiken in der Gesellschaft. Nach dem Studium der Soziologie mit Nebenfach Wirtschaft führte sie ihr Weg in verschiedene kleine und mittelständische Unternehmen sowie Konzerne. Dort leitet sie Marketingteams und entwickelte interne Leadership Programme. Dabei merkte Messerli bald: Es sind selten die Zahlen oder Strategien, die Projekte scheitern und Konflikte entstehen lassen. Es ist die Kommunikation, die nicht funktioniert. Es sind Unstimmigkeiten, die nicht benannt und Vorurteile, die nicht erkannt werden. Daher bildete sich Dierdre Messerli weiter in Mediation, systemischem Coaching, Supervision,

Gruppendynamik und Leadership-Entwicklung. Doch nicht nur beruflich entwickelte sich die Schweizer Rednerin so weiter, auch beim Tanzen machte sie immer einen erfolgreichen Schritt auf den anderen: Messerli, die seit ihrer Kindheit immer leidenschaftlich gerne getanzt hatte, führte nun in ihrer Freizeit gemeinsam eine Dance-Company. Sie unterrichtete Jazz Dance, Hip Hop und Yoga, entwarf Choreografien, organisierte Auftritte.

Als Dierdre Messerli zuletzt in einem grossen Schweizer Konzern sieben Jahre lang für das Leadership Development und Change-Management verantwortlich war, wurde ihr endgültig klar: Fast alles beginnt mit der Art, wie Menschen miteinander sprechen – oder eben nicht sprechen. Also nahm sie selbst den Mut auszusprechen, dass sie sich über die Arbeit als Angestellte hinaus entwickeln wollte. Seitdem ist Dierdre Messerli erfolgreiche, selbstständige Unternehmerin, Rednerin und Keynote Speakerin, die all ihr Wissen und ihre Erfahrungen im Bereich Konfliktmanagement und Kulturentwicklung weitergibt. Ihre Keynotes sind deshalb mehr als Vorträge: Sie sind ein Angebot zur Selbstreflexion, um für seine Mitmenschen und sich selbst psychologische Sicherheit zu schaffen – durch offene Gespräche, klare Spielregeln und gelebte Verantwortung.

Seit 2016 ist Dierdre Messerli als Rednerin, Referentin und Keynote Speakerin auf Veranstaltungen, Kongressen und in Unternehmen unterwegs. Sie coacht Führungspersönlichkeiten, vermittelt als Mediatorin in eskalierten Teamsituationen und zeigt: Konfliktmanagement beginnt nicht mit dem grossen Knall – sondern mit einem meist kleinen Zwischenfall in der Kommunikation, den man keinesfalls kleinreden sollte. Ihre Keynotes sensibilisieren für die feinen Kommunikationssignale, stärken die Verbindung im Team und zeigen, wie echte Zusammenarbeit entsteht – jenseits von Flurfunk, Silodenken und Eskalationsspiralen.

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Neuerscheinung: Erkenne dich selbst, wenn du mit anderen klarkommen willst

Warum scheitert Verständigung so oft? Mediatorin Daniela Dujmic-Erbe zeigt in ihrem neuen Buch, wie echte Dialogfähigkeit durch Selbstreflexion und Perspektivwechsel möglich werden kann.

BildWir leben in konfliktreichen Zeiten. Überall kriselt und kracht es: in der Politik, in der Gesellschaft und im persönlichen Umfeld. Gesprächstechniken allein helfen oft nur wenig. Viel wichtiger ist die Haltung, mit der wir Andersdenkenden begegnen. Dafür brauchen wir einen unvoreingenommenen Blick auf andere und nicht zuletzt auf uns selbst. Wie wir unsere Geisteshaltung verändern können, um wieder dialogfähig zu werden und mit anderen klarzukommen, beschreibt die Mediatorin, Klärungshelferin und Coach Daniela Dujmic-Erbe in ihrem neuesten Buch mit dem Titel „Schau in den Spiegel, damit Verständigung gelingt.“ (Erscheinungsdatum: 10. April 2026, massel Verlag)

Verständigung ist eine anspruchsvolle Aufgabe, die bereits im Alltag beginnt. Ob man sich mit dem Partner auf gemeinsame Lebensziele einigt, mit dem Kunden ein neues Projekt bespricht oder im Team Konflikte entstehen, weil Konkurrenzgefühle verhindern, dass alle an einem Strang ziehen – Verständigung bleibt eine Herausforderung. Dabei neigen wir dazu, dem anderen die Schuld zu geben: „Er ist so unflexibel“, „Sie widerspricht mir ständig“ oder „Er nimmt mich gar nicht wahr“ – solche Klagen hört man häufig in Konfliktsituationen. Besonders seit der Corona-Zeit wird der Ton dabei oft rauer. Konflikte verhärten sich mitunter so sehr, dass ein Gespräch gar nicht mehr möglich ist.

Mediatoren und Coaches, die als externe, unbeteiligte Klärungshelfer und Vermittler hinzugezogen werden, begegnen Konflikten mit einer allparteilichen Haltung. Sie gestalten Gespräche so, dass sie sich in alle Konfliktparteien gleichermaßen hineinversetzen und deren Sichtweisen verstehen können. Dabei akzeptieren sie, dass jede Konfliktpartei ihre eigene Perspektive hat, die sie trotz aller Gegensätzlichkeiten unbewertet im Raum stehen lassen. Im Dialog zeigt sich häufig, dass die Beteiligten durch ihre festgefahrenen Denk- und Verhaltensmuster oft selbst Hindernisse schaffen und Konflikte provozieren, ohne sich dessen bewusst zu sein. Die Aufgabe von Konfliktprofis besteht darin, die Dynamiken so transparent und nachvollziehbar zu machen, dass alle Beteiligten erkennen, dass Konflikte das Ergebnis ihrer gemeinsamen Interaktionen sind und alle gleichermaßen Verantwortung dafür tragen.

Was man von Konfliktexperten lernen kann, zeigt die Autorin anhand von Beispielen aus ihrer Mediations- und Coachingpraxis sowie aus ihrer eigenen Biografie. Denn selbst Profis verstricken sich in Konflikte, wenn sie in Verständigungsprozessen eigene Interessen verfolgen. Daniela Dujmic-Erbe nimmt ihre Leser mit auf eine Entdeckungstour durchs Leben. Vor dem Hintergrund wissenschaftlicher Erkenntnisse und spiritueller Ansätze enthüllt sie die vielfältigen Facetten unseres „Egos“, das uns daran hindert, eine wohlwollende und verständnisvolle Beziehung zu uns selbst und zu anderen aufzubauen. Zugleich zeigt sie, wie wir unsere eigenen Wahrnehmungsmuster durchbrechen und wieder lernen können, uns sowohl in uns selbst als auch in andere einzufühlen. So können wir – auch mit Andersdenkenden – in einen wahrhaftigen Dialog auf Augenhöhe treten, in dem wir uns als Menschen mit all unseren Gefühlen, Sorgen und Nöten zeigen, anstatt uns in verkopften Diskussionen und Debatten um Meinungen zu verlieren.

Das Buch richtet sich an alle, die an persönlicher Weiterentwicklung interessiert sind und neue Formen sowie Formate des Dialogs ausprobieren möchten. Zahlreiche Praxisbeispiele, Übungen sowie Fragen und Impulse zur Selbstreflexion machen es zu einer wertvollen Fundgrube insbesondere für Berater, Coaches, Mediatoren und Führungskräfte. Denn wer anderen bei ihrer Transformation helfen will, tut gut daran, sich selbst sowie das eigene Denken und Verhalten kritisch zu hinterfragen.

Gerald Hüther über das Buch:
Wir sind in einer Zeit angekommen, in der immer mehr Konflikte immer unversöhnlicher ausgetragen werden. Das ist kein Naturgesetz, sondern Ausdruck einer Geisteshaltung, die sich ändern lässt. Wie das künftig besser als bisher gelingen kann, zeigt Daniela Dujmic-Erbe in diesem Buch auf ebenso überzeugende wie praktisch umsetzbare Weise. Dr. Gerald Hüther, Hirnforscher, Vorstand der Akademie für Entwicklungshilfe

Die Autorin:
Dr. Daniela Dujmic-Erbe ist zertifizierte Klärungshelferin/Mediatorin. Sie vermittelt vorwiegend bei Konflikten in Unternehmen, Verwaltungen sowie in öffentlichen und sozialen Institutionen. Darüber hinaus bietet sie Workshops und Coachings mit den Schwerpunkten Verständigungsmanagement sowie Selbst- und Teamführung an. Der von ihr entwickelte „VerständigungsWürfel“ – ausgezeichnet vom Deutschen Verband für Coaching & Training – ist eine dreidimensionale Checkliste. Damit lassen sich Gespräche bewusst gestalten und die eigene Haltung reflektieren. Sie ist Gründungsmitglied der Fachgruppe „Gesellschaftliche Dialogräume“ im Bundesverband Mediation sowie Mitglied im Klärungshilfeverein Schweiz e.V.

Für Rückfragen und bei Interesse an einem Rezensionsexemplar oder einem Interview stehen Autorin und Verlag gerne zur Verfügung. Druckfähiges Bildmaterial auf Anfrage.

Autorin
Dr. Daniela Dujmic-Erbe
Konfliktklärung – Teamentwicklung – Coaching
Wiesenstr. 8
78462 Konstanz
Telefon: +49 1520 3639212
www.Verstaendigungsmanagement.de
dialog@verstaendigungsmanagement.de

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

massel Verlag
Martin Sell
Am Harras 14
81373 München
Deutschland

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email : presse@massel.net

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Starke Soft Skills als entscheidender Erfolgsfaktor in Gesprächen – TÜV Saarland Bildung + Consulting GmbH

Optimal vorbereitet, aber das Meeting läuft nicht wie geplant? Oft liegt es nicht am Fachwissen, sondern an den Soft Skills. Praxisnahe Trainings stärken Präsenz, Resilienz und Konfliktfähigkeit.

BildIn der heutigen Arbeitswelt sind fachliche Kenntnisse allein oft nicht ausreichend. Ob in Meetings, Präsentationen, Verhandlungen oder der täglichen Zusammenarbeit im Team – der Erfolg hängt zunehmend von den persönlichen Soft Skills ab. Soft Skills sind fachübergreifende Schlüsselkompetenzen, die für erfolgreiches Miteinander sowohl im beruflichen als auch im privaten Kontext entscheidend sind. Dazu zählen beispielsweise ein souveränes Auftreten, eine hohe Resilienzfähigkeit, starke Konfliktfähigkeit und weitere zwischenmenschliche Fähigkeiten.

Diese Kompetenzen sind für alle Berufsrollen relevant. Darunter zum Beispiel Teammitglieder, Projektleiter, Fach- und Führungskräfte sowie alle, die regelmäßig mit Kunden, Lieferanten oder Vorgesetzten interagieren. Insbesondere für Fach- und Führungskräfte können ausgeprägte Soft Skills den entscheidenden Unterschied machen, um Projekte, Teams und Karrierechancen erfolgreich voranzubringen.

„Gut ausgebildete Soft Skills entscheiden oft über Erfolg und Nichterfolg“, erklärt Nicola Meisinger, Fachbereichsleiterin Management / Führung bei TÜV Seminare Saarland. „Wenn wir unsere Soft Skills stärken, schaffen wir es, auf unser Gegenüber zuzugehen und neue Perspektiven einzunehmen. Wir wirken auch in Präsentationen, Vorträgen, Gesprächen jeglicher Art gelassener, zielorientierter und überzeugender. Und die gute Nachricht ist: Jeder von uns kann Soft Skills erlernen.“

TÜV Seminare Saarland bietet verschiedene praxisorientierte Seminare an, welche gezielt die Soft Skills stärken. Dazu gehören beispielsweise:
– Resilienztraining zur Stressbewältigung (Seminar-Nr.: 17-125): Strategien zur Stressbewältigung und zum Aufbau innerer Stärke helfen, gelassen und handlungsfähig zu bleiben.
– Souveränes Auftreten (Seminar-Nr.: 17-127): Teilnehmende erlernen, in Präsentationen, Gesprächen und Teammeetings überzeugend, klar und selbstsicher zu agieren.
– Konfliktmanagement – Mehr Sicherheit im Umgang mit schwierigen Situationen (Seminar-Nr.: 17-65): In dem Seminar trainieren Teilnehmende gezielt die eigene Wahrnehmung, um Konflikte frühzeitig zu erkennen, konstruktiv zu bearbeiten und professionell zu lösen.

Als besonderes Highlight erhalten Sie ab sofort bei diesen ausgewählten Seminaren ein exklusives Kartenset, welches die Lerninhalte vertieft und praktische Übungen für den Alltag bereithält. Das Kartenset ist ideal für die Anwendung des Gelernten im beruflichen Alltag und zur nachhaltigen Vertiefung der Seminarthemen.

Weitere Informationen zu den Soft-Skills-Seminaren unter
https://www.tuev-seminare.de/fachgebiete/management-fuehrung/soft-skills/

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TÜV Saarland Bildung + Consulting GmbH
Frau Carolin Gerwert
Am TÜV 1
66280 Sulzbach/Saar
Deutschland

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email : carolin.gerwert@tuev-seminare.de

Die TÜV Saarland Bildung + Consulting GmbH ist Teil der TÜV Saarland Unternehmensgruppe und als spezialisierter Dienstleister im Seminargeschäft tätig. Unter Wahrung der Werte Sicherheit, Integrität und Neutralität sowie den Interessen der Stakeholder (Gesellschaft, Gesellschafter, Kunden und Dozenten) entwickelt die TÜV Saarland Bildung + Consulting GmbH innovative Konzepte für Seminare, Inhouse-Schulungen, Fachtagungen und Webinare, die zügig, qualitativ hochwertig und kundenorientiert umgesetzt werden und den höchsten Standards entsprechen. Dabei liegt ein besonderer Fokus auf der Vermittlung praxisnaher Inhalte, der Beachtung individueller Kundenbedürfnisse und der Auswahl der zur Marke TÜV passenden (technisch orientierten) Themen.

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Frau Carolin Gerwert
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Mit dem neuen BTB-Fernlehrgang „Konfliktmanager/in“ Konflikte erkennen, verstehen und konstruktiv lösen

Neuer BTB-Lehrgang „Konfliktmanager/in“ vermittelt professionelle Methoden der Konfliktklärung – für Fachkräfte, Führungspersonen und alle, die ihre Konfliktkompetenz erweitern möchten

Bild* Destruktive Dynamiken erkennen – Konflikte konstruktiv gestalten
* Verständnis schaffen, Lösungen finden, Beziehungen stärken
* Konflikte souverän und professionell begleiten

Konflikte gehören zum Leben – ob im Beruf, in sozialen Beziehungen oder im privaten Umfeld. Entscheidend ist nicht, ob Konflikte entstehen, sondern wie wir mit ihnen umgehen. Wer Konflikte konstruktiv bearbeitet, kann Spannungen entschärfen, Beziehungen stärken und nachhaltige Lösungen schaffen. Der neue Fernlehrgang „Konfliktmanager/in“ des Bildungswerks für therapeutische Berufe (BTB) vermittelt die Fähigkeiten, die dafür notwendig sind. Die Teilnehmenden lernen, Konflikte frühzeitig zu erkennen, ihre Dynamiken zu verstehen und durch professionelle Methoden tragfähige Lösungen zu entwickeln.

Praxisnahes Wissen für nachhaltige Ergebnisse

In acht umfassenden Studienbriefen wird praxisnahes Wissen vermittelt – von den Ursachen und Formen von Konflikten über Eskalationsstufen bis hin zu strukturierten Konfliktklärungsgesprächen. Fallbeispiele, Übungen und Rollenspiele stellen den Bezug zu realen Situationen her und fördern den Transfer des Gelernten in den beruflichen und privaten Alltag.

Ein besonderes Highlight sind zwei eintägige Online-Seminare, in denen die Teilnehmenden ihre methodischen und kommunikativen Kompetenzen praktisch erproben. Sie moderieren außerdem ein reales Konfliktklärungsgespräch und präsentieren den Fall vor der Gruppe, um durch Feedback ihre Fähigkeiten gezielt weiterzuentwickeln.

Die Ausbildung ist flexibel berufsbegleitend und ortsunabhängig möglich. Der wöchentliche Lernaufwand liegt bei etwa acht Stunden, die reguläre Dauer beträgt zehn Monate – kann aber individuell verkürzt oder verlängert werden.

Konfliktmanagement – effektives Instrument für ein konstruktives Miteinander

Professionelles Konfliktmanagement ermöglicht es, mit Spannungen und Meinungsverschiedenheiten in unterschiedlichen sozialen und beruflichen Kontexten konstruktiv umzugehen. Deshalb richtet sich der neue Lehrgang an eine breite Zielgruppe: von der Stärkung der individuellen Konfliktkompetenz über die Erweiterung der methodischen Kompetenzen für professionelle Berater und Coaches bis hin zur Verbesserung der Handlungskompetenz für Teamleitungen und Personalverantwortliche.

Auch für Engagierte im Ehrenamt oder in zivilgesellschaftlichen Projekten, die mit unterschiedlichen Interessen und Zielgruppen arbeiten, ist die Fähigkeit, deeskalierend zu reagieren und zu agieren, eine entscheidende Kompetenz.

Olga Dudda, Schulleiterin des BTB, betont: _“Konflikte sind unvermeidbar, doch der Umgang damit entscheidet über das Miteinander. Mit unserem neuen Lehrgang möchten wir Menschen befähigen, Spannungen nicht nur zu bewältigen, sondern sie als Chance für Entwicklung und Verständigung zu nutzen. Der Lehrgang vermittelt praxisnahes Wissen und macht es möglich, Konflikte auf Augenhöhe und mit Respekt zu lösen – eine Kompetenz, die in allen Lebensbereichen von unschätzbarem Wert ist.“_

Abschluss mit Zertifikat und professioneller Qualifikation

Nach erfolgreichem Abschluss erhalten die Teilnehmenden ein BTB-Zertifikat „Konfliktmanager/in“. Dieses bescheinigt fundierte Kenntnisse über Konfliktdynamiken, Konfliktklärung und Prävention sowie die Fähigkeit, Konfliktprozesse professionell zu begleiten.

Die Ausbildung eignet sich als eigenständige Qualifikation oder als wertvolle Zusatzkompetenz in beruflichen Kontexten, wie in der psychologischen Beratung, in der Pädagogik oder im Businesscoaching.

Unter https://www.btb.info/ausbildung-konfliktmanager.html finden Sie weitere Informationen.

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BTB – Bildungswerk für therapeutische Berufe
Herr Stefan Waloschek
Reinshagener Straße 32
42857 Remscheid
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fon ..: 02191/4 64 31 – 15
fax ..: 02191/4 64 31 – 50
web ..: https://www.btb.info/
email : waloschek@btb.info

Das Bildungswerk für therapeutische Berufe (BTB) ist seit 40 Jahren auf Aus- und Weiterbildungen im Gesundheitswesen spezialisiert. Alle Lehrgänge in den Bereichen Gesundheitsvorsorge und Prävention, Beratung und Therapie, Sport und Fitness sowie Pflege und Betreuung zeichnen sich durch Praxisnähe und hohe fachliche Qualität aus. Das BTB ist Kooperationspartner wichtiger Berufsverbände. Damit gehört das BTB zu den führenden Anbietern im Weiterbildungssektor.

Die Ausbildungen des BTB sind nach dem Leitsatz ‚Aus der Praxis – für die Praxis‘ konzipiert. Durch die Möglichkeit, bestimmte Studiengänge von Anfang an mit unterschiedlichen Fachrichtungen zu kombinieren, erhalten Absolventinnen und Absolventen einen fachlich umfassenden Einstieg in die Praxis. Das pädagogische Konzept des BTB verknüpft Fernlehrgänge mit Präsenzseminaren, so dass die Studierenden von den Vorteilen beider Unterrichtsmethoden profitieren.

Alle Fernlehrgänge sind durch die Staatliche Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU) zugelassen. Über 40 erfahrene Dozenten und Tutoren leiten die Ausbildungen sowie Seminare und betreuen die Studierenden bis zu zwei Jahre nach Ende der Studienzeit. Diejenigen, die sich für eine berufliche Selbstständigkeit entscheiden, haben Anspruch auf eine kostenlose Beratung zu sämtlichen Fragen der Existenzgründung und des Marketings. Absolventinnen und Absolventen einer berufsbegleitenden Ausbildung erhalten einen Zuschuss zur Mitgliedschaft in einem Berufsverband.

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Wirtschaft

Wirtschaftsmediation: Das strategische Werkzeug für moderne HR-Abteilungen zur nachhaltigen Konfliktlösung

Experte Hartmut Frenzel zeigt auf, wie Unternehmen durch Mediation Produktivitätsverluste, Fluktuation und hohe Kosten vermeiden und eine positive Unternehmenskultur fördern.

BildWuppertal, 08.12.2025 – Anhaltende Konflikte zwischen Mitarbeitern gehören zu den größten Herausforderungen für Personalabteilungen. Sie führen zu Produktivitätseinbußen, erhöhten Fehlzeiten und dem Verlust wertvoller Fachkräfte. Herkömmliche Methoden wie Anweisungen von Vorgesetzten oder disziplinarische Maßnahmen scheitern oft daran, die zugrunde liegenden Probleme zu lösen. Der Wirtschaftsmediator Hartmut Frenzel stellt die Mediation als überlegenen Ansatz für ein modernes Personalmanagement vor, das nicht nur Konflikte löst, sondern auch die Unternehmenskultur nachhaltig stärkt.

Ungelöste Konflikte am Arbeitsplatz sind ein erheblicher Kostenfaktor. Die Energie der Beteiligten fließt in den Streit statt in die Arbeit, der psychische Stress führt zu Krankschreibungen und ein toxisches Umfeld treibt gute Mitarbeiter zur Kündigung. Führungskräfte und HR-Personal wenden unzählige Stunden für Schlichtungsversuche auf, die für strategische Aufgaben fehlen. Eskalieren die Auseinandersetzungen, drohen zudem langwierige und teure Rechtsstreitigkeiten.

„Traditionelle HR-Instrumente versetzen die Personalabteilung oft in eine undankbare Richter-Rolle“, erklärt Hartmut Frenzel. „Ein Machtwort des Vorgesetzten oder eine Versetzung mögen einen Konflikt oberflächlich beenden, doch die Ursache schwelt weiter. Der wahre Durchbruch gelingt, wenn die Konfliktparteien selbst eine Lösung erarbeiten.“

Hier setzt die Wirtschaftsmediation an. Als strukturiertes, vertrauliches Verfahren unter der Leitung eines neutralen Mediators ermöglicht sie es den Streitenden, die wahren Interessen und Bedürfnisse hinter ihren Positionen zu erkennen. Darauf aufbauend werden kreative und zukunftsfähige Lösungen entwickelt, die von beiden Seiten getragen werden.

Die Vorteile für HR-Abteilungen sind vielfältig:

* Neutralität: Die HR-Abteilung agiert als Ermöglicher einer professionellen Lösung, nicht als Richter.
* Nachhaltigkeit: Statt eines erzwungenen Waffenstillstands werden dauerhafte Vereinbarungen getroffen.
* Vertraulichkeit: Ein geschützter Rahmen fördert Offenheit, ohne Angst vor disziplinarischen Konsequenzen.
* Effizienz: Eine Mediation ist oft in wenigen Sitzungen abgeschlossen und spart im Vergleich zu monatelangen Auseinandersetzungen Zeit, Geld und Nerven.
* Kulturwandel: Das Angebot von Mediation signalisiert eine wertschätzende und konstruktive Konfliktkultur im Unternehmen.

„Sehen Sie Mediation nicht als Eingeständnis eines Problems, sondern als strategisches Instrument für modernes Personalmanagement“, rät Frenzel. „Sie entlasten Ihre Führungskräfte, senken Konfliktkosten und entwickeln aktiv eine resiliente Unternehmenskultur.“

Mediation eignet sich besonders bei Konflikten innerhalb von Teams, zwischen Mitarbeitern und Führungskräften, bei Mobbing-Vorwürfen im Frühstadium oder bei Spannungen im Rahmen von Veränderungsprozessen.

https://businessmediation.pro/konfliktloesung-am-arbeitsplatz-warum-mediation-das-beste-werkzeug-fuer-moderne-hr-abteilungen-ist/

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Dr. Hartmut Frenzel | Wirtschaftsmediation
Herr Hartmut Frenzel
Fuhlrottstr. 15
42119 Wuppertal
Deutschland

fon ..: 02022541472
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email : frenzel@dr-frenzel.com

Hartmut Frenzel ist ein erfahrener Wirtschaftsmediator, der Unternehmen und Organisationen dabei unterstützt, Konflikte am Arbeitsplatz konstruktiv und nachhaltig zu lösen. Mit seinem Fokus auf die Interessen und Bedürfnisse der Konfliktparteien hilft er, zukunftsfähige Lösungen zu entwickeln, die die Zusammenarbeit stärken und die Unternehmenskultur positiv beeinflussen.

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