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Wirtschaft

Q3: Jetzt ist die Zeit für Strategieklausur und Budgetplanung 2027

Q3 ist die Zeit für Strategieklausur und Budgetplanung 2027. Moderator Ralf Hasford zeigt, wie Unternehmen Zusammenarbeit, KI und Strategie gemeinsam neu ausrichten.

Bild10. August 2026 von Ralf Hasford | Bild unter Verwendung von KI erstellt

KI-Zusammenfassung: Q3 ist der strategisch wichtigste Zeitpunkt des Jahres für Strategiemeeting / Klausur

* Jetzt analysieren Unternehmen Umsatz, Auslastung, Digitalisierung, Ressourceneinsatz und Fachkräftesituation. Gleichzeitig beginnt die Budgetplanung für 2027.
* Künstliche Intelligenz entwickelt sich vom Werkzeug zum eigenständig handelnden Agenten und verändert Zusammenarbeit, Führung und Entscheidungsprozesse grundlegend.
* Der Berliner Wirtschaftsmediator und Strategiemoderator Ralf Hasford zeigt, warum Strategieklausuren gerade jetzt helfen, Prioritäten zu setzen, Zusammenarbeit zu stärken und die Weichen für das kommende Geschäftsjahr zu stellen.
* Das UNYCRA®-Managementmodell macht sichtbar, welche Form der Zusammenarbeit tatsächlich gebraucht wird und schafft die Grundlage für bessere Entscheidungen.

Schlagworte: Strategieklausur, Strategiemoderation, Budgetplanung 2027, Digitalisierung, KI-Agenten, Wirtschaftsmediation, Zusammenarbeit, Führung, Unternehmensstrategie, Konfliktmanagement, UNYCRA®

_“Digitalisierung, Budgetplanung und Künstliche Intelligenz entfalten ihren wirtschaftlichen Nutzen erst dann vollständig, wenn Zusammenarbeit bewusst gestaltet wird. – Wie lauten Ihre wichtigsten Frage im dritten Quartal?“_

_Ein Essay von Ralf Hasford_

Es gibt im Jahr einen Zeitpunkt, an dem Unternehmen besonders ehrlich zu sich selbst sein sollten. Im Januar, wenn Ziele formuliert werden? Oder im Dezember, wenn Ergebnisse präsentiert werden? Ich bin der Meinung es ist: Jetzt wo Q3 bereits läuft und noch genug Zeit für Führung und Steuerung bleibt.

Das dritte Quartal ist die Zeit der Strategieklausuren. Die Sommerpause endet. Führungskräfte kehren an ihre Schreibtische zurück. Projekte laufen seit Monaten. Zahlen liegen auf dem Tisch. Die Budgetplanung für 2027 beginnt. Entscheidungen für das kommende Geschäftsjahr rücken näher. Jetzt zeigt sich, wie belastbar die Annahmen waren, mit denen das Jahr begonnen hat.

Zeit für den Realitätsabgleich

In vielen Unternehmen kreisen die Gespräche derzeit um dieselben Fragen:

* Entwickeln sich Umsatz und Auftragseingang wie geplant?
* Wie stabil ist unsere Auslastung und der dabei erzielte Gewinn?
* Welche Digitalisierungsprojekte bringen tatsächlich Nutzen – wo müssen wir Nachsteuern?
* Haben wir die richtigen Fachkräfte an den richtigen Stellen?
* Welche Investitionen sind unterjährig noch sinnvoll?
* Für die Budgetplanung 2027 – welche Schwerpunkte setzen wir?
* Was priorisiert unser Unternehmen im kommenden Jahr?

Mindestens ebenso wichtig ist die Frage: Haben wir unsere personellen, finanziellen und zeitlichen Ressourcen so eingesetzt, wie wir es zu Jahresbeginn angenommen haben?

Zwischen Planung und Wirklichkeit liegen Monate voller Veränderungen. Märkte entwickeln sich anders als erwartet, Projekte benötigen mehr Zeit, Investitionen verschieben sich und neue Chancen entstehen.

Genau deshalb ist jetzt der richtige Zeitpunkt, die Budgetplanung für 2027 vorzubereiten. Sie sollte nicht allein aus Tabellen, Kennzahlen und Kostenstellen entstehen. Sie braucht eine gemeinsame strategische Bewertung der bisherigen Entwicklung und eine klare Entscheidung darüber, welche Themen künftig Vorrang erhalten.

Eine Strategieklausur verbindet diese Perspektiven. Sie schafft Raum, Annahmen zu überprüfen, Ressourcen neu zu bewerten und Investitionen konsequent auf die Ziele der kommenden Jahre auszurichten.

Zusammenarbeit wird zum entscheidenden Erfolgsfaktor

Viele Unternehmen investieren kontinuierlich in Digitalisierung, neue Software oder effizientere Prozesse. Diese Investitionen entfalten ihren Wert dann, wenn Menschen bereichsübergreifend zusammenarbeiten, Informationen teilen und Entscheidungen gemeinsam tragen.

In Strategieklausuren zeigt sich häufig, dass nicht fehlende Ideen bremsen. Unterschiedliche Erwartungen, unklare Verantwortlichkeiten oder uneinheitliche Prioritäten kosten Zeit, Energie und Geschwindigkeit. Zusammenarbeit entwickelt sich damit zu einer eigenständigen Managementaufgabe.

Ein neuer Paradigmenwechsel beginnt

Parallel dazu verändert Künstliche Intelligenz Unternehmen in einer Geschwindigkeit, die viele Organisationen erst allmählich erfassen.

Lange wurde KI als Werkzeug verstanden. Heute entstehen zunehmend KI-Agenten, die Aufgaben eigenständig übernehmen, Informationen bewerten, Handlungsvorschläge entwickeln und miteinander arbeiten können.

Dieser Wandel verändert Führung grundlegend. Geschäftsleitungen koordinieren künftig nicht mehr ausschließlich Menschen. Sie gestalten Zusammenarbeit zwischen Menschen, Teams und intelligenten Agenten.

Damit entstehen neue Anforderungen an Verantwortung, Kommunikation, Entscheidungsprozesse und Zusammenarbeit.

Zusammenarbeit braucht Orientierung

In meiner Arbeit als Moderator von Strategieklausuren und Wirtschaftsmediator erlebe ich regelmäßig, wie unterschiedlich Menschen den Begriff Zusammenarbeit verstehen. Für die einen bedeutet Zusammenarbeit einen zuverlässigen Leistungsaustausch. Andere verbinden damit gemeinsames Denken, Verantwortung oder Partnerschaft. Diese unterschiedlichen Erwartungen bleiben häufig unausgesprochen. Genau dort entstehen Missverständnisse, Reibungsverluste und Konflikte. Aus dieser Erfahrung heraus habe ich das UNYCRA®-Managementmodell entwickelt.

Es beschreibt fünf Stufen der Zusammenarbeit und macht sichtbar, welche Form der Zusammenarbeit eine Organisation, ein Projekt oder eine Partnerschaft tatsächlich benötigt. Wer diese Unterschiede erkennt, kann Erwartungen präziser formulieren, Verantwortung bewusster gestalten und Entscheidungen deutlich leichter vorbereiten.

Strategieklausuren schaffen gemeinsame Richtung

Sind neue Kollegen / Kolleginnen zu integrieren oder gilt es prinzipiell die gemeinsame Basis des Miteinanders zu festigen? Dann ist die Klausur ein guter Zeitpunkt dafür. Denn eine gute Strategieklausur beantwortet weit mehr als nur wirtschaftliche Fragen. Sie schafft Vertrauen und ein gemeinsames Verständnis darüber,

* wie Ziele verfolgt werden,
* welche Ressourcen eingesetzt werden,
* wo Investitionen Priorität erhalten,
* wer und wobei mehr Verantwortung übernommen wird,
* welche Veränderungen notwendig sind,
* wie Mitarbeitende und KI künftig zusammenarbeiten,
* und welche Form der Zusammenarbeit es intern und mit extern dafür gebraucht wird.

Aus den Gesprächen entstehen Prioritäten, Entscheidungen werden getroffen und das Bestehen in der Zukunft gesichert.

Jetzt ist der richtige Zeitpunkt

Die kommenden Monate prägen häufig die Ausrichtung des nächsten Geschäftsjahres. Jetzt entstehen die Grundlagen für die Budgetplanung 2027, strategische Investitionen, Digitalisierungsprojekte und Personalentscheidungen. Wer heute sorgfältig analysiert, offen diskutiert und gemeinsam entscheidet, schafft Orientierung für Führungskräfte, Mitarbeitende und Partner. Eine gut vorbereitete Strategieklausur bietet dafür den passenden Rahmen. Sie verbindet wirtschaftliche Analyse mit gemeinsamer Entscheidungsfindung, stärkt die Zusammenarbeit und richtet den Blick konsequent nach vorn.

Vielleicht ist genau jetzt der richtige Zeitpunkt, die Zukunft Ihres Unternehmens gemeinsam zu betrachten.

Ralf Hasford begleitet Unternehmen, Geschäftsleitungen, Vorstände und Organisationen als Strategiemoderator und Wirtschaftsmediator. Sein Schwerpunkt liegt auf Strategieklausuren, Entscheidungsprozessen und Konfliktlösung. Mit dem UNYCRA®-Managementmodell unterstützt er Führungsteams dabei, Zusammenarbeit bewusst zu gestalten und Entscheidungen auf eine tragfähige Grundlage zu stellen.

Zukunft gestalten. Entscheidungen treffen. Konflikte lösen.

Über Ralf Hasford

Ralf Hasford ist Wirtschaftsmediator, Strategiemoderator, Kommunikationstrainer sowie Autor und Redner aus Berlin. Er begleitet Unternehmen, Verbände und öffentliche Organisationen bei Strategieklausuren, Entscheidungsprozessen und der Lösung anspruchsvoller Konflikte. Mit dem von ihm entwickelten UNYCRA®-Managementmodell beschreibt er die unterschiedlichen Formen der Zusammenarbeit und unterstützt Führungskräfte dabei, Erwartungen, Verantwortung und Entscheidungen wirksam aufeinander abzustimmen. Seine Arbeit verbindet Wirtschaftsmediation, Strategiemoderation, Konfliktmanagement und Organisationsentwicklung.

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Ralf Hasford begleitet Unternehmen, Verbände und öffentliche Organisationen bei Strategieklausuren, Entscheidungsprozessen und anspruchsvollen Konfliktsituationen. Gründer Ralf Hasford arbeitet als Wirtschaftsmediator, Strategiemoderator, Kommunikationstrainer sowie Autor und Redner. Sein Schwerpunkt liegt darauf, Führungsteams dabei zu unterstützen, Zusammenarbeit wirksam zu gestalten, Konflikte konstruktiv zu lösen und strategische Entscheidungen gemeinsam vorzubereiten. Mit dem von ihm entwickelten UNYCRA®-Managementmodell und den Fünf Stufen der Zusammenarbeit schafft er Orientierung für moderne Führung, ausgewogene Kommunikation und nachhaltige Zusammenarbeit in einer zunehmend digitalisierten und von Künstlicher Intelligenz geprägten Arbeitswelt.

Leitgedanke:
Zukunft gestalten. Entscheidungen treffen. Konflikte lösen.

Über UNYCRA®
UNYCRA® ist ein von Ralf Hasford entwickeltes Modell zur Zusammenarbeit innerhalb und zwischen Unternehmen. Es beschreibt unterschiedliche Entwicklungsstufen der Zusammenarbeit und zeigt, wie gemeinsame Ziele, klare Regeln und verbindliche Strukturen Innovation, Kooperation und nachhaltige Wertschöpfung fördern.
Das Modell verbindet Erkenntnisse aus Wirtschaftsmediation, Strategiemoderation und Organisationsentwicklung zu einem systematischen Ansatz für moderne Zusammenarbeit.
Ralf Hasford ist Experte für Zusammenarbeit, Wirtschaftsmediator und Strategiemoderator. Seit vielen Jahren begleitet er Unternehmen, Verbände und öffentliche Institutionen bei Strategieentwicklung, Kooperationen, Beteiligungsprozessen und der nachhaltigen Lösung komplexer Konflikte.

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Comsysto Reply unterstützt Audi bei der Weiterentwicklung seiner B2B-Gebrauchtwagenplattform

Zum Einsatz kommt ein KI-basiertes Multi-Agenten-System

BildComsysto Reply, der Spezialist für agile Softwareentwicklung und Cloud-Native-Lösungen innerhalb der Reply Gruppe, begleitet Audi bei der Weiterentwicklung seiner „Used Car Platform“, dem zentralen digitalen Marktplatz für den B2B-Gebrauchtwagenhandel des Automobilherstellers. Durch den Einsatz einer maßgeschneiderten Multi-Agenten-Lösung wird die Softwareentwicklung beschleunigt, Routineaufgaben werden reduziert und neue Features schneller bereitgestellt.

Die Plattform ist einer der wichtigsten digitalen Vertriebskanäle für Gebrauchtwagen von Audi und wickelt seit 2025 nahezu 100 Prozent des gesamten B2B-Geschäfts des Herstellers ab. Audi und Comsysto Reply haben für dieses Schlüsselsystem nun ein KI-basiertes Multi-Agenten-System eingeführt, das die Entwicklung neuer Softwarefunktionen beschleunigt und repetitive Aufgaben über den gesamten Software Development Lifecycle hinweg reduziert.

Die Lösung markiert den nächsten Schritt einer langjährigen Zusammenarbeit zwischen Audi und Comsysto Reply. Seit 2021 begleitet Comsysto Reply die Plattform bereits – von der Ablösung des alten Legacy-Systems durch eine moderne, AWS-basierte Architektur bis hin zum kontinuierlichen Ausbau als skalierbarer, geschäftskritischer digitaler Marktplatz.

Das technologische Herzstück des Projekts ist ein maßgeschneidertes Multi-Agenten-System auf Basis von GitHub Copilot. Es umfasst drei spezialisierte KI-Agenten, die jeweils auf einen bestimmten Bereich des Entwicklungsprozesses ausgerichtet sind: die Anforderungsanalyse, die Codegenerierung sowie die Qualitätssicherung einschließlich der automatisierten Erstellung von Dokumentationen. Im Zusammenspiel unterstützen die Agenten die Entwicklerteams dabei, Anforderungen in strukturierte Ergebnisse zu überführen, die sich überprüfen, validieren und effizient integrieren lassen.

Ein entscheidender Faktor der Lösung ist die dedizierte Wissensbasis. Statt auf generische Entwicklungsmuster zurückzugreifen, generieren die KI-Agenten ihre Ergebnisse auf Basis der tatsächlichen Architekturentscheidungen, API-Spezifikationen und Sicherheitsrichtlinien der Plattform. Dadurch werden Ergebnisse erzeugt, die technisch konsistent mit der bestehenden Systemlandschaft sind und den Entwicklungs- und Governance-Anforderungen von Audi entsprechen.

Das Multi-Agenten-System setzt auf ein „Human-in-the-Loop“-Entwicklungsmodell, bei dem KI-Agenten repetitive und zeitaufwendige Aufgaben übernehmen, während die Entwickler für Review, Validierung und finale Freigabe verantwortlich bleiben. Dadurch kann sich das Team stärker auf die Weiterentwicklung wertschöpfender Funktionen der Plattform konzentrieren – darunter intelligente Preisfindungs-Features, die eine präzisere Reaktion auf Marktdynamiken im B2B-Gebrauchtwagenhandel ermöglichen.

Stefan Winkler, Dev Lead bei Audi, kommentiert: „Die Einführung der KI-Agenten hat die Geschwindigkeit und die Arbeitsweise unseres Teams grundlegend verändert. Unsere Entwickler können sich jetzt auf die Aufgaben konzentrieren, die den größten Mehrwert schaffen: neue Funktionen, die unseren Händlern echten Nutzen bieten.“

Das Projekt zeigt, wie Comsysto Reply Cloud-Native-Softwareentwicklung, Plattform-Expertise und angewandte Künstliche Intelligenz verbindet, um die Softwarebereitstellung in Unternehmen zu verbessern, die Entwicklungsqualität zu stärken und Innovation auf geschäftskritischen digitalen Plattformen voranzutreiben.

Comsysto Reply
Comsysto Reply ist seit vielen Jahren auf die agile Entwicklung maßgeschneiderter Softwarelösungen spezialisiert und ermöglicht es Unternehmen, sich den Herausforderungen der digitalen Transformation zu stellen. Comsysto Reply arbeitet in funktionsübergreifenden Produktteams eng mit Kunden, Partnern und Schwesterunternehmen der Reply Gruppe zusammen und nimmt eine führende Rolle bei der Anwendung von Lean und Agile Methoden, Big Data, Cloud Services, User Experience Research, DevOps und Continuous Delivery ein. www.comsystoreply.de

Audi
Der Audi Konzern gehört zu den erfolgreichsten Herstellern von Automobilen und Motorrädern im Premium- und Luxussegment. Mit den Marken Audi, Bentley, Lamborghini und Ducati sowie der China-Marke AUDI setzt das Unternehmen Maßstäbe in Design, Technologie und emotionaler Mobilität. Audi treibt die Transformation zur nachhaltigen und vernetzten Premium-Mobilität konsequent voran. Ziel ist ein vollelektrisches Portfolio bis 2027 und Klimaneutralität bis spätestens 2050. www.audi.de

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KI als Chefsache: CrossX-IT zeigte Geschäftsführern, wann Künstliche Intelligenz zum Risiko wird

Der Münchner IT-Dienstleister CrossX-IT klärte Geschäftsführer von KMU in einem kostenlosen Online-Webinar darüber auf, wann sich Künstliche Intelligenz lohnt und wann sie IT-Schwächen verstärkt.

BildMünchen, 20. Juli 2026 – Viele Unternehmen testen KI-Tools, ohne klar zu wissen, ob und wann sich der Einsatz wirklich lohnt. Genau hier setzte CrossX-IT an. Am Dienstag, den 14. Juli, lud der Münchner IT-Dienstleister Geschäftsführer und Inhaber kleiner und mittlerer Unternehmen zu einem kompakten Online-Webinar ein. Von 10:00 bis 10:45 Uhr ging es um die Fragen, die auf Geschäftsführungsebene beantwortet werden müssen. Die Teilnahme war kostenlos.

Künstliche Intelligenz ist in aller Munde. Trotzdem fehlt in vielen Unternehmen die entscheidende Grundlage: eine klare Bewertung, wann KI Sinn ergibt und welche Konsequenzen der Einsatz für das eigene Unternehmen hat. Das Webinar drehte sich deshalb nicht um Tools oder Technik, sondern um die unternehmerische Entscheidung dahinter.

In 45 Minuten klärte CrossX-IT die wesentlichen Punkte. Wann KI im Unternehmen wirklich Sinn macht. Worin sich KI-Chat und KI-Agenten unterscheiden, inklusive Aufwand und Kosten. Warum KI bestehende IT-Schwächen verstärkt. Und woran ein Geschäftsführer erkennt, ob seine IT überhaupt bereit dafür ist.

Der letzte Punkt stand im Mittelpunkt. KI läuft nicht auf einer schwachen Basis. Wer Prozesse automatisiert und Daten durch KI-Systeme schickt, legt jede Lücke in der eigenen IT offen. Eine unklare Rechtevergabe, fehlende Backups oder eine veraltete Sicherheitsarchitektur werden durch KI nicht kleiner, sondern größer. Aus einem Effizienzprojekt wird so schnell ein Sicherheitsrisiko.

Das Webinar richtete sich gezielt an Geschäftsführer und Inhaber von KMU mit 10 bis 50 Mitarbeitenden. Es war ausdrücklich keine Mitarbeiterschulung und kein Technik-Webinar, sondern eine Entscheidungshilfe für die Führungsebene. Am Ende konnten die Teilnehmenden einschätzen, ob und wie sich ein KI-Einsatz für ihr Unternehmen lohnt und welche Voraussetzungen vorher stimmen müssen.

„KI ist kein Selbstzweck. Die Frage ist nicht, welches Tool das beste ist, sondern ob dein Unternehmen die Basis dafür hat“, so das Team von CrossX-IT. „Wir sehen den Umgang mit IT wie Cross-Training im Sport. Erst wenn das Fundament stabil ist, trägt es auch neue Belastung. Genau das wollten wir Geschäftsführern in diesen 45 Minuten mitgeben.“

CrossX-IT ist ein Münchner Anbieter für Managed Services und IT-Sicherheit und begleitet kleine und mittlere Unternehmen im gesamten DACH-Raum. Der Fokus liegt auf einer proaktiven statt reaktiven IT. Probleme werden gelöst, bevor sie zum Ausfall führen. Aufgrund der positiven Resonanz plant CrossX-IT weitere Termine zu diesem Thema.

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CrossX-IT ist ein IT-Dienstleister aus München und begleitet kleine und mittlere Unternehmen im DACH-Raum als Managed Service Provider. Das Leistungsspektrum umfasst modulare Managed Services, IT-Sicherheit auf Basis von Sophos, Microsoft-365-Expertise sowie Co-Managed IT und IT-Beratung. Der Anspruch von CrossX-IT ist eine IT, die als stabiles Fundament für das Geschäft funktioniert und nicht zum Risiko wird.

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Im Zeitalter des Agentic Web: Wie Webseiten KI-Agenten bereits manipulieren

Eine Analyse von 1,2 Milliarden URLs zeigt: 70 Prozent gefundener Prompt-Injections stecken in unsichtbaren Website-Bereichen. Das wird zum Risiko für KI-Agenten.

BildSieben von zehn gefundenen Prompt-Injection-Anweisungen stehen im unsichtbaren Teil von Webseiten Augsburg, 14. Juli 2026.

Webseiten werden heute nicht mehr nur von Menschen und klassischen Suchmaschinen besucht. KI-Assistenten lesen Artikel, vergleichen Anbieter, fassen Informationen zusammen und übernehmen zunehmend konkrete Aufgaben. Sie suchen Produkte, bereiten Bestellungen vor, füllen Formulare aus oder greifen auf E-Mails und andere Anwendungen zu.

Damit entsteht das sogenannte Agentic Web. Gleichzeitig öffnet sich eine neue Angriffsfläche: Webseiten können versuchen, nicht den Menschen, sondern den KI-Agenten zu beeinflussen.

Eine im April 2026 veröffentlichte Untersuchung analysierte rund 1,2 Milliarden URLs von 24,8 Millionen Hosts. Die Forscher fanden 15.300 bestätigte Fälle von Anweisungen, die sich gezielt an KI-Systeme richteten. Besonders auffällig: Rund 70 Prozent dieser Anweisungen befanden sich in nicht gerendertem HTML, beispielsweise in Metadaten, Kommentaren, Headern oder anderen Bereichen, die normale Websitebesucher nicht sehen.

Wenn Informationen und Anweisungen nicht mehr getrennt werden

Die Gefahr wird als indirekte Prompt Injection bezeichnet. Dabei enthält eine externe Quelle wie eine Website, eine E-Mail oder ein Dokument zusätzliche Anweisungen für das KI-System.

Ein Mensch erkennt normalerweise, dass ein Produkttext, eine Kundenbewertung und ein Arbeitsauftrag unterschiedliche Funktionen haben. Für ein Sprachmodell ist diese Trennung schwieriger. Es verarbeitet sowohl die Aufgabe des Nutzers als auch die Inhalte der aufgerufenen Website als Text.

Eine manipulierte Webseite könnte deshalb versuchen, dem Agenten zusätzliche Vorgaben zu erteilen. Denkbar sind unter anderem Anweisungen, eine bestimmte Domain bevorzugt zu nennen, einen Anbieter als besonders vertrauenswürdig einzustufen, Wettbewerber negativ darzustellen oder bestimmte Informationen für spätere Gespräche zu speichern.

Das Problem: Die Person, die den KI-Agenten nutzt, muss diese Anweisung nicht zwangsläufig sehen.

Sie kann sich in einem HTML-Kommentar, in Metadaten, in ausgeblendeten Textelementen oder in einem Linkparameter befinden. Der KI-Agent kann sie trotzdem erfassen und im ungünstigsten Fall als Teil seiner eigentlichen Aufgabe interpretieren.

„Mit KI zusammenfassen“ kann mehr als eine Zusammenfassung auslösen

Wie real diese Gefahr bereits ist, zeigen Erkenntnisse von Microsoft Security.

Microsoft dokumentierte innerhalb von 60 Tagen mehr als 50 unterschiedliche Prompts von 31 Unternehmen aus 14 Branchen. Darunter waren Finanzunternehmen, Gesundheitsanbieter, Marketingagenturen, Rechtsdienstleister und Softwareunternehmen.

Die Anweisungen waren häufig hinter scheinbar hilfreichen Schaltflächen wie „Summarize with AI“ beziehungsweise „Mit KI zusammenfassen“ hinterlegt. Beim Anklicken wurde nicht nur die gewünschte Zusammenfassung an den KI-Assistenten übertragen. Im vorbereiteten Prompt befanden sich zusätzlich Anweisungen, die jeweilige Webseite als vertrauenswürdige Quelle zu speichern oder das Unternehmen bei zukünftigen Empfehlungen bevorzugt zu nennen.

Damit entsteht eine neue Form der Manipulation. Es geht nicht mehr nur darum, bei Google möglichst weit oben zu erscheinen. Webseiten versuchen, direkt in die Erinnerung und die zukünftigen Empfehlungen eines KI-Assistenten einzugreifen.

Microsoft bezeichnet diese Entwicklung als „AI Recommendation Poisoning“.

Von der Suchmaschinenoptimierung zur Manipulation von KI-Empfehlungen

Klassische Suchmaschinen konnten schon immer manipuliert werden. Keyword-Stuffing, versteckte Texte, gekaufte Links und andere Spamtechniken sollten Rankings künstlich verbessern.

Auch KI-Systeme bewerten, filtern und gewichten externe Informationen. Der entscheidende Unterschied liegt darin, dass ein KI-Agent nicht nur eine Ergebnisliste anzeigt.

Er kann:

* einen Anbieter auswählen,
* Produkte vergleichen,
* Empfehlungen formulieren,
* Formulare ausfüllen,
* Nachrichten verschicken,
* Bestellungen vorbereiten,
* auf gespeicherte Informationen zugreifen,
* weitere Software und Werkzeuge bedienen.

Je mehr Berechtigungen ein Agent erhält, desto größer wird der mögliche Schaden einer erfolgreichen Manipulation.

Das US-amerikanische National Institute of Standards and Technology bezeichnet diese Angriffsform als „Agent Hijacking“. In kontrollierten Tests konnte eine speziell auf das untersuchte System angepasste Angriffsmethode die Erfolgsquote von 11 auf 81 Prozent erhöhen. Die Ergebnisse lassen sich nicht pauschal auf alle KI-Agenten übertragen. Sie zeigen jedoch, wie stark sich das Risiko verändert, wenn Angriffe gezielt an ein bestimmtes System angepasst werden.

Nicht jede versteckte Anweisung funktioniert

Nicht jede Prompt Injection ist erfolgreich. Moderne KI-Anbieter entwickeln Filter, trennen externe Inhalte stärker von Nutzeranweisungen und beschränken besonders sensible Aktionen.

Auch die groß angelegte Untersuchung zu Prompt Injections im Web kam zu einem differenzierten Ergebnis. In 5.200 kontrollierten Experimenten mit 13 Modellen lag die Befolgungsrate bei kleineren Modellen und einfachen Textdarstellungen bei bis zu acht Prozent. Strukturierte Darstellungen reduzierten die Erfolgswahrscheinlichkeit.

Acht Prozent mögen zunächst niedrig klingen. Bei automatisierten Systemen, wiederholten Versuchen und Millionen von Interaktionen kann bereits eine geringe Quote relevant werden.

Entscheidend ist außerdem nicht nur, wie häufig ein Angriff funktioniert, sondern welche Handlung dadurch ausgelöst wird. Eine manipulierte Zusammenfassung ist ärgerlich. Eine beeinflusste Finanzentscheidung, ein versendetes Dokument oder eine vorbereitete Bestellung kann deutlich schwerere Folgen haben.

Webseiten brauchen künftig eine zweite Sicherheitsebene

Unternehmen müssen Webseiten deshalb nicht nur für Menschen, Suchmaschinen und Barrierefreiheit entwickeln. Sie müssen berücksichtigen, dass Inhalte zunehmend von autonomen Systemen verarbeitet werden.

„Im klassischen Web musste eine Webseite den Menschen überzeugen. Im Agentic Web muss zusätzlich sichergestellt werden, dass ein KI-Agent Informationen korrekt einordnet und fremde Inhalte nicht mit vertrauenswürdigen Anweisungen verwechselt“, erklärt Patrik Eberle von Eberle Consulting.

Die Webdesign Agentur aus Augsburg beschäftigt sich mit der Frage, wie sich Webdesign und Suchmaschinenoptimierung verändern, wenn nicht mehr ausschließlich Menschen und klassische Crawler auf Unternehmenswebseiten zugreifen.

Für Unternehmen ergeben sich daraus mehrere Aufgaben:

* Eingaben, Kommentare und nutzergenerierte Inhalte müssen stärker kontrolliert werden.
* KI-Funktionen dürfen externe Inhalte nicht automatisch als vertrauenswürdige Anweisungen behandeln. Gerade in Zeiten von haftbaren AI Overviews wird das wichtig.
* Kritische Handlungen sollten eine ausdrückliche Bestätigung durch den Nutzer erfordern.

KI-Agenten sollten nur die Berechtigungen erhalten, die sie für die jeweilige Aufgabe tatsächlich benötigen.

Unternehmen sollten prüfen, ob Plugins, Share-Buttons oder KI-Zusammenfassungsfunktionen zusätzliche Prompts übertragen.

Empfehlungen eines KI-Assistenten sollten nachvollziehbare Quellen enthalten.

Die Manipulation hat bereits begonnen

Noch sind viele der beobachteten Methoden vergleichsweise einfach. Sie fordern KI-Assistenten offen dazu auf, eine Marke zu speichern oder zukünftig bevorzugt zu empfehlen. Mit steigender wirtschaftlicher Bedeutung von KI-Empfehlungen ist jedoch davon auszugehen, dass die Methoden professioneller und schwerer erkennbar werden.

Für die Suchmaschinenoptimierung entsteht damit eine wichtige Grenze: Gute Inhalte so aufzubereiten, dass KI-Systeme sie verstehen und als Quelle verwenden können, ist legitim. Versteckte Anweisungen, die Erinnerungen manipulieren oder eine bevorzugte Empfehlung erzwingen sollen, sind keine Optimierung. Sie untergraben die Verlässlichkeit des Systems.

Im Agentic Web wird deshalb nicht nur die Sichtbarkeit einer Webseite wichtig. Ebenso wichtig wird die Frage, ob ein KI-Agent den gelesenen Informationen überhaupt vertrauen darf.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Eberle Consulting GmbH & Co. KG
Patrik Eberle
Neufnachweg 6
86165 Augsburg
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fon ..: +4982165042847
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email : kontakt@consulting-eberle.de

Eberle Consulting ist eine Webdesign-Agentur aus Augsburg, die Unternehmen, Selbstständige und lokale Dienstleister beim Aufbau moderner Websites unterstützt. Der Fokus liegt auf klar strukturierten, schnellen und suchmaschinenfreundlichen Internetauftritten (SEO & SEA), die nicht nur professionell wirken, sondern gezielt neue Anfragen und Kundenkontakte ermöglichen.

Zu den Leistungen von Eberle Consulting zählen Webdesign, Website-Relaunches, SEO, lokale Suchmaschinenoptimierung, Conversion-Optimierung sowie die strategische Beratung rund um digitale Sichtbarkeit. Besonders für Handwerksbetriebe und regionale Dienstleister entwickelt das Unternehmen praxisnahe Website-Konzepte, die Leistungen verständlich darstellen, Vertrauen aufbauen und potenzielle Kunden zur Kontaktaufnahme führen.

Eberle Consulting verbindet technisches Know-how mit einem klaren Verständnis für lokale Märkte und kundengewinnende Online-Kommunikation. Ziel ist es, Websites zu schaffen, die langfristig als digitales Fundament für Sichtbarkeit, Vertrauen und Wachstum dienen.

Pressekontakt:

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Reply auf der VivaTech 2026

KI, autonome Agenten und Robotik im Praxiseinsatz

BildReply [EXM, STAR: REY] nimmt an der VivaTech 2026 teil, Europas größter Messe für Innovation und Technologie, die vom 17. bis 20. Juni im Paris Expo Porte de Versailles stattfindet. Dort präsentiert das Unternehmen die neuesten Entwicklungen in den Bereichen KI-gestütztes Software Engineering, intelligente Customer Experiences, Daten & KI sowie industrielle KI.

Künstliche Intelligenz (KI), autonome Agenten, Robotik und neue digitale Erlebnisse verändern ganze Branchen grundlegend. Reply unterstützt Unternehmen dabei, das volle Potenzial dieser Technologien auszuschöpfen: von der strategischen Konzeption bis zur erfolgreichen Umsetzung. In Halle 7.1 am Stand 1G12 zeigt Reply anhand konkreter Anwendungsfälle, skalierbarer Lösungen und Live-Demos, wie Innovation erfolgreich in die Praxis umgesetzt wird.

Der Messeauftritt gliedert sich in vier interaktive Erlebniswelten, bei denen KI als verbindendes Element fungiert:

o Software: KI-native Engineering-Ansätze beschleunigen den Prozess von der Erfassung fachlicher Anforderungen bis zur produktionsreifen Software und unterstützen Teams bei Planung, Entwicklung, Test und Deployment. Anhand konkreter Anwendungsfälle wird deutlich, wie generative KI und Coding-Agenten entlang des gesamten Software Lifecycle zusammenwirken und die Erstellung von Anforderungen, Entwicklung, Test und Dokumentation innerhalb eines integrierten Workflows beschleunigen – das Silicon Shoring-Modell von Reply in der Praxis.

o Data: Intelligente Agenten und moderne Platform-Engineering-Ansätze verwandeln komplexe Unternehmensdatenlandschaften in klar dokumentierte, KI-fähige Datenbestände. Live-Demos veranschaulichen, wie generative KI umfangreiche Datenströme aus dem Handel mithilfe strukturierter Daten, Machine Learning und automatisiertem Reporting in entscheidungsrelevante Management-Reports überführt. Darüber hinaus ist zu sehen, wie eine proprietäre graphbasierte Architektur in Kombination mit intelligenten Agenten komplexe Unternehmensprozesse orchestriert.

o Experience: KI-gestützte Customer-Engagement-Lösungen sorgen für autonomere, personalisierte und nahtlose Interaktionen über digitale und physische Touchpoints hinweg. Besucher lernen Rose kennen, den hyperrealistischen Digital Human von Reply, und erleben eine immersive Retail Journey. In dieser werden Personalisierung, Produktkonfiguration und digitale Anprobe durch KI, reale Materialien und dynamische Displays in einem einzigen Erlebnis vereint. Darüber hinaus wird veranschaulicht, wie Marketing- und Vertriebsteams externe Signale nutzen können, um Leads schneller zu qualifizieren und die Kundenansprache im großen Maßstab zu personalisieren.

o Industrial: Agentenbasierte und Cloud-native Lösungen verbinden operative Daten, Entscheidungsprozesse und physische Abläufe über Fabriken, Lagerhäuser, Energienetze und weitere industrielle Umgebungen hinweg. Besucher haben die Möglichkeit, die Funktionalitäten von Lea Reply – der modularen, cloudbasierten Plattform für agile, effiziente und vernetzte Supply Chains – in einer interaktiven Live-Demonstration kennenzulernen. Dabei wird verdeutlicht, wie sich mithilfe von Computer Vision Aktivitäten verifizieren und Leistungskennzahlen erfassen lassen, um Logistikprozesse effizienter zu gestalten. Darüber hinaus präsentiert Reply agentenbasierte KI für industrielles Echtzeit-Monitoring und die Optimierung von Energiesystemen sowie Robotik in der Praxis: von der autonomen Anlageninspektion und der Aktualisierung digitaler Zwillinge bis hin zu teleoperierten und sprachgesteuerten Materialflusssystemen.

Ergänzend zu den Erlebniswelten stellt Reply Neurons vor, eine Enterprise-KI-Plattform, die den Einsatz intelligenter Agenten in bestehenden Geschäftsprozessen ermöglicht und dafür Modelle, Wissen, Systeme und Kanäle miteinander verknüpft.

Reply steht zudem am 18. Juni um 11:00 Uhr in der Business Redefined Arena mit der Session „Augmenting Marketing Intelligence with Data & AI in Automotive“ auf der Bühne. Gemeinsam mit Stellantis gewährt Reply einen direkten Einblick, wie die Automotive-Gruppe ihre Marketing-Intelligence-Fähigkeiten durch die Integration von Data & AI in die Entscheidungsfindung ausbaut “ mit Advanced Analytics und einer intelligenten Datennutzung, die präzisere Customer Insights, schärfere Targeting-Strategien sowie die Gestaltung von Produkten und Erlebnissen ermöglichen, die den Markterwartungen besser entsprechen.

Weitere Informationen zum Messeauftritt finden Sie auf der Veranstaltungsseite von Reply.

Reply
Reply [EXM, STAR: REY, ISIN: IT0005282865] ist spezialisiert auf die Konzeption und Implementierung von Lösungen, die auf neuen Kommunikationskanälen und digitalen Medien basieren. Mit einem Netzwerk hoch spezialisierter Unternehmen definiert und entwickelt Reply Geschäftsmodelle, die durch KI, Big Data, Cloud Computing, digitale Medien und dem Internet der Dinge ermöglicht werden. Reply bietet Beratung, Systemintegration und Digital Services für Unternehmen aus den Bereichen Telekommunikation und Medien, Industrie und Dienstleistungen, Banken und Versicherungen sowie öffentliche Verwaltung. www.reply.com

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