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„Auf Kosten der Krebspatientinnen und -patienten“

Führende Krebsorganisationen kritisieren Anpassung der Krankenhausreform

Bonn/Berlin/Heidelberg (27.03.2026) – Nach der Verabschiedung des Gesetzes zur Anpassung der Krankenhausreform (KHAG) im Bundesrat warnen Deutsche Krebshilfe, Deutsche Krebsgesellschaft und Deutsches Krebsforschungszentrum vor erheblichen Risiken für die Qualität der onkologischen Versorgung in Deutschland. Erweiterte Ausnahmeregelungen und verlängerte Übergangsfristen würden die notwendige Konzentration komplexer Krebsbehandlungen in spezialisierten Strukturen ausbremsen. Vor diesem Hintergrund raten sie Krebspatientinnen und -patienten, sich gezielt für eine Behandlung in zertifizierten Krebszentren und Comprehensive Cancer Centern (CCC) zu entscheiden.

Gerd Nettekoven, Vorstand der Deutschen Krebshilfe, betont: „Krebspatientinnen und -patienten brauchen die Verlässlichkeit einer hohen Qualität in der Therapie – und die bekommen sie dort, wo Behandlung nach klaren Qualitätsvorgaben erfolgt: in zertifizierten Krebszentren und Comprehensive Cancer Centern. Wenn die Politik zulässt, dass komplexe Krebstherapien weiterhin auch außerhalb solcher Strukturen erbracht werden, wird Qualität zur Option statt zum Maßstab. Das darf nicht sein. Patientinnen und Patienten müssen sich bewusst machen: Der Behandlungsort beeinflusst maßgeblich ihre Chancen auf Heilung.“

Professor Dr. Michael Ghadimi, Präsident der Deutschen Krebsgesellschaft, ergänzt: „Die Evidenz ist eindeutig: Eine Erstbehandlung in zertifizierten Krebszentren verbessert die Überlebenschancen von Krebsbetroffenen – und entlastet zugleich finanziell das Gesundheitssystem. Studien wie WiZen (https://www.wido.de/fileadmin/Dateien/Dokumente/Publikationen_Produkte/GGW/2022/wido_ggw_0422_schoffer_et_al.pdf) zeigen, dass Qualität und Wirtschaftlichkeit hier Hand in Hand gehen. Wenn nun Ausnahmen von Qualitätsvorgaben ausgeweitet werden und Krebsbehandlungen auch weiterhin in nicht spezialisierten Kliniken stattfinden können, konterkariert das die eigentlichen Ziele der Reform. Eine Krankenhausreform, die Behandlungsqualität relativiert, wird ihrem Anspruch nicht gerecht – und gefährdet eine moderne, effiziente und qualitativ hohe Krebsversorgung in Deutschland.“

Auch der Vorstandsvorsitzende des Deutschen Krebsforschungszentrums, Professor Dr. Michael Baumann, mahnt den drohenden Qualitätsverlust der onkologischen Versorgung an: „Wir wissen aus der Forschung sehr genau, welche Faktoren die Prognose von Krebspatientinnen und -patienten verbessern: Erfahrung, hohe Fallzahlen, interdisziplinäre Teams und strukturierte Qualitätssicherung. Diese Prinzipien müssen die Grundlage der Versorgung sein. Eine Reform, die zu viele Ausnahmen zulässt, verwässert evidenzbasierte Standards und zementiert bestehende Qualitätsunterschiede. Ziel muss es sein, Spitzenmedizin konsequent in die Fläche zu bringen – nicht, sie zu relativieren.“

Die Krebspatientin Tatjana Loose, die 2015 wegen eines Bauchspeicheldrüsenkarzinoms behandelt wurde, betont die Bedeutung spezialisierter Kliniken: „Bei einer so komplexen und aggressiven Tumorerkrankung ist es entscheidend, dass verschiedene wichtige Fachdisziplinen eng zusammenarbeiten. Ich wurde damals glücklicherweise in einem zertifizierten Zentrum behandelt – sozusagen der TÜV der Krebsmedizin. Dort war gewährleistet, dass alle beteiligten Fachbereiche Erfahrung mit Pankreaskarzinomen haben und die Behandlung abgestimmt erfolgt, wie bei einem funktionierenden Uhrwerk, in dem alle Zahnräder ineinandergreifen müssen. Aus meiner Sicht sollten Betroffene sich daher bewusst für ein zertifiziertes Zentrum oder CCC entscheiden und nicht automatisch das nächstgelegene Krankenhaus wählen.“

Hintergrund
Derzeit wird etwa die Hälfte der Krebspatientinnen und -patienten in Deutschland nicht in zertifizierten Zentren behandelt. Gleichzeitig belegen Studien, dass eine Behandlung in solchen Zentren mit besseren Überlebenschancen und effizienterer Versorgung verbunden ist.

LINKS
Comprehensive Cancer Center: https://www.krebshilfe.de/helfen/rat-hilfe/onkologische-spitzenzentren/

Zertifizierte Zentren: www.oncomap.de

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Deutsche Krebshilfe
Frau Charlotte Weiß
Buschstr. 32
53113 Bonn
Deutschland

fon ..: 02287299096
web ..: https://www.krebshilfe.de/
email : presse@krebshilfe.de

Die Deutsche Krebshilfe ist eine gemeinnützige Organisation. Ihr Ziel ist es, die Krebskrankheiten in all ihren Erscheinungsformen zu bekämpfen. Die Deutsche Krebshilfe fördert Projekte zur Verbesserung der Prävention, Früherkennung, Diagnose, Therapie, medizinischen Nachsorge und psychosozialen Versorgung einschließlich der Krebs-Selbsthilfe.

Pressekontakt:

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Nachhaltige Wachstums- und Prozessstrategien für Krankenhäuser

Optimal steuern – mit validen Daten und starken Analysen

BildWirtschaftlichkeit, Qualität, Nachhaltigkeit – sowie das Navigieren durch die Krankenhausreform: Strategische Entscheidungsfindung und operative Steuerung erfordern Daten und digitale Analysetools. Um Entscheidungsträger zu unterstützen, wandelt LOGEX diese Daten in umsetzbare Erkenntnisse um.

Der Krankenhausmarkt in Deutschland befindet sich in der Transformation. Die Krankenhausreform verfolgt als zentrale Ziele, Spezialisierung und Konzentration zu fördern, die Qualität der Versorgung zu verbessern und kleine Standorte partiell zu bereinigen. Dies findet zum einen über eine modifizierte Krankenhausplanung über Leistungsgruppen durch die Bundesländer statt, sowie über eine Vergütungsreform, in denen zusätzlich zu DRGs eine Vorhaltefinanzierung eingeführt werden soll. Um diese Veränderungen in der Infrastruktur zu finanzieren, wurde ein Krankenhaustransformationsfonds (KHTF) über 50 Mrd. EUR aufgelegt, der entsprechende Strukturprojekte mit jährlich 5 Mrd. EUR unterstützen soll. – In der konzeptionellen Vorbereitung und in der Umsetzung der Neupositionierung spielen für die Verantwortlichen objektive Leistungs-, Markt- und Kostendaten zur strategischen und operativen Planung neuer Versorgungsstrukturen eine zentrale Rolle.

„Egal, wie man die Herausforderungen der Gesundheitssysteme angeht – sie sind alle auf digitale Daten angewiesen“, ist Philipp Jan Flach, CEO von LOGEX, überzeugt. „Mit unseren Lösungen liefern wir Entscheidungsträgern belastbare Erkenntnisse, um die komplexen Zielkonflikte zwischen Wirtschaftlichkeit, Zugang und hoher Qualität der Behandlung sicher zu navigieren.“ Ursprünglich in den Niederlanden gegründet, beschäftigt sich das Unternehmen mit seinen ca. 450 Mitarbeitenden – davon mehr als 60 in Deutschland – damit, wie man Daten zur Verbesserung der Gesundheitsversorgung einsetzen kann. In den Niederlanden hat man sich schon sehr viel früher als in Deutschland mit ganzheitlicher Value-based Healthcare auseinandergesetzt und integrierte Strukturen in der Versorgung geschaffen, um Patientinnen und Patienten präventiver und subsidiär im ambulanten Setting zu behandeln sowie über Gatekeeping die Krankenhausfälle auf das Nötigste zu begrenzen.

LOGEX ist zwischenzeitlich in über 10 europäischen Ländern vertreten und trägt mit seinen Software- und Analysetools dazu bei, Krankenhäuser effizient, ganzheitlich und qualitätsorientiert zu führen und die Gesundheitssysteme der Länder in einer Balance zwischen Einnahmen und Ausgaben zu halten. Insofern ist der niederländische Weg der Strukturtransformation in vielen Bereichen beispielgebend auch für Deutschland.

Die Healthcare Intelligence Suite unterstützt in Deutschland mit ihren drei Produktdimensionen die Geschäftsführung und die Controllingabteilungen der Krankenhäuser in dem laufenden Transformationsprozess und bietet für die strategische Unternehmensentwicklung, das kaufmännische Controlling und das Medizincontrolling leistungsstarke Lösungen. Die Softwaretools des Unternehmens lassen sich bei der Herleitung einer Medizinstrategie, für eine leistungsbezogene Wirtschafts- und Kapazitätsplanung, zur Effizienz- und Produktivitätssteigerung sowie zur Verbesserung der Prozess- und Ergebnisqualität im Sinne einer ganzheitlichen Steuerung und Optimierung des Krankenhauses zielgerichtet nutzen.

In ihrer intelligenten Verknüpfung zahlen die Tools von LOGEX direkt auf die übergeordneten Krankenhausziele ein – Transparenz zu Produktivität, Erkennen von Ineffizienzen und unmittelbares Aufzeigen von Verbesserungspotenzialen in der Prozess- und Ergebnisqualität. Sie unterstützen das Klinikmanagement dabei, strategische Entscheidungen mit fundierten Daten im Hinblick auf eine profitable Medizin- und Prozessstrategie herzuleiten und mit den Planungs- und Steuerungstools die Verbindung und die Akzeptanz mit den medizinischen Entscheidungsträgern herzustellen. So wird erfolgreiches Klinikmanagement Realität – durch intelligente Vernetzung von Wirtschaftlichkeit und Medizin.

Weitere Informationen über LOGEX und die Healthcare Intelligence Suite unter: https://www.logex.com/

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Common Sense – Gesellschaft für Marketing + Kommunikation mbH
Frau Sabine Schützmann
Kronenstr. 63
10117 Berlin
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fon ..: + 49(0)30-85 960 717
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email : sabine-schuetzmann@common-sense.biz

LOGEX ist Europas führender Anbieter für datenbasierte Analysen im Gesundheitswesen. Mit seinen Lösungen liefert LOGEX Entscheidungsträgern belastbare Erkenntnisse, um die komplexen Zielkonflikte zwischen Wirtschaftlichkeit, Zugang und hoher Qualität der Behandlung sicher zu navigieren.

Das Unternehmen mit Hauptsitz in Amsterdam und einem internationalen Team von rund 450 Mitarbeitenden unterstützt mehr als 1.300 Gesundheitseinrichtungen in Europa dabei, fundierte Entscheidungen auf Basis valider Daten zu treffen.

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Transformationsfonds optimal nutzen – ZEQ bietet gezielte Workshops für Kliniken an

Die Bundesregierung fördert Kliniken mit dem Transformationsfonds für eine zukunftsfähige Ausrichtung. ZEQ unterstützt Kliniken dabei mit einem Workshop, um die Fördermittel strategisch zu nutzen.

Die deutsche Krankenhauslandschaft steht vor einem tiefgreifenden Wandel. Mit dem Transformationsfonds stellt die Bundesregierung erhebliche Mittel bereit, um Kliniken zukunftsfähig zu machen. ZEQ, eine der führenden Beratungsunternehmen im Gesundheitswesen, bietet mit ihrem „Trafo-Workshop“ gezielte Unterstützung für Krankenhäuser, um diese Fördermittel strategisch zu nutzen, sich langfristig auf den Strukturwandel vorzubereiten und so Wettbewerbsvorteile zu sichern.

Der Transformationsfonds, basierend auf dem Krankenhausversorgungsverbesserungsgesetz (KHVVG) vom 5. Dezember 2024, umfasst ein Gesamtvolumen von 50 Milliarden Euro. Ziel ist es, die Behandlungsqualität zu steigern, eine flächendeckende medizinische Versorgung sicherzustellen und die Effizienz im Gesundheitswesen zu erhöhen. Vorhaben, die nach dem 1. Juli 2025 beginnen, sollen förderfähig sein.

In den individuell zugeschnittenen Trafo-Workshops erarbeitet ZEQ gemeinsam mit den Klinikleitungen eine passgenaue Fördermittelstrategie. Dabei werden aktuelle Rahmenbedingungen und mögliche Förderoptionen analysiert, um den spezifischen Bedürfnissen und Zielen des jeweiligen Krankenhauses gerecht zu werden. Dieser proaktive Ansatz ermöglicht es den Kliniken, sich optimal auf den Strukturwandel vorzubereiten und die Chancen des Transformationsfonds voll auszuschöpfen.

Felix Franz, Manager und Kompetenzfeldleiter Transformationsfonds bei ZEQ, betont: „Eine strategische Antragstellung ist der Schlüssel, um Fördermittel optimal zu nutzen und nachhaltige Verbesserungen in der Versorgungsstruktur und -qualität zu erzielen. Trotz aller Kritik fokussieren wir uns auf die Chancen, die der Transformationsfonds bietet.“
ZEQ lädt interessierte Krankenhäuser ein, sich frühzeitig mit den Möglichkeiten des Transformationsfonds auseinanderzusetzen und die Weichen für eine erfolgreiche Zukunft zu stellen. Für weitere Informationen und zur Vereinbarung eines Trafo-Workshops steht das Team von ZEQ gerne zur Verfügung.

Kontakt: ZEQ AG
Telefon: +49 (0)621 3008400
E-Mail: info@zeq.de
Web: www.zeq.de | www.transformationsfonds.de

Zusätzlich veranstaltet ZEQ gemeinsam mit der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) und dem Klinikverbund Südwest gGmbH eine kostenlose Informationsveranstaltung zum Transformationsfonds. Hierbei werden Themen wie die Auswirkung der Krankenhausreform auf die Versorgungsstrukturen, Chancen für Innovation und Digitalisierung des avisierten Transformationsfonds und die aktuellen Trends und Erkenntnisse von der DMEA 2025 diskutiert. Weitere Informationen zur Veranstaltung und Anmeldung unter: https://www.dhbw-stuttgart.de/dhbw-stuttgart/veranstaltungen/gesundheit-veranstaltungen/

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

ZEQ AG
Frau Sabina Rebel
Am Victoria-Turm 2
68163 Mannheim
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fax ..: 0621 300 840 10
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email : info@zeq.de

ZEQ ist eine der führenden Unternehmensberatungen für Krankenhäuser, Psychiatrien und Rehakliniken. Zu den Kunden gehören über 600 Kliniken im deutschsprachigen Raum – darunter zahlreiche Universitätsklinika sowie große private und öffentliche Klinikverbünde. Vorrangiges Ziel ist es, jedes Krankenhaus zur jeweils möglichen maximalen Performance zu begleiten und dadurch den Markenkern „Für das beste Krankenhaus, das man sein kann“ in jedem Projekt zu realisieren. Dazu bietet ZEQ Leistungen in den Kompetenzfeldern Strategie, Wirtschaftlichkeit, Prozesse, Digitalisierung, Arbeitgeberattraktivität, Technologiemanagement, Labor/Pahtologie (1K) und Rehabilitation an. ZEQ wurde für die Branche Healthcare mehrfach ausgezeichnet – zuletzt als Hidden Champion Healthcare 2024/25.

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ZEQ AG
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ZEQ gewinnt erfahrenen Krankenhaus-Manager

Burkhard Bingel übernimmt ab 1. Januar 2025 das Kompetenzfeld Wirtschaftlichkeit

ZEQ, eine der führenden Beratungsunternehmen für das Gesundheitswesen in Deutschland, freut sich, den Eintritt von Burkhard Bingel zum 1. Januar 2025 als Leiter des Kompetenzfeldes Wirtschaftlichkeit bekannt zu geben. Mit seinem Eintritt wird er das Kompetenzfeld strategisch und operativ verantworten sowie seine langjährige Geschäftsführungs-Expertise in das Beratungsportfolio von ZEQ einbringen.

„Mit Herrn Bingel gewinnt ZEQ einen versierten Experten, der nicht nur langjährige Erfahrung in der Optimierung wirtschaftlicher Strukturen im Gesundheitswesen mitbringt, sondern auch eine klare Vision für die Umsetzung der Krankenhausreform verfolgt“, sagt Rüdiger Herbold, Vorstand und Gründer von ZEQ. „Burkhard Bingel wird das Wirtschaftlichkeitsteam weiter ausbauen. Damit reagieren wir auf die hohe Nachfrage, die ZEQ seit einigen Jahren in wirtschaftlichen Fragestellungen erfährt.“

Burkhard Bingel bringt über 30 Jahre Berufserfahrung in der Führung sowie Reorganisation von Krankenhäusern aller Versorgungsstufen mit und hat in diesen Positionen maßgeblich dazu beigetragen, die wirtschaftliche Stabilität und nachhaltige Entwicklung der jeweiligen Einrichtungen sicherzustellen. Seine langjährige Erfahrung im Changemanagement – insbesondere in den Bereichen Finanzierung, Controlling, Investition, Unternehmensführung, Marketing, Restrukturierung, Projekt-, Interims- und Krisenmanagement – wird das Team von ZEQ bereichern und stärken. Im Rahmen seiner neuen Rolle wird Herr Bingel seine umfangreichen Kenntnisse in betriebswirtschaftlichen Prozessen gezielt einbringen, um das Kompetenzfeld Wirtschaftlichkeit weiter auszubauen und innovative Lösungen für die Herausforderungen des deutschen Gesundheitswesens zu entwickeln.

Burkhard Bingel sieht seinen Wechsel zu ZEQ als Chance, seine eigenen Vorstellungen und Prioritäten zur wirtschaftlichen Neugestaltung von Krankenhäusern in die Praxis umzusetzen und gleichzeitig die Krankenhausreform aktiv mitzugestalten. „ZEQ bietet mir das richtige Umfeld, um gemeinsam mit einem hochspezialisierten Team innovative Lösungsansätze zu entwickeln und damit einen echten Beitrag zur Stärkung des Gesundheitssystems zu leisten“ erklärt er.
Rüdiger Herbold als bisheriger Kompetenzfeldleiter wird seinen Fokus stärker auf die Beratung von Universitätskliniken und das interne Business Development verlegen, seine Erfahrung aber auch weiterhin in Wirtschaftlichkeitsprojekten einbringen.

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