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OwnPhone mit Volla-Technologie: Smartphone für das dezentrale Internet

Mit dem „OwnPhone“ bringt das Niederländische Unternehmen YourData Network ein Smartphone für das dezentrale Internet auf den Markt, das auf dem bewährten Volla Phone Quintus mit Volla OS basiert.

BildRemscheid, 22. August 2025 – Mit dem „OwnPhone“ bringt das Niederländische Unternehmen YourData Network ein Smartphone auf den Markt, das mehr kann als telefonieren. Es basiert auf dem bewährten Volla Phone Quintus mit Volla OS und ist Teil einer neuen Generation von Geräten für das dezentrale, sichere Internet. Als Betriebssystem kommt das eigens entwickelte Your OS (YOS) zum Einsatz, das auf Volla OS aufbaut und tief in eine alternative Netz- und Cloud-Infrastruktur integriert ist. Herzstück dieser Infrastruktur ist ein sogenanntes Meshnet, das auf zentrale Instanzen wie IP-Adressen oder DNS-Server verzichtet und stattdessen auf eine direkte, dezentrale Kommunikation zwischen den Geräten setzt – für maximale Kontrolle, Sicherheit und Unabhängigkeit.

Ein Smartphone für digitale Unabhängigkeit

Mit dem OwnPhone verfolgen YourData Network und Volla ein gemeinsames Ziel: mehr Kontrolle für Nutzer über ihre Daten, ihre Infrastruktur und ihre digitale Identität. Die Kombination aus quelloffenem Betriebssystem, dezentraler Cloud und Meshnet eröffnet neue Wege zu einer souveränen, sicheren Nutzung des Internets – unabhängig von Konzernen und zentralen Plattformen.

Dabei nutzen die Kooperationspartner Threefold, eine verteilte Meshnet-Infrastruktur, die anstelle klassischer IP-Protokolle auf ein eigenes Netzwerkprotokoll namens Mycelium setzt. Das Internet, wie wir es kennen, basiert auf zentralen Elementen: IP-Adressen, Domain Name Servern (DNS) und Rechenzentren.

Ein Meshnet stellt dieses Modell infrage. Es ist ein dezentrales Netzwerk, bei dem Knotenpunkte direkt miteinander kommunizieren – ohne zentrale Vermittler. Nutzer können eigene Dienste betreiben, ohne auf klassische Hosting- oder Cloud-Anbieter angewiesen zu sein. Die Vision: mehr Kontrolle, mehr Privatsphäre, mehr digitale Souveränität.

Diese Prinzipien bilden die Grundlage für das OwnPhone: Statt auf klassische Internetstrukturen setzt es auf ein Meshnet-Protokoll, das unabhängig von zentralen Servern funktioniert. In Kombination mit einem offenen Betriebssystem und einem dezentralen Cloud-Dienst bietet es Anwender:innen erstmals eine vollständig eigenständige Infrastruktur – von der App bis zum Hosting. Eine neue Form digitaler Unabhängigkeit wird damit greifbar.

Bereits vorinstalliert ist zudem eine Nextcloud-App, die als datenschutzkonforme, verteilte Alternative zu Microsoft 365 dient. Nutzer können diesen Dienst direkt mieten – inklusive Dateispeicherung und Kollaborationsfunktionen, ohne ihre Daten in fremde Hände zu geben.

„Das OwnPhone ist unsere Antwort auf die wachsende Nachfrage nach digitaler Souveränität und dezentraler Infrastruktur. Mit YOS und dem Meshnet schaffen wir eine neue Realität für sichere, unabhängige Kommunikation und Datenhaltung“, sagt Robert Jan Lamers, Geschäftsführer von YourData Network.

Volla als Enabler für ein dezentrales Ökosystem

Volla engagiert sich seit Jahren für digitale Souveränität, Datenschutz und technologische Selbstbestimmung. Neben der Entwicklung eigener Hardware setzt das Unternehmen konsequent auf Open Source Software, alternative App-Stores ohne Tracking, sowie lokale Datenverarbeitung ohne Cloud-Zwang. Mit dem Volla OS bietet Volla ein mobiles Betriebssystem, das bewusst auf Google-Dienste verzichtet und den Nutzer in den Mittelpunkt stellt – frei von Überwachung und Datenabhängigkeit. Ob sichere Kommunikation, unabhängige App-Quellen oder anpassbare Nutzeroberfläche: Volla steht für einen selbstbestimmten Umgang mit Technologie.

Mit der Partnerschaft zwischen Volla und YourData Network zeigt sich erneut, wie vielseitig die Hardware- und Software-Plattform von Volla eingesetzt werden kann. Das OwnPhone demonstriert eindrucksvoll, wie technologische Unabhängigkeit, Sicherheit und Benutzerfreundlichkeit Hand in Hand gehen können.

„Das OwnPhone mit YOS ist mehr als ein Smartphone. Es ist Teil, Knotenpunkt des neuen dezentralen Internets. Sicher, anonym und mit der Möglichkeit, einen Cloud-Dienst wie eine Dateiablage einfach selbst zu betreiben – ohne Rechenzentrum. Mit dem OwnPhone wird deutlich, welches Potenzial in Volla Hard- und Software steckt“, sagt Dr. Jörg Wurzer, Gründer von Volla.

Die Basis liefert das Volla Phone Quintus, das als leistungsstarkes, kompromisslos auf Privatsphäre ausgelegtes Gerät in der Volla-Produktfamilie bereits mehrfach Maßstäbe gesetzt hat. Mit seinem minimalistischen Design, großzügigem Akku und konsequent auf Sicherheit und Offenheit ausgelegten Software-Konzept bildet es die ideale Grundlage für das OwnPhone.

Dass dieses Smartphone nun als Grundlage für eine völlig neue Netzwerkarchitektur dient, unterstreicht die Vision von Volla: Technologie, die nicht nur funktioniert, sondern Freiräume schafft. Für Menschen, die selbst entscheiden wollen, wie sie kommunizieren, speichern und arbeiten – unabhängig von großen Tech-Konzernen. Das OwnPhone zeigt eindrucksvoll, wie Partnerschaften im Sinne digitaler Freiheit wirken können.

Weitere Informationen:

* www.ownphone.net
* www.volla.online
* www.threefold.io

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Volla Systeme GmbH
Herr Jörg Wurzer
Kölner Straße 102
42897 Remscheid
Deutschland

fon ..: 021915989760
web ..: https://www.volla.online
email : presse@volla.systems

Die Volla Systeme GmbH (früher Hallo Welt Systeme UG) wurde 2017 von Dr. Jörg Wurzer gegründet und ist ein unabhängiger, deutscher Hersteller von Smartphones, wahlweise mit dem eigenen Android-Betriebssystem Volla OS oder der mobilen Linux-Distribution Ubuntu Touch. Volla OS zeichnet sich durch einen kompromisslosen Datenschutz und ein einzigartig intelligentes Bedienungskonzept aus.

Nach drei Jahren Forschung und Entwicklung stellte das Unternehmen 2020 das erste Volla Phone mit einer Crowdfunding-Kampagne vor. Mit dem Volla Phone und dem Volla Phone X hat das Unternehmen aus Remscheid das Konzept „Smartphone“ komplett neu gedacht. Alternativ zur Variante mit der Eigenentwicklung Volla OS sind die Geräte auch mit der mobilen Linux-Version Ubuntu Touch erhältlich, für die sich bisher rund 28% der Volla-Kunden entschieden haben.

Gemeinsam mit anderen kleinen und mittleren Unternehmen und Organisationen hat Volla-Phone-Gründer Dr. Jörg Wurzer eine Allianz für mehr Unabhängigkeit, Selbstbestimmung, Schutz der Privatsphäre ins Leben gerufen, die Themen wie Datenschutz, digitale Selbstbestimmung, Open Source, Privatsphäre und Unabhängigkeit von den großen Technologie-Unternehmen vorantreiben möchte. Zu den Partnern zählen Gigaset Communications, die UBports Foundation, der VPN-Anbieter Hide.me, die Suchmaschinen Startpage und Metager sowie der sichere, verschlüsselte E-Mail-Dienst StartMail.

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Volla Community Days 2025: Neuigkeiten zur sicheren Cloud und Premiere des Meshnet

Am 14./15. Juni 2025 treffen sich Entwickler, Nutzer und Partner in Remscheid sowie online bei den Volla Community Days, um gemeinsam die Zukunft unabhängiger Smartphone-Technologie mitzugestalten.

BildRemscheid, Juni 2025 – Die Volla Systeme GmbH lädt zur neuen Ausgabe der Volla Community Days ein. Am 14. und 15. Juni 2025 treffen sich Entwickler, Nutzer und Partner in Remscheid sowie online, um gemeinsam die Zukunft unabhängiger Smartphone-Technologie mitzugestalten.

Im Mittelpunkt steht die offizielle Vorstellung der Volla Cloud – ein offenes Ökosystem für App-Entwickler, das sich funktional mit etablierten Plattformen wie iCloud oder Google Cloud messen möchte, dabei jedoch kompromisslos auf Datenschutz und Offenheit setzt.

Weitere Highlights:

* Ausblick auf Volla OS 15 – die kommende Version des Betriebssystems bringt neue Funktionen und Verbesserungen für eine noch intuitivere Nutzung.
* Volla Supportive Intelligence – Volla zeigt, wie die hauseigene KI den Alltag auf dem Smartphone künftig noch intelligenter unterstützt.
* Ubuntu Touch Desktop-Modus – (voraussichtlich) live vorgeführt auf einem Tablet mit externer Tastatur – ein spannender Schritt in Richtung produktiver mobiler Arbeitsumgebungen.
* Live-Demo des Volla Meshnet – ein dezentraler, sicherer Kommunikationsansatz, erstmals öffentlich präsentiert.
* Volla Cell – neue Perspektiven für vernetzte Kommunikation.
* Aktuelle Geräte & Software – wie das Volla Phone Quintus und Volla OS 14.

Besonders hervorzuheben:

* UBports ist mit Stiftungsratsmitgliedern und dem Präsidenten persönlich anwesend.
* Dark Soil präsentiert eine neue Entwicklungsumgebung für App-Entwickler:innen.
* Weitere Partner & Community-Projekte zeigen ihre Lösungen – mit vielen Gelegenheiten zum Mitmachen und Mitgestalten.

Die Veranstaltung lebt vom offenen Austausch mit der Community – sowohl vor Ort in Remscheid als auch via Livestream.

* Ort: Remscheid, Deutschland
* Datum: 14.-15. Juni 2025
* Livestream & Details zum Programm: Volla Community Days 2025

Jetzt vormerken und Teil der Bewegung werden!

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Journalisten, Medienvertreter und Interessierte sind herzlich eingeladen, die Veranstaltung vor Ort oder im Livestream zu begleiten. Es bestehen vielfältige Möglichkeiten zur aktiven Beteiligung: Volla bietet exklusive Gesprächsslots mit dem Gründerteam, Sneak Previews auf neue Entwicklungen sowie die Möglichkeit, Testgeräte auszuprobieren. Für Hintergrundgespräche, Interviews und individuelle Medienformate stehen Ansprechpartner gerne bereit. Melden Sie sich einfach bei uns – wir koordinieren gerne einen persönlichen Gesprächstermin.

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Die Volla Systeme GmbH (früher Hallo Welt Systeme UG) wurde 2017 von Dr. Jörg Wurzer gegründet und ist ein unabhängiger, deutscher Hersteller von Smartphones, wahlweise mit dem eigenen Android-Betriebssystem Volla OS oder der mobilen Linux-Distribution Ubuntu Touch. Volla OS zeichnet sich durch einen kompromisslosen Datenschutz und ein einzigartig intelligentes Bedienungskonzept aus.

Nach drei Jahren Forschung und Entwicklung stellte das Unternehmen 2020 das erste Volla Phone mit einer Crowdfunding-Kampagne vor. Mit dem Volla Phone und dem Volla Phone X hat das Unternehmen aus Remscheid das Konzept „Smartphone“ komplett neu gedacht. Alternativ zur Variante mit der Eigenentwicklung Volla OS sind die Geräte auch mit der mobilen Linux-Version Ubuntu Touch erhältlich, für die sich bisher rund 28% der Volla-Kunden entschieden haben.

Gemeinsam mit anderen kleinen und mittleren Unternehmen und Organisationen hat Volla-Phone-Gründer Dr. Jörg Wurzer eine Allianz für mehr Unabhängigkeit, Selbstbestimmung, Schutz der Privatsphäre ins Leben gerufen, die Themen wie Datenschutz, digitale Selbstbestimmung, Open Source, Privatsphäre und Unabhängigkeit von den großen Technologie-Unternehmen vorantreiben möchte. Zu den Partnern zählen Gigaset Communications, die UBports Foundation, der VPN-Anbieter Hide.me, die Suchmaschinen Startpage und Metager sowie der sichere, verschlüsselte E-Mail-Dienst StartMail.

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Volla Messages: Sichere Messenger-Alternative zu WhatsApp und Telegram startet in öffentlicher Beta

Der deutsche Hersteller Volla Systeme hat die öffentliche Beta seines neuen Messengers „Volla Messages“ gestartet.

BildRemscheid, April 2025 – Der deutsche Hersteller von Smartphones und Tablets, Volla Systeme, hat die öffentliche Beta-Version seiner neuen Messenger-App „Volla Messages“ veröffentlicht. Die App ist für Android, Windows, Linux und macOS verfügbar und bietet eine neue Form digitaler Kommunikation: dezentral, sicher und unabhängig von klassischen Server-Infrastrukturen.

Im Gegensatz zu herkömmlichen Messengern erfordert Volla Messages keine Registrierung oder Kontoerstellung. Die App funktioniert komplett ohne zentrale Rechenzentren – stattdessen nutzt sie die sogenannte „Volla Cloud“, ein Netzwerk aus den vernetzten Geräten der Nutzerinnen und Nutzer. Das sorgt nicht nur für maximale Sicherheit, sondern auch für vollständige digitale Unabhängigkeit. Kommunikation wird so wieder zu einer direkten, privaten Angelegenheit zwischen den Menschen, die miteinander in Kontakt treten.

Dezentral durch Holochain: Effizienter als Blockchain

Technische Basis der Volla Cloud ist Holochain – eine Technologie, die zentrale Eigenschaften der Blockchain übernimmt, sie aber in entscheidenden Punkten weiterentwickelt. Holochain nutzt verkettete Datensätze, die auf vernetzten Geräten verteilt sind (Distributed Hashtables), um die Integrität und Konsistenz der Daten zu gewährleisten. Im Gegensatz zur global ausgerichteten Blockchain fokussiert sich Holochain auf einzelne Anwendungsfälle – etwa eine bestimmte Gruppe innerhalb der Volla Messages App. Das macht sie nicht nur schlanker, sondern auch schneller und deutlich energieeffizienter. Der wesentliche Unterschied: Während die Datenmengen in einer klassischen Blockchain kontinuierlich anwachsen – oft bis zur Unbrauchbarkeit – erlaubt Holochain auch das gezielte Löschen von Informationen. Damit bleibt das System dauerhaft performant und flexibel.

Sichere Chats und Gruppen unkompliziert starten

Die Volla Messages App ermöglicht es Anwendern, Kontakte mit gesicherter Identität anzulegen – ganz ohne Vorkenntnisse in kryptografischen Verfahren. Die Einrichtung erfolgt unkompliziert über den Austausch eines Kontaktcodes, der vom eingeladenen Kontakt mit einem Bestätigungscode beantwortet wird. Sobald ein oder mehrere Kontakte hinzugefügt wurden, kann ein privater Chat gestartet werden. Für offene Gruppen lässt sich ebenso einfach ein Einladungscode versenden, der in der Volla Messages App geöffnet wird. So entstehen Nachrichtenkanäle, über die sich Volla Messages als werbefreie Alternative zu Telegram positioniert.

Beta-Start: Die wichtigsten Funktionen im Überblick

Die Public-Beta-Version umfasst zunächst die wichtigsten Basisfunktionen: Anwender können Textnachrichten senden sowie Links, Fotos und Dateien teilen – inklusive Download-Option. Bereits in Planung sind zudem Audio- und Videokonferenzen, die sowohl mit Einzelkontakten als auch in Gruppen möglich sein werden.

Für Volla OS – und darüber hinaus

Die Volla Messages App ist bereits in Volla OS integriert und für alle aktuellen Volla Smartphones und Tablets mit Volla OS 14 verfügbar. Im Sinne der Langlebigkeits- und Wertbeständigkeitsoffensive wird die App auch bald für ältere Modelle wie das Volla Phone der ersten Generation und das Volla Phone X mit Volla OS 12 bereitgestellt. Volla OS basiert auf Android und zeichnet sich durch ein intelligentes Bedienungskonzept sowie einen kompromisslosen Fokus auf Datenschutz und Privatsphäre aus. Weitere Informationen zu den in Deutschland entwickelten Smartphones und Tablets finden sich auf der Website des Herstellers.

Offen für alle – mit vollem Quellcode

Volla Messages soll von möglichst vielen Anwenderinnen und Anwendern genutzt werden – unabhängig davon, ob sie ein Volla Phone besitzen oder nicht. Aus diesem Grund steht die Public-Beta-Version bereits für andere Android-Geräte sowie für Windows, Linux und macOS auf der populären Plattform für Open-Source-Software GitHub zur Verfügung. Eine Veröffentlichung in den App Stores von Google, Microsoft und Apple ist geplant, beginnend mit dem Google Play Store. Auf GitHub ist zudem der vollständige Quellcode von Volla Messages einsehbar. So lässt sich nachvollziehen, wie die App funktioniert – ein konsequenter Schritt im Rahmen der Transparenzstrategie, die Volla bereits mit Volla OS verfolgt.

Volla Community Days 2025: Ausblick auf das Cloud-Ökosystem

Der Abschluss der öffentlichen Beta-Phase ist zu den Volla Community Days 2025 geplant, die vom 14. bis 15. Juni in Remscheid stattfinden. Im Rahmen dieses Events wird auch die Volla Cloud offiziell als offenes Ökosystem für Drittanbieter von Apps präsentiert – mit dem Ziel, den Komfort und die Nutzerfreundlichkeit etablierter Plattformen wie iCloud oder Google Cloud zu bieten, dabei jedoch konsequent höchste Datenschutzstandards einzuhalten.

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Bilder und Screenshots: Volla Messages

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Die Volla Systeme GmbH (früher Hallo Welt Systeme UG) wurde 2017 von Dr. Jörg Wurzer gegründet und ist ein unabhängiger, deutscher Hersteller von Smartphones, wahlweise mit dem eigenen Android-Betriebssystem Volla OS oder der mobilen Linux-Distribution Ubuntu Touch. Volla OS zeichnet sich durch einen kompromisslosen Datenschutz und ein einzigartig intelligentes Bedienungskonzept aus.

Nach drei Jahren Forschung und Entwicklung stellte das Unternehmen 2020 das erste Volla Phone mit einer Crowdfunding-Kampagne vor. Mit dem Volla Phone und dem Volla Phone X hat das Unternehmen aus Remscheid das Konzept „Smartphone“ komplett neu gedacht. Alternativ zur Variante mit der Eigenentwicklung Volla OS sind die Geräte auch mit der mobilen Linux-Version Ubuntu Touch erhältlich, für die sich bisher rund 28% der Volla-Kunden entschieden haben.

Gemeinsam mit anderen kleinen und mittleren Unternehmen und Organisationen hat Volla-Phone-Gründer Dr. Jörg Wurzer eine Allianz für mehr Unabhängigkeit, Selbstbestimmung, Schutz der Privatsphäre ins Leben gerufen, die Themen wie Datenschutz, digitale Selbstbestimmung, Open Source, Privatsphäre und Unabhängigkeit von den großen Technologie-Unternehmen vorantreiben möchte. Zu den Partnern zählen Gigaset Communications, die UBports Foundation, der VPN-Anbieter Hide.me, die Suchmaschinen Startpage und Metager sowie der sichere, verschlüsselte E-Mail-Dienst StartMail.

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Volla Phone Quintus: Die nächste Generation der mobilen Kommunikation

Volla Phone Quintus: Revolutionäres Smartphone mit verteiltem Cloud-Computing und dezentralem Meshnet

BildRevolutionäres Smartphone mit verteiltem Cloud-Computing und dezentralem Meshnet

Remscheid – Mit dem Volla Phone Quintus setzt das junge Remscheider Unternehmen Volla Systeme GmbH neue Maßstäbe in der mobilen Kommunikation und Datensicherheit. Mit revolutionären Technologien wie Distributed Encrypted Edge Computing und einer verteilten Cloud bietet es höchste Sicherheitsstandards im mobilen Web. Gleichzeitig ermöglicht es durch ein breites Ökosystem an Apps mehr Flexibilität und Datenschutz. Dank des dezentralen Volla Meshnet wird zudem ein völlig neues Internetkonzept realisiert. Die offizielle Vorstellung des Volla Phone Quintus sowie des aktuellen Betriebssystems Volla OS 14 findet auf den Volla Community Days am 15. und 16. Juni 2024 statt. Ab 2. Juli ist das Smartphone über Kickstarter erhältlich. 

Volla Phone Quintus – Revolutionäre Technologien und Funktionen

Das Volla Phone Quintus bringt einen Paradigmenwechsel in die mobile Kommunikation und Datensicherheit. Volla Systeme präsentiert mit diesem neuen Modell eine Kombination aus innovativer Technologie und höchsten Sicherheitsstandards. Hier sind die wichtigsten Neuerungen und Funktionen im Detail:

* Die Volla Cloud ohne Rechenzentrum: Mit Volla OS 14 bietet das Volla Phone Quintus eine eingebettete, verteilte Cloud ohne Rechenzentrum. Diese innovative Technologie, powered by Holochain, nutzt Peer-to-Peer und Post-Blockchain-Technologie, um eine sichere und komfortable Plattform für Apps und Cloud-Dienste als Alternative zu iCloud und Google Cloud zu schaffen. Die Cloud ist optional integriert und nutzt _Distributed Encrypted Edge Computing_, bei dem Volla Phones die Cloud bilden und der Datenaustausch nur mit sogenannten _trusted peers_ erfolgt. Dies gewährleistet höchste Cyber-Sicherheit, da Daten weder kontrollierbar noch manipulierbar durch Dritte sind. Komfort trifft hier auf höchste Privatsphäre und Sicherheit.

* Ökosystem für zahlreiche Apps: In das neue Betriebssystem Volla OS 14 sind zudem eine Reihe neuer Anwendungen integriert:

* Der sichere Messenger „Relay“ bietet 1-zu-1 Chats und Gruppen-Chats mit sicherer Authentifizierung und ermöglicht das Teilen von Fotos, Dateien, Audio- und Video-Files – alles zu 100% mit 256 Bit verschlüsselt.
* Die Backup-App „Locker“ steht für eine automatische, inkrementelle Sicherung von Daten zur Verfügung und gibt sofortige Sicherheit durch Priorisierung von Daten und die Möglichkeit der Auslagerung bei zu wenig lokalem Speicher. Sie ermöglicht zudem die (selektive) Wiederherstellung bei Diebstahl oder Defekt sowie sicheres Löschen, ebenfalls zu 100% mit 256 Bit verschlüsselt.
* Apps von Desktop-Betriebssystemen wie Windows, macOS und Linux können auf dem Volla Phone Quintus genutzt werden und erhöhen die Flexibilität und Produktivität der Nutzer.

* Dezentrales Volla Meshnet: Das zukünftige Internet ohne zentrale Steuerung verwendet eine dezentrale hybride Infrastruktur, die den besten verfügbaren Netzzugang nutzt. Selbst bei Blackout oder Ausfall des Internets ist es dank LoRa-Funktechnologie funktionsfähig und bereit für eine Post-Quantencomputer-Verschlüsselung. Das Volla Meshnet ermöglicht eine völlig neue Art der Vernetzung und Datenspeicherung und setzt neue Maßstäbe in der mobilen Kommunikation.

Volla Systeme – Wegbereiter für sichere und unabhängige Kommunikation

Das Volla Phone Quintus reiht sich nahtlos in die Vision der Volla Systeme GmbH ein. Die Mission des Unternehmens ist es, den Menschen die Kontrolle über ihre Daten und Kommunikation zurückzugeben. Volla Systeme steht für einen Paradigmenwechsel und die Revolution der mobilen Kommunikation.

Die Volla Systeme GmbH wurde 2017 von Dr. Jörg Wurzer gegründet und ist ein unabhängiger, deutscher Hersteller von Smartphones mit dem eigenen Betriebssystem Volla OS oder der mobilen Linux-Distribution Ubuntu Touch. Volla OS zeichnet sich durch kompromisslosen Datenschutz und ein neuartiges, intelligentes Bedienungskonzept aus.

Nach der erfolgreichen Einführung des ersten Volla Phones 2020 bietet Volla Systeme nun eine Reihe innovativer Produkte an, darunter das Volla Phone 22, Volla Phone X23 und das Volla Tablet. Diese Geräte vereinen Leistung, Design und Sicherheit und sind sowohl mit Volla OS als auch Ubuntu Touch erhältlich.

Wichtige Kooperationen, wie mit der UBports Foundation und Oniro OS, unterstützen die Vision von Volla Systeme, eine unabhängige und sichere Technologie für alle zu schaffen. Zu den Partnern zählen auch Gigaset Communications, Hide.me, Startpage und StartMail, die gemeinsam mit Volla Systeme Themen wie Datenschutz und digitale Selbstbestimmung vorantreiben.

Zusammenarbeit mit der Community und Einführung durch Crowdfunding

Volla Systeme setzt auf die enge Zusammenarbeit mit der stets wachsenden Entwickler- und Nutzer-Community und folgt dabei dem Open Source Gedanken. Bei den jährlichen Volla Community Days werden Neuheiten präsentiert, neue Partnerschaften vorgestellt und an Community Projekten gearbeitet. Die Volla Community Days bieten eine Plattform für den direkten Dialog und die Zusammenarbeit, um die Volla-Produkte weiter zu verbessern und Innovationen voranzutreiben. Diese Veranstaltungen sind ein zentraler Bestandteil der Unternehmensphilosophie von Volla Systeme und fördern den Austausch zwischen Entwicklern, Nutzern und dem Unternehmen. 

Im Rahmen der diesjährigen Community Days am 15. und 16. Juni  werden das Volla Phone Quintus sowie das aktuelle Betriebssystem Volla OS 14 vorgestellt und Fragen zu Hard- und Software im Detail besprochen. Zudem haben die Teilnehmer die Möglichkeit, mehr über die neue Partnerschaft mit der Eclipse Stiftung zu erfahren, die gemeinsam mit der Volla Systeme GmbH und etablierten Industriemarken wie Huawei, Linaro, Software Mansion, Array, Futurewei, Typefox, NOI Techpark ein unabhängiges und frei verfügbares Smartphone Betriebssystem für Europa entwickeln – das Oniro OS. 

Interessierte können vor Ort oder online via Livestream daran teilnehmen: https://volla.online/en/blog/files/vcd-2024.html 

Parallel zu den Community Days wird die Einführung des Volla Phone Quintus durch eine Crowdfunding-Kampagne vorbereitet, die am 2. Juli auf Kickstarter startet. Diese Initiative bietet Unterstützern die Möglichkeit, aktiv an der Entwicklung und Markteinführung des neuen Produkts teilzuhaben. Interessierte Nutzer können sich via https://www.vollaquintus.com/ vorab eintragen, um exklusive Vorteile zu erhalten. 

Alle Spezifikationen des Volla Phone Quintus

Das Volla Phone Quintus beeindruckt mit einem vollflächigen, abgerundeten 6,78 Zoll AmoLED Display, einer leistungsstarken Triple-Kamera und einem 8 Kern Mediatek Dimensity 7050 Prozessor. Es bietet 8 GB RAM und 256 GB internen Speicher sowie Unterstützung für 5G und eine Vielzahl von Sensoren.

Detaillierte Spezifikationen:

* XL-Display:

* Vollflächiges abgerundetes 6,78 Zoll AmoLED Display mit Punch Hole für Frontkamera
* Strahlende Helligkeit mit 650 nits typical ±10% und bis zu 980 nits HBM
* Brillante Farben und gestochen scharfe Bilder mit 1080×2400 Pixel bei 120Hz Bildwiederholungsrate

* Pro Kamera:

* Triple-Kamera mit 50 MP (Wide) + 8 MP (Ultra-Wide) + 2 MP (Macro) Sensor
* Bis zu 4K Videoaufnahmen mit 30 Bildern pro Sekunde
* Perfekte Aufnahmen für alle Situationen mit f1.88, f2.2, f2.4 Blende, HDR und weitere intelligente Funktionen
* 15,9 Megapixel Frontkamera mit HD Videofunktion

* Hochleistungsprozessor:

* 8 Kern Mediatek Dimensity 7050 Prozessor auf 6 Nanometer Struktur
* 2,6 GHz Taktung
* Grafikprozessor Mali-G68 MC4

* Speicher und Bauweise:

* 8 GB RAM und 256 GB interner Speicher
* Superschlanke, leichte Bauweise mit Glasrücken
* 164.15 x 74.7 x 8.75 mm, 204,6 g

* Konnektivität:

* 2G/3G/4G plus 5G Hochgeschwindigkeitsnetz, optional abschaltbar, für bis zu 2 SIMs
* Bluetooth 5.2 einschließlich LE
* WLAN 802.11 a/b/g/n/ac/ax Wi-Fi 6
* Minimale Strahlung mit SAR-Werten von 0.133 W/Kg (Head) und 0.763 W/Kg (Body worn)

* Sieben Sensoren:

* Light and Proximity, G-sensor, E-Compass, Battery Health, Fingerprint, NFC, Gyroscope

* Lieferumfang:

* Transparente Rückenschale
* USB-Ladekabel
* USB Kopfhörer
* USB Netzteil
* SIM Nadel
* Bedienungsanleitung

* Zubehör:

* Display-Protektor glänzend oder matt
* Farbige Rückenschale
* Book Case

Weitere Informationen zu den Produkten, den Partnerschaften und der Philosophie von Volla Systeme finden Sie auf der offiziellen Webseite volla.online.

_Fotos und Bilder zum Volla Phone Quintus auf Anfrage! _

Kontakt

Dr. Jörg Wurzer
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Nach drei Jahren Forschung und Entwicklung stellte das Unternehmen 2020 das erste Volla Phone mit einer Crowdfunding-Kampagne vor. Mit dem Volla Phone und dem Volla Phone X hat das Unternehmen aus Remscheid das Konzept „Smartphone“ komplett neu gedacht. Alternativ zur Variante mit der Eigenentwicklung Volla OS sind die Geräte auch mit der mobilen Linux-Version Ubuntu Touch erhältlich, für die sich bisher rund 28% der Volla-Kunden entschieden haben.

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Unabhängiges und frei verfügbares Smartphone Betriebssystem für Europa

Die renommierte Eclipse Foundation entwickelt das quelloffene Multi-Kernel-Betriebssystem Oniro OS und portiert gemeinsam mit Volla Systeme das alternative Betriebssystem auf das Volla Phone X23.

BildInternationales Verbundprojekt bringt Oniro OS auf deutsches Smartphone von Volla

Remscheid, 21.05.2024 – Die renommierte Eclipse Foundation entwickelt ein quelloffenes Multi-Kernel-Betriebssystem, Oniro OS. Das Projekt wird von etablierten Industriemarken wie Huawei, Linaro, Software Mansion, Array, Futurewei, Typefox, NOI Techpark unterstützt. Die hochmoderne skalierbare Architektur des Systems kann für alle Geräteklassen genutzt werden, von IoT, Smartwatches und Smartphones bis hin zu Tablets und Smart-TVs. Gemeinsam mit Volla Systeme portiert die Stiftung das alternative Betriebssystem auf das neueste und leistungsfähigste Modell, das Volla Phone X23.

Internationale Zusammenarbeit

Dieses Projekt ist das Ergebnis einer internationalen Zusammenarbeit, bei der etablierte Industrieunternehmen wie Huawei, Linaro, Software Mansion, Array, Futurewei, Typefox und NOI Techpark eine wichtige Rolle spielen. Diese Partnerschaft ermöglicht es, die Expertise und Ressourcen der beteiligten Unternehmen zu bündeln, um ein alternatives Betriebssystem zu schaffen, das sowohl innovativ als auch sicher ist. Volla Systeme bringt dabei seine Erfahrung in der Portierung von Betriebssystemen auf verschiedene Smartphone-Modelle in das Projekt ein.

Volla setzt als junge und ambitionierte deutsche Smartphone-Marke auf ein intelligentes Bedienungskonzept und höchste Cyber-Sicherheit durch das eigene Betriebssystem Volla OS, das auf das Android Open Source Projekt aufbaut. Alternativ sind Volla Phones auch mit der mobilen Version der beliebten Linux Distribution Ubuntu erhältlich. Damit kann Volla Systeme die Erfahrung für die Portierung von Betriebssystemen auf inzwischen vier Smartphone-Modelle in das Projekt einbringen. 

Mobiles Mainline Kernel Linux

Das besondere an Oniro OS auf dem Volla Phone X23: Es soll auf einem so genannten Mainline Linux Kernel aufbauen. Nur wenige wissen, dass auch Android ein Linux Betriebssystem ist. Jedoch ist der Kernel, der Kern des Betriebssystems verändert und weicht vom Standard Linux ab, das auf Laptops und Servern in Rechenzentren zu finden ist. Chipset Hersteller für Smartphones wie Qualcomm oder Mediatek entwickeln entsprechende Gerätetreiber, die nicht direkt von einem Mainline Linux Kernel verwendet werden können. 

Für Hersteller von Smartphones bedeutet es, dass ein Betriebssystem auf jedes Smartphone Modell erneut mit großem Aufwand angepasst werden muss. Unabhängige Betriebssysteme benötigen zudem immer ein minimales Android System, damit die Hardware vollumfänglich verwenden werden kann. So verwenden Volla Phones für Ubuntu Touch die Software des Halium Projekts, die es ermöglicht, dass ein Betriebssystem mit der jeweiligen Hardware verbunden ist.

Quelloffene Gerätetreiber, die ein Mainline Linux Kernel verwenden kann, hätten den Vorteil, dass nicht nur die Portierung eines Betriebssystems auf einem Smartphone-Modell viel effizienter wäre, sondern sie wären auch für eine Entwickler Community transparent und überprüfbar. Ein unabhängiges, quelloffenes und zugleich standardisiertes Betriebssystem auf allen Ebenen beschleunigt Innovation und erhöht die Cybersicherheit. Mit einem starken Partner wie Huawei kann es gelingen, auch Chipset-Hersteller und Board-Designer, die Architekten der Smartphone Hardware, zu motivieren, diesen Weg zu gehen.

Spezielle Eigenschaften für den europäischen Markt

Huawei ist einer der weltweit größten Hersteller von Telekommunikationsprodukten, vom Smartphone bis zu Mobilfunkinfrastruktur. Aus dem proprietären Betriebssystem Harmony OS für den chinesischen Markt, zweigte der Konzern die quelloffene Variante Open Harmony ab. Für den europäischen Markt wurde daraus Oniro OS entwickelt. Neben der Garantie einer vollumfänglicher Open Source Lizenz enthält das Betriebssystem einige zusätzliche Software-Komponenten wie Rust und React Native. In beiden Fällen handelt es sich um moderne Programmiersprachen, die an Bedeutung gewonnen haben. Neben der GPL Lizenz für den Linux Kernel stehen die weiteren Teile von Oniro unter der liberalen Apache Lizenz.

Auch wenn es ein weiter Weg zu einer vollumfänglichen Alternative für Konsumenten wird, hat Oniro ein hohes Potential für Industrielösungen. Bereits heute setzt Volla System die mobile Linux Distribution Ubuntu Touch für solche Industrielösungen ein, wie ein mobiles Kassensystem oder einer Rollstuhlsteuerung. Die Linux Basis bietet zusammen mit der vergleichsweise günstigen Standard Hardware der Smartphones eine perfekte Kombination für schnelle Umsetzung und hohe Wirtschaftlichkeit. Letztlich werden auch Anwender profitieren. Oniro OS hat den Vorteil, dass es für alle Geräteklassen von Smartwatch bis zum Smart TV oder dem Entertainment System eines Autos geeignet ist.

Prototypischer Einsatz auf dem Volla Phone X23

Im ersten Schritt arbeitet die Eclipse Stiftung mit den Partnern im Projekt an einer grundlegenden Portierung von Oniro OS auf dem Volla Phone X23, das sich durch einen besonders leistungsfähigen Gaming Prozessor G99 von Mediatek und großen Arbeitsspeicher und internen Speicher auszeichnet. Die robuste Bauweise mit Stoß- und Wasserfestem Gehäuse macht das Gerät bestens geeignet für Anwendungen der Industrie und Wirtschaft.

Open-Source-Strategie von Volla Systeme

Volla Systeme verfolgt eine konsequente Open-Source-Strategie und kooperiert eng mit der UBports Stiftung, um offizielle alternative Betriebssysteme wie Ubuntu Touch auf Volla Smartphones zu unterstützen. Diese Partnerschaft fördert nicht nur die Vielfalt der Betriebssysteme auf den Geräten von Volla, sondern stärkt auch die Open-Source-Community, indem sie eine Plattform für gemeinschaftliche Entwicklung und Innovation bietet. Zusätzlich zur Unterstützung von Ubuntu Touch wird das kommende Volla Tablet, das derzeit über Crowdfunding finanziert wird, ebenfalls von dieser Strategie profitieren, indem es Komfort und Datenschutz für die Nutzer vereint. 

Darüber hinaus unterstützt Volla Systeme auch Community Ports von Sailfish OS und Droidian. Diese Unterstützung ermöglicht es unabhängigen Entwicklern, ihre Initiativen auf Volla Geräten umzusetzen und trägt zur Vielfalt und Flexibilität des Volla Ökosystems bei. Weitere Informationen zu den Open-Source-Initiativen und der Philosophie von Volla Systeme finden sich auf der offiziellen Webseite von Volla: volla.online

-> Weitere Fotos und Bilder zur Kooperation finden sich hier: Volla Systeme und Oniro

-> Das Crowdfunding zum Volla Tablet : Volla Tablet – Simplify your digital life

Kontakt

Dr. Jörg Wurzer
+49 2191 59897 60
presse@volla.systems

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Volla Systeme GmbH
Herr Jörg Wurzer
Kölner Straße 102 5
42897 Remscheid
Deutschland

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web ..: https://volla.online
email : presse@volla.systems

Die Volla Systeme GmbH (früher Hallo Welt Systeme UG) wurde 2017 von Dr. Jörg Wurzer gegründet und ist ein unabhängiger, deutscher Hersteller von Smartphones, wahlweise mit dem eigenen Android-Betriebssystem Volla OS oder der mobilen Linux-Distribution Ubuntu Touch. Volla OS zeichnet sich durch einen kompromisslosen Datenschutz und ein einzigartig intelligentes Bedienungskonzept aus.

Nach drei Jahren Forschung und Entwicklung stellte das Unternehmen 2020 das erste Volla Phone mit einer Crowdfunding-Kampagne vor. Mit dem Volla Phone und dem Volla Phone X hat das Unternehmen aus Remscheid das Konzept „Smartphone“ komplett neu gedacht. Alternativ zur Variante mit der Eigenentwicklung Volla OS sind die Geräte auch mit der mobilen Linux-Version Ubuntu Touch erhältlich, für die sich bisher rund 28% der Volla-Kunden entschieden haben.

Gemeinsam mit anderen kleinen und mittleren Unternehmen und Organisationen hat Volla-Phone-Gründer Dr. Jörg Wurzer eine Allianz für mehr Unabhängigkeit, Selbstbestimmung, Schutz der Privatsphäre ins Leben gerufen, die Themen wie Datenschutz, digitale Selbstbestimmung, Open Source, Privatsphäre und Unabhängigkeit von den großen Technologie-Unternehmen vorantreiben möchte. Zu den Partnern zählen Gigaset Communications, die UBports Foundation, der VPN-Anbieter Hide.me, die Suchmaschinen Startpage und Metager sowie der sichere, verschlüsselte E-Mail-Dienst StartMail.

Pressekontakt:

gumpelmedia – digital media agentur
Herr Wolfgang Gumpelmaier-Mach
Polsenz 5
4070 Eferding

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