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Vom Smartphone zum Ökosystem: Volla zeigt die mobile Zukunft bei den Community Days 2026

Am 13./14.26 lädt der deutsche Smartphone Hersteller Volla Systeme Anwender, Partner & Entwickler zu den Community Days ein, um gemeinsam die Zukunft unabhängiger mobiler Kommunikation mitzugestalten.

BildRemscheid, Juni 2026 – Am 13. und 14. Juni 2026 lädt der deutsche Smartphone Hersteller Volla Systeme Anwender, Partner und Entwickler zu den Volla Community Days in Remscheid mit Live-Übertragung ein, um gemeinsam die Zukunft unabhängiger mobiler Kommunikation mitzugestalten. Im Mittelpunkt: neue Entwicklungen zu Volla OS, Volla Cloud und Volla KI sowie praktische Workshops für App Entwickler, wie UnifiedAttestation, der quelloffenen Alternative zu Google Play Integrity.

Volla Systeme lädt bereits zum achten Mal zu den Volla Community Days ein, in diesem Jahr unter dem Motto „STAGES ON THE JOURNEY. From promise to reality – and beyond“ zeigt die Veranstaltung, was aus den Versprechen der vergangenen Jahre geworden ist und wohin die Reise als nächstes führt. Eingeladen sind alle, die sich für Alternativen zu Big Tech interessieren: Entwickler, Unternehmen, Partner, Händler und nicht zuletzt die Anwender, die ihre digitale Souveränität selbst in die Hand nehmen wollen.

In diesem Jahr legt Volla besonderen Wert auf persönliche Begegnungen. Neben Neuigkeiten, Präsentationen und Workshops wird es mehr Raum für Gespräche mit dem Volla-Team, Diskussionen mit Partnern, Fragen aus der Community und den Austausch über Ideen für neue Anwendungen, Dienste und Kooperationen geben.

_“Die Community Days sind für uns nicht nur eine Bühne für Neuigkeiten. Sie sind der Ort, an dem aus Gesprächen Ideen werden und aus Ideen echte Projekte.“, _so Dr. Jörg Wurzer, Gründer und Geschäftsführer, Volla Systeme GmbH

Die Volla Community Days 2026 sollen damit nicht nur zeigen, welche Technologien Volla aktuell entwickelt, sondern auch, wie aus einer wachsenden Community ein offenes Ökosystem für unabhängige mobile Kommunikation entstehen kann. Und wer schon frühere Community Days kennt, weiß: die eine oder andere Überraschung ist nicht ausgeschlossen.

Samstag, 13. Juni: Neuigkeiten, Lösungen, Partner

Den Auftakt macht die Keynote von Volla Gründer Dr. Jörg Wurzer mit aktuellen Entwicklungen und Ausblicken zu Volla OS mit seinem Google-freien Android und intelligentem Bedienungskonzept, einschließlich eines ersten Ausblicks auf Volla OS 16, zur Volla Cloud ohne Rechenzentrum, zur auf Endgeräten ausgeführten Volla KI, zur mobilen Linux-Distribution Ubuntu Touch sowie zu neuer Volla Hardware, die sich von reinen Smartphones hin zum eigenen Ökosystem entwickelt.

Ergänzt wird das Programm durch Impulsvorträge und Live-Grüße von Volla-Partnern, darunter Beechat (UK), die UBports-Stiftung (DE) und die Eclipse Foundation (BE).

Interessenten haben zudem die Möglichkeit, Volla Produkte vor Ort in den Händen zu halten und Smartphones mit einem Rabatt von bis zu 10% für Neuware und 40% für refurbished Geräte zu erhalten.

Die Veranstaltung wird live auf YouTube übertragen, der Link wird auf dem Volla-Blog bekanntgegeben.

Sonntag, 14. Juni: Workshops für Entwickler

Der Sonntag fokussiert sich auf Technik und Anwendungen, mit drei Workshops zum direkten Einsteigen und Mitmachen.

UnifiedAttestation: Die europäische Antwort auf Google Play Integrity

Wer auf Google-freien Smartphones Banking-Apps oder digitale Ausweise nutzen wollte, stieß bisher auf eine unsichtbare Mauer: Google Play Integrity. Ein Dienst, der entscheidet, ob ein Gerät als „vertrauenswürdig“ gilt und alternative Betriebssysteme damit systematisch ausschließt.

Volla Systeme hat im März 2026 ein europäisches Industriekonsortium initiiert, um das grundlegend zu ändern. Unter dem Projektnamen UnifiedAttestation entsteht gemeinsam mit Herstellern wie Murena, Iodé und Apostrophy eine quelloffene, dezentrale Sicherheitsarchitektur. Transparent, von keinem einzelnen Konzern kontrolliert und mit dem Ziel, eines vertrauenswürdigen Europäischen Wegs zur Prüfung der Integrität und Sicherheit von mobilen Betriebssystemen und Endgeräten.

Im Workshop lernen Teilnehmer, wie sie Apps für UnifiedAttestation vorbereiten und damit für ein wachsendes Ökosystem Nutzer-bestimmter Geräte fit machen. Gespräche mit Entwicklern von ID- und Verwaltungs-Apps laufen bereits; Early Adopters sind ausdrücklich willkommen.

Mehr dazu hier: Volla initiiert Industriekonsortium für offene Alternative zu Google Play Integrity

Apps für die Volla Cloud entwickeln

Die Volla Cloud kommt ohne klassisches Rechenzentrum aus. Dezentrale Datenhaltung als Prinzip, nicht als Kompromiss. Der Workshop zeigt, wie Apps für dieses Ökosystem entwickelt werden und welche Möglichkeiten sich für datenschutzkonforme, nutzergesteuerte Anwendungen ergeben.

Einführung in Volla Open Source: Die Welt der freien Software entdecken

Dieser Workshop bietet einen Überblick über die Open Source Projekte vom Linux Kernel über das Betriebssystem bis zu den Apps. Zudem wird aufgezeigt, wie Entwickler und Partner aktiv werden können, um zum Volla Ökosystem beizutragen oder das eigene Betriebssystem auf Volla Geräten zu nutzen.

Die Hard Facts zu den Volla Community Days

* Wann: Sa., 13. Juni 2026, 10-17 Uhr (Einlass ab 9 Uhr) / So., 14. Juni 2026, 10-15 Uhr
* Wo: Technologie Fabrik Remscheid, Berghauser Straße 62, 42859 Remscheid
* Anreise: ICE bis Wuppertal Hbf, Taxi ca. 30 EUR. Nächste Flughäfen: Düsseldorf und Köln-Bonn.
* Teilnahme vor Ort: kostenlos. Für eine optimale Planung, nimmt das Volla-Team gerne informelle Anmeldungen via volla.online/de/contact entgegen.
* Online: Live-Stream auf YouTube (Link folgt auf dem Volla-Blog)
* Mehr Infos & Aktualisierungen: Volla Community Days 2026 im Volla Blog

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Volla Systeme GmbH
Herr Jörg Wurzer
Kölner Straße 102
42897 Remscheid
Deutschland

fon ..: +49 2191 59897 60
web ..: https://volla.online
email : presse@volla.systems

Die Volla Systeme GmbH (früher Hallo Welt Systeme UG) wurde 2017 von Dr. Jörg Wurzer gegründet und ist ein unabhängiger, deutscher Hersteller von Smartphones, wahlweise mit dem eigenen Android-Betriebssystem Volla OS oder der mobilen Linux-Distribution Ubuntu Touch. Volla OS zeichnet sich durch einen kompromisslosen Datenschutz und ein einzigartig intelligentes Bedienungskonzept aus.
Nach drei Jahren Forschung und Entwicklung stellte das Unternehmen 2020 das erste Volla Phone mit einer Crowdfunding-Kampagne vor. Mit dem Volla Phone und dem Volla OS hat das Unternehmen aus Remscheid das Konzept „Smartphone“ komplett neu gedacht. Alternativ zur Variante mit der Eigenentwicklung Volla OS sind die Geräte auch mit der mobilen Linux-Version Ubuntu Touch erhältlich, für die sich bisher rund 20% der Volla-Kunden entschieden haben.
Gemeinsam mit anderen kleinen und mittleren Unternehmen und Organisationen hat Volla-Phone-Gründer Dr. Jörg Wurzer eine Allianz für mehr Unabhängigkeit, Selbstbestimmung, Schutz der Privatsphäre ins Leben gerufen, die Themen wie Datenschutz, digitale Selbstbestimmung, Open Source, Privatsphäre und Unabhängigkeit von den großen Technologie-Unternehmen vorantreiben möchte. Zu den Partnern zählen die UBports Stiftung, die Holochain Foundation, der VPN-Anbieter Hide.me, die Suchmaschine Startpage sowie der sichere, verschlüsselte E-Mail-Dienst Tutanota.

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Volla initiiert Industriekonsortium für offene Alternative zu Google Play Integrity

Gemeinsam mit führenden europäischen Herstellern von mobilen Betriebssystemen und Endgeräten schafft die Volla Systeme GmbH eine transparente und vertrauenswürdige Lösung für die Sicherheitsprüfung.

Bild_Europäische Hersteller setzen mit UnifiedAttestation eine quelloffene Sicherheitslösung für mobile Betriebssysteme um – erstes Arbeitstreffen war am 13. Februar_

Remscheid, 9. März 2026

Die deutsche Volla Systeme GmbH hat ein Industriekonsortium angeregt und führende europäische Hersteller von mobilen Betriebssystemen und Endgeräten zusammengebracht, um eine unabhängige Alternative zu Google Play Integrity zu entwickeln. Ziel ist eine unabhängige, transparente und vertrauenswürdige Lösung für die Sicherheitsprüfung – frei von der Kontrolle eines einzelnen US-Konzerns.

_“Mit UnifiedAttestation schaffen wir ein transparentes und vertrauenswürdiges Verfahren für die Sicherheitsprüfung, auf die Entwickler und Herausgeber von Apps gleichermaßen vertrauen können. Damit beseitigen wir die letzte Hürde für die Verwendung alternativer mobiler Betriebssysteme“, sagt Dr. Jörg Wurzer, Geschäftsführer der Volla Systeme GmbH und Initiator des Konsortiums._

Beim ersten virtuellen Arbeitstreffen von sechs informellen Konsortialpartnern am 13. Februar waren unter anderem Vertreterinnen und Vertreter von Murena sowie der e.foundation (Frankreich), Iodé (Frankreich) und Apostrophy (Schweiz) anwesend.

Weitere europäische und ein führender Hersteller aus Asien sowie Europäische Stiftungen wie die deutsche UBports Stiftung haben Interesse der Unterstützung angemeldet. Erste Entwickler und Herausgeber staatlicher Apps aus Skandinavien prüfen zudem, als First Mover das neue Verfahren einzusetzen.

Allen beteiligten Herstellern gemeinsam ist der Fokus auf Google-freie mobile Betriebssysteme, überwiegend auf Basis des Android Open Source Projektes (AOSP).

Sicherheitsparadox bei Google Play Integrity

Google Play Integrity ist ein Android-Dienst, der App-Entwicklern eine Schnittstelle bereitstellt, um zu prüfen, ob eine App auf einem Gerät mit bestimmten Sicherheitsanforderungen ausgeführt wird. Dies betrifft insbesondere Anwendungen aus sensiblen Bereichen wie Identitätsnachweis, Banking oder digitale Wallets – einschließlich Apps von Regierungen und öffentlichen Verwaltungen.

Der Dienst unterscheidet drei Sicherheitsstufen. Für die beiden höheren Stufen ist eine Zertifizierung des Betriebssystems durch Google erforderlich – jeweils spezifisch für ein bestimmtes Gerätemodell.

Eine solche Zertifizierung wird jedoch ausschließlich für Googles eigenes, proprietäres „Stock Android“ angeboten. Da dieses eng mit Google-Diensten und Google-Rechenzentren verflochten ist, entsteht ein strukturelles Abhängigkeitsverhältnis – und für alternative Betriebssysteme ein faktisches Ausschlusskriterium.

Aus Sicht des Konsortiums ergibt sich daraus ein sicherheitstechnisches Paradox: Die Prüfung der Vertrauenswürdigkeit erfolgt durch genau jene Instanz, deren Ökosystem gleichzeitig vermieden werden soll.

_“Wenn die Vertrauensprüfung selbst von nur einem Marktakteur kontrolliert wird, entsteht strukturelle Abhängigkeit,“ schließt der Volla Gründer._

UnifiedAttestation: Offene Architektur mit drei Komponenten

Volla Systeme hat für das erste Arbeitstreffen eine Basisversion der Alternative vorbereitet. Unter dem Projektnamen „UnifiedAttestation“ entsteht eine modulare Architektur mit drei zentralen Elementen:

* Ein Betriebssystem-Dienst, der mit wenigen Codezeilen in Apps integriert werden kann. Apps können darüber eine Anfrage stellen, ob das jeweilige Betriebssystem definierte Sicherheitsanforderungen erfüllt.
* Ein dezentral betriebener Validierungsdienst, der prüft, ob das Zertifikat eines Betriebssystems auf dem betreffenden Gerät gültig ist.
* Eine offene Test-Suite, die zur Prüfung und Zertifizierung eines Betriebssystems für ein konkretes Gerätemodell dient.

Geplant ist ein Peer-Review-Verfahren: Die Konsortialmitglieder prüfen und zertifizieren ihre Betriebssysteme sowie Smartphone- oder Tablet-Modelle gegenseitig. Dadurch soll Transparenz geschaffen und Vertrauen durch Nachvollziehbarkeit ersetzt werden.

_“Wir wollen Vertrauen nicht zentralisieren, sondern transparent und öffentlich überprüfbar organisieren. Wenn Unternehmen die Produkte der Konkurrenz prüfen, können wir jenes Vertrauen stärken,“ erklärt Dr. Wurzer._

Die Software wird quelloffen entwickelt und unter einer liberalen Apache 2.0 Lizenz veröffentlicht. Sie kann damit auch in kommerziellen Produkten ohne Lizenzkosten eingesetzt werden.

Breite Unterstützung aus Industrie und Politik

Mit einem weltweit führenden Hersteller von mobilen Endgeräten und einer renommierten Europäischen Open Source Stiftung hat das Konsortium Aussicht auf Partner, die wesentlich dazu beitragen können, UnifiedAttestation international sichtbar zu machen und bei App-Entwicklern sowie Herausgebern zu etablieren. Ziel ist es, diese Industrieinitiative als offenes Kooperationsformat unter dem Dach der Eclipse Foundation zu etablieren. Erste Gespräche dazu haben bereits begonnen.

Parallel zum Projektstart sucht Volla Systeme bereits erste App-Entwickler und Herausgeber, die UnifiedAttestation als Early Adopter einsetzen. Gespräche mit Entwicklern von ID- und Verwaltungs-Apps laufen. Auch auf politischer Ebene besteht Interesse an einer europäischen, transparenten Lösung.

Das Projekt versteht sich als pragmatischer Beitrag der Wirtschaft zur digitalen Souveränität: Statt regulatorischer Forderungen werden konkrete technische Alternativen geschaffen.

Links:

* UnifiedAttestation
* Volla Systeme

Bilder:

* UnifiedAttestation

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Die Volla Systeme GmbH (früher Hallo Welt Systeme UG) wurde 2017 von Dr. Jörg Wurzer gegründet und ist ein unabhängiger, deutscher Hersteller von Smartphones, wahlweise mit dem eigenen Android-Betriebssystem Volla OS oder der mobilen Linux-Distribution Ubuntu Touch. Volla OS zeichnet sich durch einen kompromisslosen Datenschutz und ein einzigartig intelligentes Bedienungskonzept aus.

Nach drei Jahren Forschung und Entwicklung stellte das Unternehmen 2020 das erste Volla Phone mit einer Crowdfunding-Kampagne vor. Mit dem Volla Phone und dem Volla OS hat das Unternehmen aus Remscheid das Konzept „Smartphone“ komplett neu gedacht. Alternativ zur Variante mit der Eigenentwicklung Volla OS sind die Geräte auch mit der mobilen Linux-Version Ubuntu Touch erhältlich, für die sich bisher rund 20% der Volla-Kunden entschieden haben.

Gemeinsam mit anderen kleinen und mittleren Unternehmen und Organisationen hat Volla-Phone-Gründer Dr. Jörg Wurzer eine Allianz für mehr Unabhängigkeit, Selbstbestimmung, Schutz der Privatsphäre ins Leben gerufen, die Themen wie Datenschutz, digitale Selbstbestimmung, Open Source, Privatsphäre und Unabhängigkeit von den großen Technologie-Unternehmen vorantreiben möchte. Zu den Partnern zählen die UBports Stiftung, die Holochain Foundation, der VPN-Anbieter Hide.me, die Suchmaschine Startpage sowie der sichere, verschlüsselte E-Mail-Dienst Tutanota.

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Volla Phone Plinius. Das Multitalent aus Deutschland

Das Volla Phone Plinius des deutschen Herstellers Volla Systeme verbindet Gegensätze: robuste Bauweise mit schlankem Design und intelligente Benutzerführung mit kompromisslosem Schutz der Privatsphäre

BildRemscheid, 25.02.2026. Das neue Smartphone des deutschen Herstellers Volla Systeme verbindet Gegensätze: robuste Bauweise mit schlankem Design sowie intelligente Benutzerführung mit kompromisslosem Schutz der Privatsphäre. Seit 2017 entwickelt das Unternehmen Smartphones und ein eigenes Betriebssystem mit dem klaren Ziel, digitale Selbstbestimmung alltagstauglich zu machen. Das Volla Phone Plinius bietet eine neue Einfachheit ohne Verlust an Funktionsvielfalt. Das Multitalent eignet sich sowohl für den Outdoor-Einsatz als auch für anspruchsvolle Anwendungen.

„Ein Smartphone ist heute das persönlichste digitale Gerät, das wir besitzen. Es sollte uns dienen – nicht unsere Daten auswerten oder uns in geschlossene Systeme zwingen“, erklärt Dr. Jörg Wurzer, Gründer und Geschäftsführer der Volla Systeme GmbH.

Im Unterschied zu vielen Mainstream-Geräten setzt Volla konsequent auf ein Google-freies Android, lokale Datenverarbeitung und echte Kontrolle für den Nutzer.

Das eigene Android-Betriebssystem Volla OS wurde von Google-Diensten und -Apps bereinigt und stellt die Privatsphäre konsequent in den Mittelpunkt. Ein einzigartiger Sicherheitsmodus ermöglicht es, Internetverbindungen gezielt zu blockieren und lässt Trackern oder Schadsoftware keine Chance. Auch Apps können vorübergehend vollständig eingefroren werden, um ungewollte Hintergrundaktivitäten und Risiken zu vermeiden.

Volla Homescreen als Sprungbrett

Mit ihm können Anwender viele Alltagstätigkeiten erledigen, ohne zuvor eine App öffnen zu müssen: Anrufe tätigen, Nachrichten schreiben und beantworten, Erinnerungen oder Ideen erfassen oder im Internet suchen. Ein intelligentes Textfeld erkennt die Absicht des Anwenders und macht Vorschläge zur Vervollständigung sowie passende Aktionen.

Apps werden automatisch gruppiert – die am häufigsten genutzten erscheinen zuerst. Ein personalisierbares Schnellmenü macht wichtige Funktionen und Anwendungen mit einer einzigen Geste verfügbar.

Unterstützende Intelligenz

Die unterstützende Intelligenz gehört zum Kern von Volla OS und soll den Anwender im Alltag unterstützen, ohne zu bevormunden – und stets unter voller Kontrolle. Sie läuft ausschließlich auf dem Gerät und garantiert so kompromisslosen Datenschutz. Kein Bit verlässt das Smartphone.

Das Volla Phone Plinius bietet deutliche Verbesserungen bei der Spracherkennung inklusive Interpunktion sowie bei der Sprachsynthese mit natürlicherer Stimme. Erstmals verfügt die Kamera-App über eine KI zur Verbesserung von Farben, Kontrasten und Schärfe – ebenso quelloffen wie das gesamte Betriebssystem.

Leistungsstarke Hardware – entwickelt in Deutschland

Als Nachfolgemodell des „rugged“ Volla Phone X23 ist auch das Volla Phone Plinius gemäß IP68 wasser- und staubgeschützt. Die Rückseite ist mit kratzfestem Glas in Eisoptik beschichtet. Trotz seiner robusten Eigenschaften besitzt das Gerät eine schlanke Bauweise und ist deutlich leichter als sein Vorgänger. Eine Panzerglasfolie sowie eine transparente Rückenschale werden für zusätzlichen Schutz mitgeliefert.

Ein MediaTek Dimensity 7300 Chipsatz mit 8 Kernen in 4-nm-Struktur sowie einer integrierten Neuronal Processing Unit (NPU) sorgt für hohe Leistung – auch für KI-Anwendungen und Gaming. Davon profitiert auch die Volla Supportive Intelligence. Die Triple-Kamera bietet eine native Auflösung von bis zu 64 Megapixeln, die Frontkamera 32 Megapixel.

Im Vergleich zum Volla Phone X23 unterstützt das Volla Phone Plinius erstmals auch 5G, das über eine physische Nano-SIM oder ein aktives eSIM-Profil genutzt werden kann. Der interne Speicher lässt sich per microSD-Karte um bis zu 1 TB erweitern. Eine frei belegbare Zusatztaste ermöglicht schnellen Zugriff auf individuell gewählte Funktionen.

Das Volla Phone Plinius wird in Deutschland gefertigt. Auch das quelloffene Volla OS wird auf deutschen Servern entwickelt und bereitgestellt. Trotz Wasserdichtigkeit lässt sich das Smartphone öffnen, sodass die 5.300-mAh-Batterie vom Anwender mit einem handelsüblichen Schraubenzieher selbst gewechselt werden kann. Das Gerät ist konsequent auf Langlebigkeit ausgelegt.

Das Volla Phone Plinius richtet sich an Nutzer, die Wert auf Datenschutz, Langlebigkeit und einfache Bedienung legen.

Leistung, Farben und mobiles Linux – Varianten des Volla Phone Plinius

Zwei Varianten des neuen Smartphones sind erhältlich.

* Volla Phone Plinius (8 GB RAM / 128 GB Speicher); Preis: 598 Euro – Auslieferung ab April
* Volla Phone Plinius Plus (12 GB RAM / 256 GB Speicher); Mit besonders robustem Rücken und integriertem Pogo-PIN-Anschluss für magnetisch befestigbares Zubehör; Preis: 698 Euro – Auslieferung ab Juni

Eine Vorbestellung ist ab sofort möglich.

Zum Lieferumfang gehören farbige Einleger für die mitgelieferte Schutzschale, die dem Volla Phone Plinius einen persönlichen und sportlichen Charakter verleihen.

Als Alternative zu Volla OS kann die mobile Linux-Distribution Ubuntu Touch gewählt werden. Über die Multi-Boot-Funktion von Volla OS lässt sich ein zweites Betriebssystem von einer Speicherkarte installieren und starten.

Links:

* Volla Phone Plinius

Pressebilder:

* Volla Phone Plinius

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Nach drei Jahren Forschung und Entwicklung stellte das Unternehmen 2020 das erste Volla Phone mit einer Crowdfunding-Kampagne vor. Mit dem Volla Phone und dem Volla OS hat das Unternehmen aus Remscheid das Konzept „Smartphone“ komplett neu gedacht. Alternativ zur Variante mit der Eigenentwicklung Volla OS sind die Geräte auch mit der mobilen Linux-Version Ubuntu Touch erhältlich, für die sich bisher rund 20% der Volla-Kunden entschieden haben.

Gemeinsam mit anderen kleinen und mittleren Unternehmen und Organisationen hat Volla-Phone-Gründer Dr. Jörg Wurzer eine Allianz für mehr Unabhängigkeit, Selbstbestimmung, Schutz der Privatsphäre ins Leben gerufen, die Themen wie Datenschutz, digitale Selbstbestimmung, Open Source, Privatsphäre und Unabhängigkeit von den großen Technologie-Unternehmen vorantreiben möchte. Zu den Partnern zählen die UBports Stiftung, die Holochain Foundation, der VPN-Anbieter Hide.me, die Suchmaschine Startpage sowie der sichere, verschlüsselte E-Mail-Dienst Tutanota.

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Murena und Volla starten Partnerschaft für ein datenschutz- und nutzerfreundliches Tablet mit /e/OS/

Der unabhängige Smartphone- und Tablet-Hersteller Volla Systeme GmbH aus Deutschland bringt gemeinsam mit dem französischen Unternehmen Murena das beliebte /e/OS-Betriebssystem auf das Volla Tablet.

BildGemeinsamer Launch mit Murena stärkt Europas digitale Souveränität – Volla Tablet nun auch mit dem Google-freiem Android /e/OS erhältlich – Starke Nachfrage aus Frankreich erwartet

Remscheid, 17. Februar 2026 – Der unabhängige Smartphone- und Tablet-Hersteller Volla Systeme GmbH baut seine Strategie für digitale Selbstbestimmung weiter aus: Gemeinsam mit dem französischen Unternehmen Murena bringt Volla das beliebte /e/OS-Betriebssystem auf das Volla Tablet – eine leistungsstarke und elegante 12,6-Zoll-Alternative zu iPad & Co. aus Deutschland.

Neue Partnerschaft für mehr Freiheit und Vielfalt

Murena ist in Europa bekannt für das Google-freie Android-Derivat /e/OS, das durch ein klares Design und Datenschutz überzeugt. Das System vereint ein attraktives, klassisches Design mit einem konsequenten Fokus auf digitale Souveränität: Keine Google-Dienste, dafür eine nahtlose Integration der Murena Cloud – eine sichere Alternative zur iCloud oder Google Cloud.

„Ich freue mich sehr über die Zusammenarbeit mit Murena, denn sie passt perfekt zu unserem Versprechen von Wahlfreiheit,“ sagt Dr. Jörg Wurzer, Gründer und Geschäftsführer von Volla. „/e/OS ist eine beeindruckende Android-Alternative mit einem Reifegrad, der sich hervorragend für den Alltag eignet. Besonders die iOS ähnliche Ästhetik gibt ihr das Potenzial, auch iPhone-Fans von einem sicheren und unabhängigen Betriebssystem zu überzeugen. Die integrierte Cloud-Lösung ist ein echtes Alleinstellungsmerkmal. Ich hoffe, dass unser Volla Tablet erst der Anfang ist.“ Damit ist das Volla Tablet neben dem eigenen, Google-freien Volla OS und der mobilen Linux-Distribution Ubuntu Touch nun mit einer weiteren quelloffenen Android-Alternative erhältlich.

Murena: Technologie für Menschen, nicht umgekehrt

Murena ist ein europäisches Unternehmen, das sich auf den Vertrieb von Smartphones und Tablets mit /e/OS spezialisiert hat – einem quelloffenen, datenschutzfreundlichen mobilen Betriebssystem. Dazu bietet Murena auch den Murena Workspace an, eine umfassende Online-Plattform für Dateiverwaltung, Fotobibliotheken, kollaboratives Arbeiten an Office-Dokumenten sowie Synchronisation von E-Mails, Kontakten, Kalendern, Aufgaben und Notizen mit anderen Smartphones, einem PC oder Mac.

„Unsere Nutzer haben sich schon lange ein Tablet mit großem Display und /e/OS gewünscht – eines, das leistungsstark genug ist, um im Alltag einen Laptop zu ersetzen, insbesondere mit Tastatur- und Mausunterstützung. Dank unserer Partnerschaft mit Volla ist das nun Realität. Wir freuen uns über die Zusammenarbeit mit einem unabhängigen europäischen Unternehmen, das unsere Vision teilt: Technologie soll den Menschen dienen – nicht umgekehrt.“, so Gaël Duval, CEO von Murena.

/e/OS bietet mit der Advanced Privacy App fortschrittliche Datenschutzfunktionen wie das Blockieren von App-Trackern, eine benutzerfreundliche Oberfläche und volle Kompatibilität mit allen gängigen mobilen Anwendungen. Es ist sowohl für Privatpersonen als auch Unternehmen konzipiert, die mehr Kontrolle über ihre Daten wollen.

Starke Hardware, europäische Produktion

Das Volla Tablet kombiniert hochwertige Technik mit der Freiheit der Wahl zwischen mehreren Betriebssystemen: Neben Volla OS und Ubuntu Touch ist nun auch /e/OS vorinstalliert erhältlich. Mit dem leistungsstarken MediaTek Helio G99-Prozessor, 12 GB RAM, 0,5 TB internem Speicher (erweiterbar um 1 TB via microSD) und einem 12,6-Zoll-Display im Pro-Format ist das Tablet für kreatives Arbeiten, produktives Multitasking und mobiles Entertainment bestens gerüstet.

Ein Pogo-Pin-Anschluss für die optionale Volla-Tastatur sowie der neue Volla Pen Tiro ergänzen das Zubehörangebot und machen das Tablet zu einem vielseitigen Begleiter für Alltag und Beruf.

Wachstum mit Partnerstrategie: Fokus auf Frankreich und Europa

Die Kooperation mit Murena ist Teil der Volla-Strategie, durch starke europäische Partnerschaften digitale Alternativen zum Mainstream zu etablieren. Besonders der französische Markt zeigt laut Volla ein wachsendes Interesse an europäisch entwickelten, Google-freien Lösungen. Mit dem Launch des Volla Tablets mit /e/OS wird dieser Trend nun aktiv verstärkt.

Weitere Informationen:

* Murena Volla-Tablet mit dem Betriebssystem /e/OS
* Das Volla Tablet – Mehr Platz für Freiheit

Pressebilder:

* Volla Tablet

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Nach drei Jahren Forschung und Entwicklung stellte das Unternehmen 2020 das erste Volla Phone mit einer Crowdfunding-Kampagne vor. Mit dem Volla Phone und dem Volla OS hat das Unternehmen aus Remscheid das Konzept „Smartphone“ komplett neu gedacht. Alternativ zur Variante mit der Eigenentwicklung Volla OS sind die Geräte auch mit der mobilen Linux-Version Ubuntu Touch erhältlich, für die sich bisher rund 20% der Volla-Kunden entschieden haben.

Gemeinsam mit anderen kleinen und mittleren Unternehmen und Organisationen hat Volla-Phone-Gründer Dr. Jörg Wurzer eine Allianz für mehr Unabhängigkeit, Selbstbestimmung, Schutz der Privatsphäre ins Leben gerufen, die Themen wie Datenschutz, digitale Selbstbestimmung, Open Source, Privatsphäre und Unabhängigkeit von den großen Technologie-Unternehmen vorantreiben möchte. Zu den Partnern zählen die UBports Stiftung, die Holochain Foundation, der VPN-Anbieter Hide.me, die Suchmaschine Startpage sowie der sichere, verschlüsselte E-Mail-Dienst Tutanota.

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OwnPhone mit Volla-Technologie: Smartphone für das dezentrale Internet

Mit dem „OwnPhone“ bringt das Niederländische Unternehmen YourData Network ein Smartphone für das dezentrale Internet auf den Markt, das auf dem bewährten Volla Phone Quintus mit Volla OS basiert.

BildRemscheid, 22. August 2025 – Mit dem „OwnPhone“ bringt das Niederländische Unternehmen YourData Network ein Smartphone auf den Markt, das mehr kann als telefonieren. Es basiert auf dem bewährten Volla Phone Quintus mit Volla OS und ist Teil einer neuen Generation von Geräten für das dezentrale, sichere Internet. Als Betriebssystem kommt das eigens entwickelte Your OS (YOS) zum Einsatz, das auf Volla OS aufbaut und tief in eine alternative Netz- und Cloud-Infrastruktur integriert ist. Herzstück dieser Infrastruktur ist ein sogenanntes Meshnet, das auf zentrale Instanzen wie IP-Adressen oder DNS-Server verzichtet und stattdessen auf eine direkte, dezentrale Kommunikation zwischen den Geräten setzt – für maximale Kontrolle, Sicherheit und Unabhängigkeit.

Ein Smartphone für digitale Unabhängigkeit

Mit dem OwnPhone verfolgen YourData Network und Volla ein gemeinsames Ziel: mehr Kontrolle für Nutzer über ihre Daten, ihre Infrastruktur und ihre digitale Identität. Die Kombination aus quelloffenem Betriebssystem, dezentraler Cloud und Meshnet eröffnet neue Wege zu einer souveränen, sicheren Nutzung des Internets – unabhängig von Konzernen und zentralen Plattformen.

Dabei nutzen die Kooperationspartner Threefold, eine verteilte Meshnet-Infrastruktur, die anstelle klassischer IP-Protokolle auf ein eigenes Netzwerkprotokoll namens Mycelium setzt. Das Internet, wie wir es kennen, basiert auf zentralen Elementen: IP-Adressen, Domain Name Servern (DNS) und Rechenzentren.

Ein Meshnet stellt dieses Modell infrage. Es ist ein dezentrales Netzwerk, bei dem Knotenpunkte direkt miteinander kommunizieren – ohne zentrale Vermittler. Nutzer können eigene Dienste betreiben, ohne auf klassische Hosting- oder Cloud-Anbieter angewiesen zu sein. Die Vision: mehr Kontrolle, mehr Privatsphäre, mehr digitale Souveränität.

Diese Prinzipien bilden die Grundlage für das OwnPhone: Statt auf klassische Internetstrukturen setzt es auf ein Meshnet-Protokoll, das unabhängig von zentralen Servern funktioniert. In Kombination mit einem offenen Betriebssystem und einem dezentralen Cloud-Dienst bietet es Anwender:innen erstmals eine vollständig eigenständige Infrastruktur – von der App bis zum Hosting. Eine neue Form digitaler Unabhängigkeit wird damit greifbar.

Bereits vorinstalliert ist zudem eine Nextcloud-App, die als datenschutzkonforme, verteilte Alternative zu Microsoft 365 dient. Nutzer können diesen Dienst direkt mieten – inklusive Dateispeicherung und Kollaborationsfunktionen, ohne ihre Daten in fremde Hände zu geben.

„Das OwnPhone ist unsere Antwort auf die wachsende Nachfrage nach digitaler Souveränität und dezentraler Infrastruktur. Mit YOS und dem Meshnet schaffen wir eine neue Realität für sichere, unabhängige Kommunikation und Datenhaltung“, sagt Robert Jan Lamers, Geschäftsführer von YourData Network.

Volla als Enabler für ein dezentrales Ökosystem

Volla engagiert sich seit Jahren für digitale Souveränität, Datenschutz und technologische Selbstbestimmung. Neben der Entwicklung eigener Hardware setzt das Unternehmen konsequent auf Open Source Software, alternative App-Stores ohne Tracking, sowie lokale Datenverarbeitung ohne Cloud-Zwang. Mit dem Volla OS bietet Volla ein mobiles Betriebssystem, das bewusst auf Google-Dienste verzichtet und den Nutzer in den Mittelpunkt stellt – frei von Überwachung und Datenabhängigkeit. Ob sichere Kommunikation, unabhängige App-Quellen oder anpassbare Nutzeroberfläche: Volla steht für einen selbstbestimmten Umgang mit Technologie.

Mit der Partnerschaft zwischen Volla und YourData Network zeigt sich erneut, wie vielseitig die Hardware- und Software-Plattform von Volla eingesetzt werden kann. Das OwnPhone demonstriert eindrucksvoll, wie technologische Unabhängigkeit, Sicherheit und Benutzerfreundlichkeit Hand in Hand gehen können.

„Das OwnPhone mit YOS ist mehr als ein Smartphone. Es ist Teil, Knotenpunkt des neuen dezentralen Internets. Sicher, anonym und mit der Möglichkeit, einen Cloud-Dienst wie eine Dateiablage einfach selbst zu betreiben – ohne Rechenzentrum. Mit dem OwnPhone wird deutlich, welches Potenzial in Volla Hard- und Software steckt“, sagt Dr. Jörg Wurzer, Gründer von Volla.

Die Basis liefert das Volla Phone Quintus, das als leistungsstarkes, kompromisslos auf Privatsphäre ausgelegtes Gerät in der Volla-Produktfamilie bereits mehrfach Maßstäbe gesetzt hat. Mit seinem minimalistischen Design, großzügigem Akku und konsequent auf Sicherheit und Offenheit ausgelegten Software-Konzept bildet es die ideale Grundlage für das OwnPhone.

Dass dieses Smartphone nun als Grundlage für eine völlig neue Netzwerkarchitektur dient, unterstreicht die Vision von Volla: Technologie, die nicht nur funktioniert, sondern Freiräume schafft. Für Menschen, die selbst entscheiden wollen, wie sie kommunizieren, speichern und arbeiten – unabhängig von großen Tech-Konzernen. Das OwnPhone zeigt eindrucksvoll, wie Partnerschaften im Sinne digitaler Freiheit wirken können.

Weitere Informationen:

* www.ownphone.net
* www.volla.online
* www.threefold.io

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Die Volla Systeme GmbH (früher Hallo Welt Systeme UG) wurde 2017 von Dr. Jörg Wurzer gegründet und ist ein unabhängiger, deutscher Hersteller von Smartphones, wahlweise mit dem eigenen Android-Betriebssystem Volla OS oder der mobilen Linux-Distribution Ubuntu Touch. Volla OS zeichnet sich durch einen kompromisslosen Datenschutz und ein einzigartig intelligentes Bedienungskonzept aus.

Nach drei Jahren Forschung und Entwicklung stellte das Unternehmen 2020 das erste Volla Phone mit einer Crowdfunding-Kampagne vor. Mit dem Volla Phone und dem Volla Phone X hat das Unternehmen aus Remscheid das Konzept „Smartphone“ komplett neu gedacht. Alternativ zur Variante mit der Eigenentwicklung Volla OS sind die Geräte auch mit der mobilen Linux-Version Ubuntu Touch erhältlich, für die sich bisher rund 28% der Volla-Kunden entschieden haben.

Gemeinsam mit anderen kleinen und mittleren Unternehmen und Organisationen hat Volla-Phone-Gründer Dr. Jörg Wurzer eine Allianz für mehr Unabhängigkeit, Selbstbestimmung, Schutz der Privatsphäre ins Leben gerufen, die Themen wie Datenschutz, digitale Selbstbestimmung, Open Source, Privatsphäre und Unabhängigkeit von den großen Technologie-Unternehmen vorantreiben möchte. Zu den Partnern zählen Gigaset Communications, die UBports Foundation, der VPN-Anbieter Hide.me, die Suchmaschinen Startpage und Metager sowie der sichere, verschlüsselte E-Mail-Dienst StartMail.

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