Entlang der neuen Wanderwege „Loreley Spuren“ sollen künftig kurzweilige Hörgeschichten zu verschiedenen Themen der Geschichte und Kultur der Loreley-Region erlebbar werden.
Geplant ist, zur Strecke passende Audioformate anzubieten und diese in das bestehende Projekt „Vielfalt Rhein-Lahn-Limes“ zu integrieren, um so die Traditionen und Besonderheiten der Region auf besondere Weise hörbar zu machen. Das Digital-Projekt des Rhein-Lahn-Kreises und der WFG Rhein-Lahn mit Fördermitteln des Landes Rheinland-Pfalz im Bereich Kultur & Tourismus wird bereits seit einigen Jahren als regionales Förderprojekt im Bereich Kultur und Tourismus umgesetzt. Es umfasst Inhalte aus vierzehn verschiedenen Kategorien – von „Schlösser & Burgen“ über „Mythen & Sagen“ bis hin zu „Flora, Fauna & Geologie“. Im Zuge der Entwicklung der neuen Wanderwege entstand die Idee, das geplante Angebot gezielt einzubinden. Dadurch sollen sowohl die Wanderwege als auch das Projekt selbst zusätzliche Aufmerksamkeit bei Gästen und Einheimischen erhalten.
Die Region Ton um Ton erleben: Wow-Momente nicht nur fürs Auge
Welche Geschichten auf welchen Wegen – etwa auf dem „Braubacher Ritterpfad“ und der „Nocherner Klippenpfad“ – zu hören sein werden, befindet sich derzeit noch in Abstimmung mit den Ortsgemeinden. Die einzelnen Hörgeschichten sollen dabei jeweils passend zu den Themen und Besonderheiten der jeweiligen Strecke zusammengestellt werden. Darüber hinaus ist geplant, die Inhalte pro Wanderweg auch digital zu bündeln, sodass die Wandernden sich die Geschichten später bequem zu Hause noch einmal anhören können. „Mit den geplanten Hörgeschichten lassen sich unsere neuen Wanderwege künftig nicht nur Schritt für Schritt, sondern auch Ton für Ton erleben. So entdecken Gäste wie Einheimische unsere Region mit mehreren Sinnen und erhalten spannende Einblicke in Geschichte, Kultur und Besonderheiten“, so Ulrike Dallmann, Geschäftsführerin der Loreley Touristik GmbH.
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Loreley Touristik
Die Loreley Touristik GmbH der Verbandsgemeinde Loreley ist das touristische Sprachrohr und offizielle Repräsentantin einer der populärsten Regionen in Deutschland: nämlich der Loreley-Region mit dem sagenumwobenen Loreley-Felsen, gelegen inmitten des Oberen Mittelrheintals, das 2002 in Liste des Weltkulturerbes der UNESCO aufgenommen wurde. Die Gesellschaft mit Sitz in Bornich betreut, vertritt, koordiniert und vermarktet die Interessen ihrer rund 160 Mitglieder – Hotellerie, Gastronomie, Einzelhandel, Kultur und Kulturschaffende – aus dem Raum zwischen Kaub im Süden und Braubach im Norden mit 22 Gemeinden und Städten. Der rund 30 Kilometer lange Abschnitt des Rheins gilt als der mit Abstand schönste und romantischste. Thematische Schwerpunkte sind natürlich auch der berühmte Mittelrhein-Wein, die zahllosen Erholungsmöglichkeiten, Wander- und Radwege sowie die vielen Veranstaltungen – beispielsweise „Rhein in Flammen“. Die Loreley Touristik GmbH organisiert aber auch eigene Events, bietet Workshops mit regionalen Künstlern an oder initiiert alljährlich die Wahl einer echten „Loreley“.
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Nun nimmt die Schönheit aus dem UNESCO-Weltkulturerbe Oberes Mittelrheintal auf ganz neue und aufregende Art Gestalt an: als PLAYMOBIL®-Sonderfigur
Ein frisches Logo macht die Wege zu einer gemeinsamen Marke, die weit über die Region hinausstrahlt. Unter dem gemeinsamen Schriftzug „
Damit tritt sie die Nachfolge von Katharina Blanckart an, die kurz zuvor nach drei Jahren Amtszeit unter tosendem Applaus herzlich verabschiedet wurde. Selina Ostmann repräsentiert fortan die sagenumwobene
Touristische Gäste wie Einheimische werden eingeladen, ihren eigenen Müll (sowie achtlos weggeworfene Abfälle anderer) wieder mitzunehmen und fachgerecht zu entsorgen. Die Idee stammt ursprünglich vom Deutschen Alpenverein, der seit Jahren dafür wirbt, Müll vom Berg zurück ins Tal zu bringen. Ziel der Aktion ist es, gemeinsam dafür zu sorgen, die Wege am Rhein und in den Ortschaften sauber zu halten und ein Bewusstsein für das eigene Verhalten zu schärfen. „Wir möchten Vorreiter für einen nachhaltigen Umgang mit unserer Natur sein“, betont Ulrike Dallmann, Geschäftsführerin der Loreley Touristik GmbH. „Ob Kaugummi oder Bonbonpapier – es gehört in die Tüte und nicht in die Natur. Was man voll mitnimmt, kann man auch leer und leicht wieder zurücktragen. So einfach ist es, unseren Lebensraum und unsere touristische Region sauber zu halten.“
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