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Wirtschaft

Strategien zur Wertsteigerung von Aktienoptionen – Analyse von Finanzexperte Ullrich Angersbach

Finanzexperte Ullrich Angersbach zeigt, mit welchen strategischen Maßnahmen Unternehmen den Wert von Aktienoptionen steigern können – insbesondere in herausfordernden Marktphasen.

BildMünchen, Dezember 2025 – Aktienoptionsprogramme sind ein zentrales Instrument moderner Unternehmensvergütung. Sie verknüpfen die persönliche Leistung von Führungskräften unmittelbar mit dem wirtschaftlichen Erfolg eines Unternehmens. Doch insbesondere in Phasen stagnierender oder rückläufiger Aktienmärkte verlieren solche Programme häufig an Attraktivität. Der Finanz- und Marketingexperte Ullrich Angersbach widmet sich diesem Thema in einer ausführlichen Analyse und zeigt auf, mit welchen strategischen Maßnahmen der Wert von Aktienoptionen nachhaltig gesteigert werden kann.

In seinem Beitrag erläutert Angersbach, warum Aktienoptionen nicht isoliert betrachtet werden dürfen, sondern immer im Kontext der Gesamtstrategie eines Unternehmens stehen. Entscheidend sei, dass Managemententscheidungen konsequent auf Wertsteigerung ausgerichtet werden, um sowohl Investoren als auch Führungskräften langfristige Perspektiven zu bieten. Gerade in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten könne eine aktive Steuerung des Unternehmenswertes maßgeblich über den Erfolg von Optionsprogrammen entscheiden.

Zu den zentralen Stellschrauben zählen laut Angersbach insbesondere Fusionen und Übernahmen (M&A). Durch gezielte Akquisitionen lassen sich Marktpositionen stärken, Skaleneffekte realisieren und Wachstumspotenziale erschließen. Diese Faktoren wirken sich unmittelbar auf die Bewertung eines Unternehmens und damit auch auf den Wert bestehender Aktienoptionen aus. Ergänzend dazu spielen Aktienrückkaufprogramme eine bedeutende Rolle, da sie das Angebot frei handelbarer Aktien reduzieren und so kursstützend wirken können.

Darüber hinaus betont Angersbach die Bedeutung externer Einflussfaktoren. Börsenzyklen, Kapitalmarkttrends und makroökonomische Rahmenbedingungen beeinflussen die Entwicklung von Aktienkursen erheblich. Eine realistische Einschätzung dieser Faktoren sei unerlässlich, um Aktienoptionsprogramme sinnvoll zu gestalten und an veränderte Marktbedingungen anzupassen.

Der Fachbeitrag richtet sich insbesondere an Vorstände, Geschäftsführer, Aufsichtsräte und Investoren, die Aktienoptionen als strategisches Instrument verstehen und gezielt einsetzen möchten. Angersbach zeigt praxisnah auf, wie unternehmerische Entscheidungen, Kapitalmarktmechanismen und Vergütungsmodelle zusammenspielen und welchen Beitrag sie zur nachhaltigen Wertentwicklung leisten können.

Der vollständige Beitrag _“Aktienoptionen: Welche strategischen Maßnahmen steigern ihren Wert?“_ ist online verfügbar unter:
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Ullrich Angersbach
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Ullrich Angersbach – Diplom-Kaufmann, Vermögensverwalter und Marketing-Coach für Fondsmanagement-Gesellschaften

Ullrich Angersbach schloss 1979 sein Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Ludwig-Maximilians-Universität München als Diplom-Kaufmann ab. Seine Diplomarbeit „Das Bauherrenmodell – Eine Information für Kapitalanleger und Anlageberater“ erschien im selben Jahr und behandelt die steuerlichen Aspekte von Immobilienanlagen.

Nach dem Studium arbeitete er viele Jahre in einer bankenunabhängigen Vermögensverwaltung, darunter zwei Jahre in den USA. Später leitete er ein Family Office in der Schweiz und war anschließend für den Aufbau einer internationalen Vertriebsorganisation für Fondsinvestments verantwortlich, die qualifizierten Großinvestoren angeboten wurden.

Seit 2008 ist Angersbach als selbstständiger Marketing-Coach tätig. Er unterstützt Fondsmanagement-Gesellschaften mit seiner langjährigen Berufserfahrung und veröffentlicht Fachartikel. Daneben berichtet er über seine privaten Reisen.

Ende 2016 lernte er den gemeinnützigen Verein EinDollarBrille e.V. / OneDollarGlasses kennen, bei dem er sich seitdem ehrenamtlich engagiert.

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Wirtschaft

Alpha durch Rechtsdurchsetzung: Die Neukalibrierung der LGD-Modelle

Eine Marktanalyse für Finanzierer, Private Equity und Alternative Debt Funds

BildExecutive Summary Klassische LGD-Modelle preisen bei Corporate-Portfolios systematisch zu hohe Verluste ein. Sie basieren auf der überholten Annahme, dass Insolvenzverwalter stets die Verwertungshoheit haben. Spätestens seit dem BGH-Urteil IX ZR 145/21 ist dies für Anteile, IP und Rechte („sonstige Rechte“) juristisch falsch. Diese Analyse zeigt, warum der Wechsel auf eine aktive, gläubigergeführte Verwertung nicht nur Massekosten eliminiert, sondern vor allem im vorinsolvenzlichen Stadium einen entscheidenden Zeitvorteil bietet: Statt monatelanger Hängepartien ermöglicht die moderne Pfandverwertung ein rechtskonformes Closing binnen 4 bis 8 Wochen – transparent, erlösmaximiert und netto oft deutlich lukrativer als klassische Distressed M&A-Prozesse.

Der Status Quo: Die teure Illusion der konservativen Modellierung.
In den Kreditkomitees von Banken und den Investment Committees von Debt Funds herrscht oft eine trügerische Einigkeit über den „Loss Given Default“ (LGD). Die Modelle folgen einem historischen Narrativ: Im Default-Fall übernimmt der Insolvenzverwalter das Ruder, das Asset diffundiert in die Masse, es folgen Monate des Stillstands, gefolgt von signifikanten Kostenabzügen.

Diese Sichtweise gilt als „konservativ“. Aus der Perspektive eines ROI-getriebenen Investors ist sie jedoch wertvernichtend. Wer modelliert, dass er die Kontrolle verliert, bereitet sich operativ nicht darauf vor, sie zu behalten. Er akzeptiert den „Haircut“ bereits im Underwriting.
Die Realität hat sich jedoch am 27. Oktober 2022 fundamental geändert. Der Bundesgerichtshof stellte im Urteil IX ZR 145/21 klar: Das Verwertungsrecht des Insolvenzverwalters erstreckt sich nicht auf „sonstige Rechte“. Verpfändete GmbH-Anteile, Marken, Patente oder Lizenzen sind bankruptcy remote. Sie gehören nicht zur Masse. Wer hier weiterhin Massekosten und Verwalter-Zeitschienen modelliert, rechnet mit falschen Variablen.

Der Stress-Test: Hält die Theorie der Marktpraxis stand?
Jeder erfahrene Restrukturierer wird reflexhaft Einwände erheben. Theorie ist das eine – die operative „Schlammschlacht“ einer Krise das andere. Unterziehen wir den neuen Ansatz daher einem Stress-Test gegen die gängigsten Markteinwände.
Einwand A: „Der M&A-Prozess erzielt den höheren Preis durch den ,Going Concern‘-Verkauf.“
Der Realitätscheck: Dieses Argument verwechselt Verkaufsgegenstand mit Verfahrensherrschaft. Natürlich ist der Erhalt der operativen Einheit oft das Ziel. Doch überlässt der Gläubiger dem Verwalter das Feld, finanziert er dessen Kostenapparat. Nutzt der Gläubiger seine exklusive Verwertungsbefugnis bei Anteilen oder IP, sitzt er am Steuer. Er kann den Verkaufsprozess diktieren. Die gläubigergeführte Verwertung verhindert nicht den Gesamtverkauf, sie stellt nur sicher, dass der Erlös ohne die pauschalen Abzüge nach § 170 InsO (oft >9 % vom Bruttoerlös plus USt) direkt dem besicherten Gläubiger zufließt.

Einwand B: „Eine öffentliche Versteigerung ist ein ,Fire Sale‘ mit hohen Abschlägen.“
Der Realitätscheck: Hier liegt ein Missverständnis über moderne Verwertungsmethoden vor. In der professionellen Praxis ist die öffentliche Versteigerung nicht der Ersatz für Marktansprache, sondern das rechtssichere Closing-Instrument eines strukturierten Prozesses. Der Marktpreis wird in einer vorgelagerten Bieterphase transparent ermittelt. Der Zuschlag in der Auktion härtet diesen Preis lediglich juristisch. Der Vorteil: Das Execution Risk sinkt auf null. Signing und Closing fallen in einem Akt zusammen. Es gibt keine nachträglichen Gewährleistungsansprüche (§ 445 BGB) und keine Anfechtungsrisiken (§§ 156, 383 n.R., 1235 ff. BGB).

Einwand C: „Das Reputationsrisiko (‚Loan-to-Own‘) ist zu hoch.“
Der Realitätscheck: Aus Sicht der Fiduciary Duty ist das Gegenteil der Fall. Ein Verzicht auf insolvenzfeste Verwertungsrechte zugunsten einer ineffizienten Masseverwertung verstößt gegen die Pflicht zur Vermögenswahrung der eigenen LPs/Investoren. Zudem bietet die Pfandverwertung maximale Compliance-Sicherheit: Ein öffentlicher Termin schützt vor dem Vorwurf der Kungelei, der bei intransparenten Deals im Insolvenzumfeld oft im Raum steht.

Der ökonomische Hebel: Speed und Net-Recovery vor der Insolvenz.
LGD-Modelle reagieren hochsensibel auf die Zeitachse. Und genau hier schlägt die moderne Pfandverwertung den klassischen Distressed M&A-Prozess um Längen – insbesondere vor einer Insolvenzeröffnung.

Das Zeit-Argument: 4 bis 8 Wochen statt 6 bis 12 Monate
Ein klassischer M&A-Prozess in der Krise ist schwerfällig: Mandatierung, IDW S6 Gutachten, Datenraum, Q&A, langwierige SPA-Verhandlungen, Gremienvorbehalte. Bis Geld fließt, vergehen oft 6 bis 12 Monate – Zeit, in der der Unternehmenswert durch Liquiditätsabfluss („Cash Burn“) weiter erodiert.

Die Verwertung verpfändeter Rechte (Shares, IP) kann dagegen binnen 4 bis 8 Wochen ab Default final abgeschlossen sein:
1. Woche 1-2: Bewertung, Aufbereitung, Ladung.
2. Woche 3-6: Marktansprache, Due Diligence Phase für Investoren.
3. Woche 7-8: Termin, Zuschlag, Geldfluss.

Dieser Geschwindigkeitsvorteil ist massiv. Er stoppt den Werteverfall des Assets sofort und liefert Liquidität, wenn sie am dringendsten benötigt wird.
Das Kosten-Argument: Netto mehr in der Tasche

Vergleicht man die „Net Recovery“, schneidet die Pfandverwertung oft deutlich besser ab als der M&A-Deal:
o Keine Success-Fees von M&A-Beratern (oft 3-5 %).
o Keine extensiven Legal-Kosten für SPA-Verhandlungen (da Versteigerung nach gesetzlichen BGB-Regeln erfolgt).
o Keine Massekostenbeiträge (bei Rechten).
Ergebnis: Selbst wenn der nominale „Headline Price“ in einem langwierigen M&A-Prozess theoretisch marginal höher wäre, ist der Barwert der Rückführung (Net Present Value) bei der schnellen Pfandverwertung durch die geringeren Transaktionskosten und den früheren Zufluss fast immer überlegen.

Operative Konsequenzen: Vom Passagier zum Piloten.
Für Finanzierer ergibt sich aus der Kombination von BGH-Rechtsprechung und operativer Schnelligkeit ein klarer Handlungsauftrag:
1. Governance im Workout: Das reflexhafte Unterschreiben von Stillhalte- oder Verwertungsvereinbarungen mit Beratern oder (vorläufigen) Verwaltern muss enden. Wer bei Share Pledges die Verwertung abtritt, tauscht einen 8-Wochen-Prozess gegen eine monatelange Hängepartie.
2. Vorbereitung ist alles: Da die Verwertung extrem schnell gehen kann, muss sie vorbereitet sein. Die „Drohung“ mit einer in 4 Wochen realisierbaren Pfandverwertung verbessert zudem die Verhandlungsposition gegenüber Gesellschaftern massiv. Sie ist das schärfste Schwert in der Restrukturierung.
3. Differenzierung: Assets müssen getaggt werden. Maschinen mögen den Massepfad gehen – Rechte und Anteile gehören auf die „Fast Lane“ der gläubigergeführten Verwertung.

Fazit.
Die Zeiten, in denen LGD-Werte als schicksalhafte Variable aus der „Black Box“ des Insolvenzverfahrens hingenommen wurden, sind vorbei.
Für institutionelle Investoren bedeutet dies: Die Anpassung der Strategie ist eine Notwendigkeit zur Renditesicherung. Die Kombination aus dogmatisch korrekter Rechtsanwendung (BGH IX ZR 145/21) und operativer Exzellenz transformiert theoretische Sicherheitenwerte in reale Cash-Recoveries. Wer den Prozess kontrolliert, maximiert den Erlös. Die moderne Pfandverwertung ist dabei kein aggressives Störmanöver, sondern das effizienteste, schnellste und kostengünstigste Closing-Tool für Distressed Assets im aktuellen Markt.

Der Stress-Test liefert ein eindeutiges Ergebnis: Wer heute noch an ineffizienten Massepfaden festhält, handelt nicht konservativ, sondern verzichtet sehenden Auges auf realisierbare Werte.

Autorin: Dr. Dagmar Gold,
Partnerin https://www.deutsche-pfandverwertung.de

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DEUTSCHE PFANDVERWERTUNG Ostermayer & Dr. Gold GbR
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Deutsche Pfandverwertung Ostermayer & Dr. Gold GbR ist als führendes deutsches Versteigerungsunternehmen für die Verwertung von vertraglichen und gesetzlichen Pfandrechten für Sachen aller Art sowie für Rechte – wie Unternehmensanteile, Wertpapiere, Patente, Markenrechte oder Domains – deutschlandweit tätig, auch für Fälle mit internationalem Bezug. Das Unternehmen wird von öffentlich bestellten, vereidigten Versteigerern betrieben, die von Gesetzes wegen zur Durchführung einer Öffentlichen Versteigerung befugt sind. Wir bieten die einfache und schnelle Alternative zur Umsetzung der Forderungsrealisierung mittels der Pfandrechtsverwertung aller Art. Bei der Verwertung akquirieren wir auch international, um einen größtmöglichen Käuferkreis zu erreichen. Unsere Auftraggeber sind Kreditinstitute, Unternehmer, die öffentliche Hand, Insolvenzverwalter, Rechtsanwälte, Immobiliengesellschaften, Speditionen, Logistiker, Unternehmen, Erben und Privatpersonen.
Wir sind Gründungsmitglied des BvV e.V. – Bundesverband der öffentlich bestellten, vereidigten und besonders qualifizierten Versteigerer, Berlin.

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Wirtschaft

MAYLAND berät exklusiv CEO und Alleingesellschafter der Herbrig & Co. GmbH beim Verkauf an Borromin Capital

Die MAYLAND AG hat exklusiv den CEO und Alleingesellschafter Herrn Christoph Herbrig beim Verkauf einer Mehrheitsbeteiligung an der Herbrig & Co. GmbH („Herbrig & Co.“) erfolgreich beraten.

BildHerbrig & Co. ist ein Hidden Champion für hochwertige Präzisionsdrehteile. Im Zuge der Transaktion beteiligt sich der von Borromin Capital Management GmbH („Borromin“) beratene Fonds Borromin Capital Fund V SCSp mehrheitlich an Herbrig & Co. Christoph Herbrig wird gemeinsam mit dem Management-Team die Gruppe weiterhin leiten und das Wachstum des Unternehmens – organisch und anorganisch – weiter vorantreiben.

Herbrig & Co. zählt zu den führenden Herstellern hochwertige Präzisionsdrehteile mit einzigartiger Prozess- und Technologiekompetenz und hat sich über viele Jahre als verlässlicher Systempartner anspruchsvoller, international agierender Technologieunternehmen etabliert – insbesondere in zukunftsorientierten Branchen wie Sensorik, Elektrotechnik und E-Mobilität. Von seinen drei Standorten in der Nähe von Dresden aus bietet das Unternehmen seinen Kunden die komplette Wertschöpfungskette aus einer Hand – von der Forschung und Entwicklung über die Produktion, Weiterverarbeitung und Qualitätsprüfung bis hin zur Lagerhaltung und Auslieferung. Mit mehr als 200 qualifizierten Fachkräften und einem hochmodernen Maschinenpark realisiert Herbrig & Co. Prototypen, Klein- und Mittelserien ebenso wie Großserien – stets mit höchster Präzision, technologischer Kompetenz und Innovationskraft.

Borromin ist eine unabhängige, auf mittelständische Unternehmen im deutschsprachigen Europa und den Beneluxländern ausgerichtete Private-Equity-Gesellschaft. Die von Borromin initiierten und beratenen Private-Equity-Fonds beteiligen sich an mittelständischen Unternehmen und stellen Eigenkapital für Unternehmernachfolgen, Management Buy-outs und Wachstumsfinanzierungen zur Verfügung. Borromin wurde 2001 gegründet und verfolgt seither eine erfolgreiche, werteorientierte Strategie der Beteiligung an profitablen Unternehmen in verschiedensten Branchen.

Die MAYLAND AG aus Düsseldorf war im Rahmen der Transaktion exklusiv als M&A-Berater mandatiert und hat den Gesellschafter von Herbrig & Co. umfassend beraten. Mit dem Ziel, den optimalen Partner für die nächste Wachstumsphase zu identifizieren, wurden in einem internationalen, kompetitiven M&A-Prozess sowohl Finanzinvestoren als auch strategische Interessenten durch MAYLAND angesprochen. Der Prozess konnte in kurzer Zeit erfolgreich mit dem Verkauf an Borromin Capital Fund V SCSp abgeschlossen werden. Neben MAYLAND als M&A-Berater und Prozessführer wurde Herbrig & Co. rechtlich durch die Kanzlei ARQIS Partnerschaftsgesellschaft beraten.

Die MAYLAND AG ist eine unabhängige, inhabergeführte global tätige M&A- und Corporate Finance-Beratung mit Sitz in Düsseldorf, Deutschland.
Für unsere Mandanten entwickeln wir regelmäßig individuelle Transaktionsstrukturen für den Kauf und Verkauf von Unternehmen oder Unternehmensteilen und arrangieren die für diese Transaktionen etwaig erforderlichen Finanzierungen. Darüber hinaus begleiten wir unsere Mandanten bei der Beschaffung von Eigen- und Fremdkapital.

Das Team der MAYLAND verfügt aufgrund zahlreicher abgeschlossener Transaktionen über umfangreiches Branchenwissen in unterschiedlichen Industrien, welches durch langjährige Erfahrung sowie ein solides internationales Netzwerk an Eigen- und Fremdkapitalinvestoren ergänzt wird. Geprägt von einem unternehmerischen Mindset verwenden wir im Rahmen unserer Mandate erhebliche Ressourcen, um Geschäftsmodelle eingehend zu analysieren und Transaktionen dadurch zum Erfolg zu führen, was uns stets gut gelingt. Weitere Informationen in deutscher, englischer und chinesischer Sprache finden Sie unter www.mayland.de

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fax ..: 0211 – 82 82 82 4-44
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MAYLAND entwickelt mit Inhabern und Geschäftsleitungen mittelständischer Unternehmen individuelle Lösungen für den Kauf und Verkauf von Unternehmen oder Unternehmensteilen und setzt diese Transaktionen gemeinsam mit den Entscheidungsträgern um. MAYLAND übernimmt bei nationalen und grenzüberschreitenden Projekten die strukturierte Prozessführung und koordiniert alle Dienstleistungen für einen erfolgreichen Abschluss der Transaktion.

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Medien

SYBIT und e2y bündeln ihre Kräfte: Grenzenloser Digital Commerce wird Realität

Die führende CX-Beratung SYBIT erweitert ihr Portfolio durch die Integration des Marktplatz-Experten e2y und stärkt damit ihre internationale Position

BildSYBIT, eine Tochtergesellschaft der NTT DATA Business Solutions AG, begrüßt das britische Beratungsunternehmen e2y als Teil ihres wachsenden CX-Ökosystems. Diese Integration ist ein bedeutender Schritt in der kontinuierlichen Expansion von SYBIT als führendem Partner für Customer Experience (CX) und Digital Commerce – insbesondere in den Bereichen Marktplätze, Composable Commerce und Payment-Connectoren. Gemeinsam entwickeln SYBIT und e2y ein neues operatives Go-to-Market-Modell für grenzenlosen Handel – nahtlos, skalierbar und international.

e2y ist seit Langem ein etablierter Implementierungspartner für SAP Commerce Cloud und Mirakl-Marktplatzlösungen, mit Standorten in London, Valencia, Saragossa und Barcelona. Gemeinsam mit SYBIT entsteht ein starkes internationales Beratungsteam – das weltweit digitale Commerce-Lösungen liefert, mit tiefer CX-Expertise aus einer Hand entlang der gesamten Customer Journey integriert.

Die Integration von e2y in SYBIT schafft ein einzigartiges Leistungsversprechen für digitalen Handel: von klassischen B2C- und B2B-Webshops über komplexe B2B2C-Plattformen bis hin zu Omnichannel-Commerce und internationalen Marktplätzen – Unternehmen können nun jede digitale Vertriebsstrategie für jedes Geschäftsmodell mit einem einzigen Partner realisieren. Basierend auf sicheren, nahtlosen Online-Transaktionen, die präzise auf die jeweilige Zielgruppe zugeschnitten sind.

„Mit e2y gewinnen wir ein hochspezialisiertes Team, das unser CX-Portfolio nicht nur perfekt ergänzt, sondern uns als gesamtes Unternehmen weiterbringt – technologisch, strategisch und kulturell“, sagt Thilo Kerner, CEO von SYBIT.

„Gemeinsam vereinen wir das Beste aus vielen Welten: umfassende Beratung, tiefe SAP-Expertise und die Fähigkeit, Commerce-Lösungen schnell und skalierbar umzusetzen – international, für B2C ebenso wie für B2B.“

Auch bei e2y wird der Beitritt zu SYBIT als strategischer Meilenstein gesehen:

„Als Teil von SYBIT profitieren unsere KundInnen von neuen Ressourcen, erweiterten Services und dem Zugang zu einem vollständigen CX-Portfolio“, sagt Aurélien Segond, CEO von e2y.

„Es ist der ideale Zeitpunkt, unsere Marktplatz-Expertise in einen größeren strategischen Kontext einzubetten.“

Mit e2y stärkt SYBIT auch deutlich seine internationale Präsenz, Branchenreichweite und den Zugang zum Consumer-Products-Markt. Zu den Kunden von e2y zählen bekannte Marken wie Coca-Cola Hellenic, Duni, Manor, Worldpay, Roman und Mollie.

Die Markenintegration von e2y in SYBIT erfolgt schrittweise. Ab sofort tritt e2y mit dem Zusatz „a SYBIT company“ auf. In den kommenden Monaten werden Marke, Website, Kommunikation und interne Strukturen vollständig in SYBIT überführt.

„Wir legen großen Wert darauf, unseren Kunden während der Integration Mehrwert, Kontinuität und Vertrauen zu bieten“, erklärt Thilo Kerner.

„Sie profitieren weiterhin von einer verlässlichen Partnerschaft – und gewinnen gleichzeitig Zugang zu einem breiteren, voll integrierten Serviceportfolio.“

„Wir bewahren die Stärken beider Unternehmen und schaffen gleichzeitig neue Chancen – für Kunden wie auch für unsere Teams im gemeinsamen Ökosystem“, ergänzt Aurélien Segond.

„Für uns bei NTT DATA Business Solutions ist die Übernahme eine strategische Investition in zukunftsfähige CX-Expertise“, sagt Norbert Rotter, CEO der NTT DATA Business Solutions AG.

„Die Kombination unserer Tochter SYBIT mit e2y bündelt das Know-how zweier spezialisierter Marken und bietet maximale Kundennähe bei globaler Skalierbarkeit. Diese interne Transaktion unterstreicht unseren Anspruch, der führende Partner für CX-Cloud-Lösungen zu sein.“

Mit der Integration festigt SYBIT seine Position als führender europäischer CX Full-Service-Anbieter. Ein Partner – alle Kompetenzen: von der Customer-Journey-Strategie bis zur Marktplatztechnologie. Als Teil von NTT DATA Business Solutions bietet SYBIT zudem Zugang zum gesamten Spektrum der digitalen Transformation.

Zur Meldung: https://www.sybit.com/de/wir/insights/sybit-uebernimmt-e2y

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email : anders.landig@sybit.de

Über SYBIT

SYBIT ist Europas führender Full-Service-Anbieter für Customer Experience (CX) mit umfassender Expertise in Business Consulting, Process Consulting und Solution Consulting. Als strategischer Partner begleitet SYBIT Unternehmen dabei, kundenzentrierte Prozesse zu gestalten und innovative Lösungen entlang der gesamten Customer Journey zu implementieren. Mit über 25 Jahren Erfahrung und als Teil der NTT Data Business Solutions treibt SYBIT die digitale Transformation nachhaltig voran.

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Wirtschaft

Strategische Partnerschaft zwischen Dealert.AI und Winterberg für KI-Anwendungen

Im Rahmen der Partnerschaft erhält Winterberg vollen Zugriff auf die Datenbank von Dealert.

BildDealert.AI, die erste KI-basierte globale M&A-Transaktionsdatenbank, und die Winterberg Group AG, eine Private-Equity-Gesellschaft, die sich auf Buy, Build and Technologize-Plattformen im KMU-Sektor in DACH spezialisiert hat, geben eine strategische Partnerschaft bekannt. Ziel der Kooperation ist es, die umfangreichen Transaktionsdaten und KI-Fähigkeiten von Dealert zu nutzen, um Marktpräsenz und technologische Innovation bei Winterberg zu stärken sowie proprietäre, KI-gesteuerte Tools für Winterberg zu entwickeln.

Dealert.AI ist die derzeit weltweit größte und umfassendste M&A-Transaktionsdatenbank. Die Daten werden täglich mit Transaktionen aller Art, Größen, Branchen und Regionen aktualisiert. Als Nutzer erhält man Zugriff auf in tabellenform strukturierte Daten sowie die Möglichkeit, E-Mail-Benachrichtigungen für spezifische Unternehmen, Branchen oder Regionen anzufordern.

Im Rahmen der Partnerschaft erhält Winterberg vollen Zugriff auf die Datenbank von Dealert, um tiefgehende Einblicke in M&A-Transaktionen in ihren Kernzielmärkten in DACH, zum Beispiel im Gesundheits- und Medizintechniksektor sowie im Bereich Testing, Inspection & Certification (TIC). Ferner sollen bestimmte Analysen und Marktinformationen automatisch regelmäßig durch Winterberg veröffentlicht werden, um Investoren, Mitarbeitern und der breiten Öffentlichkeit einen besseren Einblick in die Welt der KMUs zu geben. Damit unterstreicht Winterberg seine Position als Vordenker und Innovationsführer in der europäischen Private-Equity-Landschaft.

Ferner werden Dealert und Winterberg gemeinsam fortschrittliche KI-Tools entwickeln, die sowohl die Investitionstätigkeit von Winterberg unterstützen, als auch die Leistung seiner Portfoliounternehmen optimieren sollen. Der Fokus dieser Tools liegt auf der Suche nach Investitionszielen, Marktanalyse, Wettbewerbsanalyse, Kundensuche und allgemein der Auswertung großer Datensätze.

Fabian Kröher, Executive Director der Winterberg Group AG, kommentiert: „Wir denken dass technische Innovation der Schlüssel ist, langfristig im Private Equity wettbewerbsfähig zu bleiben. Die Partnerschaft mit Dealert ermöglicht es uns modernste KI-Tools in vielen Aspekten unserer Betriebs- und Portfoliomanagementprozesse zu integrieren. Wir sind fest davon überzeugt, dass die Wertschöpfung bei der Technologisierung von KMUs vor allem darin liegt, Transparenz und datengetriebene Geschäftsabläufe verbindlich etablieren. Das gilt sowohl für unsere Portfoliounternehmen als auch für Winterberg selbst.“

Gregory Budakow, Gründer von Dealert, fügt hinzu: „Als Teil des Kerninvestitionsteams von Winterberg seit fast einem Jahrzehnt habe ich viele Abläufe mit aufgebaut. Jetzt freue ich mich darauf, zusätzlich auf einer anderen Ebene mit Winterberg zusammenzuarbeiten. Diese Partnerschaft ist eine hervorragende Gelegenheit, zu zeigen wie KI-Lösungen echte Innovationen im Private Equity vorantreiben. Sowohl bei Targetsuche und Transaktionsentscheidungen als auch im Portfoliomanagement kann KI ein echter Gamechanger sein.“

Weitere Informationen zu Dealert.AI unter: https://dealert.ai/ 

Weitere Informationen über die Winterberg Group AG unter: https://winterberg.group/

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Winterberg Group AG
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Baarerstrasse 43 43
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Über Dealert.AI:
Dealert.AI ist eine globale M&A-Datenbank, die Transaktionen in allen Marktsegmenten und geografischen Regionen verfolgt. Dealert hat das Ziel, den Zugang zu M&A-Transaktionswissen zu demokratisieren und die Abhängigkeit von teurer Unternehmenssoftware zu reduzieren. Die Plattform richtet sich an Investmentfachleute, Banker, M&A-Berater, Consultants und Forscher, die umfassende und umsetzbare Transaktionsinformationen suchen.

Über Winterberg Group AG:
Die Winterberg Group AG ist in Zug ansässig und agiert als unabhängiges Family Office für Ihre Gründer. Hierbei investiert Winterberg vor allem in KMUs im deutschsprachigen Raum. Selektiv werden auch Investitionen in Startups und Immobilien erwogen. Die Winterberg Advisory GmbH ist ein General Partner und Fondsmanager, der durch die deutsche BaFin reguliert ist. Winterberg Advisory hat zahlreiche Private Equity Fonds aufgelegt und ist unter anderem in die Healthcare Holding Schweiz AG und in die TIC Holding Schweiz AG investiert.

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