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So bringt man im Urlaub die Verdauung in Schwung – Natürliche Tipps

Endlich Urlaub! Nur der Darm freut sich oft nicht so sehr und reagiert mit Trägheit, Druck und Blähungen. Hier kommen acht natürliche Tipps, um die Verdauung in Schwung zu bekommen.

BildWoher kommt die Verstopfung im Urlaub?

Jeder Urlaub bringt räumliche, klimatische und hygienische Veränderungen mit sich. Das Essen ist anders und der Tagesablauf auch. Hinzu kommt, dass das Packen und die Anreise oft stressig sind. Man sitzt lange und trinkt oft zu wenig. Die Klos unterwegs wirken häufig nicht gerade einladend. So kommt einiges zusammen, was dem empfindlichen Darm nicht behagt. Kein Wunder, dass er dann streikt. Doch er lässt sich gut auf natürliche Weise besänftigen.

Natürliche Tipps gegen Reise-Verstopfung

1. Pausen einplanen: Wer die Anreise entspannt gestaltet und öfter bewegte Pausen einplant, vermeidet Stress und tut auch dem Darm etwas Gutes.
2. Toilettengang wichtig nehmen: Pausen sollten nicht nur als lästiges Übel betrachtet und kurz abgehandelt werden. In Ruhe auf eine ordentliche Toilette gehen zu können, hilft dem Darm und dem eigenen Wohlbefinden. Dafür sollte auch mal ein kleiner Umweg drin sein.
3. Viel trinken: Täglich mindestens 1,5 Liter trinken – auch auf Reisen. Bei Hitze können sogar zwei bis drei Liter nötig sein. Für unterwegs am besten einige Flaschen mineralstoffreiches Mineral- oder Heilwasser einpacken. Sie liefern natürliche Mineralstoffe und können damit Schwitzverluste ersetzen.
4. Sulfatreiches Heilwasser trinken: Natürliche sulfatreiche Heilwässer sind seit Urzeiten bewährt, um die Verdauung anzuregen. Denn Sulfat fördert die Produktion von Verdauungssäften, bindet Wasser im Darm und kurbelt die Darmbewegungen an.
5. Ballaststoffe & Flüssigkeit: Als natürliche Verdauungsförderer bieten sich zudem Trockenpflaumen, Flohsamenschalen, Kiwis und weitere ballaststoffreiche Lebensmittel an. Wichtig dabei: genug trinken. Denn nur wenn die Ballaststoffe aufquellen, können sie wirken. Ansonsten entziehen sie dem Darm Wasser, und es geht noch schlechter voran.
6. Leicht essen: Gerade unterwegs sollte der Darm nicht mit schwerer fettreicher Kost belastet werden. Lieber öfter mal leichte Snacks, Vollkornprodukte, Nüsse, Gemüse und Obst essen. Das erfrischt und liefert Ballaststoffe, die dem Darm bei der Verdauung helfen. Auch Fermentiertes wie Sauerkraut, Joghurt oder Kefir kann den Darm unterstützen.
7. Langsam eingewöhnen: Am Urlaubsort müssen sich Körper und Darm auf das veränderte Klima, den neuen Tagesrhythmus und das ungewohnte Essen einstellen. Das klappt am besten, wenn man sich Zeit lässt und gut für sich sorgt.
8. Bewegung im Urlaub: Chillen ist schön, doch wer nur träge in der Sonne liegt, muss sich nicht wundern, wenn auch der Darm dabei träge wird. Also ab und zu mal schwimmen, spazieren gehen oder eine Runde Beachball spielen.

Richtig trinken: Mineral- und Heilwässer

Natürliche Mineral- und Heilwässer versorgen den Körper kalorienfrei mit Flüssigkeit und können zugleich viele wichtige Mineralstoffe liefern. Viele sulfatreiche Heilwässer sind ausdrücklich zugelassen, um die Verdauung zu unterstützen. Passende Heilwässer und weitere Infos sind auf der Website www.heilwasser.com zu finden. Erhältlich sind Heilwässer in gut sortierten Lebensmittel- und Getränkemärkten. Die meisten Heilwässer kann man täglich auch in größeren Mengen trinken. Detaillierte Infos stehen immer auf dem Etikett.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Deutsche Heilbrunnen im Verband Deutscher Mineralbrunnen e.V. c/o Informationsbüro Heilwasser
Anke Gebhardt-Pielen
Von-Galen-Weg 9
53340 Meckenheim
Deutschland

fon ..: 0228 3602910
web ..: https://www.heilwasser.com
email : presse@heilwasser.com

Deutsche Heilbrunnen, organisiert im Verband Deutscher Mineralbrunnen e.V. in Bonn, ist die Interessengemeinschaft der Heilbrunnenbetriebe. Zurzeit gibt es in Deutschland 22 Heilwässer, die in Flaschen abgefüllt erhältlich sind und regional oder bundesweit Bedeutung und Tradition haben. Ein Verzeichnis der Heilwassermarken sowie Hintergrundinformationen zum Naturprodukt Heilwasser bietet die Website www.heilwasser.com

Pressekontakt:

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Hitzeaktionstag: Tipps fürs Cool-Bleiben bei hohen Temperaturen

Gesundheitsgefahren durch Hitze sind nicht zu unterschätzen. Worauf man achten sollte, wenn die Temperaturen steigen.

BildImmer häufiger erleben wir auch in unseren Breiten Temperaturen über 30 Grad. Das belastet uns alle und kann insbesondere für ältere Menschen, kleine Kinder oder Kranke gefährlich werden. Deshalb warnt der Hitzeaktionstag am 11. Juni 2026, Hitzewellen ernst zu nehmen. Kommunen sollten Hitzeschutzpläne erstellen. Aber auch im Alltag gilt es, auf sich und andere achtzugeben. Wichtig ist, sich vor Hitze zu schützen, den Körper zu entlasten und reichlich zu trinken, am besten mineralstoffreiche Mineral- und Heilwässer, die nicht nur Flüssigkeit, sondern auch Mineralstoffe wieder auffüllen. Hier unsere Hitzetipps:

Viel trinken:
Mindestens zwei Liter Flüssigkeit sind bei Hitze nötig, bei starkem Schwitzen sogar deutlich mehr. Am besten morgens schon zwei Flaschen Mineral- oder Heilwasser hinstellen und bis zum Abend austrinken. Diese löschen nicht nur den Durst, sondern können auch natürliche Mineralstoffe liefern, die mit dem Schweiß verloren gehen. Tipp: Wässer mit Natrium gleichen die Flüssigkeitsverluste schneller wieder aus.

Leicht essen:
Schwere Kost belastet den Körper. Lieber häufiger leichte Kost in kleinen Portionen essen. Ideal sind wasserreiches Gemüse und Obst, Salate und Suppen. Tipp: Minze hat einen kühlenden Effekt.

Kühle suchen:
Erholung bieten bei Hitze schattige Plätze mit viel Grün, das zusätzlich kühlt. In der Wohnung Jalousien und Vorhänge geschlossen halten und nur früh morgens und spät abends lüften. Tipp: Zur Not spendet auch ein Sonnenhut oder ein Regenschirm etwas Schatten.

Körper abkühlen:
Bei Hitze hilft es, lauwarm oder kühl zu duschen. Ein kaltes Fußbad unter dem Schreibtisch oder feuchte Tücher auf Nacken und Armen helfen, einen kühlen Kopf zu bewahren. Ein Ventilator sorgt zusätzlich für ein erfrischendes Lüftchen. Tipp: Luftige, helle Kleidung verhindert einen Hitzestau am Körper.

Aktivitäten anpassen:
Südliche Länder machen es vor und halten Siesta während der größten Hitze. Tipp: Besorgungen, Arbeit oder gar sportliche Aktivitäten besser in die Morgen- und Abendstunden verlegen.

Auf alle achtgeben:
Vorsicht bei Kopfschmerzen, trocken-heißer Haut, Unwohlsein oder Verwirrtheit – sie können Anzeichen für Hitzeprobleme sein. Tipp: Etwas zu trinken oder kühle Rückzugsräume anzubieten, kann gerade älteren Menschen oder denen, die draußen arbeiten, helfen, Hitzetage gesund zu überstehen.

Mineral- und Heilwässer bei Hitze

Natürliche Mineral- und Heilwässer versorgen den Körper nicht nur kalorienfrei mit Flüssigkeit, sondern können zugleich viele wichtige Mineralstoffe liefern. Heilwässer können darüber hinaus je nach ihrer Zusammensetzung sogar helfen, Sodbrennen zu lindern, den Darm in Schwung zu bringen, die Knochen zu stärken oder Blasenentzündungen zu vermeiden. Mehr Infos über Heilwässer, ihre Inhaltsstoffe und Wirkungen gibt es auf der Website www.heilwasser.com. Dort findet sich auch ein Überblick über alle Heilwässer mit Suche nach bestimmten Inhaltsstoffen. Heilwässer sind in gut sortierten Lebensmittel- und Getränkemärkten erhältlich. Die meisten Heilwässer kann man täglich auch in größeren Mengen trinken. Detaillierte Infos stehen immer auf dem Etikett.

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Wie man Fehler beim Fasten vermeidet

Fasten tut gut – wenn man es richtig angeht. Enttäuscht und frustriert vom Fasten? Vielleicht liegt es an diesen Fastenfehlern. Wir zeigen, wie man sie vermeidet.

BildFehler 1: Zu schlecht vorbereiten

Viele entscheiden sich spontan zu fasten und essen einfach unvorbereitet nichts mehr.

_So funktioniert’s_: Fastentage im Vorfeld planen: Bieten die vorgesehenen Tage genug Freiraum für Bewegung, Entspannung und Ruhe? Vor dem Fastenbeginn auch ein paar Entlastungstage einplanen und nur leichte Kost essen. Und bei Bedarf den Darm durch sanfte Abführmittel oder einen Einlauf entlasten.

Fehler 2: Zu wenig trinken

Wie wichtig das Trinken ist, ist vielen Fastenden nicht bewusst. Bei zu wenig Flüssigkeit macht der Körper schnell schlapp.

_So funktioniert’s:_ Zusätzlich zu Säften und Brühen sollte man beim Fasten 2-3 Liter kalorienfreie Getränke trinken. Ideal sind mineralstoffreiche Mineral- und Heilwässer, da sie neben der Flüssigkeit auch wichtige Mineralstoffe mitbringen. Am besten bewusst nach einem Trinkplan trinken, denn auf das Durstempfinden ist insbesondere beim Fasten oft kein Verlass.

Fehler 3: Zu wenig bewegen

Manche Fastende meinen, sie müssten sich schonen und verzichten daher auf Bewegung.

_So funktioniert’s:_ Beim Fasten sollte man zwar nicht unbedingt Leistungssport betreiben, aber jeden Tag eine halbe Stunde möglichst an der frischen Luft aktiv sein, denn das hält den Körper in Schwung und etabliert eine gesunde Gewohnheit. Auch wer beim Fasten friert, wird mit Bewegung wieder warm.

Fehler 4: Zu viel Stress

An den Fastentagen gestresst durch den Alltag zu hetzen, tut Körper und Seele nicht gut und macht die positiven Effekte des Fastens zunichte.

_So funktioniert’s: _Die Schaffenskraft, die sich oft beim Fasten einstellt, darf gerne zum Arbeiten genutzt werden. Wichtig ist jedoch, auch für Ruhephasen und Entspannung zu sorgen. Am besten täglich mindestens 30 Minuten Zeit nehmen für Meditation, Atemübungen oder einen klassischen Leberwickel.

Fehler 5: Zu schnell wieder essen

Durch die Vorfreude tischen manche nach Fastenende üppiges und kalorienreiches Essen auf und überfordern damit den entwöhnten Magen.

_So funktioniert’s: _Das Fastenbrechen eignet sich hervorragend, um leichte Kleinigkeiten wie z. B. einen Apfel achtsam Bissen für Bissen zu genießen. So gelingt ein wunderbarer Start in einen genussreichen und gesunden Alltag, in dem wir das Essen gut kauen und neu wahrnehmen, ausreichend trinken und uns mehr bewegen und bewusst entspannen.

Fünf Tipps für gelungenes Fasten

* Fastenstart mit ein bis zwei Entlastungstagen, an den leichte Kost ohne Genussmittel, Fettreiches und Fertiggerichte gegessen wird.
* Zwei bis drei Liter am Tag trinken, am besten mineralstoffreiche natürliche Mineral- und Heilwässer.
* Täglich mindestens 30 Minuten bewegen, möglichst an der frischen Luft.
* Jeden Tag für mindestens 30 Minuten aktive Entspannung sorgen.
* Nach dem Fasten mit leichter Kost langsam und achtsam mit dem Essen beginnen.

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Was tun gegen zu hohen Blutdruck?

Blutdruck zu hoch? Das trifft auf fast jede dritte Person in Deutschland zu. Wenn der Blutdruck dauerhaft zu hoch ist, leiden Herz und Gefäße. Was kann man tun, um sich zu schützen?

BildWichtige Tipps gegen Bluthochdruck sind: Übergewicht vermeiden und Stress reduzieren. Gesund essen unter anderem mit weniger Salz und möglichst wenig Alkohol. Zahlreiche Studien zeigen zudem, dass eine ausreichende Versorgung mit Magnesium und Calcium wichtig ist, um den Blutdruck im Normalbereich zu halten. Was wir essen und trinken, spielt eine wichtige Rolle, wenn es darum geht, Bluthochdruck vorzubeugen oder ihn in den Griff zu bekommen.

Essen und trinken gegen Bluthochdruck

Mit der richtigen Ernährung einen zu hohen Blutdruck vermeiden – das ist das Ziel der US-amerikanischen DASH-Diät, wobei DASH für „Dietary Approaches to Stop Hypertension“ steht. In diesem Rahmen wurde in einer amerikanischen Studie untersucht, welche Rolle Calcium und Magnesium beim Vorbeugen von Bluthochdruck spielen können. Das Resultat: Eine erhöhte Zufuhr von Magnesium und Calcium war mit niedrigerem Blutdruck verbunden. Diejenigen, die die empfohlenen Magnesium- und Calciummengen erreichten, hatten die niedrigsten Blutdruckwerte. Die Ergebnisse dieser Studie decken sich mit Erkenntnissen vieler weiterer Studien. Es scheint also eine gute Idee zu sein, genug Magnesium und Calcium zu sich zu nehmen, um Bluthochdruck zu vermeiden.

Die besten natürlichen Quellen für Magnesium und Calcium

Magnesium ist jedoch nicht nur wichtig für die Gesundheit von Herz und Gefäßen, sondern wird auch für viele weitere Funktionen wie zum Beispiel für Muskeln und Nerven benötigt. Und Calcium ist zudem unverzichtbar für stabile Knochen und Zähne. Insofern lohnt es sich aus vielen Gründen, auf ausreichend Magnesium und Calcium zu achten. Empfohlen werden 1.000 mg Calcium pro Tag und 300 mg Magnesium für Frauen und 350 mg für Männer. Diese Mengen können durch natürliche Lebensmittel und Getränke erreicht werden. Gute Lieferanten für Magnesium sind z. B. Vollkorngetreide, Hülsenfrüchte, Nüsse und Saaten sowie einige grüne Gemüse und Kräuter, Beeren und Bananen. Klassiker für die Versorgung mit Calcium sind Milch und Milchprodukte. Als kalorienfreie Quellen für diese Mineralstoffe bieten sich zudem natürliche Mineral- und Heilwässer an, aus denen Magnesium und Calcium sehr gut aufgenommen werden.

Heilwässer gelten ab etwa 100 mg Magnesium pro Liter als magnesiumreich und liefern damit mindestens ein Drittel des Tagesbedarfs an Magnesium. Ab 250 mg Calcium pro Liter darf ein Heilwasser als calciumreich bezeichnet werden. Etliche Heilwässer enthalten sogar deutlich mehr Calcium und decken damit ein Viertel bis die Hälfte des Tagesbedarfs. Passende Wässer sind im Heilwasserverzeichnis auf www.heilwasser.com zu finden.

Bluthochdruck vorbeugen mit natürlichen Tipps

1. Gesunde Ernährung (nach DASH Ernährungsplan):
viel Gemüse und Obst essen; reichlich Vollkornbrot und andere Vollkornprodukte; Hülsenfrüchte und Nüsse; fettarme Milchprodukte, Fisch und Geflügel; auf reichlich Kalium, Magnesium und Calcium achten; ballaststoffreich essen; weniger gesättigte Fette, mehr hochwertige Pflanzenöle; weniger rotes und fettes Fleisch; weniger Zucker und gesüßte Getränke; weniger Salz
2. Genug trinken mit reichlich Magnesium und Calcium: Mindestens 1,5 Liter täglich, z. B. natürliche Mineral- und Heilwässer mit mindestens 100 mg Magnesium und 250 mg Calcium pro Liter.
3. Übergewicht vermeiden
4. Regelmäßig bewegen (täglich mindestens eine halbe Stunde)
5. Wenig Alkohol trinken
6. Rauchen einschränken oder aufgeben
7. Stress vermeiden

Informationen zu den verwendeten Studien unter
https://www.heilwasser.com/aktuelles/was-hilft-natuerlich-bei-zu-hohem-blutdruck/

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Fünf Tipps für starke Knochen

Angst vor Osteoporose muss heute nicht mehr sein. Denn seine Knochen kann man ganz einfach und natürlich stärken – am besten ein Leben lang.

BildDie Wissenschaft zeigt, dass das, was wir essen und trinken, eine wichtige Rolle spielt, um in der Jugend die optimale Knochenmasse aufzubauen und im Alter den Abbau von Knochenmasse zu bremsen. Heilwässer können eine bedeutsame Quelle für gut verfügbare Knochenmineralstoffe sein. Je nach Zusammensetzung können die Wässer neben Calcium und Magnesium auch Kieselsäure und Hydrogencarbonat liefern. Fünf Tipps, was man für seine Knochen tun kann:

1. Bewegung: Damit sich stabile Knochen entwickeln, müssen sie auch belastet werden. Jede Art von körperlicher Aktivität stärkt die Knochen und beugt Stürzen vor. Am besten jeden Tag eine halbe Stunde aktiv sein, z. B. Spazieren gehen, Gymnastik, Radeln oder sehr wirkungsvoll: gezieltes Krafttraining.
2. Ernährung: Calcium ist der wichtigste Knochenbaustoff. Gute Lieferanten sind Milch und Milchprodukte, Nüsse und Hülsenfrüchte sowie einige Fisch- und Gemüsesorten, aber auch calciumreiche Mineral- und Heilwässer. Auch Vitamin D und Vitamin K stärken die Knochen. Vitamin D kommt vor allem in Fisch wie z .B. Hering, Lachs oder Makrele vor. Vitamin K findet sich in grünem Gemüse und Hülsenfrüchten sowie in Getreide und Innereien.
3. Calciumreiches Heilwasser: Als Getränk sind Heilwässer ab etwa 250 mg Calcium pro Liter eine gute Wahl: Sie liefern Calcium, haben dabei aber keine Kalorien und sind auch für Milch-Allergiker und Veganer geeignet. Aus Daten einer Studie mit über 4.400 älteren Frauen haben Forschende errechnet: Wer täglich einen Liter Wasser mit 400 mg Calcium pro Liter trinkt, kann seine Knochendichte um 7 Jahre verjüngen. Welche calciumreichen Heilwässer es gibt, finden Sie unter www.heilwasser.com
4. Sonnenlicht & Vitamin D: Gehe viel raus und tanke natürliches Licht. Dadurch wird in der Haut Vitamin D gebildet, das die Einlagerung von Calcium im Knochen unterstützt. Fetter Fisch, Eigelb, Käse, Pilze und Lebertran liefern zusätzliches Vitamin D.
5. Hormonstatus: Frauen sollten auf ihren Hormonstatus achtgeben. Sinkt der Östrogenspiegel, kann der Knochenabbau beschleunigt werden. Dies geschieht vor allem in den Wechseljahren, aber auch bei manchen Erkrankungen.

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