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Tai Chi Zentrum Koblenz startet Onlinekurs zur Tai Chi Schwertform am 05.09.2026

Der neue Schwertformkurs startet am 05.09.2026 und richtet sich an Tai Chi Praktizierende, die ihr Training vertiefen, neue Impulse aufnehmen und eine weitere Stufe in ihrer Praxis erreichen möchten.

BildKoblenz, 12. August 2026 – Das Tai Chi Zentrum Koblenz erweitert sein Angebot und macht die Tai Chi Schwertform künftig online zugänglich. Der neue Schwertformkurs startet am 05.09.2026 und richtet sich an Tai Chi Praktizierende, die ihr Training vertiefen, neue Impulse aufnehmen und eine weitere Stufe in ihrer Praxis erreichen möchten. Da der Kurs online stattfindet, können Interessierte bequem von zu Hause aus teilnehmen und sind nicht auf ein passendes Angebot vor Ort angewiesen. Mit dem Onlineformat reagiert das Tai Chi Zentrum Koblenz auf ein Bedürfnis vieler Menschen in ganz Deutschland, die bereits Tai Chi praktizieren und ihr Üben um eine besondere Form erweitern möchten. Gerade die Schwertform gilt für viele als inspirierende Ergänzung, weil sie Bewegungen räumlicher und klarer erfahrbar macht. Gleichzeitig schult sie Präzision, Geschicklichkeit, Koordination und Aufmerksamkeit. „Mit dem Onlinekurs möchten wir Menschen erreichen, die ihre Tai Chi Praxis weiterentwickeln wollen, aber in ihrer Umgebung keine passende Möglichkeit finden“, erklärt David Spoden vom Tai Chi Zentrum Koblenz.

Ein Onlineangebot für Tai Chi Praktizierende in ganz Deutschland

Der neue Schwertformkurs ist vollständig als Onlinekurs angelegt. Teilnehmende können dadurch unabhängig von ihrem Wohnort lernen und den Kurs in die eigene Trainingsumgebung integrieren. Das Angebot richtet sich insbesondere an Menschen, die bereits Berührung mit Tai Chi haben und nach neuen Impulsen für ihr regelmäßiges Üben suchen. Für sie bietet die Onlineform eine praktische Möglichkeit, die Schwertform kennenzulernen, ohne lange Anfahrtswege oder regionale Einschränkungen in Kauf nehmen zu müssen. Viele Tai Chi Praktizierende möchten nach einiger Zeit eine weitere Ebene ihres Trainings erschließen. Vor Ort finden sie jedoch nicht immer passende Kurse, insbesondere wenn es um spezielle Formen wie die Schwertform geht. Diese Lücke soll das digitale Angebot des Tai Chi Zentrum Koblenz schließen. Der Kurs schafft damit einen Zugang für Menschen, die ihre Praxis erweitern möchten, dazu aber bislang keine geeignete Gelegenheit hatten. Das Lernen von zu Hause aus kann zudem eine ruhige und vertraute Trainingsatmosphäre ermöglichen. Teilnehmende können sich in ihrem eigenen Umfeld auf die Bewegungsabläufe konzentrieren und die Inhalte in ihren Alltag einbinden.

Die Schwertform als Weg zu mehr Klarheit in der Bewegung

Die Tai Chi Schwertform erweitert das Training um die Wahrnehmung von Raum, Richtung und Bewegungsführung. Durch den Umgang mit dem Schwert werden Bewegungen räumlicher und klarer. Die Teilnehmenden setzen sich nicht nur mit der äußeren Form auseinander, sondern auch mit der Frage, wie einzelne Bewegungen präzise geführt und bewusst koordiniert werden können. Dadurch erhält die Praxis eine zusätzliche Dimension, die viele als abwechslungsreich und inspirierend empfinden. Im Mittelpunkt stehen Präzision, Geschicklichkeit, Koordination und Aufmerksamkeit. Diese Aspekte werden in der Schwertform in besonderer Weise angesprochen, weil die Bewegungen mit einem zusätzlichen Übungsgerät ausgeführt werden. Das kann dazu beitragen, die eigene Ausrichtung bewusster wahrzunehmen und die Übergänge zwischen den einzelnen Bewegungen klarer zu gestalten. Viele Praktizierende erleben die Form als motivierend, weil sie eine neue Perspektive auf bekannte Prinzipien eröffnet. Die intensivere Körperwahrnehmung steht dabei im Zentrum des Lernprozesses, ohne dass der Kurs ein bestimmtes Ergebnis verspricht.

Neue Impulse für die eigene Tai Chi Praxis

Das Tai Chi Zentrum Koblenz sieht in dem Onlinekurs eine Möglichkeit, Tai Chi Praktizierenden neue Anregungen für ihr regelmäßiges Training zu geben. Wer bereits vertraute Abläufe übt, sucht häufig nach einer Erweiterung, die zugleich fordernd und inspirierend ist. Die Schwertform kann hier ansetzen, weil sie bekannte Bewegungsprinzipien in einen anderen Zusammenhang stellt. Dadurch entsteht ein neuer Blick auf Koordination, Aufmerksamkeit und die Qualität der eigenen Bewegungen. Für viele Menschen liegt der Reiz der Schwertform auch in ihrer Abwechslung. Die Form wirkt dynamisch, präzise und zugleich strukturiert, ohne die Grundidee des achtsamen Übens aus dem Blick zu verlieren. Sie verbindet körperliche Genauigkeit mit mentaler Konzentration und kann die Motivation stärken, sich kontinuierlich mit Tai Chi zu beschäftigen.

Mit dem Start des Onlinekurses am 05.09.2026 setzt das Tai Chi Zentrum Koblenz ein Angebot um, das zeitgemäßen Zugang mit einer besonderen Trainingsform verbindet. Mehr Informationen zum Kurs finden Interessierte unter https://tai-chi-chuan.com/tai-chi-schwertform-onlinekurs

Dieser Text wurde mit Hilfe von KI erstellt.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Tai Chi Zentrum Koblenz
Herr David Spoden
Friedrichstr. 10-12
Koblenz Koblenz
Deutschland

fon ..: 0261/309090
web ..: https://www.tai-chi-chuan.com
email : info@tai-chi-chuan.com

Das Tai Chi Zentrum Koblenz, gegründet im Jahr 1991, ist eine renommierte Einrichtung, die sich seit über drei Jahrzehnten auf die Vermittlung der fernöstlichen Künste Tai Chi und Qi Gong konzentriert. Mit seinem reichhaltigen Angebot inspiriert das Zentrum Menschen jeden Alters und Fähigkeitenniveaus, sich tiefergehend mit diesen faszinierenden Disziplinen auseinanderzusetzen. Mit einem starken Engagement für Qualität und Authentizität hat das Zentrum einen nachhaltigen Beitrag zur Verbreitung und Anerkennung fernöstlicher Künste in Koblenz und Umgebung geleistet.

Pressekontakt:

Tai Chi Zentrum Koblenz
Herr David Spoden
Friedrichstraße 10-12
56068 Koblenz

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Lampenfieber als Geheimwaffe: Warum Aufregung Sie stärker macht

Jeder kennt das Herzklopfen vor Auftritten: Lampenfieber. Mit gezieltem Training lässt sich Nervosität in Energie, Klarheit und überzeugende Präsenz vor Publikum verwandeln.

BildGleich ist alle Aufmerksamkeit auf mich gerichtet. Die Spannung im Publikum ist so groß, dass es fast zu knistern scheint. Mein Herz klopft, meine Hände sind feucht und meine Gedanken rasen: „Hoffentlich versagt meine Stimme nicht … sitzt mein Einstieg … ist mein Thema verständlich genug … auf Augenkontakt achten … bitte kein Blackout …“

Solche Gefühle kennt jeder, der einmal vor anderen sprechen muss. Lampenfieber betrifft nicht nur Redner vor 200 Menschen, sondern auch die kurze Rede im Familienkreis, die mündliche Abschlussprüfung oder das Bewerbungsgespräch.

„Lampenfieber hat jeder, selbst die scheinbar routinierten Manager, die nichts aus der Fassung bringen“, sagt die erfahrene Sprech- und Rhetorik-Coach Jessica Wahl. „Wenn man es bewusst einsetzt, kann Aufregung die eigene Ausstrahlung stärken.“

Warum Lampenfieber entsteht

Lampenfieber gehört wissenschaftlich zur Angst vor öffentlichem Sprechen. Studien zeigen, dass mehr als 60 % der Befragten regelmäßig unter Sprechangst leiden (Studie: PubMed, 2016). Die Hauptursache ist die Angst vor negativer Bewertung. Nicht die Rede selbst ist das Problem, sondern die Befürchtung, sich vor anderen zu blamieren. Körperliche Symptome wie Herzrasen, Zittern, Schwitzen oder Konzentrationsprobleme begleiten die aufgeregten Gedanken.

Wann Lampenfieber hilft – und wann es blockiert

Moderates Lampenfieber kann aktivierend wirken. Adrenalin schärft die Sinne und steigert die Konzentration. Wird die Nervosität jedoch zu groß, kann dies zu Blockaden führen, die die Leistungsfähigkeit einschränken. Gedächtnislücken und Blackouts können die Folge sein. Wissenschaftliche Untersuchungen bestätigen, dass zu stark ausgeprägtes Lampenfieber die wahrgenommene Leistung verschlechtert, während ein gewisses Maß an Aufregung die Performance sogar verbessert (vgl. PubMed, 2021).

Mit Lampenfieber arbeiten – typische Übungen

Jessica Wahl rät, Lampenfieber bewusst zu trainieren, anstatt es zu unterdrücken. Typische Übungen im Coaching sind:

* Richtige Körperhaltung und Gestik einsetzen, um Präsenz auszustrahlen.
* Atemtechniken anwenden, um die Konzentration zu fördern.
* Deutliche Aussprache und Betonung verwenden, um Worte klar und wirkungsvoll zu vermitteln.
* Pausen bewusst setzen und Blickkontakt zum Publikum halten, um die Aufmerksamkeit zu steuern.
* Entspannungstechniken wie Yoga oder autogenes Training im Vorfeld anwenden.

Praktische Tipps für jeden Vortrag

* Thema klar eingrenzen: Formulieren Sie es in ein bis zwei Sätzen.
* Arbeiten Sie mit Stichpunkten – das macht die Rede lebendig und Pausen erhöhen die Spannung.
* Den inneren Kritiker wegschicken: Kleine Patzer fallen meist gar nicht auf und wirken menschlich.
* Gestik bewusst einsetzen: Sie unterstreicht Ihre Worte.
Holen Sie sich Feedback ein und üben Sie. Freunde, Kollegen oder Trainer geben Ihnen wertvolle Rückmeldungen.

Fazit

Lampenfieber ist kein Gegner, sondern ein Signal Ihres Körpers, das Sie nutzen können. Wer sich vorbereitet, übt und bewusst mit der eigenen Aufregung arbeitet, kann Nervosität in Energie verwandeln und so selbst vor großem Publikum selbstbewusst, klar und authentisch auftreten.

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Wissenschaftliche Hintergrundinformationen:

Über 60 % der Befragten erleben regelmäßig Lampenfieber beim öffentlichen Sprechen (PubMed, 2016).
Moderate Nervosität wirkt aktivierend, zu starkes Lampenfieber kann die Leistung mindern (PubMed, 2021).
Stressumdeutung (_Reframing_) hilft, Lampenfieber in Energie umzuwandeln (Psychological Science, 2019).
Trainingsprogramme, die Atemtechnik, Körperhaltung und Übung einbeziehen, reduzieren messbar Angst und Stressreaktionen (PubMed, 2023).

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Institut für Personal Performance Coaching
Frau Jessica Wahl
Taborstr. 17
10997 Berlin
Deutschland

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web ..: https://www.jessicawahl.de
email : Info@wahluniversum.de

Das Institut für Personal Performance Coaching begleitet seit 20 Jahren Fach- und Führungskräfte sowie Persönlichkeiten in herausfordernden beruflichen Kontexten.

Jessica Wahl, Senior Performance Coach, Atem-, Stimm- und Sprechtherapeutin, und Jörg Tewes, Diplom-Schauspieler und Senior Performance Coach, sind international als führende Experten für Performance- und Karriere-Coaching bekannt.

Das Coaching findet in einem einzigartigen Ambiente im Herzen von Berlin-Kreuzberg statt: Das Institut befindet sich in einer wunderschönen Kirche, die eine Atmosphäre von Ruhe, Konzentration und Klarheit bietet – ein bewusster Kontrapunkt zur pulsierenden Dynamik der Großstadt.

Der Fokus des Coaching-Ansatzes liegt auf Haltung, Präsenz und nachhaltiger Performance – alles unter realen Bedingungen und mit einem klaren Ziel: Menschen nicht nur fachlich, sondern auch persönlich zu stärken. Besonders wird auf die Entwicklung von Soft Skills, emotionaler Intelligenz und der Fähigkeit zur authentischen Selbstpräsentation Wert gelegt. So werden die Klienten optimal auf die komplexen Anforderungen der modernen Arbeitswelt vorbereitet, die sowohl technisches Wissen als auch ausgeprägte zwischenmenschliche Fähigkeiten erfordern. https://www.sprechcoaching-berlin.de

Pressekontakt:

Hagen PR
Herr Jan Kerner
Taborstr. 17
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email : Info@wahluniversum.de

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Good Aging statt Anti-Aging: Warum die Lebensmitte mehr sein kann als der Kampf gegen das Älterwerden

Ein neuer Blick auf das Älterwerden zeigt, warum die Lebensmitte zu einer Phase von Bewusstheit, Gelassenheit und innerem Wachstum werden kann.

BildDie Lebensmitte wird häufig als Zeit des Verlustes betrachtet – doch vielleicht ist sie in Wirklichkeit der Beginn einer neuen Freiheit. Ein neuer Online-Kurs auf Udemy greift dieses Thema auf und stellt dem verbreiteten Anti-Aging-Gedanken das Konzept des Good Aging gegenüber.

Falten glätten, Haare färben, Alterungsprozesse verlangsamen – kaum ein anderer Lebensabschnitt wird gesellschaftlich so stark mit Optimierung verbunden wie das Älterwerden. Besonders Frauen begegnen täglich Botschaften, die suggerieren, Jugend sei erstrebenswert und Alter ein Makel, den es möglichst lange zu verbergen gelte.

Doch diese Sichtweise greift zu kurz. Denn mit zunehmendem Alter wachsen nicht nur die Lebensjahre, sondern häufig auch Erfahrung, Gelassenheit und die Fähigkeit, sich selbst besser kennenzulernen. Genau an diesem Punkt setzt der Begriff Good Aging an.

Vom Kampf gegen die Zeit zur bewussten Entwicklung

Während der Begriff Anti-Aging den Fokus vor allem auf das Verlangsamen körperlicher Alterungsprozesse legt, versteht Good Aging das Älterwerden als natürlichen Entwicklungsprozess. Es geht nicht darum, den Körper zu bekämpfen oder Veränderungen zu verdrängen, sondern darum, mit ihnen bewusst umzugehen.

Gerade die Lebensmitte – insbesondere rund um die Wechseljahre – bringt für viele Frauen tiefgreifende Veränderungen mit sich. Der Körper verändert sich, Prioritäten verschieben sich, bisherige Lebensentwürfe werden hinterfragt. Diese Phase kann Unsicherheit auslösen, gleichzeitig aber auch die Chance bieten, das eigene Leben neu auszurichten.

Die zentrale Frage lautet dabei nicht: _Wie kann ich möglichst lange jung bleiben?_ Sondern vielmehr: _Wie möchte ich die zweite Hälfte meines Lebens bewusst gestalten?_

Sprache prägt unser Selbstbild

Auch die Begriffe, mit denen wir über das Älterwerden sprechen, beeinflussen unser Denken. Sprache transportiert Werte, Erwartungen und unbewusste Botschaften.

Der Begriff Anti-Aging vermittelt unterschwellig, dass Alter etwas sei, das bekämpft werden müsse – beinahe wie eine Krankheit. Good Aging hingegen lädt dazu ein, den Blickwinkel zu verändern. Nicht das Alter selbst steht im Mittelpunkt, sondern die Möglichkeit, mit zunehmender Lebenserfahrung an innerer Reife, Selbstvertrauen und Gelassenheit zu gewinnen.

Die Frage lautet deshalb vielleicht weniger, ob wir Angst vor Falten haben. Sondern ob wir bereit sind, die Erkenntnisse anzunehmen, die das Älterwerden mit sich bringen kann.

Weisheit statt Perfektion

Unsere Gesellschaft misst Erfolg häufig an Leistung, Produktivität und äußerer Erscheinung. Doch mit zunehmendem Alter erkennen viele Menschen, dass dauerhaftes Funktionieren allein nicht erfüllt.

Vielleicht besteht die eigentliche Herausforderung der Lebensmitte darin, sich von überholten Vorstellungen zu lösen: von Rollenbildern, Perfektionismus und dem ständigen Vergleich mit anderen. Stattdessen kann eine neue Form der Freiheit entstehen – die Freiheit, authentischer zu leben und den eigenen Bedürfnissen mehr Raum zu geben.

Good Aging versteht diesen Wandel als Einladung, nicht länger einem Ideal hinterherzulaufen, sondern die eigene Persönlichkeit weiterzuentwickeln.

Innere Balance als Schlüssel

Ein weiterer Schwerpunkt dieses Ansatzes ist die bewusste Verbindung von Körper, Geist und Seele. Viele traditionelle Weisheitslehren – darunter auch die vedische Chakrenlehre – betrachten den Menschen als Einheit verschiedener Ebenen.

Nach diesem Verständnis steht jedes der sieben Chakren symbolisch für bestimmte Lebensthemen und Entwicklungsaufgaben. Die Lebensenergie befindet sich in einem ständigen Fluss und wird unter anderem durch Atmung, Aufmerksamkeit und emotionale Prozesse beeinflusst. Ziel ist es, innere Balance zu fördern und den eigenen Körper wieder als wertvollen Begleiter wahrzunehmen.

Dabei geht es weniger um esoterische Konzepte als um eine achtsame Selbstreflexion: Welche Bedürfnisse haben sich verändert? Welche Gewohnheiten tragen noch? Welche dürfen losgelassen werden?

Gefühle ernst nehmen statt verdrängen

Viele Menschen haben früh gelernt, Gefühle zu unterdrücken oder sich selbst zurückzunehmen. Traurigkeit, Wut oder Angst werden häufig als Schwäche interpretiert. Gleichzeitig werden körperliche Warnsignale oft ignoriert, bis sie sich deutlich bemerkbar machen.

Good Aging setzt dem eine andere Haltung entgegen: Anstatt gegen unangenehme Gefühle anzukämpfen, können sie als Hinweise verstanden werden. Selbstfürsorge bedeutet in diesem Zusammenhang nicht Selbstbezogenheit, sondern die Bereitschaft, den eigenen Körper und die eigenen Empfindungen ernst zu nehmen.

Auch der Umgang mit Schmerz erhält dadurch eine neue Perspektive. Leiden entsteht häufig nicht allein durch schwierige Situationen, sondern zusätzlich durch den inneren Widerstand dagegen. Annehmen bedeutet dabei keineswegs Resignation. Es bedeutet, die Realität zunächst anzuerkennen, um anschließend bewusste Entscheidungen treffen zu können.

Ein neuer Online-Kurs greift diese Themen auf

Mit dem neuen Udemy-Kurs „Good Aging – Natürlich, Kraftvoll, Bewusst. Der spirituelle Guide für Frauen 40+“ wird ein praxisorientierter Leitfaden für Frauen ab der Lebensmitte vorgestellt.

Der Kurs verbindet Grundlagen der Chakrenlehre mit alltagstauglichen Übungen, Meditationen, Atemtechniken, Visualisierungen und Reflexionsaufgaben. Im Mittelpunkt stehen Themen wie Energie, mentale Balance, Selbstfürsorge, emotionale Heilung und die bewusste Gestaltung der zweiten Lebenshälfte.

Ziel ist es, Frauen dabei zu unterstützen, den Wandel nicht als Verlust, sondern als Möglichkeit persönlicher Entwicklung zu verstehen – und den eigenen Lebensweg mit mehr Klarheit, Vertrauen und innerer Stärke weiterzugehen.

Denn vielleicht geht es beim Älterwerden nicht darum, möglichst lange jung zu wirken. Vielleicht geht es darum, Schritt für Schritt zu der Person zu werden, die wir im Innersten schon immer waren.

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Herdebuchweg 4
87480 Weitnau
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boostyourhealth.de – Klangtherapie (Klangmassage, Klangbad) und Entspannungstraining wie Meditation, Autogenes Training und Waldbaden. Kraftfeld-Aktivierung durch Eigenfreqenz u.v.m.

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Impuls 19- Resilienz

Resilienz bedeutet nicht, Krisen zu vermeiden, sondern gestärkt aus ihnen hervorzugehen.

BildImpuls 19 – Studium mit Perspektive

„Resilienz – Die innere Stärke, die durch Herausforderungen wächst“

Wissen in kürze

Resilienz beschreibt die Fähigkeit eines Menschen, mit Belastungen, Veränderungen und Krisen konstruktiv umzugehen. Sie ist keine angeborene Eigenschaft, sondern entwickelt sich durch Erfahrungen, Einstellungen und bewusstes Verhalten. Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass resiliente Menschen Herausforderungen realistischer einschätzen, ihre Handlungsmöglichkeiten erkennen und soziale Unterstützung aktiv nutzen.

Zu den wichtigsten Resilienzfaktoren zählen Optimismus, Selbstwirksamkeit, Akzeptanz, Lösungsorientierung und stabile Beziehungen. Resilienz schützt nicht vor Stress oder Rückschlägen, sie hilft jedoch dabei, schneller wieder ins Gleichgewicht zu kommen.

In einer zunehmend komplexen und dynamischen Arbeits- und Lebenswelt gilt sie deshalb als eine zentrale Zukunftskompetenz für Gesundheit, Leistungsfähigkeit und psychisches Wohlbefinden.

Der präventologische Perspektivwechsel
Wer Resilienz besitzt, erlebt schwierige Situationen nicht automatisch als Bedrohung, sondern auch als Lernchance.

Der präventologische Ansatz fördert eine Haltung, die den Fokus nicht ausschließlich auf Probleme richtet, sondern den Blick bewusst auf vorhandene Ressourcen und Potenziale richtet: Was hat bereits in ähnlichen Situationen geholfen? Welche Stärken stehen mir zur Verfügung? Jede gemeisterte Herausforderung erweitert die persönliche Erfahrung und stärkt das Vertrauen in die eigene Handlungsfähigkeit und somit wächst auch das Gefühl der Selbstwirksamkeit.

Der Alltagstipp

Führen Sie eine „Stärken-Minute“ ein: Notieren Sie am Ende jedes Tages drei Dinge, die Ihnen gelungen sind – auch kleine Erfolge zählen. Fragen Sie sich zusätzlich, welche persönliche Stärke dabei hilfreich war. Diese kurze Übung schärft den Blick für vorhandene Ressourcen und stärkt langfristig das Vertrauen in die eigene Widerstandskraft und Selbstwirksamkeit.

Dieser Impuls wurde von unserer Präventologin Stephanie Erikson verfasst.

Eschede, Niedersachsen

Ihr Schwerpunkt: Stressbewältigung

Ihre Website: https://www.stephanie-erikson.de/

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Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Berufsverband der Präventologen e.V.
Frau Denise Iwanek
Gneisenaustraße 42
10961 Berlin
Deutschland

fon ..: 01727814210
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Präventologinnen und Präventologen sind Experten der Prävention und Gesundheitsförderung. Sie tragen kompetent und wirksam zur Gesundheitsförderung jedes Einzelnen bei. Zum Berufsverband der Präventologen e.V. gehören Menschen, die ein gesundes Leben in Deutschland ermöglichen und die dafür nötigen Voraussetzungen schaffen oder verbessern wollen. Zum Berufsverband gehören geprüfte Präventologinnen und Präventologen, Studierende des Fernstudienganges, Angehörige der unterschiedlichen Gesundheits- und Sozialberufe, Unternehmen der Gesundheitswirtschaft sowie interessierte Einzelpersonen. Der Verband versteht sich als lernende Gemeinschaft, die ihr Wirken kontinuierlich reflektiert, um stetige Verbesserungen zu erreichen.

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Berufsverband der Präventologen e.V.
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Impuls 17 – Stressbalance

„Stress ist unvermeidbar – Umgang mit Stress ist erlernbar“

BildImpuls 17 Stressbalance

„Stress ist unvermeidbar – Umgang mit Stress ist erlernbar“

Wissen in kürze

Stress findet sich bei den meisten Erkrankungen und Einschränkungen unserer Lebensqualität in der Ursachenkette. Oder er entsteht, wenn ein Symptom oder eine Erkrankung offensichtlich wird und behindert dann die Heilung. Dabei ist Stress von seiner Funktion her in der Evolution als unverzichtbare Motivation zur Veränderung entstanden, als Reaktion auf eine mögliche Bedrohung oder auch nur eine Änderung der Lebensumstände. Bei drohender Gefahr reagieren wir ganz automatisch mit einer körperlichen und geistigen Stressreaktion: gesteigertem Blutdruck und Puls, verstärkter und vertiefter Atmung oder Atemanhalten, Schwitzen, Alarmierung, Tunnelblick und weiteres. Ein Grund für die allgegenwärtigen Stresssymptome mag einerseits die andauernde Belastung sein, andererseits aber auch die vermeintliche Unfähigkeit auf eine stressige Situation angemessen zu reagieren: bei einer Auseinandersetzung mit der Chefin können wir nicht mehr einfach fliehen oder kämpfen, was der natürliche Impuls wäre. Könnten wir körperliche Symptome in einer Stresssituation ausagieren, würden wir schnell wieder in einen ausgeglichenen Körperzustand zurückfinden. Gründe für die andauernde Stressbelastung finden sich auch darin, dass es heute nicht mehr konkrete Situationen allein sind, die die Stressreaktion auslösen, sondern sich häufig ein Stressor in unseren Gedanken und Bewertungen entwickelt. So ist das Geräusch des klingelnden Telefons an sich kein bedrohlicher Umstand. Wenn ich aber erwarte, nach dem Annehmen des Gespräches ein konfliktreiches Gespräch mit einem Vorgesetzten führen zu müssen, wird mitunter die gesamte Kaskade der Stressreaktion ausgelöst.

Der präventologische Perspektivwechsel

Wir sind nicht machtlos gegenüber den äußeren Gegebenheiten. Zwar können wir die Umstände oft nicht direkt beeinflussen, deren Bewertung und damit der Umgang damit liegen aber in unseren Händen oder vielmehr in unserem Geist. Dadurch können wir von Erleidenden zu aktiv Handelnden werden. Körperliche Bewegung, gesunde Ernährung, die Pflege unterstützender sozialer Kontakte und der bewusste Umgang mit Herausforderungen können uns darin unterstützen, auch längerfristige Belastungen zu überstehen.

Der Alltagstipp

Wenn Sie in einer Situation Stresssymptome bemerken, können Sie einmal versuchen, den körperlichen und geistigen Folgen nicht sofort und in vollem Umfang nachzugeben. Setzen Sie ein „Stoppschild“. Wenn möglich, nehmen Sie einige bewusste Atemzüge. Versuchen Sie, sich gedanklich für einen Moment neben sich zu stellen und die Situation von außen, als Beobachter, zu analysieren. Vielleicht verwenden Sie hierzu die ABC-Regel: Was war genau der Auslöser der Situation? Wie haben Sie dann die Situation bewertet? Und welche Consequenz auf körperlicher, geistiger oder Verhaltensebene folgte? Mit etwas Abstand können Sie in einem vierten Schritt Ihre Bewertungen mit sich selbst diskutieren, z.B. derart, dass man die Situation auch ganz anders sehen könnte und dass Sie sich vielleicht von vorschnellen, erlernten Gedankenmustern haben leiten lassen.

Dieser Impuls wurde von unserem Präventologen Dr. Stefan Kanduth verfasst.

Sein Ort: 21335 Lüneburg

Sein Schwerpunkt: Integrative Allgemeinmedizin

Website: www.hausarzt-am-kurpark.de

https://www.praeventologe.de/aktuell/kollege-patient-wie-man-den-inneren-arzt-in-der-hausarztpraxis-aktiviert?highlight=WyJrYW5kdXRoIl0=

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Präventologinnen und Präventologen sind Experten der Prävention und Gesundheitsförderung. Sie tragen kompetent und wirksam zur Gesundheitsförderung jedes Einzelnen bei. Zum Berufsverband der Präventologen e.V. gehören Menschen, die ein gesundes Leben in Deutschland ermöglichen und die dafür nötigen Voraussetzungen schaffen oder verbessern wollen. Zum Berufsverband gehören geprüfte Präventologinnen und Präventologen, Studierende des Fernstudienganges, Angehörige der unterschiedlichen Gesundheits- und Sozialberufe, Unternehmen der Gesundheitswirtschaft sowie interessierte Einzelpersonen. Der Verband versteht sich als lernende Gemeinschaft, die ihr Wirken kontinuierlich reflektiert, um stetige Verbesserungen zu erreichen.

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