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MINT-Magie im Technikunterricht mit Bausätzen in Lebensgröße

Infento ist eine weltweit neue Erfindung aus Amsterdam: Modulare Bausätze in Lebensgröße (mit E-Motor)! Das „LEGO“ in Großformat für den Technikunterricht

BildJunge Menschen für Technik zu begeistern, ist eine zentrale Herausforderung im technischen Unterricht. Das junge Unternehmen Infento B.V. aus Amsterdam hat hierfür eine international mehrfach ausgezeichnete Lösung entwickelt – gewissermaßen ein „LEGO“ im Großformat. 

Neben modularen Bausätzen für gemeinsame Familienaktivitäten bietet Infento auch speziell entwickelte Lösungen für den gesamten Bildungsbereich an. Mit den innovativen Kits können Schülerinnen und Schüler in Gruppen lebensgroße (elektrische) Fahrzeuge und wissenschaftliche   Objekte bauen. Zu den Einsatzbereichen zählen neben (Hoch-)Schulen und MINT-Organisationen auch außerschulische Lernorte, Schülerlabore, Makerspaces, Ausbildungsbetriebe sowie Workshops, Firmenveranstaltungen, Charity-Events und Feriencamps. Teambuilding ist dabei das zentrale Stichwort: Zahlreiche Schülerinnen und Schüler bauen gemeinsam und mit großer Begeisterung Go-Karts (mit Elektromotor), Solarcars, Skateboards, Gaming-Stühle, Fitnessgeräte oder Liegeräder. Auch wissenschaftliche Konstruktionen wie Flaschenzüge, Wasserraketen oder die archimedische Schraube sind Bestandteil des Programms. Der Fantasie und Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt. 

Das nachhaltige Konzept ist nicht nur lehrreich, sondern begeistert langfristig für Technik. In Gruppen wird mit viel Freude gebaut – und im Anschluss geht es direkt zum Testen und Fahren, oft in Form kleiner Wettrennen auf dem Schulgelände. Das Baukastensystem bietet vielfältige Möglichkeiten. Da aktuell ein großes Interesse an Elektromobilität besteht, steht insbesondere das Selbstbauen von E-Go-Karts oder E-Minibikes im MINT Fokus. Bis ein E-Go-Kart fahrbereit ist, sind Teamarbeit, das korrekte Lesen und Interpretieren von Bauplänen sowie ein praktisches Verständnis im Umgang mit Werkzeugen erforderlich. Infento ermöglicht mit bis zu 76 Modellen aus nur einem Bausatz vielfältige Lern- und Entdeckungsmöglichkeiten. Die Kits eignen sich für Primar- und Sekundarstufen. Weder Lehrkräfte noch Schülerinnen und Schüler benötigen Vorkenntnisse.

Die Lernenden erwerben dabei zentrale Kompetenzen des 21. Jahrhunderts – unabhängig von Geschlecht oder Vorerfahrung. Während des Bauprozesses werden grundlegende Themen vermittelt, darunter Mechanik, das Lesen von Konstruktionsplänen, Verbindungstechniken, Montage, der Umgang mit Werkzeugen, Zahnradübertragungen, Bremssysteme sowie elektrische Antriebe. Ergänzt wird das Angebot durch spannende Challenges und Möglichkeiten im Bereich 3D-Druck. Zahlreiche Medienzentren und Bildungsbüros bieten den Verleih der Infento-Kits für Schulen an. Auch Unternehmensverbände und Rotary-Clubs nutzen die Kits für Veranstaltungen und Charity-Projekte.

Die modularen Bauteile der Infento-Kits sind robust und für den langfristigen Einsatz konzipiert: 100 Prozent recycelbares Aluminium, hochwertige Lager, korrosionsbeständige und nachhaltige Materialien, UV-geschützte Komponenten sowie glasfaserverstärkte Kunststoffe. Für Ordnung sorgen übersichtliche, stapelbare Aufbewahrungsboxen. Ein E-Nabenmotor ergänzt zahlreiche Fahrzeugmodelle. Zu jedem Kit gehören leicht verständliche Anleitungen – für nachhaltigen Lernerfolg und hohe Motivation. Mit Infento wird Technik sichtbar und Lernen begreifbar.

Birgit Stachowski – www.infento.com/de/bildung Deutschland: T +49 211 54571350 

Wissenswertes, Projekte, Erfahrungen, Broschüre, Einsatzbereiche und Preise in einem LinkedIn-Artikel in der Übersicht:


www.infento.com

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Infento Amsterdam
Frau Birgit Stachowski
Basisweg 54
1043 AP Amsterdam
Niederlande

fon ..: +31 6 44191708
web ..: http://www.infento.com
email : birgit@infento.com

Infento ist ein junges Unternehmen aus Amsterdam mit einer weltweit neuen Erfindung:
Modulare Bausätze in Lebensgröße! Das „LEGO“ in Großformat.
Einmal für viel Spaß in Familien als Konsumenten-Kits, für den Bildungsbereich und als tolles Event zur Teambildung.

Für den Bildungsbereich wurden spezielle Bildungs-Kits entwickelt, teilweise mit E-Motor für die Go-Karts. Auch wissenschaftliche Objekte und herausfordernde Challenges sind in einigen Kits enthalten.

Zielgruppen: Workshops, (Hoch-)Schulen, außerschulische Lernorte, Schülerlabore, MAKERSPACES, im (MINT) Technikunterricht, EVENTS und für den Verleih an Schulen seitens Medienzentren, Bildungsbüros. Infento wird auch gern eingesetzt für Workshops in der
Ausbildung und in der Automobilindustrie.

Infento hat eine international ausgezeichnete Erfindung gemacht. Mit den Infento-Kits können „lebensgroße“ (elektrische) Fahrzeuge und Objekte gebaut werden. Ein einzigartiges Konzept, das nicht nur lehrreich ist, sondern Schüler auch für Technik begeistert. Erst wird in Gruppen gebaut, anschließend geht’s mit dem eigenen (elektrischen) Fahrzeug zum Rennen fahren auf den Schulhof!

Untersuchen und Entdecken in bester Form
Bis zu 76 Objekte in nur einem Bausatz-Kit
Inspiriert Schüler, sich für Technik zu begeistern
Perfekt für Schüler von Primar- und Sekundarstufen
Lehrer und Schüler benötigen keinerlei Vorkenntnisse
Selbstständiges Lernen mit deutlichen Anleitungen
Herausfordernde Challenges zu jedem Kit
Lehrt Schüler die wichtigen Fertigkeiten des 21. Jahrhunderts
Kinästhetisches Lernen: entwickelt und unterstützt motorische
Fähigkeiten
Super stabile und nachhaltige Materialien für jahrelangen
Gebrauch

Wir gehen auch verstärkt in den Bereich TEAMBUILDING, Events und Workshops für Erwachsene.

Sehr gern beantworte ich alle Fragen. Schreiben Sie mir oder rufen Sie mich gern an! Ich freue mich.

Pressekontakt:

Infento Amsterdam
Frau Birgit Stachowski
Basisweg 54
1043 AP Amsterdam

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email : birgit@infento.com

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Wie baut man Technik, die kleiner als ein Staubkorn ist? Neues Kinderbuch erklärt MEMS-Sensoren

Mit Licht bauen? Elena und Paul entdecken im Reinraumlabor, wie winzige Sensoren entstehen, die heute in Smartphones, Autos und vielen technischen Geräten arbeiten.

BildModerne Sensoren stecken heute nahezu überall: in Smartphones, Autos, Fitnessarmbändern, Drohnen oder medizinischen Geräten. Doch wie erklärt man Kindern eine Technologie, die so klein ist, dass selbst ein Staubkorn zum riesigen Hindernis wird?

Genau dieser Frage widmet sich das neue Impulsbuch „… und die Elektroingenieurin kann sogar mit Licht bauen“ von Hajo Schörle.

Die Geschichte beginnt mit einem Schulversuch. Elena erstellt eine Cyanotypie – ein Bild, das mit Sonnenlicht entsteht. Am Nachmittag trifft sie ihren Freund Paul im Baumhaus. Gemeinsam wollen sie ein altes Fernrohr montieren. Dabei entdecken die beiden, wie Licht und Vergrößerung helfen können, kleine Dinge sichtbar zu machen. Aus dieser Alltagssituation entsteht eine überraschende Frage:

Wie baut man eigentlich die winzigen Bauteile in einem Handy?

Die Antwort führt die Kinder in ein Reinraumlabor. Dort lernen sie die faszinierende Welt der MEMS-Sensoren kennen – mikroelektromechanische Systeme, die Bewegungen, Berührungen, Beschleunigungen oder Höhenunterschiede messen können. Anhand großer Modelle, anschaulicher Vergleiche und vieler Aha-Momente entdecken Elena und Paul, wie moderne Ingenieurinnen und Ingenieure Licht als Werkzeug nutzen, um winzige technische Strukturen herzustellen.

Hightech verständlich machen

Mikrosystemtechnik und Halbleiterfertigung gehören zu den Schlüsseltechnologien unserer Zeit. Gleichzeitig sind sie für viele Menschen kaum sichtbar und oft schwer verständlich. Das Buch schlägt bewusst eine Brücke zwischen kindlicher Neugier und moderner Technologie.

Anstatt technische Prozesse abstrakt zu erklären, erleben die jungen Leserinnen und Leser den Weg von einer einfachen Licht-Schablone bis hin zu Sensoren, die millionenfach in unserem Alltag eingesetzt werden.

Dabei werden Themen wie:

– Fotolithografie
– Sensorik
– MEMS-Technologie
– Reinraumtechnik
– Miniaturisierung
– Ingenieurberufe

kindgerecht und praxisnah vermittelt.

Nachwuchsförderung beginnt mit Neugier

Das Buch richtet sich nicht nur an Familien, sondern auch an Unternehmen, Bildungseinrichtungen, Verbände, Hochschulen und Forschungseinrichtungen, die junge Menschen frühzeitig für Technik begeistern möchten.

Besonders Unternehmen aus den Bereichen Elektronik, Sensorik, Mikroelektronik, Halbleitertechnologie, Automatisierung und Forschung erhalten mit dem Impulsbuch ein niedrigschwelliges Kommunikationsmedium, um Zukunftstechnologien verständlich und emotional erlebbar zu machen.

Die Geschichte zeigt, dass moderne Technik nicht aus Magie entsteht, sondern aus Beobachtung, Kreativität, Teamarbeit und dem Mut, Fragen zu stellen.

Technik erleben und selbst ausprobieren

Ergänzt wird die Geschichte durch zusätzliche Erklärseiten und ein einfaches Mitmach-Experiment zum Thema „Bauen mit Licht“. Dadurch wird aus dem Buch nicht nur eine Geschichte, sondern ein Impuls für eigenes Entdecken, Forschen und Ausprobieren.

Das Ziel: Kinder frühzeitig für MINT-Themen begeistern und ihnen zeigen, dass auch aus ihren Fragen und Ideen einmal technische Innovationen entstehen können.

Im Buchhandel oder Onlineshop erhältich – ISBN 978-3-926341-95-2

Für Firmen, Organisationen und Bildungseinrichtungen auch als Sonderauflagen mit eigenem Branding. Infos: www.schoerle.de

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

W&D Schörle
Herr Hajo Schoerle
Lise-Meitner-Str 9
72202 Nagold
Deutschland

fon ..: 07452 2690
web ..: http://www.schoerle.de
email : info@schoerle.de

Sie können diese Pressemitteilung und das Bild – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage www.schoerle.de auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

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Deutschlandfinale der World Robot Olympiad 2026: Robotik-Nachwuchs trifft sich in Trier

Am 19. und 20. Juni 2026 wird die SWT Arena Trier zum Treffpunkt für die besten jungen Robotik-Talente Deutschlands.

Bild133 Teams aus dem gesamten Bundesgebiet treten beim Deutschlandfinale der World Robot Olympiad (WRO) gegeneinander an. Nach dem Rekordjahr 2026 kommen damit erneut die erfolgreichsten Nachwuchsteams der deutschen Robotik-Szene zusammen, um ihre Fähigkeiten in Konstruktion, Programmierung und Teamarbeit unter Beweis zu stellen.

Die WRO ist ein internationaler Bildungswettbewerb, der Kinder und Jugendliche für Technik, Informatik und Robotik begeistert. In kleinen Teams entwickeln die Teilnehmenden autonome Roboter, die anspruchsvolle Aufgaben lösen oder innovative Ideen zu gesellschaftlichen Fragestellungen präsentieren. Dabei stehen kreatives Problemlösen, technisches Verständnis und Teamarbeit im Mittelpunkt – Kompetenzen, die in einer zunehmend digitalen Welt immer wichtiger werden.

Die besten Teams Deutschlands in Trier
Dem Deutschlandfinale gehen über 60 Regionalwettbewerbe in ganz Deutschland voraus. Nur die erfolgreichsten Teams qualifizieren sich für die nationale Endrunde. In Trier kämpfen sie nun um die begehrten Titel in den verschiedenen Wettbewerbskategorien und Altersklassen. Gleichzeitig entscheidet sich, welche Teams Deutschland bei den internationalen WRO-Wettbewerben vertreten werden.

Die WRO-Saison 2026 steht international unter dem Motto „Robots Meet Culture“. Dabei beschäftigen sich die Teams mit der Frage, wie Robotik dazu beitragen kann, Kunst, Kultur und kulturelles Erbe zu bewahren, weiterzuentwickeln und für kommende Generationen zugänglich zu machen.

Kostenfreier Besuch und MINT-Erlebnis für alle
Neben den Wettbewerben erwartet Besucher ein abwechslungsreiches MINT-Rahmenprogramm mit Mitmachaktionen, Informationsständen und Einblicken in aktuelle Technik- und Forschungsprojekte. Familien, Schulklassen, Lehrkräfte sowie alle Technikinteressierten erhalten die Gelegenheit, moderne Robotik hautnah zu erleben und mit engagierten jungen Talenten ins Gespräch zu kommen.

Der Eintritt zum Deutschlandfinale ist an beiden Veranstaltungstagen kostenlos. Erwartet werden rund 2.500 Gäste aus ganz Deutschland. Die Wettbewerbe bieten spannende Einblicke in die Zukunft von Technologie, Innovation und Bildung.

Das Deutschlandfinale 2026 wird vom Verein TECHNIK BEGEISTERT e.V. veranstaltet. Die Durchführung erfolgt in enger Zusammenarbeit mit der Stadt Trier, den Stadtwerken Trier sowie zahlreichen regionalen Partnern aus Bildung, Wissenschaft und Wirtschaft. Schirmherr der Veranstaltung ist Triers Oberbürgermeister Wolfram Leibe. Unterstützt wird das Finale zudem vom Bildungsministerium Rheinland-Pfalz.

„Wir begeistern Kinder und Jugendliche für Technik und Robotik und stärken den MINT-Nachwuchs in Deutschland. Das Deutschlandfinale zeigt eindrucksvoll, wie viel Kreativität, Teamgeist und technisches Können in jungen Menschen steckt“, erklärt der Markus Fleige von TECHNIK BEGEISTERT e.V.

Tagesgäste sind herzlich eingeladen, die besondere Atmosphäre des Wettbewerbs zu erleben und die Roboter-Teams auf ihrem Weg zu nationalen und internationalen Erfolgen zu begleiten.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

TECHNIK BEGEISTERT e.V.
Markus Fleige
Ruhrufer 12
58739 Wickede (Ruhr)
Deutschland

fon ..: 017621110153
web ..: https://www.worldrobotolympiad.de/saison-2026/deutschlandfinale
email : mail@technik-begeistert.org

Der 2011 gegründete Verein TECHNIK BEGEISTERT e.V. hat sich der Aufgabe verschrieben, Kinder und Jugendliche für Technik, Informatik und Robotik zu begeistern. Neben der Organisation des bundesweiten Wettbewerbs World Robot Olympiad (WRO) unterstützt der Verein Schulen aktiv beim Aufbau von Roboter-AGs und schafft so praxisnahe MINT-Bildung (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) direkt im Schulalltag.

Mit über 50 Partnerinnen und Partnern bundesweit und mehr als 800 ehrenamtlichen Unterstützer jährlich bringt TECHNIK BEGEISTERT e.V. junge Menschen im Alter von 8 bis 22 Jahren in Kontakt mit Technik und fördert sie gezielt für Berufe der Zukunft. Der Verein zählt über 100 Mitglieder, die sich für diese Mission engagieren und hat ein breites Netzwerk von Schulen, Hochschulen sowie Akteuren aus Wirtschaft und Zivilgesellschaft aufgebaut.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.technik-begeistert.org

Pressekontakt:

TECHNIK BEGEISTERT e.V.
Herr Markus Fleige
Ruhrufer 12
58739 Wickede

fon ..: 017621110153
email : mail@technik-begeistert.org

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Jugend forscht: Nachwuchstalente überzeugen mit innovativen Projekten in Darmstadt

MINT-Förderung am Fraunhofer IGD

BildVon nachhaltigen Materialien bis zur Galaxienforschung: Beim Jugend-forscht-Regionalwettbewerb Hessen Süd zeigten 57 Teilnehmende eindrucksvoll ihren Ideenreichtum.

Große Begeisterung, kreative Ideen und beeindruckende Forschungsleistungen prägten den diesjährigen Jugend-forscht-Regionalwettbewerb Hessen Süd, der gemeinsam von den Fraunhofer-Instituten in Darmstadt ausgerichtet wurde. Insgesamt präsentierten 57 junge Forscherinnen und Forscher ihre 29 Projekte der Öffentlichkeit und einer Fachjury.

Die Teilnehmenden traten in den beiden Wettbewerbssparten „Jugend forscht“ und „Jugend forscht junior“ an. Prämiert wurden mehrere Projekte je Fachgebiet und Altersklasse, darunter erste, zweite und dritte Preise sowie Sonderpreise.

Die ersten Preise im Bereich Jugend forscht junior gingen an das Biologie-Projekt Erlebnishaus für gelangweilte und hungrige Gartenvögel, die Entwicklung nachhaltiger Grillanzünder aus Bioabfällen (Chemie) sowie Geiger-To-Go – Ein selbstgebauter Geigerzähler im Fachgebiet Technik.

In der Sparte Jugend forscht wurden unter anderem das Projekt Pilzmyzel – der Baustoff der Zukunft (Arbeitswelt), die Forschungsarbeit Wenn Pflanzen reden: Chemische Warnsignale bei Basilikum und ihre Bedeutung fürs Klima (Biologie), Rogue Life (Geo- und Raumwissenschaften), Struktur statt dunkler Materie – Rotationsdynamik der SPARC-Galaxien (Geo- und Raumwissenschaften), die Modellierung des Einflusses ähnlichen Lernmaterials auf den Lernerfolg von Karteikarten (Mathematik/Informatik) sowie die Bestimmung von Oberflächenprofilen mit Mini-Drohnen (Technik) mit dem ersten Platz ausgezeichnet.

Weitere Informationen zu allen prämierten Projekten sowie zu den Gewinnerinnen und Gewinnern sind auf der offiziellen Website von Jugend forscht unter https://www.jugend-forscht-hessen-sued.de/ zu finden.

„Jugend forscht zeigt eindrucksvoll, mit welcher Kreativität, Ausdauer und wissenschaftlichen Neugier junge Menschen an zukunftsrelevanten Fragestellungen arbeiten“, sagt Dr. Matthias Unbescheiden, Institutsleiter des Fraunhofer-Instituts für Graphische Datenverarbeitung IGD, stellvertretend für die beteiligten Fraunhofer-Institute in Darmstadt. „Als Forschungsstandort ist es uns ein wichtiges Anliegen, junge Talente früh zu fördern und ihnen Einblicke in angewandte Forschung zu ermöglichen.“

Der Wettbewerb stand in diesem Jahr unter dem Motto „Maximale Perspektive“ und ermutigte die jungen Forscherinnen und Forscher, ihre Fragestellungen aus unterschiedlichen Blickwinkeln zu betrachten und über Fachgrenzen hinauszudenken.
Begleitet wurde die Veranstaltung von Christina Hepp von der Stiftung Jugend forscht e. V., die ein Grußwort hielt und an der Preisverleihung teilnahm. Zudem verabschiedeten die Veranstaltenden den langjährigen Wettbewerbsleiter Dr. Mathias Schott, der den Regionalwettbewerb über viele Jahre engagiert begleitet hat.

Für die ausgezeichneten Siegerinnen und Sieger geht es nun in die nächste Runde: Sie vertreten die Region beim Landeswettbewerb Jugend forscht Hessen. Dort entscheidet sich, wer sich für das große Finale auf Bundesebene qualifiziert.

Die Fraunhofer-Institute in Darmstadt freuen sich, erneut Gastgeber für den renommierten Nachwuchswettbewerb gewesen zu sein und jungen Forscherinnen und Forschern eine Plattform für ihre Ideen geboten zu haben.

Weiterführende Informationen

– Jugend forscht Hessen-Süd: https://www.jugend-forscht-hessen-sued.de/

https://www.jugend-forscht-hessen-sued.de/index.php?s=Projekte&jahr=2026 

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Frau Daniela Welling
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
Deutschland

fon ..: +49 6151 155-146
web ..: https://www.igd.fraunhofer.de
email : presse@igd.fraunhofer.de

Über das Fraunhofer IGD:
Das Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD setzt seit über 30 Jahren Standards im Visual Computing, der bild- und modellbasierten Informatik. Die rund 260 Mitarbeitenden des Fraunhofer IGD unterstützen Unternehmen und Institutionen der Branchen Manufacturing and Mobility, Gesundheit und Pflege, Bioökonomie, Infrastruktur und Public Services sowie Maritime Wirtschaft. Das Fraunhofer IGD bietet konkrete technologische Lösungen und hilft bei der strategischen Entwicklung. Die Forscherinnen und Forscher betreiben Problemanalyse, konzipieren Soft- und Hardwaresysteme, entwickeln Prototypen und realisieren und implementieren visuell-interaktive Systeme. Schwerpunkte sind Mensch-Maschine-Interaktion, Virtual und Augmented Reality, künstliche Intelligenz, interaktive Simulation, Modellbildung sowie 3D-Druck und 3D-Scanning. Das Fraunhofer IGD betreibt seit 1987 Spitzenforschung und begleitet an seinen zwei Standorten Darmstadt und Rostock den gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Wandel mit anwendungsorientierten Lösungen. Internationale Relevanz entfalten seine Produkte durch die Zusammenarbeit mit dem österreichischen Schwesterinstitut an den Standorten Graz und Klagenfurt sowie die Beteiligung an verschiedensten EU-Projekten.

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Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Frau Daniela Welling
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Deutschlandfinale der World Robot Olympiad 2026 kommt nach Trier

Trier – die älteste Stadt Deutschlands wird 2026 zum Zentrum junger Robotik-Talente: Das Deutschlandfinale der World Robot Olympiad (WRO) findet am 19. und 20. Juni 2026 in der SWT-Arena Trier statt.

BildTrier, 10.11.2025 – Die älteste Stadt Deutschlands wird 2026 zum Zentrum junger Robotik-Talente: Das Deutschlandfinale der World Robot Olympiad (WRO) findet am 19. und 20. Juni 2026 in der SWT-Arena Trier statt.

Die WRO ist einer der weltweit größten Roboterwettbewerbe für Kinder und Jugendliche im Alter von 8 bis 19 Jahren. In Deutschland wird sie vom Verein TECHNIK BEGEISTERT e.V. organisiert. Jährlich treten Teams zunächst in über 60 regionalen Wettbewerben an, um sich für das große Deutschlandfinale zu qualifizieren. Dieses Event zieht jedes Jahr in eine andere Stadt und bietet so immer neue Impulse für die MINT-Bildung in den Regionen.

Für Trier bedeutet das Finale ein besonderes Highlight: Rund 150 Teams und insgesamt ca. 2.500 Gäste – darunter Kinder und Jugendliche, Lehrkräfte, Eltern, Engagierte und MINT-Interessierte aus ganz Deutschland – werden in die Moselstadt reisen. Neben spannenden Robotik-Wettbewerben erwartet die Gäste ein abwechslungsreiches MINT-Rahmenprogramm.

Der Verein TECHNIK BEGEISERT e.V. realisiert das Event in enger Kooperation mit den Trierer Stadtwerken und der Stadt Trier. Wolfram Leibe, Oberbürgermeister der Stadt Trier und Vorsitzender des Verwaltungsrates der Stadtwerke, übernimmt die Schirmherrschaft und betont: „Das Deutschlandfinale der WRO ist eine großartige Gelegenheit, jungen Menschen aus der Region und ganz Deutschland zukunftsweisende Perspektiven in MINT-Berufen zu eröffnen. Trier kann hier seine Rolle als MINT-Region Rheinland-Pfalz eindrucksvoll zeigen“.

Und auch Triers Weiterbildungsdezernent Markus Nöhl freut sich, „mit Trier Gastgeber für eines der größten Robotik-Events Deutschlands zu sein. Gemeinsam mit unseren Partnern wollen wir Kinder und Jugendliche für Technik begeistern und Trier als MINT-Region weiter stärken“.

Mit der Austragung des Deutschlandfinales setzt Trier seine erfolgreiche MINT-Arbeit fort: Seit 2019 richtet die Stadt gemeinsam mit den Stadtwerken Trier bereits einen Regionalwettbewerb der WRO aus. Das Deutschlandfinale ist nun ein konsequenter nächster Schritt, der die Bedeutung der Region als MINT-Standort unterstreicht.

Weitere Informationen

Website zum Wettbewerb

www.worldrobotolympiad.de

Social-Media-Kanäle des Vereins und Wettbewerbs
LinkedIn: www.linkedin.com/company/technik-begeistert-ev
Instagram: www.instagram.com/technikbegeistertev/

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

TECHNIK BEGEISTERT e.V.
Markus Fleige
Ruhrufer 12
58739 Wickede (Ruhr)
Deutschland

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web ..: https://www.technik-begeistert.org
email : mail@technik-begeistert.org

Der 2011 gegründete Verein TECHNIK BEGEISTERT e.V. hat sich der Aufgabe verschrieben, Kinder und Jugendliche für Technik, Informatik und Robotik zu begeistern. Neben der Organisation des bundesweiten Wettbewerbs World Robot Olympiad (WRO) unterstützt der Verein Schulen aktiv beim Aufbau von Roboter-AGs und schafft so praxisnahe MINT-Bildung (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) direkt im Schulalltag.

Mit über 50 Partnerinnen und Partnern bundesweit und mehr als 800 ehrenamtlichen Unterstützer jährlich bringt TECHNIK BEGEISTERT e.V. junge Menschen im Alter von 8 bis 22 Jahren in Kontakt mit Technik und fördert sie gezielt für Berufe der Zukunft. Der Verein zählt über 100 Mitglieder, die sich für diese Mission engagieren und hat ein breites Netzwerk von Schulen, Hochschulen sowie Akteuren aus Wirtschaft und Zivilgesellschaft aufgebaut.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.technik-begeistert.org

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