Mit Licht bauen? Elena und Paul entdecken im Reinraumlabor, wie winzige Sensoren entstehen, die heute in Smartphones, Autos und vielen technischen Geräten arbeiten.
Moderne Sensoren stecken heute nahezu überall: in Smartphones, Autos, Fitnessarmbändern, Drohnen oder medizinischen Geräten. Doch wie erklärt man Kindern eine Technologie, die so klein ist, dass selbst ein Staubkorn zum riesigen Hindernis wird?
Genau dieser Frage widmet sich das neue Impulsbuch „… und die Elektroingenieurin kann sogar mit Licht bauen“ von Hajo Schörle.
Die Geschichte beginnt mit einem Schulversuch. Elena erstellt eine Cyanotypie – ein Bild, das mit Sonnenlicht entsteht. Am Nachmittag trifft sie ihren Freund Paul im Baumhaus. Gemeinsam wollen sie ein altes Fernrohr montieren. Dabei entdecken die beiden, wie Licht und Vergrößerung helfen können, kleine Dinge sichtbar zu machen. Aus dieser Alltagssituation entsteht eine überraschende Frage:
Wie baut man eigentlich die winzigen Bauteile in einem Handy?
Die Antwort führt die Kinder in ein Reinraumlabor. Dort lernen sie die faszinierende Welt der MEMS-Sensoren kennen – mikroelektromechanische Systeme, die Bewegungen, Berührungen, Beschleunigungen oder Höhenunterschiede messen können. Anhand großer Modelle, anschaulicher Vergleiche und vieler Aha-Momente entdecken Elena und Paul, wie moderne Ingenieurinnen und Ingenieure Licht als Werkzeug nutzen, um winzige technische Strukturen herzustellen.
Hightech verständlich machen
Mikrosystemtechnik und Halbleiterfertigung gehören zu den Schlüsseltechnologien unserer Zeit. Gleichzeitig sind sie für viele Menschen kaum sichtbar und oft schwer verständlich. Das Buch schlägt bewusst eine Brücke zwischen kindlicher Neugier und moderner Technologie.
Anstatt technische Prozesse abstrakt zu erklären, erleben die jungen Leserinnen und Leser den Weg von einer einfachen Licht-Schablone bis hin zu Sensoren, die millionenfach in unserem Alltag eingesetzt werden.
Dabei werden Themen wie:
– Fotolithografie
– Sensorik
– MEMS-Technologie
– Reinraumtechnik
– Miniaturisierung
– Ingenieurberufe
kindgerecht und praxisnah vermittelt.
Nachwuchsförderung beginnt mit Neugier
Das Buch richtet sich nicht nur an Familien, sondern auch an Unternehmen, Bildungseinrichtungen, Verbände, Hochschulen und Forschungseinrichtungen, die junge Menschen frühzeitig für Technik begeistern möchten.
Besonders Unternehmen aus den Bereichen Elektronik, Sensorik, Mikroelektronik, Halbleitertechnologie, Automatisierung und Forschung erhalten mit dem Impulsbuch ein niedrigschwelliges Kommunikationsmedium, um Zukunftstechnologien verständlich und emotional erlebbar zu machen.
Die Geschichte zeigt, dass moderne Technik nicht aus Magie entsteht, sondern aus Beobachtung, Kreativität, Teamarbeit und dem Mut, Fragen zu stellen.
Technik erleben und selbst ausprobieren
Ergänzt wird die Geschichte durch zusätzliche Erklärseiten und ein einfaches Mitmach-Experiment zum Thema „Bauen mit Licht“. Dadurch wird aus dem Buch nicht nur eine Geschichte, sondern ein Impuls für eigenes Entdecken, Forschen und Ausprobieren.
Das Ziel: Kinder frühzeitig für MINT-Themen begeistern und ihnen zeigen, dass auch aus ihren Fragen und Ideen einmal technische Innovationen entstehen können.
Im Buchhandel oder Onlineshop erhältich – ISBN 978-3-926341-95-2
Für Firmen, Organisationen und Bildungseinrichtungen auch als Sonderauflagen mit eigenem Branding. Infos: www.schoerle.de
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
W&D Schörle
Herr Hajo Schoerle
Lise-Meitner-Str 9
72202 Nagold
Deutschland
fon ..: 07452 2690
web ..: http://www.schoerle.de
email : info@schoerle.de
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Reinräume sind kostenintensive Bauprojekte. Das Investitionsvolumen liegt zwischen 1.000 und 5.000 Euro pro Quadratmeter, in der Halbleiterfertigung können sie mit bis zu 20.000 Euro pro Quadratmeter noch deutlich höher ausfallen. Ein Reinraum mit 1.000 Quadratmetern Fläche erreicht somit schnell Kosten in Millionenhöhe. Dennoch verzichten viele Bauherren auf eine Maßnahme, die nur einen Bruchteil der Gesamtinvestition ausmacht, jedoch zentrale Risiken minimieren kann: die strömungs- und partikeltechnische Analyse mittels CFD-Simulation (Computational Fluid Dynamics).
Nürnberg, 19. November 2025 – In der Sondermaschinen- und Verpackungsindustrie zählt jeder Millimeter – und jeder Euro. Die Planung von Automatisierungslinien wird oft durch die festen Längenschritte der Transfersysteme erschwert, was zu unnötiger „Luft“ im Layout und damit zu höheren Kosten führen kann. Mit dem neuen 500-mm-Segment für den SuperTrak H3 wird die Planung so flexibel und präzise wie nie zuvor.
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