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Diakonie de La Tour: Digitaler Trend, dem über 1500 Mitarbeitende folgen

Die Diakonie de La Tour zeigt als Vorreiter, wie interne Kommunikation im Pflege- und Sozialwesen effizient gelingen kann und setzt dabei auf den digitalen Erfolgstrend Mitarbeiter-App.

BildRaaba-Grambach, Mai 2026 – Viele Unternehmen investieren in digitale Tools für interne Kommunikation, doch im Arbeitsalltag bleiben diese oft ungenutzt. Gerade im Pflege- und Sozialwesen ist das problematisch, denn Informationen müssen schnell, zuverlässig und bei allen Mitarbeitenden ankommen. Die Diakonie de La Tour beweist, dass interne Kommunikation auch digital begeistern und funktionieren kann: Mehr als 1.500 Mitarbeitende nutzen die Mitarbeiter-App bereits freiwillig und aktiv im Arbeitsalltag – und das, obwohl nur ein kleiner Teil der Belegschaft überhaupt über ein Firmenhandy verfügt.

Interne Kommunikation im Wandel

Für Karin Huber, Employer Branding Expertin bei Diakonie de La Tour, ist das mehr als ein technischer Schritt. „Wenn Mitarbeitende heute etwas wissen wollen, schauen sie nicht mehr ins E-Mail oder rennen zum Aushang, sondern öffnen direkt die Mitarbeiter-App“, sagt sie. Der Unterschied zeigt sich vor allem im Arbeitsalltag. Informationen müssen nicht länger über verschiedene Wege gesucht werden, sondern stehen gebündelt und jederzeit mobil abrufbar zur Verfügung, am eigenen Smartphone. Gerade in einer Branche mit wenig Zeit und vielen dezentralen Arbeitsplätzen erleichtert eine Mitarbeiter-App die interne Kommunikation enorm. Viele alltägliche Informationen sorgen dafür, dass die App regelmäßig genutzt wird und fixer Bestandteil des Arbeitsalltags geworden ist. „Selbst Dinge wie Speisepläne werden ganz selbstverständlich über die Mitarbeiter-App abgerufen“, erklärt Huber. Der Erfolg der digitalen internen Kommunikation bei Diakonie de La Tour liegt dabei nicht nur in der Technologie selbst, sondern besonders in ihrer Alltagstauglichkeit. Genau diese einfache, standortunabhängige und niederschwellige Nutzbarkeit wird zunehmend zum entscheidenden Faktor moderner interner Kommunikation.

Digitale Akzeptanz entsteht durch Relevanz

Dass die Nutzung freiwillig ist, macht das Erfolgsbeispiel der Diakonie de La Tour besonders bemerkenswert. Denn viele Unternehmen führen digitale Tools ein, erleben im Alltag aber nur geringe Resonanz. Die Ursache ist oft dieselbe: zu kompliziert, zu viel, zu wenig Mehrwert für die Mitarbeitenden. Hier setzt die Organisation bewusst auf das Gegenteil. „Unkompliziert ist das wichtigste Merkmal der Mitarbeiter-App. Sie funktioniert einfach ohne zusätzlichen Aufwand und erleichtert den Arbeitsalltag“, so Huber. Bei der Kommunikation selbst wird mit Maß gearbeitet. Statt Mitarbeitende permanent mit Informationen zu konfrontieren, setzt die Diakonie de La Tour bewusst auf gezielte, relevante Kommunikation. „Wir arbeiten zum Beispiel sehr bewusst mit wenigen Push-Nachrichten, damit die Mitarbeiter-App nicht als störend empfunden wird.“

Die neue Erwartung an interne Kommunikation

Unternehmen sind zunehmend gefordert, auf den digitales Zug aufzuspringen. Thomas Mörth, CEO der Mitarbeiter-App LOLYO, beschreibt den grundlegenden Wandel der Unternehmenskommunikation so: „Interne Kommunikation muss den Arbeitsalltag leichter machen. Digitale Tools müssen intuitiv bedienbar sein, standortunabhängig funktionieren und Mitarbeitenden Mehrwert und Arbeitserleichterung schaffen.“ Dass dieser Wandel mittlerweile in vielen sozialen Einrichtungen angekommen ist, zeigen auch andere Organisationen der Branche. „Dank LOLYO haben wir endlich einen gemeinsamen Ort gefunden, an dem alle ganz unkompliziert Informationen finden und sich miteinander austauschen können“, sagt Alina Deacon, Fundraising und Kommunikation, Odilien-Institut Graz. Neben der zuverlässigen Informationsverteilung verbessert die Mitarbeiter-App auch die Zusammenarbeit innerhalb der Organisation.

Auch im Ernstfall ein verlässlicher Kanal

Besonders deutlich zeigt sich der Wert digitaler interner Kommunikation in Ausnahmesituationen. Wenn E-Mail-Systeme ausfallen oder kurzfristige Änderungen schnell weitergegeben werden müssen, braucht es einen Kanal, der zuverlässig funktioniert. „Wenn E-Mails nicht erreichbar sind, können wir unsere Mitarbeitenden über die Mitarbeiter-App trotzdem sofort informieren“, erklärt Huber. Gerade für eine Branche, in der Informationen schnell ankommen müssen und funktionierende Abläufe essenziell sind, wird interne Kommunikation über digitale Tools damit zunehmend zu einem strategischen Sicherheitsfaktor.

Signalwirkung für das Pflege- und Sozialwesen

Die Diakonie de La Tour zeigt beispielhaft, wohin sich interne Kommunikation im Pflege- und Sozialwesen entwickelt. Nicht mehr reine Informationsverteilung steht im Mittelpunkt, sondern Kommunikation, die Mitarbeitende im Alltag tatsächlich erreicht und unterstützt. Die hohe freiwillige Nutzung der Mitarbeiter-App macht deutlich: Digitale Kommunikation setzt sich dann durch, wenn sie einfach, nützlich und nah an der Arbeitsrealität ist. Genau darin liegt die Vorreiterrolle der Diakonie de La Tour. Oder wie Karin Huber es zusammenfasst: „Die Mitarbeiter-App ist unkompliziert, intuitiv und verbindend.“

Über LOLYO

LOLYO ist die erste Mitarbeiter-App mit KI-Power, die gezielt zum Mitmachen motiviert und mit dem MITMACH-Booster für rekordverdächtige Beteiligung sorgt. Entwickelt in Graz, Österreich, bietet das smarte Social Intranet alle Funktionen, die moderne interne Kommunikation braucht: Mitarbeitende lassen sich in Echtzeit erreichen, Inhalte standortübergreifend teilen, Onboarding-Prozesse beschleunigen und Stimmungen im Team aktiv einholen. So entsteht digitale Nähe, die echtes Wir-Gefühl schafft und den Teamzusammenhalt nachhaltig stärkt.

Mehr Informationen zur LOLYO Mitarbeiter-App: www.lolyo.de

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

cycoders GmbH
Frau Monika Haberhofer
Parkring 2
8074 Raaba-Grambach
Österreich

fon ..: +43 316 405 287
web ..: https://www.lolyo.de
email : haberhofer@lolyo.net

Über LOLYO
LOLYO ist die erste Mitarbeiter-App mit KI-Power, die gezielt zum Mitmachen motiviert und mit dem MITMACH-Booster für rekordverdächtige Beteiligung sorgt. Entwickelt in Graz, Österreich, bietet das smarte Social Intranet alle Funktionen, die moderne interne Kommunikation braucht: Mitarbeitende lassen sich in Echtzeit erreichen, Inhalte standortübergreifend teilen, Onboarding-Prozesse beschleunigen und Stimmungen im Team aktiv einholen. So entsteht digitale Nähe, die echtes Wir-Gefühl schafft und den Teamzusammenhalt nachhaltig stärkt.

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Eurothermen als Trendsetter in der Mitarbeiterkommunikation

Die Eurothermen zeigen zukunftsträchtige interne Kommunikation im Wellness- und Tourismussektor: digital, strategisch und mit spürbarem Mehrwert für 800 Mitarbeitende.

Bild_Linz/Raaba-Grambach_ – Für viele Unternehmen im Wellness- und Tourismussektor ist interne Kommunikation immer noch ein Nebenschauplatz. Aushänge, E-Mails oder Newsletter gelten vielfach als ausreichend, obwohl sie in der Praxis oft verpuffen und Mitarbeitende kaum erreichen. Die Eurothermen, einer der führenden Wellness- und Tourismusbetriebe Oberösterreichs mit rund 800 Mitarbeitenden an drei Standorten, gehen hier einen visionären, strategisch bedeutsamen Weg und setzen damit ein Zeichen für die gesamte Branche.

Frischer Aufguss für die interne Kommunikation

Im Arbeitsalltag eines Tourismusbetriebs mit vielen Schichtmodellen, unterschiedlichen Standorten, Sprachenvielfalt und einem hohen Anteil an Mitarbeitenden ohne Firmenhandy stößt klassische Kommunikation schnell an ihre Grenzen. Genau hier setzt die Lösung der Eurothermen an: Eine innovative Mitarbeiter-App bündelt jetzt News, Austausch und organisatorische Informationen an einem Ort. „Mit der LOLYO Mitarbeiter-App haben wir ein zentrales Tool, mit dem wir alle Mitarbeitenden im Unternehmen standortunabhängig und in Echtzeit erreichen“, sagt Robert Niehoff, Kommunikationsverantwortlicher bei den Eurothermen. Statt langer Verteiler, Aushänge oder schwer auffindbarer Informationen gibt es heute einen klaren, mobilen Zugang für alle, direkt am Smartphone.

Mehrsprachig, mobil und maximale Informationsreichweite

Besonders stark zeigt sich der Mehrwert dort, wo klassische Kommunikation bisher regelmäßig an Sprachbarrieren gescheitert ist. In einem Unternehmen mit Mitarbeitenden aus vielen Ländern und mit unterschiedlichen Sprachen wird Informationsverständnis zum zentralen Faktor. „Durch die Mitarbeiter-App können wir erstmals sprachlich barrierefrei kommunizieren“, erklärt Niehoff. „Mit der integrierten Übersetzungsfunktion erreichen wir heute Mitarbeitende, die wir vorher gar nicht erreicht haben.“ Das maximiert nicht nur die Reichweite von Informationen, sondern auch die Qualität des Miteinanders im Arbeitsalltag. Dazu tragen auch die digitalen virtuellen Pinnwände bei: „Sie werden bei uns intensiv genutzt und sind fester Bestandteil der internen Kommunikation“, sagt Niehoff. „Fast jede Abteilung nutzt eine eigene Pinnwand für den Austausch und die Organisation.“ Gerade in einer Branche, in der viele Mitarbeitende nicht am Schreibtisch arbeiten, sondern direkt im Gästebetrieb stehen, entsteht damit ein neuer Kommunikationsraum: schnell, niederschwellig und jederzeit erreichbar.

Warum das auch für die Generation Z entscheidend ist

Die Eurothermen sehen in dieser Form der Kommunikation auch eine klare Antwort auf die Erwartungen der jüngeren Generationen. Wer mit Smartphone, Messenger und Social-Media-Logik aufgewachsen ist, erwartet auch im Arbeitsleben keine umständlichen Informationswege, sondern direkte, visuelle und interaktive Kommunikation. „Es gibt natürlich digital affine Menschen in jedem Alter. Wer die Vorteile erkennt, nutzt die App aktiv, unabhängig von der Generation“, sagt Niehoff. Doch gerade für jüngere Mitarbeitende ist genau das ein Vorteil: Sie finden in einer Mitarbeiter-App eine Kommunikationsform wieder, die ihnen vertraut ist. Informationen werden nicht nur gesendet, sondern können gelesen, kommentiert und weitergedacht werden. Das stärkt nicht nur die Nutzungsrate, sondern auch Motivation und die Bindung an das Unternehmen – für die Wellness- und Tourismusbranche nicht unbedeutend.

Chatbot als nächster Schritt: Wissen direkt abrufbar machen

Die Entwicklung endet für die Eurothermen nicht bei News, Chats und Pinnwänden. Der nächste Schritt ist bereits in Planung: ein HR-Chatbot, der Mitarbeitenden Informationen sofort zugänglich macht und die zeitintensive Suche in klassischen, seitenlangen Dokumenten ersetzt. „Unser Ziel ist es, die Mitarbeiter-App als zentrales Kommunikationsmittel im Unternehmen zu etablieren“, sagt Niehoff. Der geplante Chatbot soll genau dort ansetzen, wo im Alltag oft Zeit verloren geht: bei Fragen zu Abläufen, Unterlagen oder dem Einstieg ins Unternehmen. Neue Mitarbeitende sollen Informationen künftig schneller finden, ohne sich durch umfangreiche Mappen und PDFs arbeiten zu müssen. Das erleichtert nicht nur das Onboarding, sondern macht Wissen im Alltag sofort nutzbar. Gerade für eine Branche mit hoher Dynamik ist das ein bemerkenswerter Schritt. Denn interne Kommunikation wird hier nicht nur effizienter, sondern auch intelligenter gedacht: weg von der statischen Ablage, hin zu einem System, das Mitarbeitenden im richtigen Moment die richtige Information liefert.

Trendmodell „Mitarbeiter-App“

Die Eurothermen zeigen eindrucksvoll, wie interne Kommunikation in der Wellness- und Tourismusbranche neu gedacht werden kann: weg von Einbahnstraßen-Kommunikation, hin zu einem interaktiven System aus Information, Austausch und Zugehörigkeit. Monika Haberhofer von LOLYO betont: „Digitale Mitarbeiterplattformen sind heute weit mehr als ein Kanal zur Informationsweitergabe. Sie schaffen einen Raum, in dem Mitarbeitende schnell informiert sind, miteinander in Kontakt bleiben und sich stärker mit dem Unternehmen verbunden fühlen.“ In einem umkämpften Arbeitsmarkt zeigt sich hier die Bedeutung: Erfolgreiche Kommunikation muss ankommen, verstanden werden und den Arbeitsalltag für alle erleichtern. Als Vorreiter:innen machen die Eurothermen deutlich, wie dies gelingen kann.

Über LOLYO

LOLYO ist die erste Mitarbeiter-App mit KI-Power, die gezielt zum Mitmachen motiviert und mit dem MITMACH-Booster für rekordverdächtige Beteiligung sorgt. Entwickelt in Graz, Österreich, bietet das smarte Social Intranet alle Funktionen, die moderne interne Kommunikation braucht: Mitarbeitende lassen sich in Echtzeit erreichen, Inhalte standortübergreifend teilen, Onboarding-Prozesse beschleunigen und Stimmungen im Team aktiv einholen. So entsteht digitale Nähe, die echtes Wir-Gefühl schafft und den Teamzusammenhalt nachhaltig stärkt.

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LOLYO ist die erste Mitarbeiter-App mit KI-Power, die gezielt zum Mitmachen motiviert und mit dem MITMACH-Booster für rekordverdächtige Beteiligung sorgt. Entwickelt in Graz, Österreich, bietet das smarte Social Intranet alle Funktionen, die moderne interne Kommunikation braucht: Mitarbeitende lassen sich in Echtzeit erreichen, Inhalte standortübergreifend teilen, Onboarding-Prozesse beschleunigen und Stimmungen im Team aktiv einholen. So entsteht digitale Nähe, die echtes Wir-Gefühl schafft und den Teamzusammenhalt nachhaltig stärkt.

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LOLYO bringt innovative Mitarbeiterkommunikation auf die DMEA Berlin 2026

Visionäre digitale Kommunikation präsentiert die Mitarbeiter-App LOLYO vom 21. bis 23. April auf der DMEA 2026 in Berlin – Europas führender Veranstaltung für digitale Gesundheitswirtschaft.

Bild_Raaba-Grambach / Berlin, März 2026_ – Mit visionärer digitaler Kommunikation präsentiert sich die Mitarbeiter-App LOLYO vom 21. bis 23. April auf der DMEA 2026 in Berlin – Europas führender Veranstaltung für digitale Gesundheitswirtschaft. Im Fokus steht die Frage, wie Krankenhäuser, Gesundheitseinrichtungen sowie medizinisch-pharmazeutische Unternehmen ihre interne Kommunikation in herausfordernden Zeiten neu denken können. Eine Mitarbeiter-App bringt hier klare strategische Vorteile.

Wirtschaftlicher Wandel braucht neue Denkansätze
Die Anforderungen im Gesundheits- und Pflegesektor wachsen rasant: Fachkräftemangel, steigender Informationsdruck und komplexe Strukturen stellen die interne Kommunikation vor schwierige Aufgaben. Genau hier setzt die LOLYO Mitarbeiter-App an: Sie vernetzt Mitarbeitende standort- und schichtunabhängig, informiert zuverlässig und vereinfacht zahlreiche Prozesse. Ein zusätzlicher Vorteil ist der einzigartige MITMACH-Booster, ein spezielles Anreizsystem für besonders hohe Teilnahmequoten. „Gerade im Gesundheitswesen entscheidet gute Kommunikation über Effizienz, Mitarbeiterzufriedenheit und letztlich auch über die Qualität der Versorgung“, sagt Monika Haberhofer von LOLYO. „Auf der DMEA zeigen wir, wie eine digitale Mitarbeiter-App dazu beitragen kann, Informationen in Echtzeit dorthin zu bringen, wo sie gebraucht werden – direkt in den Arbeitsalltag, in die Hosentasche der Belegschaft.“

Praxiserprobt und zukunftsträchtig
Auf der DMEA Berlin präsentiert LOLYO exklusives Praxiswissen, wie Unternehmen der Gesundheitswirtschaft Mitarbeitende ohne festen PC-Arbeitsplatz standortunabhängig erreichen, interne Prozesse beschleunigen, Wissen zentral und jederzeit verfügbar machen und gleichzeitig die Mitarbeiterbindung nachhaltig stärken. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf der einfachen Integration in bestehende IT-Strukturen sowie auf Datenschutz und Benutzerfreundlichkeit – entscheidende Faktoren im sensiblen Umfeld des Gesundheitswesens. LOLYO erfüllt hierbei höchste Sicherheitsstandards. Das Unternehmen trägt mit dem Gütesiegel „Cyber Trust Austria Platinum Label“ Österreichs höchste Auszeichnung für Cybersicherheit, während die Cloud-Services nach ISO 27001 zertifiziert sind. Ein weiterer Fokus liegt auf digitaler Souveränität, die durch den Standort des Rechenzentrums in Deutschland sichergestellt wird. Zudem sorgt der integrierte MITMACH-Booster dafür, dass die App von Mitarbeitenden begeistert angenommen wird. Susanne Haring, Kommunikations- und HR Managerin bei Allergosan (Hersteller der bekannten Marke OMNi-BiOTiC®), blickt bereits mit viel Erfahrung auf nachhaltige interne Kommunikation via LOLYO zurück. „Wir können uns ein Leben ohne Mitarbeiter-App gar nicht mehr vorstellen“, zeigt sie sich von der Unternehmensapp begeistert. Zahlreiche namhafte Unternehmen aus dem Gesundheits- und Pflegesektor – darunter das Klinikum Landshut, die Agaplesion Diakonie Kliniken in Kassel, Hamburg und Hagen, das Tauernklinikum, die Barmherzigen Brüder Krankenhäuser sowie Hygge Betreuung und Alpenland Betreuung & Pflege – setzen bereits auf die Mitarbeiter-App von LOLYO.

Zeitersparnis für operative Prozesse
Neben der einfachen und schnellen Kommunikation bieten innovative Tools wie LOLYO zahlreiche Möglichkeiten, auch operative Prozesse digital & einfach abzubilden: Ob Onboarding, E-Learning, Krankmeldungen, Urlaubsanträge oder Arbeitskleidungsbestellung – dies sind nur ein paar der vielfältigen Prozesse, die durch moderne Kommunikation mit einer Mitarbeiter-App deutlich vereinfacht werden. Zeitersparnis inklusive.

LOLYO meets DMEA
Die DMEA gilt als zentrale Plattform für digitale Innovationen im Gesundheitssektor und bringt jährlich Expert:innen aus Medizin, IT und Management zusammen. Für LOLYO ist die Teilnahme ein strategischer Schritt, um den Dialog mit Entscheidungsträgern aus Kliniken und Gesundheitseinrichtungen weiter auszubauen. Interessierte Fachbesucher:innen können sich am LOLYO Stand (Halle 6.2, D-106) vor Ort ein Bild davon machen, wie moderne Mitarbeiterkommunikation konkret funktioniert und welche Rolle sie für die Zukunft des Gesundheitswesens spielt.

Über LOLYO
LOLYO ist die erste Mitarbeiter-App mit KI-Power, die gezielt zum Mitmachen motiviert und mit dem MITMACH-Booster für rekordverdächtige Beteiligung sorgt. Entwickelt in Graz, Österreich und Cloud Service nach ISO27001 aus Deutschland bietet das smarte Social Intranet alle Funktionen, die moderne interne Kommunikation braucht: Mitarbeitende lassen sich in Echtzeit erreichen, Inhalte standortübergreifend teilen, Onboarding-Prozesse beschleunigen und Stimmungen im Team aktiv einholen. So entsteht digitale Nähe, die echtes Wir-Gefühl schafft und den Teamzusammenhalt nachhaltig stärkt.

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Kölner Startup löst 3G-Abfrage für Unternehmen einfach & sicher

Den 3G-Status aller Beschäftigten täglich ohne Mehraufwand mit sicherem Datenschutz zu prüfen: diese Aufgabe kann das Kölner Startup Quiply lösen und unterstützt hunderte Unternehmen dabei.

BildSeit dem 24.11 ist das geänderte Infektionsschutzgesetz in Kraft getreten. Dies ermöglicht es Arbeitgebern, die 3G-Pflichten am Arbeitsplatz entsprechend kontrollierbar zu gestalten. Praktisch stellt das neue Gesetz die Arbeitgeber vor eine Mammutaufgabe: Alle Arbeitnehmenden, unabhängig von Ihrem Arbeitsort, egal ob Baustelle oder Logistiklager, ob mobile Pflegekraft oder Büroangestellte, müssen täglich auf Nachweise hin kontrolliert werden. Der Arbeitgeber muss nachweisen, ob seine Arbeitnehmenden geimpft, getestet oder genesen sind. Gerade kleine und mittlere Unternehmen mit gewerblichen Fachkräften an verschiedenen Standorten fühlen sich hier überfordert, der bürokratische Aufwand erscheint riesig.

Hinzu kommt: Gesundheitsdaten sind nicht irgendwelche Daten, sondern besonders schützenswerte Informationen, die nur autorisierte Personen einsehen dürfen. Ein schlampiger Umgang mit Daten dieser Art ist ein absolutes No-Go für alle Arbeitnehmenden. Eine Datenschutz-Panne mit Gesundheitsdaten führt für Arbeitgeber eigentlich immer zu einer Meldung bei der Aufsichtsbehörde

Die digitale Lösung von Quiply: einfach & sicher

Das Kölner Startup Quiply hat eine sichere und einfache Lösung hierfür parat, die Arbeitnehmenden ein gutes Gefühl gibt und Arbeitgebern die Arbeit stark erleichtert. Die Mitarbeiter-App von Quiply ist bereits bei hunderten Unternehmen im Einsatz und ist in der Lage, Daten über die privaten Smartphones der Mitarbeitenden zu erfassen und sicher verschlüsselt zu verarbeiten, so dass nichts nach außen dringt. Arbeitnehmende können sicher sein, dass nur vom Unternehmen autorisierte Personen diese Daten einsehen dürfen und jederzeit die Datenschutzgrundverordnung erfüllt werden kann (DS-GVO).

Praktisch wird der Mitarbeitende vom Unternehmen per Push-Nachricht aufgefordert, einen aktuellen Nachweis einzureichen (siehe Foto). Diesen kann er oder sie per Smartphone direkt fotografieren und verschlüsselt übermitteln. Der autorisierte Empfänger erhält alle Nachweise in tabellarischer Form und ist so auch im Fall der Fälle jederzeit in der Lage, gegenüber dem Gesundheitsamt präzise Auskünfte zu geben. Per Knopfdruck wird ein rechtssicheres Dokument aller Mitarbeitenden mit Nachweisen erzeugt. Wer es versäumt, den Nachweis rechtzeitig einzureichen, kann erinnert werden.

Die Funktionalität ist in der Mitarbeiter-App bereits verfügbar, Kunden von Quiply können dies seit Tag 1 der gesetzlichen Regelung tun, die österreichischen Kunden schon davor. Externen Interessierten verspricht Quiply, die App in 24 Stunden technisch bereit zu stellen. Der hauptsächliche Einsatzweck für diese App liegt weiterhin in der internen Kommunikation von Unternehmen, dabei hat sie sich bereits 2020, in der ersten Welle, bewährt.

Gute interne Kommunikation hat sich nicht erst seit Corona in den Unternehmen, die Quiply nutzen, bemerkbar gemacht in höherer Motivation, größerer Mitarbeiterbindung und mehr Produktivität. „Corona zeigt uns allen, wie wichtig reibungslose Kommunikation in Echtzeit in diesen Tagen ist. Die Funktionen unserer App wie der zur Abfrage des Impfstatus beweisen, dass 3G Abfragen einfach und sicher für alle möglich sind, ohne die Produktivität zu gefährden. Die Digitalisierung hilft uns sehr, denn Information ist eine starke Waffe gegen die Pandemie._“ sagt Michael Schulz, Geschäftsführer der Quiply Technologies GmbH.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Quiply Technologies GmbH
Herr Markus Bussmann
Elsassstr. 40 Elsassstr.
50677 Köln
Deutschland

fon ..: 0221 975 815 10
web ..: https://www.quiply.com
email : markus.bussmann@quiply.com

Quiply unterstützt seit 2015 Unternehmen bei der mobilen Mitarbeiterkommunikation und hilft den Arbeitsplatz aller Mitarbeitenden zu digitalisieren. Das inhabergeführte Startup aus Köln liefert eine vollständig webbasierte Lösung (Software-as-a-Service), die sowohl auf Mobilgeräten wie Desktop-PC lauffähig ist. Die Quiply Mitarbeiter-App ist die beste Lösung für interne Kommunikation und mehr Produktivität in allen Branchen. Während Desktop- Tools wie Intranets bei Non-Desk-Mitarbeitern (gewerbliche Mitarbeitende) eine Akzeptanzrate von lediglich 15 Prozent erreichen, erzielt die Lösung von Quiply eine branchenübergreifende Aktivierungsrate von 90 Prozent. Im Gegensatz zu privaten Netzwerken oder Chat-Diensten ist Quiply vollständig DS-GVO konform mit bankensicherer Verschlüsselung. Damit unterstützt Quiply den größten Teil der alltäglichen Arbeitsabläufe seiner Kunden und denkt an alle Mitarbeitenden, nicht nur diejenigen am Schreibtisch.

Quiply wünscht allen Mitarbeitenden und Arbeitgebern gute Gesundheit!

Pressekontakt:

Quiply Technologies GmbH
Herr Markus Bussmann
Elsassstr. 40
50677 Köln

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email : markus.bussmann@quiply.com