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Diakonie de La Tour: Digitaler Trend, dem über 1500 Mitarbeitende folgen

Die Diakonie de La Tour zeigt als Vorreiter, wie interne Kommunikation im Pflege- und Sozialwesen effizient gelingen kann und setzt dabei auf den digitalen Erfolgstrend Mitarbeiter-App.

BildRaaba-Grambach, Mai 2026 – Viele Unternehmen investieren in digitale Tools für interne Kommunikation, doch im Arbeitsalltag bleiben diese oft ungenutzt. Gerade im Pflege- und Sozialwesen ist das problematisch, denn Informationen müssen schnell, zuverlässig und bei allen Mitarbeitenden ankommen. Die Diakonie de La Tour beweist, dass interne Kommunikation auch digital begeistern und funktionieren kann: Mehr als 1.500 Mitarbeitende nutzen die Mitarbeiter-App bereits freiwillig und aktiv im Arbeitsalltag – und das, obwohl nur ein kleiner Teil der Belegschaft überhaupt über ein Firmenhandy verfügt.

Interne Kommunikation im Wandel

Für Karin Huber, Employer Branding Expertin bei Diakonie de La Tour, ist das mehr als ein technischer Schritt. „Wenn Mitarbeitende heute etwas wissen wollen, schauen sie nicht mehr ins E-Mail oder rennen zum Aushang, sondern öffnen direkt die Mitarbeiter-App“, sagt sie. Der Unterschied zeigt sich vor allem im Arbeitsalltag. Informationen müssen nicht länger über verschiedene Wege gesucht werden, sondern stehen gebündelt und jederzeit mobil abrufbar zur Verfügung, am eigenen Smartphone. Gerade in einer Branche mit wenig Zeit und vielen dezentralen Arbeitsplätzen erleichtert eine Mitarbeiter-App die interne Kommunikation enorm. Viele alltägliche Informationen sorgen dafür, dass die App regelmäßig genutzt wird und fixer Bestandteil des Arbeitsalltags geworden ist. „Selbst Dinge wie Speisepläne werden ganz selbstverständlich über die Mitarbeiter-App abgerufen“, erklärt Huber. Der Erfolg der digitalen internen Kommunikation bei Diakonie de La Tour liegt dabei nicht nur in der Technologie selbst, sondern besonders in ihrer Alltagstauglichkeit. Genau diese einfache, standortunabhängige und niederschwellige Nutzbarkeit wird zunehmend zum entscheidenden Faktor moderner interner Kommunikation.

Digitale Akzeptanz entsteht durch Relevanz

Dass die Nutzung freiwillig ist, macht das Erfolgsbeispiel der Diakonie de La Tour besonders bemerkenswert. Denn viele Unternehmen führen digitale Tools ein, erleben im Alltag aber nur geringe Resonanz. Die Ursache ist oft dieselbe: zu kompliziert, zu viel, zu wenig Mehrwert für die Mitarbeitenden. Hier setzt die Organisation bewusst auf das Gegenteil. „Unkompliziert ist das wichtigste Merkmal der Mitarbeiter-App. Sie funktioniert einfach ohne zusätzlichen Aufwand und erleichtert den Arbeitsalltag“, so Huber. Bei der Kommunikation selbst wird mit Maß gearbeitet. Statt Mitarbeitende permanent mit Informationen zu konfrontieren, setzt die Diakonie de La Tour bewusst auf gezielte, relevante Kommunikation. „Wir arbeiten zum Beispiel sehr bewusst mit wenigen Push-Nachrichten, damit die Mitarbeiter-App nicht als störend empfunden wird.“

Die neue Erwartung an interne Kommunikation

Unternehmen sind zunehmend gefordert, auf den digitales Zug aufzuspringen. Thomas Mörth, CEO der Mitarbeiter-App LOLYO, beschreibt den grundlegenden Wandel der Unternehmenskommunikation so: „Interne Kommunikation muss den Arbeitsalltag leichter machen. Digitale Tools müssen intuitiv bedienbar sein, standortunabhängig funktionieren und Mitarbeitenden Mehrwert und Arbeitserleichterung schaffen.“ Dass dieser Wandel mittlerweile in vielen sozialen Einrichtungen angekommen ist, zeigen auch andere Organisationen der Branche. „Dank LOLYO haben wir endlich einen gemeinsamen Ort gefunden, an dem alle ganz unkompliziert Informationen finden und sich miteinander austauschen können“, sagt Alina Deacon, Fundraising und Kommunikation, Odilien-Institut Graz. Neben der zuverlässigen Informationsverteilung verbessert die Mitarbeiter-App auch die Zusammenarbeit innerhalb der Organisation.

Auch im Ernstfall ein verlässlicher Kanal

Besonders deutlich zeigt sich der Wert digitaler interner Kommunikation in Ausnahmesituationen. Wenn E-Mail-Systeme ausfallen oder kurzfristige Änderungen schnell weitergegeben werden müssen, braucht es einen Kanal, der zuverlässig funktioniert. „Wenn E-Mails nicht erreichbar sind, können wir unsere Mitarbeitenden über die Mitarbeiter-App trotzdem sofort informieren“, erklärt Huber. Gerade für eine Branche, in der Informationen schnell ankommen müssen und funktionierende Abläufe essenziell sind, wird interne Kommunikation über digitale Tools damit zunehmend zu einem strategischen Sicherheitsfaktor.

Signalwirkung für das Pflege- und Sozialwesen

Die Diakonie de La Tour zeigt beispielhaft, wohin sich interne Kommunikation im Pflege- und Sozialwesen entwickelt. Nicht mehr reine Informationsverteilung steht im Mittelpunkt, sondern Kommunikation, die Mitarbeitende im Alltag tatsächlich erreicht und unterstützt. Die hohe freiwillige Nutzung der Mitarbeiter-App macht deutlich: Digitale Kommunikation setzt sich dann durch, wenn sie einfach, nützlich und nah an der Arbeitsrealität ist. Genau darin liegt die Vorreiterrolle der Diakonie de La Tour. Oder wie Karin Huber es zusammenfasst: „Die Mitarbeiter-App ist unkompliziert, intuitiv und verbindend.“

Über LOLYO

LOLYO ist die erste Mitarbeiter-App mit KI-Power, die gezielt zum Mitmachen motiviert und mit dem MITMACH-Booster für rekordverdächtige Beteiligung sorgt. Entwickelt in Graz, Österreich, bietet das smarte Social Intranet alle Funktionen, die moderne interne Kommunikation braucht: Mitarbeitende lassen sich in Echtzeit erreichen, Inhalte standortübergreifend teilen, Onboarding-Prozesse beschleunigen und Stimmungen im Team aktiv einholen. So entsteht digitale Nähe, die echtes Wir-Gefühl schafft und den Teamzusammenhalt nachhaltig stärkt.

Mehr Informationen zur LOLYO Mitarbeiter-App: www.lolyo.de

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

cycoders GmbH
Frau Monika Haberhofer
Parkring 2
8074 Raaba-Grambach
Österreich

fon ..: +43 316 405 287
web ..: https://www.lolyo.de
email : haberhofer@lolyo.net

Über LOLYO
LOLYO ist die erste Mitarbeiter-App mit KI-Power, die gezielt zum Mitmachen motiviert und mit dem MITMACH-Booster für rekordverdächtige Beteiligung sorgt. Entwickelt in Graz, Österreich, bietet das smarte Social Intranet alle Funktionen, die moderne interne Kommunikation braucht: Mitarbeitende lassen sich in Echtzeit erreichen, Inhalte standortübergreifend teilen, Onboarding-Prozesse beschleunigen und Stimmungen im Team aktiv einholen. So entsteht digitale Nähe, die echtes Wir-Gefühl schafft und den Teamzusammenhalt nachhaltig stärkt.

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Eurothermen als Trendsetter in der Mitarbeiterkommunikation

Die Eurothermen zeigen zukunftsträchtige interne Kommunikation im Wellness- und Tourismussektor: digital, strategisch und mit spürbarem Mehrwert für 800 Mitarbeitende.

Bild_Linz/Raaba-Grambach_ – Für viele Unternehmen im Wellness- und Tourismussektor ist interne Kommunikation immer noch ein Nebenschauplatz. Aushänge, E-Mails oder Newsletter gelten vielfach als ausreichend, obwohl sie in der Praxis oft verpuffen und Mitarbeitende kaum erreichen. Die Eurothermen, einer der führenden Wellness- und Tourismusbetriebe Oberösterreichs mit rund 800 Mitarbeitenden an drei Standorten, gehen hier einen visionären, strategisch bedeutsamen Weg und setzen damit ein Zeichen für die gesamte Branche.

Frischer Aufguss für die interne Kommunikation

Im Arbeitsalltag eines Tourismusbetriebs mit vielen Schichtmodellen, unterschiedlichen Standorten, Sprachenvielfalt und einem hohen Anteil an Mitarbeitenden ohne Firmenhandy stößt klassische Kommunikation schnell an ihre Grenzen. Genau hier setzt die Lösung der Eurothermen an: Eine innovative Mitarbeiter-App bündelt jetzt News, Austausch und organisatorische Informationen an einem Ort. „Mit der LOLYO Mitarbeiter-App haben wir ein zentrales Tool, mit dem wir alle Mitarbeitenden im Unternehmen standortunabhängig und in Echtzeit erreichen“, sagt Robert Niehoff, Kommunikationsverantwortlicher bei den Eurothermen. Statt langer Verteiler, Aushänge oder schwer auffindbarer Informationen gibt es heute einen klaren, mobilen Zugang für alle, direkt am Smartphone.

Mehrsprachig, mobil und maximale Informationsreichweite

Besonders stark zeigt sich der Mehrwert dort, wo klassische Kommunikation bisher regelmäßig an Sprachbarrieren gescheitert ist. In einem Unternehmen mit Mitarbeitenden aus vielen Ländern und mit unterschiedlichen Sprachen wird Informationsverständnis zum zentralen Faktor. „Durch die Mitarbeiter-App können wir erstmals sprachlich barrierefrei kommunizieren“, erklärt Niehoff. „Mit der integrierten Übersetzungsfunktion erreichen wir heute Mitarbeitende, die wir vorher gar nicht erreicht haben.“ Das maximiert nicht nur die Reichweite von Informationen, sondern auch die Qualität des Miteinanders im Arbeitsalltag. Dazu tragen auch die digitalen virtuellen Pinnwände bei: „Sie werden bei uns intensiv genutzt und sind fester Bestandteil der internen Kommunikation“, sagt Niehoff. „Fast jede Abteilung nutzt eine eigene Pinnwand für den Austausch und die Organisation.“ Gerade in einer Branche, in der viele Mitarbeitende nicht am Schreibtisch arbeiten, sondern direkt im Gästebetrieb stehen, entsteht damit ein neuer Kommunikationsraum: schnell, niederschwellig und jederzeit erreichbar.

Warum das auch für die Generation Z entscheidend ist

Die Eurothermen sehen in dieser Form der Kommunikation auch eine klare Antwort auf die Erwartungen der jüngeren Generationen. Wer mit Smartphone, Messenger und Social-Media-Logik aufgewachsen ist, erwartet auch im Arbeitsleben keine umständlichen Informationswege, sondern direkte, visuelle und interaktive Kommunikation. „Es gibt natürlich digital affine Menschen in jedem Alter. Wer die Vorteile erkennt, nutzt die App aktiv, unabhängig von der Generation“, sagt Niehoff. Doch gerade für jüngere Mitarbeitende ist genau das ein Vorteil: Sie finden in einer Mitarbeiter-App eine Kommunikationsform wieder, die ihnen vertraut ist. Informationen werden nicht nur gesendet, sondern können gelesen, kommentiert und weitergedacht werden. Das stärkt nicht nur die Nutzungsrate, sondern auch Motivation und die Bindung an das Unternehmen – für die Wellness- und Tourismusbranche nicht unbedeutend.

Chatbot als nächster Schritt: Wissen direkt abrufbar machen

Die Entwicklung endet für die Eurothermen nicht bei News, Chats und Pinnwänden. Der nächste Schritt ist bereits in Planung: ein HR-Chatbot, der Mitarbeitenden Informationen sofort zugänglich macht und die zeitintensive Suche in klassischen, seitenlangen Dokumenten ersetzt. „Unser Ziel ist es, die Mitarbeiter-App als zentrales Kommunikationsmittel im Unternehmen zu etablieren“, sagt Niehoff. Der geplante Chatbot soll genau dort ansetzen, wo im Alltag oft Zeit verloren geht: bei Fragen zu Abläufen, Unterlagen oder dem Einstieg ins Unternehmen. Neue Mitarbeitende sollen Informationen künftig schneller finden, ohne sich durch umfangreiche Mappen und PDFs arbeiten zu müssen. Das erleichtert nicht nur das Onboarding, sondern macht Wissen im Alltag sofort nutzbar. Gerade für eine Branche mit hoher Dynamik ist das ein bemerkenswerter Schritt. Denn interne Kommunikation wird hier nicht nur effizienter, sondern auch intelligenter gedacht: weg von der statischen Ablage, hin zu einem System, das Mitarbeitenden im richtigen Moment die richtige Information liefert.

Trendmodell „Mitarbeiter-App“

Die Eurothermen zeigen eindrucksvoll, wie interne Kommunikation in der Wellness- und Tourismusbranche neu gedacht werden kann: weg von Einbahnstraßen-Kommunikation, hin zu einem interaktiven System aus Information, Austausch und Zugehörigkeit. Monika Haberhofer von LOLYO betont: „Digitale Mitarbeiterplattformen sind heute weit mehr als ein Kanal zur Informationsweitergabe. Sie schaffen einen Raum, in dem Mitarbeitende schnell informiert sind, miteinander in Kontakt bleiben und sich stärker mit dem Unternehmen verbunden fühlen.“ In einem umkämpften Arbeitsmarkt zeigt sich hier die Bedeutung: Erfolgreiche Kommunikation muss ankommen, verstanden werden und den Arbeitsalltag für alle erleichtern. Als Vorreiter:innen machen die Eurothermen deutlich, wie dies gelingen kann.

Über LOLYO

LOLYO ist die erste Mitarbeiter-App mit KI-Power, die gezielt zum Mitmachen motiviert und mit dem MITMACH-Booster für rekordverdächtige Beteiligung sorgt. Entwickelt in Graz, Österreich, bietet das smarte Social Intranet alle Funktionen, die moderne interne Kommunikation braucht: Mitarbeitende lassen sich in Echtzeit erreichen, Inhalte standortübergreifend teilen, Onboarding-Prozesse beschleunigen und Stimmungen im Team aktiv einholen. So entsteht digitale Nähe, die echtes Wir-Gefühl schafft und den Teamzusammenhalt nachhaltig stärkt.

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Über LOLYO
LOLYO ist die erste Mitarbeiter-App mit KI-Power, die gezielt zum Mitmachen motiviert und mit dem MITMACH-Booster für rekordverdächtige Beteiligung sorgt. Entwickelt in Graz, Österreich, bietet das smarte Social Intranet alle Funktionen, die moderne interne Kommunikation braucht: Mitarbeitende lassen sich in Echtzeit erreichen, Inhalte standortübergreifend teilen, Onboarding-Prozesse beschleunigen und Stimmungen im Team aktiv einholen. So entsteht digitale Nähe, die echtes Wir-Gefühl schafft und den Teamzusammenhalt nachhaltig stärkt.

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LOLYO bringt innovative Mitarbeiterkommunikation auf die DMEA Berlin 2026

Visionäre digitale Kommunikation präsentiert die Mitarbeiter-App LOLYO vom 21. bis 23. April auf der DMEA 2026 in Berlin – Europas führender Veranstaltung für digitale Gesundheitswirtschaft.

Bild_Raaba-Grambach / Berlin, März 2026_ – Mit visionärer digitaler Kommunikation präsentiert sich die Mitarbeiter-App LOLYO vom 21. bis 23. April auf der DMEA 2026 in Berlin – Europas führender Veranstaltung für digitale Gesundheitswirtschaft. Im Fokus steht die Frage, wie Krankenhäuser, Gesundheitseinrichtungen sowie medizinisch-pharmazeutische Unternehmen ihre interne Kommunikation in herausfordernden Zeiten neu denken können. Eine Mitarbeiter-App bringt hier klare strategische Vorteile.

Wirtschaftlicher Wandel braucht neue Denkansätze
Die Anforderungen im Gesundheits- und Pflegesektor wachsen rasant: Fachkräftemangel, steigender Informationsdruck und komplexe Strukturen stellen die interne Kommunikation vor schwierige Aufgaben. Genau hier setzt die LOLYO Mitarbeiter-App an: Sie vernetzt Mitarbeitende standort- und schichtunabhängig, informiert zuverlässig und vereinfacht zahlreiche Prozesse. Ein zusätzlicher Vorteil ist der einzigartige MITMACH-Booster, ein spezielles Anreizsystem für besonders hohe Teilnahmequoten. „Gerade im Gesundheitswesen entscheidet gute Kommunikation über Effizienz, Mitarbeiterzufriedenheit und letztlich auch über die Qualität der Versorgung“, sagt Monika Haberhofer von LOLYO. „Auf der DMEA zeigen wir, wie eine digitale Mitarbeiter-App dazu beitragen kann, Informationen in Echtzeit dorthin zu bringen, wo sie gebraucht werden – direkt in den Arbeitsalltag, in die Hosentasche der Belegschaft.“

Praxiserprobt und zukunftsträchtig
Auf der DMEA Berlin präsentiert LOLYO exklusives Praxiswissen, wie Unternehmen der Gesundheitswirtschaft Mitarbeitende ohne festen PC-Arbeitsplatz standortunabhängig erreichen, interne Prozesse beschleunigen, Wissen zentral und jederzeit verfügbar machen und gleichzeitig die Mitarbeiterbindung nachhaltig stärken. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf der einfachen Integration in bestehende IT-Strukturen sowie auf Datenschutz und Benutzerfreundlichkeit – entscheidende Faktoren im sensiblen Umfeld des Gesundheitswesens. LOLYO erfüllt hierbei höchste Sicherheitsstandards. Das Unternehmen trägt mit dem Gütesiegel „Cyber Trust Austria Platinum Label“ Österreichs höchste Auszeichnung für Cybersicherheit, während die Cloud-Services nach ISO 27001 zertifiziert sind. Ein weiterer Fokus liegt auf digitaler Souveränität, die durch den Standort des Rechenzentrums in Deutschland sichergestellt wird. Zudem sorgt der integrierte MITMACH-Booster dafür, dass die App von Mitarbeitenden begeistert angenommen wird. Susanne Haring, Kommunikations- und HR Managerin bei Allergosan (Hersteller der bekannten Marke OMNi-BiOTiC®), blickt bereits mit viel Erfahrung auf nachhaltige interne Kommunikation via LOLYO zurück. „Wir können uns ein Leben ohne Mitarbeiter-App gar nicht mehr vorstellen“, zeigt sie sich von der Unternehmensapp begeistert. Zahlreiche namhafte Unternehmen aus dem Gesundheits- und Pflegesektor – darunter das Klinikum Landshut, die Agaplesion Diakonie Kliniken in Kassel, Hamburg und Hagen, das Tauernklinikum, die Barmherzigen Brüder Krankenhäuser sowie Hygge Betreuung und Alpenland Betreuung & Pflege – setzen bereits auf die Mitarbeiter-App von LOLYO.

Zeitersparnis für operative Prozesse
Neben der einfachen und schnellen Kommunikation bieten innovative Tools wie LOLYO zahlreiche Möglichkeiten, auch operative Prozesse digital & einfach abzubilden: Ob Onboarding, E-Learning, Krankmeldungen, Urlaubsanträge oder Arbeitskleidungsbestellung – dies sind nur ein paar der vielfältigen Prozesse, die durch moderne Kommunikation mit einer Mitarbeiter-App deutlich vereinfacht werden. Zeitersparnis inklusive.

LOLYO meets DMEA
Die DMEA gilt als zentrale Plattform für digitale Innovationen im Gesundheitssektor und bringt jährlich Expert:innen aus Medizin, IT und Management zusammen. Für LOLYO ist die Teilnahme ein strategischer Schritt, um den Dialog mit Entscheidungsträgern aus Kliniken und Gesundheitseinrichtungen weiter auszubauen. Interessierte Fachbesucher:innen können sich am LOLYO Stand (Halle 6.2, D-106) vor Ort ein Bild davon machen, wie moderne Mitarbeiterkommunikation konkret funktioniert und welche Rolle sie für die Zukunft des Gesundheitswesens spielt.

Über LOLYO
LOLYO ist die erste Mitarbeiter-App mit KI-Power, die gezielt zum Mitmachen motiviert und mit dem MITMACH-Booster für rekordverdächtige Beteiligung sorgt. Entwickelt in Graz, Österreich und Cloud Service nach ISO27001 aus Deutschland bietet das smarte Social Intranet alle Funktionen, die moderne interne Kommunikation braucht: Mitarbeitende lassen sich in Echtzeit erreichen, Inhalte standortübergreifend teilen, Onboarding-Prozesse beschleunigen und Stimmungen im Team aktiv einholen. So entsteht digitale Nähe, die echtes Wir-Gefühl schafft und den Teamzusammenhalt nachhaltig stärkt.

Mehr Informationen zur LOLYO Mitarbeiter-App: www.lolyo.app

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LOLYO ist die erste Mitarbeiter-App, die gezielt zum Mitmachen motiviert und mit dem MITMACH-Booster für rekordverdächtige Beteiligung sorgt. Entwickelt in Graz, Österreich, bietet das smarte Social Intranet alle Funktionen, die moderne interne Kommunikation braucht: Mitarbeitende lassen sich in Echtzeit erreichen, Inhalte standortübergreifend teilen, Onboarding-Prozesse beschleunigen und Stimmungen im Team aktiv einholen. So entsteht digitale Nähe, die echtes Wir-Gefühl schafft und den Teamzusammenhalt nachhaltig stärkt.

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Interne Kommunikation und Krisenmanagement

Unternehmen müssen immer öfter Führungskrisen und daraus resultierende Mitarbeiterunzufriedenheit proaktiv bewältigen. Interne Kommunikation spielt dabei eine Schlüsselrolle.

BildFührungskrisen sind keine Seltenheit. Sie entstehen häufig durch mangelnde Wertschätzung, fehlende Transparenz oder ein unzureichendes Führungsverständnis. Die Folgen: sinkende Motivation, steigende Fluktuation und ein Klima der Unsicherheit. Gerade in Branchen, in denen der Wettbewerb um qualifizierte Fachkräfte groß ist, kann eine Krise der Internen Kommunikation schnell existenzbedrohende Ausmaße annehmen. Doch wie kann Interne Kommunikation in solchen Situationen wirken und welche Instrumente stehen zur Verfügung? Und warum ist die Expertise eines spezialisierten Beraters für Interne Kommunikation dabei unverzichtbar?

Eine Führungskrise äußert sich oft durch Micromanagement, fehlendes Vertrauen und mangelnde Wertschätzung. Mitarbeitende fühlen sich kontrolliert, demotiviert und haben Angst, Fehler zu machen. Das Stresslevel steigt, die Arbeitsmoral sinkt und kompetente Arbeitnehmer kündigen, was besonders in Zeiten des Fachkräftemangels schwerwiegende Folgen für Unternehmen hat. Die Fluktuation erhöht die Kosten und erschwert die Zielerreichung. Zudem wagen sich Mitarbeitende nicht mehr, innovative Ideen einzubringen, was die Weiterentwicklung des Unternehmens hemmt.

„Interne Kommunikation ist mehr als die bloße Weitergabe von Informationen. Sie schafft Transparenz, fördert den Dialog und stärkt das Zusammengehörigkeitsgefühl. In Krisenzeiten ist es entscheidend, schnell, offen und empathisch zu kommunizieren. Mitarbeitende erwarten regelmäßige, aktuelle Informationen und die Möglichkeit, Fragen zu stellen und Feedback zu geben“, sagt Prof. Dr. Patrick Peters, Berater und Trainer für Kommunikation in Mönchengladbach mit seiner Marke „Klare Botschaften“. Das bedeutet: Vorgesetzte sollten ihre Mitarbeitende frühzeitig informieren und ihnen Möglichkeiten einräumen, sich zu äußern. Die Geschäftsführung muss zuhören! Ein offener Dialog reduziert Unsicherheit, verhindert Gerüchte und stärkt das Vertrauen in die Führung. Unternehmen, die auf Einbahnstraßen-Kommunikation setzen, riskieren, dass sich die Belegschaft abgehängt fühlt und wichtige Informationen nur noch über inoffizielle Kanäle verbreitet werden.

Interne Kommunikation kann in der Krise Vertrauen schaffen, Unsicherheit abbauen und die Motivation der Mitarbeitenden erhalten. Sie trägt zur Effizienz interner Abläufe bei und sorgt für Transparenz bei der Unternehmensentwicklung. Zu den wichtigsten Instrumenten der Internen Kommunikation zählen digitale Plattformen wie Intranet und Mitarbeiter-Apps, die eine schnelle, zielgerichtete Informationsverteilung ermöglichen und gleichzeitig Raum für Feedback und Austausch bieten. Ergänzend dazu sorgen Newsletter und E-Mails dafür, dass alle Mitarbeitenden zeitgleich und direkt erreicht werden. Formate wie Townhalls und Mitarbeiterversammlungen fördern den persönlichen Austausch und stärken das Gemeinschaftsgefühl innerhalb des Unternehmens. Digitale Collaboration-Tools unterstützen die Zusammenarbeit insbesondere in hybriden Arbeitsmodellen und erleichtern so die effiziente Teamarbeit. Darüber hinaus können interne Mediatoren eingesetzt werden, um Konflikte zu moderieren und nachhaltige Lösungen im Unternehmen zu entwickeln. Diese Instrumente sollten nicht nur in der Krise, sondern auch präventiv genutzt werden, um eine offene Kommunikationskultur zu etablieren und Konflikte frühzeitig zu erkennen.

Ein spezialisierter Berater für Interne Kommunikation bringt Expertise, Methodenkompetenz und einen externen Blick in das Unternehmen. Er analysiert die aktuelle Situation, entwickelt maßgeschneiderte Kommunikationsstrategien und unterstützt bei der Implementierung neuer Instrumente. In der Krise kann er als neutraler Vermittler auftreten, Konflikte moderieren und Führungskräfte im Umgang mit schwierigen Situationen schulen. „Durch gezielte Beratung und Coaching werden Führungskräfte befähigt, Konflikte professionell zu managen, Feedbackkultur zu etablieren und die Resilienz des Teams zu stärken. Der Berater sorgt dafür, dass die Interne Kommunikation nicht nur als Notfallinstrument, sondern als zentraler Bestandteil der Unternehmenskultur verstanden wird“, sagt Patrick Peters, der sich auch wissenschaftlich mit Interner Kommunikation befasst, zum Beispiel in der Teamentwicklung.

Eine Führungskrise mit hoher Mitarbeiterunzufriedenheit und Kündigungen kann jedes Unternehmen treffen. Interne Kommunikation ist dabei ein zentraler Hebel, um Vertrauen zu schaffen, Unsicherheit zu reduzieren und die Bindung der Belegschaft zu stärken. Mit den richtigen Instrumenten und der Unterstützung eines spezialisierten Beraters für Interne Kommunikation lassen sich Krisen bewältigen und nachhaltige Lösungen etablieren. Unternehmen, die auf eine offene, dialogorientierte Kommunikationskultur setzen, sind besser für aktuelle und zukünftige Herausforderungen gewappnet.

Prof. Dr. Patrick Peters arbeitet als Berater und Trainer für Kommunikation in Mönchengladbach und betreut Unternehmen im Raum Niederrhein und West-NRW, darunter Mandate in Mönchengladbach, Krefeld, Viersen, Neuss, Heinsberg sowie in Richtung Aachen und Eifel.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Dr. Patrick Peters – Klare Botschaften
Herr Prof. Dr. Patrick Peters
Heintgesweg 49
41239 Mönchengladbach
Deutschland

fon ..: 0170 5200599
web ..: http://www.pp-text.de
email : info@pp-text.de

Prof. Dr. Patrick Peters ist Berater und Trainer für PR und Kommunikation in Mönchengladbach. Der ausgebildete Finanz- und Wirtschaftsjournalist begleitet seit vielen Jahren Unternehmen und Berufsverbände in Kommunikationsberatung, Medienarbeit, Expertenpositionierung, Kundenkommunikation und internen Kommunikation über alle Kanäle hinweg. Dabei übernimmt er als redaktioneller Dienstleister auch die Erstellung aller Texte und Formate und wird als Ghostwriter für Aufsätze und Bücher tätig. Er ist besonders auf Unternehmen aus der Finanz- und Beratungsindustrie, der Bau- und Immobilienwirtschaft und dem Handwerk spezialisiert. Im Mittelpunkt stehen die langfristige, vertrauensvolle Beziehung und der kontinuierliche Austausch mit den Mandant:innen auf einer dezidiert werteorientierten Basis, um gemeinsam die Zukunft einer Organisation positiv und wertvoll zu gestalten. Prof. Dr. Patrick Peters versteht sich als Trusted Advisor seiner Mandant:innen in allen Fragen rund um PR und Kommunikation und den angrenzenden Themenbereichen. Neben seiner Rolle als Berater für Kommunikation und Redaktion ist Patrick Peters als freier Wissenschaftler, Publizist und Vortragsredner tätig: Er ist Professor für PR, Kommunikation und digitale Medien sowie Prorektor für Forschung und Lehrmittelentwicklung an der Allensbach Hochschule, an der er auch Wirtschaftsethik und Diversity Management lehrt, und unterrichtet Wirtschaftsethik an der Hochschule Niederrhein. Darüber hinaus ist er Herausgeber der Reihe „Wirtschaft kontrovers“ im Kohlhammer Verlag. Mit seinem Seminarangebot im Bereich Kommunikation bietet Prof. Dr. Patrick Peters auf Basis seiner umfassenden Kenntnisse und Erfahrungen in Kommunikation, Bildung und Lehre als professioneller Trainer die Möglichkeit, kommunikative Fähigkeiten auf ein neues Level zu heben. Die Seminare richten sich an Einzelpersonen, Teams und Organisationen, die effektiver kommunizieren möchten. Mehr Informationen unter www.pp-text.de

Pressekontakt:

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Technologischer Wandel in KMU: Interne Kommunikation bei Digitalisierung und Automatisierung

Digitalisierung und Automatisierung verändern kleine und mittelständische Unternehmen. Interne Kommunikation steuert in solchen Prozessen Orientierung, Lernfähigkeit und Akzeptanz.

BildIm Mittelstand am Niederrhein wird technologische Erneuerung häufig als Einführungsprojekt organisiert, das Auswahl, Zeitplan, Schulung und Go-live umfasst. Die betriebliche Wirksamkeit entsteht jedoch erst dann, wenn die neue Arbeitsweise in Routinen übergeht. Sobald Systeme Datenqualität verlangen, Dokumentation standardisieren oder Entscheidungen vorbereiten, greifen sie in informelle Praxislogiken ein, die sich über Jahre als leistungsfähig erwiesen haben. Widerstand ist in diesen Situationen häufig eine Reaktion auf Kontrollverlust, auf unklare Verantwortlichkeiten oder auf fehlende Einbettung in den Zweck der Arbeit, nicht eine pauschale Ablehnung von Technologie.

„Technologischer Wandel bedeutet Wandel der Arbeitsorganisation, weil neue Systeme entscheiden helfen, dokumentieren, vergleichen und bewerten“, sagt Prof. Dr. Patrick Peters, Professor für Kommunikation und Nachhaltigkeit sowie Berater für PR und Kommunikation in Mönchengladbach. „Wenn Unternehmen diesen Zusammenhang nicht kommunizieren, wird aus einer Einführung ein Vertrauensproblem. Dann entstehen Umgehungspraktiken, die den Nutzen der Technologie faktisch neutralisieren.“

Interne Kommunikation im Wandel erschöpft sich nicht in Termin- und Funktionshinweisen. Sie klärt, was sich an Aufgabenprofilen verändert, welche Entscheidungslinien gelten und wie Fehlerkorrekturen organisiert werden. Ebenso regelt sie, wie Rückmeldungen verarbeitet werden, damit Lernen möglich bleibt, ohne dass die Umstellung in Beliebigkeit gerät. Gerade in KMU, die stark über Personen und informelle Absprachen funktionieren, wirkt Führung über die Glaubwürdigkeit der eigenen Praxis. Mitarbeitende beobachten, ob Führung selbst mit neuen Werkzeugen arbeitet, ob sie Widersprüche zwischen Anspruch und Alltag erkennt und ob Zuständigkeitskonflikte entschieden werden.

Ein tragfähiges Vorgehen setzt an einem klar definierten Einsatzfeld an, in dem Nutzen im Arbeitsalltag erkennbar wird und die Umstellung kontrollierbar bleibt. Wenn Systeme Planung, Kundenkommunikation oder Dokumentation verändern, braucht der Betrieb eine nachvollziehbare Ordnung der Freigaben und Verantwortlichkeiten. Ohne diese Ordnung entsteht eine Grauzone, in der Mitarbeitende sich absichern und neue Werkzeuge nur formal verwenden. Interne Kommunikation schafft hier die Voraussetzungen, die technische Projekte häufig unterschätzen, weil sie die soziale Einbettung von Regeln und Entscheidungen organisiert.

„Unternehmen müssen Veränderung so kommunizieren, dass Mitarbeitende die neue Ordnung verstehen und zugleich ihre praktische Erfahrung einbringen können“, betont Patrick Peters. „Das entlastet Führung, weil es Reibungsverluste reduziert und die Umstellung in eine kontrollierbare Form bringt.“ Er begleitet Transformations- und Kommunikationsprojekte in KMU im Raum Mönchengladbach, Krefeld, Viersen, Kleve, Neuss, Heinsberg sowie Aachen und Eifel. Weitere Informationen zur Kommunikationsberatung und zur internen Transformationskommunikation stehen unter www.pp-text.de zur Verfügung.

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Prof. Dr. Patrick Peters ist Berater und Trainer für PR und Kommunikation in Mönchengladbach. Der ausgebildete Finanz- und Wirtschaftsjournalist begleitet seit vielen Jahren Unternehmen und Berufsverbände in Kommunikationsberatung, Medienarbeit, Expertenpositionierung, Kundenkommunikation und internen Kommunikation über alle Kanäle hinweg. Dabei übernimmt er als redaktioneller Dienstleister auch die Erstellung aller Texte und Formate und wird als Ghostwriter für Aufsätze und Bücher tätig. Er ist besonders auf Unternehmen aus der Finanz- und Beratungsindustrie, der Bau- und Immobilienwirtschaft und dem Handwerk spezialisiert. Im Mittelpunkt stehen die langfristige, vertrauensvolle Beziehung und der kontinuierliche Austausch mit den Mandant:innen auf einer dezidiert werteorientierten Basis, um gemeinsam die Zukunft einer Organisation positiv und wertvoll zu gestalten. Prof. Dr. Patrick Peters versteht sich als Trusted Advisor seiner Mandant:innen in allen Fragen rund um PR und Kommunikation und den angrenzenden Themenbereichen. Neben seiner Rolle als Berater für Kommunikation und Redaktion ist Patrick Peters als freier Wissenschaftler, Publizist und Vortragsredner tätig: Er ist Professor für PR, Kommunikation und digitale Medien sowie Prorektor für Forschung und Lehrmittelentwicklung an der Allensbach Hochschule, an der er auch Wirtschaftsethik und Diversity Management lehrt, und unterrichtet Wirtschaftsethik an der Hochschule Niederrhein. Darüber hinaus ist er Herausgeber der Reihe „Wirtschaft kontrovers“ im Kohlhammer Verlag. Mit seinem Seminarangebot im Bereich Kommunikation bietet Prof. Dr. Patrick Peters auf Basis seiner umfassenden Kenntnisse und Erfahrungen in Kommunikation, Bildung und Lehre als professioneller Trainer die Möglichkeit, kommunikative Fähigkeiten auf ein neues Level zu heben. Die Seminare richten sich an Einzelpersonen, Teams und Organisationen, die effektiver kommunizieren möchten. Mehr Informationen unter www.pp-text.de

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