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DEHAG Hospitality Group bündelt Arbeitgeberwerte in neuer HR-Broschüre

Vier Werte, zahlreiche Benefits und ein klares Versprechen an aktuelle und zukünftige Mitarbeitende:

BildMit der neuen HR-Broschüre DISCOVER macht die DEHAG Hospitality Group ihre Unternehmenskultur, ihr Selbstverständnis als Arbeitgeber und die vielfältigen Angebote für Beschäftigte nun gebündelt erlebbar. Die Publikation zeigt, wofür die Unternehmen der Gruppe stehen, welche Haltung den Arbeitsalltag prägt und welche fachlichen wie persönlichen Entwicklungsmöglichkeiten Mitarbeitende erwarten. Damit setzt das Unternehmen ein deutliches Zeichen für Transparenz, Orientierung und eine moderne Arbeitgebermarke. „Gelebte Werte und attraktive Rahmenbedingungen gehören für uns untrennbar zusammen. Mit DISCOVER zeigen wir gebündelt, was die DEHAG Hospitality Group als Arbeitgeber ausmacht“, so Alexander Kühnlein, Vorstand Finance, HR & Administration DEHAG Hospitality Group.

Vier Werte als gemeinsames Fundament

Grundlage der Unternehmenskultur sind vier zentrale Werte, die den gruppenweiten Code of Conduct ergänzen: „Sounds Good“, „Wind of Change“, „Only You“ und „We Help“. Sie stehen für eine offene und verbindliche Kommunikation auf Augenhöhe, Veränderungsbereitschaft, Eigenverantwortung sowie einen starken Dienstleistungsgedanken innerhalb der Unternehmensgruppe. Ergänzt werden diese Werte durch 360-Grad-Mitarbeitergespräche – mindestens jährlich oder häufiger, ein breites Engagement in den Bereichen ESG, vielfältige Mitarbeiterinitiativen und eine moderne Arbeitskultur, die auf Vertrauen, Mitgestaltung und persönliche Entwicklung setzt. Dazu gehören unter anderem Formate wie der DEHAG Social Day, regelmäßige Company Events sowie individuelle Entwicklungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten.

Benefits als Wertschätzung: wohlfühlen und weiterentwickeln

Neben der Unternehmenskultur stellt DISCOVER auch die vielfältigen Benefits der DEHAG Hospitality Group vor. Dazu zählen unter anderem Urlaubs- und Weihnachtsgeld, eine betriebliche Krankenversicherung, umfangreiche Weiterbildungsangebote sowie die Möglichkeit zum hybriden Arbeiten. Ergänzt werden diese Leistungen durch zahlreiche Zusatzangebote aus den Bereichen Gesundheit, Fitness und Mitarbeitervorteile. „Attraktive Benefits sind für uns kein Selbstzweck“, so Kühnlein weiter. „Sie sind Ausdruck unserer Wertschätzung und Teil unseres Anspruchs, unseren Mitarbeitenden ein Umfeld zu bieten, in dem sie sich wohlfühlen, Verantwortung übernehmen und sich fachlich wie persönlich weiterentwickeln können.“

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

DEHAG Hospitality Group AG
Frau Sabine Dächert
Frankfurter Straße 10-14
65760 Eschborn
Deutschland

fon ..: +49 (0) 61 96 47 24 -30
web ..: https://max-pr.eu/dehag-hospitality-group/
email : presse@dehag.ag

DEHAG Hospitality Group
Von Hoteliers für Hoteliers bereits Anfang der 1980er Jahre gegründet, gehört die DEHAG Hospitality Group heute zu den führenden Hotelgruppen und Dienstleistungsunternehmen der Hospitality-Branche. Sie bildet die wirtschaftliche Plattform vier erfolgreicher Companies: BWH Hotels Central Europe, unitels consulting, progros und allinvos. BWH Hotels Central Europe ist mit rund 20 Hotelmarken einer der größten Markengeber in Europa – zu den bekanntesten Brands zählen die Best Western Hotels & Resorts. unitels consulting unterstützt Hotelunternehmen als Management- und Beratungsgesellschaft, progros bietet ein vollumfängliches und modernes Supply Chain Management und allinvos stellt digitale, KI-gestützte Lösungen für den Procure-to-Pay-Prozess bereit. Mit ihrem hochwertigen Dienstleistungs- und Angebotsspektrum begleitet die DEHAG Hospitality Group Hotelunternehmen auf deren Weg zu wachsendem Erfolg im Markt.

Pressekontakt:

max.pr
Frau Sabine Dächert
Leutstettener Str. 6
82319 Starnberg

fon ..: +49 (0) 179-7696650
web ..: https://max-pr.eu/
email : daechert@max-pr.eu

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tristar Hotels zählt erneut zu den beliebtesten Arbeitgebern Deutschlands – Platz 1 im Berliner kununu-Ranking

Die Hotelgruppe wird im Jubiläumsranking „Most Wanted Employer 2026“ der ZEIT als beliebtester Arbeitgeber der Hotellerie ausgezeichnet & führt zugleich das Berliner Ranking der großen Unternehmen an.

BildFachkräftemangel, Mitarbeiterbindung und eine gelebte Unternehmenskultur prägen die Wettbewerbsfähigkeit der Hotellerie zunehmend. Die tristar Hotels setzen hier ein Zeichen: Bei dem Jubiläumsranking „Most Wanted Employer 2026“ der ZEIT Verlagsgruppe und der Arbeitgeber-Bewertungsplattform kununu erreichen sie Platz 13 der beliebtesten Arbeitgeber Deutschlands und gehören damit wieder zu den Top 20 von insgesamt 1.200 ausgezeichneten Unternehmen.
Innerhalb der Kategorie „Hotels und Beherbergung“ zählt tristar Hotels damit erneut zu den führenden Arbeitgebern der Branche. Gleichzeitig belegt tristar Hotels im aktuellen kununu-Arbeitgeberranking der Hauptstadt den ersten Platz unter den großen Unternehmen in Berlin. Damit lässt die inhabergeführte Hotelgruppe zahlreiche bekannte Konzerne und Unternehmen anderer Wirtschaftszweige hinter sich.
Die Auszeichnung stellt keinen Einzelerfolg dar. Sie ist vielmehr Teil einer Entwicklung, die sich seit geraumer Zeit kontinuierlich fortsetzt. Bereits in den vergangenen Jahren wurde tristar Hotels mehrfach für seine Arbeitgeberqualität, Ausbildungsleistungen sowie Unternehmenskultur ausgezeichnet. Die aktuellen Ergebnisse bestätigen nun sichtbar die zukunftsweisende Personalstrategie des Unternehmens.
Grundlage der Bewertung sind ausschließlich anonyme Stimmen von Mitarbeitenden. Für das Ranking „Most Wanted Employer 2026“ wurden mehr als 400.000 Arbeitgeberprofile und rund 14 Millionen Workplace Insights analysiert. Im Berliner Ranking überzeugt tristar mit einem kununu-Score von 4,6 Punkten sowie einer Weiterempfehlungsrate von 91 Prozent innerhalb der vergangenen zwei Jahre.
„Diese Auszeichnungen bestätigen, dass unsere Unternehmenskultur nicht nur auf dem Papier existiert, sondern jeden Tag in unseren Hotels aktiv gelebt wird“, erklärt Christian Stein-Kalesky, Head of People & Culture Europe bei tristar Hotels. „Gerade in der Hotellerie, die oftmals mit besonderen Herausforderungen bei der Mitarbeitergewinnung und -bindung konfrontiert wird, zeigt dieses Ergebnis, dass Wertschätzung, Entwicklungsmöglichkeiten und Teamgeist langfristig den Unterschied machen.“
Während viele Unternehmen branchenübergreifend um Talente werben, gelingt es tristar Hotels bereits seit Jahren, sich als attraktiver Arbeitgeber zu positionieren. Dabei setzt die Hotelgruppe auf flache Hierarchien, gezielte Weiterentwicklung, moderne Führungsstrukturen sowie eine Unternehmenskultur, die von Vertrauen, Verantwortung und Zusammenhalt geprägt ist.
Dass ein mittelständisches Hotelunternehmen im deutschlandweiten Vergleich mit Unternehmen aus den Bereichen Energie, IT, Finanzdienstleistungen oder Versicherungen konkurriert und dabei einen Spitzenplatz erreicht, unterstreicht die besondere Bedeutung der Auszeichnung. Gleichzeitig zeigt das Ergebnis, dass die Hotellerie als Arbeitgeber deutlich attraktiver sein kann, als es bestehende Branchenklischees oftmals vermuten lassen.
Mit der erneuten Platzierung unter den beliebtesten Arbeitgebern Deutschlands setzt tristar Hotels seinen eingeschlagenen Weg somit konsequent fort. Die aktuellen Rankings sind dabei nicht nur eine Anerkennung für die bisherigen Leistungen, sondern auch Ansporn, die Unternehmenskultur und Arbeitgeberattraktivität weiterhin nachhaltig auszubauen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

tristar GmbH
Herr Christian Stein-Kalesky
Kurfürstendamm 14
10719 Berlin
Deutschland

fon ..: +49 (0)30 8877-2500
web ..: http://www.tristar-hotels.de
email : info@tristar-hotels.de

tristar Hotels wurde im Jahr 2011 durch die Speditionskauffrau und Gastronomieunternehmerin Stella Koerber und den Hotelkaufmann und Diplom-Kaufmann (Univ.) Ulrich Enzinger gegründet.
Als renommierter und inhabergeführter White-Label-Operator arbeitet tristar mit den weltweit größten Hotelketten IHG, Hilton, Accor und Marriott zusammen und kombiniert dadurch seine Expertise mit den Stärken der global agierenden Hotelkonzerne.
Aktuell betreibt tristar in Deutschland, Österreich und in der Schweiz 47 Hotels (7.149 Zimmer, 13 Marken) in den Kategorien Economy, Midscale, Lifestyle, Upscale und Serviced Apartments. Zusätzlich sind 13 weitere Hotels mit 1.904 Zimmern in der DACH-Region vertraglich gesichert.
Derzeit beschäftigt tristar insgesamt über 1.300 Mitarbeitende in 47 Hotels und 3 Headquartern. Als mehrfach ausgezeichneter Arbeitgeber legt tristar großen Wert darauf, ein attraktiver Arbeitgeber zu sein, der individuelle Karrieren fördert, eine wertschätzende Unternehmenskultur lebt sowie Mitarbeitende aktiv in die Gestaltung des Unternehmens einbindet.

www.tristar-hotels.de

Pressekontakt:

Wolf.Communication by Wolf-Thomas Karl
Herr Wolf-Thomas Karl
Schulhausstrasse 3
8306 Brüttisellen

fon ..: 0041764985993
web ..: http://www.wolfthomaskarl.com
email : mail@wolfthomaskarl.com

Medien

Great Place to Work-Institut zertifiziert xSuite Group

Dass xSuite ein attraktiver Arbeitgeber ist, wurde dem Hersteller von Software für automatisierte Geschäftsprozesse jetzt offiziell bestätigt

BildDas Zertifizierungsprogramm „Great Place to Work® Certified“ des internationalen Forschungs- und Beratungsinstituts steht für ein besonderes Engagement bei der Gestaltung der Arbeitsplatzkultur in einem Unternehmen und erfolgt auf Basis eines validierten Verfahrens. Die xSuite Group, ein global agierender Softwarehersteller mit Standorten in Europa, Asien und USA, hat dieses Programm erfolgreich durchlaufen.

Verfahrensbestandteile zur Zertifizierungsvergabe an xSuite waren ein unabhängiges, anonymes Feedback der Beschäftigten sowie eine Analyse der Maßnahmen und Programme im Rahmen der Personalarbeit. Die xSuite Group engagiert sich seit Jahren für kundengerechte, innovative SaaS- und Softwarelösungen, insbesondere im Bereich der Rechnungsverarbeitung in SAP. Dafür legt sie ebenfalls großen Wert auf die persönliche und berufliche Entwicklung des gesamten xSuite-Teams.

„Dass unsere Beschäftigten – in Deutschland ebenso wie international – so positiv geantwortet haben, freut uns sehr. Hier zeigt sich unser starker Teamgeist, der mir jeden Tag aufs Neue in unserem Unternehmen begegnet“, sagt Haiko van Lengen, CEO bei xSuite.

Dies bestätigen auch 83 % der Befragten, die ihren Arbeitsplatz bei xSuite als „sehr gut“ bezeichnen. 96 % bejahen, dass sie über die notwendigen Mittel und die passende Ausstattung verfügen. 92 % der neuen Mitarbeitenden fühlen sich im Unternehmen willkommen und 94% erkennen an, dass ihre jeweiligen Führungskräfte Freiräume lassen und auf gute Arbeit vertrauen, statt andauernde Kontrolle auszuüben..

Haiko van Lengen: „Fachwissen und Erfahrung sind die Grundpfeiler unserer Arbeit. Wir sind daher bestrebt, uns als Team kontinuierlich weiterzuentwickeln und stets die neuesten Technologien zu verwenden, um unseren Kunden innovative Lösungen zu bieten. Besonders stolz sind wir auf unsere Arbeit mit Künstlicher Intelligenz (KI) und unser Engagement, an der Spitze technologischer Entwicklungen im SAP-Umfeld zu stehen.“

„Bei xSuite trägt jeder einzelne Beschäftigte entscheidend zum Unternehmenserfolg bei – mit jedem geschriebenen Code, mit jeder umgesetzten Lösung. Wir übernehmen Verantwortung für die Abläufe unserer Kunden und für den Erfolg unserer Produkte“, so Evelyn Funke, Global Vice President Human Resources. Sie ergänzt: „xSuite ist auf Wachstumskurs, doch wir pflegen weiterhin eine familiäre Atmosphäre, in der sich neue Ideen und Kreativität frei entfalten können. Unsere Duz-Kultur fördert ein offenes Miteinander, jeder Einzelne kann er selbst sein und ist doch ein wichtiger Teil des Ganzen.“

Über Great Place to Work®
Great Place to Work® unterstützt weltweit Unternehmen bei der Entwicklung einer erfolgreichen Unternehmenskultur und damit ihrer Wettbewerbsfähigkeit. Das internationale Institut zertifiziert Organisationen und Unternehmen aller Branchen und Größen auf Grundlage einer repräsentativen und anonymen Mitarbeiterbefragung. Weltweit werden jährlich Befragungen in 170 Ländern mit mehr als 20 Mio. Beschäftigten aus 18.000 Unternehmen durchgeführt. Das deutsche Institut mit Firmensitz in Köln wurde 2002 gegründet und beschäftigt derzeit rund 100 Mitarbeitende. Es wurde auf Initiative der Europäischen Kommission im Rahmen der Lissabon Agenda gegründet und es galt im Rahmen der Nachhaltigkeitsstrategie, ein glaubwürdiges Instrument für die Entwicklung und Auszeichnung einer wirksamen Unternehmenskultur zu schaffen. www.greatplacetowork.de

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

xSuite Group
Frau Barbara Wirtz
Hamburger Str. 12
22926 Ahrensburg
Deutschland

fon ..: +49 (0)4102 8838 36
web ..: https://www.xsuite.com
email : barbara.wirtz@xsuite.com

xSuite ist Softwarehersteller von Anwendungen für dokumentenbasierte Prozesse und stellt weltweit standardisierte, digitale Lösungen bereit, die einfaches, sicheres und schnelles Arbeiten ermöglichen. Die Automatisierung wichtiger Arbeitsprozesse in Verbindung mit einem durchgängigen Dokumentenmanagement steht im Mittelpunkt.

Kernkompetenz ist die Eingangsrechnungsverarbeitung in SAP, inkl. E-Invoicing, für führende Unternehmen weltweit sowie öffentliche Auftraggeber. Ergänzt wird dies durch Anwendungen für Einkaufs- und Auftragsprozesse sowie Archivierung. Die Software wird in der Cloud oder hybrid betrieben. xSuite liefert alles aus einer Hand (Softwarekomponenten und Dienstleistungen).

Regelmäßige SAP-Zertifizierungen bestätigen den hohen Qualitätsstandard. Sie gelten für verschiedene Lösungen und Einsatzumgebungen von SAP. Mit xSuite verarbeiten mehr als 300.000 User pro Jahr über 80 Millionen Dokumente in über 60 Ländern.
Gegründet wurde xSuite 1994. Der Stammsitz ist in Ahrensburg bei Hamburg. Weltweit arbeiten rund 300 Beschäftigte an neun Standorten in Europa, Asien und den USA. Das Unternehmen verfügt über ein etabliertes Informationssicherheits-Managementsystem, das nach ISO 27001:2022 zertifiziert ist.

Pressekontakt:

agentur auftakt
Herr Frank Zscheile
Bergmannstr. 26
80339 München

fon ..: 089-26224718
email : presse@agentur-auftakt.de

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KI ist im Mittelstand angekommen

Wie wird Künstliche Intelligenz in Deutschlands führenden Familienunternehmen bereits genutzt und was hat sich dadurch verändert.

BildIm März 2023 ging das Bild des Papstes in weißem Daunenmantel um die Welt. Es war kalt damals in Rom, ja, aber man hatte den Papst noch nie in moderner Winterkleidung gesehen. Kein Wunder, denn er trug keine. Das Foto war eine Fälschung. Hergestellt durch Künstliche Intelligenz (KI). Zur selben Zeit kam eine verbesserte Version des Schreib-Bots ChatGPT auf den Markt. Sie sucht sich ihre Informationen im Internet und nicht mehr aus einem vorgegebenen Datenpool. Außerdem kann sie Bilder erstellen – und fälschen, wie beim Papstbild. Ebenfalls 2023 setzte die Aktie des Chipherstellers Nvidia zu ihrem bis heute ungebrochenen Höhenflug an. Nvidia entwickelt die Chips, die man für die Verarbeitung der von KI benötigten riesigen Datenmengen braucht. Alle drei Ereignisse machen eines deutlich: Ein großer Hype um KI hat begonnen.

Die Idee von Künstlicher Intelligenz ist viel älter. Schon seit den 1950er Jahren arbeiten Wissenschaftler:innen an Maschinen, die selber lernen können, die selbständig analysieren und Schlüsse aus den Ergebnissen ziehen können. Es gab vereinzelt Etappenerfolge, aber erst in den letzten Jahren findet KI in immer mehr Aufgaben Anwendung. Heute ist sie in vielen Bereichen des Alltags schon erlebbar, man denke etwa an Navigationssysteme, Sprachassistenten, Übersetzungstools. Nachdem sich zunächst vor allem große Technologiekonzerne mit ihrem Einsatz beschäftigt hatten, ist das Thema inzwischen auch im Mittelstand angekommen. Nach der jüngsten Umfrage der DZ Bank unter rund 1.000 Unternehmer:innen und Manager:innen in mittelständischen Unternehmen setzt zwar erst eine Minderheit die neue Technik heute schon ein. Eine große Mehrheit ist demnach aber vom künftigen Potenzial der KI überzeugt. Etwa zwei Drittel erwarten einen Nutzen in der Beschaffung und Aufbereitung von Informationen. Als weitere Einsatzgebiete werden die Qualitätssicherung, die Verbesserung der Produktivität und die Unterstützung bei kreativen Arbeiten genannt. Im Fokus steht bei all diesen Aufgaben die anspruchsvollere Variante, die so genannte generative KI. Sie kann nicht nur Muster erkennen und Daten analysieren, sondern mithilfe von Algorithmen eigene Bilder, Texte und Programme entwerfen.

Dennoch, für viele mittelständische Unternehmen, und das gilt auch für die meisten Familienunternehmen, ist vor allem die generative KI eine neue Welt, von der man nicht viel weiß. Wo also anfangen? Die Beratungsgesellschaft KPMG rät vor allem kleineren und mittleren Unternehmen, sich Partner zu suchen. Denn sie haben oft einfach nicht die personellen Ressourcen, um die neue Technik zu evaluieren und Einsatzbereiche zu definieren. Da sei es besser, Allianzen und Kooperationen einzugehen, damit man sich nicht alles selbst beibringen muss.

KI dürfte über kurz oder lang auch die Arbeitswelt drastisch verändern. Viele einfache Jobs könnten wegfallen, dafür steigt an anderer Stelle der Bedarf an gut qualifiziertem Personal. Nach einer Studie der Unternehmensberatung McKinsey aus dem Sommer 2024 („A New Future of Work“) könnten bis 2030 weltweit rund 30 % der aktuellen Arbeitsstunden durch die neue Technologie automatisiert werden. Damit ließe sich ein Produktivitätswachstum von bis zu drei % pro Jahr erzielen. Nur, wohin mit all denen, die diese Arbeitsstunden bislang leisten? Für Deutschland sind nach der Schätzung der Studie bis zu drei Millionen Jobs von einer Veränderung betroffen, also etwa sieben Prozent der hiesigen Gesamtbeschäftigung. Was nützen die Vorteile des Einsatzes von KI, wenn es zugleich Verwerfungen am Arbeitsmarkt gibt und zig Menschen ohne Perspektive dastehen? Um diesen Umbruch also verantwortungsvoll zu gestalten, müsse deutlich mehr als bisher in die Umschulung und/oder Weiterbildung der Beschäftigten investiert werden, vor allem der gering Qualifizierten.

Mit dem Einsatz von KI sind neben großen Chancen eben auch Risiken verbunden. Verzichten können wird man in Deutschland nicht auf die neuen Technologien. Im internationalen Wettbewerb wird es dann andere geben, die die Nase vorn haben und Deutschland würde ins Hintertreffen geraten. Und damit ökonomisch und auch gesellschaftlich Schaden nehmen. Es geht also darum, die Transformation bestmöglich zu gestalten. Diese Aufgaben werden ganz wesentlich die Unternehmen bewältigen.

In der aktuellen Interviewreihe schildern Familienunternehmen, wie sie mit der neuen Technologie KI umgehen, wie sie deren Möglichkeiten evaluieren, Anwendungsfälle erarbeiten und wie sie ihre Mitarbeiter:innen einbeziehen. Jedes unserer Partnerunternehmen stellt sich der Herausforderung auf unterschiedliche Weise, aber alle wissen, ohne KI wird es in Zukunft nicht gehen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Der Entrepreneurs Club e.K.
Frau Hannah Bischoff
Ismaninger Straße 115
81675 München
Deutschland

fon ..: 089416146575
web ..: https://www.karriere-familienunternehmen.de/
email : hannah.bischoff@entrepreneursclub.eu

„Karriere im Familienunternehmen“ als Initiative des Entrepreneurs Clubs hat sich zum Ziel gesetzt, Fach- und Führungskräfte über das Karriereumfeld in der Unternehmensklasse der Familienunternehmen aufzuklären. Die Ergebnisse langjähriger wissenschaftlicher Forschung und Praxiserfahrung in der Zusammenarbeit mit großen Familienunternehmen sind Basis eines crossmedialen übergeordneten Marketingkonzepts unter der Dachmarke „Karriere bei Deutschlands führenden Familienunternehmen“.

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Der Entrepreneurs Club e.K.
Frau Hannah Bischoff
Ismaninger Straße 115
81675 München

fon ..: 089416146575
email : hannah.bischoff@entrepreneursclub.eu

Wirtschaft

Leitfaden für Arbeitgeber. Moderne Arbeitsumgebungen gestalten und Mitarbeiterzufriedenheit steigern.

Unternehmen, die in diesem dynamischen Umfeld erfolgreich sein wollen, müssen nicht nur innovativ handeln, sondern gezielt in die Zufriedenheit und das Wohlbefinden ihrer Mitarbeitenden investieren.

BildDie Arbeitswelt hat sich in den letzten Jahren fundamental verändert. Globalisierung, Digitalisierung und nicht zuletzt die COVID-19-Pandemie haben Unternehmen und deren Arbeitsmodelle auf den Prüfstand gestellt. Während diese Entwicklungen neue Herausforderungen mit sich brachten, eröffneten sie gleichzeitig zahlreiche Chancen. Flexible Arbeitsmodelle, Homeoffice und hybride Strukturen sind heute fest in der modernen Arbeitswelt verankert. Doch mit diesen neuen Rahmenbedingungen sind auch die Ansprüche an die Work-Life-Balance der Mitarbeitenden gestiegen. Unternehmen, die in diesem dynamischen Umfeld erfolgreich sein wollen, müssen nicht nur ihre Produkte und Dienstleistungen innovativ gestalten, sondern auch in das Wohlbefinden und die Zufriedenheit ihrer Mitarbeitenden investieren.

Ergonomische Arbeitsplätze. Komfort und Gesundheit im Einklang.

Der Begriff Ergonomie hat in den letzten Jahren an Bedeutung gewonnen. Ergonomische Arbeitsplätze sind keine temporäre Modeerscheinung, sondern eine Notwendigkeit. Die Forschung zeigt, dass ergonomisch ausgestattete Arbeitsplätze langfristige gesundheitliche Vorteile bringen und die Produktivität steigern können. Laut einer Studie der Cornell University fördert das Wechseln zwischen Sitz- und Stehpositionen am Arbeitsplatz nicht nur das körperliche Wohlbefinden, sondern verbessert auch die Konzentration und Leistungsfähigkeit.

Ein moderner Arbeitsplatz sollte daher höhenverstellbare Schreibtische und ergonomische Stühle bieten, die den Mitarbeitenden ermöglichen, ihre Arbeitsposition flexibel anzupassen. Doch Ergonomie endet nicht bei der Möblierung. Arbeitgeber sollten ihren Mitarbeitenden auch Zugang zu Balanceboards, Steppern und anderen Bewegungshilfen gewähren, um kurze Aktivpausen im Arbeitsalltag zu ermöglichen. Solche kleinen Bewegungen wirken Verspannungen entgegen und tragen dazu bei, Ermüdungserscheinungen vorzubeugen.

Technologische Ausstattung. Effizienz und Innovation fördern.

Eine leistungsfähige technische Infrastruktur ist in der digitalisierten Arbeitswelt unerlässlich. Mitarbeitende sollten Zugang zu modernen Computern, großen Bildschirmen und drahtlosen Geräten haben, um effizient und störungsfrei arbeiten zu können. Vor allem in Zeiten von Remote-Arbeit und hybriden Modellen ist eine stabile Internetverbindung essenziell. Laut dem Deloitte Global Human Capital Trends Report 2021 ist eine flexible, digitale Infrastruktur einer der Haupttreiber für Innovation und Effizienz in Unternehmen.

Zusätzlich sollten Arbeitgeber in cloudbasierte Lösungen und Kollaborations-Tools investieren, die eine reibungslose Zusammenarbeit ermöglichen. Tools wie Slack, Microsoft Teams oder Google Workspace fördern den Wissensaustausch und steigern die Kreativität in Teams. Die Bereitstellung dieser Ressourcen bildet die Grundlage für eine innovative Unternehmenskultur, die sich kontinuierlich weiterentwickelt.

Beleuchtung und Raumakustik. Wohlbefinden durch optimales Arbeitsumfeld.

Licht und Akustik sind oft unterschätzte Faktoren am Arbeitsplatz, die jedoch einen enormen Einfluss auf die Produktivität und das Wohlbefinden der Mitarbeitenden haben. Studien, wie die des Fraunhofer Instituts für Arbeitswirtschaft und Organisation, belegen, dass blendfreies Licht und ausreichend Tageslicht das Risiko von Kopfschmerzen und Ermüdung verringern. Es ist daher empfehlenswert, Arbeitsplätze mit individuell anpassbarer Beleuchtung auszustatten, um sowohl die Konzentration als auch das Wohlbefinden der Mitarbeitenden zu fördern.

Ebenso wichtig ist die Akustik im Büro. In offenen Bürostrukturen kann Lärm schnell zur Belastung werden und die Konzentration negativ beeinflussen. Schallabsorbierende Materialien und akustisch optimierte Möbel können den Lärmpegel deutlich reduzieren und eine angenehmere Arbeitsatmosphäre schaffen. Für besonders konzentrierte Aufgaben sollten zudem ruhige Zonen eingerichtet werden, in denen sich Mitarbeitende zurückziehen können.

Luftqualität und Temperaturregelung. Frische Luft für mehr Energie.

Die Raumluftqualität ist ein weiterer entscheidender Faktor für das Wohlbefinden und die Leistungsfähigkeit. Moderne Klimaanlagen und Luftreinigungssysteme sorgen nicht nur für eine angenehme Raumtemperatur, sondern filtern auch Schadstoffe und Allergene aus der Luft. Eine Studie der Harvard T.H. Chan School of Public Health zeigt, dass gute Luftqualität die kognitive Leistung und Entscheidungsfähigkeit der Mitarbeitenden verbessern kann.

Regelmäßiges Lüften oder der Einsatz von Luftreinigern sollte in Büros zum Standard gehören, um die Gesundheit und das Wohlbefinden der Mitarbeitenden zu schützen. Dies ist besonders in der Erkältungs- und Grippesaison von großer Bedeutung, um die Ausbreitung von Keimen zu minimieren.

Natürliche Elemente. Pflanzen für ein besseres Raumklima.

Pflanzen im Büro erfüllen nicht nur eine dekorative Funktion. Sie verbessern nachweislich die Luftqualität und tragen zur Stressreduktion bei. Eine Studie der University of Technology Sydney fand heraus, dass Mitarbeitende, die in begrünten Büros arbeiten, sich weniger gestresst fühlen und produktiver sind. Grüne Oasen im Büro fördern außerdem die Kreativität und schaffen eine angenehme Atmosphäre.

Unternehmen sollten daher in Zimmerpflanzen und vertikale Gärten investieren, um das Raumklima zu verbessern und gleichzeitig einen positiven Einfluss auf das Wohlbefinden ihrer Mitarbeitenden zu erzielen.

Gesunde Ernährung und kostenlose Snacks.

Die Ernährung hat einen direkten Einfluss auf die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit. Arbeitgeber können dazu beitragen, indem sie ihren Mitarbeitenden gesunde Snacks und Getränke zur Verfügung stellen. Das Angebot von frischem Obst, Nüssen und Smoothies fördert nicht nur das Wohlbefinden, sondern stärkt auch das Gemeinschaftsgefühl im Team. Eine Studie des British Journal of Health Psychology zeigt, dass Mitarbeitende, die sich gesund ernähren, motivierter und produktiver sind.

Kostenlose Snacks und Getränke wie Wasser, Kaffee und Tee gehören mittlerweile zum Standard in modernen Unternehmen. Darüber hinaus können Arbeitgeber auch auf „gesunde Süßigkeiten“ oder Eiweißriegel setzen, die den Mitarbeitenden als Energielieferant während des Tages dienen.

Büro-Fitness. Bewegung am Arbeitsplatz fördern.

Bewegung ist ein wesentlicher Bestandteil des körperlichen Wohlbefindens. In einem Arbeitsalltag, der oft durch langes Sitzen geprägt ist, sollten Arbeitgeber darauf achten, regelmäßige Bewegung zu fördern. Die Implementierung von Fitnessprogrammen oder Online-Kursen, die während der Mittagspause absolviert werden können, bieten eine ideale Möglichkeit, körperliche Aktivität in den Arbeitsalltag zu integrieren.

Darüber hinaus können Unternehmen sportliche Aktivitäten, wie Yoga oder Gruppenläufe, als Teambuilding-Maßnahme anbieten. Diese Aktivitäten fördern nicht nur die Gesundheit, sondern auch das Gemeinschaftsgefühl innerhalb des Teams.

Flexibles Arbeiten. Homeoffice und hybride Modelle.

Die Möglichkeit, flexibel zu arbeiten, ist für viele Mitarbeitende heute ein entscheidender Faktor bei der Wahl ihres Arbeitgebers. Laut einer Studie des Fraunhofer IAO wünschen sich über 80 % der Befragten die Möglichkeit, zumindest teilweise im Homeoffice zu arbeiten. Unternehmen sollten daher hybride Arbeitsmodelle anbieten, die es den Mitarbeitenden ermöglichen, zwischen Büro und Homeoffice zu wechseln.

Flexible Arbeitszeiten und ortsunabhängiges Arbeiten tragen wesentlich zu einer gesunden Work-Life-Balance bei und steigern die Zufriedenheit und Motivation der Mitarbeitenden.

Offenes und inklusives Arbeitsumfeld.

Ein offenes und inklusives Arbeitsumfeld ist nicht nur ein Zeichen von sozialer Verantwortung, sondern auch ein Wettbewerbsvorteil. Unternehmen, die Vielfalt fördern, profitieren von einem breiteren Spektrum an Perspektiven und Ideen. Eine Studie des Boston Consulting Group zeigt, dass Unternehmen mit einer hohen Diversität in ihren Teams innovativer und erfolgreicher sind.

Arbeitgeber sollten sicherstellen, dass alle Mitarbeitenden unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder Lebensstil gleiche Chancen und Unterstützung erhalten. Vielfalt fördert die Kreativität und Problemlösungsfähigkeit im Unternehmen und trägt dazu bei, eine positive Unternehmenskultur zu schaffen.

Nachhaltige Führung. Mentales Wohlbefinden im Fokus

Die Rolle von Führungskräften hat sich ebenfalls gewandelt. Neben der Förderung von Produktivität müssen Führungskräfte heute auch das mentale Wohlbefinden ihrer Teams im Blick behalten. Laut einer Umfrage des Gallup-Instituts haben Mitarbeitende, die sich von ihren Führungskräften unterstützt und wertgeschätzt fühlen, eine deutlich höhere emotionale Bindung an ihr Unternehmen.

Führungskräfte sollten regelmäßig das Gespräch mit ihren Mitarbeitenden suchen und Maßnahmen zur Stressbewältigung anbieten. Ein offenes Ohr für die Sorgen und Anliegen der Mitarbeitenden trägt wesentlich zu einer gesunden Unternehmenskultur bei.

Mitarbeiterzufriedenheit als Schlüssel zum Erfolg

Die Gestaltung eines modernen Arbeitsumfeldes erfordert ein ganzheitliches Verständnis der Bedürfnisse und Erwartungen der Mitarbeitenden. Ergonomische Arbeitsplätze, moderne Technologien, flexible Arbeitsmodelle und ein gesundes Arbeitsklima sind entscheidend für die Produktivität und Zufriedenheit der Mitarbeitenden. Arbeitgeber, die in das Wohlbefinden ihrer Belegschaft investieren, profitieren nicht nur von einer höheren Leistungsfähigkeit, sondern stärken auch die Bindung ihrer Mitarbeitenden an das Unternehmen – ein wesentlicher Faktor für den langfristigen Erfolg in der modernen Arbeitswelt.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Pro-Discount Import Export – Werbeartikel Großhandel
Frau Dagmar Seebo
Hansering 106
31141 Hildesheim
Deutschland

fon ..: 01713892580
web ..: https://www.pro-discount-werbeartikel.de
email : d.seebo@pro-discount.de

Pro-Discount Import Export Werbeartikel Großhandel hat die Veränderungen der modernen Arbeitswelt aktiv aufgegriffen und zahlreiche Maßnahmen umgesetzt, um den neuen Anforderungen gerecht zu werden. Das Unternehmen hat erkannt, dass der Schlüssel zum langfristigen Erfolg nicht nur in innovativen Produkten liegt, sondern vor allem in der Schaffung eines Arbeitsumfelds, das das Wohlbefinden und die Zufriedenheit der Mitarbeitenden in den Mittelpunkt stellt.

Durch die Einführung flexibler Arbeitsmodelle, wie Homeoffice und hybriden Strukturen, bietet Pro-Discount seinen Mitarbeitenden die Möglichkeit, ihre Work-Life-Balance optimal zu gestalten. Das Unternehmen hat zudem in ergonomische Arbeitsplätze investiert, um sicherzustellen, dass Mitarbeitende komfortabel und gesund arbeiten können. Höhenverstellbare Schreibtische, ergonomische Stühle und Bewegungshilfen gehören dabei zur Grundausstattung.

Auch technologische Lösungen wurden modernisiert: Durch cloudbasierte Tools und Kollaborationssysteme wird eine reibungslose Zusammenarbeit ermöglicht, unabhängig davon, ob die Mitarbeitenden im Büro oder von zu Hause aus arbeiten. Diese Maßnahmen zielen darauf ab, die Produktivität zu fördern und gleichzeitig die Gesundheit und das Wohlbefinden der Belegschaft zu unterstützen.

Pro-Discount versteht, dass in einer sich schnell wandelnden Arbeitswelt Flexibilität, Ergonomie und moderne Technologien die Basis für den langfristigen Unternehmenserfolg sind. Durch diese umfassenden Verbesserungen stärkt das Unternehmen nicht nur seine Wettbewerbsfähigkeit, sondern auch die Bindung und Motivation der Mitarbeitenden.

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Pro-Discount Import Export – Werbeartikel Großhandel
Frau Dagmar Seebo
Hansering 106
31141 Hildesheim

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email : d.seebo@pro-discount.de