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NoSpamProxy zeigt auf der it-sa 2026 neue Lösungen für moderne Bedrohungsszenarien

ATP-Funktionen, Anti-Malware-Intelligenz mit 32Guards, DMARC-Analysen mit 25Reports und die neue Server-Version 16.2 stehen im Mittelpunkt des NoSpamProxy-Auftritts auf der IT-Security-Messe.

BildPaderborn, 12.8.2026 – NoSpamProxy, der Hersteller der gleichnamigen Produkt-Suite für E-Mail-Sicherheit „Made in Germany“, präsentiert auf der diesjährigen it-sa Expo&Congress in Nürnberg aktuelle Entwicklungen seines Produktportfolios. Im Fokus des Messeauftritts stehen die neue Lösung NoSpamProxy Protection ATP, die aktuelle Server-Version 16.2, die Öffnung der von NoSpamProxy entwickelten Anti-Malware-Intelligenz 32Guards für weitere Sicherheitsanbieter sowie die DMARC-Reporting-Lösung 25Reports.

Die Anforderungen an E-Mail-Sicherheit steigen kontinuierlich. Moderne Angriffe nutzen KI, verändern Schadcode dynamisch und umgehen klassische Erkennungsverfahren zunehmend gezielt. Unternehmen benötigen deshalb Schutzmechanismen, die Bedrohungen früh erkennen und auch nach der eigentlichen Zustellung auf neue Erkenntnisse reagieren können.

Neue Schutzebene mit NoSpamProxy Protection ATP

Auf der it-sa 2026 stellt NoSpamProxy erstmals Protection ATP (Advanced Threat Protection) vor. Die neue Lösung erweitert den bestehenden mehrstufigen Sicherheitsansatz um zusätzliche Analyse- und Reaktionsmechanismen. Dazu gehören unter anderem der 32Guards DeepFile Analyzer, der verdächtige Inhalte bereits vor der Zustellung erkennt, sowie 32Guards Recall, mit dem E-Mails nachträglich automatisch aus Postfächern entfernt werden können, sobald neue Erkenntnisse auf eine Bedrohung hindeuten. Die Analyseverfahren nutzen moderne KI-Technologien und werden vollständig unter Berücksichtigung europäischer Datenschutzanforderungen betrieben.

„Angriffe entwickeln sich heute wesentlich dynamischer als noch vor wenigen Jahren“, erklärt Stefan Cink, Director Business und Professional Services sowie E-Mail-Sicherheitsexperte bei NoSpamProxy. „Deshalb müssen Schutzlösungen in der Lage sein, neue Informationen unmittelbar zu berücksichtigen und Risiken auch nachträglich einzudämmen. Mit NoSpamProxy Protection ATP bieten wir dafür zusätzliche Sicherheitsebenen.“

NoSpamProxy Server 16.2 schafft die Grundlage für die Zukunft

Mit NoSpamProxy Server 16.2 zeigt NoSpamProxy außerdem das neue Release seiner On-Premises-Lösung, das u.a. die ATP-Funktionen beinhaltet. Die Version 16.2 basiert auf .NET 10 und bringt zahlreiche technische Weiterentwicklungen mit, darunter eine präzisere MIME-Typ-Erkennung, OpenTelemetry-Unterstützung für modernes Monitoring sowie zusätzliche Möglichkeiten bei der Bewertung von DMARC-Richtlinien. Mit dem aktuellen Release wird zudem die NTLM-basierte Authentifizierung durch Basic Authentication abgelöst, um die Kompatibilität und Stabilität mit Blick auf aktuelle und zukünftige Windows-Sicherheitsupdates sicherzustellen. Die Modernisierung der technischen Basis schafft zugleich die Voraussetzungen für zukünftige Deployment- und Betriebsmodelle. Anwender von NoSpamProxy Cloud profitieren bereits seit Längerem von diesen Neuerungen.

32Guards jetzt auch für andere Hersteller verfügbar

Ein weiterer Schwerpunkt auf der it-sa 2026 wird 32Guards sein. Die von NoSpamProxy entwickelte Anti-Malware-Intelligenz analysiert Metadaten von E-Mails, erkennt Muster übergreifend und identifiziert neue Malware-Trends, Spam-Attacken sowie weitere Cyber-Bedrohungen. Die Datenbasis dieser Schwarmintelligenz bildet schwerpunktmäßig den deutschsprachigen Raum ab und bietet damit echten Mehrwert. Künftig können auch andere Hersteller und Anbieter von Sicherheitslösungen 32Guards nutzen, um neue Bedrohungsszenarien früher zu erkennen und zusätzliche Erkenntnisse für die Bewertung aktueller Gefahrenlagen zu erhalten.

Mehr Transparenz und Kontrolle mit 25Reports

Ergänzend dazu präsentiert NoSpamProxy die aktuelle Version von 25Reports. Die Lösung unterstützt Unternehmen bei der Analyse und Optimierung ihrer DMARC-Konfiguration. Komplexe DMARC-Daten werden automatisch ausgewertet, Risiken sichtbar gemacht und konkrete Handlungsempfehlungen bereitgestellt. Neue Funktionen erleichtern es, relevante Informationen schneller zu identifizieren und die eigene Absenderreputation besser zu schützen.

Mit der Weiterentwicklung von ATP, 32Guards und 25Reports baut NoSpamProxy sein Portfolio konsequent aus und adressiert aktuelle Herausforderungen in der E-Mail-Sicherheit, die zunehmend durch Automatisierung, KI und komplexere Angriffsformen geprägt werden.

Live-Demos und persönliche Gespräche auf der it-sa

Die it-sa Expo&Congress 2026 findet vom 27. bis 29. Oktober in Nürnberg statt. NoSpamProxy ist in Halle 7 am Stand 7-429 vertreten. Besucherinnen und Besucher können dort Live-Demos erleben, individuelle Fragestellungen diskutieren und sich über aktuelle Entwicklungen rund um E-Mail-Sicherheit, digitale Souveränität und den Schutz vor modernen Bedrohungen informieren. Außerdem erhalten Interessierte erstmals einen exklusiven Einblick in NoSpamProxy Protection ATP.

Ein kostenfreies E-Ticket zur Messe sowie ein persönlicher Gesprächstermin mit dem NoSpamProxy-Team können hier angefordert werden: https://www.nospamproxy.de/de/it-sa-2026?utm_source=pr

Mehr über E-Mail-Sicherheit „Made in Germany“ mit NoSpamProxy on-premises oder als Cloud Service:
https://www.nospamproxy.de/de?utm_source=pr

Zusammenfassung
NoSpamProxy zeigt auf der it-sa 2026 neue Lösungen für moderne Bedrohungsszenarien. ATP-Funktionen, Anti-Malware-Intelligenz mit 32Guards, DMARC-Analysen mit 25Reports und die aktuelle Server-Version 16.2 stehen im Mittelpunkt des NoSpamProxy-Auftritts auf der IT-Security-Messe.

Keywords
E-Mail-Sicherheit, Mail Security, it-sa, IT-Security, ATP, 32Guards, 25Reports, .NET 10, OpenTelemetry, DMARC, MIME-Typen, Monitoring, Secure E-Mail, Anti-Spam, Anti-Malware

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Frau Aysel Nixdorf
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Über NoSpamProxy und Net at Work
NoSpamProxy, eine Business Unit des Paderborner IT-Dienstleisters Net at Work GmbH, entwickelt und vermarktet mit der gleichnamigen Produktsuite ein Secure-E-Mail-Gateway mit erstklassigen Funktionen für Anti-Spam, Anti-Malware, E-Mail-Verschlüsselung und Disclaimer-Management. Mit 32Guards betreibt NoSpamProxy einen einzigartigen, intelligenten Service zur Erkennung neuer Malware-Trends, Spam-Attacken und anderer Cyber-Bedrohungen. NoSpamProxy 25Reports erleichtert die Pflege von DMARC-Richtlinien sowie die Interpretation von DMARC-Reports.
Die mehrfach ausgezeichnete Lösung – 8-facher Champion im unabhängigen techconsult Professional User Ranking sowie regelmäßige Bestnote VBSpam+ im Test des Virus Bulletin Boards – wird sowohl On-Premises als auch als Cloud-Service angeboten. Ein leistungsstarkes Partner- und Distributionsnetz sorgt auch regional für einen perfekten Service.
Weltweit vertrauen mehr als 6.000 Kunden wie Amecke, DaimlerBKK, hagebau, SwissLife, Wilkhahn, WWK und die Universitätsmedizin Essen sowie die Städte Augsburg und Wuppertal die Sicherheit ihrer E-Mail-Kommunikation NoSpamProxy an. NoSpamProxy bietet zudem eine AS4-basierte Marktkommunikation für den Energiemarkt, die die Prozesse Strom, Gas, Fahrplan und Redispatch 2.0 für alle Marktrollen regelkonform abdeckt und beispielsweise von den Stadtwerken Detmold und Soest sowie den Würzburger Versorgungs- und Verkehrsbetrieben genutzt wird. www.nospamproxy.de
Mit einer weiteren Business Unit ist Net at Work erste Wahl, wenn es um die Beratung und Services für Microsoft-Technologien wie Microsoft 365, SharePoint, Exchange, Teams und Azure geht – von der punktuellen Beratung über Gesamtverantwortung im Projekt bis hin zum Managed Service oder SOC. Net at Work wurde 1995 gegründet und beschäftigt derzeit mehr als 150 Mitarbeitende in Paderborn und Berlin. www.netatwork.de

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NoSpamProxy Server Version 16 ab sofort verfügbar

Migration auf .NET 9, OpenTelemetry, verbesserte MIME-Typ-Erkennung und zusätzliche Optionen für die DMARC-Prüfung erhöhen Sicherheit, Transparenz und Zukunftsfähigkeit und vereinfachen den Betrieb.

BildPaderborn, 30.7.2026 – NoSpamProxy, der Hersteller der gleichnamigen Produkt-Suite für E-Mail-Sicherheit „Made in Germany“, stellt ab sofort die Version 16 von NoSpamProxy Server zur Verfügung. Das Release umfasst sowohl grundlegende technische Modernisierungen als auch konkrete Erweiterungen für den sicheren Betrieb von E-Mail-Infrastrukturen. Zu den wichtigsten Neuerungen gehören die Migration auf .NET 9, eine deutlich verbesserte MIME-Typ-Erkennung, die Integration von OpenTelemetry sowie erweiterte Möglichkeiten für die Behandlung von E-Mails bei fehlgeschlagenen DMARC-Prüfungen. Mit dem aktuellen Release 16.1 wird zudem die NTLM-basierte Authentifizierung durch Basic Authentication abgelöst, um die Kompatibilität und Stabilität mit Blick auf aktuelle und zukünftige Windows-Sicherheitsupdates sicherzustellen.

Technisches Fundament auf dem neuesten Stand

Mit Version 16 basiert NoSpamProxy Server erstmals auf .NET 9. Die aktuelle Entwicklungsplattform von Microsoft bietet Verbesserungen bei Geschwindigkeit, Speicherverwaltung und Ressourceneffizienz. Gleichzeitig schafft sie die Grundlage für eine höhere Flexibilität beim zukünftigen Betrieb von NoSpamProxy.

Da .NET plattformübergreifend entwickelt wird, eröffnet die Umstellung langfristig zusätzliche Optionen für Deployment und Betrieb. Das NoSpamProxy-Team arbeitet bereits an der Unterstützung für Linux-Systeme und den Container-basierten Betrieb. Darüber hinaus wird NoSpamProxy künftig dem von Microsoft vorgegebenen jährlichen Release-Zyklus folgen und damit dauerhaft auf einer aktuellen Framework-Basis bleiben.

_“Mit der Migration auf .NET 9 haben wir nicht einfach eine technische Aktualisierung vorgenommen, sondern die Grundlage für die nächste Entwicklungsstufe von NoSpamProxy geschaffen. Unsere Kunden profitieren dadurch unmittelbar von höherer Performance und langfristig von deutlich mehr Flexibilität bei Betrieb und Deployment“_, sagt Stefan Cink, Director Business und Professional Services und E-Mail-Sicherheitsexperte bei NoSpamProxy.

Präzisere Erkennung von Dateitypen verbessert die Sicherheit

Einen wichtigen Schwerpunkt des Releases bildet die erweiterte Analyse von Dateianhängen. NoSpamProxy 16 erkennt MIME-Typen wesentlich genauer als bisher. Bislang schwer zu identifizierende Dateiformate werden zuverlässiger klassifiziert, wodurch Inhaltsfilter präziser arbeiten können. Die genauere Zuordnung verbessert die Transparenz bei der Bewertung eingehender E-Mails und reduziert das Risiko, dass problematische Inhalte aufgrund ungenauer Klassifizierungen übersehen werden.

OpenTelemetry schafft mehr Transparenz im laufenden Betrieb

Mit Version 16 unterstützt NoSpamProxy erstmals den weit verbreiteten Standard OpenTelemetry zur Erfassung und Auswertung von Telemetriedaten. Dadurch können Betreiber den Weg einer E-Mail durch das System deutlich detaillierter nachvollziehen. Traces, Metriken und Logs lassen sich in bestehende Monitoring-Lösungen integrieren und zentral auswerten. Fehlerdiagnosen werden dadurch erheblich vereinfacht und Zusammenhänge schneller sichtbar. Insbesondere in größeren und komplexeren IT-Landschaften profitieren Organisationen von einem konsistenten Überblick über ihre E-Mail-Infrastruktur und können flexibel ein Monitoring-Backend auswählen.

Mehr Kontrolle bei DMARC-Richtlinien

Der Reputationsfilter in NoSpamProxy Server 16 berücksichtigt, ob eine sendende Domäne die DMARC-Richtlinie p=none konfiguriert hat und bietet nun zusätzliche Handlungsoptionen.

DMARC ist ein E-Mail-Authentifizierungsstandard, der es Domänen ermöglicht, festzulegen, wie mit in ihrem Namen versandten, nicht authentifizierten E-Mails verfahren werden soll. Die Richtlinie p=none bedeutet, dass DMARC zwar konfiguriert ist, aber keine Durchsetzungsmaßnahme greift. Nachrichten werden in diesem Fall ungeachtet der Authentifizierungsergebnisse zugestellt. In der Praxis weist diese Konfiguration häufig auf eine unvollständige E-Mail-Konfiguration des Absenders hin oder auf Domänen, die bewusst auf strengere Richtlinien verzichten.

NoSpamProxy Server 16 ermöglicht es nun, sich über den Wunsch des Absenders hinwegzusetzen und die E-Mail bei fehlgeschlagener DMARC-Prüfung trotz p=none abzuweisen. Damit ermöglicht Version 16 von NoSpamProxy eine differenziertere Behandlung eingehender Nachrichten gemäß den Wünschen und Vorgaben des Empfängers.

„Viele Unternehmen investieren heute in SPF, DKIM und DMARC, verzichten aber noch auf eine konsequente Durchsetzung ihrer Richtlinien. Mit der neuen Funktion geben wir Empfängern mehr Kontrolle zurück und schließen eine Lücke, die in der Praxis immer wieder ausgenutzt wird“, erklärt Cink.

Verfügbarkeit und Feature-Parität mit der Cloud-Variante

NoSpamProxy Server 16 steht ab sofort mit dem aktuellen Release 16.1 zur Verfügung. Ausführliche Informationen zu den Neuerungen sowie technische Hinweise zur Aktualisierung finden Interessierte im Produktbereich von NoSpamProxy unter https://www.nospamproxy.de/de/nospamproxy-server-16-1-ab-sofort-verfuegbar/?utm_source=pr

Der Cloud Service NoSpamProxy Cloud bietet die oben genannten Vorteile wie die verbesserte MIME-Type-Erkennung und mehr Freiheiten bei der Ablehnung von nicht autorisierten E-Mails bereits seit einigen Wochen.

Mehr über E-Mail-Sicherheit „Made in Germany“ mit NoSpamProxy on-premises oder als Cloud Service:
https://www.nospamproxy.de/de?utm_source=pr

Zusammenfassung
NoSpamProxy Server 16 modernisiert die technische Basis der Lösung durch die Migration auf .NET 9 und erweitert die Möglichkeiten für E-Mail-Sicherheit und Monitoring. Verbesserte MIME-Typ-Erkennung, OpenTelemetry-Unterstützung und neue Optionen bei der DMARC-Prüfung sorgen für mehr Transparenz, höhere Sicherheit und Zukunftsfähigkeit.

Keywords
E-Mail-Sicherheit, Mail Security, .NET 9, OpenTelemetry, DMARC, MIME-Typen, Monitoring, Secure E-Mail, Anti-Spam, Anti-Malware

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Mit einer weiteren Business Unit ist Net at Work erste Wahl, wenn es um die Beratung und Services für Microsoft-Technologien wie Microsoft 365, SharePoint, Exchange, Teams und Azure geht – von der punktuellen Beratung über Gesamtverantwortung im Projekt bis hin zum Managed Service oder SOC. Net at Work wurde 1995 gegründet und beschäftigt derzeit mehr als 150 Mitarbeitende in Paderborn und Berlin. www.netatwork.de

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Digitale Reputation unter KI-Bedingungen: Vertrauen entscheidet über Marktchancen

* Vertrauen wird zum Kaufkriterium – gleichrangig mit Preis und Qualität * KI-Suchsysteme verstärken positive wie negative Inhalte * Krisenkommunikation braucht klare Prozesse und belastbare Quellen

BildHamburg, 13. November 2025. Der Ruf eines Unternehmens ist zu einem handfesten Wettbewerbsfaktor geworden. Der „Edelman Trust Barometer – Special Report: Brand Trust 2025“ zeigt, dass Vertrauen heute gleichrangig mit Preis und Qualität als Kaufkriterium gewichtet wird. Parallel verändert sich die Informationssuche rasant: Wenn Nutzer bei Google auf KI-Zusammenfassungen stoßen, sinkt die Klickrate auf klassische Ergebnis-Links deutlich. Das belegt eine aktuelle Analyse des Pew Research Center.

Für die Reputation hat das Konsequenzen. Inhalte, die einmal online sind, können in KI-Antworten immer wieder aufgegriffen werden. Ohne belastbare Gegendarstellungen verfestigen sich Fehler. Dass Nutzer KI-Ausgaben kritisch sehen sollten, unterstreicht eine repräsentative Befragung des TÜV-Verbands: Fast jeder dritte KI-Nutzer findet Fehler in den Antworten, obwohl drei Viertel grundsätzlich zufrieden sind.

„Reputation ist heute nicht nur von Medienberichten abhängig, sondern auch davon, wie KI-Systeme Informationen aufgreifen und gewichten. Unternehmen brauchen klare Prozesse, um verlässliche Inhalte zu veröffentlichen, Widersprüche schnell zu klären und so die Darstellung langfristig zu prägen“, sagt Kathlen Bremer, Gründerin von PR-Leaders GmbH & Co. KG.

Praktisch heißt das: Pressemitteilungen und Hintergrundtexte sollten faktenbasiert, sauber strukturiert und mit eindeutiger Quelle, Datum sowie Verantwortlichen veröffentlicht werden. Monitoring von Such- und KI-Oberflächen, vorbereitete Statements und ein belastbarer Faktenkatalog erhöhen die Chance, korrekt zitiert zu werden – heute und in Zukunft. Vertrauen entsteht so nicht nur durch Produkte, sondern durch nachweislich verlässliche Informationen entlang der gesamten Customer Journey.

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Über PR-Leaders

Die PR-Leaders GmbH & Co. KG ist eine Kommunikations- und PR-Agentur mit Sitz in Hamburg. Das Unternehmen unterstützt Marken, Führungskräfte und Organisationen dabei, ihre Themen klar zu formulieren und in relevanten Medien sichtbar zu machen. Zum Leistungsportfolio gehören Pressearbeit, CEO-Positionierung, strategische Kommunikation, Reputationsmanagement und begleitende Kommunikationsberatung. PR-Leaders arbeitet in enger Abstimmung mit Redaktionen und legt besonderen Wert auf präzise, verständliche und belastbare Botschaften. Weitere Informationen: https://pr-leaders.de/

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Serverhousing-Trends 2025: centron analysiert die Entwicklung von Colocation-Infrastrukturen

Colocation gewinnt 2025 strategisch an Bedeutung. centron zeigt, welche Trends bei Sicherheit, Standortwahl, ESG-Kriterien und Infrastruktur-Strategien den Serverhousing-Markt prägen.

BildDie centron GmbH veröffentlicht einen aktuellen Fachbeitrag zur strategischen Bedeutung von Colocation und Serverhousing für Unternehmen. Im Mittelpunkt stehen technologische, regulatorische und marktbezogene Entwicklungen, die den Betrieb eigener Serverinfrastruktur in deutschen Rechenzentren betreffen. Unternehmen stehen zunehmend vor der Herausforderung, wachsende Anforderungen an Sicherheit, Nachhaltigkeit und Verfügbarkeit mit betriebswirtschaftlicher Effizienz zu vereinen.

Der Beitrag analysiert, wie sich der Colocation-Markt durch Trends wie steigende ESG-Anforderungen, hybride IT-Architekturen und KI-basierte Anwendungen verändert. Dabei wird deutlich, dass moderne Rechenzentrumsdienstleistungen weit über die bloße Bereitstellung von Stellflächen hinausgehen. Aspekte wie Hochverfügbarkeit, Anbindung an multiple Netzprovider, individuelle Sicherheitskonzepte und technische Flexibilität gewinnen zunehmend an Bedeutung.

Ein besonderes Augenmerk gilt den aktuellen Herausforderungen auf dem europäischen Colocation-Markt. In zentralen Hubs wie Frankfurt, Paris oder Amsterdam kommt es vermehrt zu Kapazitätsengpässen – sowohl hinsichtlich verfügbarer Flächen als auch infrastruktureller Ressourcen wie Stromversorgung. Die Folge: Unternehmen suchen vermehrt nach Alternativstandorten mit stabiler Versorgung und regulatorischer Planungssicherheit. Hier bietet centron mit einem eigenen Rechenzentrum in Deutschland eine bewährte und skalierbare Lösung.

Im Fachartikel wird unter anderem aufgezeigt, wie Colocation zur Basis moderner Hybrid-Strategien wird. Auch die Rolle von Remote Hands, Monitoring und energieeffizienter Infrastruktur wird behandelt. Die Integration von Nachhaltigkeit in Rechenzentrumsbetrieb – beispielsweise durch den Einsatz von Grünstrom und effizienter Kühlung – ist mittlerweile ein ausschlaggebendes Kriterium in IT-Entscheidungsprozessen. Darüber hinaus bietet Colocation eine hohe Resilienz, die insbesondere bei Business-Critical-Workloads zur Risikominimierung beiträgt.

Als Betreiber eines eigenen, zertifizierten Rechenzentrums in Deutschland bietet centron individuelle Lösungen für Standortgarantie, IT-Sicherheit und DSGVO-konformen Betrieb. Das Angebot richtet sich gezielt an Unternehmen mit spezifischen Anforderungen an physische Sicherheit, skalierbare Infrastrukturen und hohe Verfügbarkeiten. Ergänzt wird der Service durch technische Beratung, Remote Services und umfassende Managed Hosting-Konzepte.

„Colocation ist längst kein Nischenthema mehr“, sagt ein Sprecher von centron. „Es ist ein zentraler Bestandteil hybrider IT-Strategien geworden – insbesondere dort, wo Leistung, Kontrolle und Compliance auf höchstem Niveau gefordert sind.“

Der vollständige Beitrag steht unter www.centron.de/colocation/serverhousing-trends-2025 zur Verfügung. Fachentscheider erhalten dort einen Überblick über aktuelle Marktbewegungen, typische Einsatzszenarien und Lösungsansätze für zukunftssichere Rechenzentrumsstrategien.

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Die centron GmbH ist Anbieter hochverfügbarer Hosting- und Cloud-Lösungen mit Sitz in Hallstadt. Seit über 20 Jahren unterstützt das Unternehmen mittelständische und große Organisationen bei der Umsetzung leistungsstarker IT-Infrastrukturen. Zum Leistungsportfolio zählen unter anderem Managed Services, Kubernetes-Hosting, Cloud GPU-Server sowie zertifiziertes Colocation-Serverhousing.

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Modernes Agriscouting: Drohnenbasierte Technologie zur Pflanzenüberwachung

Die Pheno-Inspect GmbH entwickelt eine neue, hochmoderne Lösung, um die Pflanzenzucht und Agrarforschung von morgen effizienter zu gestalten. Hierfür werden Drohnen & künstliche Intelligenz verwendet.

BildIm Rahmen des Innovationsprojekts „KIRo“ entwickelt die Pheno-Inspect GmbH eine neue, hochmoderne Lösung, um die Pflanzenzucht und Agrarforschung von morgen effizienter zu gestalten. Das Projekt zielt darauf ab, mithilfe von Drohnen und künstlicher Intelligenz (KI) die Überwachung von Pflanzenkrankheiten und Unkrautarten zu revolutionieren. Gefördert wird das Einzelprojekt „KIRo“ mit einem Volumen von rund 145.000 Euro aus dem Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM).

Das Projekt vereint zwei wesentliche Komponenten: Zum einen eine automatisierte Drohnenflugplanung, die eine effiziente Erhebung von hochauflösenden Bilddaten ermöglicht. Zum anderen die Entwicklung einer KI-basierten Bilddatenanalyse, die speziell darauf trainiert ist, Krankheiten in Mais, Weizen und Getreide zu erkennen sowie verschiedene Unkrautarten zu identifizieren. Die Pheno-Inspect GmbH ist ein fortschrittliches Start-up, das auf die nahtlose Integration von Computer Vision und maschinellem Lernen in die Landwirtschaft spezialisiert ist und den Bereich der digitalen Phänotypisierungen kontinuierlich fördert.

KI-basiertes Zählen von Unkräutern

Wichtige Aufgaben in der Pflanzenzüchtung und Agrarforschung wie das Zählen von Einzelpflanzen, das Überwachen von Unkräutern und die fachgerechte Beurteilung von Pflanzenkrankheiten können händisch übernommen werden. Dies ist jedoch äußert zeit- und kostenaufwendig. Durch den Einsatz von Agrardrohnen zur Aufnahme hochaufgelöster Bilddaten kann eine enorme Ersparnis für Landwirte erzielt werden. Allerdings hängt der Erfolg dieser Technologie maßgeblich von der Qualität der Flugplanung und den Aufnahmebedingungen ab.

Innovative Technik für die Landwirtschaft

Für die Flugplanung der Drohnen setzt „KIRo“ auf eine räumlich intelligente Verteilung von Einzelbildern anstelle der üblichen Bildsammlungen (Orthomosaiken). Dadurch wird die Flugplanung weitgehend automatisiert und unabhängig vom Fachwissen der Anwender:innen durchgeführt. Dies ermöglicht es Agrarforschenden und Züchter:innen, in kürzester Zeit, hochwertige Bilddaten zu sammeln – und zwar mit leicht zugänglichen Standard-Drohnen und -Kameras. Auf Grundlage der aufgenommenen hochqualitativen Daten werden dann spezialisierte KI-Modelle entwickelt, die gezielt für die Erkennung von Pflanzenkrankheiten bei Mais, Getreide und Weizen sowie für die Erkennung unterschiedlicher Unkräuter trainiert wurden.

Mit ihrem Innovationsprojekt leistet die Pheno-Inspect GmbH einen wichtigen Beitrag zur Digitalisierung in der Landwirtschaft. Durch den niedrigschwelligen, bedarfsgerechten Prozess für hochwertige digitale Bonituren, also für die Beurteilung von Nutzpflanzen, werden Forschungs- und Züchtungsprozesse optimiert und somit nachhaltige Anbaumethoden und eine resiliente Landwirtschaft gefördert. Die Pflanzenüberwachung wird präziser, kostengünstiger und einfacher zugänglich.

Die Idee zum Projekt „KIRo“ ist im Rahmen des Innovationsnetzwerks SEEDS – Smarte und effiziente Landwirtschaft durch den Einsatz digitaler Schlüsseltechnologien entstanden, das über das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) gefördert wird. Als Mitglied des Netzwerks werden die Partner:innen aktiv bei der Umsetzung und Finanzierung von F&E-Projekten unterstützt. Betreut wird SEEDS von der IWS GmbH, die das Antragsmanagement der Einzel- und Kooperationsprojekte übernimmt und die Mitglieder bei der Entwicklung neuer Technologien intensiv begleitet.

Weitere Informationen finden Sie unter _www.seeds-zim.de_

Projektbeteiligte „KIRo“:

Pheno-Inspect GmbH | Oberhausen

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IWS Innovations- und Wissensstrategien GmbH
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Deichstraße 29
20459 Hamburg
Deutschland

fon ..: +49 40 3600 663-0
fax ..: +49 40 3600 663-20
web ..: https://www.iws-nord.de/
email : mail@iws-nord.de

Die Innovationsfähigkeit mittelständischer Unternehmen ist der Schlüsselfaktor für Wachstum und Beschäftigung. Viele dieser Unternehmen sind Weltmarktführer mit Hightech-Produkten in bestimmten Marktnischen oder in Zulieferketten für große Unternehmen. IWS steht für den Technologie- und Wissenstransfer zwischen Industrie und Spitzenforschung und agiert branchenübergreifend dort, wo Innovation entsteht. Wir arbeiten in mehreren Technologienetzwerken mit Unternehmen und Forschungseinrichtungen zusammen, die den Nukleus für die gemeinschaftliche Entwicklung hochinnovativer Produkte, Verfahren oder technischer Dienstleistungen darstellen. Wir machen Ihre innovativen Ideen marktfähig!

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