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Schafwollpellets – Qualität und Sicherheit durch patentierte Technologie

Moderne Schädlingsbekämpfung in der Schafhaltung erfolgt erst nach dem Scheren. Die für floraPell verwendete Wolle ist zu diesem Zeitpunkt bereits geschoren und sicher verwahrt.

BildBei Winterhaltung kommen hauptsächlich avermectinhaltige Injektionen zum Einsatz, die nicht in Haarstrukturen nachweisbar sind, oder Organophosphate, die keine Rückstände in der Wolle hinterlassen.

floraPell Schafwollpellets sind nachweislich frei von Schadstoffen und als Bio-Dünger zertifiziert. Eine umfassende Untersuchung bestätigt: Die Pellets enthalten keine signifikanten Mengen synthetischer Pyrethroide wie Permethrin, Cypermethrin, Deltamethrin oder Cyfluthrin und sind uneingeschränkt für den ökologischen Landbau geeignet.

Einzigartige Produktionstechnologie

Das patentierte Herstellungsverfahren behandelt die Wolle in einem speziellen thermo-mechanischen Verfahren, wodurch organische Verbindungen wie Insektizide und pathogene Keime zuverlässig zerstört werden. Seit März 2022 ist floraPell der einzige deutsche Produzent mit allen Zulassungen für Schafwollpellets im europäischen Bio-Garten- und Landschaftsbau.

Qualitätssicherung

Zusätzlich weist floraPell seine Wolllieferanten an, vor der Schur keine Schädlingsbekämpfung durchzuführen – eine Vorsichtsmaßnahme, obwohl Insektizide sich nicht in den Haarstrukturen anreichern und bei Weidehaltung enzymatisch abgebaut werden.

Experten-Bestätigung

Unabhängige Experten vom Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL) bestätigten die Unbedenklichkeit der Produkte. Die Aufnahme in die FiBL-Betriebsmittelliste zertifiziert damit offiziell die Eignung für den ökologischen Landbau.

Vorteile des nachhaltigen Biodüngers

floraPell Schafwollpellets bieten zahlreiche Vorteile:

Wirken als ökologischer Langzeitdünger

Aktivieren die natürliche Bodenbiologie

Erhöhen die Wasserspeicherfähigkeit des Bodens

Enthalten hohe Anteile an Stickstoff und Kalium bei niedrigem Phosphat-Gehalt

Verhindern Bodenversauerung

Bestehen zu 100% aus natürlicher Schafwolle ohne chemische Zusatzstoffe

Tragen zur ökologischen Kreislaufwirtschaft bei

Kontakt:
floraPell Düngeprodukte GmbH
Ziegeleiweg 14
01979 Lauchhammer
Tel: 01601537705
E-Mail: b.lanzke (at) florapell.shop
https://www.florapell.de
https://www.facebook.com/schafwollpellets

Über floraPell:
floraPell ist ein junges, innovatives Unternehmen, das sich auf die Entwicklung und Herstellung nachhaltiger Gartenprodukte spezialisiert hat. Mit einem starken Fokus auf Umweltschutz und Ressourcenschonung bietet floraPell effektive Lösungen für Hobbygärtner und professionelle Anwender

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Redaktionsbüro für Bild & Text
Frank-Michael Preuss
Mendelssohnstrasse 7
30173 Hannover
Deutschland

fon ..: 0511471637
web ..: https://www.fmpreuss.de
email : info@fmpreuss.de

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Nachhaltige Innendämmung

Für den Einsatz im Innenbereich: Maxit-Gruppe bringt schadstofffreie Dämmplatte aus Stroh auf den Markt

BildZur neuen Bausaison erweitert die Maxit-Gruppe (Azendorf) ihr Sortiment an umweltoptimierten Bauprodukten um eine neue Lösung: das „maxit Strohpanel“ für die Innendämmung von Gebäuden. Die flexiblen Strohfaserplatten lassen sich sowohl auf Holzständerkonstruktionen als auch auf massiven Wänden verarbeiten. Abschließend werden sie verputzt, so dass ihr Einsatz immer in einem geschlossenen Putzsystem erfolgt. Ökologisch und bautechnisch überzeugen die Strohdämmplatten durch ihre ressourcenschonende Herstellung, hohe Wärmedämmung sowie wohngesunde Wirkung. Präsentiert wurden sie im Januar auf der Leitmesse BAU 2025 in München. Seitdem ist zum „maxit Strohpanel“ auch eine neue Broschüre erhältlich.

Der Grundsatz lautet: Eine Innendämmung ist vor allem dann sinnvoll, wenn eine Außendämmung nicht möglich ist. Denn sie reduziert die Wohnfläche und kann Risse oder andere Schwachstellen im Mauerwerk, anders als Außendämmung, nicht einfach verstecken. Umso wichtiger ist bei der Innendämmung somit eine fachgerechte Ausführung unter Einsatz wohngesunder, natürlicher Materialien. Vor diesem Hintergrund hat die Maxit-Gruppe mit dem „maxit Strohpanel“ für den Innenbereich eine eigene Lösung entwickelt, die das Familienunternehmen seit Beginn der Bausaison auf den Markt bringt. Die Innendämmplatte erweitert damit die bestehende Strohpanel-Produktreihe von Maxit, die bislang aus einer Putzträgerplatte für den Trockenbau sowie einer Dämmplatte für die Anwendung im Außenbereich bestand.

Für Holz- und Massivbauten

Die flexiblen Strohfaserplatten wurden sowohl für den Einsatz in Holz- als auch Massivbauten konzipiert. Sie bestehen aus nachwachsenden Rohstoffen, sind formaldehydfrei und zu 100 Prozent recyclebar. Im Holzbau lassen sie sich problemlos in Holzständerrahmen integrieren. Die Verbindung zwischen Innendämmplatte und Holzständerkonstruktion erfolgt dabei durch Einspannen oder mechanisch mittels Klammern und Schrauben. Danach werden die Platten verputzt: Als Oberputze eignen sich beispielsweise der diffusionsoffene Kalk-Dünnschichtputz „maxit ip 315 purcalc“ oder der dickschichtige Klebe- und Armierungsmörtel „maxit multi 300“. Für die Innendämmung im Holzbau sind die Strohfaserplatten in einem Format von 62,5 x 125 cm erhältlich, wobei auf Anfrage auch Großformate lieferbar sind. Die Plattenstärken variieren zwischen 22, 30, 40 und 50 mm, was Flexibilität bei verschiedenen Bauanforderungen gewährleistet. Mit einer Rohdichte von etwa 130 kg/m³ und der Zuordnung in die Wärmeleitfähigkeitsgruppe (WLG) 046 erzielen die Maxit-Strohplatten nachweislich eine hohe Dämmleistung. In Nass- oder Feuchträumen können sie jedoch nicht eingesetzt werden. Allerdings ist für die Platten im Holzbau bereits eine Umwelt-Produktdeklaration (EPD) vorhanden, die ihre nachhaltigen Eigenschaften bestätigt und mit Werten hinterlegt.

Im Massivbau verbindet das „maxit Strohpanel“ eine tradierte Bauweise mit modernen, nachhaltigen Materialien. Einsetzbar sind die druckgepressten Strohfaserplatten als Innendämmplatten auf Außenwänden in trockenen Bereichen. Dort sind sie in einem Format von 60 x 80 cm erhältlich und liefern mit einer Rohdichte von etwa 130 kg/m³ und der Zuordnung in WLG 046 eine gleich hohe Dämmleistung wie im Holzbau. Die Verbindung zwischen Innendämmplatte und Untergrund wird dabei durch vollflächiges Kleben mit dem faserverstärkten Klebe- und Armierungsmörtel „maxit multi 300“ hergestellt. Dieser gewährleistet eine feste Verbindung von Platte und Steinoberfläche. Als Oberputze eignen sich auch im Massivbau der diffusionsoffene „maxit ip 315 purcalc“ oder erneut der „maxit multi 300“. Nach Abschluss der Installation kann die Oberfläche mit Kalkfarbe oder Lehmfarbe gestaltet werden, was nicht nur ästhetisch ansprechend ist, sondern auch zur Regulierung des Raumklimas beiträgt.

Stets ökologisch

Ob in Holz- oder Massivbauten: Bei Anwendung der Innendämmplatten empfiehlt der Hersteller stets eine bauphysikalische Bewertung der Konstruktion durch eine hygrothermische Simulation. Letztlich dienen die Strohplatten als aktiver CO2-Speicher und ermöglichen damit eine nachhaltige Bauweise, die sowohl den ökologischen Fußabdruck verringert als auch langfristig Kosten spart. Zudem sind sie schadstofffrei, form- und alterungsbeständig sowie industriell kompostierbar. Auch beim Brandschutz erfüllen die Platten die an sie gestellten Erwartungen: „Der Einsatz des druckgepressten Strohpanels erfolgt in einem geschlossenen Putzsystem, was in der Praxis die Brandsicherheit optimiert“, erklärt Johannes Eberlein, Leiter Produktmanagement bei Maxit. Hilfreich ist dabei, dass der ursprünglich im Stroh enthaltene Sauerstoff bei der Herstellung der Dämmplatten herausgepresst wurde. „Somit zeigt das Produkt kein Glimmverhalten und erlöscht sogar selbstständig. Eine Silikatschicht rund um die Halme unterstützt zudem den natürlichen Brandschutz“, so Eberlein. Mit diesen Eigenschaften sind die Platten auch in die erforderliche Baustoffklasse B2 eingestuft und können in der Praxis uneingeschränkt verwendet werden. Dort sorgen sie durchgängig für ein gesundes Raumklima – emissionsgeprüft nach AgBB-Schema durch das Bremer Umweltinstitut.

Der Fach-Öffentlichkeit präsentiert wurden die ökologischen Innendämmplatten im Januar auf der Leitmesse BAU 2025 in München. Zu diesem Zwecke wurde auch eine neue Infobroschüre erstellt. Diese sowie weitere Informationen zum „maxit Strohpanel“ für den Innenbereich erhalten interessierte Bauprofis direkt beim Hersteller – per Telefon (09220 – 18 0) oder E-Mail (innovation@maxit.de) sowie über die Webseite www.maxit-strohpanel.de.

Dieser Text sowie weiteres Bildmaterial sind auch abrufbar unter: dako pr

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Franken Maxit Mauermörtel GmbH & Co.
Herr Reinhard Tyrok
Azendorf 63
95359 Kasendorf
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fax ..: 09220/18-200
web ..: http://www.franken-maxit.de
email : info@franken-maxit.de

maxit steht für innovative Produkte und Serviceleistungen für die Bauindustrie und das Bauhandwerk und hat sich in drei Jahrzehnten zu einem Unternehmen mit mehr als 600 Mitarbeitern an acht Standorten in Bayern, Sachsen, Thüringen und Tschechien entwickelt. Auf modernsten Anlagen produziert maxit Trockenmörtel und Gemische aus Bindemitteln, Zuschlagstoffen sowie Additiven und bietet ein umfassendes Produktprogramm für die Bereiche Rohbau, Ausbau und Fassade.

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Frau Sina Kasper
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I am from Austria! AGROsolution bereichert Team mit neuem Fachberater für Österreich

Der Niederösterreicher Wolfgang Bandion wird neuer Agrar-Fachberater für die AGROsolution. Er verfügt über Expertenwissen in den Bereichen Ackerbau, Grünland, Weinbau und Spezialkulturen.

BildWolfgang Bandion wird zukünftig Landwirte und Agrarhändler in Ober- und Niederösterreich beraten!

Der gebürtige Niederösterreicher hat jahrelange Erfahrung als Fachberater für Ackerbau, Grünland, Weinbau und für Spezialkulturen und dazu auch als Betriebsleiter des eigenen landwirtschaftlichen Betriebes. „Was will man als Arbeitgeber mehr an landwirtschaftlicher Expertise!“, meinen die Geschäftsführer Stefan Stassen und Peter Huemer, die sofort von dem kommunikativen und professionellen Auftreten von Herrn Bandion überzeugt waren.

Wir haben Wolfgang Bandion ein paar Fragen zu seiner neuen Tätigkeit gestellt:

Warum wollen Sie für AGROsolution arbeiten?

W. Bandion: „Es ist ein innovatives Unternehmen mit sehr viel Know-how im Bereich von Boden- und Pflanzenhilfsstoffen und die laufend geschulten Mitarbeiter verfügen über ein enormes Fachwissen um den Acker- und Gartenbau. Außerdem beeindruckt mich die angenehme Arbeitsatmosphäre auf Augenhöhe. Ich fühlte mich sofort wohl und voll integriert.“

Was gefällt Ihnen an den Produkten von AGROsolution?

W. Bandion: „Es sind qualitativ sehr hochwertige Produkte, die von einem Team mit fundiertem Fachwissen und viel landwirtschaftlicher Praxis entwickelt wurden. Das hat mich von Anfang an begeistert. Und natürlich die einfache Anwendung, die Verträglichkeit in Kombination mit Pflanzenschutzmitteln und anderen Düngemitteln.“

Welche Ziele wollen Sie in Österreich für AGROsolution erreichen?

W. Bandion: „Die Landwirtschaft in Österreich befindet sich in einem starken und schnellen Wandel. Mein Ziel ist es, mich in Österreich als verlässlicher Partner für die Landwirte und für den Agrarhandel einzubringen. Es gibt zahlreiche Herausforderungen in Bezug auf die Böden und die Pflanzen – Düngung, Schädlingsbefall, Krankheiten, Pilzbefälle, etc. – die Themen sind so umfangreich und die Landwirte brauchen hier tatkräftige Unterstützung.“

Das gesamte AGROsolution-Team freut sich sehr auf die Zusammenarbeit mit Herrn Bandion! Gemeinsam wollen wir eine wertvolle Bereicherung für die österreichische Landwirtschaft und den österreichischen Gartenbau sein. Landwirte sollen von uns individuell genau auf ihre Betriebe, Anbauflächen und Probleme zugeschnittene, innovative Dünge-Lösungen erhalten!

Die AGROsolution beschäftigt sich mit der Entwicklung, Herstellung und dem Vertrieb von innovativen Düngetechnologien sowie biologischen Alternativen zu herkömmlichem Pflanzenschutz für sämtliche landwirtschaftliche und gartenbauliche Kulturen.

Interessenten bitten wir, sich unter office@agrosolution.eu oder über die neu gestaltete Homepage zu melden. Wir freuen uns auf Ihren Kontakt!

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

AGROsolution GmbH
Frau Heidi Lackner
Prinz-Eugen-Str. 23
4020 Linz
Österreich

fon ..: +437327743660
web ..: https://www.agrosolution.eu
email : presse@agrosolution.at

Über 25.000 konventionell und biologisch agierende landwirtschaftliche Betriebe aus mehr als 12 Ländern sind bereits überzeugte Nutzer der AGROsolution-Produkte. Das Unternehmen setzt sich seit über 16 Jahren für innovative Düngetechnologie und Pflanzenstärkungslösungen in der Landwirtschaft und im Gartenbau ein. Es gibt ein Patent und zahlreiche wissenschaftliche Nachweise in vielen, langjährigen Versuchsreihen. 2014 wurde mit dem Bau der Produktionsanlage in Linz ein weiterer wichtiger Grundstein für solides Wachstum gelegt. In der Folge wurde die Produktpalette um Biostimulanzien erweitert. Sie stärken die Pflanzen in ihrem Wachstum, verbessern die Nährstoffaufnahme und erhöhen ihre Stresstoleranz gegenüber biotischen und abiotischen Einflüssen.

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Weite Decken ohne Stahl

Schneller und trockener Deckenbau mit stahlfreier Holz-Beton-Verbundkonstruktion „maxit DUOBLOCK“

BildDie Errichtung von Decken mit großen Spannweiten galt bislang ohne Baustahl als nicht umsetzbar. Mit der neuen Verbundlösung „maxit DUOBLOCK“ kommt nun eine ökologische, stahlfreie Alternative auf dem Markt, die den Deckenbau nachhaltig verändern kann. Massivholz und Beton werden hier in einer hybriden Konstruktion vereint und ermöglichen über elf Meter weite Decken für alle gängigen Gebäudetypen. Ein speziell entwickelter Verguss­beton schafft dafür eine kraftschlüssige Verbindung mit den Vollholzbalken. „Bei dieser einzigartigen Hybridlösung können beide Baustoffe ihre bauphysikalischen Vorteile optimal ausspielen“, erklärt Johannes Eberlein, Leiter Produktmanagement vom Hersteller Maxit (Azendorf). Neben Stärken bei Statik, Schall- und Brandschutz überzeugt „maxit DUOBLOCK“ insbesondere ökobilanziell mit rund 64 Prozent weniger CO2-Emissionen gegenüber herkömmlichen Konstruktionen.

Unter Experten ist es kein Geheimnis: Der Einsatz von Baustahl schlägt sich in der Energiebilanz eines Gebäudes überdurchschnittlich negativ nieder. Allerdings steht umweltbe­wussten Planern und Bauherren nun eine nachhaltige Alternative zur Verfügung: die stahlfreie Holz-Beton-Verbunddecke „maxit DUOBLOCK“ (Zulassung DIBt., Z-9.1-904). Dabei handelt es sich um eine Deckenkonstruktion aus Massivholz-Fertigteilen, auf die bauseitig eine besondere Beton-Vergussmasse (Baustoffklasse A1) in Dicken von 50 bis 80 Millimetern aufgetragen wird. Diese ist sowohl als Sicht- wie auch als verkleidete Decke ausführbar und eignet sich ideal für ökologischen Holz- und Massivbau. Angeboten wird die Verbunddecke von der familiengeführten Maxit-Gruppe (Azendorf), die ihre gesamte Produktpalette für Rohbau, Ausbau und Fassade in den letzten Jahren auf den Prüfstand gestellt und klimatechnisch verbessert hat. Die neue Holz-Beton-Hybridlösung gilt dabei hausintern als Meilenstein hin zu einer umweltgerechteren Bauwirtschaft. Fast zehn Jahre intensive gemeinsame Forschungs- und Entwicklungsarbeit mit dem Unternehmen Brunthaler Holzbau (Egglham) und dem Institut für Holzbau (IfH, Augsburg) gingen der Markteinführung voraus.

Holz und Beton im Einklang

Laut Maxit-Gruppe wurden nie zuvor gegensätzliche Werkstoffe wie Holz und Beton derart ausgewogen in einem Bauprodukt vereint. So bildet die vom Trockenmörtel-Spezialisten entwickelte Beton-Vergussmasse dank einer speziellen Sieblinie und des hohen Wasserrückhaltevermögens eine kraftschlüssige Verbindung mit den Vollholzbalken – und zwar mittels spezieller Fräsung und Dübeln aus Buchenholz. Während die Balken die Zugkräfte der Biegespannung aufnehmen, trägt der Beton die Drucklast. Auf diese Weise lassen sich die Stärken beider Verbundstoffe voll ausschöpfen und große Spannweiten von über 11 Metern erreichen – bei 50 Prozent weniger Flächen­gewicht gegenüber Standard-Stahlbetondecken. Dabei sind die Deckenunterseiten in unterschiedlicher Sichtqualität oder verkleidet ausführbar.

Mit rund 64 Prozent weniger CO2-Emissionen weist „maxit DUOBLOCK“ einen deutlichen Nachhaltigkeitsbonus auf. So wird das Treibhauspotenzial um 20 kg CO2 Äq./m2 reduziert, der Primärenergiebedarf um 40 Prozent. Möglich wird dies durch 40 Prozent weniger Betoneinsatz und den kompletten Verzicht auf Bewehrungsstahl. Das ist auch ein wichtiger ökonomischer Pluspunkt gegenüber Stahlbetondecken, deren Energie- und Herstellungskosten aufgrund der aktuellen Stahl- und Zementpreise spürbar gestiegen sind.

Zügiger Bauablauf garantiert

Alternative Holz-Beton-Deckensysteme waren bislang ebenfalls noch auf Betonverankerungen und Baugewebe aus Stahl angewiesen. Neben den ökologischen Nachteilen erweist sich hier jedoch insbesondere die Montage als enorm zeitaufwendig, da Bewehrung und Verguss nur geschossweise erfolgen können und damit den Baufortschritt deutlich verlangsamen. Im Gegensatz dazu profitieren Bauschaffende mit „maxit DUOBLOCK“ von einem schnellen und trockenen Bauablauf, denn das nächste Geschoss lässt sich direkt nach dem Verlegen der Decke aufsetzen. Erst nachdem das Gebäude wettergeschützt errichtet wurde, erfolgt der Verguss des Betons. Für eine zügige Verarbeitung wird dieser per Silo gebrauchsfertig auf die Baustelle geliefert, wobei das Fließestrich-Verfahren eine hohe Flächenleistung ermöglicht. Ausschalzeiten beschränken sich auf drei bis zehn Tage nach dem Vergießen. Dabei sorgt der minimale Betonquerschnitt für eine geringe Belastung durch Feuchtigkeit. Noch schnellere Ergebnisse sind mittels industrieller Vorfertigung möglich.

Maxit sieht sich damit noch nicht am Ende der Entwicklung: Mittelfristig soll der zementgebundene Beton noch durch einen rein mineralischen Anhydrit-Fließestrich ersetzt werden. Als nicht thermisch behandeltes Naturprodukt, das nur fein vermalen wird, weist Anhydrit einen geringeren Primärenergiebedarf auf. Wissenschaftliche Langzeitversuche liefern hier bereits vielversprechende Ergebnisse. „Mit forschungsbasierten Innovationen kann die Bauwirtschaft neben Errichtungszeiten auch graue Energie einsparen. Dazu wollen wir mit unserer Decken-Verbundlösung langfristig beitragen“, so Johannes Eberlein.

Technische Daten und Verarbeitungshinweise zur neuen, stahlfreien Holz-Beton-Verbunddecke „maxit DUOBLOCK“ sind in einer gleichnamigen Fachbroschüre zusammengefasst. Planer und Bauunternehmer können diese direkt beim Hersteller bestellen – per Telefon (09220-180) oder E-Mail (info@maxit.de). Weitere Informationen sind zudem auf der Webseite www.maxit-duoblock.de erhältlich.

Hinweis für Redaktion: Dieser Text sowie printfähiges Bildmaterial sind auch abrufbar unter dako pr

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maxit steht für innovative Produkte und Serviceleistungen für die Bauindustrie und das Bauhandwerk und hat sich in drei Jahrzehnten zu einem Unternehmen mit mehr als 600 Mitarbeitern an acht Standorten in Bayern, Sachsen, Thüringen und Tschechien entwickelt. Auf modernsten Anlagen produziert maxit Trockenmörtel und Gemische aus Bindemitteln, Zuschlagstoffen sowie Additiven und bietet ein umfassendes Produktprogramm für die Bereiche Rohbau, Ausbau und Fassade.

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Trittschallplatte aus Stroh

„Strohpanel plan“: Neue umweltgerechte Fußboden-Lösung erweitert Stroh-Produktreihe von Maxit

BildNachhaltige Alternative für effiziente Bodendämmung: Mit dem „Strohpanel plan“ bringt die Maxit-Gruppe (Azendorf) jetzt erstmals eine Trittschalldämmplatte auf den Markt, die den Aufbau besonders umweltgerechter Fußböden in Gebäuden ermöglicht. Im Gegensatz zu herkömmlichen EPS-Lösungen sind die neuen Strohfaserplatten zu hundert Prozent kompostier- und recycelbar. Bei der Herstellung kommen sie ohne chemische oder künstliche Zusätze aus und gelten zudem als emissionsfrei. Dank ihrer hervorragenden Dämmwirkung erfüllen die Strohfaserplatten zudem alle Ansprüche moderner Fußboden-Heizsysteme. „Das neue ,Strohpanel plan‘ erweitert unsere erfolgreiche Reihe strohbasierter Bauprodukte um eine besonders nachhaltige Bodenlösung“, erläutert Johannes Eberlein, Leiter Produktmanagement der Maxit-Gruppe. Der Öffentlichkeit präsentiert wird diese erstmals auf der Fachmesse „BAU 2025“ (13. bis 17. Januar) in München.

Die zunehmende Nachfrage nach Öko- Baustoffen hat die Maxit-Gruppe (Azendorf) schon vor Jahren dazu bewegt, in der Produktentwicklung eine neue Richtung einzuschlagen. Seither sind aus der oberfränkischen Innovationsschmiede zahlreiche Neuheiten hervorgegangen, die sich durch ökologische Eigenschaften, die Nutzung zukunftssicherer Materialien und einen hohen Innovationsgrad auszeichnen. Dazu zählen insbesondere auch die strohbasierten Bauprodukte von Maxit, wie das „Maxit Strohpanel“: Ursprünglich wurde es entwickelt als Kalk-Stroh-Putzträgerplatte, die im Innenbereich alternativ zu herkömmlichen Trägern etwa aus Gipskarton zum Einsatz kommt. Mittlerweile fungiert das Strohpanel auch erfolgreich als Dämmplatte, die zur deutlichen energetischen Verbesserung der Innen- sowie Außenwände führt. Ergänzt wird dieses Duo nun um die Trittschallplatte „Strohpanel plan“. Sie ist konzipiert als umweltgerechte Alternative zu üblichen Bodenlösungen aus ölbasierten EPS-Platten. „Mit dem ,Strohpanel plan‘ für Fußböden ist nun – in Verbindung mit beispielsweise einem Naturanhydrit-Fließestrich – ein kompletter Innenausbau mit nachhaltigen Maxit-Produkten möglich“, erklärt Johannes Eberlein, Leiter Produktmanagement der maxit Gruppe.

Trittschalldämmung ökologisch verbessert

Aufgrund ihres Formates von 50 x 100 Zentimetern und Stärken von wahlweise 10, 22 oder 30 Millimetern lassen sich die Trittschallplatten aus Stroh flexibel einsetzen und erreichen dabei eine Rohdichte von rund 220 kg/m3 sowie die Wärmeleitfähigkeitsgruppe WLG 060. Ihr Brandverhalten ist in die Klasse E (B2) eingeordnet, was dem üblicher Holzweichfasern entspricht. Die Trittschallplatten aus Stroh sind robust und zeigen bei einer Zusammendrückbarkeit von 2 kPa nur minimale Verformungen – je nach Dicke 1 oder 1,3 Millimeter. Eingesetzt als Verlegelösung in Kombination mit dem Calciumsulfat-Fließestrich „maxit plan 490“ ergeben sich Stärken von 30 Millimeter für die Trittschalldämmung sowie 50 Millimeter für den Estrich – ein Aufbau, der laut Prüfbericht eine effektive Trittschallminderung von DLw = 18 Dezibel bietet. Die ökologischen Vorzüge sind ferner in der vorhandenen Umwelt-Produktdeklaration (EPD) beschrieben. Dabei zeigt auch der gemäß EMICODE EC1 PLUS-Umweltsiegel sehr emissionsarme „maxit plan 490“ seine Vorzüge: Als spannungsarmer und ideal wärmeleitender Calciumsulfat-Fließestrich besteht er aus rein natürlichen, mineralischen Bestandteilen und benötigt bei der Produktion keine thermische Behandlung. Seine ökologisch optimierte Zusammensetzung führt zu einer verstärkten Substitution von Zement, wodurch sich letztlich 45 Prozent CO2 in der Herstellung einsparen lassen. Diese hervorragende Umweltbilanz macht die Kombi aus „maxit plan 490“ und den neuen Strohfaserplatten zu einer echten Alternative für nachhaltig denkende Bauherren und Planer.

Die Verarbeitung erfolgt dabei in gewohnter Weise: So wird zunächst der Untergrund vorbereitet und eine Ausgleichsschicht ausgeführt, um Einbauten wie Rohrleitungen auf eine Höhe zu bringen. Im Anschluss erfolgt das Verlegen der neuen Trittschalldämmung auf die geschaffene ebene Oberfläche. Dabei müssen die leicht verlegbaren Platten vollflächig und dicht gestoßen auf dem Untergrund aufliegen. Ist eine Fußbodenheizung eingeplant, werden die Leitungsbahnen wie üblich auf die Strohfaserplatten verlegt. Erreicht der danach aufgetragene Estrich Belegreife, kann der Bodenbelag folgen. Das Ergebnis ist ein fachgerechter und nachhaltiger Bodenaufbau.

Mit Signatur der Natur

Der nachwachsende Rohstoff Stroh verfügt über viele positive Eigenschaften. Als Nebenprodukt aus der Landwirtschaft ist er regional und in großen Mengen verfügbar – ein großer Vorteil in Zeiten der Rohstoffknappheit. Rund zwanzig Prozent des anfallenden Strohs finden hierzulande keine Verwendung, womit für beide Wirtschaftszweige eine Win-Win-Situation entsteht. „In der Wachstumsphase speichern die Ähren zudem Kohlenstoff – etwa 420 Kilogramm pro Tonne, sodass auch der Beitrag zum Klimaschutz auf der Hand liegt.“, ergänzt Eberlein. Der ökologische Wert der Stroh-Trittschallplatten von Maxit offenbart sich sowohl am Anfang als auch Ende ihres Lebenszyklus: So verläuft die Herstellung einerseits energiearm und ohne den Einsatz von Chemie- und Kunststoffen. Andererseits sind die Strohplatten recyclingfähig und lassen sich industriell kompostieren. Die ökologische Rezeptur enthält ein natürliches Bindemittel auf Kalkbasis, das künstliche Mittel wie PU-Kleber ersetzt. Unter Druck- und geringer Wärmezufuhr werden die Trittschallplatten dann nur noch luftdicht in die entsprechende Form gepresst.

Der Fachwelt erstmals präsentiert wird die Trittschallplatte „Strohpanel plan“ vom 13. bis 17. Januar in München auf der internationalen Leitmesse „BAU 2025“ – und zwar in Halle A1 am Stand 240 der Maxit-Gruppe. Zusätzliche Informationen zur neuen Bodendämmlösung nebst Umwelt-Produktdeklaration (EPD) erhalten Fußboden-Profis, Planer und Bauherren direkt beim Hersteller: Sie können per Telefon (09220-180) oder E-Mail (info@maxit.de) angefordert werden.

Hinweis für Redaktion: Dieser Text sowie printfähiges Bildmaterial sind auch abrufbar unter dako pr

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maxit steht für innovative Produkte und Serviceleistungen für die Bauindustrie und das Bauhandwerk und hat sich in drei Jahrzehnten zu einem Unternehmen mit mehr als 600 Mitarbeitern an acht Standorten in Bayern, Sachsen, Thüringen und Tschechien entwickelt. Auf modernsten Anlagen produziert maxit Trockenmörtel und Gemische aus Bindemitteln, Zuschlagstoffen sowie Additiven und bietet ein umfassendes Produktprogramm für die Bereiche Rohbau, Ausbau und Fassade.

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