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NATworks – globale Datenbank von Firmen mit tierversuchsfreien Forschungs- und Testmethoden

Einzigartiges Firmen-Verzeichnis, um Produkte, Partner, Services im Bereich tierversuchsfreie Forschung zu finden

BildÄrzte gegen Tierversuche präsentiert einmaliges Unternehmens-Verzeichnis

Mit der NATworks-Datenbank www.nat-works.org geht heute die weltweit erste Plattform online, die Unternehmen erfasst, die den Wandel hin zu tierversuchsfreier Forschung und Testung vorantreiben. Ziel ist es, eine umfassende Übersicht über Anbieter und Dienstleistungen für tierversuchsfreie Technologien zu bieten, Akteurinnen und Akteure aus Wissenschaft, Wirtschaft und Regulierungsbehörden zu vernetzen und den Umstieg auf moderne, humanrelevante Methoden zu beschleunigen. Wegen der internationalen Relevanz wird das von Ärzte gegen Tierversuche e.V. (ÄgT) entwickelte Verzeichnis auf Englisch geführt und auch bereits von der EU-Kommission geschätzt.

Zum Start sind schon fast 400 Unternehmen weltweit in der Datenbank gelistet – von Konzernen über spezialisierte Dienstleister bis hin zu Start-ups. Sie entwickeln tierversuchsfreie Verfahren auf Basis menschlicher Zellmodelle, Organoide, Multi-Organ-Chips oder computergestützter Simulationen oder sie bieten entsprechende Produkte oder Dienstleistungen an. Umfangreiche Suchfilter und interaktive Diagramme ermöglichen eine umfassende und dynamische Auswertung nach Ländern, Forschungsfeldern oder Endpunkten. So ist NATworks derzeit die einzige Datenbank, die den aktuellen Stand der angewandten humanrelevanten Forschungslandschaft abbildet und Entscheidungsträgern wie der EU hilft, Fördermaßnahmen gezielt zu steuern.

Bei der EU-Kommission ist NATworks bereits im Katalog der „Transitional Initiatives“ gelistet. Das sind Initiativen, die die EU-Kommission bei der EU-Roadmap (Ausstiegs-Fahrplan) zur tierversuchsfreien Chemikalientestung unterstützen. Diese soll Anfang 2026 veröffentlicht werden. Mithilfe von NATworks kann der Status-Quo der angewandten tierversuchsfreien Forschungslandschaft dynamisch analysiert und abgebildet werden. Dies trägt dazu bei, dass während der Implementierung der Roadmap die richtigen Weichen gestellt werden, um Tierversuche schnellstmöglich und effektiv abzuschaffen. Der erste NATworks-Prototyp wurde im August 2025 auf dem Weltkongress für tierversuchsfreie Methoden in Rio de Janeiro präsentiert und erntete großes internationales Interesse. Zudem wird NATworks auf dem nächsten Treffen der EU-Kommission mit den Vertretern der EU-Mitgliedschaften vorgestellt, bei dem es um Tierversuche und deren Abschaffung geht.

Die Plattform ermöglicht gezielte Suchanfragen nach Themen, Ländern oder Anwendungsbereichen und wird so zum digitalen Treffpunkt der tierversuchsfreien Forschung. „Mit NATworks schaffen wir erstmals eine Plattform, die Innovationskraft und Expertise aus Wirtschaft und Wissenschaft zusammenbringt, um einer menschenrelevanten Forschung zum Durchbruch zu verhelfen. Gerade der Markt kann hier den Paradigmenwechsel beschleunigen“, sagt Dipl.-Biol. Julia Radzwill, Wissenschaftsreferentin bei ÄgT und Projektkoordinatorin von NATworks.

Die Daten werden mithilfe Künstlicher Intelligenz (KI) automatisch gesammelt, analysiert, kategorisiert und laufend aktualisiert – ausschließlich auf Basis öffentlich zugänglicher Unternehmensinformationen. Die Qualitätskontrolle und Freigabe erfolgt stets manuell durch wissenschaftliche Experten. Zentrales Aufnahme-Kriterium für NATworks ist natürlich: Keine Tierversuche!

Künftig soll NATworks auch Vernetzungs- und Karriereplattform sein, über die Forschende, Studierende und Unternehmen gezielt Kontakte und Kooperationen finden können. „Jungen Menschen, die forschen, aber keine Tierversuche machen wollen, wird es oft schwer gemacht. Mit NATworks möchten wir zeigen: Es geht ohne Tierversuche – und dabei viel besser“, so Radzwill. „Diese Forschenden sind zentral für eine humanrelevante Wissenschaftslandschaft. Daher vernetzt NATworks gezielt verschiedene Zielgruppen – so kann der Paradigmenwechsel gelingen.“

Weitere Information

www.nat-works.org (in englischer Sprache)

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Ärzte gegen Tierversuche e.V.
Frau Melanie Seiler
Lustheide 85
51427 Bergisch Gladbach
Deutschland

fon ..: 022049990224
web ..: https://www.aerzte-gegen-tierversuche.de
email : seiler@aerzte-gegen-tierversuche.de

„Medizinischer Fortschritt ist wichtig – Tierversuche sind der falsche Weg!“ – Unter diesem Motto setzt sich Ärzte gegen Tierversuche e. V. seit 1979 für eine tierversuchsfreie Forschung ein, die auf dem Einsatz von modernen Methoden z.B. mit menschlichen Zellkulturen und Organchips sowie der Ursachenforschung und Vorbeugung von Krankheiten basiert. Ziel ist die Abschaffung aller Tierversuche und damit eine ethisch vertretbare, am Menschen orientierte Medizin – eine Wissenschaft, die durch moderne, tierversuchsfreie Testmethoden zu relevanten Ergebnissen gelangt.

Pressekontakt:

Ärzte gegen Tierversuche e.V.
Frau Gaby Neumann
Lustheide 85
51427 Bergisch Gladbach

fon ..: 022049990232
email : neumann@aerzte-gegen-tierversuche.de

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Qualitätsstandards in der ästhetischen Chirurgie: Worauf Patienten achten sollten

Hohe Qualitätsstandards, erfahrene Fachärzte und individuelle Beratung sind entscheidend für sichere ästhetische Eingriffe.

Die Entscheidung für eine ästhetisch-chirurgische Behandlung ist für Patienten häufig nicht einfach. Umso relevanter sind hohe Qualitätsstandards, die möglichst viel Sicherheit bieten und in jeder Hinsicht verlässlich sind. Dazu zählen nicht nur fachliche Kompetenz, transparente Abläufe und moderne Technik, sondern auch ein individuelles und maßgeschneidertes Behandlungskonzept und eine umsichtige Nachsorge. Es gilt, auf einige Parameter zu achten, um eventuelle Risiken zu minimieren und bei einem Eingriff das bestmögliche Ergebnis zu erzielen, das auch langfristig für Zufriedenheit sorgt.

Qualifikation und Erfahrung der behandelnden Ärzte

Bei der Wahl des Behandlers sollten Patienten darauf achten, dass der operierende Arzt eine Facharztausbildung in plastischer und ästhetischer Chirurgie durchlaufen hat. Auf dieser Grundlage basiert eine sichere und fachlich kompetente Behandlung. Auch zusätzliche Qualifikationen sind wichtig wie auch die Mitgliedschaft in einer relevanten und anerkannten Fachgesellschaft. Dazu zählt in Deutschland beispielsweise die renommierte Deutsche Gesellschaft für Ästhetisch-Plastische Chirurgie (DGÄPC).

Es ist zudem hilfreich, auf eine ausreichende nachgewiesene Erfahrung zu achten in dem Bereich, zu dem der eigene Eingriff gehört. Eine Orientierung hierbei bietet vor allem die Frage, welche Anzahl an Eingriffen der Operateur jährlich durchführt. Seriöse Praxen sowie Kliniken haben entsprechende Zahlen in der Regel auf ihrer Webseite vermerkt. Das gilt ebenso für wichtige offizielle Zertifizierungen und die damit verbundenen Qualitätskontrollen.

Fachkompetenz zeigt sich auch an der Regelmäßigkeit der absolvierten Fortbildungen bei allen medizinischen Mitarbeitern. Das betrifft die Teilnahme an Fachkongressen wie auch an aktuellen Schulungen. Es ist entscheidend, dass stets der neueste Stand der Technik, der fachlichen Ausübungen und Methodik sichergestellt ist.

Technische Ausstattung, Hygiene und Sicherheit

Bei einer Klinik beziehungsweise Praxis für ästhetische Chirurgie kommt es wesentlich auf die Aktualität der technischen Ausstattung an. Dazu zählen unter anderem 3D-Simulationen, die ein gewünschtes Ergebnis visualisieren können, wie auch hochwertige Lasergeräte und bildgebende Verfahren. Je präziser hier die Möglichkeiten, desto hilfreicher für Patienten und umso exakter die möglichen Behandlungsergebnisse. Auch die Sicherheit bei einem Eingriff wird entscheidend durch hochwertige und aktuelle Technik gewährleistet.

Bei einem chirurgischen Eingriff ist die Einhaltung höchster Sicherheits- und gleichermaßen Hygienestandards bedeutsam. Im Operationsbereich gehört eine zertifizierte hochwertige Luftfiltertechnik ebenso dazu wie die Einhaltung des Arbeitens mit sterilen Instrumenten. Patienten sollten sich auch dafür interessieren, ob im Ernstfall eine Notfallversorgung sichergestellt werden kann und wie diese aussieht.
Die Seriosität einer Klinik ist daran erkennbar, wie sie mit Patientenfragen zur Qualitätssicherung umgeht. Es sollte in jedem Fall die Möglichkeit bestehen, sich darüber im Detail zu informieren und auf Wunsch auch Angaben zum Sicherheitskonzept zu erhalten.

Detaillierte individuelle Beratung und Aufklärung

Ein ausführliches persönliches Gespräch ist immer die Voraussetzung und die Grundlage einer jeden Behandlung. Dabei sollten Ärzte nicht um jeden Preis den eventuellen Optimierungswünschen ihrer Patienten nachkommen, sondern auch die medizinischen Möglichkeiten mit den individuellen Wünschen und Erwartungen in Einklang bringen. Hierbei ist eine ausführliche Aufklärung wichtig und das Erstellen eines verantwortlichen maßgeschneiderten Konzepts im Sinne eines Behandlungsplans, der genau auf den jeweiligen Patienten zugeschnitten ist.

Zur Aufklärung gehört beispielsweise auch die Möglichkeit, Ergebnisse realistisch einschätzen zu können. Hierzu dienen 3D-Simulationen, die bereits vor dem eigentlichen Eingriff eine sehr präzise Vorstellung ermöglichen. Dies ist umso wichtiger, weil Vertrauen hergestellt werden kann und potenzielle Enttäuschungen weitgehend verhindert werden.

Teil des Gesprächs sind immer auch ausreichende aufklärende Informationen zu eventuellen Risiken und Nebenwirkungen wie auch dem zu erwartenden Heilungsverlauf und der geplanten Nachsorge.

Rechtliche Aspekte und transparente Kosten

Seriosität ist ein zentraler Faktor bei einem medizinischen Eingriff. Hierzu zählt unter anderem eine transparente und dabei in jedem Detail nachvollziehbare und schlüssige Kostenstruktur. Patienten müssen genau erkennen können, woraus sich die Kosten für ihre Behandlung zusammensetzen, angefangen vom Beratungshonorar über den Eingriff bis hin zur Nachsorge. Pauschale Angebote sind häufig nicht seriös und sollten in jedem Fall genau geprüft werden, um keine Fallstricke im „Kleingedruckten“ zu übersehen.

Es gilt zudem, auf Kosten für eine eventuelle Nachbehandlung zu achten. Auch die Möglichkeit von Komplikationen und damit verbundener Kosten sollte eingeplant werden. Darüber hinaus ist zu berücksichtigen, dass die Behandlungskosten nicht von den Krankenkassen übernommen werden, es sei denn, es besteht eine ausdrückliche medizinische Indikation.

In rechtlicher Hinsicht müssen Patienten wissen, dass sie ihr Einverständnis zur OP immer schriftlich und mit ihrer Unterschrift erteilen müssen. Dies ist erst nach einer Aufklärung (siehe Aufklärungspflichten BGB § 630e) durch den Behandler zulässig.

Nachsorge und Betreuungsqualität

Zur Qualität einer ästhetisch-chirurgischen Behandlung gehört auch die professionelle Nachbetreuung (Nachsorge). Hierbei gibt es üblicherweise regelmäßige Kontrolltermine, um die Befindlichkeit zu klären und den Behandlungserfolg im weiteren Verlauf zu prüfen. Zudem ist eine gute Klinik oder Praxis für Patienten stets erreichbar und vermittelt dabei das Gefühl, jederzeit gut beraten zu werden.

Hinzu kommen hilfreiche Informationen über sinnvolle Maßnahmen rund um den Eingriff und die Zeit danach. Das können Anpassungen von Hilfsmitteln, beispielsweise Kompressionsbekleidung, sein, aber auch wichtige Angebote, etwa Lymphdrainage zur Unterstützung nach dem Eingriff.
Patienten tun gut daran, vor einer Behandlungsentscheidung das Konzept der Nachsorge zu prüfen und darauf Wert zu legen, dass es vorhanden ist.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Medical INN
Herr Prof. CH Dr. med. Mehmet Atila
Georg-Glock-Straße 8
40474 Düsseldorf
Deutschland

fon ..: 0211 26159 299
web ..: https://medical-inn.com/
email : info@medical-inn.de

Pressekontakt:

Medical INN
Herr Prof. CH Dr. med. Mehmet Atila
Georg-Glock-Straße 8
40474 Düsseldorf

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email : info@medical-inn.de

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HealVersity startet erste deutschsprachige Ausbildung in Funktioneller Medizin nach US-Standards

Gesundheitssystem im Krisenmodus – Ausbildung mit Dringlichkeit

BildMit dem Start der neuen Ausbildung Functional Medicine Practitioner bringt HealVersity erstmals ein umfassendes, wissenschaftlich fundiertes Ausbildungsprogramm in Funktioneller Medizin in den deutschsprachigen Raum. Der Kurs richtet sich an Ärzte, Heilpraktiker, Therapeuten und Gesundheitsprofis, die Ursachen verstehen und Gesundheit systemisch neu denken wollen.

Gesundheitssystem im Krisenmodus – Ausbildung mit Dringlichkeit

Die Zahlen sprechen für sich: Über 70 Prozent aller Todesfälle weltweit gehen auf chronische Krankheiten zurück. Rund zehn Prozent der Bevölkerung leben mit einer Autoimmunerkrankung, Tendenz steigend. Übergewicht hat sich seit 1975 verdreifacht – und bereits jedes fünfte Kind in Deutschland leidet unter psychischen oder metabolischen Störungen. Gleichzeitig verbringen Ärzte im Schnitt nur sieben Minuten pro Patient. Das Ergebnis: Symptome werden verwaltet, aber kaum Ursachen verstanden.

Vor diesem Hintergrund gewinnt die funktionelle Medizin immer mehr an Bedeutung. Sie betrachtet den Menschen als Ganzes, sucht nach den biologischen Ursachen von Dysbalancen und ermöglicht es, Krankheiten vorzubeugen, bevor sie entstehen.

Funktionelle Medizin: Gesundheit verstehen, bevor Krankheit entsteht

Die Funktionelle Medizin ist ein daten- und ursachenorientierter Ansatz, der den Menschen als vernetztes System betrachtet, statt Symptome isoliert zu behandeln. Die Ausbildung vermittelt die Fähigkeit, funktionelle Muster frühzeitig zu erkennen, Laborparameter ganzheitlich zu interpretieren und auf Basis wissenschaftlicher Diagnostik individuelle Gesundheitsstrategien zu entwickeln.

„Unsere Vision ist eine Medizin, die nach den Ursachen sucht, nicht nur nach Diagnosen, mit de Verständnis dafür, wie Körper, Geist und Umwelt miteinander interagieren, wenn Gesundheit ins Ungleichgewicht kommt“, erklärt Dr. med. Manuel Burzler, Gründer und medizinischer Leiter von HealVersity. „Wir wollen eine Generation von Therapeuten und Ärzten ausbilden, die echte Ursachenarbeit leisten können.“

Die Ausbildung im Überblick:

– Starttermin: 3. November 2025

– Format: Online-Campus + 14 Live-Sessions (Q&A, Fallbesprechungen)

– Dauer: 12 Monate (Foundation Level) / +12 Monate optionales Advanced Level

– Zielgruppe: Ärzte, Heilpraktiker, Coaches, Therapeuten, Gesundheitsfachkräfte

– Kosten: 4.500 EUR (Foundation Level) / 8.970 EUR (Advanced Level) zzgl. MwSt.

– Zertifikat: „Functional Medicine Practitioner (Foundation / Advanced)“

Die Ausbildung gliedert sich in zwei Stufen: Im Foundation Level erwerben Teilnehmer Grundlagen zu funktioneller Diagnostik, Ernährung, Mikrobiom, Hormonregulation und Lifestyle-Medizin. Das Advanced Level vertieft Themen wie Entgiftung, Hormonstoffwechsel und funktionelle Blutwerte-Interpretation. Alle Module basieren auf wissenschaftlichen Standards und US-akkreditierten Protokollen.

Hinter der Ausbildung stehen führende Experten der funktionellen Medizin

Die Functional Medicine Practitioner-Ausbildung wurde von einem Expertenteam entwickelt, das internationale Erfahrung und klinische Praxis miteinander verbindet:

– Dr. med. Manuel Burzler – Arzt, Gründer von HealVersity, Ausbilder und Experte für Funktionelle Medizin & Longevity

– Daniel Auer – Doctor of Chiropractic (USA), IFMCP, Biofeedback- und Neurofeedback-Spezialist

– Corinna van der Eerden – Erste zertifizierte Functional Medicine Coach im deutschsprachigen Raum, Dozentin für internationale Labore

Gemeinsam bringen sie mehr als 30 Jahre internationale Praxiserfahrung, wissenschaftliche Forschung und Ausbildungsexpertise in das Programm ein.

Ein neuer Standard für Gesundheitsausbildung

Mit der Functional Medicine Practitioner-Ausbildung etabliert HealVersity ein neues Qualitätsniveau für medizinische Weiterbildung im deutschsprachigen Raum. Die Kombination aus wissenschaftlicher Präzision, klinischer Relevanz und moderner Didaktik soll Fachkräfte befähigen, chronische Erkrankungen systematisch zu verstehen und präventiv zu handeln, bevor Krankheit entsteht.

Weitere Informationen unter: https://www.healversity.com/ 

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

HealVersity GmbH
Herr Aaron Zemmrich
Irmgardstraße 22
81479 München
Deutschland

fon ..: –
web ..: https://www.healversity.com/
email : a.zemmrich@bettertrust.de

Über HealVersity:
HealVersity steht für eine neue Bewegung in der ganzheitlichen Gesundheitsbildung. Wir bringen Gesundheit dorthin zurück, wo sie beginnt: in den Menschen selbst. Auf Basis neuester Erkenntnisse aus Epigenetik, funktioneller Medizin und Traumakompetenz verbinden wir wissenschaftlich fundiertes Wissen mit praxisnahen, transformierenden Lernformaten. Ziel ist Selbstwirksamkeit statt Symptommanagement – für echte Prävention, langfristige Veränderung und systemisches Denken. Unser Angebot richtet sich an Einzelpersonen, Fachkräfte und Unternehmen: die zertifizierte Epigenetik-Coach-Ausbildung, die erste ihrer Art im deutschsprachigen Raum, die Ausbildung zum Functional Medicine Practitioner sowie Weiterbildungen u. a. in TraumaDialog® und Long-COVID. Wir sehen echte Verbindungen als Schlüssel – zwischen Körper und Geist, zwischen Menschen, zwischen Systemen und unserer Natur – und schaffen Räume für Selbstverantwortung, Bewusstsein und Gemeinschaft.

Pressekontakt:

HealVersity GmbH
Herr Aaron Zemmrich
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MS-Symposium der AMSEL für Ärzte 2025

Neues zur Therapie und Diagnose der Multiplen Sklerose: AMSEL-Fachtagung informierte Ärzte zu aktuellen Entwicklungen bei der MS.

BildMenschen, die an einer unheilbaren Erkrankung wie der Multiplen Sklerose (MS) erkrankt sind, sollten im Alltag die bestmögliche Behandlung nach neuesten Erkenntnissen erfahren. Um das zu ermöglichen, bildet AMSEL, Aktion Multiple Sklerose Erkrankter, Landesverband der DMSG in Baden-Württemberg e.V., Fachärzte wie Neurologen mit einem auf MS spezialisierten Symposium regelmäßig fort. Bei der AMSEL-Fachtagung 2025 für Ärzte, die von der Landesärztekammer mit sechs CME-Fortbildungspunkten anerkannt wurde, informierten sechs renommierte MS-Experten zu aktuellen Entwicklungen bei der MS – von der Immunpathogenese über aktualisierte Diagnosekriterien bis hin zu modernen Therapieansätzen.

Prof. Dr. med. Peter Flachenecker, Vorsitzender des Ärztlichen Beirats der AMSEL und Chefarzt des Neurologischen Rehabilitationszentrum Quellenhof in Bad Wildbad, führte durch das Programm des 11. Stuttgarter MS-Symposiums der AMSEL. 80 Fachärzte nahmen daran teil und wichtige Impulse für ihren Praxis- oder Klinikalltag mit, um ihre MS-erkrankten Patienten bedürfnisorientiert, nach neuestem Wissens- und Forschungsstand behandeln und begleiten zu können. Multiple Sklerose ist eine komplexe Krankheit, von der weltweit fast drei Millionen Menschen betroffen sind. Es gibt zahlreiche Studien zur Krankheitsentstehung und Entwicklung neuer Präparate, zahlreiche Ansätze die MS zu behandeln. Einen umfassenden und unabhängigen Überblick zu behalten, ob für Patient oder Arzt, ist nicht einfach. Seit 1974 ist AMSEL als Fachverband, Interessenvertretung und Selbsthilfeorganisation für Menschen mit MS da. AMSEL unterstützt und informiert Betroffene sowie auch deren Umfeld. Deshalb ist das AMSEL-Ärztesymposium ein wichtiger Baustein, das Ärzte von MS-Kranken mit medizinisch fundierten Updates zur MS versorgt.

MS-spezifische Fortbildung für eine optimierte MS-Behandlung

Beim diesjährigen MS-Symposium machte Prof. Dr. med. Uwe Klaus Zettl, Oberarzt in der Klinik und Poliklinik für Neurologie am Universitätsklinikum Rostock, den Auftakt. Er stellte die vielfältigen Messmethoden bei MS vor, beispielsweise die Bewertungsskala EDSS (Expanded Disability Status Scale), die dazu dient, den Behinderungsgrad von Menschen mit MS zu erfassen, bildgebende Verfahren (MRT) bis hin zu speziellen Serum-Biomarkern der MS. Zum Thema Immunpathogenese der fortschreitenden MS erklärte Prof. Dr. med. Thomas Korn, Direktor des Instituts für Experimentelle Neuroimmunologie und stellvertretender Klinikdirektor der Neurologischen Klinik des Klinikums rechts der Isar, dass es bis dato keinen etablierten Biomarker zur Messung der Progression gebe, allerdings bereits vielversprechende Ansätze von Markern im Blut, die eine progrediente Verschlechterung im Rahmen einer MS objektiv quantifizieren könnten. Mut machte auch Prof. Dr. med. Oliver Neuhaus, Chefarzt der Klinik für Neurologie am SRH-Klinikum Sigmaringen. Mit den 2024 überarbeiteten Diagnosekriterien der MS, die nach dem Neurologen William Ian McDonald benannt sind, der sie 2001 einführte, ließe sich MS heute früher und sicherer feststellen.

Dass sich Sport und Bewegung bei MS positiv auf Muskelkraft, Ausdauer, Gleichgewicht und auch den MS-Verlauf auswirken können, bekräftigte nochmals Dr. Alexander Tallner, Innovationsmanager für digitale Gesundheitsinterventionen, Bad Kissingen. Auch digital, so der Bewegungscoach, gebe es viele Möglichkeiten die Bewegungsversorgung zu unterstützen. Prof. Dr. med Mathias Mäurer, Chefarzt der Klinik für Neurologie und Ärztlicher Direktor des Klinikums Würzburg Mitte, sprach über Chancen und Grenzen der ambulanten spezialfachärztlichen Versorgung (kurz ASV), auf die seit 2023 auch MS-Erkrankte Anspruch haben, oft aber eine aufwendige Umsetzung für viele niedergelassene Ärzte darstelle. Den Abschluss machte Prof. Dr. med. Mathias Buttmann, Chefarzt der Klinik für Neurologie im Caritas-Krankenhaus Bad Mergentheim, mit einer Analyse von Nutzen und Risiken von Bruton-Tyrosinkinase-Inhibitoren (BTKi) in der MS-Therapie, einer in Kürze zu erwartenden neuen Substanzgruppe für die Behandlung der MS, erstmals auch für den fortschreitenden Verlauf. Bisher stehen 19 zugelassene Wirkstoffe für die verlaufsmodifizierende Therapie der MS zur Verfügung, hauptsächlich zur Behandlung des schubförmigen Verlaufs.

Jederzeit aktuelle Informationen rund um die MS gibt es auf www.amsel.de.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

AMSEL e.V.
Frau Michaela Seyerlen
Nöllenstraße 7
70195 Stuttgart
Deutschland

fon ..: 071169786-10
web ..: https://www.amsel.de
email : m.seyerlen@amsel.de

AMSEL, Aktion Multiple Sklerose Erkrankter, Landesverband der DMSG in Baden-Württemberg e.V. ist Fachverband, Selbsthilfeorganisation und Interessenvertretung für Menschen mit Multipler Sklerose (MS) in Baden-Württemberg. Die Ziele der AMSEL: MS-Kranke informieren und ihre Lebenssituation nachhaltig verbessern. Der AMSEL-Landesverband hat rund 7.200 Mitglieder, über 60 AMSEL-Gruppen und 15 Junge Initiativen in ganz Baden-Württemberg. Mehr unter www.amsel.de

Multiple Sklerose (MS) ist die häufigste entzündliche Erkrankung des Zentralnervensystems. Aus bislang noch unbekannter Ursache werden die Schutzhüllen der Nervenbahnen an unterschiedlichen Stellen angegriffen und zerstört, Nervensignale können in der Folge nur noch verzögert oder gar nicht weitergeleitet werden. Die Symptome reichen von Taubheitsgefühlen über Seh-, Koordinations- und Konzentrationsstörungen bis hin zu Lähmungen. Die bislang unheilbare, aber mittlerweile behandelbare Krankheit bricht gehäuft zwischen dem 20. und 40. Lebensjahr aus.

MS in Zahlen: 38.000 MS-Kranke in Baden-Württemberg, 3,4 MS-Kranke pro 1.000 Einwohner in Baden-Württemberg, 2.000 Neuerkrankungen pro Jahr in Baden-Württemberg, 5 – 6 Diagnosen täglich in Baden-Württemberg, 280.000 MS-Kranke deutschlandweit, 1,2 Mio. MS-Kranke europaweit, 2,9 Mio. MS-Kranke weltweit

Pressekontakt:

AMSEL e.V
Frau Christina Hochstrate
Nöllenstraße 7
70195 Stuttgart

fon ..: 07116978661
email : kommunikation@amsel.de

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Wolters Kluwer führt KI-gestützte UpToDate Enterprise Edition in Europa ein

Revolutionierung der klinischen Entscheidungsunterstützung für Leistungserbringer mit KI für Suche, Nutzungsanalyse und mehr

BildWolters Kluwer Health gab heute bekannt, dass seine UpToDate® Enterprise Edition ab dem dritten Quartal für Leistungserbringer in der Region Europa, Naher Osten und Afrika (EMEA) verfügbar sein wird. Die speziell für große Krankenhäuser und Klinika konzipierte Lösung zur Unterstützung klinischer Entscheidungen (CDS), angereichert durch KI-Funktionen, soll Führungskräfte sowie Ärzte und Ärztinnen im Gesundheitswesen dabei unterstützen, eine gleichbleibend hochwertige Versorgung zu gewährleisten. Wolters Kluwer Health wird die Lösung auf der HIMSS25 Europa in Paris vom 10. bis 12. Juni 2025 vorstellen.

„Durch den Einsatz von KI-Technologie geht die UpToDate Enterprise Edition über die herkömmliche Entscheidungsunterstützung hinaus. Sie bietet eine unvergleichliche Qualität, die optimierte, integrierte Arbeitsabläufe und schnellere Antwortzeiten unterstützt, um letztendlich die Einbindung der Patientinnen und Patienten zu fördern und die Leistungserbringung nachhaltig zu verändern“, sagte Christian Cella, Vice President, International Segment for Clinical Effectiveness, Wolters Kluwer Health. „Mit der Verfügbarkeit von UpToDate Enterprise in EMEA erweitern wir das Engagement von Wolters Kluwer, die klinische Entscheidungsfindung weltweit zu verbessern.“

Seit Jahrzehnten vertrauen medizinische Fachkräfte auf der ganzen Welt auf die klinische Entscheidungsunterstützung von UpToDate, um eine sichere Entscheidungsfindung zu ermöglichen und Varianz in der Versorgung zu reduzieren. Die UpToDate Enterprise Edition baut auf diesem Nutzen auf und bietet erweiterte Funktionen, Einblicke und technologische Innovationen, um Ärztinnen und Ärzte bei der Bewältigung ihrer aktuellen und künftigen Herausforderungen zu unterstützen. Die Lösung wird bereits von 40 der größten Leistungserbringer in der EMEA-Region eingesetzt, die sich den über 350 Gesundheitssystemen in Nordamerika anschließen, die die UpToDate Enterprise Edition nutzen.

„UpToDate hat sich für isländische Gesundheitseinrichtungen als äußerst wertvolle Ressource zur Unterstützung klinischer Entscheidungen erwiesen. Die UpToDate Enterprise Edition fügt neue Funktionen hinzu, darunter KI, die unseren Mitarbeitenden helfen werden, intelligentere klinische Entscheidungen zu treffen, um die Patientenversorgung weiter zu verbessern“, sagt Runólfur Pálsson, CEO des Landspítali University Hospital und Professor für Medizin an der medizinischen Fakultät der Universität von Island.

Die UpToDate Enterprise Edition bietet einheitliche Inhalte und Lösungen für das gesamte Behandlungsteam, die es ihm ermöglichen, fundierte, sichere und wirkungsvolle Entscheidungen zu treffen. Mit den KI-gestützten Suchfunktionen können Ärztinnen und Ärzte jetzt die Effizienz einer marktführenden Lösung für klinische Entscheidungen erleben, die hochkonzentrierte, präzise Antworten auf natürlichsprachliche Abfragen liefert – eine Zeitersparnis für vielbeschäftigte Mitarbeitende im Gesundheitswesen. Das KI-gestützte Analytics Dashboard bietet Organisationen im Gesundheitswesen die Möglichkeit, wertvolle Daten für eine verbesserte Effizienz und für die Lehre nutzbar zu machen.

„Der Einsatz der UpToDate Enterprise Edition ist eine wichtige Initiative zur Unterstützung unserer digitalen Innovationsstrategie“, so Prof. Adrian Harris, Chief Medical Officer, Royal Devon University Healthcare NHS Foundation Trust. „Durch die Nutzung der Daten, Analysen und KI-Funktionen, die jetzt in UpToDate verfügbar sind, können wir die medizinische Ausbildung weiter unterstützen sowie die klinische Entscheidungsfindung optimieren und so dazu beitragen, dass wir allen Patientinnen und Patienten die bestmögliche Versorgung bieten und dass unsere Bevölkerung gesund bleibt.“

Diese erweiterte Lösung stimmt Behandlungsteams und Führungskräfte gemeinsam auf den Schwerpunkt innovativer Arbeitsabläufe, Analysen und erweiterter Behandlungsfunktionen ein. Durch den teamübergreifenden Zugriff können Organisationen:

– Komplexität bewältigen, indem klinische Entscheidungen auf höherem Niveau getroffen werden,

– die Zufriedenheit und Zusammenarbeit verbessern, indem alle Mitglieder des Behandlungsteams auf dieselben vertrauenswürdigen UpToDate-Inhalte mit erweiterten Entscheidungsfunktionen zugreifen,

– durch verbesserte Workflow-Funktionen unterstützen, Burnout zu verringern,

– die Ressourcennutzung und die Geschäftsergebnisse verbessern, durch systemweite Daten und Einblicke sowie Self-Service-Analysen, z. B. systemweite Themennutzung, UpToDate-Themenbenchmarking und CME-Akkreditierungsaktivitäten.

Im Bericht „Frost Radar(TM): Clinical Decision Support System, 2025“ wurde Wolters Kluwer als einziges Unternehmen sowohl als „Company to Action“ als auch als Marktführer für Innovation genannt. Frost & Sullivan untersuchte und analysierte mehr als 60 Anbieter von klinischen Entscheidungsunterstützungssystemen in allen den Ort der Behandlung betreffenden Segmenten. Die Analysten stellten 10 Unternehmen auf der Grundlage einer detaillierten Analyse ihres Wachstumspotenzials und ihrer Fähigkeit, visionäre Innovationen in diesem Bereich voranzutreiben, in die engere Auswahl.

Erfahren Sie hier mehr über die UpToDate Enterprise Edition in EMEA: https://www.wolterskluwer.com/en/expert-insights/launching-uptodate-enterprise-edition-in-emea-new-era-in-clinical-decision-support?utm_source=pressrelease&utm_medium=pressrelease&utm_campaign=2025_06_04_EE_GA_Launch+_Demand_INT_HighMaturity_INT-ALL_

Weitere Informationen zu Wolters Kluwer Health: https://www.wolterskluwer.com/en/health

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Common Sense – Gesellschaft für Marketing + Kommunikation mbH
Frau Sabine Schützmann
Kronenstr. 63
10117 Berlin
Deutschland

fon ..: +49(0)30-85 960 717
web ..: https://common-sense.biz/
email : sabine-schuetzmann@common-sense.biz

Über Wolters Kluwer:
Wolters Kluwer (EURONEXT: WKL) ist ein weltweiter Anbieter von Fachinformationen, Softwarelösungen und Dienstleistungen für Klinik- und Pflegepersonal, Steuerspezialist:innen und Buchhalter:innen sowie für die Bereiche Financial und Corporate Compliance, Recht und Regulierung sowie Unternehmensleistung und ESG. Wir bieten Expertenlösungen – eine Kombination aus tiefgehendem Fachwissen mit spezialisierten Technologien und Dienstleistungen -, die unseren Kund:innen helfen, täglich kritische Entscheidungen zu treffen.

Wolters Kluwer erzielte im Jahr 2024 einen Jahresumsatz von 5,9 Milliarden Euro. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Alphen aan den Rijn, Niederlande, betreut Kund:innen in über 180 Ländern, hat Vertretungen in über 40 Ländern und beschäftigt weltweit ca. 21.600 Mitarbeitende.

Zusätzliche Informationen finden Sie unter wolterskluwer.com/. Folgen Sie uns auf LinkedIn, Facebook, YouTube und Instagram.

Pressekontakt:

Common Sense – Gesellschaft für Marketing + Kommunikation mbH
Frau Sabine Schützmann
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