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Ein Wellness-Kompass wie aus dem 19. Jahrhundert

Das Prinz-Luitpold-Bad entwickelt mit der „Luitpold-Formel“ ein natürliches Gegenmodell zur technisierten Longevity Bad Hindelang, Juli 2026.

BildModerne Gesundheitsvorsorge wird zunehmend technischer: Körperwerte werden vermessen, Schlafphasen aufgezeichnet, Nahrungsergänzungsmittel zusammengestellt und selbst die Erholung wird optimiert. Das Hotel Prinz-Luitpold-Bad in Bad Hindelang geht mit seinem neuen Wellnesskonzept bewusst einen anderen Weg. Die „Luitpold-Formel“ soll Gästen helfen, wieder selbst wahrzunehmen, was ihnen gerade guttut.

Herzstück des Konzepts ist ein digitaler Wellness-Kompass. Anhand ausgewählter Fragen betrachten Gäste die Bereiche Bewegung, Schlaf, Ernährung, Wasser/ Kältereize sowie Balance und Erholung. Anschließend erhalten sie persönliche Impulse für ihren Aufenthalt und für den Alltag zu Hause.

Die Empfehlungen folgen dabei einer einfachen Reihenfolge: Zuerst steht das, was jeder Mensch unmittelbar selbst tun kann. Danach folgen kostenfreie Möglichkeiten im Hotel und in der umgebenden Natur. Erst im dritten Schritt werden ergänzende Wellness- und Gesundheitsanwendungen vorgeschlagen.

„Wellness sollte nicht zur nächsten Aufgabe auf einer ohnehin langen Liste werden“, sagt Geschäftsführer Armin Gross. „Mich interessiert nicht, wie Gäste noch effizienter funktionieren können. Entscheidend ist die Frage: Was hilft diesem Menschen jetzt, sich wohler zu fühlen – und was davon lässt sich später in den Alltag mitnehmen?“

Ein digitales Instrument aus dem Jahr 1864?

Optisch erinnert die Webanwendung an ein wissenschaftliches Instrument des 19. Jahrhunderts: Zahnräder, Messanzeigen und eine Gestaltung zwischen historischem Kurhaus und früher Zukunftsvision. Sie wirkt, als hätte man sich im Gründungsjahr des Hotels 1864 vorgestellt, wie ein persönlicher Wellness-Kompass der Zukunft aussehen könnte.

Hinter der spielerischen Gestaltung steht ein ernst gemeinter Ansatz. Das Hotel verbindet seine mehr als 160-jährige Gesundheitsgeschichte mit heutigen Erkenntnissen über Bewegung, Ernährung, Schlaf, Stressregulation und die Wirkung von Natur.

Die Luitpold-Formel versteht Longevity nicht als Versprechen ewiger Jugend. Vielmehr geht es um natürliche Voraussetzungen für ein möglichst langes Leben bei guter Lebensqualität: regelmäßige Bewegung, erholsamen Schlaf, ausgewogene Ernährung, bewusste Regeneration und eine Lebensweise, die auch ohne komplizierte Technik fortgeführt werden kann.

„Die meisten Menschen wissen grundsätzlich, dass ihnen Bewegung, Schlaf und Ruhe guttun“, erklärt Gross. „Im Alltag geht dieses Wissen jedoch häufig unter. Ein Urlaub kann der Moment sein, in dem man sich selbst wieder besser zuhört.“

Vom Buch zum Wellnesskonzept

Mit der Frage, was Menschen für ein gutes Leben wirklich brauchen, beschäftigt sich Armin Gross bereits seit seinem Buch „Leben wie ein Prinz“. Die Luitpold-Formel übersetzt diesen Gedanken nun in ein konkretes Konzept für die Gäste des Hauses.

Je nach persönlichem Ergebnis kann der Wellness-Kompass beispielsweise zu einem Spaziergang, bewussten Ruhezeiten, einer Wasser-Anwendung oder einer Veränderung der Schlaf- und Ernährungsgewohnheiten anregen. Ergänzend können passende Angebote des Hotels empfohlen werden – vom Mineralwasserhallenbad und der Mooranwendung bis zur Massage.

Die Anwendung dient ausdrücklich der persönlichen Orientierung und ersetzt keine medizinische Beratung. Im nächsten Schritt soll untersucht werden, wie Gäste die Empfehlungen nutzen und ob sich ihr subjektives Wohlbefinden während des Aufenthalts verändert.

Die Luitpold-Formel ist unter folgender Adresse erreichbar:

https://www.luitpoldbad.de/de/testseite/#start

Über das Hotel Prinz-Luitpold-Bad

Das familiengeführte Hotel Prinz-Luitpold-Bad liegt oberhalb von Bad Oberdorf in Bad Hindelang. Seit 1864 verbindet das Haus Naturerleben, Erholung und Gesundheitsanwendungen. Zum Angebot gehören ein großzügiger Wellnessbereich mit Innen- und Außenpool, Saunen und Ruheräumen sowie Schwefel-, Moor- und Kneipp-Anwendungen. Die Lage inmitten der Allgäuer Bergwelt bietet zahlreiche Möglichkeiten für Bewegung und bewusste Erholung in der Natur.

Pressekontakt

Hotel Prinz-Luitpold-Bad
Armin Gross
Andreas-Gross-Straße 7
87541 Bad Hindelang
Telefon: +49 8324 890-0
E-Mail: info@luitpoldbad.de

https://www.luitpoldbad.de

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

A. Gross GmbH & Co. KG Hotel Prinz-Luitpold-Bad
Herr Armin Gross
Andreas-Gross-Str. 7
87541 Bad Hindelang
Deutschland

fon ..: 083248900
fax ..: 08324890379
web ..: https://www.luitpoldbad.de
email : armin.gross@luitpoldbad.de

Das Hotel Prinz-Luitpold-Bad in Bad Hindelang ist ein familiengeführtes Natur- und Wellnesshotel im Allgäu. Seit 1864 steht das Haus für Erholung, Gastfreundschaft und die besondere Verbindung von historischer Atmosphäre, alpiner Natur und zeitgemäßem Wellnesskomfort.

Oberhalb von Bad Oberdorf gelegen, bietet das Hotel einen weiten Blick in die Allgäuer Bergwelt und verbindet den Charakter eines traditionsreichen Grandhotels mit der Wärme eines persönlich geführten Hauses. Zum Angebot gehören großzügige Zimmer und Suiten, eine feine regionale Küche, ein vielseitiger Wellnessbereich sowie Programme rund um Bewegung, Natur, Entspannung und Begegnung.

Der Spa-Bereich zählt zu den prägenden Elementen des Hauses: beheizte Pools mit Bergblick, Hallenbad mit hauseigenem Schwefel-Quellwasser, Saunen, Ruheräume, Anwendungen mit Moor, Kräutern, Heu und Schwefelwasser sowie ein weitläufiger Garten mit Naturteich, Bachlauf und Wald-Day-Beds schaffen einen Ort der Ruhe, der stark von seiner Lage und Geschichte geprägt ist.

Neben Wellness und Erholung bietet das Hotel Prinz-Luitpold-Bad auch Raum für Tagungen, Seminare, Feste und besondere Urlaubsprogramme. Die Philosophie des Hauses verbindet gewachsene Tradition mit einem natürlichen, persönlichen und herzlichen Gastgeberverständnis.

Geführt wird das Hotel von der Familie Gross in der vierten Generation. Das Haus versteht sich als Ort, an dem Gäste nicht nur übernachten, sondern ankommen, aufatmen und neue Kraft schöpfen können.

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Geplante Revisionsarbeiten in der RupertusTherme vom 27. Juli bis 2. August 2026

Die RupertusTherme bleibt vom 27. Juli bis 2. August 2026 wegen der jährlichen Revisionsarbeiten geschlossen. Die Wiedereröffnung ist für den 3. August geplant.

Die RupertusTherme in Bad Reichenhall führt von Montag, 27. Juli, bis einschließlich Sonntag, 2. August 2026, ihre jährlich geplanten Revisionsarbeiten durch. Während dieses Zeitraums bleiben sämtliche Bereiche der Therme ganztägig geschlossen. Das Familienbad öffnet regulär wieder am Donnerstag, 06.08.2026.

Die regelmäßige Revision ist ein fester Bestandteil des Qualitäts- und Sicherheitskonzepts der RupertusTherme. In dieser Zeit werden technische Anlagen überprüft, gewartet und erforderliche Arbeiten durchgeführt, um einen zuverlässigen Betrieb sowie den hohen Qualitäts- und Sicherheitsstandard der Anlage dauerhaft sicherzustellen. Die Maßnahmen tragen dazu bei, den Gästen auch künftig ein sicheres und erholsames Spa-Erlebnis auf höchstem Niveau bieten zu können.

Die Wiedereröffnung der RupertusTherme ist – vorbehaltlich des erfolgreichen Abschlusses aller technischen Maßnahmen – für Montag, 3. August 2026, vorgesehen. Das Familienbad wird voraussichtlich ab Donnerstag, 6. August 2026, wieder regulär für Besucher geöffnet sein.

Die Bayer. Staatsbad Bad Reichenhall/Bayer. Gmain GmbH bittet alle Gäste, die vorübergehende Schließung bei ihrer Besuchsplanung zu berücksichtigen, und bedankt sich für das entgegengebrachte Verständnis. Ziel der turnusmäßigen Revisionsarbeiten ist es, die hohe Qualität der RupertusTherme langfristig zu erhalten und den Gästen auch künftig optimale Bedingungen für Erholung, Gesundheit und Wohlbefinden zu bieten.

Wir bitten um Beachtung und bedanken uns für Ihr Verständnis.

Weitere Infos unter: RupertusTherme

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Bayer. Staatsbad Bad Reichenhall/Bayer. Gmain GmbH
Herr Dirk Sasse
Wittelsbacher Strasse 15
83435 Bad Reichenhall
Deutschland

fon ..: 08651606601
web ..: http://www.rupertustherme.de
email : dirk.sasse@staatsbad.gmbh

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Wassertreten gegen den Zeitgeist: Warum ein Allgäuer Hotel Kneipp nicht aufgibt

Kneipp klingt angestaubt – und wirkt plötzlich wieder modern: Im Prinz-Luitpold-Bad wird die alte Wasseranwendung als einfache Gesundheitsroutine neu entdeckt.

BildBad Hindelang, Juli 2026 – Wellness ist heute oft warm, weich und perfekt inszeniert. Es geht um Duft, Design, Entspannung, Rückzug und Wohlgefühl. Kneipp passt auf den ersten Blick nicht so recht in dieses Bild. Es ist schlicht, manchmal kalt, ein wenig störrisch und lange Zeit nicht gerade als glamouröses Zukunftsthema aufgefallen.

Im Hotel Prinz-Luitpold-Bad in Bad Hindelang gehört Kneipp dennoch bis heute zum Haus. Das traditionsreiche Natur- und Wellnesshotel, dessen Geschichte bis ins Jahr 1864 zurückreicht, verbindet Wasser, Natur, Bewegung und Erholung seit Generationen. Während viele klassische Kneippbetriebe und Kurangebote im Laufe der Zeit verschwunden sind, ist die Wasseranwendung im Prinz-Luitpold-Bad nie ganz aus dem Blick geraten.

„Natürlich weiß ich, dass Kneipp nicht nach Zukunftslabor klingt“, sagt Geschäftsführer Armin Gross. „Es klingt eher nach weißem Bademantel, kaltem Wasser und einem Schild, auf dem steht, was man alles falsch machen kann. Aber vielleicht ist das ein Fehler: Wir haben Kneipp zu lange als Kurvorschrift betrachtet – und zu wenig als einfache, ziemlich kluge Gesundheitsroutine.“

Dass Kälte und Wasser heute wieder Aufmerksamkeit bekommen, zeigt sich auch am Trend zum Eisbaden. Was dort oft spektakulär, extrem und medienwirksam inszeniert wird, hat in der Kneipp-Tradition eine deutlich alltagstauglichere Form: kurze Reize, regelmäßige Anwendung, Maßhalten und Körperwahrnehmung. Nicht Heldentum im Eiswasser steht im Mittelpunkt, sondern das bewusste Wechselspiel von Wärme, Kälte, Bewegung und Ruhe.

„Eisbaden ist die spektakuläre Variante. Kneipp ist die alltagstaugliche“, sagt Gross. „Vielleicht brauchen wir heute beides: den Mut zur Kälte und die Klugheit des Maßes.“

Für Gross ist das Thema auch persönlich geprägt. „Mir persönlich hat regelmäßiges Kneippen bei meinem Blutdruck geholfen. Das ist natürlich keine medizinische Empfehlung und ersetzt keinen Arzt. Aber es hat mir gezeigt, dass in diesen alten Anwendungen mehr steckt als Folklore.“ Auch Gäste berichten immer wieder von ähnlichen Erfahrungen. Ein Gast erzählte ihm etwa, dass regelmäßige Anwendungen seinen Kniebeschwerden so gutgetan hätten, dass eine bereits angedachte Operation für ihn zunächst kein Thema mehr gewesen sei. „Solche Geschichten sind Einzelfälle und müssen auch so erzählt werden“, sagt Gross. „Aber sie machen neugierig.“

Wissenschaftlich betrachtet gibt es Hinweise, dass Wasseranwendungen, Bewegung im Wasser und balneologische Verfahren bei bestimmten Beschwerden positive Effekte auf Wohlbefinden, Schmerzempfinden, Funktion und Kreislauf haben können. Sie ersetzen keine medizinische Behandlung, können aber Teil eines gesundheitsbewussten Lebensstils sein. Genau darin sieht Gross die heutige Chance von Kneipp: nicht als Heilsversprechen, sondern als niedrigschwellige, körperlich erfahrbare Routine.

Auch die aktuelle Entwicklung im Wellnessbereich spricht dafür, alte Gesundheitskultur nicht vorschnell als überholt abzutun. Das Hotel Prinz-Luitpold-Bad wurde zuletzt mit dem DACH Spa Award 2026 ausgezeichnet und erhielt außerdem die Klassifizierung als Wellness Stars Hotel. Für Gross ist das kein Widerspruch: „Moderne Wellness muss nicht heißen, dass man alte Gesundheitskultur über Bord wirft. Im Gegenteil: Manchmal wird ein Angebot gerade dann zeitgemäß, wenn man es vom Staub befreit.“

Hinzu kommt ein neuer Blick auf Kühle. In heißen Sommern wird kaltes Wasser nicht nur als Reiz, sondern auch als Sehnsuchtsort wahrgenommen. Schatten, Bergluft, Bach, Außenpool, Natur und Kneipp-Anwendungen stehen für eine Form der Erholung, die nicht lauter werden muss, um wirksam zu sein.

„Kneipp ist nicht sexy. Aber ziemlich klug“, sagt Gross. „Vielleicht ist es gerade deshalb wieder interessant.“

Das Hotel Prinz-Luitpold-Bad möchte Kneipp deshalb nicht als museale Kurtradition erzählen, sondern als Teil einer einfachen, europäischen Gesundheitskultur: Wasser, Bewegung, Natur, Rhythmus und Maß. Oder, wie Gross es zusammenfasst: „Wassertreten gegen den Zeitgeist – das klingt nach Trotz. Für mich klingt es vor allem nach einer alten Idee, die wieder erstaunlich gut in die Zeit passt.“

Über das Hotel Prinz-Luitpold-Bad

Das Hotel Prinz-Luitpold-Bad in Bad Hindelang ist ein familiengeführtes Natur- und Wellnesshotel im Allgäu. Das Haus besteht seit 1864 und liegt oberhalb von Bad Oberdorf mit Blick in die Allgäuer Berge. Es verbindet historische Badekultur, Wellness, Natur, regionale Küche und persönliche Gastlichkeit. Zum Wellnessangebot gehören unter anderem Innen- und Außenpool, Saunen, Ruheräume, Naturteich, Garten, Wasseranwendungen und Anwendungen rund um Erholung, Regeneration und Wohlbefinden.

https://www.luitpoldbad.de/de/wellness/medical-wellness/

Weitere Bilder, von gestern und heue: https://www.dropbox.com/scl/fo/gwxwwww5vrto2ho8ngbnj/ALVJ-Q5AkLGvOID2H01ADRA?rlkey=5svvpk1ggxa2l6wldt88fgdok&dl=0

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Das Hotel Prinz-Luitpold-Bad in Bad Hindelang ist ein familiengeführtes Natur- und Wellnesshotel im Allgäu. Seit 1864 steht das Haus für Erholung, Gastfreundschaft und die besondere Verbindung von historischer Atmosphäre, alpiner Natur und zeitgemäßem Wellnesskomfort.

Oberhalb von Bad Oberdorf gelegen, bietet das Hotel einen weiten Blick in die Allgäuer Bergwelt und verbindet den Charakter eines traditionsreichen Grandhotels mit der Wärme eines persönlich geführten Hauses. Zum Angebot gehören großzügige Zimmer und Suiten, eine feine regionale Küche, ein vielseitiger Wellnessbereich sowie Programme rund um Bewegung, Natur, Entspannung und Begegnung.

Der Spa-Bereich zählt zu den prägenden Elementen des Hauses: beheizte Pools mit Bergblick, Hallenbad mit hauseigenem Schwefel-Quellwasser, Saunen, Ruheräume, Anwendungen mit Moor, Kräutern, Heu und Schwefelwasser sowie ein weitläufiger Garten mit Naturteich, Bachlauf und Wald-Day-Beds schaffen einen Ort der Ruhe, der stark von seiner Lage und Geschichte geprägt ist.

Neben Wellness und Erholung bietet das Hotel Prinz-Luitpold-Bad auch Raum für Tagungen, Seminare, Feste und besondere Urlaubsprogramme. Die Philosophie des Hauses verbindet gewachsene Tradition mit einem natürlichen, persönlichen und herzlichen Gastgeberverständnis.

Geführt wird das Hotel von der Familie Gross in der vierten Generation. Das Haus versteht sich als Ort, an dem Gäste nicht nur übernachten, sondern ankommen, aufatmen und neue Kraft schöpfen können.

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DACH Spa Award 2026: Hotel Prinz-Luitpold-Bad im Allgäu ausgezeichnet

Natur, Geschichte und Wellness: Das traditionsreiche Hotel in Bad Hindelang zählt zu den Gewinnern des renommierten Spa-Awards im deutschsprachigen Raum

BildBad Hindelang/Allgäu. Das Hotel Prinz-Luitpold-Bad in Bad Hindelang zählt zu den Gewinnern des DACH Spa Awards 2026. Die Auszeichnung würdigt herausragende Spa- und Wellnesskonzepte im deutschsprachigen Raum – und damit ein Haus, das Wellness nicht als kurzfristigen Trend versteht, sondern seit Generationen mit Natur, Wasser, Ruhe und Gastfreundschaft verbindet.

Das familiengeführte Natur- und Wellnesshotel liegt oberhalb von Bad Oberdorf, eingebettet in die Allgäuer Bergwelt. Seit 1864 ist das Prinz-Luitpold-Bad ein Ort der Erholung – geprägt von seiner eigenen Schwefelquelle, historischem Charme und einer außergewöhnlichen Lage zwischen Bergen, Wiesen, Wald und Wasser.

„Diese Auszeichnung bedeutet mir viel, weil sie sichtbar macht, was unser Haus im Kern auszeichnet“, sagt Geschäftsführer Armin Gross. „Unser Spa ist kein austauschbarer Wellnessbereich. Er lebt von der Natur vor der Tür, von unserem Quellwasser, von Wärme und Ruhe – aber vor allem von den Menschen, die jeden Tag dafür sorgen, dass Gäste wirklich ankommen können. Dieser Preis gehört deshalb ganz besonders unserem Team.“

Der Wellnessbereich des Hotel Prinz-Luitpold-Bad verbindet klassische Spa-Elemente mit der Kraft der Allgäuer Natur. Gäste entspannen in beheizten Pools mit Bergblick, im Hallenbad mit hauseigenem Schwefel-Quellwasser, in verschiedenen Saunen, Panorama-Ruheräumen, auf Wärmeliegen und Wasserbetten. Anwendungen mit Moor, Kräutern, Heu und Schwefelwasser greifen die natürlichen Ressourcen der Region auf. Ergänzt wird das Angebot durch Kneipp-Anwendungen, Massagen, Kosmetik und ein Spa-Café, das den Wellnesstag um einen genussvollen Ruhepunkt erweitert.

Eine besondere Rolle spielt der weitläufige Garten: mit Naturteich, altem Baumbestand, Wald-Day-Beds im natürlichen Schatten und dem nahen Bach, dessen kühl sprudelndes Wasser den Spa-Bereich auf ganz eigene Weise prägt. Hier entsteht eine Form von Erholung, die nicht inszeniert wirkt, sondern gewachsen ist – ruhig, ursprünglich und unmittelbar mit der Landschaft verbunden.

Auch Sabine Gross sieht in der Auszeichnung eine Anerkennung für das Zusammenspiel vieler Bereiche im Haus: „Wellness beginnt für mich nicht erst bei einer Anwendung. Sie beginnt mit einem freundlichen Blick, einem liebevoll vorbereiteten Ruheraum, einem sauberen Handtuch, einem guten Essen, einer aufmerksamen Begrüßung. Unser Spa-Team, Housekeeping, Technik, Küche, Service und Rezeption tragen alle dazu bei, dass aus schönen Räumen ein Ort wird, an dem Menschen loslassen können.“

Gerade diese Verbindung aus gewachsener Geschichte und zeitgemäßer Erholung macht das Hotel Prinz-Luitpold-Bad besonders. Das Haus versteht sich nicht als lautes Luxushotel, sondern als Natur- und Wellnesshotel mit Charakter: ein Ort mit Grandhotel-Anmutung, alpiner Bodenständigkeit und einer tiefen Verwurzelung im Allgäu.

„Wir glauben, dass echte Erholung nicht durch immer mehr Reize entsteht, sondern durch das richtige Maß: Wärme, Wasser, Natur, Ruhe, gutes Essen und Menschen, die ihren Beruf mit Haltung ausüben“, so Armin Gross. „Der DACH Spa Award 2026 ist für uns Bestätigung und Ansporn zugleich. Wir werden unseren Weg weitergehen – natürlich, persönlich und mit großer Wertschätzung für unser Team und unsere Gäste.“

Über das Hotel Prinz-Luitpold-Bad
Das Hotel Prinz-Luitpold-Bad ist ein familiengeführtes Natur- und Wellnesshotel in Bad Hindelang im Allgäu. Seit 1864 steht das Haus für Erholung, Gastfreundschaft und die Verbindung von Natur, Wasser und Wohlbefinden. Der Wellnessbereich mit Pools, Saunen, Ruheräumen, Schwefel-Quellwasser, Naturgarten, Teich und Anwendungen mit regional inspirierten Naturprodukten bildet einen zentralen Bestandteil des Hotelangebots.

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Das Hotel Prinz-Luitpold-Bad in Bad Hindelang ist ein familiengeführtes Natur- und Wellnesshotel im Allgäu. Seit 1864 steht das Haus für Erholung, Gastfreundschaft und die besondere Verbindung von historischer Atmosphäre, alpiner Natur und zeitgemäßem Wellnesskomfort.

Oberhalb von Bad Oberdorf gelegen, bietet das Hotel einen weiten Blick in die Allgäuer Bergwelt und verbindet den Charakter eines traditionsreichen Grandhotels mit der Wärme eines persönlich geführten Hauses. Zum Angebot gehören großzügige Zimmer und Suiten, eine feine regionale Küche, ein vielseitiger Wellnessbereich sowie Programme rund um Bewegung, Natur, Entspannung und Begegnung.

Der Spa-Bereich zählt zu den prägenden Elementen des Hauses: beheizte Pools mit Bergblick, Hallenbad mit hauseigenem Schwefel-Quellwasser, Saunen, Ruheräume, Anwendungen mit Moor, Kräutern, Heu und Schwefelwasser sowie ein weitläufiger Garten mit Naturteich, Bachlauf und Wald-Day-Beds schaffen einen Ort der Ruhe, der stark von seiner Lage und Geschichte geprägt ist.

Neben Wellness und Erholung bietet das Hotel Prinz-Luitpold-Bad auch Raum für Tagungen, Seminare, Feste und besondere Urlaubsprogramme. Die Philosophie des Hauses verbindet gewachsene Tradition mit einem natürlichen, persönlichen und herzlichen Gastgeberverständnis.

Geführt wird das Hotel von der Familie Gross in der vierten Generation. Das Haus versteht sich als Ort, an dem Gäste nicht nur übernachten, sondern ankommen, aufatmen und neue Kraft schöpfen können.

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Traumreiseziel Sri Lanka – Mehr als ein klassisches Reiseziel

Sri Lanka präsentiert sich in Berlin als vielseitiges Reiseziel mit starker kultureller Prägung

BildZur Feier des singhalesischen Neujahrsbeginns hatte die Botschaft von Sri Lanka in Berlin, in Vertretung von Ms Thivanka Athuraliya, Head of Mission responsible for political and tourism relations, Embassy of Sri Lanka, Berlin, zu sich eingeladen. Unter dem Leitmotiv „A taste of Sri Lanka – you’ll come back for more“ stand dabei insbesondere das singhalesische Neujahrsfest im Mittelpunkt, eines der bedeutendsten kulturellen Feste Sri Lankas. Die Feierlichkeiten, die sich nach einem astrologischen Sonnenkalender richten, symbolisieren den Übergang in ein neues Jahr und sind geprägt von traditionellen Ritualen sowie gemeinschaftlichen Momenten.
Darüber hinaus stellte sich Sri Lanka, die Traum-Urlaubs-Insel im Indischen Ozean, als aufstrebendes und facettenreiches Reiseziel vor. Vertreter aus Tourismus, Diplomatie und Kultur gaben dabei Einblicke in aktuelle Entwicklungen des Landes und vermittelten zugleich die kulturelle Vielfalt Sri Lankas.

Deutschland ist dabei ein wichtiger Quellmarkt für den Tourismus Sri Lankas, der zunehmend nachhaltige, qualitativ hochwertige und kulturell geprägte Reiseangebote anbietet.
Sri Lanka verzeichnet einen klaren Aufwärtstrend bei internationalen Besucherzahlen, wobei Deutschland weiterhin zu den wichtigsten Herkunftsmärkten zählt. Hinter Indien, Großbritannien und Russland nimmt Deutschland den vierten Platz ein.
Der Tourismussektor hat sich zu einem zentralen Wirtschaftsfaktor entwickelt und eröffnet neue Perspektiven. Insbesondere im Hinblick auf nachhaltige und qualitativ hochwertige Angebote. Neben der stetigen Verbesserung der Infrastruktur spielen dabei auch Rahmenbedingungen wie eine gute internationale Erreichbarkeit und eine verlässliche Reiseplanung eine wichtige Rolle. Das Land setzt weiterhin darauf, Gästen aus Europa attraktive und hochwertige Reiseerlebnisse zu bieten und seine Position als vielseitige Destination im Indischen Ozean weiter zu stärken.
Darüber hinaus positioniert sich das Land zunehmend für unterschiedliche Zielgruppen – von Natur- und Kulturliebhabern bis hin zu Reisenden, die authentische Erfahrungen und nachhaltige Reiseformen suchen. Im Fokus stehen dabei die enge Verbindung zwischen Tourismus, Kultur und lokalen Gemeinschaften sowie Angebote im Bereich Natur-, Kultur- und Wellnessreisen.
Erlebnis Sri Lanka
Zu ausgewählten Reiseerlebnissen von Sri Lanka zählen die Surfregion Arugam Bay an der Ostküste, die mit ihren hohen Wellen international Surfer anzieht, ebenso wie die berühmten Zugstrecken durch das grüne Hochland Sri Lankas, die vorbei an Teeplantagen, Berglandschaften und kleinen Dörfern führen.
Kulturelle Höhepunkte wie das Kandy Esala Perahera Festival, historische Tempelanlagen, traditionelle Handwerkskunst sowie die tropischen Strände des Landes gehören zu den zentralen Bestandteilen des touristischen Angebots dieser liebenswerten Insel.
Zu den traditionellen Ritualen der Feierlichkeiten gehören unter anderem das Entzünden der Öllampe und das sogenannte „Milk Boiling“. Die Öllampe, Symbol für Wissen, Wohlstand und positive Zukunftsperspektiven, markiert feierlich den Beginn eines neuen Abschnitts. Beim „Milk Boiling“ wird Milch bewusst zum Überkochen gebracht – ein Zeichen für Glück, Fülle und einen erfolgreichen Neuanfang. Beide Rituale unterstreichen die Bedeutung von Gemeinschaft, Hoffnung und Tradition im sri-lankischen Neujahrsfest. Begleitet wurde die Veranstaltung von traditionellen Tanzvorführungen, kulinarischen Spezialitäten der landestypischen Küche sowie interaktiven Programmpunkten, die den Gästen einen direkten Zugang zur sri-lankischen Kultur ermöglichten.

Sri Lanka ist weit mehr als ein klassisches Reiseziel. Die Insel vereint unterschiedliche Religionen, Sprachen und kulturelle Traditionen, die trotz ihrer Vielfalt eng miteinander verbunden sind und das gesellschaftliche Leben des Landes prägen.

Die zentrale Botschaft der Veranstaltung blieb dabei klar:
Sri Lanka versteht Tourismus als Brücke zwischen Menschen und Kulturen – und als Einladung, ein Land nicht nur zu besuchen, sondern intensiv zu erleben.
Oder, wie es das Motto des Landes formuliert: „You’ll come back for more.“

Weitere Informationen unter:
https://www.srilanka.travel und https://www.tourismus.de/asien/sri-lanka/fremdenverkehrsamt/

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