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Stigmatisierung als Warnzeichen: ALLATRA GRC thematisiert Misshandlungsprävention bei OSZE-Treffen in Wien

Wie werden aus Feindbildern reale Übergriffe? Beim OSZE-Treffen in Wien zeigte ALLATRA GRC, warum der Schutz vor Misshandlung bereits bei Stigmatisierung und Diffamierung beginnen muss.

BildWien, 30. Juni 2026 “ Das ALLATRA Global Research Center (GRC) hat mit eigenen Beiträgen und einer hochrangig besetzten Nebenveranstaltung am OSZE-Zusatztreffen zur menschlichen Dimension teilgenommen. Die Konferenz fand am 29. und 30. Juni 2026 in Wien unter dem Titel „Folter und Misshandlung verhindern: Zusammenarbeit und Umsetzung stärken“ statt.

Während die offizielle OSZE-Tagesordnung Schutzmechanismen im Strafvollzug, Monitoring, Rechenschaftspflicht und die Rehabilitation von Überlebenden behandelte, setzte ALLATRA GRC an einem früheren Glied der Präventionskette an: dem Informationsraum. Anhand konkreter Fallbeispiele zeigten Experten auf, wie systematische Stigmatisierung, Desinformation und Entmenschlichung den Boden für schwere Menschenrechtsverletzungen bereiten.

Internationale Nebenveranstaltung zur Missbrauchsprävention

Am 29. Juni veranstaltete ALLATRA im Rahmen des Begleitprogramms einer OSZE-Konferenz eine Diskussionsveranstaltung mit dem Titel „Von Stigmatisierung zu Misshandlung: Lehren aus Russland und darüber hinaus, Frühwarnzeichen, Menschenwürde und Prävention von Missbrauch“ ein. Die Tagung brachte Rechtswissenschaftler, Zivilgesellschaftsvertreter und Zeitzeugen aus der gesamten OSZE-Region und darüber hinaus zusammen.

Zur Eröffnung formulierte Vladimir Ivanov, Rechtsanwalt, Rechtsforscher und Vertreter von ALLATRA GRC aus Bulgarien, die Leitfrage der Veranstaltung:
„Ab welchem genauen Zeitpunkt wandelt sich soziale Stigmatisierung in ein systemisches Menschenrechtsrisiko, und wann beginnt institutioneller Druck, den gleichen Schutz vor dem Gesetz zu ersetzen?“

Alberto Contu, leitender Berater für Verfassungstheorie und ethische Regierungsführung aus Italien, warnte in seinem Videobeitrag davor, individuelle Beweise durch Stereotype und vermutete Gruppenmerkmale zu ersetzen:
„Wir müssen uns vom Strafrecht des Verdachts lösen und die Kultur des ordnungsgemäßen Verfahrens auf allen Ebenen verbreiten: Macht muss den Rechten untergeordnet sein.“

Dr. Aicha Bacha, Politikwissenschaftlerin aus Belgien und Präsidentin des ECDA, thematisierte die Ausgrenzung von Gemeinschaften beim Zugang zu öffentlichen Arbeitsplätzen und deren Folgen für den sozialen Zusammenhalt:
„Wenn Gemeinschaften feststellen, dass sie von den Institutionen, die sie regieren, systematisch ausgeschlossen werden, ist das Signal, das sie empfangen, von großer Bedeutung. Es bedeutet: Eure Beteiligung ist in einigen Bereichen willkommen, aber nicht in den Bereichen, die am wichtigsten sind.“

Konkrete Fallbeispiele: Russland, China und transnationale Repressionen

Ein anonymer Zeuge aus der Russischen Föderation schilderte detailliert, wie eine seit 2015 laufende, koordinierte Medienkampagne schrittweise den Weg für staatliche Gewalt gegen ehemalige ALLATRA-Freiwillige ebnete:
„Sieben Jahre lang wurden regelmäßig diffamierende Artikel über uns in den Medien veröffentlicht. Wir wurden bewusst als ,destruktive Sekte‘ und ,apokalyptischer Kult‘ gebrandmarkt, nicht weil diese Bezeichnungen die Realität widerspiegelten, sondern weil sie dazu dienten, das Bild eines Feindes zu schaffen.“

Diese Stigmatisierung führte in der Praxis zu Razzien, Hausdurchsuchungen, Zwangsverhören und Strafverfahren. Der Zeuge berichtete zudem von direkten Zensurmaßnahmen bei Verhören: Ermittlungsbeamte untersagten den Befragten ausdrücklich, über wissenschaftliche und klimabezogene Themen zu sprechen, mit der Begründung: „Sie dürfen nicht über das Klima sprechen. Dieses Thema ist verboten.“

Leos Strnad, Vertreter von Falun Dafa in Tschechien, brachte das Beispiel transnationaler Repression gegen religiöse Gemeinschaften sowie die Künstlergruppe Shen Yun außerhalb Chinas ein. Er forderte die Institutionen auf, wiederkehrende Muster zu erkennen:
„Wenn wir von Folter und Misshandlung sprechen, denken wir natürlich an Haftanstalten, Polizeistationen, Verhöre und Gefängnisse. Doch Folter beginnt fast nie dort. Sie beginnt, wenn eine Gruppe als gefährlich, irrational, illoyal oder unschutzwürdig dargestellt wird.“

Er zeigte auf, wie Einschüchterungs- und Rufschädigungskampagnen im Ausland gezielt darauf abzielen, Gemeinschaften von öffentlicher Unterstützung und dem Schutz durch staatliche Behörden abzuschneiden.

Mariia Anapreichyk, Juristin für internationales Recht bei ALLATRA GRC Schweiz, verwies ergänzend darauf, dass Organisationen durch anhaltende, grenzüberschreitende Diffamierungskampagnen gezielt handlungsunfähig gemacht werden, was den praktischen Zugang zum Recht verwehre.

„Informationsterrorismus“ und Lehren aus der Ukraine

Jevgenija Malecka, lettische Rechtsanwältin, ehemalige Strafverfolgungsbeamtin und ALLATRA-Vertreterin, stellte das kriminologische Modell des „Informationsterrorismus“ vor:
„Das Gefährlichste daran ist die Legitimierung des Inakzeptablen. Informationsterrorismus verschiebt das moralische Klima eines Landes so weit, dass Diskriminierung, Verfolgung oder Repression gegen eine bestimmte Gruppe als ,gerechtfertigt‘ oder gar ,notwendig‘ erscheinen, um den Staat zu retten.“

Die Nebenveranstaltung analysierte Vorfälle und Muster aus Belgien, Russland, der Ukraine, China sowie im transnationalen Raum.

In der Plenardiskussion der OSZE-Konferenz forderte Vladimir Ivanov abschließend, dass solche Narrative als verbindliche Frühwarnindikatoren für Folter und Misshandlung anerkannt werden müssen. Als konkretes Beispiel nannte er russische Anti-Sekten-Kampagnen, die die Ukraine öffentlich als „totalitäre Hypersekte“ und Ukrainer als „Kannibalen“ diffamierten. Diese systematische Entmenschlichung habe über Jahre hinweg die gesellschaftliche Empathie untergraben und letztlich eine wesentliche Rolle bei der Rechtfertigung der russischen Aggression gegen die Ukraine gespielt.

ALLATRA GRC bekräftigte seine Absicht, weiterhin interdisziplinäre Forschung und Dialoge zu fördern, um Diskriminierungsmuster im OSZE-Raum frühzeitig zu identifizieren und die Menschenwürde nachhaltig zu schützen.

Über ALLATRA

ALLATRA ist eine internationale Organisation mit einem Forschungszentrum in den Vereinigten Staaten (ALLATRA Global Research Center). Sie befasst sich mit umfassenden Analysen des Klima- und Umweltwandels, der Erforschung der Auswirkungen von Mikro- und Nanoplastik sowie der Förderung interkultureller Zusammenarbeit und dem Schutz grundlegender Menschenrechte und Freiheiten.

In Anerkennung ihres Engagements für den Umweltschutz und die Bewahrung der Schöpfung erhielt ALLATRA 2024 den Apostolischen Segen von Papst Franziskus. 2025 erteilte Papst Leo XIV. der Präsidentin von ALLATRA und allen ehrenamtlichen Teilnehmern ebenfalls den Apostolischen Segen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

ALLATRA e. V.
Anna Wagner
Schlehenweg 11
74847 Obrigheim
Deutschland

fon ..: +491746358307
web ..: http://www.allatra-ev.de
email : pr@allatra-ev.de

Allatra e.V. ist ein eingetragener Verein. Wir vertreten die internationale Gesellschaftliche Bewegung ALLATRA in Deutschland, stehen außerhalb von Politik und Religion und sind getragen von ehrenamtlichem Engagement. Mit klarem Fokus auf die eskalierende Klimakrise informieren wir über die klimatische Situation und setzen uns ein für den Schutz von Menschenrechten und das menschliche Leben.

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Bildungsinitiative „We Create Future“ startet im Europäischen Parlament

Parlamentspräsidentin Metsola übernimmt zum vierten Mal die Schirmherrschaft des World Cleanup Day

BildAm 7. April 2026, fand im Europäischen Parlament in Brüssel der offizielle Auftakt der Bildungsinitiative „We Create Future“ statt. Mit dem Leitgedanken „Zukunftsfähigkeit entsteht dort, wo Vision Richtung gibt, Datenkultur Klarheit schafft und Solidarität den Mut zum Handeln“ verbindet die Initiative Umweltbildung, Kreislaufwirtschaft und generationsübergreifendes Engagement zu einem ganzheitlichen Bildungsprogramm im Rahmen des World Cleanup Day.

Parlamentspräsidentin Metsola: Zum vierten Mal Schirmherrin
Europaparlamentspräsidentin Roberta Metsola empfing die Delegation des World Cleanup Day im Europäischen Parlament und bekräftigte ihre Unterstützung für die weltweite Bürgerbewegung. Metsola übernimmt 2026 bereits zum vierten Mal in Folge die Schirmherrschaft über den offiziellen Aktionstag der Vereinten Nationen.

„Tage wie der World Cleanup Day zeigen uns, dass wir gemeinsam etwas für unsere Umwelt tun müssen. Ich danke der Initiative Let’s Do It World für ihr Engagement und werde mich weiterhin dafür einsetzen, dass das Europäische Parlament an ihrer Seite steht – in Europa und weltweit“, so Parlamentspräsidentin Roberta Metsola.

Holger Holland, Initiator des World Cleanup Day in Deutschland und Vorsitzender von Let’s Do It Germany e.V., formulierte beim Auftakt im Europäischen Parlament die Vision der Bildungsinitiative: „Unsere Zukunft ist zirkulär – und sie beginnt bei uns. Verantwortung, Mut und Zusammenarbeit sind die zentralen Werte, die Wandel ermöglichen. Mit ,We Create Future‘ schaffen wir einen Bildungsrahmen, der die Kreislaufwirtschaft nicht als abstraktes Konzept vermittelt, sondern als gelebte Praxis – vom Klassenzimmer bis in die Vorstandsetage. Wenn Millionen Menschen am selben Tag Verantwortung übernehmen, entsteht eine Kraft, die Strukturen verändert.“

Heidi Solba, Präsidentin der globalen Bewegung Let’s Do It World und Leiterin des weltweiten Netzwerks, unterstrich die internationale Tragweite der Initiative: „Abfall ist das Symptom unseres Lebensstils – und Kreislaufwirtschaft ist die Antwort. Der World Cleanup Day schafft gesellschaftlichen Wandel und stärkt die sektorübergreifende Zusammenarbeit auf dem Weg zu konkreten Lösungen. Mit der neuen Bildungsinitiative geben wir dieser Arbeit ein Fundament, das in über 190 Ländern wirken kann.“

Marion Walsmann, Mitglied des Europäischen Parlaments (CDU/EVP) und seit 2019 Schirmherrin des World Cleanup Day in Deutschland, betonte die europäische Dimension:
„Umweltschutz macht nicht an Grenzen halt. Seit ich 2019 die Schirmherrschaft übernommen habe, erlebe ich jedes Jahr, wie die Bewegung wächst – in Deutschland und in ganz Europa. Kreislaufwirtschaft gehört dorthin, wo Veränderung beginnt: in Schulen, Unternehmen, Kommunen und bei den Bürgerinnen und Bürgern. Jede und jeder kann Teil der Lösung sein.“

Daniela Schwerdt, Botschafterin des World Cleanup Day für Bildung und Umwelt, hob den Bildungsaspekt hervor: „Was wir achtlos als Müll bezeichnen, ist in Wahrheit ein wertvoller Rohstoff. Wenn Menschen – ob in der Kita, in der Schule oder im Unternehmen – begreifen, dass Ressourcen in Kreisläufen gedacht werden müssen, verändert sich der Blick auf unsere Umwelt grundlegend. Unsere Bildungsinitiative macht genau das erlebbar: gelebte Bildung für nachhaltige Entwicklung.“

Die Initiative verfolgt den Ansatz, die Kreislaufwirtschaft als zentrale Zukunftskompetenz in Bildung und Gesellschaft zu verankern. Kinder, Jugendliche und Erwachsene werden gezielt in die Entwicklung konkreter Lösungen für Ressourcenschonung, Wiederverwertung und nachhaltige Wertschöpfungsketten eingebunden. In Zusammenarbeit mit europäischen Hochschulen – in Berlin, Rom und Tallinn – werden modulare Lehr- und Trainingskonzepte auf Basis der Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) entwickelt, die sowohl im Bildungsbereich als auch in Organisationen und Unternehmen einsetzbar sind. Neben didaktischen Materialien gehören Cleanup-Kits für Klassen und Teams sowie Stipendien für zukunftsfähige Studiengänge zum Programm – damit Lernen direkt in gemeinsames Handeln mündet.

World Cleanup Institut: Wissenschaftliche Grundlage für messbaren Impact
Am Berlin College of Business and Technology (BCBT) ist das World Cleanup Institut angesiedelt, das als wissenschaftlicher Partner die Arbeit von Let’s Do It unterstützt. Ein zentrales Handlungsfeld ist die Verifizierung von Unterstützern und Partnern der Bewegung – ein systematischer Prozess, der Greenwashing minimiert und die Glaubwürdigkeit des Engagements sicherstellt. Organisationen und Kommunen können sich im Rahmen der WCI-Zertifizierung offiziell zertifizieren lassen. Grundlage dafür ist ein anwendungsorientiertes Framework, das auf den sieben Kernthemen der ISO 26000 basiert – dem internationalen Leitfaden für gesellschaftliche Verantwortung. Darüber hinaus forscht das Institut zu sozialer Innovation, Community Engagement und zur systematischen Erhebung von Daten zu Cleanups. Ziel ist es, belastbare wissenschaftliche Grundlagen zu schaffen, die Entscheidungsträger in Politik, Wirtschaft und Wissenschaft mit verifizierten Daten zu versorgen und die Wirkung der globalen Bewegung messbar zu machen.

Ebenfalls im Rahmen des Brüsseler Auftakts wurde der neue World Cleanup Bag vorgestellt – ein innovatives Tool, mit dem Cleanup-Aktionen künftig mehr Impact erzielen sollen. Der World Cleanup Bag ermöglicht es Teilnehmenden, gesammelte Abfälle strukturierter zu erfassen und die Ergebnisse ihrer Aktionen sichtbarer zu machen. Er ist damit ein weiterer Baustein der Strategie, die Wirkung der weltweit größten Bürgerbewegung gegen Umweltverschmutzung messbar zu erhöhen.

Bonn als deutsche Fokusstadt 2026: Der World Cleanup Day am 20. September 2026 findet mit der UNO-Stadt Bonn als deutsche Fokusstadt statt. Bonn feiert in diesem Jahr das Jubiläum „30 Jahre Vereinte Nationen in Bonn“ und wird mit dem Spider-Innovation-Space auf der Hofgartenwiese, fünf CleanUp HUBs im Stadtgebiet und einer generationenübergreifenden Bildungsaktion ein starkes Zeichen setzen. Im Spider-Innovation-Space präsentieren Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen Lösungen zur Abfallvermeidung und zur Kreislaufwirtschaft – und machen sichtbar, dass die Rohstoffe der Zukunft bereits in unserer Umwelt liegen. Der World Cleanup Day ist zugleich der Auftakt der Bonner SDG-Tage.

Der World Cleanup Day ist seit 2024 ein offizieller Aktionstag im Kalender der Vereinten Nationen. 2025 beteiligten sich allein in Deutschland über 672.000 Menschen an mehr als 11.400 Aufräumaktionen in rund 2.800 Städten und Gemeinden. Weltweit engagierten sich 24,7 Millionen Menschen in über 190 Ländern. Die Bewegung Let’s Do It hat seit ihrem Beginn in Estland im Jahr 2008 insgesamt über 139 Millionen Teilnehmende in 212 Ländern mobilisiert.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Let’s Do It! Germany e.V.
Herr Holger Holland
Poststraße 7
98559 Oberhof
Deutschland

fon ..: 01752014034
web ..: http://www.worldcleanupday.de
email : info@worldcleanupday.de

Der World Cleanup Day ist ein Projekt der Bürgerbewegung „Let’s Do It“, die 2008 in Estland entstanden ist, als 50.000 Menschen an einem Tag gemeinsam das gesamte Land von illegal entsorgtem Müll befreiten. Über 120 Millionen Menschen weltweit haben seit Beginn des World Cleanup Day mit ihren Aufräumaktionen gezeigt, wie viel Wirkung gemeinsames Engagement für eine saubere, gesunde und müllfreie Umwelt entfalten kann. Der World Cleanup Day ist seit 2024 ein offizieller Aktionstag der Vereinten Nationen.

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Let’s Do It Germany
Frau Daniela Schwerdt
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Frauen, Frieden, Sicherheit: ALLATRA im Europäischen Parlament

ALLATRA und das Projekt „Kreative Gesellschaft“ diskutieren im EU-Parlament über Frauenrechte, Frieden und Menschenrechte und fördern Dialog, Respekt und nachhaltige gesellschaftliche Werte.

BildBrüssel, 24. September 2025 – Vertreter der Internationalen Gesellschaftlichen Bewegung ALLATRA und des Partnerprojekts „Kreative Gesellschaft“ nahmen am Forum „Frauen, Frieden und Sicherheit“ im Europäischen Parlament teil, das unter der Schirmherrschaft der Europaabgeordneten Annalisa Corrado (Demokratische Partei, Italien) stattfand. Die Veranstaltung wurde von der Frauenföderation für Weltfrieden (WFWP) Europa und Naher Osten organisiert.

Das Forum vereinte Mitglieder des Europäischen Parlaments, Vertreter der Vereinten Nationen, Fachleute, Pädagogen sowie zivilgesellschaftliche Akteure, um die entscheidende Rolle der Frauen bei der Prävention und Lösung von Konflikten, beim Aufbau von Frieden und bei der Schaffung unterstützender Bildungsumgebungen zu diskutieren.

Während der Diskussionen vermittelten die Rednerinnen eindringliche und inhaltlich klar positionierte Botschaften. Mitty Tohma, Präsidentin der WFWP Europa und Naher Osten aus Großbritannien, eröffnete das Forum mit dem Hinweis, dass es sich um die erste Veranstaltung der WFWP im Europäischen Parlament handelte, und äußerte zugleich die Zuversicht, dass weitere folgen würden. Cecilia Strada, Europaabgeordnete der Demokratischen Partei Italiens, machte deutlich, wie schwierig es angesichts der aktuellen geopolitischen Lage sei, im Europäischen Parlament über Frieden zu sprechen. Sie betonte, dass Frieden nicht durch Krieg erreicht werden könne, sondern ausschließlich auf dem Schutz der Menschenrechte basiere, die das Fundament einer friedlichen Welt bildeten. Zugleich erinnerte sie daran, dass dauerhafter Frieden ohne die gleichberechtigte Einbindung von Frauen nicht möglich sei, und verwies in diesem Zusammenhang auf die Situation nach dem jüngsten Erdbeben in Afghanistan, bei dem Frauen aufgrund struktureller Ungleichheit notwendige Hilfe verwehrt worden sei.

Maritza Cecile Chantal Formisano Prada, stellvertretende Direktorin von UN Women in Belgien, unterstrich, dass Menschenrechte nicht auf der Ebene von Erzählungen oder Absichtserklärungen stehen bleiben dürften, sondern konsequent in konkrete Maßnahmen übersetzt werden müssten. Sie hob die zentrale Rolle der Zivilgesellschaft bei der Bewältigung der aktuellen Werte- und Rechtekrise hervor und rief dazu auf, aktiv Verantwortung für Würde und Gerechtigkeit zu übernehmen. Eine persönlich geprägte Perspektive brachte Bénédicte Suzuki, Präsidentin des französischen Vereins Femmes au Secours de la Paix, ein, die betonte, dass Frieden im Inneren des Einzelnen beginne und nur durch Offenheit, Respekt und echtes Verständnis für Vielfalt wachsen könne.

Mehrere Rednerinnen thematisierten zudem Gewalt gegen Frauen und wiesen auf die dringende Notwendigkeit hin, ein wirksames internationales System zur Bekämpfung von Gewalt und zur Eindämmung des Menschenhandels zu schaffen. In diesem Zusammenhang wurde auch die Bedeutung der Familie sowie die enge Zusammenarbeit zwischen Schule und Elternhaus hervorgehoben, um Kinder frühzeitig zu Frieden, gegenseitigem Respekt und sozialer Verantwortung zu erziehen.

Weitere Rednerinnen waren Iratxe García Pérez, Vorsitzende der Fraktion der Progressiven Allianz der Sozialisten und Demokraten aus Spanien, sowie Dr. Aicha Baicha, Präsidentin des Europäischen Zentrums für Entwicklungs- und geostrategische Studien und Analysen in Belgien. Ergänzt wurden die Beiträge durch Frohar Poya vom Europäischen Netzwerk für Migrantinnen in Belgien, Anastasiia Petrenko, Gründerin von United Women in der Ukraine, und ?ubica Magnusson, Lehrerin für Biologie und Europäische Studien an der Internationalen Schule Bratislava sowie Präsidentin der WFWP Slowakei.

Während des Forums beteiligten sich die Vertreter der Internationalen Gesellschaftlichen Bewegung ALLATRA und des Projekts „Kreative Gesellschaft“ aktiv an Gesprächen mit Rednern und Gästen über universelle menschliche Werte sowie die Schlüsselthemen der Veranstaltung – Frieden, Frauen in Führungspositionen und den Schutz der Menschenrechte. Sie tauschten sich über den Aufbau einer Gesellschaft aus, die auf gegenseitigem Respekt, Mitgefühl und Zusammenarbeit über politische oder kulturelle Unterschiede hinaus basiert. Die Teilnehmer betonten die Bedeutung des inneren Friedens und der moralischen Verantwortung als Grundlage für einen nachhaltigen Weltfrieden. Durch Gespräche und Vernetzung teilten die Vertreter von ALLATRA Erkenntnisse aus den laufenden internationalen Aktivitäten der Organisation im Bereich Menschenrechte und sozialen Zusammenhalts, darunter Bemühungen zur Überwindung von Spaltungen, zur Förderung des interkulturellen und interreligiösen Dialogs sowie zum Schutz der grundlegenden Menschenrechte und Freiheiten.

Das Forum zeigte deutlich, dass die Stärkung der Rolle der Frau und der Schutz ihrer Rechte wesentliche Voraussetzungen für nachhaltigen Frieden und Sicherheit sind. Die Stimmen von Europaabgeordneten, Fachleuten und Vertretern der Zivilgesellschaft bestätigten, dass Frauen eine gleichberechtigte Rolle bei der Gestaltung der Gesellschaft und dem Aufbau widerstandsfähiger Bildungssysteme spielen müssen.

Über die Internationale Gesellschaftliche Bewegung ALLATRA
Die Internationale Gesellschaftliche Bewegung ALLATRA ist eine unabhängige, von Freiwilligen getragene Organisation, die Menschenrechte und Grundfreiheiten schützt und groß angelegte Forschungsarbeiten in den Bereichen Geodynamik und Umweltfragen durchführt. ALLATRA ist für seinen interdisziplinären Ansatz bei der Erforschung von Naturkatastrophen bekannt und fördert aktiv die internationale wissenschaftliche Zusammenarbeit und setzt sich für Menschenrechte und Grundfreiheiten ein.

In Anerkennung ihrer Arbeit erhielt die Internationale Gesellschaftliche Bewegung ALLATRA im Jahr 2025 den Apostolischen Segen Seiner Heiligkeit Papst Leo XIV. und im Jahr 2024 den Apostolischen Segen Seiner Heiligkeit Papst Franziskus für ihre Bemühungen um den Umweltschutz und die Bewahrung der Schöpfung.

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Allatra e.V. ist ein eingetragener Verein. Wir vertreten die internationale Gesellschaftliche Bewegung ALLATRA in Deutschland, stehen außerhalb von Politik und Religion und sind getragen von ehrenamtlichem Engagement. Mit klarem Fokus auf die eskalierende Klimakrise informieren wir über die klimatische Situation und setzen uns ein für den Schutz von Menschenrechten und das menschliche Leben.

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Schatten der Demokratie

Das Manuskript ist honorarfrei redaktionell nutzbar. Alle Rechte bei Anselm Bonies (dreifisch). Nutzung, Änderungen oder Abdruck nur mit Genehmigung und Quellenangabe.

BildIn den 1930er-Jahren war die Demokratie in vielen Teilen Europas noch jung und verletzlich. Sie galt als Symbol für Freiheit und Fortschritt, doch gleichzeitig öffneten ihre Regeln denjenigen das Tor, die sie ins Wanken bringen wollten. Bestimmte politische Kräfte nutzten die demokratischen Strukturen, um sich legal an die Macht zu bringen – nur um danach Schritt für Schritt das Fundament dieser Demokratie zu untergraben und schließlich abzuschaffen. Was lernen wir daraus?

Die demokratische Ordnung lebt von Offenheit, Diskussion und Teilhabe. Sie lässt zu, dass Widersprüche geäußert und unterschiedliche Interessen verhandelt werden. Genau diese Offenheit kann aber auch zur Schwachstelle werden, wenn sich Akteure einschleichen, die ihre neue Machtposition dazu nutzen, die Grundrechte schrittweise zu beschneiden. Die anfänglichen Versprechen einer vermeintlich „besseren Ordnung“ verwandeln sich rasch in autoritäre Maßnahmen. Pressefreiheit wird geknebelt, politische Gegner werden zum Schweigen gebracht, Minderheiten entrechtet.

Das Gefährliche dabei ist, dass dieser Prozess oft „legal“ erscheint: Gesetze werden angepasst, Institutionen werden umgestaltet und Menschen finden sich in einer scheinbaren Normalität wieder, die ihnen Stück für Stück die Freiheit nimmt. Bürger, die glauben, dass eine freie Gesellschaft unverrückbar ist, erkennen zu spät, dass demokratische Freiräume längst erodieren. Diejenigen, die zuvor ihre Gegnerinnen und Gegner bekämpften, sitzen nun am Hebel der Macht, gestützt von Ängsten, Propaganda und einem Gefühl nationaler Krisenstimmung.

Genau hier liegt die bittere Lehre: Demokratie verteidigt sich nicht von selbst. Sie benötigt Menschen, die wachsam bleiben – auch gegenüber scheinbar legitimen Veränderungen. Sie braucht Stimmen, die sich erheben, wenn Grundrechte angetastet werden. Denn nicht die offenen Feinde von außen sind die größte Gefahr, sondern die inneren Kräfte, die die demokratische Idee langsam zersetzen, während sie nach außen den Anschein von Ordnung und Stabilität wahren.

In unserer Zeit, in der demokratische Prinzipien oft als selbstverständlich gelten, ist es umso wichtiger, auf die Geschichte der 1930er-Jahre zu blicken. Offenheit ist eine Stärke – doch ohne Achtsamkeit kann sie zur Schwäche werden. Die Erinnerung daran mahnt, dass Freiheit stets verteidigt, aber auch im Innersten verstanden werden muss. Denn wenn wir vergessen, wie rasch eine Demokratie ihr eigenes Grab schaufeln kann, laufen wir Gefahr, sie abermals zu verlieren.

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DREIFISCH
Herr Anselm Bonies
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17121 Loitz
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Willkommen – ich bin Anselm Bonies, kreativer Begleiter, der das Spiel zwischen Farbe, Form und Gestaltung als Herzstück seiner Arbeit versteht.

In meiner Welt dreht sich alles um die Symbiose aus Fotografie, Film und Grafikdesign. Für mich bedeutet kreatives Arbeiten, nicht nur eindrucksvolle Werke zu schaffen, sondern auch Geschichten zu erzählen und Dialoge zu eröffnen – und das in enger Zusammenarbeit mit Ihnen. Ich sehe mich als jemanden, der nicht nur gestaltet, sondern begleitet. Als kreativer Partner entwickle ich mit Ihnen gemeinsam visuelle Erlebnisse, die einen bleibenden Eindruck hinterlassen und die Wesenheit Ihrer Botschaft auf den Punkt bringen.

Was können Sie von mir erwarten?
Ob Sie eine starke Markenidentität aufbauen, ein einzigartiges visuelles Erlebnis gestalten oder eine Geschichte erzählen möchten, die Ihr Publikum berührt – ich bringe die Erfahrung, das Gespür und das technische Know-how mit, um Ihre Ideen lebendig werden zu lassen. Mein Ziel ist es, Ihre Vision so präzise und individuell wie möglich umzusetzen und dabei einen kreativen Prozess zu schaffen, der Ihre Erwartungen nicht nur erfüllt, sondern übertrifft.

Ihr Projekt – einzigartig und persönlich
Meine Arbeit ist mehr als das reine Erschaffen von Bildern und Designs. Es ist ein Prozess der Transformation: Gemeinsam entwickeln wir eine Idee, die Form annimmt, lebendig wird und Spuren hinterlässt. Dabei liegt mein Fokus stets darauf, Ihre Botschaft in kraftvolle, visuelle Ausdrucksformen zu übersetzen – maßgeschneidert und auf Ihre Ziele abgestimmt.

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Wie andere mich sehen? Das erfahren Sie am besten selbst. Rufen Sie mich an oder schreiben Sie mir eine E-Mail, und erleben Sie, wie aus Ihren Ideen greifbare, kreative Werke werden. Ich freue mich darauf, Sie kennenzulernen und gemeinsam neue Wege zu beschreiten – dort, wo Farbe, Form und Gestaltung zu einzigartigen Momenten verschmelzen.

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Antikultisten enthüllt: Wie Angriffe auf soziale Bewegungen die Demokratie destabilisieren

Antikultisten manipulieren gezielt die öffentliche Meinung und attackieren soziale Bewegungen wie Allatra. Dieser Artikel beleuchtet, wie Desinformationskampagnen Demokratie und Gesellschaft bedrohen.

BildIm ersten Artikel wurde die Bedrohung durch Antikultisten und der Druck auf den Generalstaatsanwalt beleuchtet. In diesem Artikel wird die Allatra-Bewegung als konkretes Beispiel herangezogen, um die gezielten Angriffe dieser Netzwerke aufzuzeigen. Während im ersten Artikel die allgemeinen Mechanismen und Strategien der Antikultisten thematisiert wurden, zeigt sich nun am Beispiel der gezielten Angriffe auf Allatra, wie systematisch und perfide diese Netzwerke agieren. Die Allatra-Bewegung, die in vielen Ländern aktiv ist, sich für soziale Themen und Demokratie einsetzt und ihren Schwerpunkt auf Klimafragen legt, wird zunehmend Opfer von Verleumdungskampagnen. Aktuelle Entwicklungen in der Slowakei verdeutlichen, wie tief das Netzwerk der Antikultisten reicht und wie sie ihre Desinformationsstrategien fortsetzen. Die jüngsten Ereignisse, die zum Rücktritt einer Generalstaatsanwältin führten, werfen ein beunruhigendes Licht auf den Einfluss dieser Netzwerke, die nicht nur Bewegungen wie Allatra ins Visier nehmen, sondern auch die Grundpfeiler der Demokratie angreifen.

Die Instrumentalisierung der Medien

Die Verfolgung der Allatra-Bewegung begann vor über zehn Jahren in Russland und hat seither kontinuierlich an Intensität zugenommen. Durch eine sorgfältig orchestrierte Diskreditierungskampagne wurden die Teilnehmer als gefährliche Sektenanhänger stigmatisiert, was zu sozialer Ausgrenzung führte. Diese Kampagnen waren von Beginn an nicht nur gut geplant, sondern auch mit erheblichem finanziellen Aufwand verbunden.

In jüngster Zeit weiten sich diese Angriffe auch auf europäische Länder aus, wobei die Slowakei ein besonders drastisches Beispiel liefert. Innerhalb weniger Tage erschienen zahlreiche diffamierende Artikel in den führenden Medien des Landes, begleitet von Fernsehberichten zur besten Sendezeit. Es wird deutlich, dass in Europa ähnliche Muster und Rhetorik wie in Russland zum Einsatz kommen. Diese Strategien verfolgen das klare Ziel, das öffentliche Bild der Bewegung zu verzerren und sie als Bedrohung darzustellen. Die Antikultisten bedienen sich dabei derselben bewährten Desinformationsmethoden, um sowohl in Russland als auch in Europa die Bewegung zu diskreditieren und die Teilnehmer zu entmenschlichen.

Verbot in Russland und zunehmende Verfolgung in Europa

In Russland wurde die Allatra-Bewegung nach rechtswidrigen Gerichtsverfahren, die durch Antikultisten inszeniert und gesteuert wurden, als Bedrohung eingestuft und schließlich verboten. Dies führte zu massiven Repressionen, wie Hausdurchsuchungen, Eigentumsbeschlagnahmungen und gezielter Verfolgung der Teilnehmer. Gleichzeitig lief eine internationale Kampagne, die der Bewegung eine „pro-russische“ Haltung vorwarf. Diese Anschuldigungen dienten als Vorwand, um die Bewegung auch in anderen Ländern, wie der Ukraine, zu verfolgen.

Der Widerspruch ist offensichtlich: Während die Allatra-Bewegung in Russland als Bedrohung dargestellt und unterdrückt wird, wird sie in anderen Ländern wegen angeblicher Nähe zu Russland weiter diskreditiert. Bemerkenswerterweise haben die Antikultisten, die hinter diesen Verfolgungen stehen, ihre stärkste Präsenz in Russland, obwohl ihr Einfluss mittlerweile weit über die Landesgrenzen hinaus reicht und zunehmend auch in Europa spürbar wird.

Die Verfolgung der Bewegung in der Slowakei zeigt, wie diese Taktiken nun in Europa Anwendung finden. Diese Repressionsmaßnahmen scheinen darauf abzuzielen, einen Präzedenzfall zu schaffen, um gezielt demokratische Grundprinzipien auszuhebeln, indem nicht nur soziale Bewegungen, sondern auch Politiker und Parteien zur Zielscheibe der Antikultisten werden. Der Fall der Allatra-Bewegung könnte somit als Beispiel dafür dienen, wie in Europa durch gezielte Angriffe auf soziale und politische Gruppen die Demokratie untergraben wird.

Verbindungen von Antikultisten-Netzwerken

Das transnationale Netzwerk der Antikultisten, das maßgeblich zur Verfolgung von Gruppen wie Allatra beiträgt, hat sein ideologisches Zentrum in der Russischen Vereinigung der Zentren für das Studium von Religionen und Sekten (RACIRS). Diese Organisation wurde am 1. Februar 2006 gegründet, und Alexander Dworkin, einer der führenden Antikultisten, wurde zu ihrem Präsidenten gewählt. RACIRS dient als zentrales Instrument in Russland, um gezielt gegen religiöse, soziale und politische Gruppen vorzugehen.

Die enge Verbindung zwischen RACIRS und anderen internationalen Antikultisten-Organisationen, insbesondere FECRIS, zeigt die koordinierte globale Ausrichtung dieser Netzwerke. Dworkin bekleidete von 2009 bis 2021 das Amt des Vizepräsidenten bei FECRIS, dem europäischen Dachverband von Anti-Sekten-Organisationen, und ist weiterhin als Vorstandsmitglied aktiv. Diese Verbindung ermöglicht es, Desinformationskampagnen und Verleumdungen nicht nur in Russland, sondern auch in Europa systematisch zu verbreiten. Über FECRIS werden in Europa die gleichen Strategien angewandt, um soziale und religiöse Bewegungen zu diskreditieren und gleichzeitig Einfluss auf zivilgesellschaftliche Strukturen zu nehmen.

Verfolgung in der Slowakei und Rücktritt der Generalstaatsanwältin

Ein besonders beunruhigendes Beispiel für den Einfluss dieser Netzwerke zeigt sich in der Slowakei. Hier führte eine von Antikultisten unterstützte Kampagne nicht nur zu einer intensiven medialen Verfolgung der Allatra-Bewegung, sondern auch zu einem politischen Skandal. Ein entscheidender Wendepunkt war das Ermittlungsverfahren gegen eine Journalistin, die im Auftrag der Antikultisten gehandelt haben soll. Es wurden Ermittlungen zu Terrorismus, Völkermord und Verbrechen gegen die Menschheit eingeleitet. Der Druck auf die Generalstaatsanwältin, das Verfahren einzustellen, wuchs stark, da zahlreiche Akteure Einfluss auf sie nahmen. Schließlich stellte sie das Verfahren ein und trat infolge des anhaltenden öffentlichen und politischen Widerstands von ihrem Amt zurück.

Dieser Rücktritt offenbarte das gesamte Ausmaß des Netzwerks hinter diesen Machenschaften. Medienhäuser, Journalisten und andere Akteure, die an der Verfolgung beteiligt waren, wurden sichtbar. Die Antikultisten haben sich jedoch nicht zurückgezogen – im Gegenteil, sie intensivieren ihre Aktivitäten, um die öffentliche Meinung weiter zu manipulieren.

Die Bedeutung der Wachsamkeit

Diese Enthüllungen zeigen, wie tiefgreifend die Gefahr ist, die von den Antikultisten ausgeht. Sie nutzen gezielt Desinformation und Manipulation, um demokratische Strukturen zu untergraben und die öffentliche Meinung zu beeinflussen. Die Methoden, die gegen Allatra angewendet werden, könnten jederzeit gegen andere soziale oder politische Bewegungen eingesetzt werden.

Es liegt in der Verantwortung der Gesellschaft, wachsam zu bleiben und sich nicht von solchen Hetzkampagnen manipulieren zu lassen. Auch die Medien spielen eine entscheidende Rolle, indem sie sachlich und unabhängig berichten und Desinformationskampagnen aufdecken. Nur eine gut informierte und kritische Öffentlichkeit kann verhindern, dass die Antikultisten ihre Ziele erreichen und die Demokratie in Europa nachhaltig gefährden. Die Mechanismen, die sich im Fall der Generalstaatsanwältin offenbarten, sind nur der Anfang. Die kommende Entwicklung wird zeigen, ob das Rechtssystem und die Gesellschaft stark genug sind, um dem Druck der Antikultisten standzuhalten.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Kreative Gesellschaft e.V.
Alexander Wagner
Schlehenweg 11
74847 Obrigheim
Deutschland

fon ..: 015566455728
web ..: https://kreativegesellschaft.org
email : info@kreativegesellschaft.org

Die Kreative Gesellschaft ist ein absolut einzigartiges weltweites Projekt, das zum ersten Mal in der Geschichte alle Menschen in dem Ziel vereint eine für jeden Menschen friedvolle und menschengerechte Welt aufzubauen. Das Fundament der Kreativen Gesellschaft sind die 8 Grundlagen, die auf dem Wert des Lebens aufbauen. Sie sind das Resultat einer weltweiten Umfrage und die Formulierung dessen, was sich 99 Prozent aller Menschen wünschen.

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Pressekontakt:

Kreative Gesellschaft e.V.
Alexander Wagner
Schlehenweg 11
74847 Obrigheim

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