Tag Archives: Produktivität

Wirtschaft

Der Rotstift bringt keine Rendite. Er verwaltet den Rückzug.

Sparen ist kein Ertrag. Gartner und Deloitte belegen es 2026.
Der Ertrag liegt in der Aktivierung der Belegschaft, die längst bezahlt wird.
Standpunkt von Frank Lehmann.

Bild_Gartner und Deloitte liefern 2026 den Beleg gegen den lautesten Krisenreflex des Mittelstands: Kosten senken, Personal abbauen, auf KI setzen. Warum dieser Reflex die Klemme vertieft, statt sie zu lösen. Ein Standpunkt von Frank Lehmann._

Mechernich, im August 2026. Kippt die Auftragslage, greift der deutsche Mittelstand zum immer gleichen Werkzeug. Kosten senken, Köpfe abbauen, KI als Effizienzhebel dagegenstellen. 72 Prozent der Finanzvorstände nennen die Kostenreduktion als oberste Priorität der kommenden zwölf Monate. So weit, so bekannt. Neu ist der Beleg, dass dieser Kurs die Rendite nicht liefert, die er verspricht.

Gartner hat im Mai 2026 rund 350 Führungskräfte aus Unternehmen ab einer Milliarde Umsatz befragt. Etwa 80 Prozent bauen im Zuge ihrer KI-Initiativen Stellen ab. Der entscheidende Vergleich steckt tiefer. Firmen mit guter KI-Rendite bauen fast genauso stark ab wie Firmen mit schwacher. Der Abbau erklärt den Ertrag also nicht. Eine gestrichene Stelle spart Gehalt. Einen Gewinn erzeugt sie nicht.

Auch die zweite Hoffnung trägt nur bedingt. Individuelle Produktivitätsgewinne durch KI heben die Unternehmensproduktivität nicht automatisch, weil zusätzliche Kontrolle und Nachbearbeitung die Zeitersparnis wieder aufzehren. 43 Prozent der Beschäftigten vertrauen einem Arbeitsergebnis weniger, sobald bekannt ist, dass KI im Spiel war. Wer Personal abbaut und zugleich auf KI setzt, spart an zwei Stellen und gewinnt an keiner.

Damit rückt die eigentliche Frage in den Blick. Wo liegt der Ertrag, wenn nicht im Abbau? Er liegt in der Aktivierung der Belegschaft, die bleibt. Der Gallup Engagement Index 2025 weist 77 Prozent Dienst nach Vorschrift aus. Diese Menschen stehen bereits auf der Gehaltsliste. Über 70 Prozent von ihnen sind zufrieden. Zufriedenheit ist keine Aktivierung. Das Führungssystem akzeptiert die vorhandene Leistung und lässt die stille Reserve liegen.

_“Personalabbau zugunsten von KI bringt keine Rendite. Das ist kein Verdacht mehr, das steht in den Zahlen. Wer im Abschwung zuerst die Personaldecke kürzt, verwaltet den Rückzug. Der Weg aus der Klemme führt über den Ertrag, den ein Unternehmen längst bezahlt und nicht abruft.“_

Frank Lehmann, Gründer von evolution consulting

Diese Reserve lässt sich inzwischen beziffern. Lehmann hat mit der Wertschätzenden Intelligenz eine Kennzahl entwickelt, die die Aktivierungsleistung eines Führungssystems in Euro übersetzt. Ein Betrieb mit 80 Mitarbeitenden und schwachem Wert trägt so rasch einen ungehobenen Ertrag im siebenstelligen Bereich, verteilt auf Produktivität, Fehlzeiten und Fluktuation.

Lehmann benennt die Grenze selbst. Energiepreise, Demografie und Steuerlast räumt kein Führungssystem ab. Die bleiben. Der Ertrag aus der eigenen Belegschaft aber ist abrufbar, ohne eine einzige Stelle zu streichen. Denken Sie darüber nach, bevor der nächste Sparbeschluss fällt.

Eine kostenlose individuelle Orientierungszahl können Sie selbst errechnen:
https://www.evolution-step.de/wertschoepfungs-gap.html

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

evolution consulting
Herr Frank Lehmann
Waldkapellenstr. 12
53894 Mechernich
Deutschland

fon ..: 024439033864
web ..: https://www.evolution-step.de/
email : frank.lehmann@evolution-step.de

evolution consulting mit Sitz in Mechernich, NRW, hat die Wertschätzende Intelligenz entwickelt, das Führungssystem, das Wertschätzung erstmals in Wertschöpfung verwandelt. Der Ansatz ist wissenschaftlich konzeptionell fundiert, eine Validierungsstudie ist in Vorbereitung. Gründer Frank Lehmann verfügt über mehr als 25 Jahre internationale Erfahrung in der Geschäftsentwicklung.
Kontakt und Details unter: https://www.evolution-step.de/

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Wirtschaft

„Produktivität um jeden Preis?“: Neues Buch untersucht die Grenzen der Selbstoptimierung

Zwischen Konzentration und Selbstausbeutung: Patrick Peters legt neues Buch zur Produktivitätskultur vor und plädiert für mehr Wirksamkeit und weniger Optimierungsdruck.

BildProduktivitäts-Apps, Zeitmanagementsysteme, optimierte Morgenroutinen und ständig neue Methoden sollen Menschen dabei helfen, mehr zu leisten und ihre Arbeit besser zu organisieren. Und dennoch erleben viele Menschen ihren Alltag als Folge von Unterbrechungen, unerledigten Aufgaben und wachsendem Optimierungsdruck: Das Gefühl permanenter Zeitknappheit, Fragmentierung der Aufmerksamkeit und eine steigende psychische Belastung sind die Folge. Mit seinem neuen Buch „Produktivität um jeden Preis? Wirtschaft und Gesellschaft zwischen Konzentration, Selbstoptimierung und Selbsttäuschung“ untersucht Patrick Peters diese widersprüchliche Entwicklung. Das Sachbuch ist im Kohlhammer Verlag in der Reihe „Wirtschaft kontrovers“ erschienen. Dr. Patrick Peters ist Professor für Kommunikation und Nachhaltigkeit, Publizist und Kommunikationsberater. Er beschäftigt sich mit Fragen an den Schnittstellen von Ethik, Kommunikation, Führung und verantwortungsbewusster Unternehmenspraxis und setzt sich als Herausgeber der Reihe „Wirtschaft kontrovers“ mit wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Themen auseinander, die eine fundierte Einordnung jenseits vereinfachender Positionen verlangen.

Seine Kernaussage lautet: „Problematisch ist nicht Produktivität als solche, sondern eine Ideologie grenzenloser Optimierung, die Produktivität zum Selbstzweck erhebt. Diese Kultur ist historisch entstanden, wird wirtschaftlich verstärkt und verursacht psychologische sowie soziale Kosten.“ Die zentrale These des Buches richtet sich also nicht gegen Leistungsbereitschaft, gute Organisation oder den Wunsch, sinnvolle Ergebnisse zu erzielen. Peters kritisiert eine Optimierungslogik, in der die Arbeit an der eigenen Produktivität die eigentliche Arbeit verdrängen. Die vermeintliche Produktivitätsarbeit vermittelt das Gefühl von Kontrolle, ohne zwingend zu besseren Ergebnissen zu führen. Ein Leitbegriff des Buches ist die „Produktivitätsfalle“. Gemeint ist eine Situation, in der das Planen, Sortieren, Optimieren und Konsumieren von Produktivitätsinhalten mehr Raum einnimmt als die Aufgabe, die ursprünglich bewältigt werden sollte. Peters spricht in diesem Zusammenhang von Meta-Produktivität: von Arbeit an der Arbeit, die zunehmend zum Ersatz für tatsächlichen Fortschritt wird. „Viele Menschen leiden nicht an einem Mangel an Methoden, sondern an einem Übermaß an Organisationsangeboten. Die fortwährende Suche nach dem perfekten System kann selbst zu einer besonders unauffälligen Form des Aufschubs werden“, sagt er.

Peters ordnet die gegenwärtige Selbstoptimierung in eine längere Geschichte der Arbeit ein. Von der moralischen Aufladung des Fleißes über die industrielle Vermessung von Arbeitsabläufen bis zu digitalen Tracking-Systemen verändert sich die Form der Kontrolle, während der Anspruch auf stetige Steigerung erhalten bleibt. In der Wissensarbeit wird diese Kontrolle zunehmend verinnerlicht: Beschäftigte messen, bewerten und optimieren ihre Leistung selbst. Damit werden organisatorische und gesellschaftliche Anforderungen leicht zu Fragen persönlicher Disziplin umgedeutet. Das Buch prüft zugleich, welche verbreiteten Produktivitätsansätze tatsächlich hilfreich sein können. Peters analysiert Konzepte wie Deep Work, Flow, Atomic Habits, Getting Things Done und die Zettelkasten-Methode hinsichtlich ihrer wissenschaftlichen Grundlagen, Voraussetzungen und Grenzen. Seine Schlussfolgerung: Gute Methoden können Konzentration und Selbstorganisation unterstützen. Ihr Nutzen hängt jedoch von der Tätigkeit, den persönlichen Voraussetzungen und den organisatorischen Rahmenbedingungen ab. Ein universelles System für produktives Arbeiten existiert nicht. Besondere Aufmerksamkeit widmet Peters auch der Konzentrationsfähigkeit. Digitale Arbeitsumgebungen fördern häufig kurze Reaktionszyklen, Aufgabenwechsel und permanente Erreichbarkeit. Dadurch wächst die sichtbare Aktivität, während zusammenhängende Denk- und Arbeitsphasen seltener werden. Das Buch versteht Konzentration deshalb als Voraussetzung hochwertiger Wissensarbeit und als Fähigkeit, die organisatorisch geschützt werden muss.

Das Buch wirbt für einen Wechsel von der Steigerungslogik zur Wirksamkeit. Dazu gehören das Akzeptieren begrenzter Kapazitäten, die Konzentration auf bedeutsame Aufgaben und ein Verständnis von Erholung als Bestandteil leistungsfähiger Arbeit. Herbert Simons Prinzip des „Satisficing“, also die rationale Entscheidung für eine hinreichend gute Lösung, erscheint dabei als Gegenmodell zur endlosen Suche nach dem Optimum. „Eine tragfähige Produktivitätskultur erkennt Grenzen an. Sie fragt, welche Arbeit Wirkung entfaltet, welche Bedingungen Konzentration ermöglichen und welcher Aufwand für ein gutes Ergebnis angemessen ist“, stellt der Autor heraus. Mit seiner Verbindung aus wissenschaftlicher Analyse, kritischer Einordnung und konkreter Orientierung richtet sich das Buch an Leser, die über schnelle Produktivitätstricks hinausdenken möchten und Ansatzpunkte für eine Arbeitsweise suchen, die Leistung und Lebensqualität miteinander vereinbart.

Patrick Peters: Produktivität um jeden Preis? Wirtschaft und Gesellschaft zwischen Konzentration, Selbstoptimierung und Selbsttäuschung. Stuttgart: Verlag W. Kohlhammer, 2026 (Print: ISBN 978-3-17-047232-7; PDF: ISBN 978-3-17-047233-4; EPUB: ISBN 978-3-17-047234-1)

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Dr. Patrick Peters – Klare Botschaften
Herr Prof. Dr. Patrick Peters
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Prof. Dr. Patrick Peters ist Berater, Trainer und Publizist für strategische Kommunikation, Positionierung, Change-Kommunikation und Diversity-orientierte Organisationsentwicklung in Mönchengladbach. Als ausgebildeter Finanz- und Wirtschaftsjournalist begleitet er seit vielen Jahren Unternehmen, Organisationen und Berufsverbände bei der Entwicklung klarer Kommunikationsstrategien, in der Medienarbeit sowie in der internen, externen und kundenbezogenen Kommunikation. Seine Arbeit verbindet kommunikative Präzision mit strategischer Organisationsperspektive – insbesondere dort, wo Veränderungsprozesse, Führungsfragen und kulturelle Entwicklung kommunikativ wirksam gestaltet werden müssen. Ein Schwerpunkt seiner Beratung liegt auf der verständlichen und adressatengerechten Aufbereitung komplexer Themen. Dazu entwickelt und realisiert Patrick Peters Inhalte und Formate für Pressearbeit, Fachkommunikation, Expertenpositionierung und publizistische Vorhaben bis hin zu Ghostwriting-Projekten für Aufsätze und Bücher. Unternehmen profitieren dabei von einer Beratung, die Kommunikation nicht nur als Instrument der Sichtbarkeit versteht, sondern als Bestandteil von Führung, Transformation, Kultur und Reputation. Zu seinen fachlichen Schwerpunkten zählen professionelle Kommunikation in Change-Management-Prozessen, Diversity Management als strategisches Handlungsfeld, Führungskommunikation sowie die kommunikative Begleitung organisationaler Entwicklung. Branchlich arbeitet Prof. Dr. Patrick Peters vor allem für Unternehmen aus der Finanz- und Beratungsindustrie, der Bau- und Immobilienwirtschaft sowie dem Handwerk. Neben seiner Tätigkeit in Beratung, Training und Redaktion ist Prof. Dr. Patrick Peters wissenschaftlich aktiv. Er ist Professor für Kommunikation und Nachhaltigkeit sowie Prorektor für Forschung und Lehrmittelentwicklung an der Allensbach Hochschule, wo er auch Wirtschaftsethik und Diversity Management lehrt. Darüber hinaus unterrichtet er Wirtschaftsethik an der Hochschule Niederrhein und ist Herausgeber der Reihe „Wirtschaft kontrovers“ im Kohlhammer Verlag. Mit seinem Seminar- und Beratungsangebot unterstützt er Einzelpersonen, Teams und Organisationen dabei, Kommunikation professioneller, klarer und strategisch wirksamer zu gestalten. Weitere Informationen stehen unter www.pp-text.de zur Verfügung.

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Belastbare Zeitdaten mit praxisnaher, an REFA-Grundsätzen orientierter Zeitwirtschaft

Beratungshaus überzeugt mit Mittelstands-Expertise in Zeitwirtschaft, Prozessanalyse und praxisnaher Umsetzung und erhält Auszeichnung als TOP CONSULTANT 2026

BildKönigsbach-Stein, 9. Juli 2026 – Oschatz Consulting unterstützt Unternehmen dabei, belastbare Zeitdaten zu erheben und Prozesse strukturiert zu analysieren. Im Fokus stehen Zeitwirtschaft sowie REFA-orientierte Prozessanalysen und Ablauf- und Zeitstudien, die eine nachvollziehbare Grundlage für Planung, Kalkulation und Effizienzsteigerung im operativen Alltag schaffen.

Viele Organisationen stehen heute vor derselben Herausforderung: Entscheidungen in Produktion, Logistik oder auch in administrativen Bereichen müssen schnell getroffen werden – häufig unter hohem Kostendruck und bei knappen Ressourcen. Gleichzeitig fehlen im Tagesgeschäft oft konsistente Zeitdaten, um Abläufe sauber zu bewerten oder Kapazitäten realistisch zu planen. Genau an dieser Stelle setzt Oschatz Consulting an: mit standardisierten Messmethoden, die Zeitaufnahmen vergleichbar machen und Prozesse in eine klare Struktur bringen.

Zeitdaten als Grundlage für Planung, Kalkulation und Effizienz

Die Zeitwirtschaft bildet in vielen Unternehmen die Basis für eine Vielzahl operativer Entscheidungen: Wie lange dauert ein Arbeitsschritt tatsächlich? Welche Zeiten sind für Planung und Kalkulation belastbar? Wo entstehen Abweichungen zwischen Soll und Ist, und welche Ursachen stecken dahinter? Oschatz Consulting erhebt dafür Zeitdaten entlang von Prozessen – sowohl in der Fertigung und Produktion als auch in Logistik, Verwaltung und Dienstleistung.

Im Zentrum stehen REFA-orientierte Vorgehensweisen, die eine einheitliche und nachvollziehbare Erfassung ermöglichen. Ablauf- und Zeitstudien strukturieren dabei die Betrachtung von Tätigkeiten, sodass Unternehmen nicht bei Einzelbeobachtungen stehen bleiben, sondern systematisch erkennen, wie Arbeit organisiert ist und wo Ansatzpunkte für Verbesserungen liegen. Die entstehenden Daten helfen, Prozesse nicht nur „gefühlt“, sondern messbar zu beurteilen.

„Belastbare Zeitdaten sind ein zentraler Baustein für nachvollziehbare Entscheidungen im operativen Alltag“, sagt Andreas Oschatz, Geschäftsführer der Oschatz Consulting GmbH. „Wenn Zeiten sauber erhoben und Prozesse strukturiert analysiert sind, entsteht eine Grundlage, auf der Planung, Kalkulation und Verbesserungsmaßnahmen nachvollziehbar aufbauen.“

Standardisierte Messmethoden praxisnah im Shopfloor verankern

Der PR-Anlass rückt die Bedeutung standardisierter Messmethoden in den Vordergrund – nicht als Selbstzweck, sondern als praktische Entscheidungshilfe. Denn Zeitdaten entfalten ihren Nutzen erst dann, wenn sie konsistent erhoben, verständlich dokumentiert und in den operativen Alltag integriert werden. Oschatz Consulting begleitet Unternehmen dabei, Zeitwirtschaft und Prozessanalyse so umzusetzen, dass Teams im Shopfloor und angrenzenden Bereichen mit klaren, belastbaren Informationen arbeiten können.

REFA-orientierte Prozessanalyse unterstützt dabei, Abläufe transparent darzustellen und in einer gemeinsamen Sprache zu beschreiben – über Abteilungen hinweg. Das erleichtert die Abstimmung zwischen Produktion, Logistik und indirekten Bereichen und schafft ein gemeinsames Verständnis dafür, welche Schritte wertschöpfend sind, wo Übergaben reibungslos funktionieren und an welchen Stellen Reibungsverluste auftreten.

„Standardisierte Vorgehensweisen schaffen Vergleichbarkeit – und damit Transparenz“, sagt Andreas Oschatz. „So lassen sich Maßnahmen nicht nur ableiten, sondern auch später anhand von Daten nachvollziehen und überprüfen.“

Mit dem Fokus auf strukturierte Analyse, Ablauf- und Zeitstudien sowie Zeitwirtschaft unterstützt Oschatz Consulting Unternehmen dabei, eine belastbare Datengrundlage zu schaffen, auf der Effizienzsteigerungen geplant, bewertet und im Tagesgeschäft verankert werden können.

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Oschatz Consulting GmbH
Herr Andreas Oschatz
Obere Breitstraße 22
75203 Königsbach-Stein
Deutschland

fon ..: 0491727459448
web ..: https://oschatz-consulting.de
email : oschatz@oschatz-consulting.de

Die Oschatz Consulting GmbH ist eine Beratungsgesellschaft mit Sitz in Königsbach-Stein (Deutschland). Das Unternehmen unterstützt Organisationen in Produktion, Logistik, Verwaltung und Dienstleistung bei der Erhebung belastbarer Zeitdaten sowie bei der strukturierten Analyse von Prozessen. Schwerpunkte sind Zeitwirtschaft, REFA-orientierte Prozessanalyse sowie Ablauf- und Zeitstudien als Grundlage für Planung, Kalkulation und die Weiterentwicklung von Arbeitsabläufen. Geschäftsführer ist Andreas Oschatz.

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Oschatz Consulting GmbH erhält Auszeichnung als TOP CONSULTANT 2026

Beratungshaus überzeugt mit Mittelstands-Expertise in Zeitwirtschaft, Prozessanalyse und praxisnaher Umsetzung

BildKönigsbach-Stein/Berlin. Die Oschatz Consulting GmbH wurde im Rahmen des Beratervergleichs TOP CONSULTANT 2026 ausgezeichnet und darf ab sofort das renommierte TOP CONSULTANT-Siegel tragen. Damit gehört das Beratungshaus zu den Unternehmen, die sich durch eine besonders kundenorientierte, mittelstandsgerechte und wirkungsvolle Beratungsleistung auszeichnen.

Die Preisverleihung fand am Freitag, 26. Juni 2026, im Rahmen des Deutschen Mittelstands-Summits in Heidelberg statt. Dort gratulierte Dr. Karl-Theodor zu Guttenberg, Unternehmer, Investor und früherer Bundesminister, Andreas Oschatz, Inhaber der Oschatz Consulting GmbH, persönlich zu diesem Erfolg.

TOP CONSULTANT zählt seit vielen Jahren zu den bedeutenden Auszeichnungen für Beratungsunternehmen, die sich auf den Mittelstand spezialisiert haben. Im Mittelpunkt steht nicht allein die fachliche Kompetenz, sondern vor allem die Zufriedenheit der beratenen Kunden. Die Wissenschaftliche Gesellschaft für Management und Beratung, kurz WGMB, untersuchte im Auftrag von compamedia, dem Ausrichter von TOP CONSULTANT, die Beratungsqualität der teilnehmenden Unternehmen. Grundlage der Bewertung war eine wissenschaftliche Kundenbefragung. Dabei wurde unter anderem analysiert, wie zufrieden mittelständische Referenzkunden mit der Beratungsleistung waren und ob sie das jeweilige Beratungshaus weiterempfehlen würden.

Die Oschatz Consulting GmbH überzeugte in diesem Auswahlverfahren mit ihrer ausgeprägten Mittelstands-Kompetenz, ihrer methodischen Stärke und ihrer konsequent praxisnahen Arbeitsweise. Das Unternehmen unterstützt vorwiegend mittelständische Betriebe aus Industrie, Produktion, Logistik, Verwaltung und Dienstleistung dabei, Prozesse transparent, messbar und nachhaltig steuerbar zu machen. Im Mittelpunkt stehen Zeitwirtschaft, Prozessanalyse und Prozessoptimierung. Dazu zählen unter anderem Zeitstudien nach REFA-Methode, Ablaufanalysen, Multimomentaufnahmen, Personalbedarfsberechnungen, Arbeitsplatzgestaltung, Entgelt- und Produktionssysteme sowie die begleitende Umsetzung konkreter Verbesserungsmaßnahmen im Betrieb.

Andreas Oschatz bringt mehr als 30 Jahre Industrieerfahrung in seine Projekte ein und arbeitet seit 2003 als REFA-zertifizierter Berater. Seine Beratung verbindet methodische Genauigkeit mit einer hohen Umsetzungsorientierung. Vor Ort werden Abläufe analysiert, belastbare Daten erhoben, Kennzahlen geschaffen und Maßnahmen so entwickelt, dass sie von Führungskräften, Betriebsrat und Mitarbeitenden nachvollzogen und mitgetragen werden können. Gerade diese Verbindung aus Fachkompetenz, Erfahrung und praktischer Nähe zum Shopfloor macht die Arbeit der Oschatz Consulting GmbH für mittelständische Unternehmen besonders wertvoll.

„Im Mittelstand entscheidet nicht das schönste Konzept, sondern ob Verbesserungen im Betrieb tatsächlich funktionieren“, sagt Andreas Oschatz. „Meine Aufgabe ist es, aus Abläufen belastbare Daten und daraus umsetzbare Entscheidungen zu machen – gemeinsam mit den Menschen, die diese Prozesse jeden Tag leben. So entstehen Effizienzgewinne, die nicht nur auf dem Papier stehen, sondern im Unternehmen wirken und bleiben.“

Die Auszeichnung als TOP CONSULTANT 2026 bestätigt den Beratungsansatz der Oschatz Consulting GmbH. Unternehmen stehen heute unter hohem Druck: steigende Kosten, Fachkräftemangel, wachsende Komplexität und zunehmende Anforderungen an Produktivität und Transparenz erfordern klare Entscheidungsgrundlagen. Genau hier setzt die Beratung an. Ziel ist es, Verschwendung sichtbar zu machen, Potenziale zu erkennen, Produktivität zu steigern und Verbesserungen dauerhaft in den betrieblichen Alltag zu integrieren.

Neben der Arbeit in der D-A-CH-Region verfügt Andreas Oschatz über internationale Projekterfahrung, unter anderem in China, Indien, Russland, Spanien, der Türkei, Frankreich, Ungarn, der Schweiz und Österreich. Diese Erfahrung ermöglicht einen breiten Blick auf unterschiedliche Produktionsstrukturen, Organisationsformen und Unternehmenskulturen. Gleichzeitig bleibt der Schwerpunkt klar auf dem Mittelstand: auf pragmatischen Lösungen, nachvollziehbaren Ergebnissen und einer partnerschaftlichen Zusammenarbeit mit den Verantwortlichen vor Ort.

Mit dem TOP CONSULTANT-Siegel 2026 erhält die Oschatz Consulting GmbH eine sichtbare Bestätigung für ihre Beratungsqualität. Für Kunden und Interessenten ist die Auszeichnung ein starkes Signal: Sie steht für geprüfte Kundenzufriedenheit, fundierte Fachkompetenz und eine Beratung, die nicht bei der Analyse endet, sondern die Umsetzung aktiv begleitet.

Über die Oschatz Consulting GmbH

Die Oschatz Consulting GmbH mit Präsenz in Königsbach-Stein und Berlin unterstützt mittelständische Unternehmen bei der Optimierung von Prozessen, Zeitwirtschaft, Produktivität und Organisation. Schwerpunkte sind Zeitstudien nach REFA-Methode, Multimomentaufnahmen, Ablaufanalysen, Personalbedarfsberechnungen, Prozessoptimierung, Arbeitsplatzgestaltung, Entgelt- und Produktionssysteme sowie praxisnahe Umsetzungsbegleitung. Ziel ist es, Unternehmen dabei zu helfen, Abläufe sichtbar zu machen, Kennzahlen belastbar aufzubauen und Produktivität nachhaltig zu steigern.

Pressekontakt

Oschatz Consulting GmbH
Andreas Oschatz
Königsbach-Stein / Berlin
Website: www.oschatz-consulting.de
E-Mail: oschatz@oschatz-consulting.de
Link zum Bericht im Manager Magazin: Oschatz Consulting GmbH – TOP CONSULTANT

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Oschatz Consulting GmbH: Praxisorientierte Unternehmensberatung für Zeitwirtschaft, Prozessanalyse und Effizienzsteigerung

Als Gründer und Geschäftsführer der Oschatz Consulting GmbH unterstütze ich Unternehmen dabei, ihre Abläufe transparenter, effizienter und wirtschaftlicher zu gestalten. Mein Anspruch ist es, nicht nur theoretische Konzepte zu liefern, sondern belastbare Entscheidungsgrundlagen und konkrete Verbesserungen zu schaffen, die im betrieblichen Alltag funktionieren.

Der Schwerpunkt meiner Arbeit liegt in der Zeitwirtschaft, Prozessanalyse und Prozessoptimierung. Oschatz Consulting ermittelt belastbare Arbeits- und Prozesszeiten, macht Verbesserungspotenziale sichtbar und schafft damit klare Grundlagen für Planung, Kalkulation und Produktivitätssteigerung. Gerade dort, wo unklare Vorgabezeiten, Engpässe oder gewachsene Strukturen den Betriebsablauf erschweren, setze ich mit einem strukturierten und praxisnahen Beratungsansatz an.

Dabei arbeite ich mit bewährten Methoden wie REFA, MTM, Multimomentstudien und Ablaufstudien. Ziel ist es, Prozesse messbar zu verbessern, Kosten- und Zeitverluste sichtbar zu machen und Unternehmen in die Lage zu versetzen, fundierte Entscheidungen zu treffen. Die Beratung richtet sich an kleine, mittelständische und große Unternehmen, insbesondere aus Industrie und Handel im D-A-CH-Raum.

Was Oschatz Consulting auszeichnet, ist die Verbindung aus langjähriger Praxiserfahrung, methodischer Sicherheit und einem klaren Blick für die betriebliche Realität. Ich weiß, dass Effizienz nicht durch abstrakte Modelle entsteht, sondern durch verständliche Analysen, realistische Maßnahmen und konsequente Umsetzung. Deshalb stehen bei meiner Arbeit Transparenz, Nachvollziehbarkeit und praktische Wirksamkeit im Mittelpunkt.

Ein weiterer wichtiger Bereich ist die Unterstützung von Unternehmen auf dem Weg zu Industrie 4.0. Viele Betriebe verfügen bereits über umfangreiche Daten, nutzen diese jedoch noch nicht konsequent für Planung, Steuerung und Verbesserung. Oschatz Consulting hilft dabei, Prozesse und Zeiten transparent zu machen, konkrete Hebel zu identifizieren und digitale sowie organisatorische Verbesserungen sinnvoll miteinander zu verbinden.

Mit Standorten in Königsbach-Stein und Berlin ist Oschatz Consulting regional verwurzelt und zugleich überregional tätig. Mein Ziel ist es, Unternehmen dabei zu unterstützen, ihre Wettbewerbsfähigkeit nachhaltig zu stärken, ihre Ressourcen besser zu nutzen und ihre Prozesse so zu gestalten, dass sie auch zukünftigen Anforderungen gerecht werden.

Über Oschatz Consulting GmbH
Die Oschatz Consulting GmbH ist eine praxisorientierte Unternehmensberatung mit Schwerpunkt auf Zeitwirtschaft, Prozessanalyse, REFA-/MTM-Methodik, Produktionsplanung, Effizienzsteigerung und Interim Management. Das Unternehmen begleitet Kunden bei der Ermittlung belastbarer Zeitdaten, der Optimierung betrieblicher Abläufe und der Umsetzung messbarer Verbesserungen.

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Warum Fairness zum Wettbewerbsfaktor wird: ESSENTIAE mit dem Siegel „Fairness First“ ausgezeichnet

Fairness ist ein Wettbewerbsfaktor: ESSENTIAE wurde im Juni als einziges Unternehmen mit dem Siegel „Fairness First“ ausgezeichnet. Warum Fairness Produktivität, Bindung und Gesundheit stärkt.

BildDIIND bestätigt Fairness als wirtschaftlich relevanten Erfolgsfaktor für Unternehmen

Frankfurt, Deutschland, Juni 2026 – Produktivität steigern, Fachkräfte binden, Krankenstände reduzieren und die Umsetzungsfähigkeit stärken: Für Geschäftsführungen zählen diese Themen zu den zentralen Herausforderungen der kommenden Jahre. Ein entscheidender Hebel wird dabei häufig unterschätzt – Fairness.

Fairness ist längst kein weicher Wert mehr. Studien zeigen, dass Mitarbeitende bei als unfair wahrgenommenen Unternehmen ein um 64 Prozent höheres Kündigungsrisiko und ein um 72 Prozent höheres Burnout-Risiko aufweisen. Fairness entwickelt sich damit zu einem messbaren Wettbewerbsfaktor für Produktivität, Mitarbeiterbindung und Unternehmenserfolg.

Vor diesem Hintergrund wurde ESSENTIAE Coaching & Consulting im Juni als einziges Unternehmen mit dem Siegel „Fairness First“ ausgezeichnet.

Vergeben wird die Auszeichnung vom [DIIND – Deutsches Innovationsinstitut für Nachhaltigkeit und Digitalisierung](https://diind.de?utm_source=chatgpt.com). Grundlage ist ein mehrstufiges Prüf- und Juryverfahren, in dem Unternehmen hinsichtlich ihres digitalen Außenauftritts, ihrer Arbeitgeber- und Servicequalität sowie ihrer gelebten Unternehmenswerte bewertet werden.

Im Rahmen des Verfahrens überzeugte ESSENTIAE insbesondere durch die konsequente Kundenzentrierung, die vertrauensvolle und transparente Kommunikation sowie den klaren Fokus auf faire, respektvolle und inklusive Zusammenarbeit – intern wie extern. Darüber hinaus wurden die gelebte Haltung zu Fairness, partnerschaftlicher Zusammenarbeit und verantwortungsvoller Unternehmensführung besonders positiv hervorgehoben.

Fairness beeinflusst Produktivität unmittelbar

Produktivität entsteht nicht ausschließlich durch Prozesse, Digitalisierung oder Effizienzprogramme. Ebenso entscheidend ist die Frage, wie viel Energie innerhalb einer Organisation tatsächlich in Wertschöpfung fließt.

Wo Entscheidungen nachvollziehbar sind, Verantwortlichkeiten klar geregelt werden und Mitarbeitende faire Rahmenbedingungen erleben, steigt die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen und aktiv zur Zielerreichung beizutragen.

Fehlt dieses Vertrauen, entstehen Reibungsverluste: Entscheidungen werden hinterfragt, Abstimmungen verlängert und Ressourcen in Absicherung statt in Umsetzung investiert.

Fairness reduziert diese Verluste und erhöht die Geschwindigkeit, mit der Organisationen Entscheidungen treffen und wirksam umsetzen können.

Mitarbeiterbindung wird zur wirtschaftlichen Kennzahl

Der Fachkräftemangel erhöht die Kosten für Fluktuation und unbesetzte Schlüsselpositionen kontinuierlich. Gleichzeitig zeigt sich, dass Mitarbeitende Unternehmen häufig nicht wegen ihrer Aufgaben verlassen, sondern wegen als unfair empfundener Rahmenbedingungen.

Transparente Entscheidungen, nachvollziehbare Regeln und ein respektvoller Umgang stärken das Vertrauen in die Organisation. Dieses Vertrauen ist eine wesentliche Voraussetzung für langfristige Mitarbeiterbindung und eine stabile Leistungsfähigkeit.

Faire Organisationen reduzieren gesundheitliche Risiken

Psychische Belastungen entstehen häufig dort, wo Menschen Unsicherheit, mangelnde Transparenz oder Ungleichbehandlung erleben.

Faire Führungs- und Organisationsstrukturen schaffen Orientierung, Verlässlichkeit und psychologische Sicherheit. Dadurch wirken sie sich nicht nur positiv auf Motivation und Engagement aus, sondern können auch gesundheitliche Belastungen reduzieren und damit langfristig zur Senkung von Fehlzeiten beitragen.

Auszeichnung bestätigt einen zentralen Management-Grundsatz

Für ESSENTIAE ist Fairness kein isoliertes HR-Thema, sondern ein strategischer Faktor für die Leistungsfähigkeit von Organisationen.

„Wenn Unternehmen über Wachstum, Fachkräftemangel oder Produktivität sprechen, richten sie den Blick häufig auf Prozesse, Systeme und Kosten. Die eigentliche Frage lautet jedoch: Wie viel Vertrauen besteht innerhalb der Organisation? Fairness schafft Vertrauen. Und Vertrauen entscheidet darüber, wie schnell Menschen Verantwortung übernehmen, wie konsequent Entscheidungen umgesetzt werden und wie leistungsfähig Unternehmen langfristig bleiben. Fairness ist deshalb kein kulturelles Zusatzthema, sondern eine Managementaufgabe mit direkter wirtschaftlicher Wirkung“, sagt Franziska Gostner, Gründerin von ESSENTIAE Coaching & Consulting.

Die Auszeichnung mit dem Siegel „Fairness First“ durch das DIIND bestätigt diesen Ansatz und unterstreicht die wachsende Bedeutung fairer Unternehmensführung als Wettbewerbs- und Erfolgsfaktor.

Über ESSENTIAE Coaching & Consulting

ESSENTIAE begleitet Unternehmen und Organisationen dabei, ihre Leistungsfähigkeit durch klare Strukturen, wirksame Führung und belastbare Entscheidungsarchitekturen nachhaltig zu stärken. Ziel ist es, Reibungsverluste zu reduzieren, Verantwortlichkeiten zu schärfen und die organisationale Umsetzungsfähigkeit langfristig zu erhöhen.

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