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EMH erweitert Kalibrierrahmen für DCFC-Systeme auf bis zu 4.000 kW

Kalibrierlabor bereitet sich auf zunehmende Verbreitung ultraschneller Ladesäulen vor

Bild(Brackel, November 2025) Der Trend zu immer leistungsstärkeren DC-Ladesäulen im Bereich der E-Mobilität führt dazu, dass akkreditierte Kalibrierlabore die Kapazitäten ihrer Prüfmittel entsprechend anpassen müssen. Als erster nationaler Anbieter erweitert die EMH Energie-Messtechnik GmbH nun den Rahmen der Testmöglichkeiten auf Ladeleistungen, die maximal bis zu 4.000 kW erreichen können.

Abhängig von der Bauart einer DC-Ladesäule und den jeweiligen Anforderungen eines Elektrofahrzeugs, variieren die Ausgangsspannungen am Ladepunkt typischerweise im Bereich von 150 V bis 1.000 V, wobei die Ausgangsströme gängiger Anlagen während des Ladevorgangs je nach Nennleistung und Spannungsniveau zwischen 100 A und 500 A erreichen. Im Ergebnis liefert die Technologie der Gleichstrom-Schnellladung (DCFC) im Rahmen der bereits vorhandenen Infrastruktur gegenwärtig Ladeleistungen, die sich zumeist im Bereich von 50 kW bis 350 kW bewegen.

Einstellung auf veränderte Situation
Da sich mit höherer Leistung die Ladezeit verkürzt und mithin auch die Attraktivität der E-Mobilität insgesamt steigt, bereiten sich Anlagenbetreiber nun auf den verstärkten Einsatz ultraschneller DCFC-Ladesäulen vor. Konzipiert für Hochleistungsbatterien, können entsprechende Anlagen unter optimalen thermischen und elektrischen Bedingungen in der Spitze Ladeströme bis hin zu 1.500 A erreichen. Um die gesetzlichen Vorgaben zur regelmäßigen Eichung der Ladestationen weiterhin erfüllen zu können, müssen sich parallel dazu auch die akkreditierten Kalibrierlabore auf die veränderte Situation einstellen. „Hier wollen wir natürlich für unsere Kunden mit dem Trend gehen oder sogar ein wenig schneller sein“, so Lars Busekrus, Vertriebsleiter der EMH Energie-Messtechnik GmbH.

Reakkreditierung des EMH-Kalibrierlabors
Aktuell sind die Möglichkeiten aller akkreditierten Kalibrierlabore in Deutschland darauf beschränkt, für die Eichung von Ladesäulen vorgesehene Prüftechnik mit Ausgangsspannungen von maximal 1.000 V und Ausgangsströmen von maximal 1.000 A zu testen. Mit Blick auf die absehbare Entwicklung zunehmend höherer Ladeleistungen baut die EMH Energie-Messtechnik GmbH daher die vorhandenen Kalibrierungs- und Messmöglichkeiten in den Bereichen DC-Leistungs- und Energiemessung aktiv weiter aus. Die Anpassung der entsprechenden DC-Prüfanlagen wird das „17025-Kalibrierlabor für elektrische Messgrößen“ unter Leitung von Dr. Stanislav Karpenko in die Lage versetzen, Kalibrierungsdienstleistungen für Systeme der E-Mobilität mit einem erweiterten Akkreditierungsumfang bis zu 2.000 V DC und 2.000 A DC in Übereinstimmung mit internationalen metrologischen Standards anzubieten. Die für das EMH-Kalibrierlabor bestehende DAkkS-Akkreditierung für DC-Leistungs-/Energiemessungen bis 600 kW/ kWh soll den erweiterten Möglichkeiten entsprechend im Rahmen einer DAkkS-Reakkreditierung auf 4.000 kW/kWh angepasst werden.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

EMH Energie-Messtechnik GmbH
Frau Hilke Schamlott
Vor dem Hassel 2
21438 Brackel
Deutschland

fon ..: +49 4185 5857 0
fax ..: +49 4185 5857 68
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EMH feiert dieses Jahr 40. Geburtstag!

Die 1984 gegründete EMH Energie-Messtechnik GmbH ist spezialisiert auf Prüftechnik für die Energiemesstechnik. Das mittelständische Unternehmen mit Sitz in Brackel entwickelt und produziert Präzisionsmess- und -Prüfgeräte für den Bereich Strom, Spannung und Leistung sowie Online-Analysegeräte für das Isolieröl von Leistungstransformatoren. Neben Standardprodukten liefert EMH kundenspezifische Individuallösungen in Form von Sonderanfertigungen. Die Produkte werden im Rahmen der Prüfung von Elektrizitätszählern bei eichrechtlich zugelassenen Prüfstellen und bei Verteilernetzbetreibern bzw. Messstellenbetreibern sowie bei Herstellern von Elektrizitätszählern verwendet. Zum Leistungsspektrum von EMH gehört auch die Kalibrierung von Standards für elektrische Messgrößen. Die Kalibrier- und Messmöglichkeiten der EMH sind in der offiziellen Datenbank der Deutschen Akkreditierungsstelle (DAkkS) deklariert: für Niederfrequenzmessgrößen bis 92 ppm und für Gleichstrommessgrößen bis 230 ppm.

Pressekontakt:

ICD Hamburg GmbH
Michaela Schöber
Gustav-Leo-Straße 15
20249 Hamburg

fon ..: 040/46777010
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Prüf- und Messtechnik mit soliden Zukunfts-Reserven

EMH präsentiert umfassendes Portfolio auf den metering days 2025

Bild(Brackel, Oktober 2025) Eichrechtskonforme Prüfsysteme für das gesamte Spektrum der E-Mobilität und effiziente Lösungen zur Digitalisierung von Niederspannungsnetzen: Auf den metering days 2025 (28. und 29.Oktober im Kongresszentrum Fulda) präsentiert die EMH Energie-Messtechnik GmbH vorausschauend entwickelte Prüf- und Messtechnik, deren Leistungsumfang die absehbaren Branchentrends vorwegnimmt.

Als Weltneuheit stellt EMH in Fulda das tragbare Testsystem PTS 3.1 genX DC vor, mit dem die Produktpalette des Unternehmens im Bereich der E-Mobilität weiter ausgebaut wird. Das Testsystem ist auf die eichrechtskonforme Prüfung von DC-Ladesäulen mit Leistungen bis zu 600 kW ausgelegt und zeichnet sich durch eine technische Besonderheit aus: Statt als Prüflast einen der Ladeleistung entsprechenden Batteriespeicher zu verwenden, nutzt die von EMH entwickelte Technologie zur Kalibrierung des Ladepunktes das Prinzip der Phantomspeisung. Die daraus resultierende Gewichtseinsparung ermöglichte die Konstruktion eines mobilen und im praktischen Einsatz wirtschaftlich tragfähigen Systems, das auf absehbare Zeit allen Anwendungsfällen im High Power Charging (HPC) gerecht wird.

Prüfmittel für gesamte Ladeinfrastruktur
Über das neu entwickelte HPC-Testsystem hinaus präsentiert EMH während der metering days 2025 auch für geringere Ladeleistungen geeignete Prüflösungen. Dazu gehören der für Wechselstrom-Ladestationen bis 22 kW ausgelegte Testadapter eMOB I-32.3 AC und die bis 200 kW einsetzbare DC-Variante eMOB I200.1 DC, die in Verbindung mit den tragbaren Prüfzählern PWS 2.3 genX (AC) oder PWS 3.3 genX (DC) eine eichrechtskonforme sowie von Typ und Hersteller unabhängige Prüfung der Ladesäulen gewährleisten. Mit dem EMH-Angebot steht eichrechtlich befugten Produzenten und Instandsetzern von Ladesäulen sowie den Eichbehörden selbst die nötige Technik zur Verfügung, um die gesetzlich vorgeschriebene und regelmäßige Prüfung der gesamten Ladeinfrastruktur sicherzustellen.

Sicherstellung stabiler Ortsnetze mit SGIM
Neben direkt auf die E-Mobilität zugeschnittenen Produkten widmet sich die EMH Energie-Messtechnik GmbH in Fulda auch der notwendigen Modernisierung im Bereich der Niederspannungsnetze. Mit dem gemeinsam von EMH und der BeEnergy SG GmbH entwickelten Smart Grid Interface Modul SGIM als Basis, kann die Erfassung von Lastdaten in Ortsnetzstationen und Kabelverteilschränken auf einfache Weise digitalisiert werden. Individuell bestückt mit standardisierten Modulen zur Messung von Spannung, Frequenz, Ströme, Leistung oder Energie, fließen die Informationen unmittelbar in das Netzmanagement ein und erleichtern auch bei starken Schwankungen die Aufrechterhaltung der Netzstabilität. Auf den metering days 2025 zeigt EMH, wie Ortsnetze mit Hilfe des SGIM-Konzepts auch unter ungünstigen Rahmenbedingungen (Platzmangel für den Einbau zusätzlicher Technik, Variabilität bei Art und Typ der Anlagen) rentabel digitalisiert werden können. Standardmäßig als Plug-In-Lösung für 185-mm-Sammelschienen konstruiert, kann die Plattform je nach Einbausituation auch an Türen oder Wänden montiert werden. Die Bestückung mit Messmodulen orientiert sich am jeweiligen Bedarf des Netzbetreibers und kann bei veränderten Anforderungen beliebig erweitert oder variiert werden.

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DC-Hochspannung erfordert neue Zählerprüfkonzepte

Verstärkte HGÜ-Nutzung: EMH liefert Prüftechnik für Forschungsprojekt

Bild(Brackel, Juni 2025) Während der Leitungsbau für die Übertragung von Gleichstrom auf der Hochspannungsebene zunehmend vorangetrieben wird, steht die Entwicklung geeigneter Zählerprüfkonzepte für die neuen Netze erst am Anfang. Über die Bereitstellung spezifischer Prüftechnik unterstützt die EMH Energie-Messtechnik GmbH nun ein entsprechendes Forschungsprojekt zwischen dem Stromübertragungsnetzbetreiber 50Hertz Transmission GmbH und der Hochschule Mittweida.

Über alle Spannungsebenen hinweg, erfordert die Energiewende den massiven Ausbau und vielfältige Umstrukturierungen der innerdeutschen Verteilnetze. Als wichtige Grundlage einer zuverlässigen Stromversorgung gilt dabei die verstärkte Nutzung der Hochspannungs-Gleichstrom-Übertragung (HGÜ), mit deren Hilfe große Mengen an Strom praktisch verlustfrei auf langen Strecken übertragen werden können.

Grundlagen für verstärkte HGÜ-Nutzung
Bei einem zunehmenden Angebot an Gleichstrom (DC) und angesichts des begonnenen Rollouts von Smart Meter Gateways (SMGW), wirken sich die Umstrukturierungen nicht zuletzt auch auf die Praxis der regelkonformen Prüfung von Stromzählern aus. Um frühzeitig auf den künftigen Einsatz von DC-Zählern für HGÜ-Leitungen vorbereitet zu sein, erarbeitet 50Hertz in Kooperation mit dem Institut für Energiemanagement (ifem) der sächsischen Hochschule Mittweide nun die entsprechenden Grundlagen.

Kundenspezifisches DC-Prüfsystem von EMH
Als technische Voraussetzung der Kooperationsvorhaben nutzt das ifem ein kundenspezifisch konfiguriertes DC-Prüfsystem von der EMH Energie-Messtechnik GmbH. Die stationäre Anlage verfügt über mehrere Strom- und Spannungsquellen sowie einen DC-Prüfzähler, um eine möglichst große Bandbreite an Szenarien abbilden und darauf basierend normgerechte Prüf- und Überwachungsprozesse ausarbeiten zu können. Darüber hinaus geht es um die Entwicklung praktisch anwendbarer Messkonzepte unter Einbeziehung aller an der Zählerprüfung beteiligten Partner.

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Technik

Hochspannungstechnologie für die Energiewende: HIGHVOLT bei Zukunft & Technik

TV-Dokumentation zeigt, wie Prüf- und Monitoringsysteme von HIGHVOLT eine sichere und nachhaltige Energieversorgung weltweit ermöglichen

BildDer TV-Sender „Welt der Wunder“ widmet sich in einer neuen Dokumentation der Schlüsselrolle der HIGHVOLT Prüftechnik Dresden GmbH im internationalen Hochspannungssektor. Die Ausstrahlung ist für den 10. Juni um 20:00 Uhr geplant. In der Sendung erfahren Zuschauer, wie modernste Prüf- und Monitoringtechnologien von HIGHVOLT zur sicheren Energieübertragung und zur Realisierung der Energiewende beitragen.

Innovation aus Dresden: Wie HIGHVOLT die Zukunft der Stromnetze mitgestaltet

Die Reportage führt durch das Technologiezentrum von HIGHVOLT in Dresden, das als Innovationsstandort für Hochspannungstechnik weltweit gilt. In eindrucksvollen Bildern werden Hochspannungsprüfungen, Funkenentladungen und die hochpräzise Überwachung elektrischer Systeme gezeigt. Geschäftsführer Markus John erklärt, warum internationale Normen, kontinuierliche Überwachung und präventive Instandhaltung entscheidend für stabile Stromnetze sind.

Monitoring und kontinuierliche Überwachung: Probleme erkennen, bevor sie entstehen

Ein Fokus der Dokumentation liegt auf intelligenten Monitoring-Lösungen, mit denen potenzielle Störungen erkannt werden, noch bevor sie zum Problem werden. Dan Keller, Leiter Monitoring Solutions, erläutert, wie Algorithmen Daten analysieren und Netzbetreiber weltweit bei der frühzeitigen Fehlererkennung unterstützen – ein wesentlicher Beitrag zur Versorgungssicherheit.

Globale Perspektive: Lösungen für eine vernetzte Welt

Abschließend richtet die Sendung den Blick auf internationale Anwendungen – etwa bei der Überwachung von Unterseekabeln und Offshore-Windparks. Dabei wird deutlich: HIGHVOLT ist nicht nur ein Dresdner Technologieunternehmen, sondern Teil eines globalen Netzwerks, das gemeinsam an der nachhaltigen Energieversorgung der Zukunft arbeitet.

Ausstrahlung auf TV und Online-Plattformen

Die Sendung wird auf „Welt der Wunder TV“ ausgestrahlt und zusätzlich auf dem offiziellen YouTube-Kanal des Senders veröffentlicht. Weitere Informationen zur Sendung unter: https://www.weltderwunder.de 

Weitere Informationen zur HIGHVOLT Prüftechnik Dresden GmbH unter: https://www.highvolt.com/

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HIGHVOLT Prüftechnik Dresden GmbH
Frau Steffi Kretzschmar
Marie-Curie-Straße 10
01139 Dresden
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Quer durch die Nordsee und mit HYDROCAL abgesichert

EMH-Systeme überwachen Trafos der neuen Stromtrasse „Viking Link“

Bild(Brackel, Mai 2025) Gewaltige Einsparungen an Kohlendioxid-Emissionen und eine weit in die Zukunft reichende Versorgungssicherheit: Das dänisch-britische Gemeinschaftsprojekt „Viking Link“ setzt für die Gestaltung internationaler Übertragungsnetze neue Maßstäbe. Um maximale Verfügbarkeit zu erreichen, wurden die Leistungstransformatoren an den Endpunkten der Trasse mit Online-Überwachungssystemen von der EMH Energie-Messtechnik GmbH ausgestattet.

Auf dem Boden der Nordsee zwischen Bicker Fen in der englischen Grafschaft Lincolnshire und Revsing auf der dänischen Halbinsel Jütland verlegt, überbrückt Viking Link eine Distanz von mehr als 760 Kilometern und ist damit gegenwärtig die längste jemals realisierte Unterwasser-Stromtrasse. Ausgelegt auf eine Leistung von bis zu 1.400 Megawatt, liefert die Verbindung regenerativ erzeugten Strom aus dänischen Windparks direkt an den britischen Übertragungsnetzbetreiber National Grid. Mittlerweile seit gut einem Jahr in Betrieb, soll Viking Link die Versorgung von umgerechnet bis zu 2,5 Millionen Haushalten sicherstellen und zugleich die Klimabilanz der Stromerzeugung im Vereinigten Königreich um jährlich rund 600.000 Tonnen Kohlendioxid entlasten. Umgekehrt bietet die bidirektional angelegte Konstruktion der Verbindung auch die Möglichkeit, bei Bedarf den dänischen Netzbetreiber und Projektpartner Energinet mit Strom britischer Herkunft zu versorgen.

HYDROCAL überwacht Trafo-Innenleben

An den neuralgischen Punkten der Trasse wird das Risiko unerwarteter Technik-Ausfälle soweit wie möglich auf ein Minimum reduziert: Die Konverterstationen an den Endpunkten des Kabels verfügen über insgesamt 14 Transformatoren, von denen jeweils sechs in Betrieb sind, während ein weiterer Trafo als Reserve dient. Um notwendige Wartungsarbeiten frühzeitig erkennen zu können, wird die Qualität des zur Kühlung der Anlagen verwendeten Transformatorenöls kontinuierlich überwacht. Die Betreiber von Viking Link nutzen dafür von der EMH Energie-Messtechnik GmbH entwickelte HYDROCAL-Technologie: Die Geräte vom Typ HYDROCAL 1009 analysieren automatisch die Ölfeuchte sowie die Konzentration der im Transformatorenöl gelösten „Schlüsselgase“ Wasserstoff, Kohlenmonoxid, Kohlendioxid, Methan, Azetylen, Äthylen, Ethan und Sauerstoff. Die Ergebnisse erlauben vielfältige Rückschlüsse auf das „Innenleben“ der Trafos und signalisieren aufkommende Fehler des Isolationssystems lange vor deren Eintritt. Durch Wartungsarbeiten bedingte Stillstände können auf diese Weise langfristig im Voraus geplant werden, was einen wichtigen Beitrag zur durchgehenden Verfügbarkeit von Viking Link darstellt.

Über die bereits vorhandene Funktionalität hinaus kann das Leistungsspektrum von HYDROCAL 1009 durch Anschluss zusätzlicher Sensoren an die insgesamt zehn analogen Eingänge des Gerätes bei Bedarf noch deutlich erweitert werden. Ein Beispiel dafür ist die fortlaufende Überwachung der Leckströme an den Hoch- und Niederspanungsdurchführungen des Transformators, sodass Beeinträchtigungen der Isoliermaterialien auch dort frühzeitig erkannt werden können.

Weltweit vielfach im Einsatz

Die von EMH angebotene Produktpalette zur Online-Überwachung von Leistungstransformatoren umfasst inzwischen gut ein Dutzend unterschiedlicher Systeme, die weltweit in Konverterstationen jeder Art zum Einsatz kommen. Dazu zählen u.a. der vor der schottischen Nordseeküste gelegene Windpark „Moray West Offshore“ (HYDROCAL 1003 Offshore), das in Kanada neu errichtete Überland-Hochspannungsnetz „Wataynikaneyap Transmission Project“ (HYDROCAL 1008) oder der deutsche Nordsee-Windpark „Merkur Offshore“ (HYDROCAL 1008).

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Die 1984 gegründete EMH Energie-Messtechnik GmbH ist spezialisiert auf Prüftechnik für die Energiemesstechnik. Das mittelständische Unternehmen mit Sitz in Brackel entwickelt und produziert Präzisionsmess- und -Prüfgeräte für den Bereich Strom, Spannung und Leistung sowie Online-Analysegeräte für das Isolieröl von Leistungstransformatoren. Neben Standardprodukten liefert EMH kundenspezifische Individuallösungen in Form von Sonderanfertigungen. Die Produkte werden im Rahmen der Prüfung von Elektrizitätszählern bei eichrechtlich zugelassenen Prüfstellen und bei Verteilernetzbetreibern bzw. Messstellenbetreibern sowie bei Herstellern von Elektrizitätszählern verwendet. Zum Leistungsspektrum von EMH gehört auch die Kalibrierung von Standards für elektrische Messgrößen. Die Kalibrier- und Messmöglichkeiten der EMH sind in der offiziellen Datenbank der Deutschen Akkreditierungsstelle (DAkkS) deklariert: für Niederfrequenzmessgrößen bis 92 ppm und für Gleichstrommessgrößen bis 230 ppm.

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