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Optische Beschichtungen für mehr Effizienz in Sensorik und Bildverarbeitung

Auf der VISION 2026 in Stuttgart (Halle 10, Stand G37) präsentiert die Bte Bedampfungstechnik GmbH Beschichtungslösungen für moderne Sensorik-, Machine-Vision- und Messtechnik-Anwendungen.

BildVon der Materialsortierung über die Verpackungslogistik bis zur Lichtsimulation für Prüfsysteme: Auf der VISION 2026 in Stuttgart (Halle 10, Stand G37) präsentiert die Bte Bedampfungstechnik GmbH Beschichtungslösungen für moderne Sensorik-, Machine-Vision- und Messtechnik-Anwendungen. Optische Filter, entspiegelte Komponenten und hochreflektierende Spiegel steigern die Genauigkeit, Zuverlässigkeit und Effizienz optischer Systeme.

In zahlreichen Industriezweigen sorgen moderne optoelektronische Sensorsysteme für eine präzise Material- und Objekterkennung. Anwendungen reichen von der Lebensmittel- und Verpackungsindustrie über Logistik sowie industrielle Bildverarbeitung bis hin zu Recycling- und Sortieranlagen. Dank aktueller Sensorik lassen sich Form-, Farb- und Spektraleigenschaften über einen breiten Wellenlängenbereich erfassen und für anspruchsvolle Sortier-, Prüf- und Messaufgaben nutzen.

Eine entscheidende Rolle für die Leistungsfähigkeit dieser Systeme spielen optische Beschichtungen. Die Bte Bedampfungstechnik GmbH entwickelt und fertigt hierfür spezialisierte Komponenten wie optische Filter, entspiegelte Abdeckscheiben und hochreflektierende Umlenkspiegel. Optische Filter ermöglichen die präzise Trennung relevanter Lichtsignale von Störlicht, entspiegelte Abdeckscheiben schützen Sensorik und Elektronik bei gleichzeitig maximaler Lichttransmission, und hochreflektierende Spiegel sorgen für eine gezielte Lichtführung auch in komplexen Sensorgeometrien.

Mehr Präzision durch entspiegelte Komponenten
Um störende Lichtreflexe und unerwünschte Spiegelungen zu vermeiden, werden optische Bauteile wie Linsen, Deckgläser, Umlenkspiegel oder Filtergläser mit anti-reflektiven Beschichtungen versehen. Dadurch werden störende Reflexe unterdrückt, der Bildkontrast erhöht und die Leistungsfähigkeit von Sensoren deutlich verbessert. Erkennungssysteme können so auch bei hohen Taktraten zuverlässig Objekte, Codes oder Fehlstellen erfassen.

Zum Einsatz kommen dabei moderne PVD-Dünnschichttechnologien wie Ion Assisted Deposition (IAD), APS (Advanced Plasma Source) oder Magnetron-Sputter-Verfahren. Mit diesen Technologien lassen sich sowohl oxidische als auch metallische Schichtsysteme für unterschiedlichste Anforderungen realisieren.

Von Materialsortierung bis Verpackungslogistik
Die Anwendungsbereiche beschichteter optischer Komponenten sind vielfältig. In Sortieranlagen beispielsweise unterstützen sie die Erkennung unterschiedlicher Materialien und verbessern die Fehlstellendetektion. Beschichtete Sensoren kommen unter anderem in der Recyclingwirtschaft, bei der Holz-, Metall- und Kunststoffsortierung, in der Lebensmittelverarbeitung sowie in industriellen Bildverarbeitungssystemen zum Einsatz.

Ein weiteres Beispiel ist die Verpackungs- und Förderlogistik. Hier sorgen optische Bandpassfilter für eine höhere Zuverlässigkeit von Kamerasystemen und Laserscannern. Sie lassen ausschließlich Licht einer definierten Wellenlänge passieren und blockieren störende Umgebungsstrahlung, beispielsweise Tageslicht oder künstliche Beleuchtung. Dadurch werden Barcodes, Data-Matrix-Codes, Labels und Markierungen präziser erkannt. Gleichzeitig verbessern die Filter die Genauigkeit optischer Volumenmesssysteme, die beispielsweise mit 3D-Kameras, Laserscannern oder Time-of-Flight-Sensoren arbeiten.

Daylight-Blocker für hyperspektrale Systeme
Eine weitere wichtige Filterlösung sind sogenannte Daylight-Blocker. Sie filtern das sichtbare Umgebungslicht aus und lassen gezielt definierte Wellenlängen, beispielsweise im Infrarotbereich, passieren. Dadurch werden störende Einflüsse reduziert und die Qualität der Messergebnisse erhöht.

Besonders wichtig sind solche Filter für hyperspektrale und multispektrale Kamerasysteme. Diese erfassen neben Bildinformationen auch spektrale Daten und ermöglichen dadurch eine besonders detaillierte Analyse von Materialien und Oberflächen. Filter, die gezielt auf IR-, NIR- oder SWIR-Bereiche abgestimmt sind, erhöhen hierbei die Effizienz und Genauigkeit der Gesamtsysteme.

Sonnensimulation für Prüf- und Messtechnik
Neben der gezielten Blockierung von Licht kann optische Beschichtungstechnologie auch dazu genutzt werden, bestimmte Lichtspektren künstlich zu erzeugen. Die von Bte entwickelten Sonnensimulationsfilter bilden das natürliche Spektrum des Sonnenlichts mit hoher Präzision nach und kommen unter anderem in der Photovoltaik-Messtechnik zum Einsatz.

Photovoltaik-Module werden bereits während der Produktion sowie in Prüfkammern hinsichtlich Leistung, Wirkungsgrad und Langzeitbeständigkeit untersucht. Die Sonnensimulationsfilter ermöglichen dabei die realitätsnahe Nachbildung natürlicher Lichtverhältnisse im Labor oder direkt in der Produktionslinie. Ergänzt werden diese Systeme durch spezielle Vorderflächen- und Kaltlichtspiegel, die eine gleichmäßige Ausleuchtung großer Flächen ermöglichen und gleichzeitig den Wärmeeintrag reduzieren. Darüber hinaus werden Produkte unterschiedlichster Branchen unter simuliertem Sonnenlicht getestet, darunter Fahrzeugkomponenten, Lacke, Textilien, Sonnencremes oder Brillengestelle.

„Ob Materialsortierung, industrielle Bildverarbeitung, Logistik oder Photovoltaik-Prüftechnik: Hochpräzise optische Beschichtungen leisten einen entscheidenden Beitrag zur Leistungsfähigkeit moderner Sensor- und Messsysteme. Mit unseren Beschichtungslösungen unterstützen wir Anwender dabei, Messgenauigkeit, Zuverlässigkeit und Effizienz ihrer Systeme nachhaltig zu steigern“, so Geschäftsführer Ansgar Link.

Link zur Website: www.bte-born.de

Bildunterschrift:
(Abb. 1: Bandpassfilter)
Optische Bandpassfilter unterstützen in Systemen zur Volumenvermessung, etwa in Packstationen, beim Erhöhen der Messgenauigkeit und Störsicherheit, insbesondere durch das Ausblenden von Umgebungslicht und die Vermeidung von Reflexionen. Dank eigener Laserschneidanlagen kann die Bte Bedampfungstechnik sie inhouse in nahezu beliebiger Geometrie zuschneiden (Freiform).

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Bte Bedampfungstechnik GmbH
Frau Anja Oerter
Im Ganzacker 2
56479 Elsoff
Deutschland

fon ..: 02664996065
fax ..: 02664996065
web ..: https://www.bte-born.com
email : a.oerter@bte-born.de

Die Bte Bedampfungstechnik GmbH und das Tochterunternehmen Born Coating GmbH bieten seit über 30 Jahren Dünnschichttechnologie für herausfordernde Applikationen. Die Kernkompetenz des mittelständischen Unternehmens ist die PVD-Vakuumbeschichtung optischer Komponenten für technische Anwendungen. Dünne dielektrische und metallische Schichten sorgen für hochpräzise Anpassungen der optischen Oberflächencharakteristiken und beeinflussen gezielt Reflexions-, Transmissions- und Emissionsverhalten von Gläsern, Kunststoffen und Metallen.

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Innovationen Sensorik und Messtechnik – Messe.TV zur SENSOR+TEST 2025

Messe.TV begleitet die SENSOR+TEST 2025 mit Video-Reportagen und Fachbeiträgen zu Sensorik, Messtechnik, KI-Integration und Anwendungen in Industrie und Forschung.

BildDie Sensor+Test zählt zu den zentralen Plattformen für Innovationen in der Mess-, Prüf- und Sensortechnik. Auch 2025 begleitet Messe.TV das Branchengeschehen mit aktuellen Video-Reportagen und redaktionellen Fachbeiträgen. Im Fokus stehen technologische Entwicklungen, praxisrelevante Anwendungen und Gespräche mit Fachleuten aus Industrie und Forschung. Die Beiträge erscheinen fortlaufend während der Messelaufzeit im Themenschwerpunkt auf www.messe.tv/2025/sensor-test.

Schwerpunkte der Sensor+Test 2025

Die Sensor+Test 2025 widmet sich erneut den zentralen Herausforderungen der industriellen Messtechnik und Sensorik. Themenschwerpunkte sind unter anderem vernetzte Sensorsysteme, Energieeffizienz, Condition Monitoring sowie die Integration von KI und Machine Learning in Echtzeit-Messsysteme.

Auch drahtlose Übertragungstechnologien, miniaturisierte Bauelemente und Lösungen für den Einsatz in extremen Umgebungen stehen im Fokus. Die Messe zeigt deutlich, wie Sensorik zunehmend als Schlüsseltechnologie für Automatisierung, Sicherheit und Nachhaltigkeit verstanden wird – branchenübergreifend von der Medizintechnik bis zur Mobilität.

Messe.TV spricht mit etablierten Unternehmen und innovativen Newcomern

Im Rahmen der Berichterstattung kommen bei Messe.TV sowohl führende Industrievertreter als auch junge Unternehmen zu Wort. Zu den Interviewpartnern zählen renommierte Institute wie das Fraunhofer IPM, Technologiekonzerne wie Hamamatsu Photonics und STMicroelectronics sowie eine Reihe von Start-Ups, die mit neuen Konzepten für intelligente Sensorknoten, hybride Messsysteme oder Datenverarbeitung direkt am Sensor frische Impulse setzen. Der Austausch zwischen etablierten Akteuren und neuen Marktteilnehmern zeigt: Die Branche ist offen für Kooperationen, um technologische Potenziale gemeinsam voranzutreiben.

AMA Innovationspreis 2025: Nanostruct ausgezeichnet

Ein Höhepunkt der Messe ist die Verleihung des AMA Innovationspreises durch den AMA Verband für Sensorik und Messtechnik e.V.. In diesem Jahr wurde das Unternehmen Nanostruct für eine herausragende Entwicklung im Bereich der funktionalen Sensormaterialien ausgezeichnet. Die präzise Erfassung kleinster physikalischer Veränderungen unter extremen Bedingungen ist Grundlage der Innovation, die in verschiedenen industriellen Anwendungsfeldern einsetzbar ist. Messe.TV war vor Ort und dokumentiert die Auszeichnung ebenso wie die technischen Hintergründe der ausgezeichneten Lösung.

Messe.TV Schlagzeilen: Aktuelle Entwicklungen auf einen Blick

Neben der Berichterstattung zur Sensor+Test 2025 bietet Messe.TV mit dem Nachrichten-Bereich www.messe.tv/schlagzeilen jetzt in neuer Form einen schnellen Überblick zu aktuellen Entwicklungen aus der Welt der Fachmessen. Neue Produkte, Branchenveranstaltungen, personelle Veränderungen oder regulatorische Neuerungen – alle, die sich professionell mit dem Messegeschehen beschäftigen, finden hier eine zuverlässige Informationsquelle. Die redaktionelle Auswahl und sachliche Aufbereitung sorgen dafür, dass die wichtigsten Themen schnell erfassbar sind.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Messe.TV – Deutsche Messefilm & Medien GmbH
Herr Andreas Bergmeier
Münchener Straße 6
85368 Moosburg
Deutschland

fon ..: 08761721300
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email : a.bergmeier@messe.tv

Messe.TV ist ein innovativer Streaming-Dienst, der sich auf die umfassende Berichterstattung von Messen und Fachveranstaltungen spezialisiert hat. Als führende Plattform für Messeinhalte bietet Messe.TV Branchenexperten, Ausstellern und Messebesuchern auch nach dem Event die Möglichkeit, die neuesten Trends und Innovationen aus verschiedenen Branchen und Industrien bequem online zu erleben.

Unser Angebot umfasst redaktionelle On-Demand-Videos und Artikel. Interviews mit Branchenführern, KMUs, Start-ups sowie Hintergrundberichte und exklusive Einblicke zu weltweit führenden Messen. Messe.TV ermöglicht es, wichtige Events und Ausstellungen unabhängig von Zeit und Ort zu verfolgen und vernetzt so Unternehmen und Fachpublikum auf globaler Ebene.

Mit Messe.TV sind Sie am Puls der Zeit und bleiben stets auf dem Laufenden, was die neuesten Entwicklungen auf internationalen Fachmessen betrifft.

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Sensortechnik von Infineon und pmd ermöglicht ersten 5-Achsen-Roboterarm für Reinigungsroboter

Infineon und pmd liefern die REAL3(TM) Time-of-Flight (ToF)-Technologie für den fortschrittlichsten Staubsaugerroboter von Roborock

Bild– Die Technologie, die 100-mal kleiner als herkömmliche Systeme ist, ermöglicht die Integration des ersten 5-Achsen-Roboterarms in Roboterstaubsauger

– Anwender profitieren von präziser und agiler Navigation und verbesserter Hinderniserkennung

Die Infineon Technologies AG, ein weltweit führender Halbleiterhersteller im Bereich Stromversorgungssysteme und IoT liefert gemeinsam mit pmdtechnologies, dem Spezialisten für innovative 3D Time-of-Flight Technologie, Sensortechnologie für den hochmodernen Saugroboter Saros Z70 von Roborock. Der intelligente Roboter zeichnet sich durch seinen 5-Achsen-Roboterarm aus, dem Ersten seiner Art in der Branche, der Hindernisse aus dem Weg räumen und in Bereichen reinigen kann, die zuvor unzugänglich waren. Möglich wird diese Weiterentwicklung durch den kleinen Formfaktor der REAL3(TM) Time-of-Flight (ToF)-Technologie von Infineon und pmd. Nach der Vorstellung auf der CES 2025 in Las Vegas hat Roborock die neue Saros-Serie nun in Deutschland vorgestellt.

Die gemeinsam mit pmd entwickelte REAL3 Time-of-Flight-Technologie ermöglicht eine vollkommen neue Form der Navigation und Objekterkennung von Reinigungsrobotern, bei gleichzeitig erstklassiger Leistung und hoher Platzeffizienz. Im Vergleich zu herkömmlichen Laser-Entfernungsmessern ist die Technologie 100-mal kleiner, wodurch Platz für die Integration des versenkbaren Roboterarms geschaffen wird. Abstriche beim schlanken und kompakten Design müssen dabei keine gemacht werden, was ein bedeutender Fortschritt für die Robotik-Branche ist.

Darüber hinaus ermöglicht die Integration einer zusätzlichen Time-of-Flight-Kamera von Infineon einen präzisen und reibungslosen Betrieb des Roboterarms, wodurch die Leistungsfähigkeit des Saros Z70 erheblich verbessert wird. Kunden profitieren dadurch von vielen weiteren Vorteilen bei der Verwendung des Saugroboters bei der Reinigung ihres Zuhauses, da der Roboterarm jetzt in der Lage ist, blockierende Objekte aus dem Weg zu räumen und Bereiche zu reinigen, die zuvor nicht zugänglich waren.

„Es ist ein besonderer Erfolg, dass Roborock, ein Marktführer für Staubsaugerroboter, das volle Potenzial der Sensortechnologie von Infineon erkannt und damit ein neuartiges Produkt entwickelt hat, das Anwender so noch nie gesehen haben“, sagt Andreas Kopetz, Vice President von Ambient Sensing bei Infineon. „Diese Zusammenarbeit zeigt, wie Infineon seine Position als führender Anbieter im Bereich Sensoren ausbauen und sein Ziel erreichen will, das Leben einfacher, sicherer und umweltfreundlicher zu gestalten – gemeinsam mit Kunden und Partnern.“

Indem Infineon den ersten 5-Achsen-Roboterarm für einen Saugroboter ermöglicht, unterstreicht das Unternehmen seine Ambitionen, die Wettbewerbsfähigkeit und den Markteinführungsansatz im Bereich Sensoren weiter zu stärken. Um Innovationen und den Mehrwert für Kunden weiter zu beschleunigen, hat Infineon sein Sensor- und RF-Know-how in einer neuen Geschäftseinheit (SURF, sensor unit and radio frequency – https://www.infineon.com/cms/en/about-infineon/press/press-releases/2025/INFPSS202501-040.html) gebündelt, um das Wachstum des Unternehmens auf dem Sensormarkt voranzutreiben. Mit diesem strategischen Schritt soll das enorme Potenzial der Sensor- und RF-Märkte genutzt werden, die bis 2027 voraussichtlich ein Volumen von über 20 Milliarden US-Dollar erreichen werden.

Weitere Informationen über die 3D Sensortechnologie von Infineon und pmd finden Sie hier: https://www.infineon.com/cms/en/product/sensor/tof-3d-image-sensors/tof-3d-image-sensors-for-consumer/

Laden Sie hier das Whitepaper: „Enabling the next generation of smarter self-navigating robots using Hybrid ToF“: https://www.infineon.com/cms/en/product/gated-document/whitepaper-enabling-the-next-generation-of-smarter-self-navigating-robots-using-hybrid-tof-8ac78c8c8e7ead30018ec74eb6f344c5/

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pmdtechnologies ag
Frau Sabrina Buxbaum
Martinshardt 19
57074 Siegen
Deutschland

fon ..: –
web ..: https://pmdtec.com/
email : s.buxbaum@pmdtec.com

Über pmdtechnologies ag:
pmdtechnologies ag, ein deutsches fabless IC-Unternehmen mit Sitz in Siegen, Dresden und Ulm und Tochtergesellschaften in den USA, China und Korea, ist der weltweit führende Anbieter von 3D Time-of-Flight CMOS-basierter digitaler Bildgebungstechnologie. Das 2002 gegründete Unternehmen besitzt weltweit über 450 Patente zu pmd-basierten Anwendungen, dem pmd-Messprinzip und dessen Umsetzung. Adressierte Märkte für die 3D-Sensoren von pmd sind die Industrieautomation, die Robotik, die Automobilindustrie und das weite Feld der Consumer- Anwendungen wie Smartphones und AR/XR Headsets.

Über Infineon:
Die Infineon Technologies AG ist ein weltweit führender Anbieter von Halbleiterlösungen für Power Systems und das Internet der Dinge (IoT). Mit seinen Produkten und Lösungen treibt Infineon die Dekarbonisierung und Digitalisierung voran. Das Unternehmen hat weltweit rund 58.060 Beschäftigte (Ende September 2024) und erzielte im Geschäftsjahr 2024 (Ende September) einen Umsatz von rund 15 Milliarden Euro. Infineon ist in Frankfurt unter dem Symbol „IFX“ und in den USA im Freiverkehrsmarkt OTCQX International unter dem Symbol „IFNNY“ notiert.

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Medien

Weihnachten und Einsamkeit in der Pflege: MySina bringt Nähe und Sicherheit für Pflegebedürftige

Das von der IT-Care Holding entwickelte MySina Notrufarmband mit GPS soll Pflegebedürftigen auch außerhalb der gewohnten Umgebung, zum Beispiel an Feiertagen, Sicherheit und Betreuung garantieren.

Mönchengladbach, 10.12.2024. Weihnachten ist eine Zeit der Freude und des Zusammenseins. Doch für viele pflegebedürftige Menschen bringt diese Jahreszeit auch Herausforderungen und Einsamkeit mit sich. Viele können die Feiertage nicht in Gesellschaft verbringen, und selbst für diejenigen, die Zeit mit ihren Familien verbringen, bleibt das Bedürfnis nach Sicherheit und Unterstützung bestehen. Genau hier setzt MySina, das digitale Pflegeassistenzsystem der IT-Care Holding AG, an.

Mit der neuesten Erweiterung bietet MySina nun ein Notrufarmband mit GPS-Funktion, das Pflegebedürftigen ermöglicht, auch außerhalb der gewohnten Umgebung sicher und betreut zu bleiben. Ob beim Familienbesuch über die Feiertage oder bei kleinen Ausflügen – MySina begleitet die Pflegebedürftigen immer und überall. Das System erkennt Notfälle sofort und kann bei Bedarf Hilfe rufen, wodurch Familienangehörige beruhigt die gemeinsame Zeit genießen können. Durch das Notrufarmband bleibt die Verbindung zur Pflegeeinrichtung bestehen, ohne dass die pflegebedürftige Person an einen festen Ort gebunden ist.

„Gerade in der Weihnachtszeit ist es uns ein Anliegen, pflegebedürftigen Menschen ein Gefühl der Nähe und Geborgenheit zu geben,“ erklärt Denis Eggert, Bereichsleiter Geschäftsentwicklung der IT-Care Holding AG. „Mit der neuen GPS-Funktion des Notrufarmbands bringen wir ein Stück Sicherheit direkt in die Hände der Menschen, sodass sie sich auch außerhalb der Einrichtungen sicher fühlen können.“

MySina leistet nicht nur technische Unterstützung, sondern trägt auch dazu bei, das Gefühl der Einsamkeit zu mindern. Durch die ständige Verfügbarkeit von vitalen Daten und die Option, bei Bedarf Hilfe anzufordern, vermittelt das System eine ständige Begleitung und sorgt dafür, dass niemand sich allein gelassen fühlt.

Dank innovativer Technik und dem neuen Notrufarmband ist man sich bei IT-Care sicher, dass MySina dabei helfen wird, dass die Feiertage für Pflegebedürftige, deren Familien und für Pflegekräfte sicherer werden.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

IT-Care Holding AG
Herr Juri Goerlt
Hennes-Weisweiler-Allee 23
41179 Mönchengladbach
Deutschland

fon ..: +49 2161 2778200
web ..: https://my-sina.com
email : juri.goerlt@it-care.com

Hinter MySina steht die im Jahr 2020 gegründete IT-Care Holding AG, ein Unternehmen, das sich der Aufgabe verschrieben hat, die Pflegebranche durch den Einsatz modernster Technologien zu transformieren. Durch die Geschäftsbereiche Software, Hardware und KI wird eine gesamtheitliche Betrachtung der Situation in der Pflege möglich. Mehr als 25 Experten arbeiten in Mönchengladbach am Pflegeinformationssystem MySina.
Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

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IT-Care Holding AG
Herr Juri Goerlt
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Medien

Evidenzbasierte Technik für mehr Sicherheit und Entlastung in der Pflege

Der Einsatz von Sensoren im Pflegeinformationssystem MySina hat sich auch im Forschungsprojekt „SensiCare“ bewährt. Zudem begrüßen Pflegende höhere Sicherheit und die Benutzerfreundlichkeit.

Modernste Sensortechnik und evidenzbasierte Forschung ebnen den Weg in eine Pflege mit gesteigerter Sicherheit und Entlastung. Empirische Erhebungen zeigen: Pflegende sind durch Sensoren beruhigt und schätzen den enormen Mehrwert.

MySina und das dazugehörige Forschungsprojekt „SensiCare“

Die Produktentwicklung von MySina, ein Angebot der IT-Care Holding AG, wird von dem wissenschaftlichen Forschungsprojekt „SensiCare“ der Paracelsus Medizinische Privatuniversität Salzburg (PMU) begleitet. Bis zum heutigen Tag finden systematische Analysen statt, welche MySina zu einem pflegenahen digitalen Assistenzsystem machen, das sich an den Bedürfnissen der Pflegenden und zu Pflegenden orientiert. Dazu sorgt die wissenschaftliche Arbeit für höchste Sicherheit und eine hohe Benutzerfreundlichkeit.

Direkter Nutzen für Pflegende und Gepflegte: Entastung und Sicherheit

Bemerkenswert sind die vielen positiven Erfahrungen, die mit Sensortechnologien gemacht werden. Die Mehrheit der Pflegenden erkennt den Nutzen von Sensortechnologie und wünscht sich einen vermehrten Einsatz. Neben vielen weiteren praktischen Anwendungsfeldern von verschiedensten Sensoren, bieten Sturzsensoren im Pflegealltag eine enorme Unterstützung. Zum Thema Sturz wurden bereits viele Erfahrungen mit Sensortechnologien gemacht und diese auch als sehr sinnvoll eingestuft.

Einbindung von Sturzsensoren in die direkte Anwendung

Neben klinischen Tests, wie dem Timed Up and Go (TUG), bieten Sturzsensoren eine kontinuierliche Überwachung in Echtzeit. Der Sturzsensor von MySina erfasst bis zu 97 Prozent aller Stürze und ermöglicht so, schnell Hilfe zu leisten.

Neben Sturzstellen können mit Sturzsensoren auch Möbel identifiziert werden, an denen sich Bewohner*innen festhalten, um nicht zu stürzen. Dies kann genutzt werden, um die Wohnumgebung sicherer zu gestalten.

Zur Sturzprävention und -erkennung muss nicht „pauschalisiert“ ins Zimmer der Bewohner*innen gegangen werden, sondern nur bei Alarmierung mittels Sensoren. So kann ereignisorientiert und effizienter gepflegt werden und auch eine systematische und strukturierte Informationssammlung erfolgen.

Ressourcen und Zeit

Es ist schon lange kein Geheimnis mehr: Der demografische Wandel stellt unsere Gesellschaft vor große Herausforderungen. Bis 2030 steigt die Zahl der Pflegebedürftigen in Deutschland auf sechs Millionen, während bis 2034 die Zahl der Pflegekräfte um 140.000 sinken wird. Nicht zuletzt aus diesem Grund stellen innovative Lösungen genau jetzt einen wichtigen Bestandteil der Pflegelandschaft dar. Eine Verbesserung der Pflegequalität, eine gesteigerte Arbeitszufriedenheit, ein gesenktes Stresslevel, beschleunigte Entscheidungsfindungen, eine Reduzierung der zum Teil stattfindenden Überversorgung und daraus gewonnene Zeit: All diese Faktoren stellen wertvolle Ressourcen der Pflege dar, welche durch den Einsatz evidenzbasierter Sensortechnik gestützt und gewahrt werden.

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IT-Care Vertriebs GmbH
Herr Juri Goerlt
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41179 Mönchengladbach
Deutschland

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Hinter MySina steht die im Jahr 2020 gegründete IT-Care Holding AG, ein Unternehmen, das sich der Aufgabe verschrieben hat, die Pflegebranche durch den Einsatz modernster Technologien zu transformieren. Durch die Geschäftsbereiche Software, Hardware und KI wird eine gesamtheitliche Betrachtung der Situation in der Pflege möglich. Mehr als 35 Experten arbeiten in Mönchengladbach am Pflegeinformationssystem MySina.
Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

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