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Zur Fussball-WM 2026: Teamgeist zeigen, Licht recyceln

Teamgeist entscheidet nicht nur auf dem Fußballplatz über Erfolg und Niederlage.

Auch beim Ressourcenschutz können wir gemeinsam Großes erreichen. Zur Fußball-WM 2026 ruft Lightcycle zusammen mit bekannten Stimmen aus dem Sport dazu auf, Verantwortung zu übernehmen und alte Lampen richtig zu recyceln. Denn nachhaltiges Handeln ist Mannschaftssache.

Wenn bei der Fußball-Weltmeisterschaft Millionen Menschen mit ihren Teams mitfiebern, steht ein Gedanke besonders im Mittelpunkt: Gemeinsam erreicht man mehr. Genau diesen Teamgeist greift Deutschlands führendes Rücknahmesystem für Beleuchtung, Lightcycle, mit seinen Aufklärungsinitiativen zum Licht-Recycling auf.

Prominente Persönlichkeiten aus der Sportwelt machten es vor. Sportjournalistin Laura Wontorra und ihr Vater Jörg Wontorra, Sportmoderator Jochen Breyer, Doppel-Olympiasiegerin Britta Steffen sowie Olympiasieger Fabian Hambüchen haben sich in den vergangenen Jahren für die Lightcycle-Initiative engagiert. Ob im Stadion, in der Schwimmhalle, in der Turnarena oder vor der Kamera: Die Lightcycle-Botschafterinnen und Botschafter stehen für Fairness, Verantwortung und Zusammenhalt. Werte, die auch beim nachhaltigen Umgang mit Ressourcen gefragt sind.

Alte Lampen gehören nicht in den Hausmüll
Defekte LED- und Energiesparlampen sind Elektroaltgeräte und müssen getrennt gesammelt werden. Nur durch die fachgerechte Rückgabe an einer Sammelstelle können wertvolle Rohstoffe zurückgewonnen und wiederverwendet werden. Bis zu 90 Prozent der Lampenbestandteile lassen sich recyceln.

Die Fußball-WM macht vor, was möglich ist, wenn Menschen gemeinsam auf ein Ziel hinarbeiten. Auch beim Licht-Recycling kommt es auf jeden Einzelnen an. Wer alte Lampen richtig entsorgt, leistet einen einfachen, aber wichtigen Beitrag zum Ressourcenschutz.

Bundesweit stehen mehrere tausend Sammelstellen in Bau-, Drogerie- und Supermärkten sowie im Elektrofachhandel zur Verfügung. Diese sind unter www.sammelstellensuche.de einfach auffindbar.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Lightcycle Retourlogistik und Service GmbH
Frau Pauline Beier
Elsenheimerstr. 55a
80687 München
Deutschland

fon ..: Tel.: +49 (0)30 61 002117
web ..: https://www.lightcycle.de
email : redaktionsbuero@lightcycle.de

Über Lightcycle
Lightcycle ist das führende, nicht gewinnorientierte Rücknahmesystem der deutschen Beleuchtungsindustrie. Seit über 20 Jahren organisiert das Unternehmen die fachgerechte Entsorgung von ausgedienten Leuchtstoffröhren, LED- und Energiesparlampen sowie Leuchten. Als beauftragter Dritter erfüllt Lightcycle die gesetzlichen Anforderungen des Elektroaltgerätegesetzes (ElektroG) für Hersteller und Verbraucher.
Privatpersonen können Altlampen bequem über Sammelboxen im Handel oder über Wertstoffhöfe abgeben. Für größere Mengen ab 20 Stück stehen spezielle Großmengensammelstellen zur Verfügung; Sanierungsprojekte profitieren von Containerlösungen und Abholservice. Durch die Rückführung in den Wertstoffkreislauf werden wertvolle Rohstoffe gesichert und die Umwelt entlastet. In den vergangenen zwei Jahrzehnten hat Lightcycle über 150.000 Tonnen Altlampen recycelt. Weitere Informationen und eine Sammelstellensuche finden Sie unter lightcycle.de und sammelstellensuche.de.

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Rekordwert: 84 Prozent kennen richtigen Entsorgungsort für alte Lampen

84 Prozent der Verbraucher*innen wissen, wohin sie ihre alten LED- und Energiesparlampen richtig entsorgen können – ein neuer Höchstwert seit Beginn der Erhebung.

BildGleichzeitig geht die falsche Entsorgung über den Hausmüll weiter zurück. Die aktuellen Umfrageergebnisse von Lightcycle zeigen damit einen klaren Trend zu mehr Umweltbewusstsein und bestätigt den Erfolg der kontinuierlichen Aufklärungsarbeit rund um die richtige Rückgabe von Altlampen.

Eine aktuelle repräsentative Verian-Umfrage im Auftrag von Lightcycle, Deutschlands führendem Rücknahmesystem für Beleuchtung, zeigt: Die überwiegende Mehrheit der Verbraucher*innen kennt den richtigen Entsorgungsortent für ihre ausgedienten LED- und Energiesparlampen. Beliebtester Entsorgungsort bleibt mit 63,7 Prozent die kommunale Sammelstelle (z. B. Wertstoffhof). Auch der stationäre Handel gewinnt weiter an Bedeutung und steigt im Vergleich zum Vorjahr um drei Prozentpunkte auf 20 Prozent. Gleichzeitig setzt sich der positive Trend beim Hausmüll fort: Nur noch 6,6 Prozent der Befragten geben an, ihre alten Lampen darüber zu entsorgen. (Vorjahr: 8 Prozent).

„Die aktuellen Zahlen zeigen, dass sich das Entsorgungsverhalten der Verbraucher*innen weiter in die richtige Richtung entwickelt. Besonders erfreulich ist die steigende Nutzung des Handels als Rückgabestelle, da diese Angebote niedrigschwellig und alltagsnah sind“, so Stephan Riemann, Geschäftsführer bei Lightcycle.

Beliebtester Entsorgungsort: Sammelstellen weiterhin klar vorne
Die Nutzung kommunaler Sammelstellen bleibt auf konstant hohem Niveau. Nachdem im Vorjahr 65 Prozent der Befragten angaben, ihre Altlampen dort zu entsorgen, liegt der aktuelle Wert mit 63,7 Prozent nur leicht darunter. Der stationäre Handel hingegen baut seine Rolle weiter aus: Mit einem Anstieg von 17 auf 20 Prozent zeigt sich, dass die Rückgabemöglichkeiten im Handel zunehmend relevanter werden.

Steigendes Umweltbewusstsein: Hausmüll verliert weiter an Bedeutung
Ein besonders positiver Trend zeigt sich erneut beim Rückgang falscher Entsorgungswege. Der Anteil derjenigen, die ihre Altlampen über den Hausmüll entsorgen, ist von 8 Prozent im Vorjahr auf 6,6 Prozent gesunken. Dies unterstreicht das wachsende Bewusstsein für die Bedeutung fachgerechter Entsorgung und die damit verbundenen Umweltvorteile.

Bundesweit stehen mehrere tausend Lightcycle Sammelstellen in Bau-, Drogerie- und Supermärkten sowie im Elektrofachhandel zur Verfügung. Diese sind unter www.sammelstellensuche.de einfach auffindbar.

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Über Lightcycle
Lightcycle ist ein nicht gewinnorientiertes Gemeinschaftsunternehmen führender Lichthersteller und organisiert bundesweit die Rücknahme ausgedienter Leuchtstoffröhren, LED- und Energiesparlampen sowie Leuchten und bietet Services zur Erfüllung des Elektroaltgerätegesetzes (ElektroG) an. Lightcycle ist als beauftragter Dritter berechtigt, ausgediente Lampen und Leuchten zurückzunehmen. Kleine Mengen an Altlampen gehören in Sammelboxen im Handel oder auf den Wertstoffhof. Größere Mengen ab 50 Stück können an den Lightcycle Großmengensammelstellen abgegeben werden. Bei Sanierungsprojekten bietet Lightcycle eine Containergestellung und Direktabholung zur fachgerechten Entsorgung an. Lightcycle führt die gesammelten Lampen und Leuchten einem fachgerechten und gesetzeskonformen Recycling zu, wodurch die Wiederverwertung wertvoller Rohstoffe sichergestellt wird. Mehr Informationen finden Sie unter www.lightcycle.de, die nächstgelegene Großmengen- und Kleinmengen-Sammelstelle unter www.sammelstellensuche.de.

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EU-Verbot gegen Textilvernichtung: CRCL macht schwer verwertbare Ware zum Rohstoff

In der EU tritt ab dem 19. Juli ein Verbot in Kraft, das erstmals die Vernichtung unverkaufter Kleidung für große Mode- und Textilunternehmen untersagt, um Textilmüll in Europa deutlich zu reduzieren.

BildKöln, 9. Juni 2026 – Mit dem 19. Juli 2026 steht die europäische Mode- und Textilindustrie vor einem regulatorischen Einschnitt: In der EU tritt ein Verbot in Kraft, das erstmals die Vernichtung unverkaufter Kleidung für große Unternehmen untersagt. Ziel ist es, die enormen Mengen an Textilmüll in Europa deutlich zu reduzieren und die Kreislaufwirtschaft zu stärken. Die Regelung ist Teil der EU-Verordnung „Ecodesign for Sustainable Products Regulation“ (ESPR) und soll einen zentralen Missstand der Branche beenden.

Schätzungen zufolge werden in Europa rund 20 Prozent der online gekauften Kleidungsstücke retourniert. Ein erheblicher Teil davon konnte bislang wirtschaftlich nicht wiederverwertet, erneut verkauft oder recycelt werden und landete im Abfall. Nach Angaben der EU-Kommission werden in Europa jährlich schätzungsweise vier bis neun Prozent unverkaufter Textilien zerstört, mit rund 5,6 Millionen Tonnen CO?-Emissionen pro Jahr.

CRCL hält Alttextilien im Kreislauf

Für viele Unternehmen der Mode- und Textilbranche bedeutet dies einen grundlegenden Umbruch in ihren bisherigen Prozessen und bestehenden Geschäftsmodellen. Jahrzehntelang war die Vernichtung überschüssiger Ware, wie aus Überproduktionen oder Retouren, ein kalkulierter Bestandteil der Wertschöpfungskette. Jetzt wird für Marken, Händler, Sortierer und Entsorger damit eine Frage immer dringlicher: Was passiert mit Textilien, die nicht mehr verkauft, nicht sinnvoll gespendet und nicht sortenrein recycelt werden können?

Genau an dieser Schnittstelle setzt CRCL an. Das Kölner Start-up bietet Marken und Händlern einen industriell anschlussfähigen Verwertungspfad, um unverkaufte Textilien nicht mehr als Kostenfaktor, sondern als Ressource zu behandeln. „Wir haben einen industriell funktionierenden Prozess entwickelt, der ökologisch und ökonomisch verifiziert ist und aus einem linearen System ein Zirkuläres macht“, erklärt Lars Conzendorf, zuständig für Business Development sowie Marketing & Sales.

CRCL schafft dafür einen industriell nutzbaren Wertstoff aus nicht verwertbaren Alttextilien, die für Wiederverkauf oder Spende nicht geeignet sind. Produkte werden nicht abgeschrieben, sondern systematisch weitergenutzt, und ihr Lebenszyklus wird verlängert. Das zugrundeliegende Verfahren geht dabei über klassische Second-Hand- oder Recyclingansätze hinaus. Bislang nicht recycelbare Altkleider, insbesondere aus Mischfasern, werden zu einem neuen, kreislauffähigen Werkstoff verarbeitet. Das Ergebnis ist Apatura, ein Granulat für industrielle Anwendungen, unter anderem in der Möbelindustrie, im Interior-Bereich und im Bausektor.

Ein entscheidender Moment für die Modebranche

Der mechanische Recyclingansatz ergänzt bestehende Lösungen wie den chemischen Recyclingprozess. CRCL verarbeitet vor allem jene Textilien, die aufgrund ihrer Materialzusammensetzung oder ihres Zustands bislang nicht recycelt werden konnten. Dazu zählen insbesondere Mischgewebe mit Polyester, Zellulosefasern oder Elastan-Anteilen.

Mit dem Verbot der Textilvernichtung setzt die EU ein klares Signal: Die Transformation hin zu einer zirkulären Industrie ist politisch gewollt und rechtlich verbindlich. Für Unternehmen bedeutet das einen Paradigmenwechsel: Textilien sind künftig nicht mehr Abfall, sondern Materialwerte im Umlauf.

„Wir reden über ein globales Problem, welches jährlich zunimmt. Weder die Mode-Industrie, die EU oder wir als Gesellschaft werden es uns noch lange leisten können, das Problem der „Altkleiderentsorgung“ weiter zu ignorieren,“ betont Timur Oruz, verantwortlich für Business Growth und Marketing bei CRCL.

Mit Apatura will CRCL zeigen, dass dieser Wandel nicht nur möglich, sondern wirtschaftlich absolut sinnvoll ist und dass sich regulatorischer Druck in Innovation und neue Geschäftsmodelle übersetzen lässt. Für die Mode- und Textilbranche entsteht damit ein neuer industrieller Verwertungspfad – zu einem Zeitpunkt, an dem regulatorischer Druck, Kostenfragen und Nachhaltigkeitsanforderungen immer enger zusammenrücken.

Über die CRCL GmbH
CRCL ist ein Kölner Start-up für textile Kreislaufwirtschaft mit dem Anspruch, lineare Geschäftsmodelle in der Industrie durch wirtschaftlich tragfähige Zirkularität zu ersetzen. Das Unternehmen arbeitet entlang der textilen Wertschöpfungskette und entwickelt Lösungen, um Rohstoffe im Kreislauf zu halten, Ressourcen zu schonen und die Verbrennung von Textilien dauerhaft zu reduzieren.

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Textilabfall ist kein Müllproblem mehr. Es ist ein Rohstoffmarkt.

CRCL, ein Start-up aus Köln, hat mit Apatura ein kreislauffähiges Granulat aus Alttextilien entwickelt.

Das Kölner Start-up CRCL entwickelt mit Apatura ein kreislauffähiges Granulat aus Alttextilien – und adressiert damit einen Markt, den Regulierung, Entsorgungskosten und Rohstoffbedarf neu ordnen.

Köln, 12. Mai 2026 – Jedes Jahr entstehen weltweit rund 120 Millionen Tonnen Textilabfälle. Der überwiegende Teil davon wird bis heute verbrannt, in den globalen Süden exportiert oder deponiert. Was lange als ökologisches Randthema galt, ist inzwischen zu einem industriepolitischen, steuernden und wirtschaftlichen Schlüsselmarkt geworden.

Der regulatorische Rahmen zwingt den Markt zum Umdenken: Seit 2025 müssen Textilien in der EU getrennt erfasst werden, die Regeln zur erweiterten Herstellerverantwortung (EPR) für Textilien wurden verschärft. Ab Juli 2026 gilt für große Unternehmen ein Verbot, unverkaufte Kleidung und Schuhe zu vernichten. Textilabfall ist damit kein Entsorgungsproblem mehr – sondern eine Rohstofffrage.

Vom Entsorgungsproblem zum Industrieprodukt

Genau an dieser Schnittstelle setzt CRCL an. Das Kölner Start-up hat ein Verfahren entwickelt, mit dem bislang nicht verwertbare Alttextilien, insbesondere Mischfasern, gemeinsam mit Kunststoffströmen zu einem neuen kreislauffähigen Werkstoff verarbeitet werden. Das Ergebnis ist Apatura, ein Granulat für industrielle Anwendungen, unter anderem in der Möbelindustrie, im Interior-Bereich sowie im Bausektor. Perspektivisch sind weitere industrielle Anwendungsbereiche denkbar.

Die Herausforderung ist groß: Gerade Mischtextilien lassen sich im bestehenden System nicht recyceln. Für Entsorger, Textilunternehmen und Modemarken entsteht dadurch ein wachsender Kosten- und Handlungsdruck. CRCL verfolgt einen anderen Ansatz: Der problematische Materialstrom wird nicht als Abfall, sondern als Ausgangspunkt für eine neue Wertschöpfung betrachtet.

„Textilabfall ist weiterhin ein globales Problem, dessen Abnahme den Markt heute bereits Unsummen an Geld kostet. Mit Blick in die Zukunft keine schöne Perspektive. Wir behandeln genau diesen Abfall als Rohstoff und produzieren Neues daraus“, unterstreicht Lars Conzendorf, Business Development sowie Marketing & Sales, CRCL.

Hierin liegt die strategische Stärke und das enorme Potential von CRCL. Das Unternehmen verbindet Entsorgungsmarkt und Absatzmarkt in einem Modell. Mit Apatura entsteht ein kreislauffähiges Granulat für eben solche neuen, industriellen Serienanwendungen.

„Wir haben bewiesen, dass selbst schwer verwertbare Mischfasern im Produktionsalltag industriell nutzbar werden können. Die nächste Rohstoffchance kommt nicht aus der Mine. Sie kommt aus Alttextilien. Hier liegt unser Know-how,“ erklärt Lauritz Schmidt, Entwicklung, Projektmanagement und Controlling, CRCL. Die Verarbeitung im Spritzguss ist nachgewiesen, die Umsetzung auf einer industriellen Anlage ist erprobt und technisch möglich und auch erste Pilotprojekte mit namhaften Firmen, wie VITRA oder Hanit, sind erfolgreich abgeschlossen.

Für Branchen wie Möbel, Interior, Bau, Gardening oder Automotive kann daraus ein neuer Baustein für nachhaltigere Materialstrategien entstehen. Besonders relevant wird dies für Unternehmen, die künftig stärker nachweisen müssen, wie sie Ressourcen schonen, Recyclinganteile erhöhen und Produktkreisläufe schließen.

Warum CRCL für Investoren relevant ist

„Regulierung allein schafft noch keine Kreislaufwirtschaft. Sie erzeugt aber den Druck, neue Lösungen schneller in den Markt zu bringen“, betont Timur Oruz, Business Growth und Public Relations bei CRCL. „Unser Anspruch ist, aus diesem Druck eine konkrete Nachfrage zu machen – für die Modeindustrie, Entsorger, Marken und industrielle Anwender.“

Für Investoren liegt die eigentliche Story nicht allein im nachhaltigen Material, sondern im doppelten Marktpotenzial: Die Business-Idee von CRCL löst zum einen ein wachsendes, regulatorisch getriebenes Kostenproblem, zum anderen erschließt das Start-up einen neuen, skalierbaren Absatzmarkt für Sekundärmaterialien.

CRCL GmbH: Kombi aus klugen Köpfen

Hinter CRCL stehen die Gründer Lars Conzendorf, Lauritz Schmidt und Timur Oruz, ehemaliger deutscher Hockey-Nationalspieler, der 2026 Olympiadritter und 2023 Weltmeister wurde. Alle drei kennen sich schon von Jugend an aus dem Sport. Ergänzt wird das Team durch erfahrene Industrie- und Recyclingexperten, darunter Thomas Kyriakis, Business Angel, ehemals CEO von PreZero, mit über 20 Jahren Erfahrung in der Schwarz Gruppe. Dr. Dirk Kilian, technischer Experte mit über 30 Jahren Erfahrung in der Recycling- und Kunststoffindustrie.
„Die drei Gründer haben eine zukunftsfähige und absolut fundierte Geschäftsidee, die überzeugt“, betont Kyriakis, „CRCL verbindet ein sehr relevantes Marktproblem mit einer technologisch greifbaren Lösung“. Thomas Conzendorf, seit 20 Jahren im Remondis-Vorstand, begleitet aufgrund der familiären Verbindung das junge Unternehmen von Beginn an, als Mentor und Branchenkenner.

Mit der Firma FEDDEM GmbH & Co. KG als Partner im Bereich Extrusion und mit u.a. einem LoI der Firma Vitra stellt diese Struktur nicht nur eine überzeugende Circular-Economy-Idee dar, sondern ist ein Vorhaben mit belastbarer Umsetzungs-, Industrie- und Vermarktungskompetenz.

Über die CRCL GmbH
CRCL ist ein Kölner Start-up für textile Kreislaufwirtschaft mit dem Anspruch, lineare Geschäftsmodelle in der Industrie durch wirtschaftlich tragfähige Zirkularität zu ersetzen. Das Unternehmen arbeitet entlang der textilen Wertschöpfungskette und entwickelt Lösungen, um Rohstoffe im Kreislauf zu halten, Ressourcen zu schonen und die Verbrennung von Textilien dauerhaft zu reduzieren.

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Ifat Munich 2026 zeigt Technik für Recycling und Umweltlogistik

Messe TV berichtet zur Ifat Munich 2026 über Recycling, Umwelttechnologien, Abfallwirtschaft sowie Fahrzeuge und Aufbauten für kommunale Anwendungen.

BildDie Ifat Munich 2026 steht im Zeichen technischer Lösungen für Umwelttechnologien, Recycling, Abfallbehandlung und kommunale Infrastruktur. Für Messe TV bildet die Veranstaltung einen zentralen Termin, um Entwicklungen aus unterschiedlichen Bereichen der Umweltwirtschaft redaktionell zu begleiten. Im Mittelpunkt der Berichterstattung stehen unter anderem Recycling Systeme, Abfallsammlung, Abfallverwertung, Abfallentsorgung sowie Fahrzeuge und Aufbauten für kommunale und industrielle Anwendungen.

Gerade in der Umwelttechnik zeigt sich derzeit ein tiefgreifender Wandel. Steigende Anforderungen an Ressourceneffizienz, strengere regulatorische Vorgaben und zunehmender Kostendruck verändern die Branche spürbar. Gleichzeitig wächst die Bedeutung automatisierter Prozesse, digitaler Steuerungssysteme und energieeffizienter Technologien. Die Veranstaltung in München bildet diese Entwicklungen in ihrer gesamten Bandbreite ab.

Ifat Munich 2026 als internationale Plattform der Umwelttechnik

Die Weltleitmesse gilt seit Jahren als einer der wichtigsten Treffpunkte für Unternehmen aus den Bereichen Wasserwirtschaft, Recycling, Kreislaufwirtschaft und kommunale Technik. Hersteller, Anlagenbauer, Entsorger und Infrastrukturunternehmen nutzen die Veranstaltung, um neue Systeme, Maschinen und technische Konzepte vorzustellen.

Dabei stehen nicht nur einzelne Produkte im Fokus, sondern komplette Prozessketten. Von der Erfassung über die Sortierung bis zur Verwertung und Wiederaufbereitung werden technische Lösungen zunehmend als vernetzte Gesamtsysteme gedacht. Besonders sichtbar wird dies bei modernen Sortieranlagen, intelligenten Materialflüssen und datenbasierten Steuerungssystemen.

Zentrale Themen der Veranstaltung:

* Recycling und Kreislaufwirtschaft
* Abfallbehandlung und Stoffstrommanagement
* Kommunaltechnik und Entsorgungslogistik
* Digitalisierung und Automatisierung
* Energieeffizienz und Ressourcenschonung

Die Ifat Munich 2026 zeigt damit nicht nur technologische Entwicklungen, sondern auch die strukturellen Veränderungen innerhalb der Umweltwirtschaft.

Beiträge der Messe TV Berichterstattung finden Sie hier:
Ifat Munich 2026

Umwelttechnologien zwischen Rohstoffsicherung und Prozessoptimierung

Die Branche befindet sich in einer Phase tiefgreifender technischer Weiterentwicklung. Recycling ist längst nicht mehr ausschließlich ein Entsorgungsthema, sondern ein wichtiger Bestandteil industrieller Rohstoffstrategien. Wertstoffe sollen möglichst präzise getrennt, effizient verarbeitet und erneut in Produktionsprozesse integriert werden.

Moderne Umwelttechnologien verbinden mechanische Verfahren mit Sensorik, Automatisierung und digitaler Analyse. Besonders im Bereich der Sortiertechnik entstehen Systeme, die Materialien immer genauer erkennen und verarbeiten können. Gleichzeitig steigt die Bedeutung energieeffizienter Prozesse, da Betriebskosten und Energieverbrauch zunehmend wirtschaftliche Faktoren werden.

Auch die Anforderungen an die Qualität von Sekundärrohstoffen wachsen. Unternehmen benötigen gleichmäßige Materialqualitäten, um Recyclingmaterialien zuverlässig weiterverarbeiten zu können. Dadurch verschiebt sich der Fokus vieler Anlagenbetreiber von reiner Mengenleistung hin zu präziser Stofftrennung und Prozesskontrolle.

Berichterstattung zu Recycling Systemen und Aufbereitungstechnik

Ein Schwerpunkt der Berichterstattung liegt auf Recycling Systemen und technischen Lösungen für die Aufbereitung unterschiedlichster Materialströme. Dabei geht es sowohl um Zerkleinerungstechnik als auch um Sortierung, Separation und Materialhandling.

Im Fokus der Berichterstattung stehen unter anderem:

* Doppstadt
* Komptech
* Westeria
* Bomatic
* Harden
* Panizzolo
* WIMA

Die Unternehmen decken unterschiedliche Bereiche der Recyclingtechnik ab – von mobilen Maschinen über stationäre Anlagen bis hin zu spezialisierten Systemen für Materialtrennung und Stoffstromaufbereitung. Besonders relevant sind dabei Lösungen zur Verarbeitung komplexer Abfallströme sowie Systeme zur Steigerung der Sortierqualität und Anlageneffizienz.

Zunehmend wichtig wird außerdem die Integration digitaler Steuerungstechnik. Sensorik, Prozessüberwachung und automatisierte Regelungssysteme spielen eine immer größere Rolle, um Anlagen wirtschaftlich und flexibel betreiben zu können.

Fokus auf Abfallsammlung, Verwertung und Entsorgungsprozesse

Neben der Recyclingtechnik begleitet Messe TV auch Entwicklungen im Bereich Abfallsammlung, Abfallverwertung und Entsorgungssysteme. Dieser Bereich bildet die operative Grundlage kommunaler und industrieller Stoffströme.

Im Rahmen der Berichterstattung werden unter anderem folgende Unternehmen vorgestellt:

* Lobbe
* Tomra Systems
* Heinz
* Logex System

Hier stehen insbesondere organisatorische Abläufe, Sortierprozesse, Materialerfassung und technische Infrastruktur im Mittelpunkt. Die Branche arbeitet zunehmend datenbasiert. Digitale Systeme ermöglichen eine präzisere Steuerung von Touren, Anlagen und Stoffströmen. Gleichzeitig wachsen die Anforderungen an Transparenz, Nachverfolgbarkeit und Wirtschaftlichkeit.

Auch die Verbindung zwischen Sammlung und Verwertung wird wichtiger. Je besser Materialien bereits bei der Erfassung getrennt werden, desto effizienter lassen sie sich später recyceln oder weiterverarbeiten.

Fahrzeuge und Aufbauten für kommunale und industrielle Anwendungen

Ein weiterer Schwerpunkt der Berichterstattung betrifft Fahrzeuge und Aufbauten für die Umweltwirtschaft. Moderne Entsorgungsfahrzeuge sind längst hoch spezialisierte Systeme, die Transport, Verdichtung, Datenerfassung und teilweise sogar Vorverarbeitung kombinieren.

Messe.TV berichtet unter anderem über:

* Daimler Truck
* Volvo
* Liebherr
* Zeppelin CAT
* Komatsu
* Bucher Municipal
* Sennebogen

Dabei reicht das Spektrum von schweren Nutzfahrzeugen über Umschlagmaschinen bis hin zu kommunalen Spezialfahrzeugen. Ein wichtiges Thema bleibt die Elektrifizierung von Flotten, insbesondere im urbanen Umfeld. Gleichzeitig gewinnen automatisierte Funktionen, Assistenzsysteme und digitale Betriebsdaten zunehmend an Bedeutung.

Auch im Bereich Aufbauten entwickeln Hersteller ihre Systeme kontinuierlich weiter. Gewicht, Nutzlast, Energieverbrauch und Wartungsaufwand spielen eine zentrale Rolle bei der technischen Weiterentwicklung.

Messe München und der Standort München als internationaler Treffpunkt

Die Messe München zählt zu den bedeutenden Veranstaltern internationaler Fachmessen in Europa. Mit modernen Hallenstrukturen, umfangreicher Infrastruktur und internationaler Anbindung bietet der Standort München die Voraussetzungen für groß angelegte Branchenveranstaltungen mit weltweiter Beteiligung.

Gerade für technologieorientierte Veranstaltungen besitzt München eine hohe Bedeutung. Industrieunternehmen, Forschungseinrichtungen und internationale Marktteilnehmer treffen hier aufeinander. Dadurch entsteht ein Umfeld, in dem technische Entwicklungen nicht nur präsentiert, sondern auch fachlich diskutiert und wirtschaftlich eingeordnet werden können.

Mit der Ifat Munich 2026 wird München erneut zu einem zentralen Treffpunkt der internationalen Umweltwirtschaft.

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Messe.TV ist eine unabhängige Plattform für redaktionelle Videoberichterstattung von Fachmessen, Kongressen und Branchenevents. Das Redaktionsteam produziert Interviews, Hintergrundberichte und Fachbeiträge zu Technologien, Produkten und Entwicklungen aus Industrie, Mobilität, Umwelttechnik, Digitalisierung, Gesundheit und weiteren B2B-Bereichen.

Jährlich entstehen zahlreiche Videobeiträge und redaktionelle Inhalte, die über www.messe.tv
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Im Mittelpunkt stehen technische Innovationen, industrielle Anwendungen und konkrete Praxisthemen. Messe.TV begleitet internationale Fachveranstaltungen journalistisch und schafft Sichtbarkeit für Unternehmen in einem thematisch klar definierten Umfeld.

Ergänzend zur redaktionellen Berichterstattung bietet Messe.TV Sponsoring- und Werbemöglichkeiten mit direktem Bezug zu Fachthemen und Zielgruppen. Dadurch entstehen Platzierungen innerhalb eines inhaltlich passenden redaktionellen Kontexts.

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